Artikel-Schlagworte: „Kundenbindungsprogramme“

Warum Männer vom Mars sind und Frauen von der Venus!?

29. November 2011 von Ralf R. Strupat

Wenn wir uns mit den Kaufentscheidungen von Konsumgütern befassen, stellen wir fest, dass fast 80 Prozent der Käufe Frauen tätigen. Das war nicht immer so; in den 70er und auch 80er Jahren war es noch vielfach der Mann, der entschieden hat, welches Auto beispielsweise für die Familie passend ist.

Heute treffen Frauen diese Entscheidung – und sind somit ein wichtigen Faktor in der modernen Wirtschaft.

Warum Männer vom Mars sind und Frauen von der Venus!?

Das in Deutschland noch nicht weit verbreitete „Gendermarketing“, zeigt auf, welche Möglichkeiten Unternehmen und Dienstleister haben, um das konsumfreudige, weibliche Geschlecht zu erreichen.

Frauen ticken anders – Männer aber auch!

Das „Gendermarketing“ möchte vermitteln, dass weibliche Verbraucherwünsche oft nicht mit den männlichen Wünschen übereinstimmen und beschreibt, wie diese verschiedenen Wünsche im Marketing von Unternehmen Gehör finden können. Frauen kaufen heute neben dem neuen Auto auch Waschmaschinen, Bohrmaschinen und Kaffeevollautomaten – aus ihnen ist längst eine eigene Zielgruppe für Unternehmen geworden.

Und das nicht nur im Bereich von Mode, Schuhen, Handtaschen, Kosmetik und Accessoires! Trotz dieser Entwicklung nehmen viele Unternehmen die Herausforderung nicht an, Frauen gemäß ihrer Kaufkraft speziell anzuwerben.

Frau Sommer und Tante Tilly gibt es nicht mehr

In den meisten Waschmittelwerbungen wird die Frau immer noch als „Hausmütterchen“ dargestellt, deren Hauptaugenmerk es ist, sich darum zu kümmern, dass die „Lieben“ auf saubere Kleidung zurückgreifen können!

Doch gerade junge, moderne Frauen ticken anders – und das muss auch bei uns in den Köpfen verankert sein … in Amerika und in einigen skandinavischen Ländern ist die Betrachtungsweise wie im Gendermarketing schon seit langem Bestandteil der dortigen Marketingstrategie!

Bildquelle: Amy Walters – Fotolia.com

Erinnerungsservice – eine tolle Sache für alle Kunden!

19. Oktober 2011 von Ralf R. Strupat

Lassen Sie sich auch gerne nett und höflich über anstehende Termine erinnern und finden es klasse, dass Sie so keine Termine mehr versäumen? Das ist übrigens auch eine prima Sache für Ihre Kunden – erinnern Sie Ihre Kunden doch einfach frühzeitig über anstehende Termine. So erinnern Sie Ihre Kunden auch stets an Ihr Unternehmen!

Erinnerungsservice – eine tolle Sache für alle Kunden!

Immer wissen, welcher Termin ansteht!

So wie Facebook Sie über die Geburtstage von „Freunden“ informiert, so können Sie Kunden über fällige Termine informieren. Ob nun per E-Mail, SMS, per Telefon oder mit einer Erinnerungskarte – so schaffen Sie eine hohe Kundenbindung und die Sympathie Ihrer Kunden ist Ihnen sicher. Die Dekra verschickt beispielsweise stets Erinnerungskarten, damit die Fahrzeughalter den TÜV-Termin nicht verpassen.

Gute Kfz-Werkstätten sorgen sich ebenfalls um ihre Kunden und senden Erinnerungskarten mit Inspektionsterminen raus und auch Ärzte haben erkannt, dass es durchaus Sinn macht, wenn sie die Patienten an ihre Vorsorgeuntersuchungen erinnern.

Witzige Erinnerungskarte vom Tierarzt

Viele Menschen empfinden einen solchen persönlichen Erinnerungsservice als hilfreich, nützlich und sehr komfortabel. Sehr schön macht das auch mancher Tierarzt  – wenn die jährliche Untersuchung eines tierischen Freundes ansteht, bekommen Frauchen oder Herrchen immer eine sehr nette Karte (Abbildung ähnlich!), so geht kein wichtiger Impf- oder Vorsorgetermin mehr durch.

Lassen Sie Ihre Kunden nicht im „Regen“ stehen, sondern erinnern Sie nett und witzig an die demnächst anstehenden Termine!

Bildquelle: Hans-Jürgen Krahl – Fotolia.com

Wer wünscht sich nicht mehr Freude und Spaß am Arbeitsplatz und welcher Kunde möchte keine emotionalen Einkaufserlebnisse? Nur wünschen allein hilft hier allerdings nicht weiter – nehmen Sie es selbst in die Hand und buchen das einzigartige Power-SeminarFISH!-Philosophie“ am 16. und 17. September 2011. Erleben Sie die zwei bekannten Referenten Virgil Schmid, der FISH!-Experte aus der Schweiz und Ralf R. Strupat, der Umsetzungsexperte für gelebte Kunden- und MitarbeiterBegeisterung aus Versmold in Nordrhein-Westfalen. Gepaart mit viel Freude und höchster Umsetzungskraft sorgen diese beiden exzellenten Referenten dafür, dass dieses Seminar für Sie ein unvergessliches und gewinnbringendes Erlebnis ist!

Power Seminar in der Schweiz fördert das Potential von Mitarbeitern und Unternehmen

Positive Gefühle sind ein Schlüssel zum Erfolg

Lernen Sie die FISH!-Prinzipien kennen und passen diese an die eigene Lebens- und Arbeitssituation an. Haben Sie beispielsweise folgendes je am eigenen Leib erfahren? Sie hatten einen miserablen Tag, Sie sind schlecht gelaunt. Sie sind verärgert. Und dann steht plötzlich ein Hund vor Ihnen, der Sie anwedelt oder ein Kind, das Sie anlächelt. Ging es Ihnen da schlagartig besser? Haben Sie gelächelt? Das ist eine der Säulen der „FISH!-Philosophie“ – anderen Menschen Freude bereiten! Geben Sie das unbedingt weiter! Denn das Bemühen, jemandem einen schönen Tag zu bereiten, sorgt dafür, dass wir unablässig positive Gefühle verbreiten – das setzt zusätzliche Energien frei, nicht nur innerhalb der Familie, sondern auch im tagtäglichen Geschäft mit Kunden, Mitarbeitern und Kollegen.

Steigern Sie Teamfähigkeit und Kundenbindung im Unternehmen

Steigern Sie durch neue Ansätze und Anregungen bewusst die Teamfähigkeit und Kundenbindung in Ihrem Unternehmen. So sorgen Sie für mehr Freude und Spaß am Arbeitsplatz und im Umgang mit den Kunden!

Melden Sie sich schnell zu diesem Power-Seminar an, das am 16. und17. September 2011 in der Schweiz stattfindet. Profitieren Sie noch bis zum 15. Juni 2011 vom Frühbucher-Rabatt – es lohnt sich! Im Seminarpreis inbegriffen sind ein oder zwei Mittagessen, sämtliche Pausenerfrischungen und das außergewöhnliche FISH!-Motivationsbuch.

Wir freuen uns auf Sie und ein spannendes Seminar. Als kleines „Sahnehäubchen“ bieten wir Ihnen zudem folgendes Special an: Gerne kümmern wir uns um die komplette Reise in Kooperation mit unserem regionalen Reisepartner. Wer Interesse hat, bitte bei uns melden!

Bildquelle: Vigil Schmid, Ralf R. Strupat

Unerwünschte Anrufe verursachen Ärger

2. Februar 2011 von Ralf R. Strupat

Wie letztens zu lesen war, fühlen sich rund 90 Prozent der Bundesbürger durch aggressive Anrufe von Call-Center-Agents regelrecht belästigt. Diese unerwünschten Werbeanrufe nerven, denn sie kommen immer zur falschen Zeit – oder? Ungefähr 900.000 Menschen in Deutschland erhalten am Tag mindestens einen unerwünschten Call-Center-Anruf, so eine Schätzung der Nürnberger Gesellschaft für Konsumgüterforschung (GfK).

Telefon

Nicht nur die Uhrzeit – beispielsweise abends um 20.00 Uhr oder auch später – der Anrufe führt dazu, dass Konsumenten genervt und gestresst sind, sondern Schuld daran ist hauptsächlich eine fehlende oder schlechte Beratung der Kunden am Telefon. Zudem nerven die oft langen Wartezeiten zwischen den jeweiligen Aktionen und Verbindungen. Dies fand eine Studie heraus, die die Service-Qualität von Finanzdienstlern beleuchtete.

Wenig Begeisterung am Telefon

Trotz eines gewissen gesetzlichen Schutzes lassen die Call-Center weiterhin wahre Anrufattacken auf Kunden los. Wer könnte da nicht verstehen, dass viele Menschen ungehalten und recht barsch reagieren und die Anrufer schnell abblocken. Mit Hilfe von automatischen Wählcomputern lassen sich heutzutage ungefähr hundert Telefonnummern gleichzeitig anwählen und diejenigen, die zuerst abheben, verbindet der Dialer mit einem freien Mitarbeiter des Call-Centers. Die anderen Anrufe gehen ins Leere. Das haben Sie bestimmt auch bereits selbst erlebt; es schellt das Telefon und wenn Sie dann am Apparat sind, ist niemand mehr in der Leitung.

Wer sich abends gerne noch am Telefon über einen günstigeren Strom- oder Gastarif oder die tolle Kapitalanlage mit der traumhaften Rendite beraten lassen will, kann das gerne tun – ich jedenfalls möchte mich in meiner freien Zeit nur mit Dingen beschäftigen, die ich mir selber aussuche!

Wie stehen Sie zu diesem Thema? Sind auch Sie genervt über unerwünschte Anrufe von Call-Centern oder gehen Sie ganz easy relaxt mit solchen Anrufen um? Schreiben Sie mir gerne einen Kommentar – ich freue mich von Ihnen zu hören.

Bildquelle: cobalt – iStockPhoto.com

Begeisterung ist besser als nur Zufriedenheit

26. November 2010 von Ralf R. Strupat

Begeisterung ist das Zauberwort, welches Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen geflügelt. Wer nur zufrieden ist, der ist von Produkten oder Dienstleistungen noch längst nicht überzeugt! Zufrieden bin ich möglicherweise auch mit den Produkten der Konkurrenz – aber begeistert bin ich doch erst dann, wenn ich positiv überrascht werde – soll heißen, wenn meine Erwartungshaltung noch übertroffen wird.

Dabei ist es besonders hilfreich, wenn Sie sich vorstellen, Sie wären Ihr eigener Kunde; welche Erwartungshaltung hätten Sie und über welches „Sahnehäubchen“ würden Sie sich freuen? Agieren Sie so, dass Ihre Kunden sich gut verstanden und gut aufgehoben fühlen, denn nur so werden aus Kunden auch treue Kunden!

Service in der Apotheke

Begeistert über Bringdienst mit Mehrwert

Hier mein Beispiel aus einer Apotheke in Melle, der niedersächsischen Kreisstadt, in der auch viele ältere Menschen ihre Medikamente kaufen. Sollte ein bestimmtes Medikament nicht vorhanden sein, so wird dieses noch für den gleichen oder spätestens nächsten Tag beim Großhandel bestellt und dem Kunden vom apothekeneigenen Bringdienst vorbeigebracht. Gerade die ältere, oft nicht mehr so mobile Kundschaft, greift sehr gerne auf diesen kostenfreien Service zurück.

Der Lieferung wird jedes Mal die Apotheken Umschau – eine Apotheken Zeitschrift – und einige Traubenzucker sowie verschiedene Produktproben beigelegt. Das ist wirklich leicht zu händeln, nicht zeitaufwändig und kostet auch nicht die Welt – aber die Wirkung ist riesengroß! Kunden, die diesen tollen Service genießen dürfen, kommen garantiert immer wieder. Und das Beste daran, diese Kunden werben neue Kunden, wenn sie über diesen tollen Service berichten.

Bildquelle: Marco Wydmuch – Fotolia.com

Die Lust aufs Einkaufen vergeht vielen Menschen, wenn sie die leeren Pfandflaschen im Geschäft im Pfandflaschenrücknahmeautomaten entsorgen müssen. Selbst bei den gekoppelten Automaten, sprich oben Einzelflascheneingabe und unten Kisteneingabe, ist es eine Zumutung, denn aus der Flascheneinführöffnung dringt immer wieder erbärmlicher Geruch hervor.

Kundenzufriedenheit und schlechter Geruch passen nicht zusammen

Die Tricks, möglichst weit vom Gerät entfernt die leere Flasche in die Öffnung zu „werfen“ oder sich neben das Gerät zu stellen, um nicht unmittelbar diese fiese Luft einzuatmen, sind oft nicht erfolgreich, da der Automat viele Flaschen erst nach dem zweiten Hineinstecken annimmt und weitertransportiert – so wird „der Verbraucher doch wieder vors Loch geschoben“! Warum wird gegen diesen schlimmen Geruch nichts unternommen oder mal ein geeigneter Reiniger zum Einsatz gebracht?

Pfandflaschen

Letzte Woche hatte ich ein Gespräch über Kundenzufriedenheit und Kundenbindungsmaßnahmen, in dem diese Problematik auch zur Sprache kam. Mein Gesprächspartner erzählte mir folgende Begebenheit: Er hat bei einem seiner letzten Einkäufe den Marktleiter des Discounters auf das Problem des stark unangenehm riechenden Flaschenautomaten angesprochen. Anstatt Verständnis zu zeigen und seine Beschwerde erst zu nehmen, tat er sie mit einer abwertenden Handbewegung ab und erwiderte „Glauben Sie es geht mir anders, wenn ich Flaschen da rein stecke?“

Nein natürlich nicht, das war dem Kunden schon klar, darum ging es ja auch gar nicht. Auf Nachfrage, ob es keine Möglichkeit gibt, diesen Geruch abzustellen, die Boxen mit den geschredderten Flaschen und den stinkenden Resten von Flüssigkeiten früher auszutauschen oder zwischendurch eine Reinigung laufen zu lassen, kam die Antwort „ Der Automat zeigt automatisch an, wenn die Behälter voll sind. Vorher läuft da mit Austauschen gar nichts. Das ist übrigens in allen Filialen so. Sie können ja nachfragen.“

Na vielen Dank für diese Info! Ist es denn wirklich normal, dass Kunden mit üblem Geruch „belästigt“ werden und dieses hinnehmen müssen? Haben Sie ähnliche Erfahrungen gemacht? Dann schreiben Sie mir gerne einen Kommentar.

Bildquelle: deepblue4you – iStockphoto.com

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft!

24. August 2010 von Ralf R. Strupat

Immer wieder mache ich die Erfahrung, das bereits ganz einfache Gesten, wie beispielsweise ein kurzes Telefonat oder eine kleine Karte, um mitzuteilen, dass der gewünschte Artikel im Laden zur Abholung bereit liegt, in Sachen Kundenbindungs-maßnahmen schon viel bewirken. Der Aufwand für solche Mitteilungen sind minimal, aber so zeigen Sie Ihren Kunden bereits mit einfachsten Mitteln, das sie Ihnen wichtig sind und Sie sich gerne um ihre Wünsche kümmern. Egal, um welche Branche es sich handelt, es gilt immer: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Dabei geht es nicht um den Wert, sondern um die Geste, die damit verbunden wird.

Kundenbindung mit Herz

Besonders nett finde ich beispielsweise das Weihnachtsgeschenk eines befreundeten Apothekers an seine Kunden. Jedes Jahr lässt er einige hundert Handcremes weihnachtlich verpacken und verzieren, um diese dann in der Adventszeit an die Kundschaft zu verschenken. Alle Kunden wissen bereits aus den Vorjahren, was sich in den Päckchen befindet – freuen sich aber immer wieder über diese kleine Aufmerksamkeit. Und genau das macht es doch aus! Die kleinen Dinge im Leben, die uns aber immer wieder sagen: Du liegst mir am Herzen und bist mir wichtig!

Begeisterung über eine Scheibe Fleischwurst

©-hs-creator---Fotolia

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Probieren Sie das mal aus – Sie werden sehen, mit wie wenig Aufwand Sie hier bereits eine Menge bewirken können. … denken Sie einfach an Ihre Kindheit zurück; damals wollten Sie mit Ihrer Mutter doch auch immer wieder in der Fleischerei einkaufen, wo es eine frische Scheibe Fleischwurst auf die Hand gab! Das kann übrigens durchaus als Kundenbindungsmaßnahme für die Zukunft betrachtet werden. Schreiben Sie mir gerne und berichten von Ihren Kindheitserlebnissen beim Einkaufen!

Verwandeln Sie Kunden in begeisterte Kunden

20. August 2010 von Ralf R. Strupat

„Die beste und teuerste Werbekampagne lohnt nicht, wenn sie ihr Ziel verfehlt.“ – Diesen Satz las ich vor einigen Tagen bei Recherchearbeiten im Internet. Und der ist bei mir haftengeblieben; ich habe mir dazu mal so meine Gedanken gemacht. Für ortsansässige Einzelhändler, Handwerker aber auch für Betreiber von Internet-Shops und auch für große Filialisten gilt im Grunde noch immer eines: Die beste und persönlichste Art für sich zu werben, ist es immer noch, aus zufriedenen Kunden aktive Empfehler für neue Kunden zu machen. … und diese Art der Werbung ist auch noch die günstigste!

Gefällt mir-Button drücken!

Ob als „Mund-zu-Mund-Propaganda“ oder als „Gefällt mir-Button“ – begeisterte Kunden haben heutzutage überall die Möglichkeit, Freunden, Bekannten und Verwandten mitzuteilen, welche Produkte oder Dienstleistungen ihnen gefallen und welche sie anderen Menschen mit gutem Gewissen weiterempfehlen können. Eine nette Begrüßung im Geschäft, echtes Interesse am Kunden und an seinem Kaufwunsch sowie kompetente Fachberatung und ein freundliches „Auf Wiedersehen Frau Meyer“ sind unerlässliche Voraussetzungen, um aus „einfachen Kunden“ begeisterte Kunden zu machen.

©-Robert-Kneschke---Fotolia.com

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Motivierte Verkäufer auf den ersten Blick erkennen

Bei Kundenbefragungen wurde zudem herausgefunden, dass Kunden erheblichen Wert auf Verkaufspersonal legt, welches Freude am ausgeübten Beruf ausstrahle, ehrlich dem Kunden gegenüber sei, Authentizität ausstrahlen und den Kunden als Mensch wahrnehmen würde. Ehrlich gemeinte Äußerungen kommen beim Kunden auch so an; aufgesetzte, gespielte Freundlichkeit dagegen wird instinktiv vom Verbraucher erkannt und abgestraft. Gerade im Bereich der Reklamationsbearbeitung müssen Mitarbeiter so geschult werden, dass sie fähig sind, eine „Kaufenttäuschung“ in eine „Umtausch-Begeisterung“ zu verwandeln. Wenn Sie auf diesem Gebiet bereits Erfahrungen gesammelt haben, dann schreiben Sie mir gerne einen Kommentar!

Lernen Sie von Deutschlands besten Vertriebsprofis

22. April 2010 von Ralf R. Strupat

Geballtes Vertriebs-Know-how erleben Sie am 10. Juni 2010 in Lüdenscheid. Ralf R. Strupat gilt als einer der besten Vertriebsexperten Deutschlands und wird Ihnen ebenso wie Christian Farago und Lars Schäfer ansprechende Konzepte vorstellen, die nicht  nur die Kunden begeistern, sondern auch die Mitarbeiter neu motivieren. Kommen Sie ins StrategieCentrum Südwestfalen und erleben Sie einen mitreißenden Tag.

BeGEISTernd verkaufen!

Lassen Sie alte Gewohnheiten los und werden Sie bunt! Mit seinem Buch Das bunte Ei hat Ralf R. Strupat den Grundstein als Autor gelegt. Das Buch ist inzwischen in der zweiten Auflage erschienen. Doch der begeisterte Vertriebsexperte glänzt nicht nur auf Papier. Erst im direkten Kontakt erleben Sie das volle Potential, das vom Begeisterungs-Experten ausgeht.

Damit Unternehmen und Mitarbeiter kapieren und nicht nur kopieren, müssen sie die KundenBegeisterung zum Unternehmensziel erklären und die gelebte BeGEISTerungskultur als Ganzes betrachten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einen Kleinbetrieb oder ein Großunternehmen leiten – Kunden müssen Sie bei jeder Firmengröße und Branche begeistern können. Diese BeGEISTerung gelingt allerdings nur, wenn auch Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert werden und sich mit ganzem Herzen und Begeisterung im Unternehmen einbringen.

Spannende Vorträge rund um Kundenbegeisterung und -bindung

Neben Ralf R. Strupat werden am 10. Juni 2010 im StrategieCentrum in Lüdenscheid auch der Verkaufs- und Kommunikationstrainer Lars Schäfer und der Vertriebstrainer Christian Farago aus ihren reichhaltigem Erfahrungsschatz berichten. Wie sich ansprechende Angebote durch „geistige Brandstiftung“ in Aufträge umwandeln, erklärt Christan Farago. Lars Schäfer referiert darüber, wie Sie durch emotionales Verkaufen Kunden an sich binden können.

Den genauen Ablauf der Veranstaltung im StrategieCentrum Lüdenscheid können Sie dem Flyer entnehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Lüdenscheid. Hotelzimmer zum Sonderpreis stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter:

Flyer Top-Tends-im-Vertrieb

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de
http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

Social Media Marketing ist eines der spannendsten Themen im Marketing. Immer mehr Unternehmen nutzen Social Media Plattformen wie Facebook, Xing und Twitter, um über neue Produkte und Dienstleistungen zu informieren. Seit Februar haben auch wir eine Fan-Page bei Facebook. Welche strategischen Vorteile zur Kundenbindung die Nutzung von sozialen Netzwerken bietet, möchte ich Ihnen heute kurz vorstellen.

Social Media Marketing ist derzeit in aller Munde

Anders als beim traditionellen Marketing erreichen Unternehmen, die im Social Media Marketing aktiv sind, nicht so viele Leser oder Zuschauer, wie bei den klassischen Medien TV und Print. Der Vorteil beim Social Media Marketing ist der Kunde selbst. Durch seine Aktivität sucht dieser sich Inhalte konkret aus, beschäftigt sich mit ihnen und lässt sich nicht nur berieseln. Dadurch ist der User motivierter und interessierter bei der Sache.

Mit dem Medium Internet besteht erstmals die Möglichkeit zur direkten Kommunikation zwischen Unternehmen und User. Auf Artikel in Weblogs, News auf Facebook und Twitter seitens des Unternehmens können die User mit Kommentaren oder Retweets direkt reagieren. Eine schnellere Möglichkeit über ein Medium miteinander in Kontakt zu kommen, gibt es nicht. Dadurch umgehen Sie auch traditionelle Gatekeeper wie Journalisten und kommen direkt an die Zielgruppe heran.

Sind Sie mit einem Produkt oder einer Dienstleistung schon einmal so zufrieden gewesen, dass Sie es gleich weiterempfohlen haben? Im Internet geschieht dieses Weitersagen u.a. durch Hinweise im eigenen Weblog oder durch Retweets auf Twitter. Auch der Austausch in Foren gehört dazu. Schon heute vertrauen viele User vor dem Kauf von Produkten auf die Rezensionen im Internet. Ein gutes Beispiel dafür ist das amerikanische Online-Auktionshaus Amazon.

Social Media Marketing und automatische Suchmaschinenoptimierung

Social Media Marketing hat für das Auffinden Ihres Unternehmens in Suchmaschinen noch einen weiteren Vorteil. Durch das Weitersagen und das oftmals damit verbundene Verlinken, steigt die Anzahl der Backlinks und damit die Gewichtung für Google, Yahoo und Co. Durch gezieltes Cross-Marketing und den damit verbundenen Einsatz von Weblogs, die Verlinkungen dessen mit Twitter und Facebook und das Einbauen von Youtube-Videos erhöht die Sichtbarkeit im Web 2.0 deutlich.

Haben Sie schon eine Fan-Page für Ihr Unternehmen, twittern Sie schon die neuesten Nachrichten? Ich bin gespannt auf Ihre Erfahrungen im Bereich Social Media Marketing und freue mich auf Ihre Beiträge.