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Harmonie unter dem Weihnachtsbaum – warum denn nicht?

12. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Damit das Fest der Liebe auch friedvoll, stressfrei und ohne Streitigkeiten verläuft, sollten Sie einige Dinge beherzigen. Jeder wünscht sich, dass das Weihnachtsfest sehr harmonisch und besinnlich verläuft, doch im echten Leben ist es oft ganz anders. Es soll sogar schon Paare gegeben haben, die während der Feiertage so arg aneinander geraten sind, dass die Ehe oder die Partnerschaft vollends in die Brüche gegangen ist.

Harmonie unter dem Weihnachtsbaum – warum denn nicht?

Und gerade zu Weihnachten kommt es auch häufiger als sonst im Jahr zu Streitigkeiten zwischen einzelnen Familienmitgliedern. Warum ist das so und wie können wir dagegen vorgehen?

Stress und Streit vermeiden

Die Erklärung aus psychologischer Sicht ist, dass die Harmonie-Erwartung zu den Feiertagen so groß ist, dass gerade dies sich zu einem echten Stressfaktor ausweiten kann, dem viele Menschen einfach nicht standhalten. Das Weihnachtsfest mit der Familie und der Verwandtschaft ist bei manchen eher ein erzwungenes Miteinander, als dass sie sich darauf freuen, Zeit mit ihren Liebsten zu verbringen. Dies führt natürlich unweigerlich zu Stress, woraus sich Streit und Konflikte ergeben können.

Ein großer Stressfaktor ist auch, es allen gleich Recht zu machen; am Heiligen Abend feiern viele Familien zu Hause, am ersten Feiertag geht’s dann zu Oma und Opa nach Norddeutschland und am zweiten Weihnachtstag steht der Besuch bei Oma und Opa in Frankfurt an. Und wenn dann die Kinder im Teenager Alter noch maulen, weil sie eh lieber zuhause bleiben und „chillen“ wollen oder sich mit Freunden treffen möchten, ist die besinnliche Stimmung schnell im Eimer.

Gute Planung vorab ist die halbe Miete!

Deshalb ist es ratsam, im Vorfeld mit der Familie zu besprechen, wie sie das Weihnachtsfest gestalten wollen. Vielleicht ist es ja auch möglich, dass die Familie in einem Haus zusammenkommt und dort das Fest verbringt. Es reicht vielleicht aus, einen der Feiertage harmonisch zusammen zu verbringen; so bleibt den einzelnen Familienmitgliedern mehr Freiraum für eigene Besinnung und Entspannung.

Denn Stress entsteht meistens dann, wenn viele Menschen auf kleinstem Raum zusammenhocken und es keinen Rückzugsraum gibt. Ein weiterer Tipp: Organisieren Sie in den Wochen vor dem Fest den Ablauf, also Essen, Geschenke, den Baum und die festliche Dekoration – so können Sie die Weihnachtszeit in aller Ruhe, ohne Zeit- und Termindruck verbringen. Ihre Liebsten werden es Ihnen danken!

Bildquelle: Yuri Arcurs – Fotolia.com

Ein geschenktes Ei in der Vorweihnachtszeit!

7. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Vor kurzem überraschte mich ein Seminarteilnehmer und ein toller Partner, den wir begleiten, mit einem schönen Geschenk – ein oranges Ei … und das Besondere an diesem Ei ist, dass es aus Italien stammt.

Ein geschenktes Ei in der Vorweihnachtszeit!

Wow! Ich bin begeistert!

Herr Andreas Drengk hat es auf seiner Reise entdeckt und an mich gedacht. Mich begeistert die Kraft und Energie unserer BegeisterungsStrategie! Lieben DANK, Herr Drengk, wirklich eine schöne Überraschung!

Begeisterung leben und nach außen tragen

Übrigens ist das bunte Ei zu jeder Jahreszeit aktuell ;-) Denn Einzigartigkeit ist immer gefragt! Wer dem tödlichen Mittelmaß entgehen will, muss es schaffen, seine Kunden und Mitarbeiter zu begeistern, muss überraschen und verblüffen. Mit der richtigen Unternehmen- und Mitarbeiterführung kann auch Ihr Unternehmen zu einem bunten Ei werden: anders, unverwechselbar und einzigartig!

Bildquelle: Ralf R. Strupat

Den Wunschzettel an das Christkind per Post versenden

28. November 2011 von Ralf R. Strupat

Alle Jahre wieder bekommen das Christkind und der Weihnachtsmann Briefe von hunderttausenden von Kindern zugeschickt. Im letzten Jahre waren es über 600.000 Briefe, die in Himmelpforten, Himmelstadt und Engelskirchen ankamen. Also für die beiden „Weihnachtsexperten“ eine Menge zu lesen und zu erledigen ;-) !

Den Wunschzettel an das Christkind per Post versenden

Handschriftliche Briefe an den Weihnachtsmann

Die Post richtet in den „himmlischen Orten“ alljährlich eine Weihnachtspostfiliale ein, in der die Weihnachtspost der zumeist jungen Briefeschreiber beantwortet wird. Jeder Brief, der bis zum 15.12. dort eingeht, erhält auch eine Rückantwort – diese Antwort ist zwar ein standardisiertes Schreiben, aber alle Briefe persönlich beantworten, das kann auch das Christkind und der Weihnachtsmann nicht leisten! Die Kinder teilen Ihre Wünsche für das Weihnachtsfest mit – nicht nur um Spielsachen und Süßigkeiten wird in den Briefen gebeten, sondern auch darum, dass es in der Familie nicht mehr so viel Streit gibt oder dass der Opa wieder gesund werden möge.

Weihnachtspostamt über 40 Jahre alt

Seit 1967 gibt es das „Himmlische Postamt“ im Himmelsthür – es ist somit das älteste Weihnachtspostamt in Deutschland. Wer seinen Wunschzettel noch rechtzeitig abschicken möchte, hier ist die Liste der richtigen Adressen für die Wunschlisten:

  • Bayern: An das Christkind, Kirchplatz 3, 97267 Himmelstadt
  • Brandenburg: An den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16798 Himmelpfort
  • Niedersachsen: An das Christkind, Postfach 10 01 00, 21709 Himmelpforten
  • Niedersachsen: An den Weihnachtsmann, 31137 Himmelsthür
  • Niedersachsen: An den Weihnachtsmann, 31535 Neustadt am Rübenberge/Himmelreich
  • Nordrhein- Westfalen: An das Christkind, 51777 Engelskirchen
  • Niedersachsen: An den Nikolaus, Nikolausdorf, 49681 Garrel/Nikolausdorf
  • Saarland: An den Nikolaus, 66351 Großrosseln/St. Nikolaus

… ganz wichtig: Bitte den Absender nicht vergessen, sonst gibt es keinen Antwortbrief ;-) !

Bildquelle: makuba – Fotolia.com
Liste Weihnachtspostämter: Hannoversche Allgemeine Zeitung online

„An apple a day keeps the doctor away“ – wer kennt diesen Spruch nicht! Ja, es stimmt wirklich, Äpfel essen ist gesund und hält uns fit. Hat ein Apfel durchschnittlich doch auch nur etwa 85 Kalorien, dafür viel Kalium und einen hohen Vitamin C Gehalt sowie wichtige Fruchtsäuren. Äpfel sind ballaststoffreich und stillen den kleinen Hunger.

Heimische Äpfel essen – das fördert die Gesundheit und kann das Klima schützen

Im Garten steht ein Apfelbaum …

Zudem ist der Kauf von heimischen Äpfeln auch für das Klima gut, denn der Apfel vom Bauern nebenan ist nicht mehrere tausend Kilometer transportiert worden, um hier in Deutschland gegessen zu werden. Laut einer Umfrage isst jeder Deutsche pro Jahr durchschnittlich 60 Äpfel und die Zahl steigt noch an. Äpfel sind lecker, erfrischen durch ihren hohen Wassergehalt und lassen sich problemlos überall mit hinnehmen.

Ganz einfach frisches Obst genießen

Sie benötigen keine spezielle Transportverpackung und lassen sich immer und überall verzehren. Selbst wenn Sie kein Messer zur Hand haben, brauchen Sie nur kraftvoll zubeißen und schon können Sie den Apfel genießen!

… wenn Sie noch keinen Apfelbaum im eigenen Garten haben, im Frühjahr ist wieder Pflanzsaison – mit etwas Glück können Sie vielleicht bereits im darauffolgenden Herbst die ersten eigenen Äpfel ernten! :-)

Bildquelle: TrudiDesign – fotolia.com

Fliegende Fische sind prima Haustiere!

13. Oktober 2011 von Ralf R. Strupat

Wer denkt, dass Fische nur im Wasser schwimmen können, der muss sich nun eines besseren belehren lassen – die Air Swimmers sind Fische für die Luft! Diese fantastischen Fische aus einem Nylongewebe schwimmen durch Räume, Zimmer und Häuser, entweder als oranger Clownfisch oder als Weißer Hai.

Sie bewegen sich anmutig, unglaublich ruhig und lebensecht und sorgen für Spaß und Begeisterung bei Jung und Alt. Lassen Sie sich von diesem Viedo verzaubern!

Keine Angst vorm Weißen Hai!

Per Fernbedienung lassen sich die Air Swimmers in Innenräumen einfach steuern und bieten stundenlange Freude. Energie für diese „Tauchgänge“ liefern Batterien, sodass auch vollständige Ups, Downs und 360-Grad-Drehungen möglich sind.

Die fliegenden Fische lassen sich übrigens ganz einfach mit Helium aufblasen, so bekommen sie genügend eigenen Auftrieb und lassen sich perfekt navigieren. Erwecken Sie Ihren Nemo zu echtem Leben und freuen sich darüber, dass Sie mit einem fliegenden Fisch sich und andere Menschen begeistern können! … it´s magic!

Jedes Jahr am 14. Februar bittet er wieder um Einlass in die gute Stube – der Valentinstag. Der Tag der Verliebten hat viele Befürworter und auch etliche Gegner, die diesen „verordneten“ Tag der Liebesbeweise als reinen Kommerz und gelungenen Marketingcoup der Konfiserie-, Blumen- und Parfumbranche sehen. Den Gegnern sei gesagt, dass niemand gezwungen wird, an diesem Tag Geschenke zu machen – aber schaden kann es doch auch nicht, oder?

Geschenke für Verliebte am Valentinstag?

Vielleicht ist es für den einen oder anderen von uns wirklich wieder mal an der Zeit, der Partnerin oder dem Partner eine kleine Aufmerksamkeit zu machen. So zu zeigen, du bist mir wichtig, ich liebe dich und ich lebe gerne mit dir zusammen!

Gemeinsame Zeit als kostbarstes Geschenk

Es müssen auch nicht immer teure Geschenke sein – eine Einladung zum gemeinsamen Kinobesuch, der hübsch gedeckte Frühstückstisch oder wie wäre es mal wieder mit einem Liebesbrief? Allerdings muss aus meiner Sicht dafür nicht unbedingt der Valentinstag Anlass geben, hat das Jahr doch 365 Tage, um dem Partner Aufmerksamkeit zu schenken, sich Zeit für ihn zu nehmen und gemeinsam etwas Schönes zu erleben. Die gemeinsam erlebte Zeit ist letztendlich doch das schönste Geschenk in einer Partnerschaft!

Was sagen Sie zum Thema Geschenke zum Valentinstag – eine echte Chance für die Liebe oder doch nur ein Tag des Konsums? Ich bin gespannt, welche Meinung Sie vertreten und freue mich auf Ihre Kommentare.

Bildquelle: Yuri Arcurs – iStockPhoto.com

In viele Städten und Städtchen in der ganzen Region wurden in der letzten Woche die Vorbereitungen für die Weihnachtsmärkte abgeschlossen. Heute oder in den kommenden Tagen geht es los: Die Bürgermeister und Bürgenmeisterinnen eröffnen die jeweiligen Weihnachtsmärkte und die Aussteller hoffen auch in diesem Jahr wieder auf gute Geschäfte. Wenn auch noch kein Schnee gefallen ist, so spielt doch zumindest die Temperatur mit; drei bis vier Grad machen auf jeden Fall schon mal Lust auf heiße Getränke und Co. Das Highlight auf einigen Weihnachtsmärkten in der Region sind die Eisbahnen; hier wird das volle Programm geboten. Kleine Eislaufshows á la Holiday on ice bringen eine schöne Abwechslung für das Publikum. Selbst Schlittschuhlaufen macht natürlich auch sehr viel Spaß! Probieren Sie es aus, nach wenigen Minuten sind Sie wieder in Balance und können vergnügt einige Runden auf der Eisbahn drehen!

Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmärkte bringen schöne Abwechslung in kalter Jahreszeit

Wer noch Anregungen für seine Geschenke braucht, kann sich auf den Weihnachtsmärkten schöne Ideen holen. An den Ständen mit traditionellem Handwerk lässt sich durchaus das eine oder andere aus der Region oder aus aller Welt finden. Ein kleiner Tipp: Gehen Sie doch einmal mit Ihren Kollegen oder vielleicht sogar der ganzen Abteilung auf den Weihnachtsmarkt. Vielleicht in der verlängerten Mittagspause; so kommen Sie auch mit denjenigen Kollegen ins Gespräch, mit denen Sie sonst wenige Berührungspunkte haben. Bei leckeren kulinarischen Spezialitäten und einem heißen Winter-Apfelsaft (natürlich alkoholfrei!) können Sie so einiges erfahren, was im Betrieb unausgesprochen bleibt. Schreiben Sie mir gerne, ob auch Sie mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt planen!

 Bildquelle: LianeM – Fotolia.com

Ein Stück Aluminium, das begeistert

3. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Heute vor genau einer Woche schaute die Technikwelt gespannt nach San Francisco, wo Apple-Chef Steve Jobs nach über acht Jahren voller Gerüchte endlich das langersehnte iPad – eine Art Tablet-PC – der Öffentlichkeit vorstellte. Obwohl das iPad das Rad nicht neu erfindet, sind sowohl Verlage, Filmverleiher und Kunden schon jetzt hellauf begeistert von der neuesten Kreation aus dem Haus Apple.

Das iPad – Rettet diese Flunder den Printmarkt?

Um 11 Uhr Ortszeit betrat Apple-Chef Steve Jobs die Bühne des Buena Yerba Centers in San Francisco. Wie immer trug er dabei einen schwarzen Rollkragenpullover, Jeans und Turnschuhe. Alleine beim Auftritt Jobs’ gab es in vorfreudiger Erwartung der kommenden Neuvorstellungen enthusiastischen Applaus. „Come and see our latest creation“ hieß das Motto der Produktpräsentation. Dass ein Tablet-Mac vorgestellt werden würde, war so gut wie sicher.

Schon Wochen und Monate vor dem 27. Januar präsentierten Blogger, Magazine und andere Apple-Fans immer wieder neue Bilder, Namen und Patente, die mit der Alu-Flunder in Verbindung gebracht wurden. Die Begeisterung und die Gerüchte kannten vor dem offiziellen Präsentationstermin keine Grenze. Doch was begeistert die Menschen so sehr an den Produkten mit dem angebissenen Apfel?

Vorteile von Apple-Produkten

Mitte und Ende der 90er-Jahre waren Apple-Produkte eher eine Marktnische. Kaum jemand interessierte sich für die zwar hübschen, aber enorm teuren Produkte aus Kalifornien, dem Stammsitz des Unternehmens. Erst mit der Einführung des iPods vor rund acht Jahren änderte sich die Popularität schlagartig. Apple brachte mit dem iPod nicht den ersten MP3-Player auf den Markt und mit dem iPhone auch nicht das erste Telefon. Jedoch veränderten beide Produkte durch ihr selbstverständliches Bedienkonzept und das ansprechende Design die Marktsegmente nachhaltig. Was uns das iPad bringen wird, bleibt abzuwarten. Die Begeisterung und Vorfreude über die Vorstellung und die Auslieferung ab Frühjahr 2010 ist jedenfalls bereits heute enorm.

Neulich … als der Nikolaus kam!

25. Dezember 2009 von Ralf R. Strupat

Am 13. Dezember habe ich nicht nur Kinderaugen leuchten sehen – auch die Erwachsenen haben sich dem Zauber der Vorweihnachtszeit hingegeben.

An diesem Sonntag war bei unserer Feuerwehr der Nikolaus zu Besuch. Natürlich wurde er mit lautem Tatü Tata und Blaulicht herangefahren – das ließ die Kinderherzen schon schneller schlagen. Und als er dann den großen Saal betrat, mit seinem roten, langen Gewand, dem weißen Bart und einem großen Sack auf dem Rücken, da lag eine ganz besondere Stimmung über den anwesenden Menschen. Ob Groß, ob Klein – alle waren von der Faszination des Augenblicks ergriffen.

Einige ganz kleine Kinder klammerten sich – teils ängstlich, teils fasziniert – an die Mutter oder den Vater, konnten aber die großen Augen nicht vom roten Mann abwenden. „Seid Ihr auch alle brav gewesen“? – mit tiefer, verstellter Stimme wandte der Nikolaus sich an die Kinder. Einige antworteten mit „Ja!“, andere konnten nur ehrfürchtig nicken. Dann rief der rot gewandete Mann die Kinder der Reihe nach auf, zu ihm zu kommen, um ein Gedicht aufzusagen.

Jedes Kind erhielt ein kleines Geschenk, verpackt mit buntem Papier und schöner Schleife, das der Nikolaus aus seinem großen, geöffneten Sack herausfischte. In diesen Momenten leuchteten die Augen der Eltern mit denen der Kinder um die Wette – jede Mutter und jeder Vater war stolz auf den Sprössling, der mit schlagendem Herzchen vor dem Weihnachtsmann stand.

Und dieser Nikolaus hat seine Sache auch wirklich gut gemacht; mit viel Fingerspitzengefühl und Einfühlungsvermögen hat er den ängstlicheren Kindern die Scheu genommen. In diesem Jahr war die Nikolausfeier wirklich ein großer Erfolg – die Begeisterung war deutlich zu spüren, auch noch, als das Feuerwehrauto den Mann mit dem weißen Rauschebart wieder fortbrachte.

Leuchtende Kinderaugen und begeisterte Eltern in der Vorweihnachtszeit – ist es nicht eigentlich genau das, was die Freude aufs große Fest ausmacht?

Das Weihnachtsfest nähert sich in großen Schritten. In vielen Geschäften „brummt“ es zurzeit gewaltig. Überall sehen wir Menschen mit großen Einkaufstaschen, in denen sich Geschenke in allerlei Größen befinden. Nahezu jeder von uns ist derzeit auf Geschenke-Jagd. Doch nicht überall auf der Welt, wo Weihnachten gefeiert wird, können die Kinder Geschenke bekommen. Seit 2001 kümmert sich die Organisation „Geschenke der Hoffnung e.V.“ darum, dass sich auch in armen Ländern die Kinder zu Weihnachten über ein Paket freuen können.

Organisation verschenkt Weihnachtspäckchen an arme und sozialschwache Kinder

Können Sie sich vorstellen, dass es viele Kinder in Europa gibt, die in ihrem Leben noch nie ein Weihnachtsgeschenk bekommen haben? Unvorstellbar, aber wahr! Eines meiner Lieblingslieder in der Weihnachtszeit ist der Song „Something about christmas time“ von Bryan Adams. Dort heißt es in einer Liedzeile „See the joy in the children’s eyes“. Wenn Kinderaugen im Kerzenschein vor Begeisterung leuchten, dann sind nicht nur die Eltern glücklich, sondern auch die Mitglieder der Organisation „Geschenke der Hoffnung“. Seit mehreren Jahren bringen die Mitarbeiter und zahlreiche ehrenamtliche Helfer die Augen von Kindern überall auf der Welt zum Leuchten.

Einem unbekannten Kind zu Weihnachten eine Freude machen, kann das funktionieren? Die Fotos zeigen ganz deutlich, wie gut es funktionieren kann. Von den positiven Erfahrungen lassen sich immer mehr Menschen in Deutschland, Österreich und der Schweiz anstecken und packen für arme und sozial benachteiligte Kinder liebevoll gestaltete Weihnachtspakete. Seit einigen Jahren ist auch Christa Kerksiek aus Werther (Westfalen) für die Aktion „Weihnachten im Schuhkarton“ aktiv. Sie sammelt als zentrale Stelle die Weihnachtspäckchen aus dem Altkreis Halle, zu dem auch meine Heimat Versmold gehört. Mehr als eintausend Pakete tummeln sich inzwischen Jahr für Jahr in ihrem Wohnzimmer, das bei der Fülle schon fast aus allen Nähten platzt.

Weihnachtspäckchen auf dem Weg zu wartenden Kindern

Damit die Weihnachtspäckchen auch rechzeitig zum Fest der Liebe die Kinder erreichen, sind sie inzwischen auf dem Weg in Länder wie Moldawien, Albanien oder in den Kosovo. Für über 500.000 Pakete ist da schon eine besondere Logistik gefragt. Vor Ort werden die Weihnachtspäckchen mit Unterstützung der ortsansässigen christlichen Kirchen an sozialschwache Familien verteilt. Und wie groß die Begeisterung vor Ort ist, zeigen die Bilder, wie ich finde, ganz deutlich. Vielleicht haben Sie ja auch Lust im nächsten Jahr zu Weihnachten anderen Kindern mit einem liebevoll gestalteten und vollgepackten Weihnachtspäckchen eine Freude zu machen.