Artikel-Schlagworte: „Kundenmotivation“

Gesunder Körper = Knete in der Tasche

28. Januar 2011 von Ralf R. Strupat

Kann eine firmeninterne Gesundheitsprämie für Mitarbeiter, die sich das Jahr über nicht krank melden, ein Ansporn sein, um vielleicht auch privat mehr für die Gesundheit oder Gesunderhaltung zu tun? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister: Die einen finden es klasse, dass beispielsweise ein Unternehmer aus Dortmund jeden seiner 240 Mitarbeiter mit 1.000 Euro belohnt, wenn ein Jahr lang keine Krankmeldung vorliegt.

Gesundbleibprämie

Die anderen kritisieren diesen Ansatz und meinen, dass die Unternehmen besser dafür Sorge tragen müssen, dass Angestellte und Arbeiter gesund bleiben und nicht diejenigen belohnen sollten, die sich krank zur Arbeit schleppen und womöglich noch Kolleginnen und Kollegen anstecken.

Krank zur Arbeit oder doch lieber ins Bett legen?

Doch bei aller Kritik wirkt die Prämie anscheinend, denn der Krankenstand in dem Dortmunder Betrieb ist verschwindend gering. Der Chef selbst sagt, dass das Prinzip der Belohnung gerecht sei und er damit Mitarbeiter, die gesund leben, belohnen und das „Blaumachen“ eindämmen wolle. Aus seiner Sicht gibt es keinen Grund, diese Gesundheitsprämie wieder abzuschaffen, denn seine Mitarbeiter wollen auf 1.000 Euro zusätzlich nicht mehr verzichten!

Sollte dieses Modell Schule machen?

Bereits vor zwei Jahren berichtete die Zeitung Rheinische Post über das Düsseldorfer Verkehrsunternehmen Rheinbahn, das ihren Mitarbeitern sogar rückwirkend für 2008 eine solche Prämie gezahlt hat. War ein Mitarbeiter im Vorjahr nicht länger als fünf Tage krank, bekam er eine Belohnung von 500 Euro nachträglich ausgezahlt. Selbst diejenigen, die unter zehn Krankheitstagen blieben, konnten sich noch über eine Prämie von 250 Euro freuen. Mit dieser Maßnahme versucht das Unternehmen, den Krankenstand im Betrieb weiter zu verringern.

Was meinen Sie, ist eine solche „Gesundheits-Belohnungs-Prämie“ wirklich sinnvoll und senkt die Krankenstände in den Unternehmen oder kommt es dadurch zu mehr Unmut zwischen den Mitarbeitern? Schreiben Sie mir gerne Ihre Meinung – ich freue mich auf Kommentare von Ihnen!

Bildquelle: dinostock – fotolia.com

Wertvolle Erkenntnis – Unternehmer sein kann man lernen!

28. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Wieder einmal schauen mein Team und ich auf einen begeisterten und stimmungsvollen Leseabend zurück. Stefan Merath war am 30. November 2010 unser Gast und zog die rund 50 Gäste gleich von Beginn an in seinen Bann. Mit seiner sympathischen, ruhigen und sehr authentischen Art erklärte er seinem Publikum, welche Erlebnisse und Erfahrungen er in seiner Unternehmerlaufbahn gemacht hat.

Sein Erfolgsbuch Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer schrieb er ausschließlich für Unternehmer und nicht für Manager! Doch was ist nun der Unterschied zwischen Unternehmern, Selbständigen und Managern? Stefan Merath schafft Bewusstsein in vielerlei Hinsicht!

 Stefan Merath, Gesine Klack und Ralf Strupat

Was sind Sie? Unternehmer, Manager oder Fachkraft?

Er unterschied deutlich die Aufgaben einer Fachkraft, die für die operativen Tätigkeiten verantwortlich ist,  einem Manager, der Systeme schafft und einem Unternehmer.

Um die Aufgaben eines Unternehmers zu verdeutlichen, teilte er diese in sieben Bereiche auf:

  1. Entwicklung von Vision und Werten
  2. Strategie & Positionierung
  3. andere Menschen = externe Strategie
  4. Entlastung
  5. Umsetzung & Kontrolle
  6. Entwicklung der eigenen Persönlichkeit
  7. Übergabe an den Nachfolger

Der einzige Zweck eines Unternehmens ist es, seinen Kunden Nutzen zu bieten!

Sind Sie neugierig geworden oder fühlen sich gar angesprochen? Wollen Sie mehr über den „Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ wissen, dann besuchen Sie doch auch einen Vortrag unseres Referenten Stefan Merath.

Viele Zuhörer hat Stefan Merath an diesem spannenden und informativen Abend zum Nachdenken angeregt! Auch mich und mein Team…

Dieses Buch ist übrigens auch ein prima Geschenk … und das nicht nur zu Weihnachten!

Einfach mehr lächeln! Dem menschlichen Gehirn ist es egal, aus welchem Grund gelächelt wird. Ob aus Freude oder einfach grundlos. Die dafür zuständigen Muskeln  signalisieren dem Gehirn, dass es jetzt Glückshormone freizusetzen hat. Und wie einige von uns sicherlich wissen, wirken diese Glückshormone auch entzündungshemmend, schmerzstillend und schärfen sogar die Wahrnehmung.

Schenk´ Deinem Nächsten ein Lächeln

Das klingt doch wie ein Rat von damals: “Lächeln beflügelt Dich und Deine Nächsten!” Doch es stimmt, Lächeln hebt die Stimmung – selbst wenn es nicht immer ganz ehrlich gemeint ist. Verschiedenste Untersuchungen haben gezeigt, dass derjenige, der häufig lächelt oder lacht, nicht nur körperlich entspannt, sondern auch leichter lernt. Dieses Ergebnis hat auch eine Untersuchung der Marquette University in Wisconsin USA hervorgebracht. Nach der Auswertung stand fest: Wer 30 Minuten nach einem Lernvorgang lacht, kann sich anschließend besser an das Gelernte erinnern.

Mit einem Lächeln geht alles besser

Dies ist doch ein prima Tipp für alle Schüler und Studenten – einfach mal ausprobieren und mir mitteilen, ob es bei Ihnen auch geklappt hat!

Begeisterung_smiley

Wer öfter lächelt, kann sogar länger leben. Das fanden kanadische Forscher bereits 2004 in einer Feldstudie mit 5000 Probanden heraus. Die positiv eingestellten Teilnehmer hatten aufgrund der vermehrten Traktionen der Lachmuskeln und der daraus resultierenden Hormonausschüttung über das Gehirn verstärkte Gesundheitseffekte zu verzeichnen. Das ging sogar so weit, dass ein intakteres Immunsystem und eine geringere Stressanfälligkeit sowie eine bis zu sieben Jahre höhere Lebenserwartung festgestellt werden konnten.

… lassen Sie uns mit gutem Beispiel vorangehen und motivieren Sie die Menschen in Ihrer Umgebung mit einem Lächeln!

Was Sie als Verkäufer lieber sein lassen sollten

13. April 2010 von Ralf R. Strupat

Bereits vor einigen Wochen schrieb ich über einen Artikel meines Blogger-Kollegen Michael Blanz und auch heute möchte ich ein paar Gedanken aus seinem Verkaufsblog noch einmal weitergeben. Michaels Texte lese ich sehr gerne und ich bin immer wieder begeistert von seinen Ideen und Ausführungen. Nun aber genug der Werbung ;) und ran an das Thema für heute:

10 Dinge, die Sie nicht tun sollten, wenn…

Über Michael Kessler und sein Format „Kesslers Knigge“ können wir geteilter Meinung sein. Das Video, über das Michael auf seiner Seite bloggt, inspirierte mich, ein paar Gedanken über das Geheimnis vom begeisterndem Verkaufen zu formulieren. Doch sehen Sie sich zuerst das Video an.

Die Frage, die uns jetzt auf der Zunge brennt, ist natürlich, wie wir als Verkäufer anders an die Kunden herangehen können, um sie in begeisterte Kunden zu verwandeln. Wenn wir in größeren Geschäften überhaupt noch Verkäufer finden, verstecken sich diese meist schnell hinter Regalen oder schlagen einen großen Bogen um den hilfesuchenden Kunden. Und genau damit verfehlen sie ihre eigentliche Aufgabe.

Mit Mitarbeitermotivation die Kunden begeistern

Unser heutiges Dilemma liegt demnach nicht in der Angst des Verkäufers vor dem Kunden, sondern prinzipiell an der fehlenden Motivation der Verkäufer, ihr Produkt oder ihre Dienstleistung an den Mann (oder die Frau) bringen zu wollen. Der Chef der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, erreicht eine Mitarbeitermotivation ganz ohne finanzielle Anreize. Viel wichtiger ist es nach seiner Aussage, dem Mitarbeiter verständlich zu machen, dass jeder einzelne Verkäufer im Gespräch mit dem Kunden zur „allerwichtigsten Kraft“ wird.

Wie erreichen Sie in Ihrem Unternehmen eine größtmögliche Mitarbeitermotivation? Schaffen Sie finanzielle Anreize und wenn ja, verändert sich die Zufriedenheit der Mitarbeiter spürbar? Spüren Sie als Kunde im Geschäft die Angst des Verkäufers oder wie sehen Ihre Erfahrungen beim Einkauf aus? Ich freue mich auf Ihre Nachrichten und Kommentare.

Freude ist der schönste Götterfunken

9. November 2009 von Ralf R. Strupat

Was bleibt  mir bei einem so “schönen” Flashmob zu sagen?
Einfach zurücklehnen und genießen!

Danke Leipzig und danke an die Besserwerber!

Kundenbindung: Satte Kunden wieder hungrig machen

23. September 2009 von Ralf R. Strupat

Beim Essen mag die Grenze irgendwann einmal erreicht sein: Wenn der Magen voll ist, dann ist er voll. Doch selbst dann lässt sich das Verlangen der Kunden noch wecken – durch eine gezielte Kundenmotivation (Werbung). „Kunden begeistern“ kann selbst dann Verlangen wecken, wenn sie eigentlich schon satt sind. Gerade in Zeiten der Krise können Sie Ihre Kunden begeistern: Denn die Wünsche werden ja nicht kleiner, sondern – im Gegenteil – größer und größer. Die Krise also als Chance für begeisterungsfähige Marketing-Ideen, mit denen die Kundenbindung gelingt? Ganz bestimmt sogar.

Das Gelbe vom Ei für eine erfolgreiche Kundenbindung: Frische Ideen, die begeistern

Der Wunsch nach Veränderung ist der erste Schritt, um Kunden an sich zu binden.  In Zeiten der Krise sollte dieser jedoch ohnehin schon bestehen, oder? Aber sind Sie auch wirklich motiviert genug, um mit BeGeisterung für eine nachhaltige Kundenbindung zu sorgen?

Nur wer sich und seine Mitarbeiter motiviert, besser noch, begeistert, wird auch neue Kunden für sich gewinnen können. Denn vor der Kundenbindung steht immer ein Konzept, hinter dem das gesamte Team stehen muss.  Motivation, Konzeption und die Arbeit im Team – die Frage, was zuerst vorhanden sein muss, ist wie die Frage nach der Henne und dem (bunten) Ei. Viel wichtiger ist, dass die Dinge ineinander greifen.

Zur Kundenbindung signiere ich mein Buch “Das bunte Ei”

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Wo hakt es in der Kundenbindung?

Schwachstellen erkennen, überbrücken und neue Verbindungen schaffen – der Weg zu einer erfolgreichen Kundenbindung erfordert Training. Auch hier hängt der Erfolg von der Begeisterungsfähigkeit in Ihrem Unternehmen ab. „Begeisterung“ als eine Schlüsselkompetenz für eine erfolgreiche Kundenbindung? Finden Sie es heraus und lassen Sie sich begeistern – mit einer nachhaltigen Kundenbindung.

Vortrags- und Lesereihe: Der Adler ist gelandet

11. September 2009 von Ralf R. Strupat

Am 1.09.09 fiel der Startschuss zur Vortrags- und Lesereihe im Begeisterungsland. Nach dem erfolgreichen Einstand von Ardeschyr Hagmaier können wir zu Recht sagen: „Der Adler ist gelandet.“

Schließlich fragten sich die 50 Zuschauer und Zuhörer, was das Motto „Von der Ente zum Adler“ mit beruflichem Erfolg zu  tun hat. Mit viel Charme, Wortwitz und einer dennoch klaren Sprache zeigte Ardeschyr Hagmaier, Buchautor, Trainer und Trainer-Ausbilder, wie viel von einem Adler („Stärken“) in uns steckt, aber leider auch, wie viele Schwächen.

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Ente oder Adler: Vom Problemsucher zum Lösungsfinder

Ente oder Adler: Vom Problemsucher zum Lösungsfinder. So heißt das Buch von Ardeschyr Hagmaier.  Auf seiner Station im Begeisterungsland machte der Buchautor und mit reichem Wortwitz ausgestattete Top-Redner nicht lange im Ententümpel halt. Nach der Problemanalyse präsentierte sich Ardeschyr Hagmaier als eindrucksvoller Lösungsfinder: Hier kam er auf die Stärken von Adlerrn zu sprechen:

  • Adler sind mutig und überwinden ihre Ängste
  • Adler denken an die Zukunft und genießen den Augenblick
  • Adler sind schlagfertig, ohne den genauen Weg zu kennen

Kundenmotivation, Kundenbindung, Gesprächsführung, Verhandlungspsychologie – in dem Vortrag von Ardeschyr Hagmaier verbargen sich einige Schlagwörter, die Unternehmern hilfreich sind, um sich vom Wettbewerb „abzuheben“ – ganz genau so, wie es sich für einen Adler gehört.

Bereits im August haben wir in diesem Weblog über Ardeschyr Hagmaier berichtet: www.begeisterung.de/blog/von-der-ente-zum-adler

Am 27.10.2009 geht es um 20.00h mit Stefan Merath weiter, der in unserer Vortrags- und Lesereihe im Begeisterungsland einen besonders dynamischen „Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ skizziert.