Artikel-Schlagworte: „Kundenfreundlichkeit“

Am Mittwoch, den 06. April ist es wieder soweit – die MEiM, die Messe für mehr Erfolg im Mittelstand bietet allen Interessierten eine großartige Plattform, um einen ganzen Tag lang wertvolle Kontakte zu generieren, das Wissen zu erweitern und die gewonnenen Erkenntnisse für die eigenen Zwecke besser zu nutzen. Den Rahmen für diesen erlebnisreichen Tag bietet die Stadthalle in Bielefeld.

Herzlich willkommen zur MEiM

Besucher erleben viele Unternehmen aus der Region, die ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren und an die 40 Fachvorträge, in denen die verschiedenen Experten von neuesten Ideen und Trends aus der Wirtschaft berichten. Sie können sich Ihren eigenen Tagesplan zusammenstellen – so verpassen Sie keinen der für Sie wichtigen Vorträge!

Ralf R. Strupat als Keyspeaker

In diesem Jahr bin auch ich als Keyspeaker auf der MEiM vertreten und werde um 13.20 Uhr im kleinen Saal der Messehalle Bielefeld den Fachvortrag zum Thema „Das bunte Ei – mit Kundenbegeisterung gewinnen“ halten. Mit meinen Ausführungen möchte ich den Messebesuchern in erster Linie verdeutlichen, dass sie heute mehr tun müssen, als Kunden „nur“ zufrieden zu stellen. Denn es ist wirklich so und einige von Ihnen wissen es auch bereits – wer Kunden langfristig binden will, muss überraschen, verblüffen und begeistern!

Wenn Sie Lust haben, die Flamme der Begeisterung auch selbst zu verspüren und diese an Ihre Kunden weitergeben wollen, sind Sie recht herzlich zu meinem Vortrag auf der MEiM eingeladen. Melden Sie sich an und genießen, neben den Fachvorträgen, ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit Get togehter und Live-Musik!

Im BeGEISTerungsLand startet die Lesereihe 2011

15. März 2011 von Ralf R. Strupat

Ende März ist es endlich wieder soweit, unsere beliebte Lesereihe startet in eine neue Runde. Die Lesereihe 2011 geht nun zum dritten Mal an den Start und möchte Ihnen mit den regelmäßigen Lesungen im BeGEISTerungsLand immer wieder neue Highlights der besonderen Art bieten! In Kooperation mit Gesine Klack von der Buchhandlung Krüger stellen wir auch in diesem Jahr wieder Bestseller-Autoren und ihre neuesten Werke vor.

Lesereihe 2011 - Christian Görtz

Den Anfang macht am Do., den 31.03.2011, der Dipl.-Betriebswirt Christian Görtz, der seit mehr als zwanzig Jahren als Marketingexperte tätig ist und erfolgreich Selbstständige, Freiberufler sowie kleine und mittelständische Unternehmen aus allen Branchen in vielen Fragen rund um das Marketing berät.

Neukundengewinnung durch Marketingkooperationen

Sein Buch „Mehr Umsatz durch Marketingkooperationen“ zeigt Ihnen anschaulich, wie Sie günstig und schnell – auch in Zeiten des härter werdenden Wettbewerbs – neue Kunden gewinnen. Gerade die Möglichkeiten der Marketingkooperation sind sehr vielfältig – nur haben die meisten eben noch nicht an diese Spielarten der Kooperation gedacht. Ob gemeinsame Werbeaktionen, zueinander passende Promotions oder Vertriebskooperationen – der Marketingprofi Christian Görtz zeigt auf, welche Möglichkeiten einer Kooperation es gibt, wie Sie sie für Ihr Unternehmen anbahnen und erfolgreich in die Praxis umsetzen. Seien Sie gespannt auf viele Beispiele, die Ihnen veranschaulichen, dass auch Sie durch geschickte Marketingkooperationen neue Kunden gewinnen können.

Nutzen Sie gleich Ihre Chance und melden sich noch heute an! Ein BeGEISTerungsAbend der Lesereihe kostet Sie nur 22,- Euro pro Person – schnell einen der begehrten Plätze sichern und das Anmeldeformular ausfüllen. Wir freuen uns auf Sie und sagen heute schon HERZLICH WILLKOMMEN zur Lesereihe 2011 im BeGEISTerungsland!

Unerwünschte Anrufe verursachen Ärger

2. Februar 2011 von Ralf R. Strupat

Wie letztens zu lesen war, fühlen sich rund 90 Prozent der Bundesbürger durch aggressive Anrufe von Call-Center-Agents regelrecht belästigt. Diese unerwünschten Werbeanrufe nerven, denn sie kommen immer zur falschen Zeit – oder? Ungefähr 900.000 Menschen in Deutschland erhalten am Tag mindestens einen unerwünschten Call-Center-Anruf, so eine Schätzung der Nürnberger Gesellschaft für Konsumgüterforschung (GfK).

Telefon

Nicht nur die Uhrzeit – beispielsweise abends um 20.00 Uhr oder auch später – der Anrufe führt dazu, dass Konsumenten genervt und gestresst sind, sondern Schuld daran ist hauptsächlich eine fehlende oder schlechte Beratung der Kunden am Telefon. Zudem nerven die oft langen Wartezeiten zwischen den jeweiligen Aktionen und Verbindungen. Dies fand eine Studie heraus, die die Service-Qualität von Finanzdienstlern beleuchtete.

Wenig Begeisterung am Telefon

Trotz eines gewissen gesetzlichen Schutzes lassen die Call-Center weiterhin wahre Anrufattacken auf Kunden los. Wer könnte da nicht verstehen, dass viele Menschen ungehalten und recht barsch reagieren und die Anrufer schnell abblocken. Mit Hilfe von automatischen Wählcomputern lassen sich heutzutage ungefähr hundert Telefonnummern gleichzeitig anwählen und diejenigen, die zuerst abheben, verbindet der Dialer mit einem freien Mitarbeiter des Call-Centers. Die anderen Anrufe gehen ins Leere. Das haben Sie bestimmt auch bereits selbst erlebt; es schellt das Telefon und wenn Sie dann am Apparat sind, ist niemand mehr in der Leitung.

Wer sich abends gerne noch am Telefon über einen günstigeren Strom- oder Gastarif oder die tolle Kapitalanlage mit der traumhaften Rendite beraten lassen will, kann das gerne tun – ich jedenfalls möchte mich in meiner freien Zeit nur mit Dingen beschäftigen, die ich mir selber aussuche!

Wie stehen Sie zu diesem Thema? Sind auch Sie genervt über unerwünschte Anrufe von Call-Centern oder gehen Sie ganz easy relaxt mit solchen Anrufen um? Schreiben Sie mir gerne einen Kommentar – ich freue mich von Ihnen zu hören.

Bildquelle: cobalt – iStockPhoto.com

Wann wird ein Kunde zum Fan?

31. Januar 2011 von Ralf R. Strupat

In Zeiten, in denen es scheinbar ganz einfach geworden ist, seine Kunden zu Fans zu machen, indem diese ein Produkt oder eine Dienstleistung mit „Gefällt mir!“ versehen, sollten wir nicht vergessen, dass ein Kunde schon überzeugt und begeistert sein muss, um ein Produkt aktiv weiterzuempfehlen. Dafür muss der Kunde spüren, dass Sie ihn mögen, er Ihnen am Herzen liegt. Ein Kunde kann zu einem echten Fan werden, wenn er von den Produkten, Dienstleistungen, einer Marke, dem Unternehmen oder der Außendarstellung absolut begeistert ist!

Gefällt mir!

Kunde muss Begeisterung spüren

Kunden zu treuen Empfehlern zu machen, gelingt nur durch eine stetige, sehr gute Leistung, eine tolle Qualität der Produkte, Mitarbeiter, die den Kunden ihre Wünsche „von den Augen“ ablesen können und eine Wohlfühlatmosphäre, die der Kunde immer wieder verspüren möchte, wenn er bei Ihnen einkauft. Ähnlich verhält es sich bei einem Fan – auch ihn können Sie nicht ködern oder kaufen, einen Fan müssen Sie für sich gewinnen! Nike, Douglas, Starbucks und BMW sind nur einige Firmen, die viele ihrer Kunden zu Fans machen konnten!

Menschen, die beispielsweise Fans von Starbucks sind, lieben den tollen Service vor Ort, genießen diese Art von Lifestyle und verbringen ihre freie Zeit gerne in einem Starbucks Café. Sie gehören zu den glühenden Anhängern der dort angebotenen Produkte mit Kultstatus, sie identifizieren sich mit der Marke Starbucks und sind auch durchaus bereit, für eine Kaffeespezialität etwas mehr auszugeben.

Kunden mögen Shops, Produkte oder Marken – Fans sind begeistert davon! Das ist wohl der Unterschied zwischen einem Kunden und einem echten Fan. Wann wird Ihrer Meinung nach ein Kunde zu einem Fan? Schreiben Sie mir gerne einen Kommentar – ich bin gespannt auf Ihre Nachricht.

——– Original-Nachricht ——–
Betreff:    Begeisterung geglückt!! – Dezember 2010
Datum:    Wed, 15 Dec 2010 00:44:15 +0100
Von:    Claudia Werner
An:    STRUPAT.KundenBegeisterung!

Es ist schon soooo spät, aber ich muss es noch loswerden:

Liebes STRUPAT-TEAM,

das war wieder ein ganz toller Abend, Sie alle sind zur Höchstform aufgelaufen!!

Herr Strupat, ich habe mich lange nicht soooo dolle amüsiert!
Wunderbar, mit wie viel Witz Sie dieses heikle Thema “Wie sag´ ich´s meinem Chef” oder “Wann merkt er es endlich mal, wie sehr alle mitdenken und mitmachen – und zwar ohne Aufforderung” angegangen sind!

Besten Humor kann ich Ihnen als Rheinländerin hier und heute bescheinigen!! Das Tollste: schon kann man sich über diese Themen gar nicht mehr wirklich aufregen (Ist ja manchmal so, oder?), sondern in Anbetracht der Tatsache, wie Sie alles dargeboten und erzählt haben, klappt auch ein leichtes Schmunzeln – schließlich sind ja Chefs auch nur Menschen!

Wir saßen sehr weit vorn – zweimal habe ich zu meiner Kollegin gesagt: “Oh ist das schade, dass unser Chef das jetzt nicht hören kann, das passt ja genau!!!” Als Ihr Vortrag zu Ende war und wir nach unten gingen, sahen wir mit Erstaunen: Unser Chef war wirklich auch anwesend – und hat alles gehört!!! Toll!!

I S C H   B I N   B E J E I S T E R T !!!

Ja, Frau Zacher, die Plätzchen schmecken wirklich 1a, so das Feedback von mir als Konditormeister-Tocher! Ein Päcklein habe ich auf dem Nachhauseweg bereits “geschafft”! Besonders gut sind die mit Mohn und Kaffee!! Die anderen 3 Päckchen müssen aber wenigstens bis Samstag halten!!! Lieben Dank an alle Mitbäcker!

I S C H   B I N   B E J E I S T E R T !!!

Auch vielen Dank für den leckeren Imbiss! Besonders die “Erzgebirgswurst” mit den Waldbeeren und dem gleichnamigen Senf war total lecker – dazu der Kartoffelsalat, toll!

I S C H   B I N   B E J E I S T E R T !!!
J A,  S O   I S T   D A S   I M   B E G E I S T E R U N G S L A N D!!

Ich wünsche Ihnen allen noch eine gemütliche Adventszeit,
in der auch Sie vor Begeisterung überschäumen!

Ich werde jetzt schnell schlafen gehen und ab morgen
G    ganz
E    einfach
I      in
S    Situationen
T     trainieren!

Sieht etwa so aus wie nachfolgendes Bild…

Himmelsschwein

Claudia Werner

Dipl.GrafikDesignerin

Ein Abend wo die BeGEISTerung nur so sprühte!

20. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Überglücklich schreibe ich diese Zeilen … und sofort breitet sich wieder dieses glückliche Strahlen auf meinem Gesicht aus und ich bekomme direkt wieder eine Gänsehaut, wenn ich an den 14.12.2010 denke.

Welch wundervoller, bezaubernder Abschluss einer großartigen Lesereihe 2010! Wir sind stolz, gemeinsam mit Gesine Klack und ihrem Team der Buchhandlung Krüger eine bunte Lesereihe mit hochkarätigen Autoren sowie Referenten und großartigen Gästen erfolgreich gemeistert zu haben.

Dieser Abend war ein wahres Highlight – es hat alles perfekt gepasst!

Trotz eisiger Minusgrade und Massen von Schnee ( siehe Foto vom eingeschneiten BegeisterungsLand unten rechts) haben knapp 60 Gäste den Weg zu uns ins BegeisterungsLand gefunden – darunter zahlreiche Fans, die uns die komplette Lesereihe treu begleitet haben.

Ein ganz herzliches DANKE gilt all unseren tollen Partnern und Gästen, die die Lesereihe mit ihrem Spirit und Geist haben zu dem werden lassen, was sie ist – etwas Großes, das für viel Innovation und Inspiration in der Wirtschaft gesorgt hat! Die tollen Feedbacks bestätigen uns auch in 2011 mit einer besonderen Lesereihe durchzustarten. Sie erfahren von uns davon!

Im BeGEISTerungsLand

Unser Chef Ralf R. Strupat hat die Zuhörer in seinen Bann gezogen und auf charmante und amüsante Weise gezeigt, wie einfach doch MitarbeiterBegeisterung funktioniert. Wer mehr erfahren will, bekommt die passende Lektüre gleich bei uns,  ”Der Eiertanz“ – MitarbeiterBegeisterung als entscheidender Führungsfaktor“.

Neben den bereichernden Gesprächen und der vorweihnachtlichen Stimmung, hat mich besonders das Engagement und der Tatendrang unserer Gäste fasziniert. Sie sind unserer Aufforderung – besser gesagt unserem Wunsch – gefolgt, aktiv zu werden und die drei Buchstaben TUN (Nicht unnötig trödeln) gleich umzusetzen. Über 70 Päckchen und Tüten von köstlichem Weihnachtsgebäck (siehe Foto unten links), das wir mit zehn Versmolder Unternehmern zusammen mit dem Konditormeister Ulrich Welpinghaus gebacken haben.

Der Erlös geht dem Projekt “Mehr Begeisterung für unsere Hauptschule Versmold” zu Gute. Die Schüler der 9. Klassen sollen im nächsten Frühjahr in den Genuss eines eigenen Adlerseminars kommen. Der Abend stand unter einem Stern für “mehr Begeisterung” und somit haben mehr als 30 Gäste zugegriffen und ihre persönlichen Grüße (siehe Foto mit Grußkarten oben links) an die Liebsten gleich bei uns in die Post gegeben. Da werden sich viele Menschen ganz schön freuen!

Und dann gab´s noch ein Highlight!! Wir haben mit unserer lieben Kollegin Gabriele Mestemacher ihr neues Lebensjahr begrüßt (siehe Foto oben rechts) und zusammen nach der Lesung reingefeiert :-) ! Welch ein Start …

Für uns hätte der Abend nicht schöner sein können! Allen Beteiligten gebührt ein riesengroßes DANKE und schön, dass IHR dabei seid!!

Von Herzen,

Ihre Jennifer Zacher vom Team STRUPAT.KundenBegeisterung!

Der demografische Wandel ist in aller Munde! Die erschreckende Erkenntnis: Die Gruppe der Menschen über 50 – die sogenannten Best Ager – ist schon heute die einzig wachsende Zielgruppe. Zudem nimmt die Bevölkerungsdichte ab. Doch wie kann der Handel darauf reagieren, wie bereiten wir uns auf die „neuen“ Kundenbedürfnisse vor? Ein Handlungsbedarf ist ab sofort gefragt, denn gerade in dieser Kundengruppe steckt enormes Potenzial und eine lukrative Kaufkraft.

Wolfgang Ronzal und Ralf Strupat

Zu diesem Thema erlebten im November 2010 rund 40 Gäste einen spannenden und informativen Abend mit dem sympathischen Vertriebsexperten Wolfgang Ronzal im BegeisterungsLand. Zu Gast in Versmold war der charismatische Referent aus Wien, der ein gefragter Experte auf diesem Gebiet (und nicht nur, weil er selbst dieser Zielgruppe angehört) ist.

Wolfgang Ronzal empfiehlt:

„50plus entscheidet Ihr Überleben am Markt. Es wird höchste Zeit. Sensibilisieren Sie vor allem Ihre jüngeren Führungskräfte und Mitarbeiter, gestalten Sie Ihre 50plus-Strategie, entwickeln Sie neue Produkte und Leistungen.“

Seine gesammelten Erfahrungen, was ältere Menschen wirklich wollen und wie Sie Ihr Unternehmen für Ältere fit machen, können Interessierte in seinem Buch 30 Minuten Marketing 50plus nachlesen.
Unsere Quintessenz des Abends: Vorausschau ist gefragt! Bieten Sie Lösungen an, bevor das Problem überhaupt entstehen kann.

… übrigens, das Buch ist auch als Weihnachtsgeschenk bestens geeignet!

Begeisterung ist besser als nur Zufriedenheit

26. November 2010 von Ralf R. Strupat

Begeisterung ist das Zauberwort, welches Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen geflügelt. Wer nur zufrieden ist, der ist von Produkten oder Dienstleistungen noch längst nicht überzeugt! Zufrieden bin ich möglicherweise auch mit den Produkten der Konkurrenz – aber begeistert bin ich doch erst dann, wenn ich positiv überrascht werde – soll heißen, wenn meine Erwartungshaltung noch übertroffen wird.

Dabei ist es besonders hilfreich, wenn Sie sich vorstellen, Sie wären Ihr eigener Kunde; welche Erwartungshaltung hätten Sie und über welches „Sahnehäubchen“ würden Sie sich freuen? Agieren Sie so, dass Ihre Kunden sich gut verstanden und gut aufgehoben fühlen, denn nur so werden aus Kunden auch treue Kunden!

Service in der Apotheke

Begeistert über Bringdienst mit Mehrwert

Hier mein Beispiel aus einer Apotheke in Melle, der niedersächsischen Kreisstadt, in der auch viele ältere Menschen ihre Medikamente kaufen. Sollte ein bestimmtes Medikament nicht vorhanden sein, so wird dieses noch für den gleichen oder spätestens nächsten Tag beim Großhandel bestellt und dem Kunden vom apothekeneigenen Bringdienst vorbeigebracht. Gerade die ältere, oft nicht mehr so mobile Kundschaft, greift sehr gerne auf diesen kostenfreien Service zurück.

Der Lieferung wird jedes Mal die Apotheken Umschau – eine Apotheken Zeitschrift – und einige Traubenzucker sowie verschiedene Produktproben beigelegt. Das ist wirklich leicht zu händeln, nicht zeitaufwändig und kostet auch nicht die Welt – aber die Wirkung ist riesengroß! Kunden, die diesen tollen Service genießen dürfen, kommen garantiert immer wieder. Und das Beste daran, diese Kunden werben neue Kunden, wenn sie über diesen tollen Service berichten.

Bildquelle: Marco Wydmuch – Fotolia.com

Am 25. Oktober durften wir die Buchautorin und ehemalige RTL Fernsehmoderatorin Carmen Schön bei uns im Begeisterungsland begrüßen. Die sympathische Hamburgerin begeisterte mit ihrem Vortrag über die fünf Sprossen der Akquiseleiter mich, mein Team und rund 40 Versmolder Geschäftsleute. Erfolgreiche Kaltakquise braucht positive Glaubenssätze, die negative Einstellung zu dieser Art der Neukundengewinnung muss abgelegt werden, bevor sich der Erfolg einstellt, so das Urteil der 42-jährigen Volljuristin.

Jeder muss sein Akquisewerkzeug finden

Carmen Schön erläuterte, dass auf dem Gebiet der Kaltakquise nichts dem Zufall überlassen werden solle, denn nur wer organisiert und vorbereitet vorgeht, kann so Kunden gewinnen.

v. l. n. r.: Gesine Klack, Carmen Schön und Ralf Strupat

v. l. n. r.: Gesine Klack, Carmen Schön und Ralf Strupat

Ihre eigene Erfahrung und viele praktische Tipps zu diesem Thema kann der interessierte Leser dem Buch „Kaltakquise – der direkte Weg zum Kunden“ entnehmen. Wer seine eigenen Stärken findet und diese gezielt ausbaut, hat deutlich mehr Chancen auf dem Feld der Kaltakquise, das ist einer der aufgezeigten Schritte auf der Akquisitionsleiter.

Der erste Kontakt zum neuen Kunden muss stimmen

Wenn auch Sie diese Art der Neukundengewinnung spannend finden und mehr darüber wissen möchten, besuchen Sie doch auch einen Vortrag unserer Referentin Carmen Schön. Unser Fazit des Abends lautet auf jeden Fall: Kaltakquise macht auch Spaß – gute Vorbereitung und eine positive Einstellung vorausgesetzt!

Die Lust aufs Einkaufen vergeht vielen Menschen, wenn sie die leeren Pfandflaschen im Geschäft im Pfandflaschenrücknahmeautomaten entsorgen müssen. Selbst bei den gekoppelten Automaten, sprich oben Einzelflascheneingabe und unten Kisteneingabe, ist es eine Zumutung, denn aus der Flascheneinführöffnung dringt immer wieder erbärmlicher Geruch hervor.

Kundenzufriedenheit und schlechter Geruch passen nicht zusammen

Die Tricks, möglichst weit vom Gerät entfernt die leere Flasche in die Öffnung zu „werfen“ oder sich neben das Gerät zu stellen, um nicht unmittelbar diese fiese Luft einzuatmen, sind oft nicht erfolgreich, da der Automat viele Flaschen erst nach dem zweiten Hineinstecken annimmt und weitertransportiert – so wird „der Verbraucher doch wieder vors Loch geschoben“! Warum wird gegen diesen schlimmen Geruch nichts unternommen oder mal ein geeigneter Reiniger zum Einsatz gebracht?

Pfandflaschen

Letzte Woche hatte ich ein Gespräch über Kundenzufriedenheit und Kundenbindungsmaßnahmen, in dem diese Problematik auch zur Sprache kam. Mein Gesprächspartner erzählte mir folgende Begebenheit: Er hat bei einem seiner letzten Einkäufe den Marktleiter des Discounters auf das Problem des stark unangenehm riechenden Flaschenautomaten angesprochen. Anstatt Verständnis zu zeigen und seine Beschwerde erst zu nehmen, tat er sie mit einer abwertenden Handbewegung ab und erwiderte „Glauben Sie es geht mir anders, wenn ich Flaschen da rein stecke?“

Nein natürlich nicht, das war dem Kunden schon klar, darum ging es ja auch gar nicht. Auf Nachfrage, ob es keine Möglichkeit gibt, diesen Geruch abzustellen, die Boxen mit den geschredderten Flaschen und den stinkenden Resten von Flüssigkeiten früher auszutauschen oder zwischendurch eine Reinigung laufen zu lassen, kam die Antwort „ Der Automat zeigt automatisch an, wenn die Behälter voll sind. Vorher läuft da mit Austauschen gar nichts. Das ist übrigens in allen Filialen so. Sie können ja nachfragen.“

Na vielen Dank für diese Info! Ist es denn wirklich normal, dass Kunden mit üblem Geruch „belästigt“ werden und dieses hinnehmen müssen? Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann schreiben Sie mir gerne einen Kommentar.

Bildquelle: deepblue4you – iStockphoto.com