Artikel-Schlagworte: „Motivation“

Nachdem Katja Kerschgens zugesagt hat und am 25. Mai eine Lesung zum Thema „Reden straffen statt Zuhörer strafen“ bei uns im BeGEISTerungsLand stattfinden wird, sind wir in losem Kontakt miteinander geblieben. Ich selbst habe „Die Redenstrafferin“ live noch nicht erlebt und bin auch deshalb schon sehr gespannt auf ihren Vortrag – mich begeistern eben auch straff gehaltene Reden und spannend gestaltete Vorträge!

Tolles Feedback macht neugierig auf „Die Redenstrafferin“ Katja Kerschgens!

Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, dass auch die Autorin selbst es kaum noch erwarten kann, im BeGEISTerungsLand die Lesungs-Bühne zu betreten.

Wichtige Techniken für eine straffe Rede – das können auch Sie lernen

Wenn auch Sie nun auch gespannt sind, wie Sie Ihre Zuhörer begeistern können, melden Sie sich jetzt zur Lesung an. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Sie Ihre Vorträge in ihrer Wirkung erhöhen und lernen Sie, wie Redner sich auf wesentliche Kernaussagen und die wichtigsten Zahlen konzentrieren und die Inhalte so bildstark wie möglich präsentieren. Überraschen Sie mit Fakten und einfachen Tricks, die dabei helfen, dass Ihre Zuhörer an Ihnen dran bleiben!

Ein Lesung im BeGEISTerungsLand lohnt sich übrigens immer und kostet nicht die Welt – für 22,- Euro pro Abend sind Sie dabei. Also nicht warten, sondern starten und in die interessante Welt der Rhetorik eintauchen!

Bildquelle: Privat

So oder ähnlich könnten wir den Projekttag vom 14. März beschreiben, den die 56 Versmolder Hauptschüler der neunten Klasse mit ihrem Adler-Seminar verbracht haben. Im Umgang mit den majestätischen Greifvögeln lernen die Jugendlichen, wie wichtig es ist, nicht als Ente sondern als Adler durchs Leben zu gehen.

Der Adler ist gelandet! - Jetzt kommt es auf die Eigenmotivation an

 

Sie sollen so erfahren, dass sie nur dann Erfolg im Leben haben, wenn sie stets hellwach sind, ihre volle Aufmerksamkeit in ihre Aufgaben stecken und „Biss“ zeigen – wie ein Adler, der gibt bei der Jagd nach Beute (Erfolg) auch niemals auf.

Schulleitung und Klassenlehrer sind begeistert vom Projekttag „Adlerflug“

Der Projekttag mit den 56 Versmolder Schülern war ein wirklich bunter, ereignis- und ergebnisreicher Tag – das meint auch die Schulleiterin Elisabeth Suer, die das Projekt „Adlerflug“ am liebsten mit in das Schulprogramm der Hauptschule Versmold aufnehmen möchte und sich dafür stark macht.

Mein besonderer Dank gilt neben dem Team der Falknerei Pierre Schmidt auch Ardeschyr Hagmaier, meinem Kollegen, der als Problemlösungsexperte Nummer 1 in Deutschland und Autor des Buchs „Ente oder Adler“ bereits mehrmals zu Besuch im BegeisterungsLand war, dafür, dass sich dieser wichtige Projekttag für die Schüler kostenlos möglich machen ließ.

Beide unterstützen das Projekt nach Kräften; Ady Hagmaier durch seinen kurzweiligen Input und pfiffigen Workshop „Ente oder Adler – Vom Problemsucher zum Lösungsfinder“ und Pierre Schmidt mit den beeindruckenden großen Greifvögeln, die die Adlerprinzipien spürbar werden ließen. Mein Team und ich haben die Türen des BegeisterungsLandes für die Schüler gerne geöffnet, denn wir wollen, dass die Jugendlichen sich begeistern und wissen, welche Erfolgsschritte Ihnen helfen, um einen guten Start in ihr Berufsleben zu meistern!

  … und unser „Patenkind“, der stolze Weißkopfseeadler Alaska war übrigens auch mit von der Partie! 

Wir  wünschen uns, dass diese Form des „Adlerseminares“ im BegeisterungsLand auch für die  nachfolgenden neunten Schülerklassen stattfinden kann, denn die Kombination von Wissensvermittlung gepaart mit Freude und spannendem Erlebnischarakter der besonderen Art, ist nicht nur eine tolle Erfahrung, sondern auch Ansporn zur Selbstmotivation und Begeisterungsfähigkeit!

Bild Mitte rechts: Von links nach rechts – Ady Hagmayer, Elisabeth Suer (Schulleiterin der HSV), Ralf R. Strupat, Thorsten Klute (Bürgermeister von Versmold), Pierre Schmidt (Falknerei Pierre Schmidt), Herr Ottmann (Klassenlehrer der 9a), Frau Kuper (Klassenlehrerein 9b) und in der Mitte Weißkopfseeadler “Alaska”

Nicht nur große Konzerne wie Audi, BMW oder Bosch haben bereits erkannt, dass das Arbeitnehmerpotential der kommenden Jahre die Generation 50 Plus ist. Der Demografiewandel verändert auch Deutschland – Prognosen sagen voraus, dass bis zum Jahr 2050 die Gesamtbevölkerung im Vergleich zum Stand heute um mindestens sechs Prozent abnimmt, die Zahl der über 60 jährigen jedoch ungefähr um 12 Prozent zunimmt. Daraus resultiert eindeutig, dass auch mittelständische Unternehmen bereits heute umdenken müssen, wollen sie nicht in einigen Jahren ohne geeignete, qualifizierte Mitarbeiter dastehen!

Ältere Mitarbeiter sind wertvolles Kapital für deutsche Unternehmen

Manche Unternehmen setzen bereits auf eine ausgewogene Altersstruktur und den sogenannten Generationen-Mix – so können jüngere und ältere Mitarbeiter in vielen Bereichen voneinander profitieren. Innovative, neue Ideen der jüngeren Belegschaft lassen sich so hervorragend mit dem Know how und der oft jahrzehntelangen Erfahrung der älteren Mitarbeiter verbinden.

In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist

Verschiedene Arbeitszeitmodelle, wie beispielsweise die Altersteilzeit, eignen sich bestens dafür, ältere Mitarbeiter lange im Unternehmen zu halten. Auch spielen – neben der körperlichen Gesunderhaltung – gezielte Weiterbildungsmaßnahmen und Angebote eine große Rolle, um gerade den älteren Mitarbeitern die Chance zu geben, sich für kommende anspruchsvolle Tätigkeiten zu stärken. Bei Bosch beispielsweise absolvierten Arbeitnehmer im Alter zwischen 45 und 64 Jahren ein Mental- und Körpertraining, das über zehn Wochen ging. Das Ergebnis war verblüffend, verbesserten sich die geistigen Fähigkeiten doch stark, die Mitarbeiter verfügten über eine bessere Konzentrationsfähigkeit, konnten sich erheblich mehr merken, arbeiteten motivierter als vorher und waren in der Lage Probleme weit strategischer zu lösen. Das Unternehmen Bosch hat daraus gelernt und Denksporttrainings entwickelt, die die älteren Arbeitnehmer künftig geistig trainieren und so für den Erhalt dieser wichtigen Arbeitskräfte sorgen.

Wie erhalten Sie das wertvolle Kapital der älteren Mitarbeiter in Ihrem Betrieb? Gibt es dazu bereits spezielle Maßnahmen bei Ihnen im Unternehmen?

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Frühjahrsputz tut auch der Seele gut

11. März 2011 von Ralf R. Strupat

Dass ein Frühjahrsputz in den eigenen vier Wänden auch der Seele gut tut wissen viele Menschen, da sie das bereits selbst einmal erlebt haben. Nach sorgfältigem Aufräumen, Ausmisten und Saubermachen ist es so, dass uns eine innere Ruhe und Zufriedenheit heimsucht, die für unsere Seele richtig gut ist. Nach erfolgreich erledigter Arbeit steigt die Laune um etliche Grade an und wir sind mit uns und der Welt im Reinen.

Nach den dunklen Monaten auch den Arbeitsplatz auf Vordermann bringen

Das gleich gilt übrigens auch für unseren Arbeitsplatz. Ein chaotischer, vollgepackter Arbeitsplatz muss nicht unbedingt etwas mit Kreativität zu tun haben – auch Sprüche wie: „ Ein Genie beherrscht das Chaos“, stoßen nicht immer auf Zustimmung.

Frühjahrsputz tut auch der Seele gut

Wenn ein Schreibtisch beispielsweise unter der Last von Papierbergen zusammenzubrechen droht, dann bescheinigen Experten für Arbeitsorganisation diesem Mitarbeiter keinen besonderen Arbeitseifer, sondern wohl eher eine fehlende Arbeitsstruktur. Wer in dem Chaos auf seinem Schreibtisch oder in den Schreibtischschubladen nicht mal mehr das Gesuchte auf Anhieb findet, für den ist es sicherlich an der Zeit, Ordnung in das Durcheinander zu bringen und sich von lästigem Ballast zu befreien.

Freiraum schaffen und wieder aufatmen

Vielen Menschen bereiten voll gestellte und mit Unterlagen überhäufte Schreibtische Unbehagen; es kann soweit gehen, dass ein regelrechtes Gefühl der Eingeengtheit diese Personen überkommt. Wer sich nun schwer damit tut, beispielsweise die Weihnachtskarten der Geschäftspartner und Lieferanten vom letzten Jahr rigoros auszusortieren und diese lieber noch aufbewahren möchte, der kann solche Schriftstücke in einer separaten Schachtel aufbewahren. Bei der nächsten Aufräumaktion ist es dann gar nicht mehr so schlimm, sich von diesen Dingen zu verabschieden.

Schreiben Sie mir gerne in einem Kommentar, wie Sie es mit dem Frühjahrsputz am eigenen Arbeitsplatz halten. Oder gehören Sie zu den Personen, die Ihren Arbeitsplatz jeden Abend pikobello aufgeräumt verlassen? Ich freue mich auf Ihre Nachrichten zu diesem Thema!

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Es ist uns gelungen – wir haben den Experten zum Thema „Variable Vergütung“ für uns gewinnen können. Gunther Wolf, Jahrgang 1964, Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe, Unternehmensberater ist seit 1984 als zertifizierter Management-Berater national und international tätig. Er ist ebenso als Buchautor wie auch als gefragter Redner und Key Note Speaker bekannt.

Intensiv-Seminar Variable Vergütung

Der Experte Gunther Wolf bereichert das BeGEISTerungsLand und unsere Gäste am Freitag, den 08.04.2011 mit einem Intensiv-Seminar und zeigt, wie genial einfach es sein kann, Unternehmen zu steuern, Führungskräfte zu entlasten und Mitarbeiter zu begeistern.

So bringen engagierte und flexible Mitarbeiter ein Unternehmen voran

Engagierte und flexible Mitarbeiter spielen gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten eine besondere Rolle für den Erfolg eines Unternehmens. Was liegt also näher, als sie auch am Unternehmenserfolg zu beteiligen?

Gunther Wolf erklärt in dem Seminar anschaulich die Verbindung von Zielvereinbarung und variabler Vergütung. Ein von ihm entwickeltes System der Zieloptimierung löst vorhandene Widerstände in den Betrieben auf und sorgt für Akzeptanz, Transparenz und Nachhaltigkeit. Lernen Sie von dem Experten  alle erforderlichen Elemente der Konzeption und Steuerung eines motivierenden variablen Vergütungssystems kennen. Das Besondere ist, dass in diesem Seminar Ihre persönlichen Erfahrungen gerne mit einfließen können und an ganz konkreten Beispielen aus den Reihen der Teilnehmer Tipps für Ihren Berufsalltag mit auf den Weg gegeben werden.

Seien Sie dabei und buchen noch heute das sicher gewinnbringende Seminar – und setzen so mit Sales Performance Management in Ihrem Unternehmen Anreize für vertriebliche Spitzenleistungen und steigern Ihre Umsätze.

Lernen auch Sie Ihre Top-Verkäufer zu begeistern und zu binden. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Teilnahme!

Wenn ein Arbeitgeber anbietet, bestimmte Leistungen – beispielsweise anstelle einer Gehaltserhöhung – zu bewilligen, profitieren nicht nur die Mitarbeiter davon. Oft sind diese Nebenleistungen so attraktiv, dass die Arbeitnehmer sie ganz besonders wertschätzen – und solch ein zufriedener Mitarbeiter wird es sich immer gut überlegen, ob ein neuer Job in einem anderen Unternehmen für ihn in Frage kommt. Oft bleiben diese Mitarbeiter ihrem Unternehmen treu – und so zahlen sich Fringe Benefits auch für das Unternehmen aus!

Zu diesen sogenannten Fringe Benefits gehören beispielsweise:

  • Flexible Arbeitszeiten
  • Beteiligung an Kosten zur Kinderbetreuung
  • Zuschüsse zu Versicherungen
  • Zuschüsse zur Altersvorsorge
  • Geförderte Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Zusätzlicher Urlaub (Vaterschaftsurlaub)
  • Firmenwagen
  • Vergünstigungen für Essen in der Kantine
  • Zuschüsse für die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Unternehmensprodukte zu kleinen Preisen
  • Tankgutscheine

Kinder gut untergebracht in Kita und Kindergarten

Finanzielle Unterstützung bei der Kinderbetreuung

Als besonders sinnvoll und wichtig werden von Arbeitnehmern die Kinderbetreuung und die flexiblen Arbeitszeiten gesehen. So ist es beispielsweise auch alleinerziehenden Mitarbeitern möglich, Kinder und Beruf entspannt unter einen Hut zu bekommen. Deshalb ist es für die Unternehmen, die sich mit Maßnahmen der Mitarbeiterbindung noch nicht beschäftigt haben, an der Zeit zu reagieren, um wichtige Fachkräfte – auch in Krisenzeiten – im Unternehmen zu halten.

Einige veröffentlichte Statistiken haben ermittelt, dass in den nächsten Jahren für viele Unternehmen das Thema Personalentwicklung und –rekrutierung von großer Bedeutung ist. Laut diesen Informationen fehlen in Deutschland qualifizierte Fachkräfte in etlichen Zweigen der Wirtschaft.

Dieses Thema wird uns in Zukunft noch weiter beschäftigen, verändert sich das berufliche Umfeld und unsere Arbeitswelt doch schnell und stetig. Mit welchen Fringe Benefits begeistern Sie Ihre Mitarbeiter oder begeistert Ihr Arbeitgeber Sie? Gibt es in Ihrem Unternehmen weitere Aspekte, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren? Schreiben Sie mir gerne einen Kommentar – ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören.

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Wer seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen beispielsweise zum Geburtstag eine kleine Freude machen möchte, sollte nicht irgendeine Aufmerksamkeit verschenken, sondern sich an den Vorlieben der Mitarbeiter orientieren. Deshalb ist es hilfreich, eine Liste zu führen, auf der zum Beispiel die Farben, Blumensorten und Pralinenmarken vermerkt sind, die besonders gut ankommen.

Mitarbeiterbegeisterung steigern

Mitarbeiterbegeisterung steigern

Wer würde sich nicht über einen Blumenstrauß zum Geburtstag freuen? Die ganz große Freude erleben Sie allerdings dann, wenn es für Frau Müller ein weißer Tulpenstrauß ist, da sie diese Blumen am liebsten mag! So ist die Freude gleich doppelt groß und Ihre Mitarbeiterin ist begeistert. Es zählt einfach noch mehr, wenn rüberkommt, dass der Vorgesetzte sich an bestimmte Lieblingsblumen seiner Mitarbeiter erinnert.

So sorgen Sie mit geringem Aufwand dafür, dass die Mitarbeiterbegeisterung in Ihrem Unternehmen gesteigert wird.

Ich freue mich über Ihre Kommentare zu diesem Thema. Schreiben Sie mir, wie in Ihrem Unternehmen ein Mitarbeitergeburtstag gefeiert wird!

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Es ist doch jedes Jahr das gleiche, am Ende eines Jahres lassen wir das vergangene Jahr Revue passieren und stecken uns für das kommende Jahr neue Ziele. Aber Achtung – oft sind diese Ziele nicht exakt genug formuliert oder auch nur halbherzig dahergesagt. So können diese guten Vorsätze nicht zielführend umgesetzt werden und scheitern nicht selten schon in den ersten Wochen. Haben Sie sich für 2011 auch etwas fest vorgenommen und sind sicher, dieses auch zu verwirklichen?

Sylvester

Damit Sie Ihre Ziele erfolgreich verfolgen und umsetzen können, empfehlen Experten oft, Ziele am besten immer nach der SMART Regel zu formulieren. Mit Hilfe dieser Formel können Sie Ihre Zielformulierung überprüfen und gegebenenfalls präzisieren.

S wie Spezifisch – Ist das Ziel eindeutig und präzise formuliert?

M wie Messbar – Kann ich anhand von Zahlen, Daten, etc erkennen, ob das Ziel erreicht ist? (Was, wann, wie viel, wie oft)

A wie Anspruchsvoll – Ist das gesetzte Ziel anspruchsvoll und bietet einen erstrebenswerten Mehrwert?

R wie Realistisch – Ist das Ziel überhaupt erreichbar?

T wie Terminiert – Sind feste, verbindliche Termine gesetzt?

Erreichung von Zielen sorgt für Begeisterung

Konkrete Formulierungen sind der erste Schritt in die richtige Richtung. Falsch wäre solch eine Formulierung: “Ich will mehr mit meinem Partner unternehmen”. Richtig muss es lauten: “Ich werde ab 01. März jeden Monat zweimal mit meinem Partner ins Kino/Theater/Museum gehen”.

Setzen Sie sich nur Ziele, die Sie realistisch betrachtet, auch erreichen können. Wählen Sie ein vernünftiges Maß, so macht die Erreichung des gesteckten Ziels keinen zusätzlichen Stress!

Mein Team und Ich wünschen Ihnen ein gutes Gelingen bei der Verwirklichung Ihrer Ziele für das neue Jahr 2011 und hoffen, dass Ihnen die SMART Formel bei der Konkretisierung eine Hilfe ist.

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Ein Abend wo die BeGEISTerung nur so sprühte!

20. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Überglücklich schreibe ich diese Zeilen … und sofort breitet sich wieder dieses glückliche Strahlen auf meinem Gesicht aus und ich bekomme direkt wieder eine Gänsehaut, wenn ich an den 14.12.2010 denke.

Welch wundervoller, bezaubernder Abschluss einer großartigen Lesereihe 2010! Wir sind stolz, gemeinsam mit Gesine Klack und ihrem Team der Buchhandlung Krüger eine bunte Lesereihe mit hochkarätigen Autoren sowie Referenten und großartigen Gästen erfolgreich gemeistert zu haben.

Dieser Abend war ein wahres Highlight – es hat alles perfekt gepasst!

Trotz eisiger Minusgrade und Massen von Schnee ( siehe Foto vom eingeschneiten BegeisterungsLand unten rechts) haben knapp 60 Gäste den Weg zu uns ins BegeisterungsLand gefunden – darunter zahlreiche Fans, die uns die komplette Lesereihe treu begleitet haben.

Ein ganz herzliches DANKE gilt all unseren tollen Partnern und Gästen, die die Lesereihe mit ihrem Spirit und Geist haben zu dem werden lassen, was sie ist – etwas Großes, das für viel Innovation und Inspiration in der Wirtschaft gesorgt hat! Die tollen Feedbacks bestätigen uns auch in 2011 mit einer besonderen Lesereihe durchzustarten. Sie erfahren von uns davon!

Im BeGEISTerungsLand

Unser Chef Ralf R. Strupat hat die Zuhörer in seinen Bann gezogen und auf charmante und amüsante Weise gezeigt, wie einfach doch MitarbeiterBegeisterung funktioniert. Wer mehr erfahren will, bekommt die passende Lektüre gleich bei uns,  ”Der Eiertanz“ – MitarbeiterBegeisterung als entscheidender Führungsfaktor“.

Neben den bereichernden Gesprächen und der vorweihnachtlichen Stimmung, hat mich besonders das Engagement und der Tatendrang unserer Gäste fasziniert. Sie sind unserer Aufforderung – besser gesagt unserem Wunsch – gefolgt, aktiv zu werden und die drei Buchstaben TUN (Nicht unnötig trödeln) gleich umzusetzen. Über 70 Päckchen und Tüten von köstlichem Weihnachtsgebäck (siehe Foto unten links), das wir mit zehn Versmolder Unternehmern zusammen mit dem Konditormeister Ulrich Welpinghaus gebacken haben.

Der Erlös geht dem Projekt “Mehr Begeisterung für unsere Hauptschule Versmold” zu Gute. Die Schüler der 9. Klassen sollen im nächsten Frühjahr in den Genuss eines eigenen Adlerseminars kommen. Der Abend stand unter einem Stern für “mehr Begeisterung” und somit haben mehr als 30 Gäste zugegriffen und ihre persönlichen Grüße (siehe Foto mit Grußkarten oben links) an die Liebsten gleich bei uns in die Post gegeben. Da werden sich viele Menschen ganz schön freuen!

Und dann gab´s noch ein Highlight!! Wir haben mit unserer lieben Kollegin Gabriele Mestemacher ihr neues Lebensjahr begrüßt (siehe Foto oben rechts) und zusammen nach der Lesung reingefeiert :-) ! Welch ein Start …

Für uns hätte der Abend nicht schöner sein können! Allen Beteiligten gebührt ein riesengroßes DANKE und schön, dass IHR dabei seid!!

Von Herzen,

Ihre Jennifer Zacher vom Team STRUPAT.KundenBegeisterung!

Jetzt ist es bald soweit, mein neues Buch „Der Eiertanz“ wird morgen veröffentlicht – ich freue mich schon darauf! Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar und lesen, was es mit den 7 Ks auf sich hat. Das erste K beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema Kommunikation und dessen Bedeutung als wichtigstes Führungsinstrument. Kommunikation ist ein überaus spannendes Thema, welches uns jeden Tag aufs Neue begegnet. Haben Sie einmal darüber nachgedacht, ob Sie alles genauso verstehen, wie es Ihr Gesprächspartner gesagt hat? Dass Sie das Gesagte gehört haben, davon gehe ich aus. Wie ist das gesprochene Wort bei Ihnen angekommen und wie interpretieren Sie es? Das ist doch viel spannender zu erfahren. In einem kurzen Auszug aus meinem neuen Buch möchte ich auf diese Thematik eingehen:

„ …1. Kommunikation

Ihr wichtigstes Führungsinstrument ist das Wort. Geführt wird durch reden, durch kommunizieren. Wenn Sie es schaffen, Ihre Mitarbeiter im Gespräch wirklich zu erreichen, die Anliegen Ihres Gegenübers zu verstehen und Ihre Anliegen deutlich rüberzubringen, ist viel gewonnen. Das hört sich einfacher an, als es ist, denn Kommunikation ist weit komplizierter, als wir uns im Alltag häufig klarmachen. Sie sagen beispielsweise ganz neutral (wie Sie meinen): «Frau Meyer, Sie denken dran, dass das Protokoll heute fällig ist, oder!?», und Frau Meyer ist zwei Tage verschnupft, weil sie sich von Ihnen «gemaßregelt» fühlt. Oder Sie selbst sind verärgert, weil Mitarbeiter Müller Ihnen eine Information über Tage schuldig bleibt, obwohl Sie ihn doch gebeten haben, sich «gleich» darum zu kümmern. Die häufigste Form der Kommunikation sei das Missverständnis, hat ein kluger Mensch einmal behauptet. Das liegt vor allem daran, dass wir weit weniger «sachlich» und «rational» sind, als wir alle gern glauben.

Kommunikationswissenschaftler gehen davon aus, dass die Sachebene unser Miteinander nur zu etwa einem Siebtel bestimmt. Gefühle und Emotionen, unausgesprochene Erwartungen und Einstellungen prägen dagegen die Beziehungsebene, auf deren Konto der Löwenanteil unserer Reaktionen geht. Dass dieses «Eisbergmodell» der Kommunikation tatsächlich stimmt, merkt an immer dann, wenn man «vernünftig» mit jemandem reden möchte, zu dem die Beziehung nicht stimmt. Ein gutes Verhandlungsergebnis zwischen zwei Geschäftspartnern, die sich zutiefst unsympathisch sind oder die sich misstrauen, ist fast unmöglich, da mögen die ausgetauschten Argumente noch so stichhaltig sein. Und wenn Frau Meyer findet, dass Sie ohnehin zu viel kontrollieren, reagiert sie auf eine arglos gemeinte Bemerkung eben allergisch. 

Kommunikation

 Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Studie der Psychologin Claudia Eilles-Matthiesen, die über hundert Berufstätige Tagebuchprotokolle nach Chefgesprächen führen ließ. Ergebnis: «Jedes fünfte Gespräch (…) löst negative Gefühle wie Angst oder Selbstzweifel aus und wird als selbstwertbedrohlich erlebt.» Wenn Sie also mit jedem Ihrer Mitarbeiter ein Gespräch pro Tag führen, ist die Gefahr groß, dass er eines pro Woche davon als «kränkend» empfindet. Da reichen meiner Erfahrung nach oft kleine Kommentare oder Gesten, die einem fast unbemerkt durchrutschen – ein Augenverdrehen, ungeduldiges Abwinken oder eine ironische Bemerkung. Ich kenne den Fall eines Junganwalts, der in einer Frankfurter Großkanzlei seine Kündigung einreichte, nachdem der Chef ihn nach einigen superstressigen Monaten freitags gegen 17 Uhr im Mantel vor dem Fahrstuhl antraf. Eine spöttische Bemerkung des Vorgesetzten – «Ich wusste gar nicht, dass Sie einen Halbtagsjob haben, Herr Sowieso» – brachte das Fass zum Überlaufen.

Weil das Thema Kommunikation im Führungsalltag so enorm wichtig ist, finden Sie im nächsten Kapitel ausführliche Tipps dazu («So reden Sie am besten mit Ihrer Mannschaft», Seite 129ff.). Daneben hilft einem schon das Bewusstsein für die Untiefen der Kommunikation, das einen vorsichtiger formulieren und eher mal ein klärendes Gespräch suchen lässt. Verbessern Sie Ihre Kommunikationsstärke auch durch regelmäßige Fortbildungen. «Richtig miteinander reden» lernt man während der üblichen Ausbildung kaum. 

2. Konsequenz

Halten Sie sich an Regeln, die Sie aufgestellt haben, und zwar kom promisslos. Wer heute so und morgen anders verfährt, wer in ähnlichen Situationen ganz verschieden reagiert oder von den Mitarbeitern unterschiedliches Verhalten verlangt, wird in ihren Augen unberechenbar. Ein Extrembeispiel für Inkonsequenz sind tyrannische Chefs. Wenn Sie selbst einmal das Vergnügen hatten, für jemanden zu arbeiten, der Sie gestern als «totale Niete» beschimpfte und heute bei ähnlichen Ausgangsbedingungen über den grünen Klee lobt, kennen Sie den Effekt dieses Verhaltens: Man stumpft ab …“

Freuen Sie sich auf die weiteren 6 Ks und deren Bedeutung! Dies und noch viel mehr in meinen neuen Buch “Der Eiertanz” – Bestellen Sie Ihr Exemplar noch heute.

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