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Durch Jahresplanung begeistern

24. Januar 2012 von Ralf R. Strupat

Motiviert und mit begeisternden Ideen in das neue Jahr starten – das ist wohl ein Vorsatz der für viele gilt. Doch das Einhalten von guten Vorsätzen ist für viele eine große Hürde, die aber keineswegs unüberwindbar ist – geht nicht gibt’s nicht! Unser Tipp zum Durchhalten ihrer Vorsätze: Erstellen sie einen Jahresplan! Ein beruflicher Jahresplan wird ihnen nicht neu erscheinen, dennoch sollten die Vorteile eines Jahresplan immer wieder vor Augen geführt werden. Sonst besteht die Gefahr die Jahreszielplanung aus Bequemlichkeit zu verschieben und letztlich gar ganz zu vergessen.

Nehmen wir als Beispiel eine wichtige Aufgabe, die sie nicht vergessen dürfen. Um diese nicht zu vergessen, schreiben sie sich zum Beispiel eine Erinnerung auf einen Post it-Zettel. Diesen kleben sie genau dorthin, wo sie oft hingucken. Sonst heißt es schnell “Aus den Augen aus dem Sinn”. Ähnlich verhält es sich mit einem Jahresplan. Haben sie diesen erstellt, werden ihnen ihre Ziele jedes Mal wenn sie auf ihren Jahresplan schauen wieder vor Augen geführt. Sie arbeiten zielgerichteter und motivierter.

Wie motiviert sind sie privat?

Auch privat hat man Vorsätze, auch im privaten gehört Motivation dazu, um die Familie zu beGEISTern! Also warum nicht auch einen privaten Jahresplan erstellen? Denn seien sie ehrlich, oft ist man nach der Arbeit erschöpft und würde am Liebsten die Beine hochlegen – die Motivation etwas zu unternehmen fehlt. Setzen sie sich doch mit ihrer Familie zusammen. Sie können zum Beispiel jeden dritten Samstag im Monat als Familientag festlegen und etwas besonderes planen und dies in den Jahresplan eintragen. Auch gemeinsame Feste oder der alljährliche Urlaub wird eingetragen. Und sie werden sehen – ihre Familie wird beGEISTert sein!

Mit BeGEISTerung, bitte!

10. Januar 2012 von Ralf R. Strupat

Der Jahresanfang ist dafür prädestiniert, inne zu halten und sich neue Ziele zu setzen. Dabei sollte man sich ruhig auch einmal selbst überprüfen, also einen ehrlichen Blick in den Spiegel riskieren.  Wie sieht es mit unserer Begeisterungsfähigkeit im Arbeitsalltag aus?

Bitte denken Sie einmal an die Situationen, in denen Sie selbst am leistungsfähigsten waren. Oft lag das an jemandem, der Sie inspiriert hat. Oder wir haben selbst das gewisse “Extra” mehr aus uns herausgelockt, weil wir mit einer großen Portion Begeisterung an eine Aufgabe oder ein Ziel herangegangen sind. Wichtiger als das fachliche Können ist in Top-Positionen die Fähigkeit, bei Mitarbeitern und Kunden ehrliche Begeisterung zu wecken. Eine echte Führungspersönlichkeit hat dieses “Feuer im Herzen”. Jetzt einmal in den Spiegel geschaut und Hand auf’ s Herz:
Wie sieht es bei uns im Alltag aus? Ganz oft hat sich die Begeisterung durch unglaublich viele Tagesaufgaben über Jahre hinweg schleichend verringert. Geblieben ist ein Haufen Asche mit etwas Glut. Warum? Der größte gefühlte Engpass unseres Lebens ist ZEIT!

Meine Erfahrung ist, je höher die Position desto weniger Zeit bleibt einer Führungskraft, einzelne Mitarbeiter im Unternehmen von den Zielen und Herausforderungen persönlich zu überzeugen. Hier steckt das allergrößte Potential für 2012: dem (Auf-) Wecken von Begeisterung in Teams und Mitarbeitern.

Authentizität und Selbst-Motivation sind die wichtigsten für die Begeisterung anderer. Wir werden Mitarbeiter nur mitreißen, wenn wir selbst zutiefst brennen. Das mag banal klingen – ist es aber nicht! Wichtig also ist, auf das eigene Energieniveau zu achten. Zu hoher Ehrgeiz und Perfektionismus führt zum berühmten “Hamster im Laufrad”, der zielstrebig auf den “Burnout” zustrampelt.

Der Zeitgeist 2012 …

Nutzen Sie den Jahresauftakt, um einen deutlichen Motivations- und Begeisterungsschub auszulösen. Wecken Sie einen authentischen Sturm der Begeisterung für die anstehenden Ziele und Aufgaben – ja auch für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen und Ihren Unternehmensgeist. Fegen Sie damit die Asche von der Glut und bringen Sie das Feuer der Begeisterung wieder zum Brennen. Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Erfolg dabei!

“In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst!” Hl. Augustinus

Weihnachtswunder und Reisekoffer …

23. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Der heilige Abend und die Weihnachtstage sind ganz besondere Festtage!

Am heiligen Abend ist es so, als ob die Welt sich für einige Minuten langsamer dreht … und da passen unsere Reiseutensilien für 2012 ideal, denn wir nehmen Zeit und vieles mehr mit …

Sehen Sie selbst …

Das Wunder, das immer wieder begeistert :-) !

In diesem Sinne wünschen mein TEAM und ich Ihnen und Ihren Lieben von Herzen beSINNliche und GEISTreiche Festtage.

Genießen Sie die Zeit, um einmal innezuhalten und das Wunder und den Geist der Weihnacht zu spüren!

Bei negativem Stress selbst die Reißleine ziehen!

15. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Niemand kennt Sie so gut, wie Sie sich selbst. Gerade in schwierigen Lebens- oder Arbeitssituationen sollten Menschen wahrnehmen, ob ihr Stresspegel sich in der Balance befindet oder sie sich vielleicht sogar bereits auf der Schwelle zum Burn-out befinden.

Bei negativem Stress selbst die Reißleine ziehen!

„Positiver“ Stress kann durchaus eine Antriebsfeder und ein Motor sein – allerdings sollte sich der Stresslevel auch wieder abbauen lassen. Wer frühzeitig bemerkt, dass es bei ihm in die falsche Richtung geht, der muss selbst regulierend eingreifen und sich Ruhepausen gönnen.

Erste Anzeichen nicht verdrängen

Manche Firmen bieten ihren Mitarbeitern firmenintern professionelle Hilfe an. Betroffene können dieses Angebot jederzeit wahrnehmen. Wer offen für diese Hilfe von außen ist, kommt schneller wieder ins „Fahrwasser“ zurück.

Erste Anzeichen von zu viel Stress sind Konzentrations- und Merkschwierigkeiten, steigende Fehlerquoten im Job und ein „Ein-Igeln“ in den eigenen vier Wänden. Wer diese ersten Zeichen erkennt, kann mit einfachen Mitteln gegen den Stress vorgehen.

Erfolgreich Entspannen will gelernt sein

Ausreichend Bewegung an der frischen Luft tut gut und auch ein Sport-Abo im Fitness Studio kann durchaus hilfreich sein. An freien Tagen einfach mal die Seele baumeln lassen, Musik hören und sich über einige Dinge Klarheit verschaffen, entspannt ebenfalls.

Wer diesen Prozess nicht allein bewältigen kann, dem stehen Experten, Coaches und Ärzte zur Verfügung, die zeigen, mit welchen Methoden Entspannung zu finden ist. Selbst Betroffene raten Leidensgenossen, sich nicht zu scheuen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen!

… nur wer ausgeglichen und entspannt ist, kann seinen Alltag begeistert leben!

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Siegertypen gesucht und in Hamburg gefunden!

7. November 2011 von Ralf R. Strupat

Das Team von Eckhard Senger Gebäudetechnik GmbH & Co. KG hat an der Geberit Challenge am 28.10.2011 in Hamburg teilgenommen und erfolgreich den dritten Platz geholt!

In diesem Wettkampf ging es um Geschick, Geschwindigkeit und Kompetenz. Die Mannschaften traten gegen starke Konkurrenten an und mussten knifflige Installationsaufgaben lösen.

Dritter Platz bei der Geberit Challenge in Hamburg

Wir gratulieren Henning Senger und seinem gesamtem TEAM! WOW – eine echt starke Leistung!

Siegertypen gesucht und in Hamburg gefunden!

Thorsten Hindersmann und Orhan Bajrami, die strahlenden Senger-Siegertypen :-) nehmen die Trophäe stellvertretend für das gesamte Team entgegen!

Das erklärte Ziel: Die Kunden begeistern!

Lesen Sie mehr zu dieser Erfolgsgeschichte und erfahren, warum die Firma Senger ein buntes Ei in der Gebäudetechnik ist.

Der Trend begann in Frankreich, genauer gesagt in Paris; dort verschönern viele Mitarbeiter in den Büros die Fenster mit Post-it-Kunstwerken. In den gegenüberstehenden Gebäuden liegen die Mitarbeiter mancherorts sogar im regelrechten Wettstreit darüber, wer die schönsten Fensterbilder aus Post-its kreiert. Jetzt sorgt das zweckentfremdete Büromaterial auch in Deutschland für Aufsehen, denn der Trend ist nun auch bei uns angekommen.

Post-it-Kunstwerke am Arbeitsplatz sorgen in Paris für Begeisterung

Einige Auszüge aus dem künstlerischen Wirken können Sie unter www.postitwar.com sehen – machen Sie sich selbst ein Bild über die Kunstwerke aus den kleinen selbstklebenden Zettelchen.

Selbstklebende Zettel als übergroße Sonnenblumen oder Superman

So nehmen die Angestellten nun den Kampf gegen eine mögliche Langeweile am Arbeitsplatz auf und haben diese kreative Beschäftigung entdeckt. Seit diesem Sommer können die Passanten in den Fenstern von vielen Unternehmen in Paris die bunten Kunstwerke aus den kleinen Klebezetteln bewundern. Wie ein Lauffeuer sprach sich die Idee herum und nun sind in ganz Paris Wettkämpfe um das schönste und kreativste Fensterbild aus Post-its entstanden. Viele Mitarbeiter und auch die Vorgesetzten sehen in dieser künstlerischen Betätigung auch eine soziale Komponente, so gebe es heute viel mehr Kontakte mit den Mitarbeitern anderer Firmen. Auch in Hamburg und Köln hat man bereits erste Fensterbilder aus Post-its gesichtet!

Durch Post-its zu mehr Kreativität

In Frankreich unterstützen viele Chefs und Arbeitgeber die Künstler in den eigenen Reihen – es hat wohl auch noch keine Beschwerden über einen erhöhten Verbrauch an Post-its gegeben und auch haben die Mitarbeiter die Arbeit nicht vernachlässigt. Die französischen Führungskräfte begrüßen es sogar, dass sich die Mitarbeiter für eine gewisse Zeit vom Bildschirm lösen, um so der Kreativität neuen Nährwert zu geben. Damit die Kunstwerke nicht zu Schaden kommen, wenn der Fensterputzer im Anmarsch ist, haben etliche Chefs sich entschlossen, die Kunstwerke der Mitarbeiter auf große Papierflächen zu kleben und aufzubewahren.

… mal sehen, ob sich dieser Trend auch in Ostwestfalen durchsetzt :-) !

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Oft hat der Tag nicht genug Stunden, um auch all die Arbeiten und Aufgaben zu erledigen, die wir uns manchmal vorgenommen haben. Dabei kann ein cleveres Zeitmanagement helfen, damit wir das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren. Denn eigentlich ist es gar nicht so schwer, die richtige Zeitplanung zu finden und auch einzuhalten.

Besseres Zeitmanagement schafft neue Freiräume und mehr Lebensqualität

Viele Menschen planen in bestimmten Zeitabschnitten, sprich, was muss ich heute, was diese Woche, was diesen Monat und was muss in diesem Jahr noch erledigt sein. Hierbei kommt es darauf an, dass sich niemand selbst beschummelt, denn nur realistische Ziele können Sie auch erreichen.

Realistische Ziele steigern die Motivation und Begeisterung

Wer sich Ziele steckt, die für ihn unerreichbar sind, der frustriert sich nur selbst und verliert so die Motivation und Begeisterung an seinen Aufgaben. Deshalb ist es sinnvoll, festzulegen, welche Aufgaben und Tätigkeiten erste Priorität haben und wirklich wichtig sind. Was können Sie an Mitarbeiter oder Kollegen delegieren und was fällt in den Bereich „eher unwichtig“ – wer sich seine Aufgaben so einteilt, stellt schnell fest, wie entspannt es sein kann, ohne „Zeiträuber“ zu leben. Ein Zeitmanagement ist nicht nur auf der beruflichen Ebene von Vorteil, sondern kann auch im privaten Umfeld für Entlastung und Entstressung sorgen.

Mehr Zeit für die Familie

So haben Sie mehr Zeit für den Partner oder die Kinder und können auch einmal einen neu gewonnenen Zeitpuffer für sich selbst nutzen. So gewinnen Sie neue Energie, Motivation und Begeisterung! Die Planung, in der zur Verfügung stehenden Zeit bestimmte Aufgaben und Tätigkeiten zu erledigen, sollte stets einer Überprüfung standhalten können. Sind die gesteckten Ziele noch realistisch? Haben Ihre Zeitplanungen in der letzten Woche oder im letzten Monat gepasst? Gestehen Sie sich ein, wenn Sie Ziele nicht erreicht haben und korrigieren Sie dann die Zeitplanung.

… Rom ist ja bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut worden und selbst ein hoher Berg lässt sich Stein für Stein abtragen!

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Wer schon immer mal mit Frühsport beginnen wollte und diejenigen beneidet, die morgens schnell in ihre Laufschuhe schlüpfen und einfach losrennen, denen sei gesagt – nicht lange darüber nachdenken, sondern sofort morgen früh selbst loslegen! Sport am Morgen vertreibt Kummer und Sorgen, sagt der Volksmund. Und etwas ist auch daran, denn nur etwa eine halbe Stunde sportliche Betätigung am Morgen führen dazu, dass sich viele Menschen rundum wohl in ihrer Haut fühlen und einfach gute Laune haben.

Frühsport setzt Glücksgefühle frei und verbessert die Kondition

So lässt es sich mit nur einem geringen Zeitaufwand morgens besser in einen stressigen Arbeitstag starten. Mehr körperliche Vitalität und neue Begeisterung für die Aufgaben, die vor uns liegen.

Joggen, walken oder doch lieber Yoga?

Wer sich überhaupt nicht dazu durchringen kann, morgens nach dem Aufstehen schon durch den Park zu joggen, der kann den Tag auch mit Frühgymnastik oder Yoga beginnen. Diese Übungen sind für jeden Typ geeignet und eine Trainingseinheit benötigt nur wenig Zeit. Wer etwas für seinen Körper und die eigene Vitalität tun möchte, der muss in erster Linie nicht supersportlich sein, sondern einen starken Willen haben. Wir müssen den inneren Schweinehund soweit bekämpfen, dass wir das begonnene Training auch regelmäßig mit Freude fortführen.

Morgendliches Training sorgt für Begeisterung

Der frühmorgendliche Lauf durch den Park versorgt die Körperzellen mit frischem Sauerstoff und stärkt zudem das Immunsystem. So sind Sie beispielsweise drohenden Erkältungen gegenüber besser gewappnet und außerdem hilft ein tägliches, frühes Training beim Stressabbau. Das hört sich doch gut an, oder? Übrigens sagen die meisten Frühsportler, dass sie bereits nach wenigen Tagen erste positive Veränderungen bemerkt haben und die meisten können sich ein Leben ohne morgendliches Training gar nicht mehr vorstellen!

Also nicht länger warten, sondern starten – Sprinten wir einer vitaleren, begeisternden Zukunft entgegen!

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„Sahnehäubchen“ machen Kunden glücklich!

20. Juli 2011 von Ralf R. Strupat

Das vielgepriesene „Sahnehäubchen“ ist das Zuckerl, das über die übliche Leistungserbringung hinausgeht und den Kunden oftmals angenehm überrascht. Die reine Dienstleistung bezahlt der Kunde, der Service jedoch geht tiefer und das „Sahnehäubchen“ gehört dazu. Manchmal ist es halt eben genau dieses „Sahnehäubchen“, das einen zufriedenen Kunden zu einem begeisterten Kunden macht.

„Sahnehäubchen“ machen Kunden glücklich!

Beispielsweise der Buchladen, der es den Kunden erlaubt, bequem sitzend, einige Seiten des interessanten Buches im Laden zu lesen. Noch „sahniger“ wäre es, wenn dazu kostenlos an der Kaffeetheke ein leckeres Getränk gereicht würde! Oder die Waschstraße, die ihren Kunden an heißen Sommertagen ein gratis Eis spendiert (ich habe hier im Blog darüber berichtet).

Hunde lieben Paketfahrer mit Leckerlis

Ist es nicht toll, wenn Ihr Getränkelieferant kommt und die Getränkekisten tauscht und zusätzlich einige Flaschen einer neuen Limonadesorte mitbringt, damit Sie diese probieren können? Was halten Sie davon, wenn selbst Ihr Hund begeistert ist, weil der Paketfahrer bei Ihnen klingelt und Ihnen das heiß ersehnte Päckchen liefert und für das Tier ein Leckerli dabei hat? Es geht beim Thema „Sahnehäubchen“ nicht um den hohen Wert des Extra-Services, sondern darum, wie viel persönlichen Einsatz und Engagement der Verkäufer mitbringt.

Den Blick auf den Kunden richten

Viele Unternehmen haben hier den Blick für den feinen Unterschied verloren und halten bereits die angebotene Dienstleistung für eine Art Service am Kunden. Da müssen Vorgesetzte und Chefs mit ran und diesen Blickwinkel wieder in die richtige Richtung lenken – verschaffen Sie Ihren Mitarbeitern eine neue Sicht auf den Kunden und denken Sie immer daran, dass auch die „Sahnehäubchen“ Wertschätzung für den Kunden, Freundlichkeit und Entgegenkommen eine besonders Rolle für die Kundenbegeisterung spielen!

Bildquelle: legaa – Fotolia.com

„Das bunte Ei“ unter freiem Himmel genießen!

20. Mai 2011 von Ralf R. Strupat

Im Zuge der Lesereihe im BeGEISTerungsLand haben wir die Lesung letzte Woche Mittwoch unter freiem Himmel abgehalten. Das Wetter war zu schön, um diesen Abend in geschlossenen Räumen zu verbringen! Es war ein toller Abend und unsere Gäste und die Teilnehmer der Lesung haben den begeisternden Worten des Autors gelauscht.

„Das bunte Ei“ unter freiem Himmel genießen!

„Das bunte Ei“ erzählt davon, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Begeisterung für ihre Kunden nach außen tragen müssen, ganz egal, ob am Telefon oder bei Kundenevents. … das nach (dr)außen tragen haben wir diesmal wortwörtlich genommen und die Lesung in den herrlichen Garten verlegt :-) !

Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank an unsere Gäste und die treuen Teilnehmer der Lesereihe; eine Dame ist mittlerweile richtiger „Lesefan“. Wir haben darüber bereits in unserem Blog berichtet und nun wieder ganz tolle Zeilen von ihr erhalten:

Hallo und guten Tag Herr Strupat,

ich wollte das Wort Beg(ei)sterung heute noch schnell an Sie loswerden: Ich fand´s sonst ja schon immer 1a – das wurde am Dienstag ja noch wunderbar übertroffen! So wird aus grauen Mäusen – ein bunter Hund – äh buntes Ei!! Besonders frisch war die Atmosphäre mit Maikäfern und Kätzchen unter Bäumen im Garten! Mein “alter” Freund und Studienkollege fand´s ebenso super! Da freue ich mich doch schon auf ein nächstes Mal! (nach 4 Wochen “nicht schlecht”, “kein Problem” etc. höre ich mich sicherlich auch ganz anders an!)

Liebe Grüße an Ihr Klasse-Team! Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag und verbleiben mit freundlichen Grüßen i. A. Claudia Werner