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Lernen Sie von Deutschlands besten Vertriebsprofis

22. April 2010 von Ralf R. Strupat

Geballtes Vertriebs-Know-how erleben Sie am 10. Juni 2010 in Lüdenscheid. Ralf R. Strupat gilt als einer der besten Vertriebsexperten Deutschlands und wird Ihnen ebenso wie Christian Farago und Lars Schäfer ansprechende Konzepte vorstellen, die nicht  nur die Kunden begeistern, sondern auch die Mitarbeiter neu motivieren. Kommen Sie ins StrategieCentrum Südwestfalen und erleben Sie einen mitreißenden Tag.

BeGEISTernd verkaufen!

Lassen Sie alte Gewohnheiten los und werden Sie bunt! Mit seinem Buch Das bunte Ei hat Ralf R. Strupat den Grundstein als Autor gelegt. Das Buch ist inzwischen in der zweiten Auflage erschienen. Doch der begeisterte Vertriebsexperte glänzt nicht nur auf Papier. Erst im direkten Kontakt erleben Sie das volle Potential, das vom Begeisterungs-Experten ausgeht.

Damit Unternehmen und Mitarbeiter kapieren und nicht nur kopieren, müssen sie die KundenBegeisterung zum Unternehmensziel erklären und die gelebte BeGEISTerungskultur als Ganzes betrachten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einen Kleinbetrieb oder ein Großunternehmen leiten – Kunden müssen Sie bei jeder Firmengröße und Branche begeistern können. Diese BeGEISTerung gelingt allerdings nur, wenn auch Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert werden und sich mit ganzem Herzen und Begeisterung im Unternehmen einbringen.

Spannende Vorträge rund um Kundenbegeisterung und -bindung

Neben Ralf R. Strupat werden am 10. Juni 2010 im StrategieCentrum in Lüdenscheid auch der Verkaufs- und Kommunikationstrainer Lars Schäfer und der Vertriebstrainer Christian Farago aus ihren reichhaltigem Erfahrungsschatz berichten. Wie sich ansprechende Angebote durch „geistige Brandstiftung“ in Aufträge umwandeln, erklärt Christan Farago. Lars Schäfer referiert darüber, wie Sie durch emotionales Verkaufen Kunden an sich binden können.

Den genauen Ablauf der Veranstaltung im StrategieCentrum Lüdenscheid können Sie dem Flyer entnehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Lüdenscheid. Hotelzimmer zum Sonderpreis stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter:

Flyer Top-Tends-im-Vertrieb

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de
http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

Girls Day – Was sind typische „weibliche“ Berufe?

20. April 2010 von Ralf R. Strupat

Jeden vierten Donnerstag im April gibt es einen ganz besonderen Tag für Schülerinnen. Seit inzwischen zehn Jahren erhalten junge Mädchen Einblicke in Berufsfelder, die sie während ihrer Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Am 22. April steht der nächste Girls Day vor der Tür.

Schülerinnen erhalten Einblick in „Männerberufe“

Krankenschwester, Erzieherin, Grundschullehrerin und Arzthelferin – die Liste der eher typischen Frauenberufe lässt sich mit Sicherheit noch fortführen. Dass Frauen lieber soziale Berufe wählen und die Männer oftmals Berufe wählen, in denen sie mehr „anpacken“ und entscheiden, scheint außer Frage zu stehen. Doch warum ist das so? Warum gibt es in Vorständen und Führungsetagen immer noch vergleichsweise wenige Frauen? Warum studieren nicht mehr Abiturientinnen Maschinenbau oder andere Ingenieurswissenschaften?

Mädchen ab der fünften Klasse lernen beim Girls Day Berufsbereiche aus Technik, Naturwissenschaften und IT kennen. Die Mädchen erhalten einen Einblick in oft unbekannte Bereiche und können so erste Kontakte zur Arbeitswelt knüpfen, schreiben die Veranstalter des Girls Day auf ihrer Website.

Was passiert mit den Jungen beim Girls Day?

Seit über zehn Jahren werden die Mädchen beim Girls Day gefördert, doch wie sieht es mit einer Förderung der Jungen in der Schule aus? Immer mehr Verbände und Vereinigungen kritisieren die fehlende Unterstützung für das eigentlich „starke Geschlecht“. Auf den beiden Websites http://www.respekt-jungs.de/ und http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/ finden Sie eine gute Übersicht zu Angeboten für heranwachsende Jungen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Girls Day gemacht? Haben Sie in Ihrem Unternehmen am 22. April Schülerinnen und welche Informationen und Aktionen haben Sie für diesen Tag vorbereitet? Ich bin gespannt auf Ihre Antworten.

Wie amerikanische Fischhändler Sie begeistern können

6. April 2010 von Ralf R. Strupat

Waren Sie schon einmal an einem Sonntag früh morgens auf dem Hamburger Fischmarkt? Für jeden Hamburgbesucher ist dieser Markt ein Muss: Menschentrauben reihen sich vor den Wagen der Händler, Marktschreier brüllen sich ihre Verkäufer-Seele aus dem Leib und mittendrin die Nachtschwärmer von der Reeperbahn. Hier sollten Sie mindestens einmal zum Frühaufsteher werden! Einen ganz ähnlichen und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Fischmarkt gibt es auch in Seattle, USA. Doch was hat der Hamburger Fischmarkt mit unserem nächsten Seminar zu tun? Gemeinsam mit dem FISH!-Experten Virgil Schmid zeige ich Ihnen, wie sich die FISH!-Philosophie von anderen Strategien unterscheidet.

Spielerisch zu mehr Begeisterung und Energie

Die Philosophie des Schweizer FISH!-Experten Virgil Schmid geht auf den weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle zurück. Dieser war bis in die 1960er-Jahre ein ganz gewöhnlicher Teil des gesamten Pike-Place-Marktes, bis John Yokoyama ihn aufkaufte. Wie aus diesem gewöhnlichen Markt eine der größten Besucher-Attraktionen von Seattle werden konnte, verraten der FISH!-Experte und ich Ihnen in unserem Seminar am 31. Mai und 1. Juni 2010 im BegeisterungsLand in Versmold. Melden Sie sich noch heute an und gewinnen Sie im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch mehr Energie, Begeisterung und neue Kreativität.

Mit der Kombination aus FISH!-Philosophie und unserer KundenBegeisterungsStrategie schaffen Sie es, fördernde und begeisternde Aufbruchstimmung bei Ihren Mitarbeitern und Kollegen zu erzeugen. Mit unserem Power-Workshop bieten wir Ihnen ein unvergessliches und gewinnbringendes Seminar mit echtem Mehrwert für Sie, Ihre Kollegen und Mitarbeiter.

Frühbucher sparen bis zum 30. April beim FISH!-Seminar

Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie wollen uns kennen lernen? Dann freuen wir uns, Sie beim gemeinsamen FISH!-Seminar mit Virgil Schmid begrüßen zu können. Melden Sie sich bis zum 30. April 2010 mit unserem Frühbucher-Rabatt zum FISH!-Seminar auf unserer Website an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im BegeisterungsLand in Versmold.

Zehn begeisterte Teilnehmer beim Adler-Seminar

19. März 2010 von Ralf R. Strupat

Nicht umsonst wird er als König der Lüfte bezeichnet. Majestätisch hebt der Adler vom Arm des Falkners ab und schwingt mit großer Anmut über die Versmolder Felder. Haben Sie schon einmal einen Adler von Ihrem Arm starten lassen? Beim gemeinsamen Adler-Seminar der beiden Experten Ardeschyr Hagmaier und Ralf R. Strupat hatten die begeisterten Teilnehmer dazu am 16. März 2010 die Möglichkeit.

Ralf R. Strupat (li.) und Ardeschyr Hagmaier

Ralf R. Strupat (li.) und Ardeschyr Hagmaier

Durch Adler-Seminar eigene Grenzen überwinden

„Ich musste schon eine Hemmschwelle, ja sogar eine Grenze überwinden, bevor der Falkner mir den Adler auf den Arm setzen konnte“, berichtet eine der zehn Teilnehmerinnen unseres gemeinsamen Adler-Seminars mit Deutschlands Problemlösungsexperten Nummer 1, Ardeschyr Hagmaier. Doch die Erlebnisse, die danach folgten, waren für die Teilnehmerin einfach beeindruckend.

„Ganz besonders haben mich der große Schnabel und die wahnsinnigen Augen beeindruckt. Wer so einen Schnabel aus nächster Nähe gesehen hat, weiß, wie gefährlich diese Tiere in Wirklichkeit sind.“ Und aus diesem Grund erfuhren die zehn Teilnehmer unseres Adler-Seminars im Begeisterungsland in Versmold aus erster Hand Interessantes über das Leben und Verhalten der majestätischen Greifvögel. Nicht von ungefähr gehört der Adler dieser Vogelgattung an. „Selbst durch den Lederschutz spürten wir die Kraft der Krallen auf unseren Armen“, erzählt die Teilnehmerin weiter.

Doch nicht nur ihre eigenen Grenzen mussten die Teilnehmer unseres Seminars lernen zu überwinden. „Es ging auch ganz viel um Vertrauen“, verrät die Teilnehmerin. Neben dem Vertrauen in die eigene Person mussten die Teilnehmer auch zu den drei Adlern ein besonderes Verhältnis aufbauen. Falkner Pierre Schmidt erklärte, dass der Adler immer nur dahin auch zurückkehre, wo er sich wohlfühlt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Adler-Seminars

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Adler-Seminars von Ralf R. Strupat (li.) und Ardeschyr Hagmaier (Mitte)

Durch Adler praktische Beispiele für die eigene Zielstrategie

Mithilfe dieses unvergesslichen Adler-Rundflugs fiel es Ardeschyr Hagmaier und Ralf R. Strupat nicht schwer, den zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Adler-Strategie näher zu bringen. Durch den Vergleich zum König der Lüfte erklärte Hagmaier, wie Sie Ihre eigenen Grenzen erweitern, überwinden und Ihren Blickwinkel wechseln und sich auf neue Ziele konzentrieren können – sowohl privat als auch beruflich.

„Für mich war es eine sehr schöne Erfahrung und die Zeit mit dem Adler hat mich beeindruckt“, resümiert die Teilnehmerin. Hatten Sie bereits die Gelegenheit, dass sich ein Adler von Ihrem Arm aus in die Lüfte erhob? Was begeistert Sie an diesen Tieren ganz besonders? Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Mails.

Interview: Rückblick auf die “fünfte Jahreszeit”

15. März 2010 von Ralf R. Strupat

Erst einen Monat liegt die „fünfte Jahreszeit“ zurück. Wie eine alte Fußballweisheit aber besagt, ist bekanntlich nach dem Spiel bereits wieder vor dem nächsten Spiel. Von seiner Begeisterung für Karneval erzählt uns heute Simon, der als gebürtiger Rheinländer den Karneval praktisch im Blut hat. Nach seinem Journalismus-Studium im karnevalsfreien Bielefeld hat es den 23-Jährigen in den hohen Norden nach Hamburg verschlagen, wo er in einer Direktmarketing-Agentur arbeitet. Auch wenn den Hamburgern nachgesagt wird, dass sie verschlossen und wortkarg seien, kann Simon nur das Gegenteil bestätigen.

Hallo Simon, feiern Sie regelmäßig Karneval und wenn ja, wo?

Als Kind war Karneval immer total klasse. Feiern, verkleiden und Kamelle fangen – das alles haben wir am liebsten natürlich im schönen Rheinland, Düsseldorf ausgeschlossen, gemacht. Heute bin ich nicht mehr so der “Karnevalsjeck”.

Was begeistert bzw. begeisterte Sie am Karneval am meisten?

Mich begeisterte immer besonders dieses Gefühl des gemeinsamen Erlebens. Dieses Gemeinschaftsgefühl lässt sich wohl am besten mit der Stimmung bei der WM 2006 in Deutschland vergleichen. Egal wer du bist oder wo du herkommst, wir feiern zusammen!

Was war Ihr spannendstes Karnevals-Erlebnis?

Mir hat vor allem das Sortieren der gefangenen Süßigkeiten Spaß gemacht. Meine Schwester und ich haben die Süßigkeiten im ganzen Wohnzimmer ausgebreitet und sortiert. Das sah dann immer aus, wie im Supermarkt.

Was glauben Sie, warum begeistern sich so viele Menschen für den Karneval?

Ich denke, dass es einfach dieses Gefühl von Spaß und Zugehörigkeit ist. Ich habe bisher keine andere Region erlebt, die sich so mit ihrer Umwelt identifiziert und ihre Heimat so vergöttert wie das Rheinland.

Vielen Dank Simon für Ihre Antworten. Wie sieht es bei Ihnen aus, liebe Leser? Sind Sie ein „Karnevalsjeck“ und leben vom 11. November bis zum Faschingsdienstag in der fünften Jahreszeit? Oder können Sie mit dem närrischen Treiben so rein gar nichts anfangen? Schreiben Sie mir Ihre schönsten Karnevalsgeschichten. Ich freue mich auf Ihre Mail.

Wenn Schauspieler die Oscar-Rede im Badezimmer üben

10. März 2010 von Ralf R. Strupat

Am 7. März 2010 blickte die ganze Welt nach Los Angeles, wo im Kodak Theatre zum 82. Mal die Academy Awards verliehen wurden. Die in Deutschland vielmehr unter dem Titel „Oscars“ bekannten Awards waren das Top-Thema in der vergangenen Woche. Und ein paar Überraschungen gab es während der über dreistündigen Veranstaltungen – sehr zur Freude der Zuschauer – auch.

Schon mit acht Jahren die Rede geübt

Über die Gewinner und Verlierer der Oscar-Nacht muss ich hier gar nicht mehr viel schreiben. Christoph Waltz hat für seine Rolle in Quentin Tarantinos Meisterwerk „Inglourious Basterds“ den Oscar für die besten Nebenrolle bekommen, der Beitrag mit deutscher Beteiligung „Das weiße Band“ ging komplett leer aus und James Camerons 3D-Abenteuer „Avatar“ bekam deutlich weniger Awards als viele vermutet hatten. Soweit die wichtigsten Informationen zu den Filmen. Mich interessieren aber viel mehr die Menschen hinter den Filmen und ihre Dankesreden vor einem Millionenpublikum.

Wem würden Sie vor Millionen von Menschen danken, wenn Sie die Chance dazu bekämen? Ihren Eltern, Geschwistern, Lebensgefährten oder guten Freunden? Nicht nur die Frage, wem ich danke, finde ich außerordentlich spannend, sondern auch die Frage wie danke ich und was sage ich. Kate Winslet überraschte bei ihrer Dankesrede zur Auszeichnung 2009 mit dem Satz: „Ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich diese Rede schon tausend Mal gehalten habe“, erklärte die Schauspielerin, die für ihre Rolle in „Der Vorleser“ 2009 ausgezeichnet wurde. „Ich war etwa acht Jahre alt und starrte in den Badezimmerspiegel, in der Hand eine Shampooflasche statt der Statue hier.“ Was für ein Gefühl muss es für Schauspieler sein, wenn sie sich teilweise bereits seit ihrer Kindheit auf diesen Moment vorbereitet haben?

Ist die Oscar-Dankesrede das Höchste der Gefühle?

In diesem Jahr mussten sich die Gewinner ganz besonders kurz fassen. Wie die Filmakademie ein paar Tage vor der Verleihung bekannt gab, wurde die Redezeit für die Preisträger auf 45 Sekunden reduziert. In einem Beitrag der FAZ erfahren Sie mehr über die bewegendsten und spektakulärsten Dankesreden der letzten Jahrzehnte.

Am heutigen Dienstag sind es noch genau 100 Tage bis zum Anpfiff der Fußball-WM im Soccer City Stadium in Johannesburg. Mit immer größer werdender Vorfreude schaut die Fußballwelt nach Südafrika. In meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich Ihnen jemanden vorstellen, der das wundervolle Land jeden Tag neu entdeckt und sich vor 18 Jahren entschieden hat, mit seiner Familie in Südafrika zu leben. Michael Frauen ist 51 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchter in der Nähe von Johannesburg. Dort betreibt er die Website www.pearlsofafrica.de.

Michael, wie lange leben Sie bereits in Südafrika?

Das ist nicht ganz einfach zu beantworten. Das erste Mal kam ich 1985 nach Johannesburg für ein großes Unternehmen mit weltweiten Filialen. Von 1989 bis 1992 war ich dann in Hong Kong, Japan und den USA unterwegs, aber es zog mich dann wieder nach Südafrika. Muss wohl daran liegen, dass mich der Virus “Africanus Bactus” gebissen hatte. Inzwischen lebe ich seit 22 Jahren in Südafrika.

Was war Ihre Motivation nach Südafrika zu ziehen?

Bei meinem ersten Aufenthalt war es der Job. Bei meinem zweiten Aufenthalt war der Job die Chance in meine Wahlheimat Südafrika zurückzukehren.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Ihren vorherigen Wohnorten und Südafrika?

Ich habe wie gesagt in Deutschland, Asien und den USA gelebt. Der Unterschied ist einfach die Herzlichkeit der Menschen, das Klima, der viele Sonnenschein begeistert einfach das Gemüt und dann ist da noch diese unglaubliche Weite des Landes.

In Ihrer Bildergalerie erkennt der Besucher schnell, dass Sie sehr gerne fotografieren. Was war das bisher spannendste Erlebnis, dass Sie beim Fotografieren hatten?

Mein spannendstes Erlebnis bei der Fotografie war, als ich hautnah ein Shooting von Elefanten machen konnte. Meine Begeisterung für Elefanten ist sehr groß, da diese Tiere ein ganz starkes Einfühlungsvermögen haben. Ich konnte unter einem Elefanten stehen und direkt sein Gebiss fotografieren. Das ist schon cool und dabei dann auch eine ruhige Hand für die Kamera zu behalten, ist schon ein beeindruckendes Gefühl.

Viele Menschen schwärmen von Südafrika. Was macht, Ihrer Meinung nach, die Begeisterung für Südafrika aus?

Südafrika ist einfach cool, die Freundlichkeit der Menschen, die Akzeptanz der verschiedenen Kulturen, die Landschaften, Tiere und die weiten Strände am Meer. Sie haben auf der einen Seite die großen Metropolen wie Johannesburg, Kapstadt und Durban und auf der anderen Seite wieder die einsamen endlosen Straßen der Karoo. Die vielfältigen Kontraste des Landes machen es einfach spannend. Es gibt für jeden etwas. Meine Erfahrung ist, dass die meisten Besucher bei ihrer Abreise mit voller Begeisterung schon im Kopf ihre nächste Reise nach Südafrika planen.

Was versprechen Sie sich von der Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Jahr in Südafrika? Wird es eine ähnliche Begeisterungswelle geben, wie bei der WM 2006 in Deutschland?

Das ist eine gute Frage. Ich hoffe sehr, dass Südafrika mehr im positiven Rampenlicht steht. Fußball ist einer der Nationalsportarten der Südafrikaner und an Begeisterung sollte es da nicht fehlen, dass hat ja der Confederations Cup im letzten Jahr bereits gezeigt. Viele Südafrikaner haben sich ihr Ticket für die WM schon gesichert. Ich denke es, wird schon eine ähnliche Begeisterung wie bei der WM 2006 in Deutschland auslösen, aber eben afrikanisch. Wichtig ist für mich, dass wir der Welt ein gutes Image zeigen und die Jahre danach sind wichtig für die Tourismusindustrie und die damit verbundenen Arbeitsplätze.

Vielen Dank Michael für Ihre Antworten.

“Dies ist unser Jahr. Es ist unsere Zeit”

24. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Erinnern Sie sich noch an das Sommermärchen 2006? Ganz Deutschland war im Fußball-Fieber. Erstmals wurden ganze Fanmeilen mit überdimensionalen Videoleinwänden aufgebaut. Zu der Zeit entstand auch ein neuer Begriff, der mit Sicherheit noch für lange Zeit mit dem Fußballsommer 2006 in Erinnerung gebracht wird – „Public Viewing“. In diesem Jahr soll zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent der neue Fußballweltmeister ermittelt werden, doch die ganz große Begeisterung bleibt bisher aus.

Offener Brief des WM-Organisationschefs

Der Südafrikaner Danny Jordaan ist der Organisationschef des Gastgeberlandes. Er fiebert den 64 WM-Spielen bereits seit Monaten entgegen. Davon dass alles glatt laufen wird und die Zuschauer in zehn „Weltklassestadien“ tollen Fußball erleben werden, geht Jordaan aus. Doch auch wenn die WM-Verantwortlichen dem Großereignis des Jahres in Südafrika bereits mit großer Vorfreude und Begeisterung entgegen sehen, so ist ein Großteil der Bevölkerung noch skeptisch.

Aus diesem Grund entschied sich der WM-Organisationschef zum Jahreswechsel zu einem offenen Brief an die Südafrikaner und schrieb: „Ke nako – Es wird Zeit.“ Unter der gleichen Überschrift wie mein heutiger Beitrag schrieb Danny Jordaan über die Vorteile, die die Weltmeisterschaft für das Land am Kap der Guten Hoffnung bringen wird.

Wie mehrere Studien ermittelten, soll die WM rund 415.000 neue Arbeitsplätze schaffen und mehr als 4 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen. Erstmals soll sogar die Möglichkeit bestehen, die Spiele live über einen neuen Handy-Standard zu verfolgen. Wie auch bei den olympischen Winterspielen, die derzeit im kanadischen Vancouver laufen, sind sportliche Großereignisse immer wieder eine gute Gelegenheit neue Übertragungsstandards ausgiebig zu testen oder bereits einzuführen.

Vuvuzelas sorgen für Begeisterung

Bereits bei der Generalprobe zur Fußball-WM, dem Confederations-Cup im letzten Jahr, zeigten die Südafrikaner, was auf die Stadionbesucher und Fernsehzuschauer zukommen wird. Mit den speziellen südafrikanischen Blasinstrumenten, den sogenannten Vuvuzelas, sorgten die Besucher zwar für Stimmung im Stadion, doch vielen Fernsehzuschauern ging das Tröten mit bis zu 130 Dezibel zu weit. Dennoch sprach sich der Fußballweltverband FIFA im Juni 2009 gegen ein Verbot auf. Vielleicht auch dadurch soll die Begeisterung der Südafrikaner für das Ereignis weiter gefördert werden. Gleichzeitig bekommen die Staatsbürger des Gastgeberlandes die Eintrittskarten vergünstigt, um leeren Stadien entgegen zu wirken.

Lassen Sie sich von der Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika anstecken und vielleicht erleben wir auch im Juni und Juli wieder ein Sommermärchen, wie vor vier Jahren. 2010 aber mit dem richtigen Weltmeister und der heißt dann Deutschland.

Frische Seminare im BegeisterungsLand

17. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Die ersten Sonnenstrahlen in diesen Tagen lassen uns bereits erahnen, dass der Frühling nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Mit dem Ende der Winterzeit hat auch unsere Winterpause ein Ende und wir starten mit neuen Seminaren ab März mit neuer Energie durch und wollen auch Sie begeistern. Lernen Sie unsere Seminar-Angebote im ersten Halbjahr 2010 kennen.

Vom Adlerflug bis zur FISH!-Strategie – Lassen Sie sich begeistern!

In ungeahnte Höhen werden wir mit Deutschlands Problemlösungsexperten Nr. 1, Ardeschyr Hagmaier am 16. März 2010 aufsteigen. Hagmaier wird an Ihrem privaten und beruflichen Erfolg feilen und Ihnen zu ganz neuen Sichtweisen aus der Adlerperspektive verhelfen. In Begleitung eines Falkners werden wir gemeinsam mit Ihnen einen Adler steigen lassen.

Mit einer Reise ins BegeisterungsLand geht es am 22. April 2010 packend weiter. Und auch der Mai verspricht dieses Jahr ein Highlight zu werden. „Begeisterung als Lebenselixier“ lautet der Titel unseres Mai-Seminars, das Begeisterungsexperte Ralf R. Strupat leitet.

Sechs spannende Seminare im BegeisterungsLand

Ende Mai und Anfang Juni haben wir den Experten für die FISH!-Philosophie Virgil Schmid wieder bei uns zu Besuch. Anhand des weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle, USA zeigt uns der Schweizer Schmid warum dieser Markt vom US-Fernsehsender CNN zum beliebtesten Arbeitsplatz der Vereinigten Staaten gewählt wurde und was wir in Deutschland davon lernen können.

Melden Sie sich für unsere Begeisterungs-Seminare unter http://www.begeisterung.de/cgi-bin/seminare.cgi an. Wir freuen uns auf Sie!

Ein Stück Aluminium, das begeistert

3. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Heute vor genau einer Woche schaute die Technikwelt gespannt nach San Francisco, wo Apple-Chef Steve Jobs nach über acht Jahren voller Gerüchte endlich das langersehnte iPad – eine Art Tablet-PC – der Öffentlichkeit vorstellte. Obwohl das iPad das Rad nicht neu erfindet, sind sowohl Verlage, Filmverleiher und Kunden schon jetzt hellauf begeistert von der neuesten Kreation aus dem Haus Apple.

Das iPad – Rettet diese Flunder den Printmarkt?

Um 11 Uhr Ortszeit betrat Apple-Chef Steve Jobs die Bühne des Buena Yerba Centers in San Francisco. Wie immer trug er dabei einen schwarzen Rollkragenpullover, Jeans und Turnschuhe. Alleine beim Auftritt Jobs’ gab es in vorfreudiger Erwartung der kommenden Neuvorstellungen enthusiastischen Applaus. „Come and see our latest creation“ hieß das Motto der Produktpräsentation. Dass ein Tablet-Mac vorgestellt werden würde, war so gut wie sicher.

Schon Wochen und Monate vor dem 27. Januar präsentierten Blogger, Magazine und andere Apple-Fans immer wieder neue Bilder, Namen und Patente, die mit der Alu-Flunder in Verbindung gebracht wurden. Die Begeisterung und die Gerüchte kannten vor dem offiziellen Präsentationstermin keine Grenze. Doch was begeistert die Menschen so sehr an den Produkten mit dem angebissenen Apfel?

Vorteile von Apple-Produkten

Mitte und Ende der 90er-Jahre waren Apple-Produkte eher eine Marktnische. Kaum jemand interessierte sich für die zwar hübschen, aber enorm teuren Produkte aus Kalifornien, dem Stammsitz des Unternehmens. Erst mit der Einführung des iPods vor rund acht Jahren änderte sich die Popularität schlagartig. Apple brachte mit dem iPod nicht den ersten MP3-Player auf den Markt und mit dem iPhone auch nicht das erste Telefon. Jedoch veränderten beide Produkte durch ihr selbstverständliches Bedienkonzept und das ansprechende Design die Marktsegmente nachhaltig. Was uns das iPad bringen wird, bleibt abzuwarten. Die Begeisterung und Vorfreude über die Vorstellung und die Auslieferung ab Frühjahr 2010 ist jedenfalls bereits heute enorm.