Artikel-Schlagworte: „Mitarbeiterführung“

Kaufabsichten führen nicht immer zum gewünschten Ergebnis

1. September 2010 von Ralf R. Strupat

Vor ein paar Tagen wurde mir folgendes Erlebnis geschildert: Aus meinem Bekanntenkreis entschloss sich ein Familienvater, nach einem neuen Auto Ausschau zu halten. Die Familie fährt jetzt einen VW Sharan und interessierte sich für einen Mercedes Kombi. Nun fährt der Ehemann also zum Mercedes Automobilhändler in seinem Wohnort und trägt einem engagierten Verkäufer sein Anliegen vor. Es scheint alles klar zu sein und auch einer Probefahrt in einem Vorführmodell mit der gewünschten Motorisierung steht nichts mehr im Wege – so scheint es.

Erlebnis Autokauf

Also machen sich die beiden auf den Weg ins Außengelände, wo sich der Wagen befand. Der Verkäufer übergibt den Wagenschlüssel an den Interessenten; der setzt sich hinters Steuer und stellt sich den Fahrersitz ein, da schwingt die Beifahrertür auf und der Autoverkäufer setzt sich auf den Beifahrersitz. Ein unverständlicher Blick des potentiellen Autokäufers trifft auf den Beifahrer, der sich daraufhin folgendermaßen äußert: „Probefahrten von Interessenten, die bislang eine Fremdmarke fahren sind, werden bei uns nur gestattet, wenn ein Verkäufer an der Probefahrt teilnimmt!“ Auf die Frage „Warum denn dieses?“ wird dem total perplexen Familienvater nur geantwortet „Das ist eine Anordnung der Geschäftsleitung. Ich weiß auch nicht so genau, warum wir so verfahren sollen!“
©-Katja-Sucker---Fotolia.com

Kundenbegeisterung total verfehlt

Da hat der Kaufinteressent den Schlüssel aus dem Schloss gezogen, ist ausgestiegen und hat dem jungen Autoverkäufer diesen wieder in die Hand gedrückt. „Ich denke, dass ein Mercedes aus diesem Autohaus doch nicht das richtige Fahrzeug für mich und meine Familie ist. Vielen Dank für die Mühe!“ Mit diesen Worten verabschiedete sich der Mann und fuhr mit seinem VW Sharan direkt zu einem anderen Autohaus. …als kleine Anmerkung darf ich noch hinzufügen, dass die Familie jetzt stolzer Besitzer eines Audi A6 Avant ist. Kundenbegeisterung und Neukundengewinnung sieht wirklich anders aus!

In den Mokassins des anderen gehen

14. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

„Bevor du über einen Menschen urteilst, musst du mindestens 3 Monde in dessen Mokassins gehen!“

Diese indianische Redensart war mir immer schon sympathisch; aber ich weiß auch, dass sie im Alltag oft nicht so einfach durchzuhalten ist.

Dennoch: Ich empfehle dieses Sprichwort nicht nur JEDEM Chef und JEDER Führungskraft, sondern halte mich auch selbst daran. Sei es in der Notaufnahme eines Krankenhauses oder beim Ausliefern von Baumaterial; denn erst dann sehe ich die Dinge auch von der anderen Seite. So kann sich jeder viel besser in sein Gegenüber hineinversetzen und wird auch ein anderes Verständnis ihm gegenüber entwickeln.

Ralf Strupat im Auslieferungslaster

Ralf Strupat in der Notaufnahme

Jeden Tag sind wir immer wieder in der Situation, uns ein Urteil über einen anderen zu bilden. Und das geht oft sehr schnell; manchmal allerdings liegen wir mit unserem schnellen Urteil total daneben.

Nicht vorschnell urteilen

Es gibt aber Situationen, in denen ist es ratsam, vorsichtiger mit seinem Urteil umzugehen. Viel zu schnell ist da etwas gesagt, was dem Gegenüber schadet und der Person selbst oder ihren Tätigkeiten nicht gerecht wird. Oft wird ganz undifferenziert gesprochen; vorschnell verallgemeinert oder moralisch Druck gemacht.

Wer selbst schon einmal “in den Mokassins anderer Menschen eine Meile gelaufen ist“, wie das indianische Sprichwort sagt, hat darauf einen anderen Blick und mehr Verständnis für sein Gegenüber.

Immer wieder gerne veröffentliche ich tolle und motivierende Zitate auf meiner Homepage und über meinen Twitter-Account. Eines der Zitate, das mich am meisten begeistert ist leider 72 Zeichen zu lang für einen Tweet. Aus diesem Grund möchte ich meinen heutigen Blog-Eintrag folgendem Zitat widmen. Es beschreibt – meiner Meinung nach – genau das Gefühl von Begeisterung, das sowohl für uns persönlich wichtig ist und gleichzeitig aber auch ungeahnte Energien in unseren Mitarbeitern und Kollegen frei werden lässt.

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Die Begeisterung und Sehnsucht als Kompass

Dieses Zitat stammt vom französischen Schriftsteller und Piloten Antoine de Saint-Exupéry. Als Flieger kannte de Saint-Exupery mit Sicherheit das Gefühl von Freiheit hoch über den Wolken und die Sehnsucht nach fernen Ländern. Denn der Autor des „Kleinen Prinzen“ flog nicht nur innerhalb Frankreichs, sondern reiste immer wieder auf den afrikanischen Kontinent, wo auch viele seiner Geschichten spielen.

Doch zurück zum Zitat: In einem Satz bringt Antoine de Saint-Exupéry hier das Prinzip von Begeisterung auf den Punkt. Als Initiator muss ich das Feuer, das in mir brennt, und die Leidenschaft für eine Aufgabe an meine Kollegen und Mitarbeiter weitergeben können. Da ich viele Mitarbeiter angeheuert habe, um ein Schiff zu bauen, ist klar, dass ich keine Nuss-Schale entwickeln möchte, sondern ein großes und mächtiges Schiff, das den Stürmen und Wellen auf hoher See bestmöglich trotzen soll.

Mit Begeisterung zum Ziel

Für mein Vorhaben brauche ich ein starkes Team, das mindestens genauso motiviert ist, wie ich selbst. Und um diese Motivation zu erreichen, reicht es nicht aus, Aufgaben zu verteilen und das Schiff zu bauen. Der Wunsch meiner Mannschaft muss sein, gemeinsam mit mir auf dem Schiff die Weiten des Meeres zu entdecken und die innere Sehnsucht zu stillen. Die stärkste Begeisterung für eine Aufgabe wird somit dadurch erreicht, den Geist der Mitarbeiter anzusprechen und sie somit zu beGEISTern.

Doch was sind Ihre Schiffe und für welche Sehnsucht steht bei Ihnen das weite, endlose Meer? Ich freue mich auf Anregungen, Kritik und Ihre Kommentare.

Unter diesem Titel erscheint im Herbst 2010 bei orell füssli mein neues Buch zum Thema MitarbeiterBegeisterung. Ich freue mich, dass es schon bei Amazon gelistet ist!

Hier ein kleiner Appetit-Anreger für Sie:

In vielen Unternehmen tickt eine Zeitbombe. Der Wettbewerb wird immer härter und schneller, doch die Mitarbeiter ziehen nicht richtig mit. Die Lösung: Führungskräfte, die für Mitarbeiterbegeisterung sorgen. Doch das ist ein Eiertanz! Mitarbeiterbegeisterung lässt sich nämlich weder verordnen noch durch simple Anreize erzeugen. Sie wurzelt im gelebten Geist des Unternehmens, im täglichen Miteinander, im Vorbild der Führungskraft. Ich erkläre Ihnen in diesem Buch praxisnah und unterhaltsam, wie Führungskräfte ihre Mitarbeiter auf Begeisterungskurs bringen. Auch und gerade in schwierigen Zeiten.

der-eiertanz-buch

Lernen Sie von Deutschlands besten Vertriebsprofis

22. April 2010 von Ralf R. Strupat

Geballtes Vertriebs-Know-how erleben Sie am 10. Juni 2010 in Lüdenscheid. Ralf R. Strupat gilt als einer der besten Vertriebsexperten Deutschlands und wird Ihnen ebenso wie Christian Farago und Lars Schäfer ansprechende Konzepte vorstellen, die nicht  nur die Kunden begeistern, sondern auch die Mitarbeiter neu motivieren. Kommen Sie ins StrategieCentrum Südwestfalen und erleben Sie einen mitreißenden Tag.

BeGEISTernd verkaufen!

Lassen Sie alte Gewohnheiten los und werden Sie bunt! Mit seinem Buch Das bunte Ei hat Ralf R. Strupat den Grundstein als Autor gelegt. Das Buch ist inzwischen in der zweiten Auflage erschienen. Doch der begeisterte Vertriebsexperte glänzt nicht nur auf Papier. Erst im direkten Kontakt erleben Sie das volle Potential, das vom Begeisterungs-Experten ausgeht.

Damit Unternehmen und Mitarbeiter kapieren und nicht nur kopieren, müssen sie die KundenBegeisterung zum Unternehmensziel erklären und die gelebte BeGEISTerungskultur als Ganzes betrachten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einen Kleinbetrieb oder ein Großunternehmen leiten – Kunden müssen Sie bei jeder Firmengröße und Branche begeistern können. Diese BeGEISTerung gelingt allerdings nur, wenn auch Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert werden und sich mit ganzem Herzen und Begeisterung im Unternehmen einbringen.

Spannende Vorträge rund um Kundenbegeisterung und -bindung

Neben Ralf R. Strupat werden am 10. Juni 2010 im StrategieCentrum in Lüdenscheid auch der Verkaufs- und Kommunikationstrainer Lars Schäfer und der Vertriebstrainer Christian Farago aus ihren reichhaltigem Erfahrungsschatz berichten. Wie sich ansprechende Angebote durch „geistige Brandstiftung“ in Aufträge umwandeln, erklärt Christan Farago. Lars Schäfer referiert darüber, wie Sie durch emotionales Verkaufen Kunden an sich binden können.

Den genauen Ablauf der Veranstaltung im StrategieCentrum Lüdenscheid können Sie dem Flyer entnehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Lüdenscheid. Hotelzimmer zum Sonderpreis stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter:

Flyer Top-Tends-im-Vertrieb

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de
http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

Girls Day – Was sind typische „weibliche“ Berufe?

20. April 2010 von Ralf R. Strupat

Jeden vierten Donnerstag im April gibt es einen ganz besonderen Tag für Schülerinnen. Seit inzwischen zehn Jahren erhalten junge Mädchen Einblicke in Berufsfelder, die sie während ihrer Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Am 22. April steht der nächste Girls Day vor der Tür.

Schülerinnen erhalten Einblick in „Männerberufe“

Krankenschwester, Erzieherin, Grundschullehrerin und Arzthelferin – die Liste der eher typischen Frauenberufe lässt sich mit Sicherheit noch fortführen. Dass Frauen lieber soziale Berufe wählen und die Männer oftmals Berufe wählen, in denen sie mehr „anpacken“ und entscheiden, scheint außer Frage zu stehen. Doch warum ist das so? Warum gibt es in Vorständen und Führungsetagen immer noch vergleichsweise wenige Frauen? Warum studieren nicht mehr Abiturientinnen Maschinenbau oder andere Ingenieurswissenschaften?

Mädchen ab der fünften Klasse lernen beim Girls Day Berufsbereiche aus Technik, Naturwissenschaften und IT kennen. Die Mädchen erhalten einen Einblick in oft unbekannte Bereiche und können so erste Kontakte zur Arbeitswelt knüpfen, schreiben die Veranstalter des Girls Day auf ihrer Website.

Was passiert mit den Jungen beim Girls Day?

Seit über zehn Jahren werden die Mädchen beim Girls Day gefördert, doch wie sieht es mit einer Förderung der Jungen in der Schule aus? Immer mehr Verbände und Vereinigungen kritisieren die fehlende Unterstützung für das eigentlich „starke Geschlecht“. Auf den beiden Websites http://www.respekt-jungs.de/ und http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/ finden Sie eine gute Übersicht zu Angeboten für heranwachsende Jungen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Girls Day gemacht? Haben Sie in Ihrem Unternehmen am 22. April Schülerinnen und welche Informationen und Aktionen haben Sie für diesen Tag vorbereitet? Ich bin gespannt auf Ihre Antworten.

Wie amerikanische Fischhändler Sie begeistern können

6. April 2010 von Ralf R. Strupat

Waren Sie schon einmal an einem Sonntag früh morgens auf dem Hamburger Fischmarkt? Für jeden Hamburgbesucher ist dieser Markt ein Muss: Menschentrauben reihen sich vor den Wagen der Händler, Marktschreier brüllen sich ihre Verkäufer-Seele aus dem Leib und mittendrin die Nachtschwärmer von der Reeperbahn. Hier sollten Sie mindestens einmal zum Frühaufsteher werden! Einen ganz ähnlichen und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Fischmarkt gibt es auch in Seattle, USA. Doch was hat der Hamburger Fischmarkt mit unserem nächsten Seminar zu tun? Gemeinsam mit dem FISH!-Experten Virgil Schmid zeige ich Ihnen, wie sich die FISH!-Philosophie von anderen Strategien unterscheidet.

Spielerisch zu mehr Begeisterung und Energie

Die Philosophie des Schweizer FISH!-Experten Virgil Schmid geht auf den weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle zurück. Dieser war bis in die 1960er-Jahre ein ganz gewöhnlicher Teil des gesamten Pike-Place-Marktes, bis John Yokoyama ihn aufkaufte. Wie aus diesem gewöhnlichen Markt eine der größten Besucher-Attraktionen von Seattle werden konnte, verraten der FISH!-Experte und ich Ihnen in unserem Seminar am 31. Mai und 1. Juni 2010 im BegeisterungsLand in Versmold. Melden Sie sich noch heute an und gewinnen Sie im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch mehr Energie, Begeisterung und neue Kreativität.

Mit der Kombination aus FISH!-Philosophie und unserer KundenBegeisterungsStrategie schaffen Sie es, fördernde und begeisternde Aufbruchstimmung bei Ihren Mitarbeitern und Kollegen zu erzeugen. Mit unserem Power-Workshop bieten wir Ihnen ein unvergessliches und gewinnbringendes Seminar mit echtem Mehrwert für Sie, Ihre Kollegen und Mitarbeiter.

Frühbucher sparen bis zum 30. April beim FISH!-Seminar

Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie wollen uns kennen lernen? Dann freuen wir uns, Sie beim gemeinsamen FISH!-Seminar mit Virgil Schmid begrüßen zu können. Melden Sie sich bis zum 30. April 2010 mit unserem Frühbucher-Rabatt zum FISH!-Seminar auf unserer Website an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im BegeisterungsLand in Versmold.

Was spornt uns am Arbeitsplatz am meisten an?

16. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Ist es die Gehaltserhöhung, eine anspruchsvolle Tätigkeit oder ein nettes und kollegiales Umfeld, das uns am Arbeitsplatz am stärksten anspornt und zu neuen Höchstleistungen treibt? Nach einer aktuellen Studie des Harvard Businessmanagers sind ein Zufriedenheitsgefühl durch die Arbeit, ein gutes Arbeitsklima und das eigenverantwortliche Handeln die wichtigsten Faktoren für eine motivierte Arbeitsweise.

Zufriedenheitsgefühl und gutes Arbeitsklima am Arbeitsplatz

Insgesamt 3.400 Arbeitnehmer – vom Angestellten bis zum Manager mit Personalverantwortung – nahmen an der Umfrage teil. Die Diskussionen über höhere Managergehälter und Bonuszahlungen klingeln noch in unseren Ohren nach, da überrascht es, dass die Auswertung der Umfrage des Harvard Businessmanagers zu einem ganz anderen Ergebnis kommt.

Anfang 2008 wurde die Umfrage per Fragebogen und über das Internet gestartet, schreib das Magazin auf seiner Website. Nach der Kategorisierung in regionale Herkunft, Geschlecht, Alter, Hierarchieebene und Tätigkeitsbereich die Initiatoren 23 Faktoren vor, die von den Teilnehmern auf einer fünfstufigen Skala bewertet wurden.

Auf die ersten Plätze wählten diese, „dass ihnen die Arbeit ein Zufriedenheitsgefühl geben muss, dass ein gutes Arbeitsklima herrscht und sie eigenverantwortlich handeln können“. Weiterhin wichtig sind für die Befragten ein sicherer Arbeitsplatz, die Verwirklichung eigener Lebensziele und die Herausforderung der Tätigkeit.

Unterschiede zwischen Managern und Mitarbeitern

Zwischen einzelnen Berufsgruppen gibt es nach den Ergebnissen der Studie Unterschiede. Sichere Arbeitsplätze sind für Menschen unter 25 Jahren und über 50 Jahren besonders wichtig im Gegensatz zu Managern. Für sie steht das eigenverantwortliche Handeln, die Herausforderung der Tätigkeit sowie die Aufgabe selbst im Fokus. Eine Kündigungsdrohung wirkt auf die Arbeitnehmer wenig motivierend. Gespräche mit dem Vorgesetzten sowie die Gewährung von Autonomie und Selbstverantwortung gelten, laut Umfrageergebnis zu den Aspekten, die den Arbeitnehmer am stärksten fördern.

Welche Methoden kennen und nutzen Sie um Ihre Mitarbeiter zu begeistern? Wodurch lassen Sie sich selbst am Arbeitsplatz begeistern? Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch!

So eine Telefonkonferenz gibt es sonst nur bei den Nachrichten im Fernsehen. Statt persönlich vor Ort zu sein, begeisterte Erfolgsautor Stefan Merath 50 Gäste und mich am 27. Oktober per Telefon. Er stellte während meiner Lesereihe sein Buch Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer. Wie Sie und Ihr Unternehmen neue Dynamik gewinnen vor. Vielleicht war die kuriose Situation auch sinnbildlich für das eigentliche Thema des Abends.

Begeisterungsland Lesung

Erfolgsautor steigt auf wie „Phönix aus der Asche“

„Niederlagen sind Hinweise“ wusste schon der Fußballtrainer Christoph Daum, als er 2000 über einen Drogenskandal stolperte. Stefan Merath ging es mit einer entscheidenden Niederlage ähnlich. Mit viel Begeisterung und Elan baute der heute 45-Jährige eine Software-Firma auf und das Unternehmen wuchs schnell auf 30 Mitarbeiter heran. „Das war der Anfang vom Ende“, berichtete der heute erfolgreiche Buchautor per Telefonkonferenz. Ein Stau auf der Autobahn verhinderte an diesem Abend seine physische Präsenz.

Doch davon ließen wir uns im Begeisterungsland nicht entmutigen und richteten kurzerhand eine spannende Live-Schaltung ein. Mit packenden Details konnte uns Stefan Merath erzählen, wie er seine eigenen Fehler damals analysierte und welch erstaunliche Schlüsse er daraus zog. Gemeinsam mit Gesine Klack hatte ich Stefan Merath ins Begeisterungsland eingeladen und ich bin von diesem Mann echt begeistert.

Auch per Telefonkonferenz begeistert Stefan Merath

Die räumliche Entfernung tat der guten Stimmung keinen Abbruch. Stefan Merath berichtete, welche Bedeutung Werten in Unternehmen zukommt und wie wichtig Visionen sind. Ganz besonders begeistert hat mich der Teil, wo Stefan Merath erzählte, wie Visionen ins Unternehmen und damit zu den Mitarbeitern getragen werden und wie sich Ihre Mitarbeiter durch Rückmeldungen immer wieder neu motivieren lassen. Mit Peter Wehrmann und Jochen Sasse waren sogar zwei Unternehmer vor Ort, die die Ideen von Stefan Merath nur bestätigen konnten. Ein wunderbarer und somit lehrreicher Abend, der uns nicht nur durch die besonderen Umstände in Erinnerung bleiben wird.

Hintergründe: Artikel aus dem Haller Kreisblatt (PDF)

Begeisterungsblog startet JETZT!

2. August 2009 von Ralf R. Strupat

Mit einem begeisterten Auftakt starten wir Anfang August 2009 das Begeisterungsblog der STRUPAT.KundenBegeisterung aus Versmold (Westfalen). Mein Name ist Ralf R. Strupat und ich begrüße Sie ganz herzlich in unserem Online-Magazin zum Themenbereich “Begeisterung”.

Themen im Begeisterungsblog der STRUPAT.KundenBegeisterung

Zusammen mit meinem Team unterstützen wir Unternehmen, Kundenbegeisterung zu leben. Wir begleiten Sie auf dem Weg, sich positiv von der Masse abzuheben. Wir sind querdenkende Unterstützer, die Ihre Flamme der Begeisterung entzünden!

In diesem Sinne beschäftigt sich das Begeisterungsblog mit Themen wie:

  • Kundenbindung
  • Kundenzufriedenheit
  • Mitarbeitermotivation
  • Mitarbeiterführung
  • Personalführung
  • Motivationstraining
  • Kommunikationstraining
  • Rhetoriktraining
  • u.v.m.

In spannenden Blogserien werden wir im Begeisterungsblog zeigen, wie Sie Ihre Kunden nicht nur zufrieden stellen, sondern “attraktiv auffallend anders als alle anderen” sogar begeistern. In Interviews erzählen andere Unternehmer, wie sie ihre Kunden begeistern – und natürlich kommen auch die Kunden zu Wort. Gerne erzähle ich Ihnen auch von meinen eigenen Erfahrungen als Kunde und was mich wirklich begeistert.

Kommunikation im Begeisterungsblog ist keine Einbahnstraße

Ich freue mich auf einen begeisternden Austausch mit Ihnen. Nutzen Sie einfach die Kommentarfunktion im Begeisterungsblog oder twittern Sie mit mir, senden Sie mir eine kurze Nachricht per XING oder greifen gerne auch zum Hörer. Zusammen mit meinem Team bin ich gerne für Ihre Anliegen und Fragen da – die Begeisterungsoffensive startet JETZT!