Auf der GSA in München habe ich unseren niederländischen Kollegen Richard de Hoop getroffen – mit begeisternden Accessoires in der begeisternden Farbe ORANGE.
Richard de Hoop ist Entert®ainer, Coach und Keynote Speaker zum Thema Motivation durch Musik; er hilft Menschen mit seinen Ansätzen, die wissen wollen, wie sie langfristig glücklicher sein können.
Die Farbe orange bietet „begeisternden“ Gesprächsstoff
Wir witzelten in der Pause ein wenig darüber, dass „orange“ nicht zu den Niederlanden, sondern zu Ralf R. Strupat und ins BegeisterungsLand gehört. Das ließ sich mein Kollege nicht zweimal sagen und ohne langes Bitten schickte er uns nach der GSA seine orange Fliege und die genialen orangen Hosenträger ins BegeisterungsLand.
Wir sagen „Herzlichen DANK, Richard“ – wir sind begeistert !
Auf der RoBau, der Landesbauausstellung in Rostock, die Anfang September stattfand, traf ich Joey Kelly auf der Messebühne der Team AG für eine exklusive VIP-Kunden-Veranstaltung. Der Sportler und Weltenbummler hielt vor mir seinen Vortrag NO LIMITS; hier schilderte er mit vielen unglaublichen Fotos und Clips, wie er es geschafft hat, mit Energie, Willenskraft und Leidenschaft seine Ziele zu erreichen.
Beispielsweise absolvierte er innerhalb von zwölf Monaten acht Ironman – diesen Rekord hat vor ihm noch niemand geschafft!
Mit Ehrgeiz und Zielstrebigkeit ans Ziel kommen
Dazu gehört ein unglaublich starker Wille, große Disziplin und Energie; seine Ausführungen waren eine wunderbare Vorlage für meinen Vortrag zum Thema „Mit KundenbeGEISTerung am Preis vorbei verkaufen und gewinnen“. Einzigartigkeit ist heutzutage gefragt und das Zauberwort, wenn es darum geht, Kunden langfristig zu binden und für ein Produkt oder eine Dienstleistung zu begeistern.
Ziele erreichen und neue Ziele stecken
Für die Gäste und Zuhörer zwei begeisternde Vorträge, aus denen sie sicherlich einiges mitnehmen und mit der entsprechenden Willenskraft und Disziplin für sich umsetzen konnten.
Nachdem Katja Kerschgens zugesagt hat und am 25. Mai eine Lesung zum Thema „Reden straffen statt Zuhörer strafen“ bei uns im BeGEISTerungsLand stattfinden wird, sind wir in losem Kontakt miteinander geblieben. Ich selbst habe „Die Redenstrafferin“ live noch nicht erlebt und bin auch deshalb schon sehr gespannt auf ihren Vortrag – mich begeistern eben auch straff gehaltene Reden und spannend gestaltete Vorträge!
Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, dass auch die Autorin selbst es kaum noch erwarten kann, im BeGEISTerungsLand die Lesungs-Bühne zu betreten.
Wichtige Techniken für eine straffe Rede – das können auch Sie lernen
Wenn auch Sie nun auch gespannt sind, wie Sie Ihre Zuhörer begeistern können, melden Sie sich jetzt zur Lesung an. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Sie Ihre Vorträge in ihrer Wirkung erhöhen und lernen Sie, wie Redner sich auf wesentliche Kernaussagen und die wichtigsten Zahlen konzentrieren und die Inhalte so bildstark wie möglich präsentieren. Überraschen Sie mit Fakten und einfachen Tricks, die dabei helfen, dass Ihre Zuhörer an Ihnen dran bleiben!
Ein Lesung im BeGEISTerungsLand lohnt sich übrigens immer und kostet nicht die Welt – für 22,- Euro pro Abend sind Sie dabei. Also nicht warten, sondern starten und in die interessante Welt der Rhetorik eintauchen!
Im Mai dürfen wir im BeGEISTerungsLand im Zuge der beliebten Lesereihe die bundesweit bekannte Schlagfertigkeits- und Rhetoriktrainerin Katja Kerschgens begrüßen. In Kooperation mit der Buchhandlung Krüger und der zuständigen Organisatorin Frau Gesine Klack stellen wir Ihnen am 25. Mai 2011 das neueste Werk von Katja Kerschgens „Reden straffen statt Zuhörer strafen“ vor.
Die gelernte Journalistin und Redakteurin Katja Kerschgens trainiert seit zehn Jahren Teilnehmer ihrer Seminare in Rhetorik und Schlagfertigkeit: von Callcenter-Agents, Chefsekretärinnen und Geschäftsführern über Finanzvertriebler, Frauen im Handwerk, Landwirte, Politiker und Professorinnen bis hin zu Technikern oder Verkäufern. Aus diesem Querschnitt durch alle Zielgruppen entwickelte sie über die Jahre die Essenz des Redenstraffens und sorgt so dafür, dass Sie Ihre Zuhörer mit Ihrer Rede oder Ihrem Vortrag begeistern und überzeugen. Eine straffe Rede muss nicht kurz sein, jedoch immer kurzweilig! Das heißt, dass die Zuhörer gefesselt sind und sich nicht langweilen.
Straffen auch Sie Ihre Reden
Lassen Sie sich von der Autorin überraschen und erfahren Sie, wie Sie Ihre Reden straffen können; authentisch, emotional, unterhaltsam und spannend, das ist eine Rede, die jedem Zuhörer Spaß macht. Dem Zuhörer genauso wie dem Redner selbst. Katja Kerschgens ist als „Die Redenstrafferin“ einer breiten Öffentlichkeit bekannt und öffnet mit ihrem Buch „Reden straffen statt Zuhörer strafen“ erstmals die Trickkiste für straffe Reden.
Lassen Sie sich diese Chance nicht entgehen und melden sich noch heute an! Ein BeGEISTerungsAbend der Lesereihe kostet nur 22,- Euro pro Person – sichern Sie sich schnell einen der begehrten Plätze und füllen das Anmeldeformular aus. Wir freuen uns darauf, Sie im BeGEISTerungsLand begrüßen zu dürfen!
Wieder einmal schauen mein Team und ich auf einen begeisterten und stimmungsvollen Leseabend zurück. Stefan Merath war am 30. November 2010 unser Gast und zog die rund 50 Gäste gleich von Beginn an in seinen Bann. Mit seiner sympathischen, ruhigen und sehr authentischen Art erklärte er seinem Publikum, welche Erlebnisse und Erfahrungen er in seiner Unternehmerlaufbahn gemacht hat.
Sein Erfolgsbuch DerWeg zum erfolgreichen Unternehmerschrieb er ausschließlich für Unternehmer und nicht für Manager! Doch was ist nun der Unterschied zwischen Unternehmern, Selbständigen und Managern? Stefan Merath schafft Bewusstsein in vielerlei Hinsicht!
Was sind Sie? Unternehmer, Manager oder Fachkraft?
Er unterschied deutlich die Aufgaben einer Fachkraft, die für die operativen Tätigkeiten verantwortlich ist, einem Manager, der Systeme schafft und einem Unternehmer.
Um die Aufgaben eines Unternehmers zu verdeutlichen, teilte er diese in sieben Bereiche auf:
Entwicklung von Vision und Werten
Strategie & Positionierung
andere Menschen = externe Strategie
Entlastung
Umsetzung & Kontrolle
Entwicklung der eigenen Persönlichkeit
Übergabe an den Nachfolger
Der einzige Zweck eines Unternehmens ist es, seinen Kunden Nutzen zu bieten!
Sind Sie neugierig geworden oder fühlen sich gar angesprochen? Wollen Sie mehr über den „Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ wissen, dann besuchen Sie doch auch einen Vortrag unseres Referenten Stefan Merath.
Viele Zuhörer hat Stefan Merath an diesem spannenden und informativen Abend zum Nachdenken angeregt! Auch mich und mein Team…
Dieses Buch ist übrigens auch ein prima Geschenk … und das nicht nur zu Weihnachten!
Am 7. März 2010 blickte die ganze Welt nach Los Angeles, wo im Kodak Theatre zum 82. Mal die Academy Awards verliehen wurden. Die in Deutschland vielmehr unter dem Titel „Oscars“ bekannten Awards waren das Top-Thema in der vergangenen Woche. Und ein paar Überraschungen gab es während der über dreistündigen Veranstaltungen – sehr zur Freude der Zuschauer – auch.
Schon mit acht Jahren die Rede geübt
Über die Gewinner und Verlierer der Oscar-Nacht muss ich hier gar nicht mehr viel schreiben. Christoph Waltz hat für seine Rolle in Quentin Tarantinos Meisterwerk „Inglourious Basterds“ den Oscar für die besten Nebenrolle bekommen, der Beitrag mit deutscher Beteiligung „Das weiße Band“ ging komplett leer aus und James Camerons 3D-Abenteuer „Avatar“ bekam deutlich weniger Awards als viele vermutet hatten. Soweit die wichtigsten Informationen zu den Filmen. Mich interessieren aber viel mehr die Menschen hinter den Filmen und ihre Dankesreden vor einem Millionenpublikum.
Wem würden Sie vor Millionen von Menschen danken, wenn Sie die Chance dazu bekämen? Ihren Eltern, Geschwistern, Lebensgefährten oder guten Freunden? Nicht nur die Frage, wem ich danke, finde ich außerordentlich spannend, sondern auch die Frage wie danke ich und was sage ich. Kate Winslet überraschte bei ihrer Dankesrede zur Auszeichnung 2009 mit dem Satz: „Ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich diese Rede schon tausend Mal gehalten habe“, erklärte die Schauspielerin, die für ihre Rolle in „Der Vorleser“ 2009 ausgezeichnet wurde. „Ich war etwa acht Jahre alt und starrte in den Badezimmerspiegel, in der Hand eine Shampooflasche statt der Statue hier.“ Was für ein Gefühl muss es für Schauspieler sein, wenn sie sich teilweise bereits seit ihrer Kindheit auf diesen Moment vorbereitet haben?
Ist die Oscar-Dankesrede das Höchste der Gefühle?
In diesem Jahr mussten sich die Gewinner ganz besonders kurz fassen. Wie die Filmakademie ein paar Tage vor der Verleihung bekannt gab, wurde die Redezeit für die Preisträger auf 45 Sekunden reduziert. In einem Beitrag der FAZ erfahren Sie mehr über die bewegendsten und spektakulärsten Dankesreden der letzten Jahrzehnte.
Am 1.09.09 fiel der Startschuss zur Vortrags- und Lesereihe im Begeisterungsland. Nach dem erfolgreichen Einstand von Ardeschyr Hagmaier können wir zu Recht sagen: „Der Adler ist gelandet.“
Schließlich fragten sich die 50 Zuschauer und Zuhörer, was das Motto „Von der Ente zum Adler“ mit beruflichem Erfolg zu tun hat. Mit viel Charme, Wortwitz und einer dennoch klaren Sprache zeigte Ardeschyr Hagmaier, Buchautor, Trainer und Trainer-Ausbilder, wie viel von einem Adler („Stärken“) in uns steckt, aber leider auch, wie viele Schwächen.
Ente oder Adler: Vom Problemsucher zum Lösungsfinder
Ente oder Adler: Vom Problemsucher zum Lösungsfinder. So heißt das Buch von Ardeschyr Hagmaier. Auf seiner Station im Begeisterungsland machte der Buchautor und mit reichem Wortwitz ausgestattete Top-Redner nicht lange im Ententümpel halt. Nach der Problemanalyse präsentierte sich Ardeschyr Hagmaier als eindrucksvoller Lösungsfinder: Hier kam er auf die Stärken von Adlerrn zu sprechen:
Adler sind mutig und überwinden ihre Ängste
Adler denken an die Zukunft und genießen den Augenblick
Adler sind schlagfertig, ohne den genauen Weg zu kennen
Kundenmotivation, Kundenbindung, Gesprächsführung, Verhandlungspsychologie – in dem Vortrag von Ardeschyr Hagmaier verbargen sich einige Schlagwörter, die Unternehmern hilfreich sind, um sich vom Wettbewerb „abzuheben“ – ganz genau so, wie es sich für einen Adler gehört.
Am 27.10.2009 geht es um 20.00h mit Stefan Merath weiter, der in unserer Vortrags- und Lesereihe im Begeisterungsland einen besonders dynamischen „Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ skizziert.
Unser Redefluss bestimmt, wie schnell wir reden. Wie aber erkennen wir, ob wir zu schnell, zu langsam reden, stocken, oder ob alles „im Fluss“ ist? In dem zweiten Teil unserer Rhetorikseminare trainieren wir unseren Redefluss, und damit unseren Sprachrhythmus, aber auch Betonung und Intonation.
Viele Menschen haben die Angewohnheit, insbesondere in stressigen Situationen zu schnell zu reden – andere wiederum kriegen kaum ein Wort heraus. Dies bedeutet jedoch nicht notwendigerweise, dass ein stockender Lesefluss schlecht sein muss, wie das folgende Beispiel eindrucksvoll zeigt.
Ebenso ist es möglich, Pausen in der Kommunikation gezielt zu nutzen: Der Rhythmus kann für den Erfolg oder Misserfolg eines Gesprächs entscheidend sein. Die folgende Rede von Barack Obama zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie sich mit einer gezielten „Taktung“ Emotionen erzeugen lassen und Nachhaltigkeit erzielt wird – Rhetorikseminare eignen sich dazu, den Redefluss auf diese Weise besonders wirkungsvoll einzusetzen.
Rhetorikseminare: Lernen Sie, im Takt zu bleiben
Haben Sie bemerkt, wie der heutige US-amerikanische Präsident etwa bei 1:20 seinen Rhythmus zusätzlich mit seinen Fingern taktet? Die Wirkung, die Barack Obama erzielt, spricht für sich selbst. Auch wenn er heute ein Top-Redner ist, so dürften hinter diesem Erfolg doch diverse Rhetorikseminare stecken.
Versuchen Sie selbst, Ihre Finger als „Taktstock“ zu verwenden. Merken Sie, wie sich Ihre Stimme verändert? Auf diese Weise steigern Sie die Wirkung, die Sie in Ihrem Hörer entfachen, um ein Vielfaches.
In dem nächsten Kurs unserer Reihe „Rhetorikseminare“ zeige ich Ihnen, wie Sie Ihr Gegenüber (im positiven Sinne) überreden, ohne sich zu „überreden“.
Nachdem wir (zwischen dem 6./7. und dem 10./11. Lebensmonat) die so genannte Lallphase überstanden haben, geht es bald explosionsartig los. Wir lernen neue Wörter und fangen an zu reden – meist ein Leben lang. Während unserer Adoleszenz (dem Erwachsenwerden) lernen wir schließlich, immer besser zu reden – dies ist unser natürliches Rhetoriktraining.
Rhetorikseminare: “Rhetorik” ist ein Synonym für “besser reden”
Keine Frage, die Fähigkeiten, zu kommunizieren und andere von unseren Ideen zu überzeugen, werden im Laufe der Zeit besser – und gleichzeitig schlechter. Wer kann schon von sich behaupten, ein Top-Redner zu sein? So wie Sie Ihre Stärken im Umgang mit anderen Menschen haben, so gelingt es Ihnen sicherlich nicht immer, wirklich jeden Kunden zu überzeugen. Und das ganz bestimmt nicht deshalb, weil Ihr Produkt nicht gut genug ist. Hierbei können Rhetorikseminare helfen.
Kunden wollen begeistert werden: Rhetorikseminare helfen, zu begeistern
Hierzu stehen Ihnen zahlreiche Methoden zur Verfügung: In einer kleinen Blogserie biete ich Ihnen kurze Rhetorikseminare, in denen Sie Tipps und Tricks kennenlernen, um vor Kunden und Kollegen besser zu reden.