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Wertsteigerung durch Mitarbeitermotivation

7. September 2009 von Ralf R. Strupat

Um welche Werte geht es Ihrem Unternehmen? Sicherlich wird Ihre Antwort davon abhängen, ob Sie in einem (mittelständischen) Familienbetrieb arbeiten (oder diesen führen), oder ob Sie in einem Großkonzern arbeiten.

“Werte” – das können ganz unterschiedliche Dinge  sein – der Geldwert (Gewinnmaximierung), aber auch Werte, die sich mit der Umsetzung einer Vision verbinden lassen (z.B. Technologien für Menschen nutzbar zu machen).

Unternehmen mit einer Vision sagt man nach, auf Mitarbeiter wert zu legen, die selbst auf Werte wert legen. Da schließt sich der Kreis – sollte man meinen. Die Realität zeigt jedoch, wie wichtig es gerade für Werte-orientierte Unternehmen ist, auf die Mitarbeitermotivation wert zu legen.

Da häufig eine grundlegende Identifikation der Mitarbeiter für das Unternehmen vorhanden ist, schafft eine zusätzliche Mitarbeitermotivation eine deutlichere Werte-Steigerung, als dies bei Großkonzernen der Fall sein kann. Werte-Steigerung führt jedoch nur dann „automatisch“ zu einer (monetären) Wertsteigerung, wenn die Voraussetzungen dafür erfüllt sind.

Mitarbeitermotivation sowohl intern, als auch in der Außenwirkung

Uns allen ist das schon einmal passiert: Wir gehen motiviert und mit vollem Elan an eine Tätigkeit, verausgaben uns vollkommen, um am Ende (z.B. eines Tages) nicht den gewünschten Ertrag erzielt zu haben. Aber woran genau liegt das?

Werte haben auch immer etwas mit Struktur zu tun. Prioritäten setzen, sich abstimmen, im Team zusammenarbeiten – die Mitarbeitermotivation fängt bei jedem Einzelnen an, um letztlich in einem (Firmen-)Netzwerk stattzufinden.

Halten Sie sowohl Ihre Unternehmenswerte, als auch die Mitarbeitermotivation für die Außenwelt fest. Auf diese Weise verbessern Sie – zusätzlich zur Effektivitätssteigerung – die Außenwirkung Ihres Unternehmens und tragen so zu einer nachhaltigen Kundenbindung bei.