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Willkommen im TEAM

16. Januar 2012 von Ralf R. Strupat

Wow! Unser neues Jahr startet so richtig gut! Gerade mal gut zwei Wochen alt, schon haben wir ein neues Team-Mitglied! Meine Tochter Laura Lin bereichert von nun an unser Team!

Laura Lin

Ihr Schwerpunkt: journalistische Tätigkeiten für unseren Blog!

Mit knapp 15 Jahren ist sie ein wahres Schreibtalent und seit Februar 2010  als Jung-Journalistin für das Westfalen-Blatt (Regionalteil Versmold) unterwegs. Spannende Beiträge zu regionalen Events gehen auf ihre Kappe :-) !

Und von nun an werden auch Sie immer wieder mal Beiträge von Laura Lin zum und um das Thema “Begeisterung” bei uns im Blog finden. Lassen Sie sich überraschen …

Social Media Marketing ist eines der spannendsten Themen im Marketing. Immer mehr Unternehmen nutzen Social Media Plattformen wie Facebook, Xing und Twitter, um über neue Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Seit Februar haben auch wir eine Fan-Page bei Facebook. Welche strategischen Vorteile zur Kundenbindung die Nutzung von sozialen Netzwerken bietet, möchte ich Ihnen heute kurz vorstellen.

Social Media Marketing ist derzeit in aller Munde

Anders als beim traditionellen Marketing erreichen Unternehmen, die im Social Media Marketing aktiv sind, nicht so viele Leser oder Zuschauer, wie bei den klassischen Medien TV und Print. Der Vorteil beim Social Media Marketing ist der Kunde selbst. Durch seine Aktivität sucht dieser sich Inhalte konkret aus, beschäftigt sich mit ihnen und lässt sich nicht nur berieseln. Dadurch ist der User motivierter und interessierter bei der Sache.

Mit dem Medium Internet besteht erstmals die Möglichkeit zur direkten Kommunikation zwischen Unternehmen und User. Auf Artikel in Weblogs, News auf Facebook und Twitter seitens des Unternehmens können die User mit Kommentaren oder Retweets direkt reagieren. Eine schnellere Möglichkeit über ein Medium miteinander in Kontakt zu kommen, gibt es nicht. Dadurch umgehen Sie auch traditionelle Gatekeeper wie Journalisten und kommen direkt an die Zielgruppe heran.

Sind Sie mit einem Produkt oder einer Dienstleistung schon einmal so zufrieden gewesen, dass Sie es gleich weiterempfohlen haben? Im Internet geschieht dieses Weitersagen u.a. durch Hinweise im eigenen Weblog oder durch Retweets auf Twitter. Auch der Austausch in Foren gehört dazu. Schon heute vertrauen viele User vor dem Kauf von Produkten auf die Rezensionen im Internet. Ein gutes Beispiel dafür ist das amerikanische Online-Auktionshaus Amazon.

Social Media Marketing und automatische Suchmaschinenoptimierung

Social Media Marketing hat für das Auffinden Ihres Unternehmens in Suchmaschinen noch einen weiteren Vorteil. Durch das Weitersagen und das oftmals damit verbundene Verlinken, steigt die Anzahl der Backlinks und damit die Gewichtung für Google, Yahoo und Co. Durch gezieltes Cross-Marketing und den damit verbundenen Einsatz von Weblogs, die Verlinkungen dessen mit Twitter und Facebook und das Einbauen von Youtube-Videos erhöht die Sichtbarkeit im Web 2.0 deutlich.

Haben Sie schon eine Fan-Page für Ihr Unternehmen, twittern Sie schon die neuesten Nachrichten? Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen im Bereich Social Media Marketing und freue mich auf Ihre Beiträge.

Wann darf ich wieder zum Zahnarzt, Papa?

22. Januar 2010 von Ralf R. Strupat

Wie können Sie es schaffen, dass kritische Kunden zu begeisterten Kunden werden und gerne wieder zu Ihnen kommen? Bei meinem Blogger-Kollegen Steffen Adler habe ich dazu eine wirklich verrückte und gleichzeitig doch so gute Idee gelesen: Ein Kinderzahnarzt, zu dem die Kinder gerne hingehen und sich sogar auf den nächsten Besuch freuen.

Zahnarzt und Begeisterung – ein Widerspruch in sich?

Nur „zähneknirschend“ werden die meisten von uns zum Zahnarzt gehen! Der mindestens einmal jährliche Besuch beim Dentisten ist für viele von uns eine leidige Pflichtübung. Auch wenn das Resultat strahlend weiße und schöne Zähne sein sollen, so löst der Zahnarztbesuch mit Sicherheit keine große Begeisterung aus.

Nach einem Besuch der Zahnarztpraxis für Kinder von Rebecca Otto fragte die Tochter von Steffen Adler ihren Vater „Wann darf ich wieder zum Zahnarzt, Papa?“ Scheinbar hat es der kleinen Patienten in der Zahnarztpraxis so gut gefallen, dass ein erneuter Besuch bei der Ärztin kein Problem darstellt.

Wie Sie bei kleinen Kunden große Begeisterung auslösen können

Wenn Sie sich die Website der Zahnarztpraxis für Kinder ansehen, werden Sie schnell sehen, warum die Kinder so gerne zu Rebecca Otto gehen. Alle Räume sind kunterbunt und liebevoll gestaltet. Im Wartezimmer stehen Bobby Cars für die Kinder zur Verfügung, die Liegen im Behandlungszimmer sind wahlweise in mädchen-rosa oder himmel-blau gehalten. Farbkonzepte, die die kleinen Kunden auf jeden Fall ansprechen und auch bei den Eltern mit Sicherheit für Begeisterung sorgen.

Es ist – zugegeben – nicht mehr die allerneueste Kinowerbung, die uns klar machen möchte, dass die Print-Zeitung nicht tot ist und dass ein Abo der Welt Kompakt eine lohnenswerte Investition ist. Verena Delius veröffentlichte heute in ihrem Weblog einen tollen Artikel, warum sie beim Betrachten des folgenden Clips Gänsehaut bekommt.

Ein wenig erinnert der Clip an die Werbekampagne Du bist Deutschland. Dabei ging es um mehr Kinderfreundlichkeit in Deutschland. Warum Verena Delius den Clip ihren Lesern empfiehlt?

“Weil ich ihn gerne Leuten zeige, um Ihnen mein Weltbild zu verdeutlichen. Weil er für mich die Zeit in der wir gerade leben so unheimlich gut beschreibt”, schreibt die Bloggerin dazu. Und das finde ich auch!

Kennen Sie das auch:

  • Glücksgefühle, wenn wir bei ebay gewinnen?
  • Herzklopfen, wenn uns ein neuer Flirt über Skype kontaktiert?
  • Kopfschütteln, wenn wir uns dabei ertappen zum 30. Mal am Tag Spiegel Online aufzurufen?

Dann gehören Sie auch zur neuen Generation, die sich selbst und den Ex-Freund googelt und für 21 Tage Musik auf der Festplatte speichert, aber keinen Urlaub mehr hat. Ich stimme mit meiner Blogger-Kollegin überein, dass der Clip für die weltkompakt die heutige Zeit wirklich gut beschreibt.

Ist es nicht eine begeisternde (Online-)Welt, in der wir derzeit leben? Als „Generation der Wagemutigen und Unkonzentrierten“ ergeben sich jeden Tag ganz neue Möglichkeiten. Und jeden Tag stellt sich uns die Frage neu: Hat uns das Internet umzingelt oder umzingeln wir gerade die Welt?

„Du sollst den Kopf nicht in den Sand stecken“, sagt ein altes Sprichwort. Doch mit ein wenig Köpfchen und einer großen Portion Kreativität lassen sich atemberaubende Kunstwerke im wahrsten Sinn des Wortes „in den Sand setzen“. Während Deutschland noch auf der Suche nach seinem neuen „Supertalent 2009“ ist, hat die Ukraine ihren neuen Star bereits gefunden. Die Ukrainerin Kseniya Simonova rührte die Zuschauer der Talentshow in ihrem Heimatland sogar zu Tränen.

Kseniya Simonova erzählt Geschichten mit Sand

Spuren im Sand hinterlässt die junge Künstlerin in der ukrainischen Ausgabe des „Supertalents“ und rührte damit mehrere hundert Menschen im Studio und Millionen vor den Fernsehbildschirmen zu Tränen. Inzwischen sind ihre Künste auch im Internet zu sehen und begeistern auf Youtube und zahlreichen Weblogs mehr und mehr Zuschauer. Mit ihrem Finaltitel erzählt die 24-Jährige eine bewegende Liebesgeschichte während des Zweiten Weltkriegs.

Besonders beeindruckt war ich nicht nur von der Fingerfertigkeit und der Kreativität der jungen Künstlerin, sondern auch von der Rührung der Zuschauer. Die Musik während der Kunst-Performance sind traditionelle Stücke, die viele Ukrainer an die Zeit während und nach des Zweiten Weltkriegs erinnert. Das Youtube-Video haben inzwischen mehr als 9,5 Millionen Menschen gesehen. Kseniya Simonova wurde damit nicht nur durch die Fernsehshow, sondern auch durch eine Verbreitung bei Youtube und Weblogs berühmt – und das zu Recht, wie ich finde. Denn, wer so die Menschen begeistert und berührt, der hat zumindest den Titel „Talent“ verdient.

Kundenbindung “bis(s) zum Morgengrauen”

4. August 2009 von Ralf R. Strupat

Sicher haben Sie schon gemerkt, welcher Film die Überschrift dieses Artikels geprägt hat. Mit dem Teenie-Streifen „Twilight“ ist Hollywood der Kinoerfolg 2008/2009 gelungen. Twilight hat es geschafft, ein Millionen-Publikum an sich zu binden – der Erfolg und die damit verbundenen Gewinne sind phänomenal.

Was das „Zwielicht“ dieses Films mit dem Thema dieses Weblogs zu tun haben soll, lässt sich leicht erklären: Er zeigt, wie Kundenbindung funktioniert. So konnten nicht nur die Kinosäle durch den Ansturm des zumeist jungen Publikums satte Gewinne einfahren; durch ein geschicktes Merchandising und zahlreiche Fan-Aktionen wurden die Umsätze noch weiter gesteigert. Der zweite Teil steht sicher schon den Startlöchern und wird ebenfalls starken Zuspruch bei der anvisierten Zielgruppe finden.Wäre für meinen Geschmack viel zu langatmig.

Kundenbindung als verkaufsförderndes Element

Es geht auch im Filmgeschäft um Kundenbindung. Doch wie lässt sich diese in kleinen und mittelständischen Unternehmen, im Einzelhandel und anderen Branchen entwickeln? Lassen sich Kundenbindungsprogramme im „Zwielicht der Dämmerung“  – also gewissermaßen zwischen Tür und Angel entwickeln? Die Antwort versteht sich (fast) von selbst. Die Idee finde ich wirklich gut.

Es braucht schon etwas „Biss“, um die Motivation nicht zu verlieren und bis zum Morgengrauen durchzuhalten. Dabei ist nicht selten ein Umweg nötig: Vor einer erfolgreichen Kundenbindung steht zunächst einmal die Mitarbeiterbindung. Schließlich fällt es Angestellten, die von Ihrem Unternehmen, Ihren Leistungen und Ihren Produkten begeistert sind, sehr viel leichter, neue Ideen mit einzubringen und für eine nachhaltige Kundenbindung zu sorgen.

Kundenbindung fängt mit Mitarbeiterbindung an

Das Wir-Gefühl im Unternehmen stärken – dies fängt bereits mit der täglichen Kommunikation im Betrieb an, geht über Meetings, gemeinsame Veranstaltungen (Mitarbeiter-Essen, Ausflüge etc.), bis hin zu gezielten Seminaren, in denen Sie hinter die Kulissen Ihres Teams schauen.

Sind Ihre Mitarbeiter mit Begeisterung bei der Arbeit, und damit produktiv? — Sollten Sie bei der Beantwortung dieser Frage zögern, macht es schon Sinn, sich über eine Mitarbeitermotivation Gedanken zu machen – mit Seminaren, die begeistern und die bestimmt auch mal bis(s) zum Morgengrauen dauern können…