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Wertvolle Erkenntnis – Unternehmer sein kann man lernen!

28. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Wieder einmal schauen mein Team und ich auf einen begeisterten und stimmungsvollen Leseabend zurück. Stefan Merath war am 30. November 2010 unser Gast und zog die rund 50 Gäste gleich von Beginn an in seinen Bann. Mit seiner sympathischen, ruhigen und sehr authentischen Art erklärte er seinem Publikum, welche Erlebnisse und Erfahrungen er in seiner Unternehmerlaufbahn gemacht hat.

Sein Erfolgsbuch Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer schrieb er ausschließlich für Unternehmer und nicht für Manager! Doch was ist nun der Unterschied zwischen Unternehmern, Selbständigen und Managern? Stefan Merath schafft Bewusstsein in vielerlei Hinsicht!

 Stefan Merath, Gesine Klack und Ralf Strupat

Was sind Sie? Unternehmer, Manager oder Fachkraft?

Er unterschied deutlich die Aufgaben einer Fachkraft, die für die operativen Tätigkeiten verantwortlich ist,  einem Manager, der Systeme schafft und einem Unternehmer.

Um die Aufgaben eines Unternehmers zu verdeutlichen, teilte er diese in sieben Bereiche auf:

  1. Entwicklung von Vision und Werten
  2. Strategie & Positionierung
  3. andere Menschen = externe Strategie
  4. Entlastung
  5. Umsetzung & Kontrolle
  6. Entwicklung der eigenen Persönlichkeit
  7. Übergabe an den Nachfolger

Der einzige Zweck eines Unternehmens ist es, seinen Kunden Nutzen zu bieten!

Sind Sie neugierig geworden oder fühlen sich gar angesprochen? Wollen Sie mehr über den „Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ wissen, dann besuchen Sie doch auch einen Vortrag unseres Referenten Stefan Merath.

Viele Zuhörer hat Stefan Merath an diesem spannenden und informativen Abend zum Nachdenken angeregt! Auch mich und mein Team…

Dieses Buch ist übrigens auch ein prima Geschenk … und das nicht nur zu Weihnachten!

… und in Ostwestfalen wird doch gelacht!

27. September 2010 von Ralf R. Strupat

Unter dem Motto „MitWirkung zum Erfolg“ gab es in Versmold einen Abend der besonderen Art. Die beiden wundervollen Power-Referentinnen Iris Haag und Alexandra Hagemann bereicherten WIRKUNGSvoll das Begeisterungsland. Das Referentinnen-Dreamteam verstand es ausgezeichnet, alle Gäste davon zu überzeugen, dass die persönliche Wirkung entscheidend für den Erfolg des einzelnen ist. Immer dann, wenn Sie mit Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeitern in Kontakt treten, wirken Sie – ob Sie es wollen oder nicht. Iris Haag und Alexandra Hagemann zeigten, wie sich die Wirkungskompetenz schnell und effektiv steigern lässt.

So wirkt BEGEISTERUNG

Mit optimaler Wirkung zum Erfolg

Mit optimaler Wirkung zum Erfolg

Die Teilnehmer hatten sehr viel Spaß, lachten oft und herzhaft und haben bei den verschiedenen Übungen aktiv mitgearbeitet – sozusagen sprühten vor BEGEISTERUNG die Funken! Keiner scheute sich und „kniff“ beispielsweise beim Korkensprechen. Die Beweisfotos sagen doch wohl alles!

Wer sich für seine optimale Wirkung interessiert, kann die neue CD von Iris Haag „Wirkung2 – Überzeugen mit Körpersprache & Stimme“ sowie weitere Informationen zu dieser sympathischen Trainerin unter www.iris-haag.de finden.

Ein herzliches DANKE an alle, die dabei waren – „Sie sind KLASSE!“

Einladung als Gastredner bei der IHK Bielefeld

7. September 2010 von Ralf R. Strupat

Zum 7. Dienstleister Forum der IHK Bielefeld am 31. August war ich als Gastredner zum Thema Mitarbeiter-Motivation und Kundenbegeisterung eingeladen. Im großen „Ostwestfalen-Saal“ des IHK-Gebäudes waren eine Menge interessierter Menschen versammelt und um kurz nach 15 Uhr war es dann soweit; aus meinem Vortrag erfuhren die Anwesenden, wie es in Unternehmen zurzeit um das Thema Motivation und Begeisterung bestellt ist.

©-hfox---Fotolia.com

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Vortrag über Mitarbeiter-Motivation und Kundenbegeisterung

Viele praktische Beispiele aus meiner täglichen Arbeit führten teils zu Erheiterung, teils zu zurückhaltenden Reaktionen, da einige sicher auch ihr eigenes Handeln widergespiegelt sahen. Nach meinem Beitrag bat ich die Zuschauer um Fragen, Anregungen oder auch Begebenheiten, die sie in ihrem Alltag erlebt haben. Sehr schön war die Ausführung eines Herrn, die ich hier kurz mit meinen eigenen Worten wiedergeben möchte. Es ging um das Thema, wie ein Außendienstler möglichst problemlos in die Chefetage vorgelassen wird und wie sich die Sekretärinnen in dieser Situation verhalten können.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt

Also ungefähr so: „Guten Tag Frau Christen, ich möchte gerne mit Herrn Müller sprechen!“

  • „Das tut mir leid, aber Herr Müller ist heute für niemanden zu sprechen!“
  • „Ich komme in einer sehr wichtigen Angelegenheit, bitte fragen Sie einmal bei ihm nach!“
  • Daraufhin Frau Christen – schon etwas entnervt: „Sie können mir ruhig glauben – Herr Müller hat heute für sie überhaupt keine Zeit!“
  • Der Besucher entgegnete daraufhin: „Ich glaube ganz bestimmt, dass Herr Müller Zeit für mich hat – denn ich bin der Insolvenzverwalter ihrer Firma!“

… ja so kann es gehen, also immer daran denken: Möglichst charmant bleiben und freundlich herausfinden, in welcher Angelegenheit ein Besucher um Gehör bittet!

Begeisterung pur für jedes Alter

13. August 2010 von Ralf R. Strupat

“Begeisterung ist eine Jugendkrankheit; heilbar durch Reue in kleinen Dosen, verbunden mit äußerlicher Anwendung von Erfahrung.”  Als ich vor kurzem über dieses Zitat von Ambrose Bierce gestolpert bin, wurde ich doch etwas stutzig. Keine Begeisterung im Alter? Das kann doch gar nicht stimmen!

Natürlich, im Alter gehen die alltäglichen Dinge nicht mehr so leicht von der Hand wie früher. Zipperlein hier und Wehwehchen dort kommen schon mal häufiger vor. Und wenn es hier drückt und dort zwickt, wird der Besuch beim Arzt regelmäßiger. Aber dass im Alter die Begeisterung nachlässt, kann gar nicht stimmen. Schauen Sie sich doch einmal dieses Video an…

Motivation zum Mitmachen – der Körperzellen Rock

Das sieht nun wirklich nicht nach nachlassender Begeisterung aus, ganz im Gegenteil! Hier ist nicht nur jede Zelle voll gut drauf. Anstatt einfach nur dazusitzen und dem Lied zu lauschen, werden hier die Arme geschwungen und die Hüften kreisen. Niemand muss aufgefordert werden, um mitzumachen: Jung oder Alt, keinen hält es mehr auf den Stühlen. Die Motivation, mal wieder etwas Neues auszuprobieren, etwas, das es in dieser Form nicht jeden Tag zu erleben gibt, ist auf dem Video herrlich anzusehen.

So einfach können ein Lied und ein Tanz die Menschen begeistern und motivieren! Es sind die Kleinigkeiten, die uns Freude machen und zum Mitmachen bringen, und das immer wieder auf’s Neue. Und wir haben es ja gesehen: Auch im Alter klappt das noch ziemlich gut.

Lernen Sie von Deutschlands besten Vertriebsprofis

22. April 2010 von Ralf R. Strupat

Geballtes Vertriebs-Know-how erleben Sie am 10. Juni 2010 in Lüdenscheid. Ralf R. Strupat gilt als einer der besten Vertriebsexperten Deutschlands und wird Ihnen ebenso wie Christian Farago und Lars Schäfer ansprechende Konzepte vorstellen, die nicht  nur die Kunden begeistern, sondern auch die Mitarbeiter neu motivieren. Kommen Sie ins StrategieCentrum Südwestfalen und erleben Sie einen mitreißenden Tag.

BeGEISTernd verkaufen!

Lassen Sie alte Gewohnheiten los und werden Sie bunt! Mit seinem Buch Das bunte Ei hat Ralf R. Strupat den Grundstein als Autor gelegt. Das Buch ist inzwischen in der zweiten Auflage erschienen. Doch der begeisterte Vertriebsexperte glänzt nicht nur auf Papier. Erst im direkten Kontakt erleben Sie das volle Potential, das vom Begeisterungs-Experten ausgeht.

Damit Unternehmen und Mitarbeiter kapieren und nicht nur kopieren, müssen sie die KundenBegeisterung zum Unternehmensziel erklären und die gelebte BeGEISTerungskultur als Ganzes betrachten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einen Kleinbetrieb oder ein Großunternehmen leiten – Kunden müssen Sie bei jeder Firmengröße und Branche begeistern können. Diese BeGEISTerung gelingt allerdings nur, wenn auch Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert werden und sich mit ganzem Herzen und Begeisterung im Unternehmen einbringen.

Spannende Vorträge rund um Kundenbegeisterung und -bindung

Neben Ralf R. Strupat werden am 10. Juni 2010 im StrategieCentrum in Lüdenscheid auch der Verkaufs- und Kommunikationstrainer Lars Schäfer und der Vertriebstrainer Christian Farago aus ihren reichhaltigem Erfahrungsschatz berichten. Wie sich ansprechende Angebote durch „geistige Brandstiftung“ in Aufträge umwandeln, erklärt Christan Farago. Lars Schäfer referiert darüber, wie Sie durch emotionales Verkaufen Kunden an sich binden können.

Den genauen Ablauf der Veranstaltung im StrategieCentrum Lüdenscheid können Sie dem Flyer entnehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Lüdenscheid. Hotelzimmer zum Sonderpreis stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter:

Flyer Top-Tends-im-Vertrieb

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de
http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

Girls Day – Was sind typische „weibliche“ Berufe?

20. April 2010 von Ralf R. Strupat

Jeden vierten Donnerstag im April gibt es einen ganz besonderen Tag für Schülerinnen. Seit inzwischen zehn Jahren erhalten junge Mädchen Einblicke in Berufsfelder, die sie während ihrer Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Am 22. April steht der nächste Girls Day vor der Tür.

Schülerinnen erhalten Einblick in „Männerberufe“

Krankenschwester, Erzieherin, Grundschullehrerin und Arzthelferin – die Liste der eher typischen Frauenberufe lässt sich mit Sicherheit noch fortführen. Dass Frauen lieber soziale Berufe wählen und die Männer oftmals Berufe wählen, in denen sie mehr „anpacken“ und entscheiden, scheint außer Frage zu stehen. Doch warum ist das so? Warum gibt es in Vorständen und Führungsetagen immer noch vergleichsweise wenige Frauen? Warum studieren nicht mehr Abiturientinnen Maschinenbau oder andere Ingenieurswissenschaften?

Mädchen ab der fünften Klasse lernen beim Girls Day Berufsbereiche aus Technik, Naturwissenschaften und IT kennen. Die Mädchen erhalten einen Einblick in oft unbekannte Bereiche und können so erste Kontakte zur Arbeitswelt knüpfen, schreiben die Veranstalter des Girls Day auf ihrer Website.

Was passiert mit den Jungen beim Girls Day?

Seit über zehn Jahren werden die Mädchen beim Girls Day gefördert, doch wie sieht es mit einer Förderung der Jungen in der Schule aus? Immer mehr Verbände und Vereinigungen kritisieren die fehlende Unterstützung für das eigentlich „starke Geschlecht“. Auf den beiden Websites http://www.respekt-jungs.de/ und http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/ finden Sie eine gute Übersicht zu Angeboten für heranwachsende Jungen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Girls Day gemacht? Haben Sie in Ihrem Unternehmen am 22. April Schülerinnen und welche Informationen und Aktionen haben Sie für diesen Tag vorbereitet? Ich bin gespannt auf Ihre Antworten.

Wie amerikanische Fischhändler Sie begeistern können

6. April 2010 von Ralf R. Strupat

Waren Sie schon einmal an einem Sonntag früh morgens auf dem Hamburger Fischmarkt? Für jeden Hamburgbesucher ist dieser Markt ein Muss: Menschentrauben reihen sich vor den Wagen der Händler, Marktschreier brüllen sich ihre Verkäufer-Seele aus dem Leib und mittendrin die Nachtschwärmer von der Reeperbahn. Hier sollten Sie mindestens einmal zum Frühaufsteher werden! Einen ganz ähnlichen und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Fischmarkt gibt es auch in Seattle, USA. Doch was hat der Hamburger Fischmarkt mit unserem nächsten Seminar zu tun? Gemeinsam mit dem FISH!-Experten Virgil Schmid zeige ich Ihnen, wie sich die FISH!-Philosophie von anderen Strategien unterscheidet.

httpv://www.youtube.com/watch?v=TbtsfyrEF_c

Spielerisch zu mehr Begeisterung und Energie

Die Philosophie des Schweizer FISH!-Experten Virgil Schmid geht auf den weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle zurück. Dieser war bis in die 1960er-Jahre ein ganz gewöhnlicher Teil des gesamten Pike-Place-Marktes, bis John Yokoyama ihn aufkaufte. Wie aus diesem gewöhnlichen Markt eine der größten Besucher-Attraktionen von Seattle werden konnte, verraten der FISH!-Experte und ich Ihnen in unserem Seminar am 31. Mai und 1. Juni 2010 im BegeisterungsLand in Versmold. Melden Sie sich noch heute an und gewinnen Sie im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch mehr Energie, Begeisterung und neue Kreativität.

Mit der Kombination aus FISH!-Philosophie und unserer KundenBegeisterungsStrategie schaffen Sie es, fördernde und begeisternde Aufbruchstimmung bei Ihren Mitarbeitern und Kollegen zu erzeugen. Mit unserem Power-Workshop bieten wir Ihnen ein unvergessliches und gewinnbringendes Seminar mit echtem Mehrwert für Sie, Ihre Kollegen und Mitarbeiter.

Frühbucher sparen bis zum 30. April beim FISH!-Seminar

Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie wollen uns kennen lernen? Dann freuen wir uns, Sie beim gemeinsamen FISH!-Seminar mit Virgil Schmid begrüßen zu können. Melden Sie sich bis zum 30. April 2010 mit unserem Frühbucher-Rabatt zum FISH!-Seminar auf unserer Website an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im BegeisterungsLand in Versmold.

Zehn begeisterte Teilnehmer beim Adler-Seminar

19. März 2010 von Ralf R. Strupat

Nicht umsonst wird er als König der Lüfte bezeichnet. Majestätisch hebt der Adler vom Arm des Falkners ab und schwingt mit großer Anmut über die Versmolder Felder. Haben Sie schon einmal einen Adler von Ihrem Arm starten lassen? Beim gemeinsamen Adler-Seminar der beiden Experten Ardeschyr Hagmaier und Ralf R. Strupat hatten die begeisterten Teilnehmer dazu am 16. März 2010 die Möglichkeit.

Ralf R. Strupat (li.) und Ardeschyr Hagmaier

Ralf R. Strupat (li.) und Ardeschyr Hagmaier

Durch Adler-Seminar eigene Grenzen überwinden

„Ich musste schon eine Hemmschwelle, ja sogar eine Grenze überwinden, bevor der Falkner mir den Adler auf den Arm setzen konnte“, berichtet eine der zehn Teilnehmerinnen unseres gemeinsamen Adler-Seminars mit Deutschlands Problemlösungsexperten Nummer 1, Ardeschyr Hagmaier. Doch die Erlebnisse, die danach folgten, waren für die Teilnehmerin einfach beeindruckend.

„Ganz besonders haben mich der große Schnabel und die wahnsinnigen Augen beeindruckt. Wer so einen Schnabel aus nächster Nähe gesehen hat, weiß, wie gefährlich diese Tiere in Wirklichkeit sind.“ Und aus diesem Grund erfuhren die zehn Teilnehmer unseres Adler-Seminars im Begeisterungsland in Versmold aus erster Hand Interessantes über das Leben und Verhalten der majestätischen Greifvögel. Nicht von ungefähr gehört der Adler dieser Vogelgattung an. „Selbst durch den Lederschutz spürten wir die Kraft der Krallen auf unseren Armen“, erzählt die Teilnehmerin weiter.

Doch nicht nur ihre eigenen Grenzen mussten die Teilnehmer unseres Seminars lernen zu überwinden. „Es ging auch ganz viel um Vertrauen“, verrät die Teilnehmerin. Neben dem Vertrauen in die eigene Person mussten die Teilnehmer auch zu den drei Adlern ein besonderes Verhältnis aufbauen. Falkner Pierre Schmidt erklärte, dass der Adler immer nur dahin auch zurückkehre, wo er sich wohlfühlt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Adler-Seminars

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Adler-Seminars von Ralf R. Strupat (li.) und Ardeschyr Hagmaier (Mitte)

Durch Adler praktische Beispiele für die eigene Zielstrategie

Mithilfe dieses unvergesslichen Adler-Rundflugs fiel es Ardeschyr Hagmaier und Ralf R. Strupat nicht schwer, den zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Adler-Strategie näher zu bringen. Durch den Vergleich zum König der Lüfte erklärte Hagmaier, wie Sie Ihre eigenen Grenzen erweitern, überwinden und Ihren Blickwinkel wechseln und sich auf neue Ziele konzentrieren können – sowohl privat als auch beruflich.

„Für mich war es eine sehr schöne Erfahrung und die Zeit mit dem Adler hat mich beeindruckt“, resümiert die Teilnehmerin. Hatten Sie bereits die Gelegenheit, dass sich ein Adler von Ihrem Arm aus in die Lüfte erhob? Was begeistert Sie an diesen Tieren ganz besonders? Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Mails.

Interview: Rückblick auf die “fünfte Jahreszeit”

15. März 2010 von Ralf R. Strupat

Erst einen Monat liegt die „fünfte Jahreszeit“ zurück. Wie eine alte Fußballweisheit aber besagt, ist bekanntlich nach dem Spiel bereits wieder vor dem nächsten Spiel. Von seiner Begeisterung für Karneval erzählt uns heute Simon, der als gebürtiger Rheinländer den Karneval praktisch im Blut hat. Nach seinem Journalismus-Studium im karnevalsfreien Bielefeld hat es den 23-Jährigen in den hohen Norden nach Hamburg verschlagen, wo er in einer Direktmarketing-Agentur arbeitet. Auch wenn den Hamburgern nachgesagt wird, dass sie verschlossen und wortkarg seien, kann Simon nur das Gegenteil bestätigen.

Hallo Simon, feiern Sie regelmäßig Karneval und wenn ja, wo?

Als Kind war Karneval immer total klasse. Feiern, verkleiden und Kamelle fangen – das alles haben wir am liebsten natürlich im schönen Rheinland, Düsseldorf ausgeschlossen, gemacht. Heute bin ich nicht mehr so der “Karnevalsjeck”.

Was begeistert bzw. begeisterte Sie am Karneval am meisten?

Mich begeisterte immer besonders dieses Gefühl des gemeinsamen Erlebens. Dieses Gemeinschaftsgefühl lässt sich wohl am besten mit der Stimmung bei der WM 2006 in Deutschland vergleichen. Egal wer du bist oder wo du herkommst, wir feiern zusammen!

Was war Ihr spannendstes Karnevals-Erlebnis?

Mir hat vor allem das Sortieren der gefangenen Süßigkeiten Spaß gemacht. Meine Schwester und ich haben die Süßigkeiten im ganzen Wohnzimmer ausgebreitet und sortiert. Das sah dann immer aus, wie im Supermarkt.

Was glauben Sie, warum begeistern sich so viele Menschen für den Karneval?

Ich denke, dass es einfach dieses Gefühl von Spaß und Zugehörigkeit ist. Ich habe bisher keine andere Region erlebt, die sich so mit ihrer Umwelt identifiziert und ihre Heimat so vergöttert wie das Rheinland.

Vielen Dank Simon für Ihre Antworten. Wie sieht es bei Ihnen aus, liebe Leser? Sind Sie ein „Karnevalsjeck“ und leben vom 11. November bis zum Faschingsdienstag in der fünften Jahreszeit? Oder können Sie mit dem närrischen Treiben so rein gar nichts anfangen? Schreiben Sie mir Ihre schönsten Karnevalsgeschichten. Ich freue mich auf Ihre Mail.

Wenn Schauspieler die Oscar-Rede im Badezimmer üben

10. März 2010 von Ralf R. Strupat

Am 7. März 2010 blickte die ganze Welt nach Los Angeles, wo im Kodak Theatre zum 82. Mal die Academy Awards verliehen wurden. Die in Deutschland vielmehr unter dem Titel „Oscars“ bekannten Awards waren das Top-Thema in der vergangenen Woche. Und ein paar Überraschungen gab es während der über dreistündigen Veranstaltungen – sehr zur Freude der Zuschauer – auch.

Schon mit acht Jahren die Rede geübt

Über die Gewinner und Verlierer der Oscar-Nacht muss ich hier gar nicht mehr viel schreiben. Christoph Waltz hat für seine Rolle in Quentin Tarantinos Meisterwerk „Inglourious Basterds“ den Oscar für die besten Nebenrolle bekommen, der Beitrag mit deutscher Beteiligung „Das weiße Band“ ging komplett leer aus und James Camerons 3D-Abenteuer „Avatar“ bekam deutlich weniger Awards als viele vermutet hatten. Soweit die wichtigsten Informationen zu den Filmen. Mich interessieren aber viel mehr die Menschen hinter den Filmen und ihre Dankesreden vor einem Millionenpublikum.

Wem würden Sie vor Millionen von Menschen danken, wenn Sie die Chance dazu bekämen? Ihren Eltern, Geschwistern, Lebensgefährten oder guten Freunden? Nicht nur die Frage, wem ich danke, finde ich außerordentlich spannend, sondern auch die Frage wie danke ich und was sage ich. Kate Winslet überraschte bei ihrer Dankesrede zur Auszeichnung 2009 mit dem Satz: „Ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich diese Rede schon tausend Mal gehalten habe“, erklärte die Schauspielerin, die für ihre Rolle in „Der Vorleser“ 2009 ausgezeichnet wurde. „Ich war etwa acht Jahre alt und starrte in den Badezimmerspiegel, in der Hand eine Shampooflasche statt der Statue hier.“ Was für ein Gefühl muss es für Schauspieler sein, wenn sie sich teilweise bereits seit ihrer Kindheit auf diesen Moment vorbereitet haben?

Ist die Oscar-Dankesrede das Höchste der Gefühle?

In diesem Jahr mussten sich die Gewinner ganz besonders kurz fassen. Wie die Filmakademie ein paar Tage vor der Verleihung bekannt gab, wurde die Redezeit für die Preisträger auf 45 Sekunden reduziert. In einem Beitrag der FAZ erfahren Sie mehr über die bewegendsten und spektakulärsten Dankesreden der letzten Jahrzehnte.