Artikel-Schlagworte: „Kommunikation“

Mit offenen Augen durch die Welt

22. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

Es passiert bestimmt jedem von uns einmal: Egal ob im Supermarkt, im Park oder auf der Straße, ab und an gehen wir mit Scheuklappen durch’s Leben. Der Tunnelblick nach vorne blendet alles andere einfach aus. So fallen uns viele Dinge – ob kurios, witzig oder einfach nur zum Schmunzeln – gar nicht mehr auf. Aber sind es nicht gerade diese Kleinigkeiten, die uns so begeistern? Dagegen gibt es aber ein ganz einfaches Mittelchen: Die Scheuklappen absetzen und mit offenen Augen durch die Welt gehen!

Schauen Sie sich doch einmal um: Es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern noch ganz viele Farben dazwischen, die es zu entdecken gilt! Mit offenen Augen durch die Welt gehen bedeutet, nicht nur große Dinge zu sehen. Auch Kleinigkeiten machen das Leben schöner und begeistern oftmals. Eine neue Eissorte in der Eisdiele nebenan entdecken, einen alten Schulkameraden auf der Straße wiedertreffen oder einfach spontan über einen Witz im Radio lachen: Das macht glücklich. Und dafür lohnt es sich, die Augen offen zu halten.

Kuriose Kleinigkeiten begeistern

Unser Leben besteht aus vielen Dingen, manchmal sind wir traurig, dann wieder fröhlich, zufrieden und manchmal auch gestresst. Die Welt ist so, mal bunt, verrückt, wild, und dann aber auch wieder streng oder ernst. Und ab und zu ist sie sogar lustig und skurril. Eine begeisterte Leserin meines Blogs schickte mir vor ein paar Tagen dieses Bild aus der schönen Kurstadt Bad Oeynhausen mit der Anmerkung, dass es sich lohnt, offenen Blickes durch die Welt zu gehen.

Bad Oeynhausen

…jetzt schön in Form kommen! Stadtmarketing in Bad Oeynhausen

… und es stimmt: Wer mit wachem Blick durch das Leben geht, sieht mehr von der Welt. Und wenn das nicht manchmal auch die Lachmuskeln kitzelt…!

Orakel Oktopus in leckeren Variationen

9. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

Noch schwimmt er im Aquarium, doch viele der deutschen Fans würden Paul nach seinem Spanien-Tipp am liebsten so schnell wie möglich auf dem Grill sehen. Paul sei wachsam, sonst geht es dir an den Kragen! Viele leckere Varianten, wie ein Tintenfisch bekömmlich zuzubereiten ist, gibt es in jedem mediterranen Kochbuch zu lesen.

Köstlich gegrillt, knusprig gebraten, in Weißweinsoße oder kalt in Essigsud eingelegt, häppchenweise im Salat oder als panierte Tintenfischringe frittiert -- die Möglichkeiten, der Orakel-Krake Paul nach seinem WM-Tipp ein würdiges Ende zu setzen, sind schier grenzenlos.

Vor dem Halbfinale hat sich Paul ausgerechnet für Spanien entschieden. Ob er gar nicht weiß, dass ausgerechnet dort seine Artgenossen in zahlreichen traditionellen Gerichten im Kochtopf, auf dem Grill oder in der Pfanne landen? Doch die Spanier denken um; sind geradezu begeistert von Paul: Nach seinem sechsten richtigen Tipp ist “Pulpo Paul” im Spanien zum Star aufgestiegen und vielleicht wird Tintenfisch sogar aus dem offiziellen Paella-Rezept herausgenommen?

Ist Krake Paul doch ein Spanier?

In Deutschland dagegen steht Oktopus nach dem WM-Tipp von Paul ganz oben auf der Speisekarte. Und das Beste: Zurzeit ist Grillsaison!

Als ca. 31 Mio Zuschauer vor Leinwand oder Flachbildfernseher die Niederlage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft miterlebten, tauchte “Kraken-Paul“ längst entspannt durchs Becken des Aquariums in Oberhausen. Und der Tintenfisch behielt Recht – Deutschland verpasste den Einzug ins Endspiel. Aber mal ehrlich, was weiß ein Tintenfisch schon von Fußball?

Was spornt uns am Arbeitsplatz am meisten an?

16. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Ist es die Gehaltserhöhung, eine anspruchsvolle Tätigkeit oder ein nettes und kollegiales Umfeld, das uns am Arbeitsplatz am stärksten anspornt und zu neuen Höchstleistungen treibt? Nach einer aktuellen Studie des Harvard Businessmanagers sind ein Zufriedenheitsgefühl durch die Arbeit, ein gutes Arbeitsklima und das eigenverantwortliche Handeln die wichtigsten Faktoren für eine motivierte Arbeitsweise.

Zufriedenheitsgefühl und gutes Arbeitsklima am Arbeitsplatz

Insgesamt 3.400 Arbeitnehmer – vom Angestellten bis zum Manager mit Personalverantwortung – nahmen an der Umfrage teil. Die Diskussionen über höhere Managergehälter und Bonuszahlungen klingeln noch in unseren Ohren nach, da überrascht es, dass die Auswertung der Umfrage des Harvard Businessmanagers zu einem ganz anderen Ergebnis kommt.

Anfang 2008 wurde die Umfrage per Fragebogen und über das Internet gestartet, schreib das Magazin auf seiner Website. Nach der Kategorisierung in regionale Herkunft, Geschlecht, Alter, Hierarchieebene und Tätigkeitsbereich die Initiatoren 23 Faktoren vor, die von den Teilnehmern auf einer fünfstufigen Skala bewertet wurden.

Auf die ersten Plätze wählten diese, „dass ihnen die Arbeit ein Zufriedenheitsgefühl geben muss, dass ein gutes Arbeitsklima herrscht und sie eigenverantwortlich handeln können“. Weiterhin wichtig sind für die Befragten ein sicherer Arbeitsplatz, die Verwirklichung eigener Lebensziele und die Herausforderung der Tätigkeit.

Unterschiede zwischen Managern und Mitarbeitern

Zwischen einzelnen Berufsgruppen gibt es nach den Ergebnissen der Studie Unterschiede. Sichere Arbeitsplätze sind für Menschen unter 25 Jahren und über 50 Jahren besonders wichtig im Gegensatz zu Managern. Für sie steht das eigenverantwortliche Handeln, die Herausforderung der Tätigkeit sowie die Aufgabe selbst im Fokus. Eine Kündigungsdrohung wirkt auf die Arbeitnehmer wenig motivierend. Gespräche mit dem Vorgesetzten sowie die Gewährung von Autonomie und Selbstverantwortung gelten, laut Umfrageergebnis zu den Aspekten, die den Arbeitnehmer am stärksten fördern.

Welche Methoden kennen und nutzen Sie um Ihre Mitarbeiter zu begeistern? Wodurch lassen Sie sich selbst am Arbeitsplatz begeistern? Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch!

Es ist – zugegeben – nicht mehr die allerneueste Kinowerbung, die uns klar machen möchte, dass die Print-Zeitung nicht tot ist und dass ein Abo der Welt Kompakt eine lohnenswerte Investition ist. Verena Delius veröffentlichte heute in ihrem Weblog einen tollen Artikel, warum sie beim Betrachten des folgenden Clips Gänsehaut bekommt.

Ein wenig erinnert der Clip an die Werbekampagne Du bist Deutschland. Dabei ging es um mehr Kinderfreundlichkeit in Deutschland. Warum Verena Delius den Clip ihren Lesern empfiehlt?

“Weil ich ihn gerne Leuten zeige, um Ihnen mein Weltbild zu verdeutlichen. Weil er für mich die Zeit in der wir gerade leben so unheimlich gut beschreibt”, schreibt die Bloggerin dazu. Und das finde ich auch!

Kennen Sie das auch:

  • Glücksgefühle, wenn wir bei ebay gewinnen?
  • Herzklopfen, wenn uns ein neuer Flirt über Skype kontaktiert?
  • Kopfschütteln, wenn wir uns dabei ertappen zum 30. Mal am Tag Spiegel Online aufzurufen?

Dann gehören Sie auch zur neuen Generation, die sich selbst und den Ex-Freund googelt und für 21 Tage Musik auf der Festplatte speichert, aber keinen Urlaub mehr hat. Ich stimme mit meiner Blogger-Kollegin überein, dass der Clip für die weltkompakt die heutige Zeit wirklich gut beschreibt.

Ist es nicht eine begeisternde (Online-)Welt, in der wir derzeit leben? Als „Generation der Wagemutigen und Unkonzentrierten“ ergeben sich jeden Tag ganz neue Möglichkeiten. Und jeden Tag stellt sich uns die Frage neu: Hat uns das Internet umzingelt oder umzingeln wir gerade die Welt?

Wie geil ist das denn?

4. Januar 2010 von Ralf R. Strupat

„Wir brauchen die Notes vor dem Pitching, sonst können wir on-packing und kommen in devil’s kitchen.“

Wer von uns kennt sie nicht, die Manager, die mit perfekt gestylter Frisur, Laptop unter dem Arm und das Handy in der anderen Hand lautstark einen Kauderwelsch aus Englisch und Deutsch in ihr Mobiltelefon schreien? Wer in den letzten Monaten in einem Coffee-Shop versucht hat, etwas anderes als einen Filterkaffee zu bestellen, kam schnell in die bereits oben erwähnte „devil’s kitchen“.

Eine Tageszeitung, die begeistern kann

Mit einem wunderbaren Bühnensketch begeisterten Heiko Seidel und Christian Ehring das Hamburger Publikum. Die beiden Schauspieler nahmen nicht nur die Manager humorvoll auf’s Korn, sondern gleich zahlreiche Trends dieser Zeit. Besonderer Höhepunkt: Ein ultra-flaches Lesegerät mit riesigem faltbaren Display und unbegrenzter Laufzeit. „Wie geil ist das denn??“, brüllen die beiden Manager wie aus einem Mund und lassen sich von Maike Kühl im Café das vermeintlich allerneueste auf dem Technikmarkt präsentieren.

Begeisterung einmal ganz anders

Mit integrierter Spielekonsole (ZEIT-Rätsel), Online-Shopping vom Klo-Papier bis zum neuen Partner (SZ-Shop) sowie einem Wellness- und Entspannungsprogramm, das über Stunden für Leere im Gehirn sorgt (Post von Wagner) kann die Zeitung die beiden Männer vollends überzeugen.

Schauen Sie sich selbst das Video an. Bei Youtube und Twitter ist das Video inzwischen der Renner. Verpassen Sie es nicht und lassen Sie sich begeistern!

Freude ist der schönste Götterfunken

9. November 2009 von Ralf R. Strupat

Was bleibt  mir bei einem so “schönen” Flashmob zu sagen?
Einfach zurücklehnen und genießen!

Danke Leipzig und danke an die Besserwerber!

Neulich… an der Frischetheke

3. November 2009 von Ralf R. Strupat

Eine gute Bekannte berichtete mir neulich von einem Service-Erlebnis der besonderen Art. Sie wollte für ihren Mann gerne Hähnchen in Wermut-Sahne-Sauce kochen, schön mit Bandnudeln und … Sie merken schon – mir läuft da jedes Mal das Wasser im Munde zusammen… :-)

Auf jeden Fall stand meine Bekannte neulich also vor der Frischetheke eines bekannten Supermarkts, um das Geflügel Ihrer Wahl zu erstehen:

“NEIN! Geflügel gibt es heute nicht!”, war die schnelle Antwort der Verkäuferin.

Und sie setzte in schrillem Ton fort: “Montags gibt es NIE Geflügel, da wird immer erst geschlachtet!”

Was der Mangel an Geflügel mit mangelhaftem Kundenservice zu tun hat

Meine Bekannte hat sich in diesem Moment einfach vor den Kopf gestoßen gefühlt. Nicht der Mangel an Geflügel, sondern der Umgang mit ihr war einfach “mangelhaft”. Wer auf seinen Wunsch ein allzu deutliches “NEIN” hört und im Nachsatz erklärt bekommt, warum er diesen Wunsch gefälligst auch nicht haben dürfte (”Montags gibt es schließlich NIE Geflügel!“), fühlt sich einfach belämmert – oder “geflügelt”, ganz wie Sie wollen.

Der Ton macht die Musik – und die klingt mit freundlichen Worten und einer kundenorientierten Ausdrucksweise gleich viel harmonischer. Was wären konkrete Alternativen gewesen? Hier mal ein paar Beispiele:

  • “Gerne biete ich Ihnen Geflügelfleisch wieder morgen an. Uns ist absolut frische Ware sehr wichtig und deshalb schlachten wir immer erst am Montag, damit das Fleisch nicht über das Wochenende liegt. Womit darf ich Sie denn heute verwöhnen?”
  • “Vielen Dank für Ihre Bestellung. Ab morgen ist Geflügelfleisch wieder im Haus, da wir Montags immer ganz frisch schlachten. Was darf ich Ihnen heute Leckeres anbieten?”
  • “Bei Geflügelfleisch denke ich immer gleich an Hähnchen in Wermut-Sahne-Sauce… hm, lecker! – Sicher haben Sie auch ein ganz leckeres Gericht im Kopf. Da wir Montags immer ganz frisch schlachten, ist Geflügelfleisch ab Dienstag im Angebot – wie wäre es denn mit einem Stück Rinderfilet?”

Der kleine Unterschied liegt in der positiven Musik

Erkennen Sie den Unterschied? Statt “NEIN, das geht NICHT!” drehe ich die Antwort ins Positive um. Ich drücke aus, wann es das Produkt wieder gibt und erkläre, aus welchem Grund (absolute Frische, Qualität etc.) es derzeit nicht verfügbar ist. Gleichzeitig biete ich eine Alternative an und zeige damit, dass mir Kundenzufriedenheit wichtig ist. So bleibt die Tür offen, um dem Kunden zumindest am nächsten Tag den Traum vom Hähnchen in Wermut-Sahne-Sauce erfüllen zu können.

Rhetorikseminare Teil 2: Sprechen, ohne zu stocken?

27. August 2009 von Ralf R. Strupat

Unser Redefluss bestimmt, wie schnell wir reden. Wie aber erkennen wir, ob wir zu schnell, zu langsam reden, stocken, oder ob alles „im Fluss“ ist? In dem zweiten Teil unserer Rhetorikseminare trainieren wir unseren Redefluss, und damit unseren Sprachrhythmus, aber auch Betonung und Intonation.

Viele Menschen haben die Angewohnheit, insbesondere in stressigen Situationen zu schnell zu reden – andere wiederum kriegen kaum ein Wort heraus. Dies bedeutet jedoch nicht notwendigerweise, dass ein stockender Lesefluss schlecht sein muss, wie das folgende Beispiel eindrucksvoll zeigt.

Ebenso ist es möglich, Pausen  in der Kommunikation gezielt zu nutzen: Der Rhythmus kann für den Erfolg oder Misserfolg eines Gesprächs entscheidend sein. Die folgende Rede von Barack Obama zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie sich mit einer gezielten „Taktung“ Emotionen erzeugen lassen und Nachhaltigkeit erzielt wird – Rhetorikseminare eignen sich dazu, den Redefluss auf diese Weise besonders wirkungsvoll einzusetzen.

Rhetorikseminare: Lernen Sie, im Takt zu bleiben

Haben Sie bemerkt, wie der heutige US-amerikanische Präsident etwa bei 1:20 seinen Rhythmus zusätzlich mit seinen Fingern taktet? Die Wirkung, die Barack Obama erzielt, spricht für sich selbst. Auch wenn er heute ein Top-Redner ist, so dürften hinter diesem Erfolg doch diverse Rhetorikseminare stecken.

Versuchen Sie selbst, Ihre Finger als „Taktstock“ zu verwenden. Merken Sie, wie sich Ihre Stimme verändert? Auf diese Weise steigern Sie die Wirkung, die Sie in Ihrem Hörer entfachen, um ein Vielfaches.

In dem nächsten Kurs unserer Reihe „Rhetorikseminare“ zeige ich Ihnen, wie Sie Ihr Gegenüber (im positiven Sinne) überreden, ohne sich zu „überreden“.

Kundenbindung “bis(s) zum Morgengrauen”

4. August 2009 von Ralf R. Strupat

Sicher haben Sie schon gemerkt, welcher Film die Überschrift dieses Artikels geprägt hat. Mit dem Teenie-Streifen „Twilight“ ist Hollywood der Kinoerfolg 2008/2009 gelungen. Twilight hat es geschafft, ein Millionen-Publikum an sich zu binden – der Erfolg und die damit verbundenen Gewinne sind phänomenal.

Was das „Zwielicht“ dieses Films mit dem Thema dieses Weblogs zu tun haben soll, lässt sich leicht erklären: Er zeigt, wie Kundenbindung funktioniert. So konnten nicht nur die Kinosäle durch den Ansturm des zumeist jungen Publikums satte Gewinne einfahren; durch ein geschicktes Merchandising und zahlreiche Fan-Aktionen wurden die Umsätze noch weiter gesteigert. Der zweite Teil steht sicher schon den Startlöchern und wird ebenfalls starken Zuspruch bei der anvisierten Zielgruppe finden.Wäre für meinen Geschmack viel zu langatmig.

Kundenbindung als verkaufsförderndes Element

Es geht auch im Filmgeschäft um Kundenbindung. Doch wie lässt sich diese in kleinen und mittelständischen Unternehmen, im Einzelhandel und anderen Branchen entwickeln? Lassen sich Kundenbindungsprogramme im „Zwielicht der Dämmerung“  – also gewissermaßen zwischen Tür und Angel entwickeln? Die Antwort versteht sich (fast) von selbst. Die Idee finde ich wirklich gut.

Es braucht schon etwas „Biss“, um die Motivation nicht zu verlieren und bis zum Morgengrauen durchzuhalten. Dabei ist nicht selten ein Umweg nötig: Vor einer erfolgreichen Kundenbindung steht zunächst einmal die Mitarbeiterbindung. Schließlich fällt es Angestellten, die von Ihrem Unternehmen, Ihren Leistungen und Ihren Produkten begeistert sind, sehr viel leichter, neue Ideen mit einzubringen und für eine nachhaltige Kundenbindung zu sorgen.

Kundenbindung fängt mit Mitarbeiterbindung an

Das Wir-Gefühl im Unternehmen stärken – dies fängt bereits mit der täglichen Kommunikation im Betrieb an, geht über Meetings, gemeinsame Veranstaltungen (Mitarbeiter-Essen, Ausflüge etc.), bis hin zu gezielten Seminaren, in denen Sie hinter die Kulissen Ihres Teams schauen.

Sind Ihre Mitarbeiter mit Begeisterung bei der Arbeit, und damit produktiv? — Sollten Sie bei der Beantwortung dieser Frage zögern, macht es schon Sinn, sich über eine Mitarbeitermotivation Gedanken zu machen – mit Seminaren, die begeistern und die bestimmt auch mal bis(s) zum Morgengrauen dauern können…