Artikel-Schlagworte: „Kundenbindung“

Nachahmenswertes Arbeitszeitmodell

15. Oktober 2010 von Ralf R. Strupat

Vor einigen Tagen unterhielt ich mich mit einer Gruppe junger Mütter. Eine der jungen Frauen erzählte mir begeistert, dass ihr Arbeitgeber – eine Apotheke in der niedersächsischen Kreisstadt Melle – ein tolles Beschäftigungsmodell für Mitarbeiterinnen in Elternzeit bereitstellt. Es ist auf Wunsch der Frauen möglich, zwei oder drei halbe Tage zu arbeiten sowie Krankheits- oder Urlaubsvertretungen zu übernehmen. So bleiben die jungen Mütter im Job auf dem Laufenden und der spätere Wiedereinstieg ist für beide Seiten einfacher. Auch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie Seminare der Pharmaindustrie werden den Frauen während der Elternzeit angeboten.

Ausgeglichene Mütter und zufriedene Kinder

Ein besonders schöner Nebeneffekt dieses Arbeitszeitmodells ist, dass nicht nur die Mutter zufriedener ist, sondern auch die Kinder von einer ausgeglichenen Mutter profitieren, so sagte mir die junge Frau.

©-Lisenok---Fotolia.com

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Dieses und auch viele weitere Arbeitszeitmodelle werden in Zukunft immer wichtiger werden, denn so ist es auch für gut ausgebildete Frauen möglich, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Die Arbeitgeber können mit sehr engagierten und motivierten Angestellten punkten und – ganz wichtig – natürlich auch von zufriedenen Kunden profitieren. … weiter so liebe Unternehmer, nehmen Sie sich diese Apotheke als Vorbild! In Zukunft werden flexible Arbeitszeitmodelle an Bedeutung gewinnen, gerade wenn es darum geht, Fachpersonal für das Unternehmen neu zu gewinnen. Auch kann eine flexiblere Gestaltung der Arbeitszeit die Personalfluktuation reduzieren – schließlich bleiben zufriedene Mitarbeiter ihrem Arbeitgeber länger treu!

Auch im Oktober habe ich wieder eine kleine Hotelgeschichte für Sie parat. Lesen Sie, was Personen  so alles passieren kann, die sehr viele Nächte pro Jahr in den unterschiedlichsten Hotels der Republik übernachten.

Für ein Führungskräfte-Coaching buchte unser Kunde in einem Hotel einen Tagungsraum für das Seminar und für mich ein Hotelzimmer zum Übernachten. Abends vor dem Seminar angereist war ich angenehm überrascht – das Hotel entpuppte sich als ein Wellness Tempel mit vielen kleinen schönen Details und einer offenen Erklärung an seine Kunden.

Hotel Leistungen

Hommage an Gäste

Für ein Familienhotel eine tolle Leistung. Schon schlich sich bei mir der Gedanke ein, eventuell zukünftig bei meinen Aufenthalten in Rostock das Hotel zu wechseln und in diesem Hotel „zu bleiben“. … bis, ja bis die ENT-Täuschung kam – an der Rezeption fragte ich nach 12 weißen DIN A4 Kopierpapierblättern. Gerne wurde meinem Wunsch entsprochen …mit der Frage, ob das Kopierpapier auch auf die gleiche Rechnung wie der Tagungsraum gebucht werden solle. Auf meine erstaunte Nachfrage „Wieso Rechnung?“ erklärte mir die Mitarbeiterin des Hotels, das jedes Blatt Papier mit 25 Cent berechnet werde! WOW. Ich fragte zur Sicherheit noch mal nach und die Mitarbeiterin bestätigte den Preis – „Wie für ein Fax eben“. Natürlich kommentierte ich den Wucherpreis mehr als verärgert. Rechnen Sie bitte einmal nach! Was bezahlen Sie für ein Blatt Kopierpapier – wir ca. 0,9 Cent!

So wird ein begeisterter Kunde zum enttäuschten Kunden

Diese Verärgerung habe ich natürlich sofort meinem Kunden mitgeteilt. Und dann passierte etwas typisches: Ab diesem Zeitpunkt „entdeckten“ wir viele weitere Argumente GEGEN das Hotel – wer suchtet, der findet – und kamen zu dem Schluss „auch nur Standard – Empfehlung ausgeschlossen“! Zur Ehren-Rettung des Hotels sei noch erwähnt, dass uns beim Auschecken ein junger Mann kurz informierte, dass KEINE Berechnung für das Kopierpapier erfolgen werde und sich entschuldigte. Okay, wir waren etwas versöhnt – nur, eine gute Reklamationsbearbeitung, die uns durchaus noch einmal zu Fans hätte machen können, wurde versäumt!

Sehen Sie – wir scheitern eben oft an Kleinigkeiten und das schwächste Glied einer Servicekette entscheidet darüber, ob ein Gast auch zukünftig Gast sein wird.

Unter dem Motto Vergessen – verkannt – verloren? „Die Alten“ bestimmen Ihre Zukunft! findet am Donnerstag 18. November 2010 von 19.00 bis 21.00 Uhr im Begeisterungsland das nächste Vortrags-Highlight mit anschließendem Business Talk statt. Die Aktivität und das Shoppingverhalten der heutigen Senioren unterscheidet sind grundlegend vom früher vorherrschenden Bild. Senioren heutzutage reisen durch die ganze Welt, shoppen nach Herzenslust, sind begeisterte Opern- und Theaterfans, gehen gerne Essen und genießen ihr Leben in ganzen Zügen! Sie sind in unserem Wirtschaftsleben eine sehr wichtige Zielgruppe – deren Bedürfnisse es zu erkennen gilt. Erleben Sie gemeinsam mit mir und meinem Team Wolfgang Ronzal, den Experten für Servicequalität, Kundenorientierung und Mitarbeiterführung. Bisher haben über 30.000 begeisterte Teilnehmer seine Vorträge und Seminare besucht und können das erworbene Wissen nun an die eigenen Kunden weitergeben.

©-Yuri-Arcurs---Fotolia.com

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50plus sind wichtige Zielgruppe

Werden auch Sie erfolgreich mit einer nachhaltigen Begeisterungsstrategie für Ihre Kunden ab 50plus. Lernen Sie, wie Sie sich richtig um den größten und wichtigsten Wachstumsmarkt für Ihr Unternehmen kümmern und erkennen Sie die neuen Bedürfnisse, Herausforderungen, Ziele und Wünsche Ihrer älteren Kunden – denn diese Generation ist wertvoll! Laden Sie sich das Anmeldeformular herunter und melden sich noch heute an – die Teilnahmeplätze sind begrenzt. Wir freuen uns auf Sie und einen spannenden Abend!

Wenn die Minibar wirklich nur „mini“ ist

21. September 2010 von Ralf R. Strupat

Immer wieder schreibe ich über die kleinen angenehmen oder auch manchmal ärgerlichen Vorfälle, die ich in den Hotels erlebe, wenn ich dort einchecke und übernachte. Vor kurzem war es dann mal wieder soweit …! Ich übernachtete in einem 4 Sterne Superior Hotel in der Nähe des Düsseldorfer Flughafens und die nette Dame am Empfang strahlte mich nach dem Einchecken und der Übergabe der Zimmerkarte an: „Die Minibar ist im Übernachtungspreis enthalten und der Genuss der Getränke für Sie kostenlos“.

Vorfreude ist doch die schönste Freude …

Voller Erwartung und Vorfreude wagte ich, gerade auf meinem Zimmer angekommen, gleich einen Blick in die Minibar…

Minibar im Sheraton

… und da war es wieder, dieses unschöne Gefühl der „ent-Täuschung“ – irgendwie peinlich oder? Was meinen Sie?

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft!

24. August 2010 von Ralf R. Strupat

Immer wieder mache ich die Erfahrung, das bereits ganz einfache Gesten, wie beispielsweise ein kurzes Telefonat oder eine kleine Karte, um mitzuteilen, dass der gewünschte Artikel im Laden zur Abholung bereit liegt, in Sachen Kundenbindungs-maßnahmen schon viel bewirken. Der Aufwand für solche Mitteilungen sind minimal, aber so zeigen Sie Ihren Kunden bereits mit einfachsten Mitteln, das sie Ihnen wichtig sind und Sie sich gerne um ihre Wünsche kümmern. Egal, um welche Branche es sich handelt, es gilt immer: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Dabei geht es nicht um den Wert, sondern um die Geste, die damit verbunden wird.

Kundenbindung mit Herz

Besonders nett finde ich beispielsweise das Weihnachtsgeschenk eines befreundeten Apothekers an seine Kunden. Jedes Jahr lässt er einige hundert Handcremes weihnachtlich verpacken und verzieren, um diese dann in der Adventszeit an die Kundschaft zu verschenken. Alle Kunden wissen bereits aus den Vorjahren, was sich in den Päckchen befindet – freuen sich aber immer wieder über diese kleine Aufmerksamkeit. Und genau das macht es doch aus! Die kleinen Dinge im Leben, die uns aber immer wieder sagen: Du liegst mir am Herzen und bist mir wichtig!

Begeisterung über eine Scheibe Fleischwurst

©-hs-creator---Fotolia

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Probieren Sie das mal aus – Sie werden sehen, mit wie wenig Aufwand Sie hier bereits eine Menge bewirken können. … denken Sie einfach an Ihre Kindheit zurück; damals wollten Sie mit Ihrer Mutter doch auch immer wieder in der Fleischerei einkaufen, wo es eine frische Scheibe Fleischwurst auf die Hand gab! Das kann übrigens durchaus als Kundenbindungsmaßnahme für die Zukunft betrachtet werden. Schreiben Sie mir gerne und berichten von Ihren Kindheitserlebnissen beim Einkaufen!

Verwandeln Sie Kunden in begeisterte Kunden

20. August 2010 von Ralf R. Strupat

„Die beste und teuerste Werbekampagne lohnt nicht, wenn sie ihr Ziel verfehlt.“ – Diesen Satz las ich vor einigen Tagen bei Recherchearbeiten im Internet. Und der ist bei mir haftengeblieben; ich habe mir dazu mal so meine Gedanken gemacht. Für ortsansässige Einzelhändler, Handwerker aber auch für Betreiber von Internet-Shops und auch für große Filialisten gilt im Grunde noch immer eines: Die beste und persönlichste Art für sich zu werben, ist es immer noch, aus zufriedenen Kunden aktive Empfehler für neue Kunden zu machen. … und diese Art der Werbung ist auch noch die günstigste!

Gefällt mir-Button drücken!

Ob als „Mund-zu-Mund-Propaganda“ oder als „Gefällt mir-Button“ – begeisterte Kunden haben heutzutage überall die Möglichkeit, Freunden, Bekannten und Verwandten mitzuteilen, welche Produkte oder Dienstleistungen ihnen gefallen und welche sie anderen Menschen mit gutem Gewissen weiterempfehlen können. Eine nette Begrüßung im Geschäft, echtes Interesse am Kunden und an seinem Kaufwunsch sowie kompetente Fachberatung und ein freundliches „Auf Wiedersehen Frau Meyer“ sind unerlässliche Voraussetzungen, um aus „einfachen Kunden“ begeisterte Kunden zu machen.

©-Robert-Kneschke---Fotolia.com

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Motivierte Verkäufer auf den ersten Blick erkennen

Bei Kundenbefragungen wurde zudem herausgefunden, dass Kunden erheblichen Wert auf Verkaufspersonal legt, welches Freude am ausgeübten Beruf ausstrahle, ehrlich dem Kunden gegenüber sei, Authentizität ausstrahlen und den Kunden als Mensch wahrnehmen würde. Ehrlich gemeinte Äußerungen kommen beim Kunden auch so an; aufgesetzte, gespielte Freundlichkeit dagegen wird instinktiv vom Verbraucher erkannt und abgestraft. Gerade im Bereich der Reklamationsbearbeitung müssen Mitarbeiter so geschult werden, dass sie fähig sind, eine „Kaufenttäuschung“ in eine „Umtausch-Begeisterung“ zu verwandeln. Wenn Sie auf diesem Gebiet bereits Erfahrungen gesammelt haben, dann schreiben Sie mir gerne einen Kommentar!

“Wir lieben Lebensmittel” – diese Werbekampagne von EDEKA gibt es bereits seit einigen Jahren, doch auch die neuen Spots lassen in der Kreativität nicht nach. Es ist einfach klasse, in welch einfachen Worten und mit welch simpler Idee diese Werbefilme kreativ und witzig umgesetzt werden. In jedem Spot wird in wenigen Minuten eine andere kleine Einkaufsgeschichte erzählt. Immer sind diese kleinen Anekdoten zum Schmunzeln und ich finde es wunderbar, dass normale Menschen wie ich und du die Hauptrollen in diesen Spots spielen.

200 g Leberwurst für Herrn Müller

So kann sich jeder in die Situation hineinversetzen und fühlt sich gleich gut aufgehoben. Die EDEKA-Spots sind eine meiner Lieblingswerbekampagnen im Fernsehen, da es hier um Mitarbeitermotivation, Begeisterungsfähigkeit und Freude am Verkaufen geht. Wer sich mal im Netz umschaut, findet auch andere begeisterte Blogger, die sich über die “Wir lieben Lebensmittel”-Kampagne von EDEKA ausgelassen haben. In einem schönen Beitrag von Michael Blanz habe ich eine tolle Deutung der Werbespots gefunden:

  • Die Mitarbeiter sind Experten in ihrem Bereich.
  • Die Mitarbeiter stehen zu 100 % hinter den Produkten, die sie verkaufen.
  • Es ist stets ein Erlebnis bei EDEKA einzukaufen.
  • Die Mitarbeiter kennen nicht nur den Kunden und seine Wünsche, sondern lieben ihre Kunden.

Fazit: Aus “Wir lieben Lebensmittel“ wird “Wir lieben unsere Kunden”

Einfach mehr lächeln! Dem menschlichen Gehirn ist es egal, aus welchem Grund gelächelt wird. Ob aus Freude oder einfach grundlos. Die dafür zuständigen Muskeln  signalisieren dem Gehirn, dass es jetzt Glückshormone freizusetzen hat. Und wie einige von uns sicherlich wissen, wirken diese Glückshormone auch entzündungshemmend, schmerzstillend und schärfen sogar die Wahrnehmung.

Schenk´ Deinem Nächsten ein Lächeln

Das klingt doch wie ein Rat von damals: “Lächeln beflügelt Dich und Deine Nächsten!” Doch es stimmt, Lächeln hebt die Stimmung – selbst wenn es nicht immer ganz ehrlich gemeint ist. Verschiedenste Untersuchungen haben gezeigt, dass derjenige, der häufig lächelt oder lacht, nicht nur körperlich entspannt, sondern auch leichter lernt. Dieses Ergebnis hat auch eine Untersuchung der Marquette University in Wisconsin USA hervorgebracht. Nach der Auswertung stand fest: Wer 30 Minuten nach einem Lernvorgang lacht, kann sich anschließend besser an das Gelernte erinnern.

Mit einem Lächeln geht alles besser

Dies ist doch ein prima Tipp für alle Schüler und Studenten – einfach mal ausprobieren und mir mitteilen, ob es bei Ihnen auch geklappt hat!

Begeisterung_smiley

Wer öfter lächelt, kann sogar länger leben. Das fanden kanadische Forscher bereits 2004 in einer Feldstudie mit 5000 Probanden heraus. Die positiv eingestellten Teilnehmer hatten aufgrund der vermehrten Traktionen der Lachmuskeln und der daraus resultierenden Hormonausschüttung über das Gehirn verstärkte Gesundheitseffekte zu verzeichnen. Das ging sogar so weit, dass ein intakteres Immunsystem und eine geringere Stressanfälligkeit sowie eine bis zu sieben Jahre höhere Lebenserwartung festgestellt werden konnten.

… lassen Sie uns mit gutem Beispiel vorangehen und motivieren Sie die Menschen in Ihrer Umgebung mit einem Lächeln!

Lernen Sie von Deutschlands besten Vertriebsprofis

22. April 2010 von Ralf R. Strupat

Geballtes Vertriebs-Know-how erleben Sie am 10. Juni 2010 in Lüdenscheid. Ralf R. Strupat gilt als einer der besten Vertriebsexperten Deutschlands und wird Ihnen ebenso wie Christian Farago und Lars Schäfer ansprechende Konzepte vorstellen, die nicht  nur die Kunden begeistern, sondern auch die Mitarbeiter neu motivieren. Kommen Sie ins StrategieCentrum Südwestfalen und erleben Sie einen mitreißenden Tag.

BeGEISTernd verkaufen!

Lassen Sie alte Gewohnheiten los und werden Sie bunt! Mit seinem Buch Das bunte Ei hat Ralf R. Strupat den Grundstein als Autor gelegt. Das Buch ist inzwischen in der zweiten Auflage erschienen. Doch der begeisterte Vertriebsexperte glänzt nicht nur auf Papier. Erst im direkten Kontakt erleben Sie das volle Potential, das vom Begeisterungs-Experten ausgeht.

Damit Unternehmen und Mitarbeiter kapieren und nicht nur kopieren, müssen sie die KundenBegeisterung zum Unternehmensziel erklären und die gelebte BeGEISTerungskultur als Ganzes betrachten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einen Kleinbetrieb oder ein Großunternehmen leiten – Kunden müssen Sie bei jeder Firmengröße und Branche begeistern können. Diese BeGEISTerung gelingt allerdings nur, wenn auch Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert werden und sich mit ganzem Herzen und Begeisterung im Unternehmen einbringen.

Spannende Vorträge rund um Kundenbegeisterung und -bindung

Neben Ralf R. Strupat werden am 10. Juni 2010 im StrategieCentrum in Lüdenscheid auch der Verkaufs- und Kommunikationstrainer Lars Schäfer und der Vertriebstrainer Christian Farago aus ihren reichhaltigem Erfahrungsschatz berichten. Wie sich ansprechende Angebote durch „geistige Brandstiftung“ in Aufträge umwandeln, erklärt Christan Farago. Lars Schäfer referiert darüber, wie Sie durch emotionales Verkaufen Kunden an sich binden können.

Den genauen Ablauf der Veranstaltung im StrategieCentrum Lüdenscheid können Sie dem Flyer entnehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Lüdenscheid. Hotelzimmer zum Sonderpreis stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter:

Flyer Top-Tends-im-Vertrieb

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de
http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

Was Sie als Verkäufer lieber sein lassen sollten

13. April 2010 von Ralf R. Strupat

Bereits vor einigen Wochen schrieb ich über einen Artikel meines Blogger-Kollegen Michael Blanz und auch heute möchte ich ein paar Gedanken aus seinem Verkaufsblog noch einmal weitergeben. Michaels Texte lese ich sehr gerne und ich bin immer wieder begeistert von seinen Ideen und Ausführungen. Nun aber genug der Werbung ;) und ran an das Thema für heute:

10 Dinge, die Sie nicht tun sollten, wenn…

Über Michael Kessler und sein Format „Kesslers Knigge“ können wir geteilter Meinung sein. Das Video, über das Michael auf seiner Seite bloggt, inspirierte mich, ein paar Gedanken über das Geheimnis vom begeisterndem Verkaufen zu formulieren. Doch sehen Sie sich zuerst das Video an.

Die Frage, die uns jetzt auf der Zunge brennt, ist natürlich, wie wir als Verkäufer anders an die Kunden herangehen können, um sie in begeisterte Kunden zu verwandeln. Wenn wir in größeren Geschäften überhaupt noch Verkäufer finden, verstecken sich diese meist schnell hinter Regalen oder schlagen einen großen Bogen um den hilfesuchenden Kunden. Und genau damit verfehlen sie ihre eigentliche Aufgabe.

Mit Mitarbeitermotivation die Kunden begeistern

Unser heutiges Dilemma liegt demnach nicht in der Angst des Verkäufers vor dem Kunden, sondern prinzipiell an der fehlenden Motivation der Verkäufer, ihr Produkt oder ihre Dienstleistung an den Mann (oder die Frau) bringen zu wollen. Der Chef der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, erreicht eine Mitarbeitermotivation ganz ohne finanzielle Anreize. Viel wichtiger ist es nach seiner Aussage, dem Mitarbeiter verständlich zu machen, dass jeder einzelne Verkäufer im Gespräch mit dem Kunden zur „allerwichtigsten Kraft“ wird.

Wie erreichen Sie in Ihrem Unternehmen eine größtmögliche Mitarbeitermotivation? Schaffen Sie finanzielle Anreize und wenn ja, verändert sich die Zufriedenheit der Mitarbeiter spürbar? Spüren Sie als Kunde im Geschäft die Angst des Verkäufers oder wie sehen Ihre Erfahrungen beim Einkauf aus? Ich freue mich auf Ihre Nachrichten und Kommentare.