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Die aktuellste Neuigkeit aus Versmold: Das BeGEISTerungsLand zieht um! Ab dem 01. Juli 2011 finden Sie uns in einer neuen Umgebung unter einer neuen Adresse. Und so präsentiert sich das BeGEISTerungsLand ab Juli in einem neuen Gewand – hier ein kleiner Appetitanreger!

Das BeGEISTerungsLand zieht um - wir sind begeistert und total „aus dem Häuschen“

So, mehr wird für heute nicht verraten, denn Sie wissen ja, wir lieben Spannung …! Lassen Sie sich überraschen, verblüffen und begeistern, wir halten Sie über den Umzug und das neue Domizil des BeGEISTerungsLandes auf dem Laufenden.

Da Vorfreude bekanntlich ja die schönste Freude ist, können Sie sich schon heute auf weitere Informationen und Details freuen!

Ich freue mich, dass ich heute einen Gastbeitrag meines Bloggerkollegen Ole Becker veröffentlichen darf, dessen Inhalt auch mir sehr am Herzen liegt. Die nachhaltige Mitarbeiterbegeisterung ist ein Thema, über das wir nicht genug berichten können; denn etliche Unternehmen benötigen in diesem Bereich professionelle Unterstützung:

Führungskräfte sind gefordert

Der Erfolg eines Unternehmens hängt stark von der Motivation seiner Mitarbeiter ab, da sich hoch motivierte Mitarbeiter mehr engagieren. Die Mitarbeitermotivation zu fördern und zu erhalten, ist daher eine herausfordernde Aufgabe aller Führungskräfte.

Nachhaltige Mitarbeitermotivation: Wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter begeistern können

In vielen Unternehmen beschränkt sich die Mitarbeitermotivation auf finanzielle Anreize oder Auszeichnungen. Diese Instrumente können kurzfristigen Erfolg zeigen, sofern sie nicht zu destruktiven Konkurrenzsituationen führen. Für eine konstant hohe Motivation sind sie jedoch nicht ausreichend. In unserer Gesellschaft beschränken sich die Bedürfnisse der Menschen nicht mehr allein auf die materielle Ebene. Existenz sichernde Notwendigkeiten sind in der Regel erfüllt. Daher gewinnen immaterielle Bedürfnisse, wie soziale Einbindung, Anerkennung und Selbstverwirklichung, immer mehr an Bedeutung. Ob sich die eigenen Mitarbeiter durch die bisher gesetzten Anreize motiviert sehen, können Führungskräfte auch auf Portalen zur Arbeitgeberbewertung im Internet überprüfen.

Teamgeist stärken

Da Menschen unterschiedliche Ziele haben, reagieren sie auch auf verschiedene Motivationsanreize. Die Motivation wird letztendlich umso höher sein, je besser die individuellen Motive mit den Anforderungen und Bedingungen des Arbeitslebens harmonieren. Wenn zum Beispiel ein sehr kreativer Mitarbeiter nur für einfache Sachbearbeitungsaufgaben eingesetzt wird, ist die Gefahr der Demotivation groß. Darüber hinaus gibt es noch weitere Faktoren, die für ein gutes Arbeits- und Betriebsklima ausschlaggebend sind. Ganz wichtig ist es, dass die Mitarbeiter den konkreten Beitrag ihrer Tätigkeit zum Unternehmenserfolg erkennen und somit ihre Arbeit als sinnvoll empfinden können. Eine offene und effiziente Informationskultur ist generell äußerst wichtig. Dazu gehört auch, dass Probleme offen, jedoch konstruktiv angesprochen werden.

Nicht nur ein gutes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Führungskräften trägt zu einem guten Betriebsklima bei, sondern auch der Zusammenhalt im Team. Deswegen sollte das Erschaffen künstlicher Konkurrenzsituationen vermieden werden. Durch gelegentliche gemeinsame Unternehmungen kann der Teamgeist zusätzlich gestärkt werden.

Begeisterte Botschafter des eigenen Unternehmens

Wichtig für die Mitarbeitermotivation ist auch die Anerkennung der Leistungen durch regelmäßiges und glaubwürdiges Feedback. Zusätzlich müssen die Mitarbeiter das Gefühl bekommen, sich im Unternehmen entwickeln zu können. Dafür ist viel Engagement vonseiten der Vorgesetzten notwendig, die natürlich auch ihre Vorbildfunktion erfüllen müssen. Zu einer Motivationssteigerung kann es bereits führen, wenn die Mitarbeiter stärker in die Festlegung ihrer persönlichen Ziele einbezogen werden. So werden Unter- und Überforderungen vermieden und die Beschäftigten spüren das Vertrauen der Vorgesetzten. Der Weg zur Erreichung der Ziele sollte dem Mitarbeiter möglichst selbst überlassen werden.

Nicht zu vergessen sind auch die Rahmenbedingungen. Wenn zum Beispiel familienfreundliche Arbeitszeiten ermöglicht werden, das Arbeitsumfeld ansprechend gestaltet ist oder kostenlose Getränke zur Verfügung stehen, kann sich schnell ein positiver Effekt auf die Mitarbeitermotivation einstellen. Insgesamt ist allerdings viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung der Führungskraft notwendig, damit motivierte Mitarbeiter letztendlich zu begeisterten Botschaftern des eigenen Unternehmens werden.

Bildquelle: Doctor Kan – Fotolia.com

Nicht nur große Konzerne wie Audi, BMW oder Bosch haben bereits erkannt, dass das Arbeitnehmerpotential der kommenden Jahre die Generation 50 Plus ist. Der Demografiewandel verändert auch Deutschland – Prognosen sagen voraus, dass bis zum Jahr 2050 die Gesamtbevölkerung im Vergleich zum Stand heute um mindestens sechs Prozent abnimmt, die Zahl der über 60 jährigen jedoch ungefähr um 12 Prozent zunimmt. Daraus resultiert eindeutig, dass auch mittelständische Unternehmen bereits heute umdenken müssen, wollen sie nicht in einigen Jahren ohne geeignete, qualifizierte Mitarbeiter dastehen!

Ältere Mitarbeiter sind wertvolles Kapital für deutsche Unternehmen

Manche Unternehmen setzen bereits auf eine ausgewogene Altersstruktur und den sogenannten Generationen-Mix – so können jüngere und ältere Mitarbeiter in vielen Bereichen voneinander profitieren. Innovative, neue Ideen der jüngeren Belegschaft lassen sich so hervorragend mit dem Know how und der oft jahrzehntelangen Erfahrung der älteren Mitarbeiter verbinden.

In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist

Verschiedene Arbeitszeitmodelle, wie beispielsweise die Altersteilzeit, eignen sich bestens dafür, ältere Mitarbeiter lange im Unternehmen zu halten. Auch spielen – neben der körperlichen Gesunderhaltung – gezielte Weiterbildungsmaßnahmen und Angebote eine große Rolle, um gerade den älteren Mitarbeitern die Chance zu geben, sich für kommende anspruchsvolle Tätigkeiten zu stärken. Bei Bosch beispielsweise absolvierten Arbeitnehmer im Alter zwischen 45 und 64 Jahren ein Mental- und Körpertraining, das über zehn Wochen ging. Das Ergebnis war verblüffend, verbesserten sich die geistigen Fähigkeiten doch stark, die Mitarbeiter verfügten über eine bessere Konzentrationsfähigkeit, konnten sich erheblich mehr merken, arbeiteten motivierter als vorher und waren in der Lage Probleme weit strategischer zu lösen. Das Unternehmen Bosch hat daraus gelernt und Denksporttrainings entwickelt, die die älteren Arbeitnehmer künftig geistig trainieren und so für den Erhalt dieser wichtigen Arbeitskräfte sorgen.

Wie erhalten Sie das wertvolle Kapital der älteren Mitarbeiter in Ihrem Betrieb? Gibt es dazu bereits spezielle Maßnahmen bei Ihnen im Unternehmen?

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Gestern jährte sich der Weltfrauentag zum hundertsten Mal. In den letzten 100 Jahren haben sich Frauen und Männer mit Themen wie Wahlrecht für Frauen und dem Abtreibungsrecht beschäftigt. Das ist heute in Deutschland Schnee von gestern – jetzt geht es neben dem immerwährenden Thema Gleichberechtigung auch um die Frauenquote. Durch die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat das Thema erneut Zündstoff bekommen, plädiert diese doch für eine Frauenquote von 30 Prozent in den deutschen Unternehmen.

100 Jahre Weltfrauentag und die Frage nach der Frauenquote

Ob sich diese Quote in den nächsten Jahren „von oben verordnen“ lässt, bleibt allerdings fraglich.

Eine Quotenfrau als Führungskraft?

Welche Frau möchte schon gerne als die „Quotenfrau“ gelten? Auch die Unternehmen sind weitgehend wenig begeistert davon, dass der Gesetzgeber eine Quote für Frauen in Führungspositionen vorschreiben will. Warum es allerdings auch heute noch so ist, dass viele Frauen in ihrem Beruf nicht die gleichen Karrierechancen wie ihre männlichen Kollegen haben oder für die gleiche Tätigkeit weitaus geringer bezahlt sind, lässt sich nicht so einfach erklären. Selbst eine gleiche oder sogar bessere Qualifikation ändert daran oft nichts.

Frauen Potenzial der Zukunft

Wir müssen uns allerdings in Zeiten von Fachkräftemangel und der geringer werdenden Verfügbarkeit von hochqualifiziertem Personal neu orientieren und auf den Pool der gut ausgebildeten jungen Frauen zurückgreifen, deren Anzahl in den letzten Jahren enorm gestiegen ist. Dieses Potenzial birgt für viele Unternehmen große Chancen – wer diesen hochmotivierten Arbeitnehmerinnen attraktive Angebote macht und die Karrierechancen im Unternehmen aufzeigt, kann sich hier die Führungskräfte von morgen sichern.

Was sagen Sie zu einer verordneten Frauenquote? Bringt das so den Durchbruch für Frauen in Führungspositionen oder müssen Unternehmen von sich aus erkennen, welches Potenzial Frauen dem Betrieb bieten? Mich interessiert Ihre Meinung zu diesem Thema – schreiben Sie mir doch einen Kommentar. Ich freue mich auf Nachricht von Ihnen!

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Wenn ein Arbeitgeber anbietet, bestimmte Leistungen – beispielsweise anstelle einer Gehaltserhöhung – zu bewilligen, profitieren nicht nur die Mitarbeiter davon. Oft sind diese Nebenleistungen so attraktiv, dass die Arbeitnehmer sie ganz besonders wertschätzen – und solch ein zufriedener Mitarbeiter wird es sich immer gut überlegen, ob ein neuer Job in einem anderen Unternehmen für ihn in Frage kommt. Oft bleiben diese Mitarbeiter ihrem Unternehmen treu – und so zahlen sich Fringe Benefits auch für das Unternehmen aus!

Zu diesen sogenannten Fringe Benefits gehören beispielsweise:

  • Flexible Arbeitszeiten
  • Beteiligung an Kosten zur Kinderbetreuung
  • Zuschüsse zu Versicherungen
  • Zuschüsse zur Altersvorsorge
  • Geförderte Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Zusätzlicher Urlaub (Vaterschaftsurlaub)
  • Firmenwagen
  • Vergünstigungen für Essen in der Kantine
  • Zuschüsse für die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Unternehmensprodukte zu kleinen Preisen
  • Tankgutscheine

Kinder gut untergebracht in Kita und Kindergarten

Finanzielle Unterstützung bei der Kinderbetreuung

Als besonders sinnvoll und wichtig werden von Arbeitnehmern die Kinderbetreuung und die flexiblen Arbeitszeiten gesehen. So ist es beispielsweise auch alleinerziehenden Mitarbeitern möglich, Kinder und Beruf entspannt unter einen Hut zu bekommen. Deshalb ist es für die Unternehmen, die sich mit Maßnahmen der Mitarbeiterbindung noch nicht beschäftigt haben, an der Zeit zu reagieren, um wichtige Fachkräfte – auch in Krisenzeiten – im Unternehmen zu halten.

Einige veröffentlichte Statistiken haben ermittelt, dass in den nächsten Jahren für viele Unternehmen das Thema Personalentwicklung und –rekrutierung von großer Bedeutung ist. Laut diesen Informationen fehlen in Deutschland qualifizierte Fachkräfte in etlichen Zweigen der Wirtschaft.

Dieses Thema wird uns in Zukunft noch weiter beschäftigen, verändert sich das berufliche Umfeld und unsere Arbeitswelt doch schnell und stetig. Mit welchen Fringe Benefits begeistern Sie Ihre Mitarbeiter oder begeistert Ihr Arbeitgeber Sie? Gibt es in Ihrem Unternehmen weitere Aspekte, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren? Schreiben Sie mir gerne einen Kommentar – ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören.

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Gesunder Körper = Knete in der Tasche

28. Januar 2011 von Ralf R. Strupat

Kann eine firmeninterne Gesundheitsprämie für Mitarbeiter, die sich das Jahr über nicht krank melden, ein Ansporn sein, um vielleicht auch privat mehr für die Gesundheit oder Gesunderhaltung zu tun? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister: Die einen finden es klasse, dass beispielsweise ein Unternehmer aus Dortmund jeden seiner 240 Mitarbeiter mit 1.000 Euro belohnt, wenn ein Jahr lang keine Krankmeldung vorliegt.

Gesundbleibprämie

Die anderen kritisieren diesen Ansatz und meinen, dass die Unternehmen besser dafür Sorge tragen müssen, dass Angestellte und Arbeiter gesund bleiben und nicht diejenigen belohnen sollten, die sich krank zur Arbeit schleppen und womöglich noch Kolleginnen und Kollegen anstecken.

Krank zur Arbeit oder doch lieber ins Bett legen?

Doch bei aller Kritik wirkt die Prämie anscheinend, denn der Krankenstand in dem Dortmunder Betrieb ist verschwindend gering. Der Chef selbst sagt, dass das Prinzip der Belohnung gerecht sei und er damit Mitarbeiter, die gesund leben, belohnen und das „Blaumachen“ eindämmen wolle. Aus seiner Sicht gibt es keinen Grund, diese Gesundheitsprämie wieder abzuschaffen, denn seine Mitarbeiter wollen auf 1.000 Euro zusätzlich nicht mehr verzichten!

Sollte dieses Modell Schule machen?

Bereits vor zwei Jahren berichtete die Zeitung Rheinische Post über das Düsseldorfer Verkehrsunternehmen Rheinbahn, das ihren Mitarbeitern sogar rückwirkend für 2008 eine solche Prämie gezahlt hat. War ein Mitarbeiter im Vorjahr nicht länger als fünf Tage krank, bekam er eine Belohnung von 500 Euro nachträglich ausgezahlt. Selbst diejenigen, die unter zehn Krankheitstagen blieben, konnten sich noch über eine Prämie von 250 Euro freuen. Mit dieser Maßnahme versucht das Unternehmen, den Krankenstand im Betrieb weiter zu verringern.

Was meinen Sie, ist eine solche „Gesundheits-Belohnungs-Prämie“ wirklich sinnvoll und senkt die Krankenstände in den Unternehmen oder kommt es dadurch zu mehr Unmut zwischen den Mitarbeitern? Schreiben Sie mir gerne Ihre Meinung – ich freue mich auf Kommentare von Ihnen!

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Nach Dienstschluss gemeinsam sportlich aktiv sein

19. Januar 2011 von Ralf R. Strupat

Eine Betriebssportgruppe ist eine schöne Möglichkeit, um mit Kollegen und Kolleginnen, egal ob beispielsweise als feste Fußballmannschaft oder nur als lockere Gruppe, die einmal in der Woche gemeinsam zum Bowlen geht, näher ins Gespräch zu kommen. Bei dieser Gelegenheit wird oft auch über Privates miteinander gesprochen.

Betriebssportgruppe

So lernen sich die Mitarbeiter untereinander besser kennen und dies kommt auch dem Betrieb zu Gute. Wer sich näher kennt, kann seine Kollegen besser einschätzen. Zudem ist die sportliche Betätigung hilfreich, um Stress abzubauen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Gemeinschaft und Begeisterung stärken

Größere Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern oftmals eine breite Palette an Möglichkeiten zum Betriebssport an. Die kann von Aerobic und Handball über das Segeln bis hin zum Drachenboot fahren reichen. Als elftgrößte Betriebssportgruppe in NRW ist hier beispielsweise die Firma Gauselmann zu nennen. Das Unternehmen aus Espelkamp sieht in ihren Betriebssportgruppen zudem eine sehr gute Möglichkeit, um die ausländischen Beschäftigten besser zu integrieren.

So bietet Gauselmann im Kreis Minden-Lübbecke mit vielen Sportarten in der Betriebssportgruppe, in der heute bereits über 1.000 Mitglieder aktiv zusammen Sport treiben, eine tolle Plattform für die gemeinsame Freizeitbeschäftigung. Neben der Gesunderhaltung der Mitarbeiter ist hier noch der positive Nebeneffekt der Identifikation mit dem Unternehmen gegeben.

Spaß und Spiel in der Freizeit verbindet

Wie ich hörte, unterstützen die zuschauenden Mitarbeiter ihre fußballspielenden Kollegen gerne mit dem Schlachtruf: „Steht auf, wenn ihr Gauselmänner seid!“

Auch kleine und mittelständische Unternehmen können sich die positiven Aspekte zunutze machen – einfach einmal gemeinsam mit den Mitarbeitern überlegen, welche Sportart für die Belegschaft geeignet ist und dann eine Betriebssportgruppe gründen! Ich wünsche all denen, die sich bereits mit Kollegen und Kolleginnen nach Feierabend zum Sport treffen weiterhin viel Spaß und Erfolg!

Bildquelle: benuch – fotolia.com

Wer seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen beispielsweise zum Geburtstag eine kleine Freude machen möchte, sollte nicht irgendeine Aufmerksamkeit verschenken, sondern sich an den Vorlieben der Mitarbeiter orientieren. Deshalb ist es hilfreich, eine Liste zu führen, auf der zum Beispiel die Farben, Blumensorten und Pralinenmarken vermerkt sind, die besonders gut ankommen.

Mitarbeiterbegeisterung steigern

Mitarbeiterbegeisterung steigern

Wer würde sich nicht über einen Blumenstrauß zum Geburtstag freuen? Die ganz große Freude erleben Sie allerdings dann, wenn es für Frau Müller ein weißer Tulpenstrauß ist, da sie diese Blumen am liebsten mag! So ist die Freude gleich doppelt groß und Ihre Mitarbeiterin ist begeistert. Es zählt einfach noch mehr, wenn rüberkommt, dass der Vorgesetzte sich an bestimmte Lieblingsblumen seiner Mitarbeiter erinnert.

So sorgen Sie mit geringem Aufwand dafür, dass die Mitarbeiterbegeisterung in Ihrem Unternehmen gesteigert wird.

Ich freue mich über Ihre Kommentare zu diesem Thema. Schreiben Sie mir, wie in Ihrem Unternehmen ein Mitarbeitergeburtstag gefeiert wird!

Bildquelle: Fotolyse – Fotolia.com

Wie stellen Sie fest, wie gerne Ihre Mitarbeiter bei Ihnen arbeiten? Sehen Sie es ihnen an der Nasenspitze an oder wissen Sie es aus einem persönlichen Gespräch mit Ihren Mitarbeitern? Sie selbst können bereits im Vorfeld viel dafür tun, dass sich Ihre Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen wohlfühlen. Gehen Sie einmal anhand des Peopledynamix-Modells von Gerhard Maier durch Ihr Unternehmen und notieren sich, ob Sie diese „Arbeitnehmer-Bindungsfaktoren“ berücksichtigt haben. Gerhard Maier unterscheidet die Mitarbeiterbindungsfaktoren in weiche und harte Faktoren. Wir haben die folgenden drei Punkte Arbeitsplatz, Gesundheit – diese gehören zu den weichen Faktoren – und den harten Faktor Wertschöpfungsbeitrag einmal herausgegriffen und möchten diese näher erläutern.

Zufriedenheit fängt beim Arbeitsplatz an

Insbesondere die Gestaltung des Arbeitsplatzes ist wichtig, um den Mitarbeitern ein Wertschätzungsgefühl zu vermitteln. Der Arbeitsplatz soll bedarfsgerecht und ergonomisch gestaltet sein und dem Mitarbeiter müssen die notwendigen Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt werden. Auch die Frage nach dem Umgang mit Verbesserungsvorschlägen für den Arbeitsplatz spielt hier eine entscheidende Rolle. Ich selbst habe auch schon einmal erlebt, dass ein Bürostuhl bereits zu einem Politikum werden kann und so die Effektivität eines Mitarbeiters stark gebremst wird.

Beim Thema Gesundheit steht wieder die Ergonomie des Arbeitsplatzes im Vordergrund. Dies ist übrigens nicht nur an Büroarbeitsplätzen wichtig, sondern spielt heutzutage auch in den Produktionsstraßen vieler Automobil- und Maschinenhersteller eine wesentliche Rolle. Um den Zusammenbau von Autos möglichst in einer angenehmen Haltung zu ermöglichen, sind die Arbeitsabläufe komplett rückenfreundlich umgestaltet worden. Die vorgeschriebenen Sicherheitsvorschriften sind von Seiten der Arbeitnehmer und des Arbeitgebers immer einzuhalten. Viele Unternehmen bieten bereits kostenfrei für Ihre Mitarbeiter gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Massagen, Fitness, Wellness oder eine Betriebssportgruppe an. Beispielsweise kenne ich ein Ventiltechnikunternehmen, welches allen Mitarbeitern und deren Familien ermöglicht, kostenfrei das komplette Angebot eines Fitness-Studios zu nutzen. Dieses Angebot findet bei sehr vielen Angestellten und Arbeitern großen Anklang und wird regelmäßig genutzt. So fördert der Betrieb die Gesunderhaltung des Mitarbeiters aktiv, was auch dem Unternehmen zugute kommt.

Beim Wertschöpfungsbeitrag geht es um den Beitrag des einzelnen Mitarbeiters am Unternehmenserfolg. Hier spielt es natürlich eine große Rolle, welche Funktion der Mitarbeiter im Wertschöpfungsprozess einnimmt. Der Arbeitgeber erzielt mit einer angemessenen Unterstützung eine Steigerung der Wertschöpfung des einzelnen Mitarbeiters. Dazu gehören auch die Wertschätzung der eigenen Arbeit sowie die Wertschätzung des Vorgesetzten an der Arbeit. Auch Gerhard Maier sieht beispielsweise in betriebsinternen Informationsveranstaltungen zum Thema Unternehmensentwicklung Potential, um den Wertschöpfungsbeitrag eines jeden einzelnen Mitarbeiters zu stärken. Eine direkte, zeitnahe Meldung über die Erreichung der gesteckten Ziele, beispielsweise nach dem Geschäftsjahr oder nach dem erfolgreichen Abschluss eines Projektes, gibt allen Mitarbeitern Sicherheit und erhöht die Motivation zur Erreichung von neuen Zielen.

Weitere weiche Faktoren sind:

  • Teamarbeit
  • Mitarbeiterführung
  • Unternehmenskultur
  • Serviceleistungen
  • Familienfreundlichkeit
  • Arbeitseinsatz

 

Zu den harten Faktoren zählen:

  • Mitarbeiterintegration
  • Mitarbeiterbetreuung
  • Gesamtvergütung
  • Personalentwicklung
  • Zieltransparenz
  • Fähigkeiten
  • Karriereperspektiven

Selbstverständlich ersetzt das Abarbeiten der vorstehenden Punkte nicht das persönliche Gespräch mit Ihren Mitarbeitern. Die Liste soll Ihnen hier nur als Arbeitsgrundlage dienen, die Ihnen den Weg zu mehr MitarbeiterBegeisterung in Ihrem Unternehmen erleichtert!

Bildquelle: Franz Pfluegl – fotolia.com

Ein Abend wo die BeGEISTerung nur so sprühte!

20. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Überglücklich schreibe ich diese Zeilen … und sofort breitet sich wieder dieses glückliche Strahlen auf meinem Gesicht aus und ich bekomme direkt wieder eine Gänsehaut, wenn ich an den 14.12.2010 denke.

Welch wundervoller, bezaubernder Abschluss einer großartigen Lesereihe 2010! Wir sind stolz, gemeinsam mit Gesine Klack und ihrem Team der Buchhandlung Krüger eine bunte Lesereihe mit hochkarätigen Autoren sowie Referenten und großartigen Gästen erfolgreich gemeistert zu haben.

Dieser Abend war ein wahres Highlight – es hat alles perfekt gepasst!

Trotz eisiger Minusgrade und Massen von Schnee ( siehe Foto vom eingeschneiten BegeisterungsLand unten rechts) haben knapp 60 Gäste den Weg zu uns ins BegeisterungsLand gefunden – darunter zahlreiche Fans, die uns die komplette Lesereihe treu begleitet haben.

Ein ganz herzliches DANKE gilt all unseren tollen Partnern und Gästen, die die Lesereihe mit ihrem Spirit und Geist haben zu dem werden lassen, was sie ist – etwas Großes, das für viel Innovation und Inspiration in der Wirtschaft gesorgt hat! Die tollen Feedbacks bestätigen uns auch in 2011 mit einer besonderen Lesereihe durchzustarten. Sie erfahren von uns davon!

Im BeGEISTerungsLand

Unser Chef Ralf R. Strupat hat die Zuhörer in seinen Bann gezogen und auf charmante und amüsante Weise gezeigt, wie einfach doch MitarbeiterBegeisterung funktioniert. Wer mehr erfahren will, bekommt die passende Lektüre gleich bei uns,  ”Der Eiertanz“ – MitarbeiterBegeisterung als entscheidender Führungsfaktor“.

Neben den bereichernden Gesprächen und der vorweihnachtlichen Stimmung, hat mich besonders das Engagement und der Tatendrang unserer Gäste fasziniert. Sie sind unserer Aufforderung – besser gesagt unserem Wunsch – gefolgt, aktiv zu werden und die drei Buchstaben TUN (Nicht unnötig trödeln) gleich umzusetzen. Über 70 Päckchen und Tüten von köstlichem Weihnachtsgebäck (siehe Foto unten links), das wir mit zehn Versmolder Unternehmern zusammen mit dem Konditormeister Ulrich Welpinghaus gebacken haben.

Der Erlös geht dem Projekt “Mehr Begeisterung für unsere Hauptschule Versmold” zu Gute. Die Schüler der 9. Klassen sollen im nächsten Frühjahr in den Genuss eines eigenen Adlerseminars kommen. Der Abend stand unter einem Stern für “mehr Begeisterung” und somit haben mehr als 30 Gäste zugegriffen und ihre persönlichen Grüße (siehe Foto mit Grußkarten oben links) an die Liebsten gleich bei uns in die Post gegeben. Da werden sich viele Menschen ganz schön freuen!

Und dann gab´s noch ein Highlight!! Wir haben mit unserer lieben Kollegin Gabriele Mestemacher ihr neues Lebensjahr begrüßt (siehe Foto oben rechts) und zusammen nach der Lesung reingefeiert :-) ! Welch ein Start …

Für uns hätte der Abend nicht schöner sein können! Allen Beteiligten gebührt ein riesengroßes DANKE und schön, dass IHR dabei seid!!

Von Herzen,

Ihre Jennifer Zacher vom Team STRUPAT.KundenBegeisterung!