Artikel-Schlagworte: „Einkaufsmärkte“

So haben Silke und Henry Brockmeyer zur Eröffnung des dritten Gartencenters der Extraklasse nach Gütersloh eingeladen:

Einladung zur Eröffnung

Am Vorabend fand die feierliche Eröffnung mit über 100 geladenen Gästen statt – und wir waren mit dabei☺.

Gartencenter Neueröffnung in Gütersloh - Wir waren dabei!

Es war ein großartiger Abend mit tollen Gästen – wie Landrat Sven-Georg Adenauer, den Bürgermeisterinnen Maria Unger aus Gütersloh und Anne Rodenbrock-Wesselmann aus Halle. Auch die Architekten und Porta Möbel, die direkten Nachbarn am neuen Standort, waren mit an Bord. Für musikalische Untermalung sorgte an diesem besonderen Abend die Sing-a-Song-Siegerin Charleen White aus Bad Oeynhausen.

Magie lag in der Luft …

Was den Abend jedoch so besonders und einzigartig machte, war der Geist, die Stimmung, die Atmosphäre. Die Beiträge von allen Rednern haben begeistert – sie waren gespickt von Charme, Leichtigkeit und Witz! Und so manche Worte gingen richtig unter die Haut. Silke und Henry Brockmeyer haben betont, wie wichtig es ist, ein so großartiges TEAM wie das ihre zu haben, ohne das solche Erfolgsschritte gar nicht denkbar wären.

Wir sind stolz, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein und gratulieren den BROCKIS – einem großartigen TEAM – von ganzem Herzen! Ihr seid wirklich ein buntes Ei!

Wir sind begeistert und freuen uns auf den weiteren, gemeinsamen Weg!

Bildquelle: Privat/Gartencenter Brockmeyer

Jedes Jahr am 14. Februar bittet er wieder um Einlass in die gute Stube – der Valentinstag. Der Tag der Verliebten hat viele Befürworter und auch etliche Gegner, die diesen „verordneten“ Tag der Liebesbeweise als reinen Kommerz und gelungenen Marketingcoup der Konfiserie-, Blumen- und Parfumbranche sehen. Den Gegnern sei gesagt, dass niemand gezwungen wird, an diesem Tag Geschenke zu machen – aber schaden kann es doch auch nicht, oder?

Geschenke für Verliebte am Valentinstag?

Vielleicht ist es für den einen oder anderen von uns wirklich wieder mal an der Zeit, der Partnerin oder dem Partner eine kleine Aufmerksamkeit zu machen. So zu zeigen, du bist mir wichtig, ich liebe dich und ich lebe gerne mit dir zusammen!

Gemeinsame Zeit als kostbarstes Geschenk

Es müssen auch nicht immer teure Geschenke sein – eine Einladung zum gemeinsamen Kinobesuch, der hübsch gedeckte Frühstückstisch oder wie wäre es mal wieder mit einem Liebesbrief? Allerdings muss aus meiner Sicht dafür nicht unbedingt der Valentinstag Anlass geben, hat das Jahr doch 365 Tage, um dem Partner Aufmerksamkeit zu schenken, sich Zeit für ihn zu nehmen und gemeinsam etwas Schönes zu erleben. Die gemeinsam erlebte Zeit ist letztendlich doch das schönste Geschenk in einer Partnerschaft!

Was sagen Sie zum Thema Geschenke zum Valentinstag – eine echte Chance für die Liebe oder doch nur ein Tag des Konsums? Ich bin gespannt, welche Meinung Sie vertreten und freue mich auf Ihre Kommentare.

Bildquelle: Yuri Arcurs – iStockPhoto.com

Gute Beratungsleistung führt zum Verkaufsabschluss

11. Februar 2011 von Ralf R. Strupat

In der Diskussion Fachgeschäft vs. Elektrogroßmarkt scheiden sich die Geister. Die Einen meinen, dass es beim Kauf eines Elektrogerätes in erster Linie auf den besten Preis ankommt, den Anderen ist eine kompetente Beratung das Wichtigste. Wer sich noch nicht genau darüber im Klaren ist, welche Waschmaschine er beispielsweise braucht, der ist auf eine gute Beratung angewiesen, um dann wirklich das passende Gerät zu bekommen. Viele Menschen kaufen gerne in den diversen Elektrogroßmärkten, die mit ihrer aggressiven Werbung, wie „Geiz ist Geil“ oder „Ich bin doch nicht blöd“ auf ihre vermeintlich günstigen Preise hinweisen.

Gute Beratung begeistert Kunden

Doch ist der günstigste Preis wirklich alles? Ich denke eher nicht; mir sind eine perfekte Beratung und eine engagierte Verkäuferin oder Verkäufer wichtiger, um einen Kauf zu tätigen, bei dem ich mich wohlfühle. So geht es übrigens auch anderen Menschen!

Kompetente Beratung begeistert Kunden

Freunde von uns wollten einen neuen Gefrierschrank kaufen, da der alte mittlerweile mehr als 15 Jahre auf dem Buckel hatte. In der Zeitungsbeilage eines bekannten Elektrogroßmarktes war dann auch gleich das scheinbar passende Gerät gefunden. Beim Gespräch mit dem Verkäufer im Markt war dann alle Begeisterung hin; kannte er sich doch überhaupt nicht mit diesen Geräten aus und konnte keine der gestellten Fragen zur Zufriedenheit beantworten. Verunsichert und auch einigermaßen verärgert verließ das Ehepaar den Großmarkt, hielt auf dem Weg nach Hause dann beim Elektro-Fachhändler um die Ecke an. Zufrieden über eine kompetente, ausführliche und verständliche Erklärung kauften sie den Gefrierschrank beim Händler ihres Vertrauens. … glücklicher Verkaufsabschluss trotz eines höheren Preises!

Wie denken Sie darüber? Ist Ihnen ein günstiger Preis wichtig oder kaufen Sie lieber dort, wo Sie eine gute Beratung bekommen, auch wenn der Preis etwas höher ist? Schreiben Sie mir Ihre Meinung zu diesem Thema – ich freue mich auf Ihre Kommentare!

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Begeistert über Nachbarschaftshilfe im Winter

9. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Jetzt in den Tagen des großen Schneefalls müssen öfter die Gehwege und Einfahrten vom Schnee befreit werden. Schauen Sie beim Schneeräumen doch auch mal nach rechts und links zu Ihren Nachbarn. Sind diese Einfahrten bereits geräumt oder liegt der Schnee dort noch unberührt auf den Wegen?

Schnee wegräumen

Gerade ältere oder nicht mehr so mobile Personen haben oft Schwierigkeiten, den Gehweg oder die Einfahrt freizumachen. Helfen Sie diesen Nachbarn einfach und unkompliziert, indem Sie dort den Schnee wegräumen und die Wege freihalten.

Eine gute Tat am Tag sorgt für gute Stimmung

Das ist ein kleiner Akt der Nächstenliebe und sorgt bei vielen Betroffenen immer wieder für Begeisterung. Hilfe dort, wo sie gebraucht wird, Hilfe im Kleinen, unmittelbar in nächster Nähe, dass ist es doch, was viele von uns leisten können. Schauen wir doch einfach wieder genauer hin – so entdecken bestimmt auch Sie etwas, dass Sie für einen Menschen in Ihrer näheren Umgebung tun können. Ob es das Hochtragen der schweren Einkaufstasche ist, das Mülltonne an die Straße stellen oder die Fahrt zum Arzt – jeder kann helfen und so schnell und unkompliziert Nächstenliebe leben.

… außerdem sagte schon Albert Schweitzer: Vollbringe jeden Tag eine gute Tat für die du nicht bezahlt wirst! Das steigert die eigene Zufriedenheit und sorgt so für mehr Ausgeglichenheit. Was meinen Sie? Schreiben Sie mir gerne dazu – ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Bildquelle: Kathrin39 – Fotolia.com

In viele Städten und Städtchen in der ganzen Region wurden in der letzten Woche die Vorbereitungen für die Weihnachtsmärkte abgeschlossen. Heute oder in den kommenden Tagen geht es los: Die Bürgermeister und Bürgenmeisterinnen eröffnen die jeweiligen Weihnachtsmärkte und die Aussteller hoffen auch in diesem Jahr wieder auf gute Geschäfte. Wenn auch noch kein Schnee gefallen ist, so spielt doch zumindest die Temperatur mit; drei bis vier Grad machen auf jeden Fall schon mal Lust auf heiße Getränke und Co. Das Highlight auf einigen Weihnachtsmärkten in der Region sind die Eisbahnen; hier wird das volle Programm geboten. Kleine Eislaufshows á la Holiday on ice bringen eine schöne Abwechslung für das Publikum. Selbst Schlittschuhlaufen macht natürlich auch sehr viel Spaß! Probieren Sie es aus, nach wenigen Minuten sind Sie wieder in Balance und können vergnügt einige Runden auf der Eisbahn drehen!

Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmärkte bringen schöne Abwechslung in kalter Jahreszeit

Wer noch Anregungen für seine Geschenke braucht, kann sich auf den Weihnachtsmärkten schöne Ideen holen. An den Ständen mit traditionellem Handwerk lässt sich durchaus das eine oder andere aus der Region oder aus aller Welt finden. Ein kleiner Tipp: Gehen Sie doch einmal mit Ihren Kollegen oder vielleicht sogar der ganzen Abteilung auf den Weihnachtsmarkt. Vielleicht in der verlängerten Mittagspause; so kommen Sie auch mit denjenigen Kollegen ins Gespräch, mit denen Sie sonst wenige Berührungspunkte haben. Bei leckeren kulinarischen Spezialitäten und einem heißen Winter-Apfelsaft (natürlich alkoholfrei!) können Sie so einiges erfahren, was im Betrieb unausgesprochen bleibt. Schreiben Sie mir gerne, ob auch Sie mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt planen!

 Bildquelle: LianeM – Fotolia.com

Was Sie als Verkäufer lieber sein lassen sollten

13. April 2010 von Ralf R. Strupat

Bereits vor einigen Wochen schrieb ich über einen Artikel meines Blogger-Kollegen Michael Blanz und auch heute möchte ich ein paar Gedanken aus seinem Verkaufsblog noch einmal weitergeben. Michaels Texte lese ich sehr gerne und ich bin immer wieder begeistert von seinen Ideen und Ausführungen. Nun aber genug der Werbung ;) und ran an das Thema für heute:

10 Dinge, die Sie nicht tun sollten, wenn…

Über Michael Kessler und sein Format „Kesslers Knigge“ können wir geteilter Meinung sein. Das Video, über das Michael auf seiner Seite bloggt, inspirierte mich, ein paar Gedanken über das Geheimnis vom begeisterndem Verkaufen zu formulieren. Doch sehen Sie sich zuerst das Video an.

Die Frage, die uns jetzt auf der Zunge brennt, ist natürlich, wie wir als Verkäufer anders an die Kunden herangehen können, um sie in begeisterte Kunden zu verwandeln. Wenn wir in größeren Geschäften überhaupt noch Verkäufer finden, verstecken sich diese meist schnell hinter Regalen oder schlagen einen großen Bogen um den hilfesuchenden Kunden. Und genau damit verfehlen sie ihre eigentliche Aufgabe.

Mit Mitarbeitermotivation die Kunden begeistern

Unser heutiges Dilemma liegt demnach nicht in der Angst des Verkäufers vor dem Kunden, sondern prinzipiell an der fehlenden Motivation der Verkäufer, ihr Produkt oder ihre Dienstleistung an den Mann (oder die Frau) bringen zu wollen. Der Chef der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, erreicht eine Mitarbeitermotivation ganz ohne finanzielle Anreize. Viel wichtiger ist es nach seiner Aussage, dem Mitarbeiter verständlich zu machen, dass jeder einzelne Verkäufer im Gespräch mit dem Kunden zur „allerwichtigsten Kraft“ wird.

Wie erreichen Sie in Ihrem Unternehmen eine größtmögliche Mitarbeitermotivation? Schaffen Sie finanzielle Anreize und wenn ja, verändert sich die Zufriedenheit der Mitarbeiter spürbar? Spüren Sie als Kunde im Geschäft die Angst des Verkäufers oder wie sehen Ihre Erfahrungen beim Einkauf aus? Ich freue mich auf Ihre Nachrichten und Kommentare.

Alljährlich steigt bei mir die Unruhe, wenn Weihnachten wieder unbarmherzig näher rückt. Ich mache mir bereits im Sommer und Herbst die ersten Gedanken über geeignete Geschenke – verwerfe diese Ideen dann aber wieder! Das Fest der Feste rückt weiter und weiter vor und dann erlebe ich bereits die ersten Weihnachtskekse, Dominosteine und Lebkuchen in den Geschäften. Ab jetzt wird’s ernst – denn auch die Beschallung in den Geschäften, Fußgängerzonen und Einkaufscentern erzählt mir, dass das wichtigste Fest des Jahres vor der Tür steht!

Und dann ist Douglas immer meine Anlaufstelle. Vor einigen Jahren bin ich auch mal ein oder zwei Tage vor dem Heiligen Abend oder auch direkt an diesem in der Parfümerie gewesen, um noch die Lieblingsdüfte meiner Lieben zu ergattern. Hier kann man zu diesen Zeiten besonders geschäftiges Treiben erleben – Trauben von Menschen zieht es in die Parfümerie, die unterschiedlichsten Gerüche und Düfte ziehen durch den Laden und die Schlange vor der Verpackungsstation wird länger und länger.

Alle warten darauf, dass Ihr Duft, die Gesichtscreme oder das After Shave herrlich weihnachtlich verpackt werden. Und hier wird niemand enttäuscht – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für die Geschenkverpackungen und die bombastischen Schleifengarnituren zuständig sind, sind überaus fleißig dabei und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!

Immer begeistern mich die schönen Geschenkverpackungen und eigentlich finde ich es sogar richtig schade, wenn diese Pracht zum Fest dann einfach aufgerissen und entsorgt wird. Manches Mal finde ich die Verpackung viel schöner, als den Inhalt …

Als Westfalen gehen wir nicht nur in Supermärkte, die “Lebensmittel oder Kunden lieben”. Manchmal schlägt ein Einkaufsparadies auch aus der Art. Die Nähe macht’s … aber wie sieht es mit der Kundenfreundlichkeit aus?

Kundenfreundlichkeit im Supermarkt?

Von Motivation und Kundenfreundlichkeit ist – bei einigen Kassiererinnen zumindest – keine Spur. Fließbandarbeit findet leider nicht nur statt, während ich meine Lebensmittel an der Kasse aus dem Einkaufswagen nehme. Vor mir stehen zwei müde aussehende Jugendliche mit tief sitzenden Caps, warten auf ihr Wechselgeld. Auch die Kassiererin, die mich in der vergangenen Woche im Supermarkt bediente, scheint “betont mechanisch abzulaufen”.

Hier die nachgestellte Situation, welche die Kundenfreundlichkeit deutlich macht:

“Gut’n Tg”

(Das „a“ wird komplett verschluckt, der Mund kaum aufgemacht, kein Blick suggeriert, dass ich willkommen bin.)

Die Artikel werden lustlos über den Scanner gezogen.

(Ich bin fasziniert, zu wie wenig Mimik und Gestik ein Mensch in der Lage ist. Und denken Sie bloß nicht an so etwas Absurdes wie “Lächeln” oder an eine andere Form der Kundenfreundlichkeit.)

“19,35 EUR”, sagt sie.

(Der Betrag wird erstaunlich deutlich rübergebracht.)

Zeit also, mir (nun wieder) wortlos die Hand entgegen zu strecken und zu öffnen.

Warten… Oder besser gesagt: Die Dame verharrt in der gleichen neutralen (Gesichts-)Position, die sie schon während der „freundlichen“ Begrüßung inne hatte.

Ich gebe ihr das Geld und erhalte wortlos mein Wechselgeld.

Das war’s: Ich ziehe von dannen. Kein Wort seitens der Kassiererin begleitet mich. Kundenfreundlichkeit sieht anders aus.

Leider scheint die Kassiererin auf mich abzufärben. Denn mir fehlen ausnahmsweise wirklich die Worte. Wie die Kassiererin in diesem Supermarkt mit dem Thema Kundenfreundlichkeit umgeht, ist aber auch wirklich “Ohne Worte” …

Update Mai 2010: Habe vor kurzem selbst einige Zeit an einer Supermarkt-Kasse gesessen (siehe Kommentar weiter unten) – hier der Beweis:

strupat-an-der-supermarktkasse