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Immer mehr Senioren surfen im Netz

19. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Laut der neuesten Statistiken nutzen bereits mehr als 35 Prozent aller Senioren jenseits der 60 das Internet. Diese Entwicklung ist zu begrüßen, denn die heutigen Silver Surfer, wie die älteren Internet Benutzer auch bezeichnet werden, sind offen für neue Technik und Angebote. Rentner heute sind kaum mehr mit denen vor 10 oder 15 Jahren zu vergleichen.

Immer mehr Senioren surfen im Netz

Über 60jährige sind heute modisch gekleidet, fahren flotte Autos, verreisen oft und gerne und nutzen auch die modernen Möglichkeiten der Technik. Dazu gehört, neben dem Mobiltelefon, auch das Internet.

Silver Surfer nehmen zu

Und der Anteil der Senioren mit Interesse am Internet steigt weiter an. Haben sich doch inzwischen auch die Angebote im Netz an die älteren User angepasst – vorne liegen hier insbesondere der Gesundheitsbereich, Urlaubsportale und digitale Nachschlagewerke. Die Angebote im Bereich der PC Schulungen für Senioren sind enorm gestiegen, was im wesentlichen wohl mit einer vermehrten Nachfrage begründet ist. Lassen sich Nutzen und Kosten eindeutig gegenüberstellen, stehen ältere User dem Internet besonders aufgeschlossen entgegen. Viele meinen, dass das Internet auch mit für eine Verbesserung der Lebensqualität sorgt.

Begeisterung für neue Medien

So ist es auch nicht verwunderlich, dass heute bereits jeder dritte Senior über 65 einen Internetanschluss besitzt und diese Technik in seinen Alltag integriert hat. Die Kommunikation mit den Familienmitgliedern via E-Mail oder per Skype ist für viele von ihnen bereits selbstverständlich. Weitere Pluspunkte für das Internet und die neuen Medien sind, dass auch ältere Menschen, deren Mobilität eingeschränkt ist, trotzdem einkaufen oder beispielsweise Online-Banking nutzen können.

Deshalb ist es wichtig, den Funken der Begeisterung für neue Techniken in unserer immer älter werdenden Gesellschaft immer wieder neu zu entfachen!

Bildquelle: Yuri Arcurs – Fotolia.com

Wir haben mitgefiebert, Daumen gedrückt und wussten gleich, unser Chef packt das ;-) !

Ralf R. Strupat ist frisch in den Club55 aufgenommen; im nächsten Jahr erhält er seine „Auszeichnung“ beziehungsweise Urkunden. Die Idee des Club55 entstand in den 50er Jahren. 1959 gründete die European Community of Experts in Marketing and Sales den Club55 in Genf. Der Club verfügt heute über namhafte Mitglieder und versteht sich als internationales Netzwerk und Fachvereinigung.

Neue Mitglieder müssen aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management kommen – die Entscheidung, wer in den erlauchten Kreis aufgenommen wird, treffen die Clubmitglieder selbst und entscheiden, wer sich bewerben darf.

Getreu dem Motto: „Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein“!

Die Mitglieder erklären sich generell bereit, Zeit und Mittel im Sinne des Club55 einzusetzen und Mitverantwortung zu tragen. Der Club55 tritt professionell als Vermittler und Förderer von Theorie und Praxis in Marketing und Verkauf in Erscheinung.

Gerade dieses Thema liegt Ralf R. Strupat besonders am Herzen, deshalb war die Freude groß, als folgender Brief frisch hereingeflattert kam, der das ganze besiegelt:

Glückwunsch – Ralf R. Strupat gehört nun zum erlesenen Kreis des Club55!

Wir freuen uns mit Dir! Und sagen: Lieben Glückwunsch, Chef :-) !

Dein Begeisterungs-TEAM

Bildquelle: Ralf R. Strupat

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, wie genial beispielsweise die Erfindung des Kronkorkens ist? Wir machen uns über diese und jene Alltagsgegenstände, die unser Leben doch erheblich erleichtern, eigentlich gar keinen Kopf – und doch sind Wäscheklammer, Filtertüte oder Büroklammer wahre Helden unseres Alltags! Diese Dinge benutzen wir oft sogar mehrmals täglich, ohne dass wir sie richtig wahrnehmen.

 Begeisterung über heimliche Helden im Alltag, die unser Leben einfacher machen!

Einmal über die kleinen Dinge des Alltags nachdenken

Damit soll nun endgültig Schluss sein, denn das Vitra Design Museum in Weil am Rhein präsentiert eine ansehnliche Sammlung der alltäglichen Dinge, die jeder von uns regelmäßig benutzt. Die Ausstellung „Heimliche Helden“ zeigt anhand von interessanten Beispielen, wie es dazu kam, dass Dübel oder Eierkarton :-)  heute so selbstverständliche Gegenstände sind.

Viele Infos über die Entstehung der Ideen und ihre Erfinder erfahren Sie auf der Website „Heimliche Helden“. Spannende Geschichten vom Gummiband bis zum Kleiderbügel begeistern große und kleine Leser – klicken Sie einfach auf den Link und erfahren vielleicht Verblüffendes über den einen oder anderen Gegenstand, den Sie selbst jeden Tag nutzen!

Ich wünsche Ihnen viel Begeisterung und Spaß beim Lesen der Geschichten über zumeist kleine, unscheinbare – aber dennoch echt wichtige! – Dinge, die unser Leben im Alltag einfacher machen.

Bildquelle: Jan Schuler – Fotolia.com

Begeisterung pur über eigenen YouTube Kanal

13. April 2011 von Ralf R. Strupat

Wir freuen uns und sind begeistert, dass wir nun über einen eigenen YouTube Kanal verfügen und Ihnen ab sofort unter Kundenbegeisterung auf Youtube spannende und unterhaltende Videos anbieten können. Die Videos können Sie ganz einfach per Mausklick starten. Lassen Sie sich begeistern und wählen Sie Ihren Lieblingsfilm aus. Von nun an stehen alle Filme rund um die Uhr in bester Bild- und Tonqualität für Sie zur Verfügung.

Begeisterung pur über unseren eigenen YouTube Kanal

Benachrichtigung über neue Videos per Abo

Wir wollen den Kanal von nun an stetig mit neuen Begeisterungs-Videos befüllen. Als führende Plattform für Online Videos steht YouTube weltweit Millionen von Menschen zur Verfügung, die über dieses Forum auch miteinander in Kontakt treten können. So können auch Sie Informationen austauschen und weiterverbreiten.

Wenn Ihnen beispielsweise ein Film besonders gut gefällt, posten Sie das doch einfach bei facebook und informieren so Ihre Freunde darüber! Wer kein Begeisterungs-Video verpassen möchte, der kann sich einfach per Abo benachrichtigen lassen, sobald ein neues Video eingestellt ist. So verpassen Sie bestimmt keinen Film mehr und bleiben immer auf dem Laufenden – echt beGEISTernd!

Wir wünschen Ihnen nun viel Spaß beim Filme anschauen und hoffen, dass Ihnen die Videos genauso gut gefallen wie uns!

Jedes Jahr am 14. Februar bittet er wieder um Einlass in die gute Stube – der Valentinstag. Der Tag der Verliebten hat viele Befürworter und auch etliche Gegner, die diesen „verordneten“ Tag der Liebesbeweise als reinen Kommerz und gelungenen Marketingcoup der Konfiserie-, Blumen- und Parfumbranche sehen. Den Gegnern sei gesagt, dass niemand gezwungen wird, an diesem Tag Geschenke zu machen – aber schaden kann es doch auch nicht, oder?

Geschenke für Verliebte am Valentinstag?

Vielleicht ist es für den einen oder anderen von uns wirklich wieder mal an der Zeit, der Partnerin oder dem Partner eine kleine Aufmerksamkeit zu machen. So zu zeigen, du bist mir wichtig, ich liebe dich und ich lebe gerne mit dir zusammen!

Gemeinsame Zeit als kostbarstes Geschenk

Es müssen auch nicht immer teure Geschenke sein – eine Einladung zum gemeinsamen Kinobesuch, der hübsch gedeckte Frühstückstisch oder wie wäre es mal wieder mit einem Liebesbrief? Allerdings muss aus meiner Sicht dafür nicht unbedingt der Valentinstag Anlass geben, hat das Jahr doch 365 Tage, um dem Partner Aufmerksamkeit zu schenken, sich Zeit für ihn zu nehmen und gemeinsam etwas Schönes zu erleben. Die gemeinsam erlebte Zeit ist letztendlich doch das schönste Geschenk in einer Partnerschaft!

Was sagen Sie zum Thema Geschenke zum Valentinstag – eine echte Chance für die Liebe oder doch nur ein Tag des Konsums? Ich bin gespannt, welche Meinung Sie vertreten und freue mich auf Ihre Kommentare.

Bildquelle: Yuri Arcurs – iStockPhoto.com

Begeistert über Nachbarschaftshilfe im Winter

9. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Jetzt in den Tagen des großen Schneefalls müssen öfter die Gehwege und Einfahrten vom Schnee befreit werden. Schauen Sie beim Schneeräumen doch auch mal nach rechts und links zu Ihren Nachbarn. Sind diese Einfahrten bereits geräumt oder liegt der Schnee dort noch unberührt auf den Wegen?

Schnee wegräumen

Gerade ältere oder nicht mehr so mobile Personen haben oft Schwierigkeiten, den Gehweg oder die Einfahrt freizumachen. Helfen Sie diesen Nachbarn einfach und unkompliziert, indem Sie dort den Schnee wegräumen und die Wege freihalten.

Eine gute Tat am Tag sorgt für gute Stimmung

Das ist ein kleiner Akt der Nächstenliebe und sorgt bei vielen Betroffenen immer wieder für Begeisterung. Hilfe dort, wo sie gebraucht wird, Hilfe im Kleinen, unmittelbar in nächster Nähe, dass ist es doch, was viele von uns leisten können. Schauen wir doch einfach wieder genauer hin – so entdecken bestimmt auch Sie etwas, dass Sie für einen Menschen in Ihrer näheren Umgebung tun können. Ob es das Hochtragen der schweren Einkaufstasche ist, das Mülltonne an die Straße stellen oder die Fahrt zum Arzt – jeder kann helfen und so schnell und unkompliziert Nächstenliebe leben.

… außerdem sagte schon Albert Schweitzer: Vollbringe jeden Tag eine gute Tat für die du nicht bezahlt wirst! Das steigert die eigene Zufriedenheit und sorgt so für mehr Ausgeglichenheit. Was meinen Sie? Schreiben Sie mir gerne dazu – ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Bildquelle: Kathrin39 – Fotolia.com

… und in Ostwestfalen wird doch gelacht!

27. September 2010 von Ralf R. Strupat

Unter dem Motto „MitWirkung zum Erfolg“ gab es in Versmold einen Abend der besonderen Art. Die beiden wundervollen Power-Referentinnen Iris Haag und Alexandra Hagemann bereicherten WIRKUNGSvoll das Begeisterungsland. Das Referentinnen-Dreamteam verstand es ausgezeichnet, alle Gäste davon zu überzeugen, dass die persönliche Wirkung entscheidend für den Erfolg des einzelnen ist. Immer dann, wenn Sie mit Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeitern in Kontakt treten, wirken Sie – ob Sie es wollen oder nicht. Iris Haag und Alexandra Hagemann zeigten, wie sich die Wirkungskompetenz schnell und effektiv steigern lässt.

So wirkt BEGEISTERUNG

Mit optimaler Wirkung zum Erfolg

Mit optimaler Wirkung zum Erfolg

Die Teilnehmer hatten sehr viel Spaß, lachten oft und herzhaft und haben bei den verschiedenen Übungen aktiv mitgearbeitet – sozusagen sprühten vor BEGEISTERUNG die Funken! Keiner scheute sich und „kniff“ beispielsweise beim Korkensprechen. Die Beweisfotos sagen doch wohl alles!

Wer sich für seine optimale Wirkung interessiert, kann die neue CD von Iris Haag „Wirkung2 – Überzeugen mit Körpersprache & Stimme“ sowie weitere Informationen zu dieser sympathischen Trainerin unter www.iris-haag.de finden.

Ein herzliches DANKE an alle, die dabei waren – „Sie sind KLASSE!“

Wann darf ich wieder zum Zahnarzt, Papa?

22. Januar 2010 von Ralf R. Strupat

Wie können Sie es schaffen, dass kritische Kunden zu begeisterten Kunden werden und gerne wieder zu Ihnen kommen? Bei meinem Blogger-Kollegen Steffen Adler habe ich dazu eine wirklich verrückte und gleichzeitig doch so gute Idee gelesen: Ein Kinderzahnarzt, zu dem die Kinder gerne hingehen und sich sogar auf den nächsten Besuch freuen.

Zahnarzt und Begeisterung – ein Widerspruch in sich?

Nur „zähneknirschend“ werden die meisten von uns zum Zahnarzt gehen! Der mindestens einmal jährliche Besuch beim Dentisten ist für viele von uns eine leidige Pflichtübung. Auch wenn das Resultat strahlend weiße und schöne Zähne sein sollen, so löst der Zahnarztbesuch mit Sicherheit keine große Begeisterung aus.

Nach einem Besuch der Zahnarztpraxis für Kinder von Rebecca Otto fragte die Tochter von Steffen Adler ihren Vater „Wann darf ich wieder zum Zahnarzt, Papa?“ Scheinbar hat es der kleinen Patienten in der Zahnarztpraxis so gut gefallen, dass ein erneuter Besuch bei der Ärztin kein Problem darstellt.

Wie Sie bei kleinen Kunden große Begeisterung auslösen können

Wenn Sie sich die Website der Zahnarztpraxis für Kinder ansehen, werden Sie schnell sehen, warum die Kinder so gerne zu Rebecca Otto gehen. Alle Räume sind kunterbunt und liebevoll gestaltet. Im Wartezimmer stehen Bobby Cars für die Kinder zur Verfügung, die Liegen im Behandlungszimmer sind wahlweise in mädchen-rosa oder himmel-blau gehalten. Farbkonzepte, die die kleinen Kunden auf jeden Fall ansprechen und auch bei den Eltern mit Sicherheit für Begeisterung sorgen.

Begeisterte Besucher in Groß-Aschen

20. November 2009 von Ralf R. Strupat

Heute erzählt uns Frau Doris Wiegmann, Inhaberin des kleinen Bauerncafés Up´n Lanne in Groß-Aschen, zwischen Bünde und Melle gelegen, wie und wann sie ihre Kunden begeistert.

1. Mit welcher Aktion haben Sie zuletzt bei Ihren Kunden für Begeisterung gesorgt?  Was war Ihre erfolgreichste Aktion, mit der Sie sogar neue Kunden hinzu gewonnen haben?

    Unsere Kunden sind jedes Mal wieder begeistert vom schönen Ambiente im kleinen Bauerncafé Up´n Lanne in Groß-Aschen. Der herrliche Kastaniengarten mit seinen über 100 Jahre alten Bäumen lädt gerade an heißen Sommertagen zum Verweilen ein. Hier kann man es sich bei Kaffee und leckerem Kuchen so richtig gut gehen lassen. Die frische Landluft tut gut und es ist ein leichtes, sich vom Alltagsstress zu erholen. Meine Gäste sind hauptsächlich Stammgäste, die ich in den Sommermonaten sehr oft im Café begrüßen kann. Viele von ihnen kommen mit dem Fahrrad; das liegt ja auch nahe, denn der Else-Werre-Radweg ist nur ein paar hundert Meter von unserem Hof entfernt. Außer dem normalen Café-Betrieb am Wochenende organisieren wir auch Familienfeste jeglicher Art. Z. B. kann bei uns ein Geburtstags-Kaffee-Trinken oder auch ein Grillabend stattfinden. Seit dem wir diese Art Events mit anbieten, sind wir in den Sommermonaten ziemlich ausgebucht.

    2. Wann wurden Sie persönlich zuletzt als Kunde begeistert?

    Vor ein paar Tagen habe ich meinen Geschenkgutschein vom letzten Weihnachtsfest, den mir meine Töchter geschenkt hatten, eingelöst. Es war herrlich; ein ganzer Tag entspannender Wellness – ich habe mich rundum wohl gefühlt und konnte so richtig relaxen. Danach habe ich mich wie neu geboren gefühlt! Ich bin total begeistert von diesem Angebot und werde mir auch in Zukunft den einen oder anderen Tag dafür freihalten. Das lohnt sich wirklich – danach hatte ich wieder richtig Kraft, um neue Dinge anzugehen.

    3. Wie begeistert sind eigentlich Ihre Mitarbeiter? Glauben Sie, dass Sie durch eine erhöhte Mitarbeitermotivation noch mehr Kunden an sich binden könnten?

      Meine fleißigen Mitarbeiterinnen sind meine Töchter, die hier im Café zu jeder Zeit mithelfen und organisieren. Sei es der Einkauf, Dekoration der Tische oder die Organisation in der Küche – ohne meine Töchter würde ich die ganze Arbeit im Café nicht schaffen. Sie sind zusätzlich auch im Service tätig und wenn alles wie am Schnürchen läuft, sind wir alle hochmotiviert und dann macht die Arbeit auch richtig Spaß! Unsere Kunden wissen, dass das Cafe´ „Up´n Lanne“ ein Familienbetrieb ist; sie schätzen den guten Service, die kleine, aber feine Speisen- und Getränkekarte und den persönlichen Kontakt zur Familie.

      4. Lassen sich Kunden in Zeiten der Krise leichter begeistern, oder muss man sich als Unternehmer zurzeit mehr einfallen lassen? Gibt es bei Ihnen Strategien, in der Krise neue Chancen zu erkennen und zu nutzen?

        Wir merken von der derzeitigen Krise nichts oder wenn, dann nur sehr wenig. Fahrradfahrer, die am Wochenende unterwegs sind, wollen immer irgendwo einkehren und etwas essen oder trinken. Bei uns finden Sie faire Preise, frisch zubereitete Speisen, gekühlte Getränke, einen netten Schattenplatz unter dem Blätterdach der alten Kastanien und immer auch den freundlichen Service. Wir kümmern uns um die Wünsche unserer Gäste – und das spüren diese auch. Wer einmal bei uns zu Gast war, der wird auch wiederkommen!

        Kundenbindung: Drum prüfe, wer sich ewig bindet

        15. Oktober 2009 von Ralf R. Strupat

        Kundenbindung: Die Katze nicht im Sack kaufen

        Kundenbindung funktioniert nur, wenn der Kunde nicht die Katze im Sack kaufen muss. Transparenz ist in der Kundenbindung von entscheidender Bedeutung. Der Kunde will genau wissen, warum er sein gutes Geld für eine Dienstleistung oder ein Produkt ausgibt.
        Wenn Sie zum Beispiel eine Dienstleistung verkaufen, freut sich Ihr Kunde über eine sorgfältige Berichterstattung. In manchen Bereichen wird dieser der Informationsfluss auch Beratung, in anderen schlicht Service genannt.

        Ähnliches gilt auch für den Verkauf von Produkten: Neben der Qualität, die natürlich stimmen muss, will der Kunde häufig genau über das Produkt informiert wird. Inhaltstoffe oder  – im Falle von z.B. Möbeln – eine aussagekräftige Bedienungsanleitung sind hier Gold wert. Wer hier schlampt, muss sein Produkt entweder günstiger verkaufen oder er läuft Gefahr, auf Dauer wertvolle Kunden zu verlieren. Genau darum sollte es in der Kundenbindung gehen: Kunden begeistern, nicht entsetzen.