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Raus aus dem Mittelmaß

5. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Ähnliche Produkte, zu ähnlichen Preisen, in ähnlicher Qualität, ähnliche Mitarbeiter ? = Mittelmaß

Raus aus dem Mittelmaß

So wird, nein – so ist es jeden Tag (noch) schwerer im Vertrieb! Die Folge: Preiskampf.

Unternehmenserfolg findet NICHT im Mittelmaß statt!

Mittelmaß wird für viele Unternehmen tödlich: Mittelmaß ist tödlich!

UND es kommt noch „dicker“!

Die gleichen Gedanken, die wir uns gestern und heute über unsere Kunden machen, werden wir uns morgen über unsere Mitarbeiter machen! Bei vielen unseren Kunden hat der „War of Talents“ schon dramatisch begonnen. Unsere Rekrutierungsspezialistin Jennifer Zacher erhält fast täglich angespannte Anrufe unserer Kunden: „Teure Anzeigen und nicht eine einzige Bewerbung“.

Eins ist sicher: Nur mit guten – am besten mit den besten Mitarbeitern – mit begeisterten Mitarbeitern ist es möglich, erfolgreich zu sein und Kunden zu begeistern.

Mittelmaß ist tödlich

TREND 2012 = Arbeitgebermarke werden / sein / bleiben

Was tun Sie, um Ihre Mitarbeiter wirklich zu begeistern? Entwickeln Sie einen einzigartigen Teamgeist! Der Unternehmensgeist ist tatsächlich weit mehr als ein Stück Papier, er ist gelebte Kultur.

2011 – ein erfolgreiches, ein gutes Jahr. Die Fehler machen wir in guten Zeiten. Deshalb: ARBEITEN SIE INTENSIVST AN IHRER GANZHEITLICHEN BEGEISTERUNGSSTRATEGIE!

Geistlauf

Aus meiner Sicht gibt es keine echte Alternative dazu – es ist Ihre einzige Chance! Viel Erfolg dabei.

Ihr Ralf R. Strupat

Bildquellen: Ralf R. Strupat

Frau SIgrid MArkstein (SIMA) führt professionelle und individuelle Stadtführungen in und um Dresden durch. Ihre Gäste sind begeistert von Ihren Führungen und von ihr – sie bewegt Menschen, denn sie vermittelt ihr Wissen mit einen Portion Entertainment und besonderem Engagement!

Unser Team, das häufig in der Region um Dresden unterwegs ist, ist begeistert von ihrer Arbeit! Mit den von ihr geprägten Begriffen GELOTOLOGIE, PROMENADOLOGIE und TAUTOLOGIE erhalten die Sehenswürdigkeiten ein neues Gesicht ;-) !

FREI-tag in Dresden

Individuelle Städteführungen begeistern die Gäste!

Für den 11.11.2011 gibt es ein ganz besonderes Schmankerl – FREI-tag in Dresden! Wer an diesem Tag um 11.11 Uhr zu dem öffentlichen Rundgang kommt und in gelb-schwarz gekleidet ist, der darf kostenfrei an der Stadtführung teilnehmen. … also auf nach Dresden!

Bildquelle: Sigrid Markstein

Oft hat der Tag nicht genug Stunden, um auch all die Arbeiten und Aufgaben zu erledigen, die wir uns manchmal vorgenommen haben. Dabei kann ein cleveres Zeitmanagement helfen, damit wir das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren. Denn eigentlich ist es gar nicht so schwer, die richtige Zeitplanung zu finden und auch einzuhalten.

Besseres Zeitmanagement schafft neue Freiräume und mehr Lebensqualität

Viele Menschen planen in bestimmten Zeitabschnitten, sprich, was muss ich heute, was diese Woche, was diesen Monat und was muss in diesem Jahr noch erledigt sein. Hierbei kommt es darauf an, dass sich niemand selbst beschummelt, denn nur realistische Ziele können Sie auch erreichen.

Realistische Ziele steigern die Motivation und Begeisterung

Wer sich Ziele steckt, die für ihn unerreichbar sind, der frustriert sich nur selbst und verliert so die Motivation und Begeisterung an seinen Aufgaben. Deshalb ist es sinnvoll, festzulegen, welche Aufgaben und Tätigkeiten erste Priorität haben und wirklich wichtig sind. Was können Sie an Mitarbeiter oder Kollegen delegieren und was fällt in den Bereich „eher unwichtig“ – wer sich seine Aufgaben so einteilt, stellt schnell fest, wie entspannt es sein kann, ohne „Zeiträuber“ zu leben. Ein Zeitmanagement ist nicht nur auf der beruflichen Ebene von Vorteil, sondern kann auch im privaten Umfeld für Entlastung und Entstressung sorgen.

Mehr Zeit für die Familie

So haben Sie mehr Zeit für den Partner oder die Kinder und können auch einmal einen neu gewonnenen Zeitpuffer für sich selbst nutzen. So gewinnen Sie neue Energie, Motivation und Begeisterung! Die Planung, in der zur Verfügung stehenden Zeit bestimmte Aufgaben und Tätigkeiten zu erledigen, sollte stets einer Überprüfung standhalten können. Sind die gesteckten Ziele noch realistisch? Haben Ihre Zeitplanungen in der letzten Woche oder im letzten Monat gepasst? Gestehen Sie sich ein, wenn Sie Ziele nicht erreicht haben und korrigieren Sie dann die Zeitplanung.

… Rom ist ja bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut worden und selbst ein hoher Berg lässt sich Stein für Stein abtragen!

Bildquelle: © Thomas Jansa – Fotolia.com

Virgil Schmid, der hochkarätige Trainer und Coach der „FISH!-Philosophie“ aus der Schweiz und Ralf R. Strupat, der Experte für Kunden- und Mitarbeiterbegeisterung aus Deutschland, zeigen Ihnen in einem Power Seminar, welchen Mehrwert Sie für sich erzielen, wenn Sie emotionale Einkaufserlebnisse mit Freude & Spaß am Arbeitsplatz paaren.

Die beiden Experten haben bereits in den letzten Jahren mehrfach gemeinsam Seminare und Workshops erfolgreich umgesetzt – bisher in Deutschland. Diesmal geht es ab in die Schweiz!

Ganz konkret: Das spezielle Power-Seminar findet statt am 16./17. September 2011 im Hotel Sternen in Kriegstetten in der Schweiz.

Grüezi, Servus und Hallo „FISH!-Philosophie“ – Erleben Sie DAS Power-Seminar in der Schweiz!

Ihr Tagungshotel hat eine fabelhafte, ruhige Lage und ist trotzdem perfekt aus jeder Richtung zu erreichen; von Bern, Zürich, Basel und vom Flughafen Kloten aus fahren Sie jeweils weniger als 100 Kilometer, um Ihr Ziel zu erreichen.

SIE möchten wissen, wie die FISH!-Philosophie wirkt und wie Sie sie in Ihr Unternehmen bringen? Dann führt Ihre Reise in die Schweiz!

Profitieren Sie bis zum 19. August 2011 vom Last Minute Angebot; melden Sie sich noch heute an – einige wenige Plätze sind noch frei. Erleben Sie ein fantastisches Wochenende und lassen sich von der Intensität des Seminars überraschen – Sie werden begeistert sein!

Vielleicht stellen Sie sich die Frage: Funktioniert die FISH!-Philosophie auch bei mir? Wir sind uns sicher! Lernen Sie die FISH!-Philosophie jetzt kennen und finden auf folgende Fragen die Antwort.

Wie kann ich eine fördernde und motivierende Aufbruchstimmung bei meiner Familie, meinen Freunden und den Arbeitskollegen erzeugen? Warum ist die FISH!-Philosophie so einfach umsetzbar und so wertvoll? Was unterscheidet die FISH!-Philosophie von bisherigen Motivationsmethoden?

Lust auf einen kleinen Vorgeschmack? Virgil Schmid gibt Ihnen dazu in seinem Imagefilm erste Einblicke….

Ihr Mehrwert: mehr Energie, mehr Begeisterung und neue Kreativität!

Erleben Sie eine Inspirationsquelle, aus der Sie schöpfen können. Werfen Sie das Netz noch heute aus! Schaffen Sie ein Arbeitsumfeld für mehr Energie, Begeisterung und neue Kreativität!

Buchen Sie noch heute Ihren Platz beim Power-Seminar FISH!-Philosophie in der Schweiz! Virgil Schmid und Ralf R. Strupat freuen sich auf Sie beim Power Seminar in Kriegsstetten und sagen mit BeGEISTerung … Be Happy – Be Fish!

Bildquelle: Virgil Schmid, Ralf R. Strupat

Wir haben mitgefiebert, Daumen gedrückt und wussten gleich, unser Chef packt das ;-) !

Ralf R. Strupat ist frisch in den Club55 aufgenommen; im nächsten Jahr erhält er seine „Auszeichnung“ beziehungsweise Urkunden. Die Idee des Club55 entstand in den 50er Jahren. 1959 gründete die European Community of Experts in Marketing and Sales den Club55 in Genf. Der Club verfügt heute über namhafte Mitglieder und versteht sich als internationales Netzwerk und Fachvereinigung.

Neue Mitglieder müssen aus den Bereichen Marketing, Verkauf und Management kommen – die Entscheidung, wer in den erlauchten Kreis aufgenommen wird, treffen die Clubmitglieder selbst und entscheiden, wer sich bewerben darf.

Getreu dem Motto: „Wer aufhört besser zu werden, hört auf gut zu sein“!

Die Mitglieder erklären sich generell bereit, Zeit und Mittel im Sinne des Club55 einzusetzen und Mitverantwortung zu tragen. Der Club55 tritt professionell als Vermittler und Förderer von Theorie und Praxis in Marketing und Verkauf in Erscheinung.

Gerade dieses Thema liegt Ralf R. Strupat besonders am Herzen, deshalb war die Freude groß, als folgender Brief frisch hereingeflattert kam, der das ganze besiegelt:

Glückwunsch – Ralf R. Strupat gehört nun zum erlesenen Kreis des Club55!

Wir freuen uns mit Dir! Und sagen: Lieben Glückwunsch, Chef :-) !

Dein Begeisterungs-TEAM

Bildquelle: Ralf R. Strupat

Begeisterung ist besser als nur Zufriedenheit

26. November 2010 von Ralf R. Strupat

Begeisterung ist das Zauberwort, welches Kunden und Mitarbeiter gleichermaßen geflügelt. Wer nur zufrieden ist, der ist von Produkten oder Dienstleistungen noch längst nicht überzeugt! Zufrieden bin ich möglicherweise auch mit den Produkten der Konkurrenz – aber begeistert bin ich doch erst dann, wenn ich positiv überrascht werde – soll heißen, wenn meine Erwartungshaltung noch übertroffen wird.

Dabei ist es besonders hilfreich, wenn Sie sich vorstellen, Sie wären Ihr eigener Kunde; welche Erwartungshaltung hätten Sie und über welches „Sahnehäubchen“ würden Sie sich freuen? Agieren Sie so, dass Ihre Kunden sich gut verstanden und gut aufgehoben fühlen, denn nur so werden aus Kunden auch treue Kunden!

Service in der Apotheke

Begeistert über Bringdienst mit Mehrwert

Hier mein Beispiel aus einer Apotheke in Melle, der niedersächsischen Kreisstadt, in der auch viele ältere Menschen ihre Medikamente kaufen. Sollte ein bestimmtes Medikament nicht vorhanden sein, so wird dieses noch für den gleichen oder spätestens nächsten Tag beim Großhandel bestellt und dem Kunden vom apothekeneigenen Bringdienst vorbeigebracht. Gerade die ältere, oft nicht mehr so mobile Kundschaft, greift sehr gerne auf diesen kostenfreien Service zurück.

Der Lieferung wird jedes Mal die Apotheken Umschau – eine Apotheken Zeitschrift – und einige Traubenzucker sowie verschiedene Produktproben beigelegt. Das ist wirklich leicht zu händeln, nicht zeitaufwändig und kostet auch nicht die Welt – aber die Wirkung ist riesengroß! Kunden, die diesen tollen Service genießen dürfen, kommen garantiert immer wieder. Und das Beste daran, diese Kunden werben neue Kunden, wenn sie über diesen tollen Service berichten.

Bildquelle: Marco Wydmuch – Fotolia.com

Männer machen sich in Frauenberufen rar

6. August 2010 von Ralf R. Strupat

Es ist für uns nicht ungewöhnlich, sich von einem Mann die Haare schneiden zu lassen. Dennoch arbeiten im Friseurhandwerk wesentlich mehr Frauen als Männer. Und wie sieht das generell in den anderen Bereichen der sogenannten „typischen“ Frauenberufe aus? Kennen Sie etwa einen Sekretär, einen Arzthelfer oder eine männliche Hebamme persönlich? Haben Sie von Nageldesignern, Kosmetikern oder Hauswirtschaftern gehört oder kennen Sie Männer, die in diesen Berufen arbeiten?

Kosmetiker

Okay, im Pflege- und Betreuungsbereich gibt es durchaus bereits zahlreiche Alten- und Krankenpfleger und auch etliche Kindergärtner. Dennoch arbeiten im Einzelhandel, beispielsweise in den Bäckereien und Fleischereien immer noch weit mehr Frauen als Männer. Wie kommt es, dass junge Frauen sich mehr und mehr für Männerberufe wie Kfz-Mechaniker, Tischler und im Ingenieurswesen ausbilden lassen und ihren Weg in der „männlichen“ Arbeitswelt suchen? Für viele junge Männer dagegen ist es undenkbar, sich auch nur für „Frauenberufe“ zu interessieren.

Brauchen Männer mehr Ansehen in ihrem Job?

Liegt das vielleicht daran, dass der geringe Prestigemangel der Frauenberufe und auch die bescheidenere Bezahlung Männer oft abschreckt? Die „typischen“ Frauenberufe werden in unserer Gesellschaft immer noch als „weniger wert“ betrachtet und durchschnittlich auch schlechter bezahlt als Männerberufe. Die Möglichkeiten einer Weiterqualifizierung in sogenannten Frauenberufen sind meist sehr begrenzt und oft auch gar nicht vorgesehen.

Die weibliche Emanzipierung hat unsere Gesellschaft ja bereits erreicht, wie sieht es jetzt mit der männlichen aus? In Punkto Berufswahl muss sich hier noch einiges tun – zumal wir Deutschen in den kommenden Jahren verstärkt „Manpower“ in den Alten- und Pflegebereichen benötigen werden. Wie stehen Sie zum Thema Männer in „typischen“ Frauenberufen? Schreiben Sie mir einen Kommentar, ich freue mich – nach meinem Urlaub – auf den Austausch mit Ihnen!

dm-Chef Werner: Ohne Kundenbindung zum Erfolg

23. März 2010 von Ralf R. Strupat

Im Interview mit dem Münchener Verlag Werben&Verkaufen spricht der Gründer der dm-Drogeriekette Götz Werner über seine Beweggründe, weshalb er auf klassische Werbung und Rabatte verzichtet und wie in seinem Haus die Mitarbeitermotivation gefördert wird.

Mitarbeiter-Motivation ohne finanzielle Anreize

„Ich muss Verhältnisse schaffen, die bewirken, dass sich die Mitarbeiter selbst motivieren“, erklärt Götz Werner, Gründer der dm-Drogeriekette im Interview. Wie dies möglich ist, zeigt der 66-Jährige in seinem Unternehmen. Ohne Boni und Prämien schafft es die Drogerie-Kette nach Aussage von Werner, die Mitarbeiter zu motivieren und aufgeschlossen gegenüber dem Kunden zu sein. Wenn eine Kundin in eine dm-Filiale komme, dann ist die Verkäuferin, die vor der Kundin stehe, in diesem Moment die „allerwichtigste Kraft, die wir haben“, so der Unternehmensgründer.

Mit weniger Standorten als beispielsweise der direkte Mitbewerber Schlecker sieht Götz Werner dem Wettbewerb recht gelassen entgegen. Auf die Frage der Redakteurin, wie es die Drogerie-Kette trotz der geringeren Standorte Kunden auch für Zahnpasta und Klopapier an sich zu binden, kommt vom Unternehmensgründer eine überraschende Antwort: „Wir streben gar keine Kundenbindung an. Die Frage lautet vielmehr: Wie schaffen wir es, dass sich die Kunden mit uns verbinden wollen?“

Durch eine größere Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit sollen die Kunden dazu bewogen werden, weitere Wege auf sich zu nehmen, um in einem dm-Markt einzukaufen und nicht den Discounter an der nächsten Ecke zu wählen.  „Es gibt nichts, was man nicht besser machen kann… Selbstzufriedenheit ist gefährlich“, mahnt Götz Werner. Hier sei allerdings darauf zu achten, dass die Abgrenzung zwischen Authentizität und PR-Floskeln stets gewahrt bleibt.

Warum die „Lernlinge“ bei dm einen Theaterworkshop besuchen und dm schon vor über 20 Jahren Bio-Produkte einführte, lesen Sie im vollständigen Interview mit Götz Werner.

Frische Seminare im BegeisterungsLand

17. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Die ersten Sonnenstrahlen in diesen Tagen lassen uns bereits erahnen, dass der Frühling nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Mit dem Ende der Winterzeit hat auch unsere Winterpause ein Ende und wir starten mit neuen Seminaren ab März mit neuer Energie durch und wollen auch Sie begeistern. Lernen Sie unsere Seminar-Angebote im ersten Halbjahr 2010 kennen.

Vom Adlerflug bis zur FISH!-Strategie – Lassen Sie sich begeistern!

In ungeahnte Höhen werden wir mit Deutschlands Problemlösungsexperten Nr. 1, Ardeschyr Hagmaier am 16. März 2010 aufsteigen. Hagmaier wird an Ihrem privaten und beruflichen Erfolg feilen und Ihnen zu ganz neuen Sichtweisen aus der Adlerperspektive verhelfen. In Begleitung eines Falkners werden wir gemeinsam mit Ihnen einen Adler steigen lassen.

Mit einer Reise ins BegeisterungsLand geht es am 22. April 2010 packend weiter. Und auch der Mai verspricht dieses Jahr ein Highlight zu werden. „Begeisterung als Lebenselixier“ lautet der Titel unseres Mai-Seminars, das Begeisterungsexperte Ralf R. Strupat leitet.

Sechs spannende Seminare im BegeisterungsLand

Ende Mai und Anfang Juni haben wir den Experten für die FISH!-Philosophie Virgil Schmid wieder bei uns zu Besuch. Anhand des weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle, USA zeigt uns der Schweizer Schmid warum dieser Markt vom US-Fernsehsender CNN zum beliebtesten Arbeitsplatz der Vereinigten Staaten gewählt wurde und was wir in Deutschland davon lernen können.

Melden Sie sich für unsere Begeisterungs-Seminare unter http://www.begeisterung.de/cgi-bin/seminare.cgi an. Wir freuen uns auf Sie!

Besondere Mitarbeiterkultur bei „Schlafkultur“

2. Dezember 2009 von Ralf R. Strupat

Muss eine ausgezeichnete Qualität von Produkten und Dienstleistungen immer auch mit einem hohen Preis verbunden sein? Jeder, der einen teuren Neuwagen kauft, kennt die zusätzlichen Angebote. Satte Rabatte oder technische Extras sollen die Autokäufer zusätzlich begeistern. Ein Bekannter erzählte mir kürzlich von seinen nachhaltig positiven Erfahrungen als Student im Bettengeschäft „Schlafkultur“ in Bielefeld.

Ein gutes Bett hat seinen Preis

Mein Bekannter zieht mit seiner Partnerin in die erste gemeinsame Wohnung. Beide sind Anfang 20 und Studenten. Für das erste eigene Heim fehlte den beiden Studenten nur noch ein passendes Bett. „Wie man sich bettet, so schläft man“, sagt ein altes Sprichwort und das dachte sich auch das junge Pärchen. Gemeinsam mit seiner Partnerin sparte er Geld für ein hochwertiges Bett und machte sich auf den Weg nach Bielefeld, um sich vor Ort im Bettengeschäft Schlafkultur beraten zu lassen.

„Der Service hat uns besonders fasziniert“, erzählte er mir später. „Ihre Zufriedenheit liegt uns am Herzen. Wir beraten Sie kompetent und fair. Auf Wunsch auch bei Ihnen zuhause. Fachgerechte Montage, Entsorgung und Umtausch sind für uns selbstverständlich“, haben sich die Inhaber auf ein großes Plakat geschrieben. Dieser Service ist beim gegenüberliegenden großen schwedischen Möbelhaus keineswegs eine Selbstverständlichkeit, wie mein Bekannter und auch ich schon feststellen mussten.

Ein Verkäufer, dessen Beratung nachhaltig wirkt

„Zugegeben, die Preise für Betten, Lattenroste und Matratzen waren uns dann doch zu hoch, aber die Beratung war erstklassig“, erklärte mein Bekannter. Dennoch habe der Inhaber genau die richtige Mischung zwischen Betreuung und Beratung gefunden ohne die beiden Studenten zu sehr einzuengen. „Wir waren total überrascht, wie gut wir beraten wurden, obwohl der Inhaber ja auch unser Alter einschätzen konnte“, erzählte er weiter.

So muss ein Verkaufsgespräch laufen: Auch wenn der Verkäufer eventuell absehen kann, dass er keine Produkte oder Dienstleistungen verkaufen wird, gehört eine gute Beratung zum Kundenservice. Letztendlich steigt damit die Kundenzufriedenheit und auch eine Kundenbindung wird erleichtert, denn: Sobald das junge Paar das nötige Kleingeld hat, weiß es mit großer Sicherheit, wo sie ihre Betten kaufen werden.