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Einfach mehr lächeln! Dem menschlichen Gehirn ist es egal, aus welchem Grund gelächelt wird. Ob aus Freude oder einfach grundlos. Die dafür zuständigen Muskeln  signalisieren dem Gehirn, dass es jetzt Glückshormone freizusetzen hat. Und wie einige von uns sicherlich wissen, wirken diese Glückshormone auch entzündungshemmend, schmerzstillend und schärfen sogar die Wahrnehmung.

Schenk´ Deinem Nächsten ein Lächeln

Das klingt doch wie ein Rat von damals: “Lächeln beflügelt Dich und Deine Nächsten!” Doch es stimmt, Lächeln hebt die Stimmung – selbst wenn es nicht immer ganz ehrlich gemeint ist. Verschiedenste Untersuchungen haben gezeigt, dass derjenige, der häufig lächelt oder lacht, nicht nur körperlich entspannt, sondern auch leichter lernt. Dieses Ergebnis hat auch eine Untersuchung der Marquette University in Wisconsin USA hervorgebracht. Nach der Auswertung stand fest: Wer 30 Minuten nach einem Lernvorgang lacht, kann sich anschließend besser an das Gelernte erinnern.

Mit einem Lächeln geht alles besser

Dies ist doch ein prima Tipp für alle Schüler und Studenten – einfach mal ausprobieren und mir mitteilen, ob es bei Ihnen auch geklappt hat!

Begeisterung_smiley

Wer öfter lächelt, kann sogar länger leben. Das fanden kanadische Forscher bereits 2004 in einer Feldstudie mit 5000 Probanden heraus. Die positiv eingestellten Teilnehmer hatten aufgrund der vermehrten Traktionen der Lachmuskeln und der daraus resultierenden Hormonausschüttung über das Gehirn verstärkte Gesundheitseffekte zu verzeichnen. Das ging sogar so weit, dass ein intakteres Immunsystem und eine geringere Stressanfälligkeit sowie eine bis zu sieben Jahre höhere Lebenserwartung festgestellt werden konnten.

… lassen Sie uns mit gutem Beispiel vorangehen und motivieren Sie die Menschen in Ihrer Umgebung mit einem Lächeln!

Mit offenen Augen durch die Welt

22. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

Es passiert bestimmt jedem von uns einmal: Egal ob im Supermarkt, im Park oder auf der Straße, ab und an gehen wir mit Scheuklappen durch’s Leben. Der Tunnelblick nach vorne blendet alles andere einfach aus. So fallen uns viele Dinge – ob kurios, witzig oder einfach nur zum Schmunzeln – gar nicht mehr auf. Aber sind es nicht gerade diese Kleinigkeiten, die uns so begeistern? Dagegen gibt es aber ein ganz einfaches Mittelchen: Die Scheuklappen absetzen und mit offenen Augen durch die Welt gehen!

Schauen Sie sich doch einmal um: Es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern noch ganz viele Farben dazwischen, die es zu entdecken gilt! Mit offenen Augen durch die Welt gehen bedeutet, nicht nur große Dinge zu sehen. Auch Kleinigkeiten machen das Leben schöner und begeistern oftmals. Eine neue Eissorte in der Eisdiele nebenan entdecken, einen alten Schulkameraden auf der Straße wiedertreffen oder einfach spontan über einen Witz im Radio lachen: Das macht glücklich. Und dafür lohnt es sich, die Augen offen zu halten.

Kuriose Kleinigkeiten begeistern

Unser Leben besteht aus vielen Dingen, manchmal sind wir traurig, dann wieder fröhlich, zufrieden und manchmal auch gestresst. Die Welt ist so, mal bunt, verrückt, wild, und dann aber auch wieder streng oder ernst. Und ab und zu ist sie sogar lustig und skurril. Eine begeisterte Leserin meines Blogs schickte mir vor ein paar Tagen dieses Bild aus der schönen Kurstadt Bad Oeynhausen mit der Anmerkung, dass es sich lohnt, offenen Blickes durch die Welt zu gehen.

Bad Oeynhausen

…jetzt schön in Form kommen! Stadtmarketing in Bad Oeynhausen

… und es stimmt: Wer mit wachem Blick durch das Leben geht, sieht mehr von der Welt. Und wenn das nicht manchmal auch die Lachmuskeln kitzelt…!

14 Tage sind es noch bis zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika und die Hiobsbotschaften im deutschen Team werden von Woche zu Woche mehr. War es vor einem Monat die Rippen-Verletzung vom neuen Stammtorhüter René Adler, mussten in der vergangenen Woche auch Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack und sein Vertreter im Mittelfeld Christian Träsch verletzungsbedingt absagen. Können wir nun überhaupt noch Hoffnungen auf den Titel und ein neues Sommermärchen bei der WM in Südafrika haben?

Weltmeister oder nur Meister der Herzen?

An das Sommermärchen 2006 können wir uns alle noch erinnern – fast so, als wäre es erst ein Jahr her. Im eigenen Land wurden wir vor vier Jahren (leider nur) Weltmeister der Herzen. Dennoch überzeugte unsere Mannschaft durch leidenschaftlichen Fußball und vollen Einsatz für das Team. Die gute Leistung setzte das DFB-Team vor zwei Jahren bei der Europameisterschaft in der Schweiz und Österreich weiter fort. Erst im Finale stoppten die Spanier unser Team durch ein 1:0.

Mit dieser Ausgangslage könnten wir uns normalerweise entspannt zurücklehnen und uns auf ein spannendes Fußballfest vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 in Südafrika freuen. Doch die Verletzungen wichtiger Leistungsträger und manch diskussionswürdige Entscheidung von Bundestrainer Joachim Löw beeinträchtigen unsere Vorfreude und Begeisterung ein wenig.

Die Aufstellung macht immer noch der Trainer

Gehen wir einmal durch die einzelnen Mannschaftsteile, so fällt auf, dass nur aus der Verteidigung kein Wehklagen zu hören ist. Die Torwartfrage ist bis zum heutigen Tag nicht eindeutig geklärt, da Jogi Löw es verpasst hatte, rechtzeitig einen zweiten Torwart zu benennen. Aller Voraussicht nach, wird Manuel Neuer zwischen den Pfosten stehen, aber sicher ist das nicht.

Das Mittelfeld macht uns derzeit wohl die meisten Sorgen. Hoffnungs- und Leistungsträger Michael Ballack wird verletzungsbedingt nicht an der WM teilnehmen können, sein Ersatz Christian Träsch verletzte sich ebenfalls. In unserem Mittelfeld fehlen weitere international erfahrene Spieler, die das Spiel gestalten können. Nicht umsonst werden Rufe nach Thorsten Frings oder Sami Khedira laut.

Im Sturm wird Miro Klose vermutlich gesetzt sein. Bei den Bayern – seinem derzeitigen Club – ist Klose hauptsächlich Auswechselspieler. Und auch sein Sturmpartner Lukas Podolski hat alles andere als eine gute Saison beim 1. FC Köln hinter sich. Immerhin trifft er im Nationalmannschaftsdress.

Müssen wir also Angst haben um den Titel oder das frühzeitige Aus nach der Vorrunde? Ich persönlich glaube nicht, dass wir diese Angst haben müssen. Deutschland war schon immer eine gute Turnier-Mannschaft, die vor Ort bewiesen hat, welcher Team-Geist in den 23 Spielern steckt. Und auf diesen Spirit und diese BeGEISTerung sollten wir uns ebenso einlassen.

Immer wieder gerne veröffentliche ich tolle und motivierende Zitate auf meiner Homepage und über meinen Twitter-Account. Eines der Zitate, das mich am meisten begeistert ist leider 72 Zeichen zu lang für einen Tweet. Aus diesem Grund möchte ich meinen heutigen Blog-Eintrag folgendem Zitat widmen. Es beschreibt – meiner Meinung nach – genau das Gefühl von Begeisterung, das sowohl für uns persönlich wichtig ist und gleichzeitig aber auch ungeahnte Energien in unseren Mitarbeitern und Kollegen frei werden lässt.

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Die Begeisterung und Sehnsucht als Kompass

Dieses Zitat stammt vom französischen Schriftsteller und Piloten Antoine de Saint-Exupéry. Als Flieger kannte de Saint-Exupery mit Sicherheit das Gefühl von Freiheit hoch über den Wolken und die Sehnsucht nach fernen Ländern. Denn der Autor des „Kleinen Prinzen“ flog nicht nur innerhalb Frankreichs, sondern reiste immer wieder auf den afrikanischen Kontinent, wo auch viele seiner Geschichten spielen.

Doch zurück zum Zitat: In einem Satz bringt Antoine de Saint-Exupéry hier das Prinzip von Begeisterung auf den Punkt. Als Initiator muss ich das Feuer, das in mir brennt, und die Leidenschaft für eine Aufgabe an meine Kollegen und Mitarbeiter weitergeben können. Da ich viele Mitarbeiter angeheuert habe, um ein Schiff zu bauen, ist klar, dass ich keine Nuss-Schale entwickeln möchte, sondern ein großes und mächtiges Schiff, das den Stürmen und Wellen auf hoher See bestmöglich trotzen soll.

Mit Begeisterung zum Ziel

Für mein Vorhaben brauche ich ein starkes Team, das mindestens genauso motiviert ist, wie ich selbst. Und um diese Motivation zu erreichen, reicht es nicht aus, Aufgaben zu verteilen und das Schiff zu bauen. Der Wunsch meiner Mannschaft muss sein, gemeinsam mit mir auf dem Schiff die Weiten des Meeres zu entdecken und die innere Sehnsucht zu stillen. Die stärkste Begeisterung für eine Aufgabe wird somit dadurch erreicht, den Geist der Mitarbeiter anzusprechen und sie somit zu beGEISTern.

Doch was sind Ihre Schiffe und für welche Sehnsucht steht bei Ihnen das weite, endlose Meer? Ich freue mich auf Anregungen, Kritik und Ihre Kommentare.

Was für ein schönes Geschenk!

27. April 2010 von Ralf R. Strupat

Kürzlich bekamen wir von Dieter Lohmann folgendes Gedicht gewidmet, für das wir uns ganz herzlich bedanken. Herr Lohmann, wir sind beGEISTert und sagen HERZLICHEN DANK!

Das Anagramm

Ein Mensch spricht jeden Tag vom „Geist

und glaubt zu wissen, was das heißt.

Der Geist macht kreativ und klug!

Der Mensch fühlt: Das ist nicht genug?

Kann man es wohl anagrammieren?

Ganz leis beginnt er zu probieren

Zunächst hat der den G E I S T zerpflückt

und wieder neu zurechtgerückt.

Die neue Summe heißt jetzt: „S I E G T !“

Wohl das, was ihm am Herzen liegt.

Der Mensch hat – nebenbei – entdeckt,

dass auch noch „S T EI G !“ dahinter steckt.

Nun kann er mit Erfolg berichten:

„Das Wort GEIST hat viele Schichten!“

(Anmerkung:

Auch STRUPAT ist recht interessant,

weil man „START UP“ drin wieder fand.)

Weitere tolle Gedichte von Dieter Lohmann finden Sie in den Bänden „Gesammelte Gedanken – Was einem in Beelen so einfiel (2005) und „Ein Gedicht kommt vorbei! – Gesammelte Gedanken (2007). Die Homepage von Dieter Lohmann ist derzeit unter www.dieterlohmann.info leider nicht erreichbar.

Girls Day – Was sind typische „weibliche“ Berufe?

20. April 2010 von Ralf R. Strupat

Jeden vierten Donnerstag im April gibt es einen ganz besonderen Tag für Schülerinnen. Seit inzwischen zehn Jahren erhalten junge Mädchen Einblicke in Berufsfelder, die sie während ihrer Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Am 22. April steht der nächste Girls Day vor der Tür.

Schülerinnen erhalten Einblick in „Männerberufe“

Krankenschwester, Erzieherin, Grundschullehrerin und Arzthelferin – die Liste der eher typischen Frauenberufe lässt sich mit Sicherheit noch fortführen. Dass Frauen lieber soziale Berufe wählen und die Männer oftmals Berufe wählen, in denen sie mehr „anpacken“ und entscheiden, scheint außer Frage zu stehen. Doch warum ist das so? Warum gibt es in Vorständen und Führungsetagen immer noch vergleichsweise wenige Frauen? Warum studieren nicht mehr Abiturientinnen Maschinenbau oder andere Ingenieurswissenschaften?

Mädchen ab der fünften Klasse lernen beim Girls Day Berufsbereiche aus Technik, Naturwissenschaften und IT kennen. Die Mädchen erhalten einen Einblick in oft unbekannte Bereiche und können so erste Kontakte zur Arbeitswelt knüpfen, schreiben die Veranstalter des Girls Day auf ihrer Website.

Was passiert mit den Jungen beim Girls Day?

Seit über zehn Jahren werden die Mädchen beim Girls Day gefördert, doch wie sieht es mit einer Förderung der Jungen in der Schule aus? Immer mehr Verbände und Vereinigungen kritisieren die fehlende Unterstützung für das eigentlich „starke Geschlecht“. Auf den beiden Websites http://www.respekt-jungs.de/ und http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/ finden Sie eine gute Übersicht zu Angeboten für heranwachsende Jungen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Girls Day gemacht? Haben Sie in Ihrem Unternehmen am 22. April Schülerinnen und welche Informationen und Aktionen haben Sie für diesen Tag vorbereitet? Ich bin gespannt auf Ihre Antworten.

“You are great!“

25. März 2010 von Ralf R. Strupat

Wollten Sie nicht immer schon hören, wie großartig und besonders Sie sind? Wenn Sie das Gefühl kennen, dass niemand Ihre Talente wahrnimmt oder zu schätzen weiß, dann schauen Sie sich das nachfolgende Video in Ruhe an. Zugegeben, das heutige Video ist etwas länger, aber ich kann Ihnen versichern, dass die Viertelstunde bestens investiert ist. Ich persönlich habe das Video bei meinem Blogger-Kollegen Michael Blanz entdeckt und war sofort begeistert.

Ihren Mitmenschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern

„Ein Kompliment ist für einen Menschen wie Benzin für einen Motor“, sagt die Wiener Psychologin und Psychotherapeutin Gerti Senger. Und jede Menge „Gratis-Benzin“ verteilt der Mann im Videoclip. Vom deprimierten Angestellten über die frustrierten Sicherheitskräfte bis zum Unternehmenschef bekommen alle Menschen in der Umgebung ernst gemeinte Komplimente. Sogar George W. Bush jun. und Saddam Hussein werden gelobt.

Plötzlich gibt es Frieden zwischen Israelis und Palästinensern und die Dental-Industrie boomt. Ist es denn wirklich so einfach? Nein, natürlich ist es nicht so einfach. Aber die Aussage des Videos fasziniert mich. Bis auf einen Menschen kann der Mann alle in seiner Umgebung direkt begeistern, nur eine Frau nicht. Sein ehrgeiziges Ziel ist es von dem Zeitpunkt des ersten Treffens an, diese eine Frau zum Lächeln zu bringen. Ob und wenn ja, wie der Parkhauswächter es schafft, dass Herz der Frau zu erobern und ihr ein Lächeln abzugewinnen, das müssen Sie schon selbst sehen.

Komplimente – eine unerschöpfliche Quelle?

Irgendwann weiß auch unser Held im Video nicht mehr weiter. Er kann keine Komplimente mehr verteilen, ist komplett ausgebrannt und hilflos. Da wird es Zeit, dass ihm jemand zur Seite springt. Und das ist auch im wahren Leben so! Niemand kann sein Leben lang Menschen begeistern und positiv anstecken. Manchmal braucht selbst der größte Geber von Begeisterung eigenes frisches Benzin, um den Motor am Laufen zu halten.

Was denken Sie über den Video-Clip? Gefällt er Ihnen oder halten Sie Ihn für absolut kitschig und übertrieben? Ich freue mich auf Ihre Antworten.

Mit der richtigen Motivation zum Frühjahrsputz

18. März 2010 von Ralf R. Strupat

Haben Sie in den letzten Tagen vor der Haustür etwas bemerkt? Es wird endlich wärmer. Die Sonne hat inzwischen so viel Kraft, dass sie bereits im Laufe eines Tages den ostwestfälischen Schnee zum Schmelzen bringen kann. Und gleichzeitig offenbaren die ersten schönen Sonnenstrahlen in der eigenen Wohnung auch mehrere unschöne Stellen, dazu gehören bestimmt auch bei Ihnen die Fenster. Heute möchte ich Ihnen ein paar Tipps und Tricks für den Frühjahrsputz geben, mit denen Sie die lästige Aufgabe mit Motivation und Schwung angehen können.

Machen Sie sich einen Plan für Ihren Frühjahrsputz

Um ein Vorgehen konstruktiv und effektiv voranzutreiben, ist ein Plan immer die beste Lösung, so auch beim Frühjahrsputz. Überlegen Sie sich vor dem Putzen, was Sie alles aufräumen und säubern möchten und gucken Sie, ob Sie alle dafür benötigten Reinigungsmittel und Putzutensilien haben. Vor dem befreienden Frühjahrsputz sollten Sie Ihre Wohnung komplett aufräumen und hierbei lohnt sich ein genaueres Hinsehen.

Benötigen Sie noch alle Dinge, die in Ihrer Wohnung herumstehen oder gibt es mehrere Staubfänger? Befreien Sie sich von allem unnötigen Krempel und schaffen Sie Platz für Neues. Damit der Frühjahrsputz Ihnen gut von der Hand geht, ist lockere Kleidung, in der Sie sich gut bewegen können und festes Schuhwerk am praktischsten.

Mit der Lieblingsmusik den Frühjahrsputz angehen

Ihnen fehlt jetzt immer noch der nötige Schwung und die Aussicht auf eine, mit der Sonne um die Wette strahlenden, Wohnung motiviert Sie auch weiterhin nicht vollends? Suchen Sie sich Ihre stimmungsvollste Lieblingsmusik aus. Drehen Sie die Lautstärke voll auf (jedenfalls so laut, dass sich die Nachbarn nicht beschweren) oder schnappen Sie sich Ihre Kopfhörer und iPod. Egal, ob Sie beim Fensterputzen oder Wischen sind, mit den Lieblingssongs geht alles mindestens doppelt so leicht von der Hand. Und wenn Sie mit mehreren Leuten in einem Haus wohnen, dann starten Sie doch eine große Gemeinschaftsaktion zum Frühjahrsputz.

Haben Sie weitere Tipps und Tricks, wie Sie persönlich den Frühjahrsputz mit Schwung erledigen? Worauf freuen Sie sich beim anstehenden Frühling am meisten? Schreiben Sie mir, ich freue mich auf Ihre Tipps und Meinungen zum Frühjahrsputz.

Wenn ich hier aus dem Fenster des Begeisterungslands in Versmold schaue, blicke ich auf eine weite weiße Landschaft – und das seit Wochen praktisch ununterbrochen. Von vielen meiner Bekannten und auch unserer Kunden höre ich derzeit immer häufiger ein einheitliches Klagen über die Wetterverhältnisse draußen. „Es wird Zeit, dass endlich wieder Frühling wird“ und „Langsam kann ich den Schnee nicht mehr sehen..“ sind nur zwei Beispiele für den Wunsch, den derzeit mit Sicherheit viele haben.

Nach dem eiskalten Tief „Keziban“ Ende Januar und Anfang Februar sollen uns bereits in diesen Stunden die Ausläufer des nächsten Tiefs „Queen“ erreichen, das wieder für Neuschnee sorgen wird. Ein Ende des, ehemals auch von mir als „weißer Pracht“ bezeichneten Schneefalls, ist also noch länger nicht in Sicht.

Machen wir das Beste aus dem kalten Winter!

Aus der Not eine Tugend zu machen, ist in diesen kalten Wintertagen nicht ganz so einfach, wie gesagt. Aber mal ehrlich: Es ist Winter und dazu gehören Minusgrade und Schnee einfach dazu. Ungewöhnlich ist das also nicht. Und trotzdem sind wir es nicht mehr gewohnt.

Haben Sie in diesem Jahr schon den Schlitten oder das Snowboard ausgiebig genutzt? Sie haben auch weiterhin die Gelegenheit dazu! Schnee liegt genug und wie das folgende Video zeigt, können Sie auch in flachen Gegenden mit dem nötigen Equipment das Beste aus dem kalten Winterwetter machen. Im wahrsten Sinne des Wortes ein „cooles“ Video. Lassen wir uns also noch einmal ganz neu begeistern von den letzten Winterwochen vor dem, von uns allen heiß ersehnten, Frühlingsanfang!

Wann darf ich wieder zum Zahnarzt, Papa?

22. Januar 2010 von Ralf R. Strupat

Wie können Sie es schaffen, dass kritische Kunden zu begeisterten Kunden werden und gerne wieder zu Ihnen kommen? Bei meinem Blogger-Kollegen Steffen Adler habe ich dazu eine wirklich verrückte und gleichzeitig doch so gute Idee gelesen: Ein Kinderzahnarzt, zu dem die Kinder gerne hingehen und sich sogar auf den nächsten Besuch freuen.

Zahnarzt und Begeisterung – ein Widerspruch in sich?

Nur „zähneknirschend“ werden die meisten von uns zum Zahnarzt gehen! Der mindestens einmal jährliche Besuch beim Dentisten ist für viele von uns eine leidige Pflichtübung. Auch wenn das Resultat strahlend weiße und schöne Zähne sein sollen, so löst der Zahnarztbesuch mit Sicherheit keine große Begeisterung aus.

Nach einem Besuch der Zahnarztpraxis für Kinder von Rebecca Otto fragte die Tochter von Steffen Adler ihren Vater „Wann darf ich wieder zum Zahnarzt, Papa?“ Scheinbar hat es der kleinen Patienten in der Zahnarztpraxis so gut gefallen, dass ein erneuter Besuch bei der Ärztin kein Problem darstellt.

Wie Sie bei kleinen Kunden große Begeisterung auslösen können

Wenn Sie sich die Website der Zahnarztpraxis für Kinder ansehen, werden Sie schnell sehen, warum die Kinder so gerne zu Rebecca Otto gehen. Alle Räume sind kunterbunt und liebevoll gestaltet. Im Wartezimmer stehen Bobby Cars für die Kinder zur Verfügung, die Liegen im Behandlungszimmer sind wahlweise in mädchen-rosa oder himmel-blau gehalten. Farbkonzepte, die die kleinen Kunden auf jeden Fall ansprechen und auch bei den Eltern mit Sicherheit für Begeisterung sorgen.