Artikel-Schlagworte: „Kunden“

Am 25. Oktober durften wir die Buchautorin und ehemalige RTL Fernsehmoderatorin Carmen Schön bei uns im Begeisterungsland begrüßen. Die sympathische Hamburgerin begeisterte mit ihrem Vortrag über die fünf Sprossen der Akquiseleiter mich, mein Team und rund 40 Versmolder Geschäftsleute. Erfolgreiche Kaltakquise braucht positive Glaubenssätze, die negative Einstellung zu dieser Art der Neukundengewinnung muss abgelegt werden, bevor sich der Erfolg einstellt, so das Urteil der 42-jährigen Volljuristin.

Jeder muss sein Akquisewerkzeug finden

Carmen Schön erläuterte, dass auf dem Gebiet der Kaltakquise nichts dem Zufall überlassen werden solle, denn nur wer organisiert und vorbereitet vorgeht, kann so Kunden gewinnen.

v. l. n. r.: Gesine Klack, Carmen Schön und Ralf Strupat

v. l. n. r.: Gesine Klack, Carmen Schön und Ralf Strupat

Ihre eigene Erfahrung und viele praktische Tipps zu diesem Thema kann der interessierte Leser dem Buch „Kaltakquise – der direkte Weg zum Kunden“ entnehmen. Wer seine eigenen Stärken findet und diese gezielt ausbaut, hat deutlich mehr Chancen auf dem Feld der Kaltakquise, das ist einer der aufgezeigten Schritte auf der Akquisitionsleiter.

Der erste Kontakt zum neuen Kunden muss stimmen

Wenn auch Sie diese Art der Neukundengewinnung spannend finden und mehr darüber wissen möchten, besuchen Sie doch auch einen Vortrag unserer Referentin Carmen Schön. Unser Fazit des Abends lautet auf jeden Fall: Kaltakquise macht auch Spaß – gute Vorbereitung und eine positive Einstellung vorausgesetzt!

Nachahmenswertes Arbeitszeitmodell

15. Oktober 2010 von Ralf R. Strupat

Vor einigen Tagen unterhielt ich mich mit einer Gruppe junger Mütter. Eine der jungen Frauen erzählte mir begeistert, dass ihr Arbeitgeber – eine Apotheke in der niedersächsischen Kreisstadt Melle – ein tolles Beschäftigungsmodell für Mitarbeiterinnen in Elternzeit bereitstellt. Es ist auf Wunsch der Frauen möglich, zwei oder drei halbe Tage zu arbeiten sowie Krankheits- oder Urlaubsvertretungen zu übernehmen. So bleiben die jungen Mütter im Job auf dem Laufenden und der spätere Wiedereinstieg ist für beide Seiten einfacher. Auch Fort- und Weiterbildungsmaßnahmen sowie Seminare der Pharmaindustrie werden den Frauen während der Elternzeit angeboten.

Ausgeglichene Mütter und zufriedene Kinder

Ein besonders schöner Nebeneffekt dieses Arbeitszeitmodells ist, dass nicht nur die Mutter zufriedener ist, sondern auch die Kinder von einer ausgeglichenen Mutter profitieren, so sagte mir die junge Frau.

©-Lisenok---Fotolia.com

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Dieses und auch viele weitere Arbeitszeitmodelle werden in Zukunft immer wichtiger werden, denn so ist es auch für gut ausgebildete Frauen möglich, Familie und Beruf unter einen Hut zu bekommen. Die Arbeitgeber können mit sehr engagierten und motivierten Angestellten punkten und – ganz wichtig – natürlich auch von zufriedenen Kunden profitieren. … weiter so liebe Unternehmer, nehmen Sie sich diese Apotheke als Vorbild! In Zukunft werden flexible Arbeitszeitmodelle an Bedeutung gewinnen, gerade wenn es darum geht, Fachpersonal für das Unternehmen neu zu gewinnen. Auch kann eine flexiblere Gestaltung der Arbeitszeit die Personalfluktuation reduzieren – schließlich bleiben zufriedene Mitarbeiter ihrem Arbeitgeber länger treu!

Parkplatz in den Wolken?

8. Oktober 2010 von Ralf R. Strupat

Vor ein paar Tagen erhielt ich von einer treuen Leserin meines Blogs dieses Foto mit dem Vermerk „… Parkplatz in den Wolken – himmlischer Kundenservice?“. Geschmunzelt habe ich auch darüber, dass es hier um das Hinweisschild eines Hochseilgartens  geht  – das passt natürlich wie Deckel auf Topf. Kleine Kuriositäten, die uns ab und an ins Auge stechen, bringen doch auch Schwung in den Alltag, oder?

Parkplatz Hinweisschild

Kleine skurrile Dinge können begeistern

Ein solches Schild oder beispielsweise auch – wie kürzlich im Internet gelesen – der Name Detlef Schneeweis, der in Hamburg als Zahnarzt arbeitet, zaubern uns doch ein Lächeln auf´s Gesicht. Was meinen Sie zu den kleinen skurrilen Begebenheiten, die uns manchmal begegnen – Schreiben Sie mir dazu gerne Ihren Kommentar!

Ja ist denn schon Weihnachten?

23. September 2010 von Ralf R. Strupat

Dieser geflügelte Werbespruch von Franz Beckerbauer fällt mir sofort wieder ein, wenn ich jetzt in den Supermarkt gehe und das ganze Weihnachtssortiment an Spekulatius, Dominosteinen und Lebkuchen vor mir sehe. Ja sicher, wer diese weihnachtlichen Leckereien bereits jetzt genießt, kann jedenfalls halbwegs sicher sein, dass sie frisch sind. … nur – wer möchte bereits im September Weihnachtsfeeling verspüren? Dem einen oder anderen schmeckt das Weihnachtsgebäck sicherlich das ganze Jahr über – ist schon recht! Bei mir hört´s jedoch dann auf, wenn ich meinen Einkauf weiter fortsetze und in der Getränkeabteilung die ersten Kisten mit Glühwein erblicke.

©-Teamarbeit---Fotolia.com

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Weihnachten im September

Leute, es ist September und ich hoffe immer noch auf einige schöne, warme Spätsommertage! Glühwein gehört auf den Weihnachtsmarkt – dort ist es herrlich, bei kalten Wintertemperaturen einen heißen Glühwein in den steif gefrorenen Händen zu halten und ihn langsam, Schluck für Schluck zu genießen, um sich so von innen zu wärmen. Saisonale Köstlichkeiten gehören doch eigentlich nur dann auf den Tisch, wenn die Jahreszeit und die Temperaturen stimmen!? Welche Meinung haben Sie zu diesem Thema? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Kaufabsichten führen nicht immer zum gewünschten Ergebnis

1. September 2010 von Ralf R. Strupat

Vor ein paar Tagen wurde mir folgendes Erlebnis geschildert: Aus meinem Bekanntenkreis entschloss sich ein Familienvater, nach einem neuen Auto Ausschau zu halten. Die Familie fährt jetzt einen VW Sharan und interessierte sich für einen Mercedes Kombi. Nun fährt der Ehemann also zum Mercedes Automobilhändler in seinem Wohnort und trägt einem engagierten Verkäufer sein Anliegen vor. Es scheint alles klar zu sein und auch einer Probefahrt in einem Vorführmodell mit der gewünschten Motorisierung steht nichts mehr im Wege – so scheint es.

Erlebnis Autokauf

Also machen sich die beiden auf den Weg ins Außengelände, wo sich der Wagen befand. Der Verkäufer übergibt den Wagenschlüssel an den Interessenten; der setzt sich hinters Steuer und stellt sich den Fahrersitz ein, da schwingt die Beifahrertür auf und der Autoverkäufer setzt sich auf den Beifahrersitz. Ein unverständlicher Blick des potentiellen Autokäufers trifft auf den Beifahrer, der sich daraufhin folgendermaßen äußert: „Probefahrten von Interessenten, die bislang eine Fremdmarke fahren sind, werden bei uns nur gestattet, wenn ein Verkäufer an der Probefahrt teilnimmt!“ Auf die Frage „Warum denn dieses?“ wird dem total perplexen Familienvater nur geantwortet „Das ist eine Anordnung der Geschäftsleitung. Ich weiß auch nicht so genau, warum wir so verfahren sollen!“
©-Katja-Sucker---Fotolia.com

Kundenbegeisterung total verfehlt

Da hat der Kaufinteressent den Schlüssel aus dem Schloss gezogen, ist ausgestiegen und hat dem jungen Autoverkäufer diesen wieder in die Hand gedrückt. „Ich denke, dass ein Mercedes aus diesem Autohaus doch nicht das richtige Fahrzeug für mich und meine Familie ist. Vielen Dank für die Mühe!“ Mit diesen Worten verabschiedete sich der Mann und fuhr mit seinem VW Sharan direkt zu einem anderen Autohaus. …als kleine Anmerkung darf ich noch hinzufügen, dass die Familie jetzt stolzer Besitzer eines Audi A6 Avant ist. Kundenbegeisterung und Neukundengewinnung sieht wirklich anders aus!

Männer machen sich in Frauenberufen rar

6. August 2010 von Ralf R. Strupat

Es ist für uns nicht ungewöhnlich, sich von einem Mann die Haare schneiden zu lassen. Dennoch arbeiten im Friseurhandwerk wesentlich mehr Frauen als Männer. Und wie sieht das generell in den anderen Bereichen der sogenannten „typischen“ Frauenberufe aus? Kennen Sie etwa einen Sekretär, einen Arzthelfer oder eine männliche Hebamme persönlich? Haben Sie von Nageldesignern, Kosmetikern oder Hauswirtschaftern gehört oder kennen Sie Männer, die in diesen Berufen arbeiten?

Kosmetiker

Okay, im Pflege- und Betreuungsbereich gibt es durchaus bereits zahlreiche Alten- und Krankenpfleger und auch etliche Kindergärtner. Dennoch arbeiten im Einzelhandel, beispielsweise in den Bäckereien und Fleischereien immer noch weit mehr Frauen als Männer. Wie kommt es, dass junge Frauen sich mehr und mehr für Männerberufe wie Kfz-Mechaniker, Tischler und im Ingenieurswesen ausbilden lassen und ihren Weg in der „männlichen“ Arbeitswelt suchen? Für viele junge Männer dagegen ist es undenkbar, sich auch nur für „Frauenberufe“ zu interessieren.

Brauchen Männer mehr Ansehen in ihrem Job?

Liegt das vielleicht daran, dass der geringe Prestigemangel der Frauenberufe und auch die bescheidenere Bezahlung Männer oft abschreckt? Die „typischen“ Frauenberufe werden in unserer Gesellschaft immer noch als „weniger wert“ betrachtet und durchschnittlich auch schlechter bezahlt als Männerberufe. Die Möglichkeiten einer Weiterqualifizierung in sogenannten Frauenberufen sind meist sehr begrenzt und oft auch gar nicht vorgesehen.

Die weibliche Emanzipierung hat unsere Gesellschaft ja bereits erreicht, wie sieht es jetzt mit der männlichen aus? In Punkto Berufswahl muss sich hier noch einiges tun – zumal wir Deutschen in den kommenden Jahren verstärkt „Manpower“ in den Alten- und Pflegebereichen benötigen werden. Wie stehen Sie zum Thema Männer in „typischen“ Frauenberufen? Schreiben Sie mir einen Kommentar, ich freue mich – nach meinem Urlaub – auf den Austausch mit Ihnen!

Was Sie als Verkäufer lieber sein lassen sollten

13. April 2010 von Ralf R. Strupat

Bereits vor einigen Wochen schrieb ich über einen Artikel meines Blogger-Kollegen Michael Blanz und auch heute möchte ich ein paar Gedanken aus seinem Verkaufsblog noch einmal weitergeben. Michaels Texte lese ich sehr gerne und ich bin immer wieder begeistert von seinen Ideen und Ausführungen. Nun aber genug der Werbung ;) und ran an das Thema für heute:

10 Dinge, die Sie nicht tun sollten, wenn…

Über Michael Kessler und sein Format „Kesslers Knigge“ können wir geteilter Meinung sein. Das Video, über das Michael auf seiner Seite bloggt, inspirierte mich, ein paar Gedanken über das Geheimnis vom begeisterndem Verkaufen zu formulieren. Doch sehen Sie sich zuerst das Video an.

Die Frage, die uns jetzt auf der Zunge brennt, ist natürlich, wie wir als Verkäufer anders an die Kunden herangehen können, um sie in begeisterte Kunden zu verwandeln. Wenn wir in größeren Geschäften überhaupt noch Verkäufer finden, verstecken sich diese meist schnell hinter Regalen oder schlagen einen großen Bogen um den hilfesuchenden Kunden. Und genau damit verfehlen sie ihre eigentliche Aufgabe.

Mit Mitarbeitermotivation die Kunden begeistern

Unser heutiges Dilemma liegt demnach nicht in der Angst des Verkäufers vor dem Kunden, sondern prinzipiell an der fehlenden Motivation der Verkäufer, ihr Produkt oder ihre Dienstleistung an den Mann (oder die Frau) bringen zu wollen. Der Chef der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, erreicht eine Mitarbeitermotivation ganz ohne finanzielle Anreize. Viel wichtiger ist es nach seiner Aussage, dem Mitarbeiter verständlich zu machen, dass jeder einzelne Verkäufer im Gespräch mit dem Kunden zur „allerwichtigsten Kraft“ wird.

Wie erreichen Sie in Ihrem Unternehmen eine größtmögliche Mitarbeitermotivation? Schaffen Sie finanzielle Anreize und wenn ja, verändert sich die Zufriedenheit der Mitarbeiter spürbar? Spüren Sie als Kunde im Geschäft die Angst des Verkäufers oder wie sehen Ihre Erfahrungen beim Einkauf aus? Ich freue mich auf Ihre Nachrichten und Kommentare.

Besondere Mitarbeiterkultur bei „Schlafkultur“

2. Dezember 2009 von Ralf R. Strupat

Muss eine ausgezeichnete Qualität von Produkten und Dienstleistungen immer auch mit einem hohen Preis verbunden sein? Jeder, der einen teuren Neuwagen kauft, kennt die zusätzlichen Angebote. Satte Rabatte oder technische Extras sollen die Autokäufer zusätzlich begeistern. Ein Bekannter erzählte mir kürzlich von seinen nachhaltig positiven Erfahrungen als Student im Bettengeschäft „Schlafkultur“ in Bielefeld.

Ein gutes Bett hat seinen Preis

Mein Bekannter zieht mit seiner Partnerin in die erste gemeinsame Wohnung. Beide sind Anfang 20 und Studenten. Für das erste eigene Heim fehlte den beiden Studenten nur noch ein passendes Bett. „Wie man sich bettet, so schläft man“, sagt ein altes Sprichwort und das dachte sich auch das junge Pärchen. Gemeinsam mit seiner Partnerin sparte er Geld für ein hochwertiges Bett und machte sich auf den Weg nach Bielefeld, um sich vor Ort im Bettengeschäft Schlafkultur beraten zu lassen.

„Der Service hat uns besonders fasziniert“, erzählte er mir später. „Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen. Wir beraten Sie kompetent und fair. Auf Wunsch auch bei Ihnen zuhause. Fachgerechte Montage, Entsorgung und Umtausch sind für uns selbstverständlich“, haben sich die Inhaber auf ein großes Plakat geschrieben. Dieser Service ist beim gegenüberliegenden großen schwedischen Möbelhaus keineswegs eine Selbstverständlichkeit, wie mein Bekannter und auch ich schon feststellen mussten.

Ein Verkäufer, dessen Beratung nachhaltig wirkt

„Zugegeben, die Preise für Betten, Lattenroste und Matratzen waren uns dann doch zu hoch, aber die Beratung war erstklassig“, erklärte mein Bekannter. Dennoch habe der Inhaber genau die richtige Mischung zwischen Betreuung und Beratung gefunden ohne die beiden Studenten zu sehr einzuengen. „Wir waren total überrascht, wie gut wir beraten wurden, obwohl der Inhaber ja auch unser Alter einschätzen konnte“, erzählte er weiter.

So muss ein Verkaufsgespräch laufen: Auch wenn der Verkäufer eventuell absehen kann, dass er keine Produkte oder Dienstleistungen verkaufen wird, gehört eine gute Beratung zum Kundenservice. Letztendlich steigt damit die Kundenzufriedenheit und auch eine Kundenbindung wird erleichtert, denn: Sobald das junge Paar das nötige Kleingeld hat, weiß es mit großer Sicherheit, wo sie ihre Betten kaufen werden.

Kundenakquise: Greifen Sie den Stier bei den Hörnern

8. Oktober 2009 von Ralf R. Strupat

Kundenakquise“ – allein dieses Wort bereitet vielen Selbstständigen Unwohlsein. Es könnte die Vermutung aufkommen, mit „Kaltakquise“ sei genau dieser Sachverhalt gemeint, doch heute möchte ich mit Ihnen über eine andere Form der Akquise sprechen, bei der Ihnen richtig warm werden soll.

Den Stier bei den Hörnern packen

Kundenakquise ist wichtig, um neue Kunden für sich zu gewinnen. Dennoch ist sie ein rotes Tuch, gegen das viele immer wieder „anrennen“. Immer häufiger streiten Unternehmen mit „harten Bandagen“, um beim (potentiellen) Kunden die erwünschte Wirkung zu erzielen.

Ist Kundenakquise wirklich ein derart hart?

Im Leben eines Unternehmers gibt es sicherlich leichtere Aufgaben, als einen unbekannten Menschen von seinem Tun zu überzeugen. Ich bin der Richtige, der die schönsten, größten, besten, günstigsten… Sie können sich denken, wie dies beim „Kunden“ ankommt.

Ich frage mich, wieso Kundenakquise immer als hart verstanden wird. Dabei können Sie es sich sehr viel einfacher machen, einen potentiellen Kunden von sich, Ihrem Produkt oder einer Dienstleistung zu überzeugen: Sind Sie von Ihrem Angebot begeistert, sind es auch Ihre Kunden.

Zwischen der eigenen Begeisterung und der Kundenbegeisterung besteht natürlich immer ein Unterschied, den ich gern mit einer Kluft oder einen tiefen Graben vergleiche: Mit einer durchdachten Akquise-Strategie lässt sich jedoch viel leichter auf der Woge der Begeisterung reiten, als mühsam gegen „das rote Tuch“ der Kundenakquise anzurennen – und am Ende womöglich abzustürzen.

Kundenbindung: Satte Kunden wieder hungrig machen

23. September 2009 von Ralf R. Strupat

Beim Essen mag die Grenze irgendwann einmal erreicht sein: Wenn der Magen voll ist, dann ist er voll. Doch selbst dann lässt sich das Verlangen der Kunden noch wecken – durch eine gezielte Kundenmotivation (Werbung). „Kunden begeistern“ kann selbst dann Verlangen wecken, wenn sie eigentlich schon satt sind. Gerade in Zeiten der Krise können Sie Ihre Kunden begeistern: Denn die Wünsche werden ja nicht kleiner, sondern – im Gegenteil – größer und größer. Die Krise also als Chance für begeisterungsfähige Marketing-Ideen, mit denen die Kundenbindung gelingt? Ganz bestimmt sogar.

Das Gelbe vom Ei für eine erfolgreiche Kundenbindung: Frische Ideen, die begeistern

Der Wunsch nach Veränderung ist der erste Schritt, um Kunden an sich zu binden.  In Zeiten der Krise sollte dieser jedoch ohnehin schon bestehen, oder? Aber sind Sie auch wirklich motiviert genug, um mit BeGeisterung für eine nachhaltige Kundenbindung zu sorgen?

Nur wer sich und seine Mitarbeiter motiviert, besser noch, begeistert, wird auch neue Kunden für sich gewinnen können. Denn vor der Kundenbindung steht immer ein Konzept, hinter dem das gesamte Team stehen muss.  Motivation, Konzeption und die Arbeit im Team – die Frage, was zuerst vorhanden sein muss, ist wie die Frage nach der Henne und dem (bunten) Ei. Viel wichtiger ist, dass die Dinge ineinander greifen.

Zur Kundenbindung signiere ich mein Buch “Das bunte Ei”

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Wo hakt es in der Kundenbindung?

Schwachstellen erkennen, überbrücken und neue Verbindungen schaffen – der Weg zu einer erfolgreichen Kundenbindung erfordert Training. Auch hier hängt der Erfolg von der Begeisterungsfähigkeit in Ihrem Unternehmen ab. „Begeisterung“ als eine Schlüsselkompetenz für eine erfolgreiche Kundenbindung? Finden Sie es heraus und lassen Sie sich begeistern – mit einer nachhaltigen Kundenbindung.