Artikel-Schlagworte: „Begeisterungsfähigkeit“

Was spornt uns am Arbeitsplatz am meisten an?

16. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Ist es die Gehaltserhöhung, eine anspruchsvolle Tätigkeit oder ein nettes und kollegiales Umfeld, das uns am Arbeitsplatz am stärksten anspornt und zu neuen Höchstleistungen treibt? Nach einer aktuellen Studie des Harvard Businessmanagers sind ein Zufriedenheitsgefühl durch die Arbeit, ein gutes Arbeitsklima und das eigenverantwortliche Handeln die wichtigsten Faktoren für eine motivierte Arbeitsweise.

Zufriedenheitsgefühl und gutes Arbeitsklima am Arbeitsplatz

Insgesamt 3.400 Arbeitnehmer – vom Angestellten bis zum Manager mit Personalverantwortung – nahmen an der Umfrage teil. Die Diskussionen über höhere Managergehälter und Bonuszahlungen klingeln noch in unseren Ohren nach, da überrascht es, dass die Auswertung der Umfrage des Harvard Businessmanagers zu einem ganz anderen Ergebnis kommt.

Anfang 2008 wurde die Umfrage per Fragebogen und über das Internet gestartet, schreib das Magazin auf seiner Website. Nach der Kategorisierung in regionale Herkunft, Geschlecht, Alter, Hierarchieebene und Tätigkeitsbereich die Initiatoren 23 Faktoren vor, die von den Teilnehmern auf einer fünfstufigen Skala bewertet wurden.

Auf die ersten Plätze wählten diese, „dass ihnen die Arbeit ein Zufriedenheitsgefühl geben muss, dass ein gutes Arbeitsklima herrscht und sie eigenverantwortlich handeln können“. Weiterhin wichtig sind für die Befragten ein sicherer Arbeitsplatz, die Verwirklichung eigener Lebensziele und die Herausforderung der Tätigkeit.

Unterschiede zwischen Managern und Mitarbeitern

Zwischen einzelnen Berufsgruppen gibt es nach den Ergebnissen der Studie Unterschiede. Sichere Arbeitsplätze sind für Menschen unter 25 Jahren und über 50 Jahren besonders wichtig im Gegensatz zu Managern. Für sie steht das eigenverantwortliche Handeln, die Herausforderung der Tätigkeit sowie die Aufgabe selbst im Fokus. Eine Kündigungsdrohung wirkt auf die Arbeitnehmer wenig motivierend. Gespräche mit dem Vorgesetzten sowie die Gewährung von Autonomie und Selbstverantwortung gelten, laut Umfrageergebnis zu den Aspekten, die den Arbeitnehmer am stärksten fördern.

Welche Methoden kennen und nutzen Sie um Ihre Mitarbeiter zu begeistern? Wodurch lassen Sie sich selbst am Arbeitsplatz begeistern? Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch!

Wenn ich hier aus dem Fenster des Begeisterungslands in Versmold schaue, blicke ich auf eine weite weiße Landschaft – und das seit Wochen praktisch ununterbrochen. Von vielen meiner Bekannten und auch unserer Kunden höre ich derzeit immer häufiger ein einheitliches Klagen über die Wetterverhältnisse draußen. „Es wird Zeit, dass endlich wieder Frühling wird“ und „Langsam kann ich den Schnee nicht mehr sehen..“ sind nur zwei Beispiele für den Wunsch, den derzeit mit Sicherheit viele haben.

Nach dem eiskalten Tief „Keziban“ Ende Januar und Anfang Februar sollen uns bereits in diesen Stunden die Ausläufer des nächsten Tiefs „Queen“ erreichen, das wieder für Neuschnee sorgen wird. Ein Ende des, ehemals auch von mir als „weißer Pracht“ bezeichneten Schneefalls, ist also noch länger nicht in Sicht.

Machen wir das Beste aus dem kalten Winter!

Aus der Not eine Tugend zu machen, ist in diesen kalten Wintertagen nicht ganz so einfach, wie gesagt. Aber mal ehrlich: Es ist Winter und dazu gehören Minusgrade und Schnee einfach dazu. Ungewöhnlich ist das also nicht. Und trotzdem sind wir es nicht mehr gewohnt.

Haben Sie in diesem Jahr schon den Schlitten oder das Snowboard ausgiebig genutzt? Sie haben auch weiterhin die Gelegenheit dazu! Schnee liegt genug und wie das folgende Video zeigt, können Sie auch in flachen Gegenden mit dem nötigen Equipment das Beste aus dem kalten Winterwetter machen. Im wahrsten Sinne des Wortes ein „cooles“ Video. Lassen wir uns also noch einmal ganz neu begeistern von den letzten Winterwochen vor dem, von uns allen heiß ersehnten, Frühlingsanfang!

Kinderlachen steckt an

10. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Manchmal sind es die ganz kleinen Dinge, die uns begeistern. Ein nettes Lächeln, ein freundliches Wort oder auch nur ein paar komische Geräusche. Im folgenden Video können Sie sehen, wie leicht sich ein kleines Kind für lustige Geräusche begeistern lässt und herzhaft lacht. Viel Spaß beim Betrachten!

Ein Stück Aluminium, das begeistert

3. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Heute vor genau einer Woche schaute die Technikwelt gespannt nach San Francisco, wo Apple-Chef Steve Jobs nach über acht Jahren voller Gerüchte endlich das langersehnte iPad – eine Art Tablet-PC – der Öffentlichkeit vorstellte. Obwohl das iPad das Rad nicht neu erfindet, sind sowohl Verlage, Filmverleiher und Kunden schon jetzt hellauf begeistert von der neuesten Kreation aus dem Haus Apple.

Das iPad – Rettet diese Flunder den Printmarkt?

Um 11 Uhr Ortszeit betrat Apple-Chef Steve Jobs die Bühne des Buena Yerba Centers in San Francisco. Wie immer trug er dabei einen schwarzen Rollkragenpullover, Jeans und Turnschuhe. Alleine beim Auftritt Jobs’ gab es in vorfreudiger Erwartung der kommenden Neuvorstellungen enthusiastischen Applaus. „Come and see our latest creation“ hieß das Motto der Produktpräsentation. Dass ein Tablet-Mac vorgestellt werden würde, war so gut wie sicher.

Schon Wochen und Monate vor dem 27. Januar präsentierten Blogger, Magazine und andere Apple-Fans immer wieder neue Bilder, Namen und Patente, die mit der Alu-Flunder in Verbindung gebracht wurden. Die Begeisterung und die Gerüchte kannten vor dem offiziellen Präsentationstermin keine Grenze. Doch was begeistert die Menschen so sehr an den Produkten mit dem angebissenen Apfel?

Vorteile von Apple-Produkten

Mitte und Ende der 90er-Jahre waren Apple-Produkte eher eine Marktnische. Kaum jemand interessierte sich für die zwar hübschen, aber enorm teuren Produkte aus Kalifornien, dem Stammsitz des Unternehmens. Erst mit der Einführung des iPods vor rund acht Jahren änderte sich die Popularität schlagartig. Apple brachte mit dem iPod nicht den ersten MP3-Player auf den Markt und mit dem iPhone auch nicht das erste Telefon. Jedoch veränderten beide Produkte durch ihr selbstverständliches Bedienkonzept und das ansprechende Design die Marktsegmente nachhaltig. Was uns das iPad bringen wird, bleibt abzuwarten. Die Begeisterung und Vorfreude über die Vorstellung und die Auslieferung ab Frühjahr 2010 ist jedenfalls bereits heute enorm.

Wann darf ich wieder zum Zahnarzt, Papa?

22. Januar 2010 von Ralf R. Strupat

Wie können Sie es schaffen, dass kritische Kunden zu begeisterten Kunden werden und gerne wieder zu Ihnen kommen? Bei meinem Blogger-Kollegen Steffen Adler habe ich dazu eine wirklich verrückte und gleichzeitig doch so gute Idee gelesen: Ein Kinderzahnarzt, zu dem die Kinder gerne hingehen und sich sogar auf den nächsten Besuch freuen.

Zahnarzt und Begeisterung – ein Widerspruch in sich?

Nur „zähneknirschend“ werden die meisten von uns zum Zahnarzt gehen! Der mindestens einmal jährliche Besuch beim Dentisten ist für viele von uns eine leidige Pflichtübung. Auch wenn das Resultat strahlend weiße und schöne Zähne sein sollen, so löst der Zahnarztbesuch mit Sicherheit keine große Begeisterung aus.

Nach einem Besuch der Zahnarztpraxis für Kinder von Rebecca Otto fragte die Tochter von Steffen Adler ihren Vater „Wann darf ich wieder zum Zahnarzt, Papa?“ Scheinbar hat es der kleinen Patienten in der Zahnarztpraxis so gut gefallen, dass ein erneuter Besuch bei der Ärztin kein Problem darstellt.

Wie Sie bei kleinen Kunden große Begeisterung auslösen können

Wenn Sie sich die Website der Zahnarztpraxis für Kinder ansehen, werden Sie schnell sehen, warum die Kinder so gerne zu Rebecca Otto gehen. Alle Räume sind kunterbunt und liebevoll gestaltet. Im Wartezimmer stehen Bobby Cars für die Kinder zur Verfügung, die Liegen im Behandlungszimmer sind wahlweise in mädchen-rosa oder himmel-blau gehalten. Farbkonzepte, die die kleinen Kunden auf jeden Fall ansprechen und auch bei den Eltern mit Sicherheit für Begeisterung sorgen.

Neue Höhenflüge dank Adler-Seminar

13. Januar 2010 von Ralf R. Strupat

Wachsen Sie über sich hinaus und lassen Sie mit uns den Adler fliegen! Ralf R. Strupat der Umsetzungsexperte für gelebte KundenBegeisterung und Deutschlands Nummer 1 Problemlösungsexperte Ardeschyr Hagmaier entwickeln mit Ihnen gemeinsam eine Strategie, die Sie wachsen lässt. Sichern Sie sich für das neue Seminar bis zum 12. Februar 2010 den Frühbucherpreis und melden Sie sich noch heute an!

Hagmaier und Strupat: Zwei Experten für Ihre Höhenflüge

Sie wollen Ihre eigenen Grenzen erweitern oder sogar überwinden? Wachsen Sie sowohl im privaten als auch beruflichen Bereich und wechseln Sie den Blickwinkel. Mit einem Blick aus der Vogelperspektive ergeben sich für Sie neue Ziele, auf die Sie sich im neuen Jahr konzentrieren können. Ralf R. Strupat und Ardeschyr Hagmaier entwickeln gemeinsam mit Ihnen neue und vor allem umsetzbare Strategien für Ihr persönliches und berufliches Wachstum.

Überzeugen Sie sich selbst von der Kraft und Energie! Wie der Umsetzungsexperte für gelebte KundenBegeisterung und Deutschlands Nummer 1 Problemlösungsexperte Sie zum Wachsen bringen wollen, erfahren Sie in dem Power-Seminar. Im Gepäck hat Ardeschyr Hagmaier den Falkner Pierre Schmidt. Der Greifvogel-Experte wird mit seinem Adler ins Begeisterungsland kommen und Ihnen zeigen, wie der König der Lüfte Höhen erklimmt und doch immer majestätisch schwebt.

Höhenflüge im Begeisterungsland – Jetzt schnell anmelden

Am 16. März 2010 heben Ralf R. Strupat, Ardeschyr Hagmaier und Falkner Pierre Schmidt gemeinsam mit Ihnen im Begeisterungsland ab. Sichern Sie sich bis zum 12. Februar 2010 den Frühbucherpreis. Zu Essen gibt es – passend zum Thema des Adler Seminars einen Enten-Snack. Wir freuen uns auf Sie im Begeisterungsland in Versmold!

Raus in den Schnee!

7. Januar 2010 von Ralf R. Strupat

Wann hatten wir in Deutschland das letzte Mal so viel Schnee wie in diesen Tagen? Endlich gibt es mal wieder nicht nur im Hochland, sondern auch bei uns im Flachland Schnee. Während viele Autofahrer schimpfen und zwischen Hamm und Porta Westfalica die Züge entgleisen, freuen sich die Kinder umso mehr über die weiße Pracht, die uns zu Beginn dieses neuen Jahres geteilte Freude schenkt.

Warum Schlittenfahren auch Erwachsenen Spaß macht

Machen Sie das Beste aus der gegenwärtigen Situation! Gehen Sie am Wochenende oder nach Feierabend raus. Entmotten Sie Ihren alten Schlitten und suchen Sie sich den nächsten Abhang. Es ist einfach großartig! Auch wenn der Schnee für Schneemänner und Schneeballschlachten nicht fest genug ist, für eine Schlittenfahrt in der weißen Winterlandschaft sind die weißen Flocken dafür umso besser geeignet.

Den Berichten im Fernsehen, dass das Streusalz knapp wird, zum Trotz kann der länger anhaltende Winter auch eine große Freude bereiten. In dicke und warme Kleidung eingepackt, erfrischt die kalte, klare Luft und macht Ihren Kopf frei. Wie wäre es also mit einem kleinen Spaziergang an der frischen Luft, für neue Gedanken und Inspirationen?

Ändern können Sie das Wetter nicht

Das Wetter können Sie nicht drehen. Wenn die Wettervorhersagen stimmen, dann müssen wir uns in den kommenden Tagen auf noch mehr Schnee einstellen. Der Winter und der damit verbundene Schnee bleiben uns also noch eine ganze Weile erhalten. Nutzen Sie die Zeit, gehen Sie Spazieren, fahren Sie Rodeln oder genießen Sie gemütliche Stunden im warmen Zuhause, wenn Sie einen haben, vor dem warmen Kamin. Und sehen Sie die aktuelle Situation wie die Kinder: mit Begeisterung für die prachtvolle weiße Winterlandschaft.

Wie geil ist das denn?

4. Januar 2010 von Ralf R. Strupat

„Wir brauchen die Notes vor dem Pitching, sonst können wir on-packing und kommen in devil’s kitchen.“

Wer von uns kennt sie nicht, die Manager, die mit perfekt gestylter Frisur, Laptop unter dem Arm und das Handy in der anderen Hand lautstark einen Kauderwelsch aus Englisch und Deutsch in ihr Mobiltelefon schreien? Wer in den letzten Monaten in einem Coffee-Shop versucht hat, etwas anderes als einen Filterkaffee zu bestellen, kam schnell in die bereits oben erwähnte „devil’s kitchen“.

Eine Tageszeitung, die begeistern kann

Mit einem wunderbaren Bühnensketch begeisterten Heiko Seidel und Christian Ehring das Hamburger Publikum. Die beiden Schauspieler nahmen nicht nur die Manager humorvoll auf’s Korn, sondern gleich zahlreiche Trends dieser Zeit. Besonderer Höhepunkt: Ein ultra-flaches Lesegerät mit riesigem faltbaren Display und unbegrenzter Laufzeit. „Wie geil ist das denn??“, brüllen die beiden Manager wie aus einem Mund und lassen sich von Maike Kühl im Café das vermeintlich allerneueste auf dem Technikmarkt präsentieren.

Begeisterung einmal ganz anders

Mit integrierter Spielekonsole (ZEIT-Rätsel), Online-Shopping vom Klo-Papier bis zum neuen Partner (SZ-Shop) sowie einem Wellness- und Entspannungsprogramm, das über Stunden für Leere im Gehirn sorgt (Post von Wagner) kann die Zeitung die beiden Männer vollends überzeugen.

Schauen Sie sich selbst das Video an. Bei Youtube und Twitter ist das Video inzwischen der Renner. Verpassen Sie es nicht und lassen Sie sich begeistern!

„Du sollst den Kopf nicht in den Sand stecken“, sagt ein altes Sprichwort. Doch mit ein wenig Köpfchen und einer großen Portion Kreativität lassen sich atemberaubende Kunstwerke im wahrsten Sinn des Wortes „in den Sand setzen“. Während Deutschland noch auf der Suche nach seinem neuen „Supertalent 2009“ ist, hat die Ukraine ihren neuen Star bereits gefunden. Die Ukrainerin Kseniya Simonova rührte die Zuschauer der Talentshow in ihrem Heimatland sogar zu Tränen.

Kseniya Simonova erzählt Geschichten mit Sand

Spuren im Sand hinterlässt die junge Künstlerin in der ukrainischen Ausgabe des „Supertalents“ und rührte damit mehrere hundert Menschen im Studio und Millionen vor den Fernsehbildschirmen zu Tränen. Inzwischen sind ihre Künste auch im Internet zu sehen und begeistern auf Youtube und zahlreichen Weblogs mehr und mehr Zuschauer. Mit ihrem Finaltitel erzählt die 24-Jährige eine bewegende Liebesgeschichte während des Zweiten Weltkriegs.

Besonders beeindruckt war ich nicht nur von der Fingerfertigkeit und der Kreativität der jungen Künstlerin, sondern auch von der Rührung der Zuschauer. Die Musik während der Kunst-Performance sind traditionelle Stücke, die viele Ukrainer an die Zeit während und nach des Zweiten Weltkriegs erinnert. Das Youtube-Video haben inzwischen mehr als 9,5 Millionen Menschen gesehen. Kseniya Simonova wurde damit nicht nur durch die Fernsehshow, sondern auch durch eine Verbreitung bei Youtube und Weblogs berühmt – und das zu Recht, wie ich finde. Denn, wer so die Menschen begeistert und berührt, der hat zumindest den Titel „Talent“ verdient.

Alljährlich steigt bei mir die Unruhe, wenn Weihnachten wieder unbarmherzig näher rückt. Ich mache mir bereits im Sommer und Herbst die ersten Gedanken über geeignete Geschenke – verwerfe diese Ideen dann aber wieder! Das Fest der Feste rückt weiter und weiter vor und dann erlebe ich bereits die ersten Weihnachtskekse, Dominosteine und Lebkuchen in den Geschäften. Ab jetzt wird’s ernst – denn auch die Beschallung in den Geschäften, Fußgängerzonen und Einkaufscentern erzählt mir, dass das wichtigste Fest des Jahres vor der Tür steht!

Und dann ist Douglas immer meine Anlaufstelle. Vor einigen Jahren bin ich auch mal ein oder zwei Tage vor dem Heiligen Abend oder auch direkt an diesem in der Parfümerie gewesen, um noch die Lieblingsdüfte meiner Lieben zu ergattern. Hier kann man zu diesen Zeiten besonders geschäftiges Treiben erleben – Trauben von Menschen zieht es in die Parfümerie, die unterschiedlichsten Gerüche und Düfte ziehen durch den Laden und die Schlange vor der Verpackungsstation wird länger und länger.

Alle warten darauf, dass Ihr Duft, die Gesichtscreme oder das After Shave herrlich weihnachtlich verpackt werden. Und hier wird niemand enttäuscht – die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, die für die Geschenkverpackungen und die bombastischen Schleifengarnituren zuständig sind, sind überaus fleißig dabei und das Ergebnis kann sich wirklich sehen lassen!

Immer begeistern mich die schönen Geschenkverpackungen und eigentlich finde ich es sogar richtig schade, wenn diese Pracht zum Fest dann einfach aufgerissen und entsorgt wird. Manches Mal finde ich die Verpackung viel schöner, als den Inhalt …