Artikel-Schlagworte: „Begeisterungsfähigkeit“

“Wir lieben Lebensmittel” – diese Werbekampagne von EDEKA gibt es bereits seit einigen Jahren, doch auch die neuen Spots lassen in der Kreativität nicht nach. Es ist einfach klasse, in welch einfachen Worten und mit welch simpler Idee diese Werbefilme kreativ und witzig umgesetzt werden. In jedem Spot wird in wenigen Minuten eine andere kleine Einkaufsgeschichte erzählt. Immer sind diese kleinen Anekdoten zum Schmunzeln und ich finde es wunderbar, dass normale Menschen wie ich und du die Hauptrollen in diesen Spots spielen.

200 g Leberwurst für Herrn Müller

So kann sich jeder in die Situation hineinversetzen und fühlt sich gleich gut aufgehoben. Die EDEKA-Spots sind eine meiner Lieblingswerbekampagnen im Fernsehen, da es hier um Mitarbeitermotivation, Begeisterungsfähigkeit und Freude am Verkaufen geht. Wer sich mal im Netz umschaut, findet auch andere begeisterte Blogger, die sich über die “Wir lieben Lebensmittel”-Kampagne von EDEKA ausgelassen haben. In einem schönen Beitrag von Michael Blanz habe ich eine tolle Deutung der Werbespots gefunden:

  • Die Mitarbeiter sind Experten in ihrem Bereich.
  • Die Mitarbeiter stehen zu 100 % hinter den Produkten, die sie verkaufen.
  • Es ist stets ein Erlebnis bei EDEKA einzukaufen.
  • Die Mitarbeiter kennen nicht nur den Kunden und seine Wünsche, sondern lieben ihre Kunden.

Fazit: Aus “Wir lieben Lebensmittel“ wird “Wir lieben unsere Kunden”

Mit offenen Augen durch die Welt

22. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

Es passiert bestimmt jedem von uns einmal: Egal ob im Supermarkt, im Park oder auf der Straße, ab und an gehen wir mit Scheuklappen durch’s Leben. Der Tunnelblick nach vorne blendet alles andere einfach aus. So fallen uns viele Dinge – ob kurios, witzig oder einfach nur zum Schmunzeln – gar nicht mehr auf. Aber sind es nicht gerade diese Kleinigkeiten, die uns so begeistern? Dagegen gibt es aber ein ganz einfaches Mittelchen: Die Scheuklappen absetzen und mit offenen Augen durch die Welt gehen!

Schauen Sie sich doch einmal um: Es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern noch ganz viele Farben dazwischen, die es zu entdecken gilt! Mit offenen Augen durch die Welt gehen bedeutet, nicht nur große Dinge zu sehen. Auch Kleinigkeiten machen das Leben schöner und begeistern oftmals. Eine neue Eissorte in der Eisdiele nebenan entdecken, einen alten Schulkameraden auf der Straße wiedertreffen oder einfach spontan über einen Witz im Radio lachen: Das macht glücklich. Und dafür lohnt es sich, die Augen offen zu halten.

Kuriose Kleinigkeiten begeistern

Unser Leben besteht aus vielen Dingen, manchmal sind wir traurig, dann wieder fröhlich, zufrieden und manchmal auch gestresst. Die Welt ist so, mal bunt, verrückt, wild, und dann aber auch wieder streng oder ernst. Und ab und zu ist sie sogar lustig und skurril. Eine begeisterte Leserin meines Blogs schickte mir vor ein paar Tagen dieses Bild aus der schönen Kurstadt Bad Oeynhausen mit der Anmerkung, dass es sich lohnt, offenen Blickes durch die Welt zu gehen.

Bad Oeynhausen

…jetzt schön in Form kommen! Stadtmarketing in Bad Oeynhausen

… und es stimmt: Wer mit wachem Blick durch das Leben geht, sieht mehr von der Welt. Und wenn das nicht manchmal auch die Lachmuskeln kitzelt…!

14 Tage sind es noch bis zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika und die Hiobsbotschaften im deutschen Team werden von Woche zu Woche mehr. War es vor einem Monat die Rippen-Verletzung vom neuen Stammtorhüter René Adler, mussten in der vergangenen Woche auch Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack und sein Vertreter im Mittelfeld Christian Träsch verletzungsbedingt absagen. Können wir nun überhaupt noch Hoffnungen auf den Titel und ein neues Sommermärchen bei der WM in Südafrika haben?

Weltmeister oder nur Meister der Herzen?

An das Sommermärchen 2006 können wir uns alle noch erinnern – fast so, als wäre es erst ein Jahr her. Im eigenen Land wurden wir vor vier Jahren (leider nur) Weltmeister der Herzen. Dennoch überzeugte unsere Mannschaft durch leidenschaftlichen Fußball und vollen Einsatz für das Team. Die gute Leistung setzte das DFB-Team vor zwei Jahren bei der Europameisterschaft in der Schweiz und Österreich weiter fort. Erst im Finale stoppten die Spanier unser Team durch ein 1:0.

Mit dieser Ausgangslage könnten wir uns normalerweise entspannt zurücklehnen und uns auf ein spannendes Fußballfest vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 in Südafrika freuen. Doch die Verletzungen wichtiger Leistungsträger und manch diskussionswürdige Entscheidung von Bundestrainer Joachim Löw beeinträchtigen unsere Vorfreude und Begeisterung ein wenig.

Die Aufstellung macht immer noch der Trainer

Gehen wir einmal durch die einzelnen Mannschaftsteile, so fällt auf, dass nur aus der Verteidigung kein Wehklagen zu hören ist. Die Torwartfrage ist bis zum heutigen Tag nicht eindeutig geklärt, da Jogi Löw es verpasst hatte, rechtzeitig einen zweiten Torwart zu benennen. Aller Voraussicht nach, wird Manuel Neuer zwischen den Pfosten stehen, aber sicher ist das nicht.

Das Mittelfeld macht uns derzeit wohl die meisten Sorgen. Hoffnungs- und Leistungsträger Michael Ballack wird verletzungsbedingt nicht an der WM teilnehmen können, sein Ersatz Christian Träsch verletzte sich ebenfalls. In unserem Mittelfeld fehlen weitere international erfahrene Spieler, die das Spiel gestalten können. Nicht umsonst werden Rufe nach Thorsten Frings oder Sami Khedira laut.

Im Sturm wird Miro Klose vermutlich gesetzt sein. Bei den Bayern – seinem derzeitigen Club – ist Klose hauptsächlich Auswechselspieler. Und auch sein Sturmpartner Lukas Podolski hat alles andere als eine gute Saison beim 1. FC Köln hinter sich. Immerhin trifft er im Nationalmannschaftsdress.

Müssen wir also Angst haben um den Titel oder das frühzeitige Aus nach der Vorrunde? Ich persönlich glaube nicht, dass wir diese Angst haben müssen. Deutschland war schon immer eine gute Turnier-Mannschaft, die vor Ort bewiesen hat, welcher Team-Geist in den 23 Spielern steckt. Und auf diesen Spirit und diese BeGEISTerung sollten wir uns ebenso einlassen.

Immer wieder gerne veröffentliche ich tolle und motivierende Zitate auf meiner Homepage und über meinen Twitter-Account. Eines der Zitate, das mich am meisten begeistert ist leider 72 Zeichen zu lang für einen Tweet. Aus diesem Grund möchte ich meinen heutigen Blog-Eintrag folgendem Zitat widmen. Es beschreibt – meiner Meinung nach – genau das Gefühl von Begeisterung, das sowohl für uns persönlich wichtig ist und gleichzeitig aber auch ungeahnte Energien in unseren Mitarbeitern und Kollegen frei werden lässt.

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Die Begeisterung und Sehnsucht als Kompass

Dieses Zitat stammt vom französischen Schriftsteller und Piloten Antoine de Saint-Exupéry. Als Flieger kannte de Saint-Exupery mit Sicherheit das Gefühl von Freiheit hoch über den Wolken und die Sehnsucht nach fernen Ländern. Denn der Autor des „Kleinen Prinzen“ flog nicht nur innerhalb Frankreichs, sondern reiste immer wieder auf den afrikanischen Kontinent, wo auch viele seiner Geschichten spielen.

Doch zurück zum Zitat: In einem Satz bringt Antoine de Saint-Exupéry hier das Prinzip von Begeisterung auf den Punkt. Als Initiator muss ich das Feuer, das in mir brennt, und die Leidenschaft für eine Aufgabe an meine Kollegen und Mitarbeiter weitergeben können. Da ich viele Mitarbeiter angeheuert habe, um ein Schiff zu bauen, ist klar, dass ich keine Nuss-Schale entwickeln möchte, sondern ein großes und mächtiges Schiff, das den Stürmen und Wellen auf hoher See bestmöglich trotzen soll.

Mit Begeisterung zum Ziel

Für mein Vorhaben brauche ich ein starkes Team, das mindestens genauso motiviert ist, wie ich selbst. Und um diese Motivation zu erreichen, reicht es nicht aus, Aufgaben zu verteilen und das Schiff zu bauen. Der Wunsch meiner Mannschaft muss sein, gemeinsam mit mir auf dem Schiff die Weiten des Meeres zu entdecken und die innere Sehnsucht zu stillen. Die stärkste Begeisterung für eine Aufgabe wird somit dadurch erreicht, den Geist der Mitarbeiter anzusprechen und sie somit zu beGEISTern.

Doch was sind Ihre Schiffe und für welche Sehnsucht steht bei Ihnen das weite, endlose Meer? Ich freue mich auf Anregungen, Kritik und Ihre Kommentare.

Wie amerikanische Fischhändler Sie begeistern können

6. April 2010 von Ralf R. Strupat

Waren Sie schon einmal an einem Sonntag früh morgens auf dem Hamburger Fischmarkt? Für jeden Hamburgbesucher ist dieser Markt ein Muss: Menschentrauben reihen sich vor den Wagen der Händler, Marktschreier brüllen sich ihre Verkäufer-Seele aus dem Leib und mittendrin die Nachtschwärmer von der Reeperbahn. Hier sollten Sie mindestens einmal zum Frühaufsteher werden! Einen ganz ähnlichen und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Fischmarkt gibt es auch in Seattle, USA. Doch was hat der Hamburger Fischmarkt mit unserem nächsten Seminar zu tun? Gemeinsam mit dem FISH!-Experten Virgil Schmid zeige ich Ihnen, wie sich die FISH!-Philosophie von anderen Strategien unterscheidet.

Spielerisch zu mehr Begeisterung und Energie

Die Philosophie des Schweizer FISH!-Experten Virgil Schmid geht auf den weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle zurück. Dieser war bis in die 1960er-Jahre ein ganz gewöhnlicher Teil des gesamten Pike-Place-Marktes, bis John Yokoyama ihn aufkaufte. Wie aus diesem gewöhnlichen Markt eine der größten Besucher-Attraktionen von Seattle werden konnte, verraten der FISH!-Experte und ich Ihnen in unserem Seminar am 31. Mai und 1. Juni 2010 im BegeisterungsLand in Versmold. Melden Sie sich noch heute an und gewinnen Sie im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch mehr Energie, Begeisterung und neue Kreativität.

Mit der Kombination aus FISH!-Philosophie und unserer KundenBegeisterungsStrategie schaffen Sie es, fördernde und begeisternde Aufbruchstimmung bei Ihren Mitarbeitern und Kollegen zu erzeugen. Mit unserem Power-Workshop bieten wir Ihnen ein unvergessliches und gewinnbringendes Seminar mit echtem Mehrwert für Sie, Ihre Kollegen und Mitarbeiter.

Frühbucher sparen bis zum 30. April beim FISH!-Seminar

Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie wollen uns kennen lernen? Dann freuen wir uns, Sie beim gemeinsamen FISH!-Seminar mit Virgil Schmid begrüßen zu können. Melden Sie sich bis zum 30. April 2010 mit unserem Frühbucher-Rabatt zum FISH!-Seminar auf unserer Website an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im BegeisterungsLand in Versmold.

“You are great!“

25. März 2010 von Ralf R. Strupat

Wollten Sie nicht immer schon hören, wie großartig und besonders Sie sind? Wenn Sie das Gefühl kennen, dass niemand Ihre Talente wahrnimmt oder zu schätzen weiß, dann schauen Sie sich das nachfolgende Video in Ruhe an. Zugegeben, das heutige Video ist etwas länger, aber ich kann Ihnen versichern, dass die Viertelstunde bestens investiert ist. Ich persönlich habe das Video bei meinem Blogger-Kollegen Michael Blanz entdeckt und war sofort begeistert.

Ihren Mitmenschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern

„Ein Kompliment ist für einen Menschen wie Benzin für einen Motor“, sagt die Wiener Psychologin und Psychotherapeutin Gerti Senger. Und jede Menge „Gratis-Benzin“ verteilt der Mann im Videoclip. Vom deprimierten Angestellten über die frustrierten Sicherheitskräfte bis zum Unternehmenschef bekommen alle Menschen in der Umgebung ernst gemeinte Komplimente. Sogar George W. Bush jun. und Saddam Hussein werden gelobt.

Plötzlich gibt es Frieden zwischen Israelis und Palästinensern und die Dental-Industrie boomt. Ist es denn wirklich so einfach? Nein, natürlich ist es nicht so einfach. Aber die Aussage des Videos fasziniert mich. Bis auf einen Menschen kann der Mann alle in seiner Umgebung direkt begeistern, nur eine Frau nicht. Sein ehrgeiziges Ziel ist es von dem Zeitpunkt des ersten Treffens an, diese eine Frau zum Lächeln zu bringen. Ob und wenn ja, wie der Parkhauswächter es schafft, dass Herz der Frau zu erobern und ihr ein Lächeln abzugewinnen, das müssen Sie schon selbst sehen.

Komplimente – eine unerschöpfliche Quelle?

Irgendwann weiß auch unser Held im Video nicht mehr weiter. Er kann keine Komplimente mehr verteilen, ist komplett ausgebrannt und hilflos. Da wird es Zeit, dass ihm jemand zur Seite springt. Und das ist auch im wahren Leben so! Niemand kann sein Leben lang Menschen begeistern und positiv anstecken. Manchmal braucht selbst der größte Geber von Begeisterung eigenes frisches Benzin, um den Motor am Laufen zu halten.

Was denken Sie über den Video-Clip? Gefällt er Ihnen oder halten Sie Ihn für absolut kitschig und übertrieben? Ich freue mich auf Ihre Antworten.

Interview: Rückblick auf die “fünfte Jahreszeit”

15. März 2010 von Ralf R. Strupat

Erst einen Monat liegt die „fünfte Jahreszeit“ zurück. Wie eine alte Fußballweisheit aber besagt, ist bekanntlich nach dem Spiel bereits wieder vor dem nächsten Spiel. Von seiner Begeisterung für Karneval erzählt uns heute Simon, der als gebürtiger Rheinländer den Karneval praktisch im Blut hat. Nach seinem Journalismus-Studium im karnevalsfreien Bielefeld hat es den 23-Jährigen in den hohen Norden nach Hamburg verschlagen, wo er in einer Direktmarketing-Agentur arbeitet. Auch wenn den Hamburgern nachgesagt wird, dass sie verschlossen und wortkarg seien, kann Simon nur das Gegenteil bestätigen.

Hallo Simon, feiern Sie regelmäßig Karneval und wenn ja, wo?

Als Kind war Karneval immer total klasse. Feiern, verkleiden und Kamelle fangen – das alles haben wir am liebsten natürlich im schönen Rheinland, Düsseldorf ausgeschlossen, gemacht. Heute bin ich nicht mehr so der “Karnevalsjeck”.

Was begeistert bzw. begeisterte Sie am Karneval am meisten?

Mich begeisterte immer besonders dieses Gefühl des gemeinsamen Erlebens. Dieses Gemeinschaftsgefühl lässt sich wohl am besten mit der Stimmung bei der WM 2006 in Deutschland vergleichen. Egal wer du bist oder wo du herkommst, wir feiern zusammen!

Was war Ihr spannendstes Karnevals-Erlebnis?

Mir hat vor allem das Sortieren der gefangenen Süßigkeiten Spaß gemacht. Meine Schwester und ich haben die Süßigkeiten im ganzen Wohnzimmer ausgebreitet und sortiert. Das sah dann immer aus, wie im Supermarkt.

Was glauben Sie, warum begeistern sich so viele Menschen für den Karneval?

Ich denke, dass es einfach dieses Gefühl von Spaß und Zugehörigkeit ist. Ich habe bisher keine andere Region erlebt, die sich so mit ihrer Umwelt identifiziert und ihre Heimat so vergöttert wie das Rheinland.

Vielen Dank Simon für Ihre Antworten. Wie sieht es bei Ihnen aus, liebe Leser? Sind Sie ein „Karnevalsjeck“ und leben vom 11. November bis zum Faschingsdienstag in der fünften Jahreszeit? Oder können Sie mit dem närrischen Treiben so rein gar nichts anfangen? Schreiben Sie mir Ihre schönsten Karnevalsgeschichten. Ich freue mich auf Ihre Mail.

“Dies ist unser Jahr. Es ist unsere Zeit”

24. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Erinnern Sie sich noch an das Sommermärchen 2006? Ganz Deutschland war im Fußball-Fieber. Erstmals wurden ganze Fanmeilen mit überdimensionalen Videoleinwänden aufgebaut. Zu der Zeit entstand auch ein neuer Begriff, der mit Sicherheit noch für lange Zeit mit dem Fußballsommer 2006 in Erinnerung gebracht wird – „Public Viewing“. In diesem Jahr soll zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent der neue Fußballweltmeister ermittelt werden, doch die ganz große Begeisterung bleibt bisher aus.

Offener Brief des WM-Organisationschefs

Der Südafrikaner Danny Jordaan ist der Organisationschef des Gastgeberlandes. Er fiebert den 64 WM-Spielen bereits seit Monaten entgegen. Davon dass alles glatt laufen wird und die Zuschauer in zehn „Weltklassestadien“ tollen Fußball erleben werden, geht Jordaan aus. Doch auch wenn die WM-Verantwortlichen dem Großereignis des Jahres in Südafrika bereits mit großer Vorfreude und Begeisterung entgegen sehen, so ist ein Großteil der Bevölkerung noch skeptisch.

Aus diesem Grund entschied sich der WM-Organisationschef zum Jahreswechsel zu einem offenen Brief an die Südafrikaner und schrieb: „Ke nako – Es wird Zeit.“ Unter der gleichen Überschrift wie mein heutiger Beitrag schrieb Danny Jordaan über die Vorteile, die die Weltmeisterschaft für das Land am Kap der Guten Hoffnung bringen wird.

Wie mehrere Studien ermittelten, soll die WM rund 415.000 neue Arbeitsplätze schaffen und mehr als 4 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen. Erstmals soll sogar die Möglichkeit bestehen, die Spiele live über einen neuen Handy-Standard zu verfolgen. Wie auch bei den olympischen Winterspielen, die derzeit im kanadischen Vancouver laufen, sind sportliche Großereignisse immer wieder eine gute Gelegenheit neue Übertragungsstandards ausgiebig zu testen oder bereits einzuführen.

Vuvuzelas sorgen für Begeisterung

Bereits bei der Generalprobe zur Fußball-WM, dem Confederations-Cup im letzten Jahr, zeigten die Südafrikaner, was auf die Stadionbesucher und Fernsehzuschauer zukommen wird. Mit den speziellen südafrikanischen Blasinstrumenten, den sogenannten Vuvuzelas, sorgten die Besucher zwar für Stimmung im Stadion, doch vielen Fernsehzuschauern ging das Tröten mit bis zu 130 Dezibel zu weit. Dennoch sprach sich der Fußballweltverband FIFA im Juni 2009 gegen ein Verbot auf. Vielleicht auch dadurch soll die Begeisterung der Südafrikaner für das Ereignis weiter gefördert werden. Gleichzeitig bekommen die Staatsbürger des Gastgeberlandes die Eintrittskarten vergünstigt, um leeren Stadien entgegen zu wirken.

Lassen Sie sich von der Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika anstecken und vielleicht erleben wir auch im Juni und Juli wieder ein Sommermärchen, wie vor vier Jahren. 2010 aber mit dem richtigen Weltmeister und der heißt dann Deutschland.

Begeisterung für die Arten des Meeres

19. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Es ist gar nicht so schwer tausende von Menschen für das Leben im Meer zu begeistern, wie das nachfolgende Video zeigt. Im ersten Moment dachte ich, dass es sich eventuell um eine überdimensionale Videoleinwand handelt. Doch was Sie in dem viereinhalb Minuten langen Videoclip zu sehen bekommen, ist wirklich atemberaubend!

Taucher wirken wie Nebendarsteller

Das beeindruckende Video stammt aus dem Churaumi Aquarium im japanischen Okinawa. Dort gibt es das -- nach eigenen Angaben -- zweitgrößte Becken der Welt. Zu Beginn sehen Sie am unteren linken Bildschirmrand einen Taucher, der am Boden entlang läuft. Schnell werden dadurch die Größenverhältnisse in diesem Aquarium deutlich.

Eine riesengroße Panorama-Scheibe gestattet den Besuchern einen wirklich atemberaubenden Anblick von meterlangen Haien, Manta-Rochen und vielen weiteren Lebewesen der Unterwasserwelt. Durch die hervorragende Beleuchtung des Beckens und der wunderbaren musikalischen Untermalung des Clips gehört dieses Video derzeit zu meinen Lieblings-Clips im Internet.

Majestätische Bewegungen begeistern die Besucher

Schon jeder von uns hat im Kino oder im Fernsehen Meeresbewohner in Aktion gesehen. Von Flipper über den weißen Hai bis zum computeranimierten Clown-Fisch Nemo reicht die Palette an Hauptfiguren aus dem größten Lebensraum der Erde. Aber wie besonders und majestätisch die Tiere wirklich sind, können wir – ohne nass zu werden – in diesem japanischen Aquarium und noch bequemer im Internet sehen. Ein Video, dass sich auf jeden Fall lohnt!

Frische Seminare im BegeisterungsLand

17. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Die ersten Sonnenstrahlen in diesen Tagen lassen uns bereits erahnen, dass der Frühling nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Mit dem Ende der Winterzeit hat auch unsere Winterpause ein Ende und wir starten mit neuen Seminaren ab März mit neuer Energie durch und wollen auch Sie begeistern. Lernen Sie unsere Seminar-Angebote im ersten Halbjahr 2010 kennen.

Vom Adlerflug bis zur FISH!-Strategie – Lassen Sie sich begeistern!

In ungeahnte Höhen werden wir mit Deutschlands Problemlösungsexperten Nr. 1, Ardeschyr Hagmaier am 16. März 2010 aufsteigen. Hagmaier wird an Ihrem privaten und beruflichen Erfolg feilen und Ihnen zu ganz neuen Sichtweisen aus der Adlerperspektive verhelfen. In Begleitung eines Falkners werden wir gemeinsam mit Ihnen einen Adler steigen lassen.

Mit einer Reise ins BegeisterungsLand geht es am 22. April 2010 packend weiter. Und auch der Mai verspricht dieses Jahr ein Highlight zu werden. „Begeisterung als Lebenselixier“ lautet der Titel unseres Mai-Seminars, das Begeisterungsexperte Ralf R. Strupat leitet.

Sechs spannende Seminare im BegeisterungsLand

Ende Mai und Anfang Juni haben wir den Experten für die FISH!-Philosophie Virgil Schmid wieder bei uns zu Besuch. Anhand des weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle, USA zeigt uns der Schweizer Schmid warum dieser Markt vom US-Fernsehsender CNN zum beliebtesten Arbeitsplatz der Vereinigten Staaten gewählt wurde und was wir in Deutschland davon lernen können.

Melden Sie sich für unsere Begeisterungs-Seminare unter http://www.begeisterung.de/cgi-bin/seminare.cgi an. Wir freuen uns auf Sie!