Mit BeGEISTerung, bitte!

Mit BeGEISTerung, bitte!

Der Jahresanfang ist dafür prädestiniert, inne zu halten und sich neue Ziele zu setzen. Dabei sollte man sich ruhig auch einmal selbst überprüfen, also einen ehrlichen Blick in den Spiegel riskieren.  Wie sieht es mit unserer Begeisterungsfähigkeit im Arbeitsalltag aus?

Bitte denken Sie einmal an die Situationen, in denen Sie selbst am leistungsfähigsten waren. Oft lag das an jemandem, der Sie inspiriert hat. Oder wir haben selbst das gewisse “Extra” mehr aus uns herausgelockt, weil wir mit einer großen Portion Begeisterung an eine Aufgabe oder ein Ziel herangegangen sind. Wichtiger als das fachliche Können ist in Top-Positionen die Fähigkeit, bei Mitarbeitern und Kunden ehrliche Begeisterung zu wecken. Eine echte Führungspersönlichkeit hat dieses “Feuer im Herzen”. Jetzt einmal in den Spiegel geschaut und Hand auf’s Herz:

Wie sieht es bei uns im Alltag aus? Ganz oft hat sich die Begeisterung durch unglaublich viele Tagesaufgaben über Jahre hinweg schleichend verringert. Geblieben ist ein Haufen Asche mit etwas Glut. Warum? Der größte gefühlte Engpass unseres Lebens ist ZEIT!

Meine Erfahrung ist, je höher die Position desto weniger Zeit bleibt einer Führungskraft, einzelne Mitarbeiter im Unternehmen von den Zielen und Herausforderungen persönlich zu überzeugen. Hier steckt das allergrößte Potential für 2012: dem (Auf-) Wecken von Begeisterung in Teams und Mitarbeitern.

Der Schlüssel zur Begeisterung!

Authentizität und Selbst-Motivation sind die wichtigsten für die Begeisterung anderer. Wir werden Mitarbeiter nur mitreißen, wenn wir selbst zutiefst brennen. Das mag banal klingen – ist es aber nicht! Wichtig also ist, auf das eigene Energieniveau zu achten. Zu hoher Ehrgeiz und Perfektionismus führt zum berühmten “Hamster im Laufrad”, der zielstrebig auf den “Burnout” zustrampelt.

By | 2016-05-09T09:10:05+00:00 10. Januar 2012|Allgemeines|