Artikel-Schlagworte: „Mitarbeitermotivation“

Kurz vor dem Wochenende hat uns das TEAM vom mib eine riesen Überraschung bescherrt! Es schellt an der Tür im NEUEN BeGEISTerungsLand und unser neuer, netter Postbote steht vor der Tür. Der hatte nicht nur einfach Post im Gepäck, sondern etwas ganz besonderes – ein Paket, ein Geschenk für das ganze Team!

Überraschung geglückt – ein Paket sorgt für BeGEISTerung

Allen eine große Freude gemacht

Alle haben sich riesig gefreut (unser Team war im Rahmen eines Kundenevents am Samstag im BeGEISTerungsLand) und waren völlig begeistert! … auch unser Kater Mikesch, wie Sie sehen :-)

Wir sagen vielen, lieben Dank dem gesamten mib Team für den neuen Energieschub! :-)

Ihr seid einfach SPITZE!

Bildquelle: privat

Wenn wir auf jemanden zugehen, auf einen neuen Kunden, einen neuen Vorgesetzten oder einen neuen Kollegen – immer zählt der erste Eindruck so stark, dass er uns dazu veranlasst, diesen Menschen in eine bestimmte Schublade einzusortieren. Beim ersten Eindruck kommt es entscheidend auf unsere Körperhaltung und den Gesichtsausdruck an. Auch unser Sprachstil fließt in die Beurteilung des ersten Eindrucks mit ein! Um überzeugend und kompetent auf die Menschen in unserer Umgebung zu wirken, spielt die Begeisterung eine wesentliche Rolle.

Für Vorgesetzte wie für Mitarbeiter gilt: „Der erste Eindruck zählt!“

Denn wer erfolgreich verkaufen will, der braucht neben fachlicher Kompetenz unbedingt die Fähigkeit zu begeistern – für sein Produkt, seine Dienstleistung und ganz besonders für sich selbst!

Mit Begeisterung verkaufen!

Sie wissen es wahrscheinlich bereits selbst – und das nicht erst seit Samy Molcho – unsere Körpersprache ist die wichtigste und ehrlichste Sprache. Da können wir uns drehen und wenden wie wir wollen, versuchen uns zu verstellen; es wird alles nichts nützen, denn unsere Körpersprache wird uns verraten. Die echten Gefühle und Gedanken kann derjenige richtig deuten, der sich mit diesem Thema beschäftigt hat und die eigenen sowie die Körpersignale des Gegenübers einzuschätzen weiß. Anerkannte Studien sind zu dem Ergebnis gekommen, dass ein Großteil der Kunden neben der fachlichen Kompetenz eines Verkäufers auch eine emotionale Kompetenz erwartet.

Wer Begeisterung verbreitet, hat Erfolg

Auch in anderen Bereichen des täglichen Zusammenlebens kann es von großem Wert sein, mit dem richtigen Einsatz der eigenen Körpersprache eine nachhaltige Wirkung zu erzielen und so auch großen Herausforderungen gelassen entgegentreten zu können. Trainieren Sie Ihre nonverbale Kommunikationsfähigkeit und verstärken Ihre Körpersprache positiv – lernen Sie anhand von Fachbüchern oder in Seminaren, – beispielsweise bei der Expertin Monika Matschnig – wie Sie mit der richtigen Körpersprache punkten können!

Ich wünsche Ihnen viel Vergnügen und eine Menge Begeisterung bei der Entdeckung der richtigen Körpersprache!

Bildquelle: T.Tulic – Fotolia.com

Wer wünscht sich nicht mehr Freude und Spaß am Arbeitsplatz und welcher Kunde möchte keine emotionalen Einkaufserlebnisse? Nur wünschen allein hilft hier allerdings nicht weiter – nehmen Sie es selbst in die Hand und buchen das einzigartige Power-SeminarFISH!-Philosophie“ am 16. und 17. September 2011. Erleben Sie die zwei bekannten Referenten Virgil Schmid, der FISH!-Experte aus der Schweiz und Ralf R. Strupat, der Umsetzungsexperte für gelebte Kunden- und MitarbeiterBegeisterung aus Versmold in Nordrhein-Westfalen. Gepaart mit viel Freude und höchster Umsetzungskraft sorgen diese beiden exzellenten Referenten dafür, dass dieses Seminar für Sie ein unvergessliches und gewinnbringendes Erlebnis ist!

Power Seminar in der Schweiz fördert das Potential von Mitarbeitern und Unternehmen

Positive Gefühle sind ein Schlüssel zum Erfolg

Lernen Sie die FISH!-Prinzipien kennen und passen diese an die eigene Lebens- und Arbeitssituation an. Haben Sie beispielsweise folgendes je am eigenen Leib erfahren? Sie hatten einen miserablen Tag, Sie sind schlecht gelaunt. Sie sind verärgert. Und dann steht plötzlich ein Hund vor Ihnen, der Sie anwedelt oder ein Kind, das Sie anlächelt. Ging es Ihnen da schlagartig besser? Haben Sie gelächelt? Das ist eine der Säulen der „FISH!-Philosophie“ – anderen Menschen Freude bereiten! Geben Sie das unbedingt weiter! Denn das Bemühen, jemandem einen schönen Tag zu bereiten, sorgt dafür, dass wir unablässig positive Gefühle verbreiten – das setzt zusätzliche Energien frei, nicht nur innerhalb der Familie, sondern auch im tagtäglichen Geschäft mit Kunden, Mitarbeitern und Kollegen.

Steigern Sie Teamfähigkeit und Kundenbindung im Unternehmen

Steigern Sie durch neue Ansätze und Anregungen bewusst die Teamfähigkeit und Kundenbindung in Ihrem Unternehmen. So sorgen Sie für mehr Freude und Spaß am Arbeitsplatz und im Umgang mit den Kunden!

Melden Sie sich schnell zu diesem Power-Seminar an, das am 16. und17. September 2011 in der Schweiz stattfindet. Profitieren Sie noch bis zum 15. Juni 2011 vom Frühbucher-Rabatt – es lohnt sich! Im Seminarpreis inbegriffen sind ein oder zwei Mittagessen, sämtliche Pausenerfrischungen und das außergewöhnliche FISH!-Motivationsbuch.

Wir freuen uns auf Sie und ein spannendes Seminar. Als kleines „Sahnehäubchen“ bieten wir Ihnen zudem folgendes Special an: Gerne kümmern wir uns um die komplette Reise in Kooperation mit unserem regionalen Reisepartner. Wer Interesse hat, bitte bei uns melden!

Bildquelle: Vigil Schmid, Ralf R. Strupat

„Das bunte Ei“ unter freiem Himmel genießen!

20. Mai 2011 von Ralf R. Strupat

Im Zuge der Lesereihe im BeGEISTerungsLand haben wir die Lesung letzte Woche Mittwoch unter freiem Himmel abgehalten. Das Wetter war zu schön, um diesen Abend in geschlossenen Räumen zu verbringen! Es war ein toller Abend und unsere Gäste und die Teilnehmer der Lesung haben den begeisternden Worten des Autors gelauscht.

„Das bunte Ei“ unter freiem Himmel genießen!

„Das bunte Ei“ erzählt davon, dass die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter die Begeisterung für ihre Kunden nach außen tragen müssen, ganz egal, ob am Telefon oder bei Kundenevents. … das nach (dr)außen tragen haben wir diesmal wortwörtlich genommen und die Lesung in den herrlichen Garten verlegt :-) !

Auf diesem Wege nochmals herzlichen Dank an unsere Gäste und die treuen Teilnehmer der Lesereihe; eine Dame ist mittlerweile richtiger „Lesefan“. Wir haben darüber bereits in unserem Blog berichtet und nun wieder ganz tolle Zeilen von ihr erhalten:

Hallo und guten Tag Herr Strupat,

ich wollte das Wort Beg(ei)sterung heute noch schnell an Sie loswerden: Ich fand´s sonst ja schon immer 1a – das wurde am Dienstag ja noch wunderbar übertroffen! So wird aus grauen Mäusen – ein bunter Hund – äh buntes Ei!! Besonders frisch war die Atmosphäre mit Maikäfern und Kätzchen unter Bäumen im Garten! Mein “alter” Freund und Studienkollege fand´s ebenso super! Da freue ich mich doch schon auf ein nächstes Mal! (nach 4 Wochen “nicht schlecht”, “kein Problem” etc. höre ich mich sicherlich auch ganz anders an!)

Liebe Grüße an Ihr Klasse-Team! Wir wünschen Ihnen einen angenehmen Tag und verbleiben mit freundlichen Grüßen i. A. Claudia Werner

Ich freue mich, dass ich heute einen Gastbeitrag meines Bloggerkollegen Ole Becker veröffentlichen darf, dessen Inhalt auch mir sehr am Herzen liegt. Die nachhaltige Mitarbeiterbegeisterung ist ein Thema, über das wir nicht genug berichten können; denn etliche Unternehmen benötigen in diesem Bereich professionelle Unterstützung:

Führungskräfte sind gefordert

Der Erfolg eines Unternehmens hängt stark von der Motivation seiner Mitarbeiter ab, da sich hoch motivierte Mitarbeiter mehr engagieren. Die Mitarbeitermotivation zu fördern und zu erhalten, ist daher eine herausfordernde Aufgabe aller Führungskräfte.

Nachhaltige Mitarbeitermotivation: Wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter begeistern können

In vielen Unternehmen beschränkt sich die Mitarbeitermotivation auf finanzielle Anreize oder Auszeichnungen. Diese Instrumente können kurzfristigen Erfolg zeigen, sofern sie nicht zu destruktiven Konkurrenzsituationen führen. Für eine konstant hohe Motivation sind sie jedoch nicht ausreichend. In unserer Gesellschaft beschränken sich die Bedürfnisse der Menschen nicht mehr allein auf die materielle Ebene. Existenz sichernde Notwendigkeiten sind in der Regel erfüllt. Daher gewinnen immaterielle Bedürfnisse, wie soziale Einbindung, Anerkennung und Selbstverwirklichung, immer mehr an Bedeutung. Ob sich die eigenen Mitarbeiter durch die bisher gesetzten Anreize motiviert sehen, können Führungskräfte auch auf Portalen zur Arbeitgeberbewertung im Internet überprüfen.

Teamgeist stärken

Da Menschen unterschiedliche Ziele haben, reagieren sie auch auf verschiedene Motivationsanreize. Die Motivation wird letztendlich umso höher sein, je besser die individuellen Motive mit den Anforderungen und Bedingungen des Arbeitslebens harmonieren. Wenn zum Beispiel ein sehr kreativer Mitarbeiter nur für einfache Sachbearbeitungsaufgaben eingesetzt wird, ist die Gefahr der Demotivation groß. Darüber hinaus gibt es noch weitere Faktoren, die für ein gutes Arbeits- und Betriebsklima ausschlaggebend sind. Ganz wichtig ist es, dass die Mitarbeiter den konkreten Beitrag ihrer Tätigkeit zum Unternehmenserfolg erkennen und somit ihre Arbeit als sinnvoll empfinden können. Eine offene und effiziente Informationskultur ist generell äußerst wichtig. Dazu gehört auch, dass Probleme offen, jedoch konstruktiv angesprochen werden.

Nicht nur ein gutes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Führungskräften trägt zu einem guten Betriebsklima bei, sondern auch der Zusammenhalt im Team. Deswegen sollte das Erschaffen künstlicher Konkurrenzsituationen vermieden werden. Durch gelegentliche gemeinsame Unternehmungen kann der Teamgeist zusätzlich gestärkt werden.

Begeisterte Botschafter des eigenen Unternehmens

Wichtig für die Mitarbeitermotivation ist auch die Anerkennung der Leistungen durch regelmäßiges und glaubwürdiges Feedback. Zusätzlich müssen die Mitarbeiter das Gefühl bekommen, sich im Unternehmen entwickeln zu können. Dafür ist viel Engagement vonseiten der Vorgesetzten notwendig, die natürlich auch ihre Vorbildfunktion erfüllen müssen. Zu einer Motivationssteigerung kann es bereits führen, wenn die Mitarbeiter stärker in die Festlegung ihrer persönlichen Ziele einbezogen werden. So werden Unter- und Überforderungen vermieden und die Beschäftigten spüren das Vertrauen der Vorgesetzten. Der Weg zur Erreichung der Ziele sollte dem Mitarbeiter möglichst selbst überlassen werden.

Nicht zu vergessen sind auch die Rahmenbedingungen. Wenn zum Beispiel familienfreundliche Arbeitszeiten ermöglicht werden, das Arbeitsumfeld ansprechend gestaltet ist oder kostenlose Getränke zur Verfügung stehen, kann sich schnell ein positiver Effekt auf die Mitarbeitermotivation einstellen. Insgesamt ist allerdings viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung der Führungskraft notwendig, damit motivierte Mitarbeiter letztendlich zu begeisterten Botschaftern des eigenen Unternehmens werden.

Bildquelle: Doctor Kan – Fotolia.com

Nicht nur große Konzerne wie Audi, BMW oder Bosch haben bereits erkannt, dass das Arbeitnehmerpotential der kommenden Jahre die Generation 50 Plus ist. Der Demografiewandel verändert auch Deutschland – Prognosen sagen voraus, dass bis zum Jahr 2050 die Gesamtbevölkerung im Vergleich zum Stand heute um mindestens sechs Prozent abnimmt, die Zahl der über 60 jährigen jedoch ungefähr um 12 Prozent zunimmt. Daraus resultiert eindeutig, dass auch mittelständische Unternehmen bereits heute umdenken müssen, wollen sie nicht in einigen Jahren ohne geeignete, qualifizierte Mitarbeiter dastehen!

Ältere Mitarbeiter sind wertvolles Kapital für deutsche Unternehmen

Manche Unternehmen setzen bereits auf eine ausgewogene Altersstruktur und den sogenannten Generationen-Mix – so können jüngere und ältere Mitarbeiter in vielen Bereichen voneinander profitieren. Innovative, neue Ideen der jüngeren Belegschaft lassen sich so hervorragend mit dem Know how und der oft jahrzehntelangen Erfahrung der älteren Mitarbeiter verbinden.

In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist

Verschiedene Arbeitszeitmodelle, wie beispielsweise die Altersteilzeit, eignen sich bestens dafür, ältere Mitarbeiter lange im Unternehmen zu halten. Auch spielen – neben der körperlichen Gesunderhaltung – gezielte Weiterbildungsmaßnahmen und Angebote eine große Rolle, um gerade den älteren Mitarbeitern die Chance zu geben, sich für kommende anspruchsvolle Tätigkeiten zu stärken. Bei Bosch beispielsweise absolvierten Arbeitnehmer im Alter zwischen 45 und 64 Jahren ein Mental- und Körpertraining, das über zehn Wochen ging. Das Ergebnis war verblüffend, verbesserten sich die geistigen Fähigkeiten doch stark, die Mitarbeiter verfügten über eine bessere Konzentrationsfähigkeit, konnten sich erheblich mehr merken, arbeiteten motivierter als vorher und waren in der Lage Probleme weit strategischer zu lösen. Das Unternehmen Bosch hat daraus gelernt und Denksporttrainings entwickelt, die die älteren Arbeitnehmer künftig geistig trainieren und so für den Erhalt dieser wichtigen Arbeitskräfte sorgen.

Wie erhalten Sie das wertvolle Kapital der älteren Mitarbeiter in Ihrem Betrieb? Gibt es dazu bereits spezielle Maßnahmen bei Ihnen im Unternehmen?

Bildquelle: © Gina Sanders – Fotolia.com

Gestern jährte sich der Weltfrauentag zum hundertsten Mal. In den letzten 100 Jahren haben sich Frauen und Männer mit Themen wie Wahlrecht für Frauen und dem Abtreibungsrecht beschäftigt. Das ist heute in Deutschland Schnee von gestern – jetzt geht es neben dem immerwährenden Thema Gleichberechtigung auch um die Frauenquote. Durch die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat das Thema erneut Zündstoff bekommen, plädiert diese doch für eine Frauenquote von 30 Prozent in den deutschen Unternehmen.

100 Jahre Weltfrauentag und die Frage nach der Frauenquote

Ob sich diese Quote in den nächsten Jahren „von oben verordnen“ lässt, bleibt allerdings fraglich.

Eine Quotenfrau als Führungskraft?

Welche Frau möchte schon gerne als die „Quotenfrau“ gelten? Auch die Unternehmen sind weitgehend wenig begeistert davon, dass der Gesetzgeber eine Quote für Frauen in Führungspositionen vorschreiben will. Warum es allerdings auch heute noch so ist, dass viele Frauen in ihrem Beruf nicht die gleichen Karrierechancen wie ihre männlichen Kollegen haben oder für die gleiche Tätigkeit weitaus geringer bezahlt sind, lässt sich nicht so einfach erklären. Selbst eine gleiche oder sogar bessere Qualifikation ändert daran oft nichts.

Frauen Potenzial der Zukunft

Wir müssen uns allerdings in Zeiten von Fachkräftemangel und der geringer werdenden Verfügbarkeit von hochqualifiziertem Personal neu orientieren und auf den Pool der gut ausgebildeten jungen Frauen zurückgreifen, deren Anzahl in den letzten Jahren enorm gestiegen ist. Dieses Potenzial birgt für viele Unternehmen große Chancen – wer diesen hochmotivierten Arbeitnehmerinnen attraktive Angebote macht und die Karrierechancen im Unternehmen aufzeigt, kann sich hier die Führungskräfte von morgen sichern.

Was sagen Sie zu einer verordneten Frauenquote? Bringt das so den Durchbruch für Frauen in Führungspositionen oder müssen Unternehmen von sich aus erkennen, welches Potenzial Frauen dem Betrieb bieten? Mich interessiert Ihre Meinung zu diesem Thema – schreiben Sie mir doch einen Kommentar. Ich freue mich auf Nachricht von Ihnen!

Bildquelle: © Wildwiese – Fotolia.com

Es ist uns gelungen – wir haben den Experten zum Thema „Variable Vergütung“ für uns gewinnen können. Gunther Wolf, Jahrgang 1964, Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe, Unternehmensberater ist seit 1984 als zertifizierter Management-Berater national und international tätig. Er ist ebenso als Buchautor wie auch als gefragter Redner und Key Note Speaker bekannt.

Intensiv-Seminar Variable Vergütung

Der Experte Gunther Wolf bereichert das BeGEISTerungsLand und unsere Gäste am Freitag, den 08.04.2011 mit einem Intensiv-Seminar und zeigt, wie genial einfach es sein kann, Unternehmen zu steuern, Führungskräfte zu entlasten und Mitarbeiter zu begeistern.

So bringen engagierte und flexible Mitarbeiter ein Unternehmen voran

Engagierte und flexible Mitarbeiter spielen gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten eine besondere Rolle für den Erfolg eines Unternehmens. Was liegt also näher, als sie auch am Unternehmenserfolg zu beteiligen?

Gunther Wolf erklärt in dem Seminar anschaulich die Verbindung von Zielvereinbarung und variabler Vergütung. Ein von ihm entwickeltes System der Zieloptimierung löst vorhandene Widerstände in den Betrieben auf und sorgt für Akzeptanz, Transparenz und Nachhaltigkeit. Lernen Sie von dem Experten  alle erforderlichen Elemente der Konzeption und Steuerung eines motivierenden variablen Vergütungssystems kennen. Das Besondere ist, dass in diesem Seminar Ihre persönlichen Erfahrungen gerne mit einfließen können und an ganz konkreten Beispielen aus den Reihen der Teilnehmer Tipps für Ihren Berufsalltag mit auf den Weg gegeben werden.

Seien Sie dabei und buchen noch heute das sicher gewinnbringende Seminar – und setzen so mit Sales Performance Management in Ihrem Unternehmen Anreize für vertriebliche Spitzenleistungen und steigern Ihre Umsätze.

Lernen auch Sie Ihre Top-Verkäufer zu begeistern und zu binden. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Teilnahme!

Wenn ein Arbeitgeber anbietet, bestimmte Leistungen – beispielsweise anstelle einer Gehaltserhöhung – zu bewilligen, profitieren nicht nur die Mitarbeiter davon. Oft sind diese Nebenleistungen so attraktiv, dass die Arbeitnehmer sie ganz besonders wertschätzen – und solch ein zufriedener Mitarbeiter wird es sich immer gut überlegen, ob ein neuer Job in einem anderen Unternehmen für ihn in Frage kommt. Oft bleiben diese Mitarbeiter ihrem Unternehmen treu – und so zahlen sich Fringe Benefits auch für das Unternehmen aus!

Zu diesen sogenannten Fringe Benefits gehören beispielsweise:

  • Flexible Arbeitszeiten
  • Beteiligung an Kosten zur Kinderbetreuung
  • Zuschüsse zu Versicherungen
  • Zuschüsse zur Altersvorsorge
  • Geförderte Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Zusätzlicher Urlaub (Vaterschaftsurlaub)
  • Firmenwagen
  • Vergünstigungen für Essen in der Kantine
  • Zuschüsse für die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Unternehmensprodukte zu kleinen Preisen
  • Tankgutscheine

Kinder gut untergebracht in Kita und Kindergarten

Finanzielle Unterstützung bei der Kinderbetreuung

Als besonders sinnvoll und wichtig werden von Arbeitnehmern die Kinderbetreuung und die flexiblen Arbeitszeiten gesehen. So ist es beispielsweise auch alleinerziehenden Mitarbeitern möglich, Kinder und Beruf entspannt unter einen Hut zu bekommen. Deshalb ist es für die Unternehmen, die sich mit Maßnahmen der Mitarbeiterbindung noch nicht beschäftigt haben, an der Zeit zu reagieren, um wichtige Fachkräfte – auch in Krisenzeiten – im Unternehmen zu halten.

Einige veröffentlichte Statistiken haben ermittelt, dass in den nächsten Jahren für viele Unternehmen das Thema Personalentwicklung und –rekrutierung von großer Bedeutung ist. Laut diesen Informationen fehlen in Deutschland qualifizierte Fachkräfte in etlichen Zweigen der Wirtschaft.

Dieses Thema wird uns in Zukunft noch weiter beschäftigen, verändert sich das berufliche Umfeld und unsere Arbeitswelt doch schnell und stetig. Mit welchen Fringe Benefits begeistern Sie Ihre Mitarbeiter oder begeistert Ihr Arbeitgeber Sie? Gibt es in Ihrem Unternehmen weitere Aspekte, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren? Schreiben Sie mir gerne einen Kommentar – ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören.

Bildquelle: Pavel Losevsky – Fotolia.com

Gesunder Körper = Knete in der Tasche

28. Januar 2011 von Ralf R. Strupat

Kann eine firmeninterne Gesundheitsprämie für Mitarbeiter, die sich das Jahr über nicht krank melden, ein Ansporn sein, um vielleicht auch privat mehr für die Gesundheit oder Gesunderhaltung zu tun? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister: Die einen finden es klasse, dass beispielsweise ein Unternehmer aus Dortmund jeden seiner 240 Mitarbeiter mit 1.000 Euro belohnt, wenn ein Jahr lang keine Krankmeldung vorliegt.

Gesundbleibprämie

Die anderen kritisieren diesen Ansatz und meinen, dass die Unternehmen besser dafür Sorge tragen müssen, dass Angestellte und Arbeiter gesund bleiben und nicht diejenigen belohnen sollten, die sich krank zur Arbeit schleppen und womöglich noch Kolleginnen und Kollegen anstecken.

Krank zur Arbeit oder doch lieber ins Bett legen?

Doch bei aller Kritik wirkt die Prämie anscheinend, denn der Krankenstand in dem Dortmunder Betrieb ist verschwindend gering. Der Chef selbst sagt, dass das Prinzip der Belohnung gerecht sei und er damit Mitarbeiter, die gesund leben, belohnen und das „Blaumachen“ eindämmen wolle. Aus seiner Sicht gibt es keinen Grund, diese Gesundheitsprämie wieder abzuschaffen, denn seine Mitarbeiter wollen auf 1.000 Euro zusätzlich nicht mehr verzichten!

Sollte dieses Modell Schule machen?

Bereits vor zwei Jahren berichtete die Zeitung Rheinische Post über das Düsseldorfer Verkehrsunternehmen Rheinbahn, das ihren Mitarbeitern sogar rückwirkend für 2008 eine solche Prämie gezahlt hat. War ein Mitarbeiter im Vorjahr nicht länger als fünf Tage krank, bekam er eine Belohnung von 500 Euro nachträglich ausgezahlt. Selbst diejenigen, die unter zehn Krankheitstagen blieben, konnten sich noch über eine Prämie von 250 Euro freuen. Mit dieser Maßnahme versucht das Unternehmen, den Krankenstand im Betrieb weiter zu verringern.

Was meinen Sie, ist eine solche „Gesundheits-Belohnungs-Prämie“ wirklich sinnvoll und senkt die Krankenstände in den Unternehmen oder kommt es dadurch zu mehr Unmut zwischen den Mitarbeitern? Schreiben Sie mir gerne Ihre Meinung – ich freue mich auf Kommentare von Ihnen!

Bildquelle: dinostock – fotolia.com