Artikel-Schlagworte: „Kaltakquise“

Am 25. Oktober durften wir die Buchautorin und ehemalige RTL Fernsehmoderatorin Carmen Schön bei uns im Begeisterungsland begrüßen. Die sympathische Hamburgerin begeisterte mit ihrem Vortrag über die fünf Sprossen der Akquiseleiter mich, mein Team und rund 40 Versmolder Geschäftsleute. Erfolgreiche Kaltakquise braucht positive Glaubenssätze, die negative Einstellung zu dieser Art der Neukundengewinnung muss abgelegt werden, bevor sich der Erfolg einstellt, so das Urteil der 42-jährigen Volljuristin.

Jeder muss sein Akquisewerkzeug finden

Carmen Schön erläuterte, dass auf dem Gebiet der Kaltakquise nichts dem Zufall überlassen werden solle, denn nur wer organisiert und vorbereitet vorgeht, kann so Kunden gewinnen.

v. l. n. r.: Gesine Klack, Carmen Schön und Ralf Strupat

v. l. n. r.: Gesine Klack, Carmen Schön und Ralf Strupat

Ihre eigene Erfahrung und viele praktische Tipps zu diesem Thema kann der interessierte Leser dem Buch „Kaltakquise – der direkte Weg zum Kunden“ entnehmen. Wer seine eigenen Stärken findet und diese gezielt ausbaut, hat deutlich mehr Chancen auf dem Feld der Kaltakquise, das ist einer der aufgezeigten Schritte auf der Akquisitionsleiter.

Der erste Kontakt zum neuen Kunden muss stimmen

Wenn auch Sie diese Art der Neukundengewinnung spannend finden und mehr darüber wissen möchten, besuchen Sie doch auch einen Vortrag unserer Referentin Carmen Schön. Unser Fazit des Abends lautet auf jeden Fall: Kaltakquise macht auch Spaß – gute Vorbereitung und eine positive Einstellung vorausgesetzt!

Kundenakquise: Greifen Sie den Stier bei den Hörnern

8. Oktober 2009 von Ralf R. Strupat

Kundenakquise“ – allein dieses Wort bereitet vielen Selbstständigen Unwohlsein. Es könnte die Vermutung aufkommen, mit „Kaltakquise“ sei genau dieser Sachverhalt gemeint, doch heute möchte ich mit Ihnen über eine andere Form der Akquise sprechen, bei der Ihnen richtig warm werden soll.

Den Stier bei den Hörnern packen

Kundenakquise ist wichtig, um neue Kunden für sich zu gewinnen. Dennoch ist sie ein rotes Tuch, gegen das viele immer wieder „anrennen“. Immer häufiger streiten Unternehmen mit „harten Bandagen“, um beim (potentiellen) Kunden die erwünschte Wirkung zu erzielen.

Ist Kundenakquise wirklich ein derart hart?

Im Leben eines Unternehmers gibt es sicherlich leichtere Aufgaben, als einen unbekannten Menschen von seinem Tun zu überzeugen. Ich bin der Richtige, der die schönsten, größten, besten, günstigsten… Sie können sich denken, wie dies beim „Kunden“ ankommt.

Ich frage mich, wieso Kundenakquise immer als hart verstanden wird. Dabei können Sie es sich sehr viel einfacher machen, einen potentiellen Kunden von sich, Ihrem Produkt oder einer Dienstleistung zu überzeugen: Sind Sie von Ihrem Angebot begeistert, sind es auch Ihre Kunden.

Zwischen der eigenen Begeisterung und der Kundenbegeisterung besteht natürlich immer ein Unterschied, den ich gern mit einer Kluft oder einen tiefen Graben vergleiche: Mit einer durchdachten Akquise-Strategie lässt sich jedoch viel leichter auf der Woge der Begeisterung reiten, als mühsam gegen „das rote Tuch“ der Kundenakquise anzurennen – und am Ende womöglich abzustürzen.

Kundenbindungsprogramme: Auf Kundenbedürfnisse eingehen

17. September 2009 von Ralf R. Strupat

Kundenakquise ist ein hartes Geschäft – insbesondere die Kaltakquise erwischt häufig nicht nur den Kunden kalt.

Dagegen müsste es doch eine Wohltat sein, einen Kunden an sich zu binden: Hat man für den Kunden gute Arbeit geleistet, kommt es häufig zu einem Vertrauensverhältnis. Dennoch kommt es immer wieder vor, dass der Kunde aus irgendwelchen Gründen abspringt.

Hier muss sich das Unternehmen die Frage stellen, ob die Arbeit für den Kunden getan war. Oder hat man versäumt, zu handeln, um den Kunden auch weiterhin „bei der Stange“ zu halten?

Kundenbindungsprogramme versus Kundenbedürfnisse

Kundenbindungsprogramme bleiben häufig hinter den Erwartungen der Unternehmen zurück: Einer der Gründe liegt in der Diskrepanz zwischen Kundenbindungsmaßnahmen und Kundenbedürfnissen.

Kundenbindungsprogramme, wie etwa spezielle Bonusprogramme, sind nur dann erfolgreich, wenn das Unternehmen ausreichend Informationen über die Zielgruppe hat. Die Kundenakzeptanz steigt, wenn die Kundenbindungsprogramme in die gesamte Marketing-Strategie eingebettet werden.

Kundenbindungsprogramme für Ihre Kunden

Welche Kundenbindungsprogramme nutzen Sie, um Ihre Kunden zu begeistern? Coupons, Payback-Karten oder ausgefallene Aktionen? Ich freue mich auf Ihre Ideen. Es darf in den Kommentaren ab sofort kräftig “gebrainstormt” werden.