Artikel-Schlagworte: „Begeisterung“

“Wir lieben Lebensmittel” – diese Werbekampagne von EDEKA gibt es bereits seit einigen Jahren, doch auch die neuen Spots lassen in der Kreativität nicht nach. Es ist einfach klasse, in welch einfachen Worten und mit welch simpler Idee diese Werbefilme kreativ und witzig umgesetzt werden. In jedem Spot wird in wenigen Minuten eine andere kleine Einkaufsgeschichte erzählt. Immer sind diese kleinen Anekdoten zum Schmunzeln und ich finde es wunderbar, dass normale Menschen wie ich und du die Hauptrollen in diesen Spots spielen.

200 g Leberwurst für Herrn Müller

So kann sich jeder in die Situation hineinversetzen und fühlt sich gleich gut aufgehoben. Die EDEKA-Spots sind eine meiner Lieblingswerbekampagnen im Fernsehen, da es hier um Mitarbeitermotivation, Begeisterungsfähigkeit und Freude am Verkaufen geht. Wer sich mal im Netz umschaut, findet auch andere begeisterte Blogger, die sich über die “Wir lieben Lebensmittel”-Kampagne von EDEKA ausgelassen haben. In einem schönen Beitrag von Michael Blanz habe ich eine tolle Deutung der Werbespots gefunden:

  • Die Mitarbeiter sind Experten in ihrem Bereich.
  • Die Mitarbeiter stehen zu 100 % hinter den Produkten, die sie verkaufen.
  • Es ist stets ein Erlebnis bei EDEKA einzukaufen.
  • Die Mitarbeiter kennen nicht nur den Kunden und seine Wünsche, sondern lieben ihre Kunden.

Fazit: Aus “Wir lieben Lebensmittel“ wird “Wir lieben unsere Kunden”

Einfach mehr lächeln! Dem menschlichen Gehirn ist es egal, aus welchem Grund gelächelt wird. Ob aus Freude oder einfach grundlos. Die dafür zuständigen Muskeln  signalisieren dem Gehirn, dass es jetzt Glückshormone freizusetzen hat. Und wie einige von uns sicherlich wissen, wirken diese Glückshormone auch entzündungshemmend, schmerzstillend und schärfen sogar die Wahrnehmung.

Schenk´ Deinem Nächsten ein Lächeln

Das klingt doch wie ein Rat von damals: “Lächeln beflügelt Dich und Deine Nächsten!” Doch es stimmt, Lächeln hebt die Stimmung – selbst wenn es nicht immer ganz ehrlich gemeint ist. Verschiedenste Untersuchungen haben gezeigt, dass derjenige, der häufig lächelt oder lacht, nicht nur körperlich entspannt, sondern auch leichter lernt. Dieses Ergebnis hat auch eine Untersuchung der Marquette University in Wisconsin USA hervorgebracht. Nach der Auswertung stand fest: Wer 30 Minuten nach einem Lernvorgang lacht, kann sich anschließend besser an das Gelernte erinnern.

Mit einem Lächeln geht alles besser

Dies ist doch ein prima Tipp für alle Schüler und Studenten – einfach mal ausprobieren und mir mitteilen, ob es bei Ihnen auch geklappt hat!

Begeisterung_smiley

Wer öfter lächelt, kann sogar länger leben. Das fanden kanadische Forscher bereits 2004 in einer Feldstudie mit 5000 Probanden heraus. Die positiv eingestellten Teilnehmer hatten aufgrund der vermehrten Traktionen der Lachmuskeln und der daraus resultierenden Hormonausschüttung über das Gehirn verstärkte Gesundheitseffekte zu verzeichnen. Das ging sogar so weit, dass ein intakteres Immunsystem und eine geringere Stressanfälligkeit sowie eine bis zu sieben Jahre höhere Lebenserwartung festgestellt werden konnten.

… lassen Sie uns mit gutem Beispiel vorangehen und motivieren Sie die Menschen in Ihrer Umgebung mit einem Lächeln!

“Begeisterung” oder “Es müllert wieder”

28. Juni 2010 von Ralf R. Strupat

Ich kann hier viel über das Thema Begeisterung schreiben, oder Sie schauen sich einfach kurz das folgende Video an:

Die Begeisterung über den Achtelfinal-Sieg der deutschen Mannschaft ist groß. Englands “Lions” zeigten sich gestern Nachmittag gegen das junge deutsche Team hingegen mit wenig Biss. Vielmehr war bereits in der ersten Halbzeit klar, dass hier das abgewandelte Sprichwort “Löwen, die brüllen, beißen nicht” galt. Der Endstand von 4:1 gegen den Erzrivalen versetzte deutschlandweit Millionen von Fussballfans in einen Freudentaumel.

In allen größeren Städten trafen sich hunderttausende beim Public Viewing zum Spiel ihrer WM-Mannschaft gegen England. Und die Begeisterung hielt bis zum Schluss! Etwa 10 Minuten nach dem Anpfiff liefen “unsere Jungs” zu 100-prozentiger Hochform auf und es ging direkt nach vorne. 1:0 durch Klose in der 20. Minute, das 2:0 in der 32. Spielminute erzielt durch Lukas Podolski; das einzige gezählte Gegentor der Engländer fiel in Minute 37 durch Upson. Danach ließ Thomas Müller den deutschen Traum vom grandiosen Einzug ins Viertelfinale durch seine beiden Treffer zum 3:1 in der 67. und zum 4:1 in der 70. Spielminute Wirklichkeit werden. Vor ca. 41.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion in Bloemfontein zeigten Jogis Jungs Fussball der Spitzenklasse. Und das vermeintliche Tor der Engländer war gar keins, wie diese Aufnahme zweifelsfrei belegt (*grins*):

fussball-england-keintor

Alle Fans -- ob jung oder alt -- können ihr Glück kaum fassen und auch diejenigen, die sich nicht unbedingt als Fussballfan bezeichnen würden, sind von der fantastischen Stimmung im ganzen Land begeistert. In ganz Deutschland gab es wohl kaum jemanden, der nicht ab 15.45 Uhr vor dem Fernseher oder beim Public Viewing dem entscheidenden Spiel um den Einzug ins Viertelfinale entgegenfieberte. Die WM in Südafrika -- schon jetzt ist für viele der Traum vom “Sommermärchen 2010″ in Erfüllung gegangen.

Wer lenkt Sie eigentlich?

24. Juni 2010 von Ralf R. Strupat

Diese Frage fand einer unserer jüngsten Fans auf einem Schild in der Autostadt in Wolfsburg:

Wer lenkt Sie eigentlich?

Die 10-jährige Anna-Lea hat es fotografiert. Sie war bei einem Mitarbeitertraining der Firma Sieckendieck dabei und hat mich dort kennen gelernt. Als sie das Schild in der Autostadt fand, rief sie zu ihren Eltern: “Das ist doch was für Herrn Strupat!” und knipste drauf los.

Liebe Anna-Lea, wir haben uns über Deine Einsendung ganz doll gefreut und sind begeistert, dass Du bei diesem Schild an mich gedacht hast!

Vor wenigen Wochen hat “unsere” Lena  beim Eurovision Songtest in Olso die Nachfolge von Friedensengel Nicole angetreten. Deutschland im Ausnahmezustand: Unser Star für Oslo und Stefan Raab versetzen die Nation in Freudentaumel. Ankunft am nächsten Tag auf dem Hannoveraner Flughafen mit hohem medialen Interesse -- “Like a Satellite” auf allen Kanälen. Wer hat Ende Mai nicht dieses Lied mitsummen müssen, wenn es mal wieder im Radio oder einer Nachrichtensendung gespielt wurde?

Doch allzu oft verfliegt die Begeisterung ebenso schnell, wie sie gekommen ist. “Strohfeuer” nennt sich dieses interessante Phänomen. Wenn Sie heute in die Zeitung schauen oder den Fernseher einschalten, scheint der Satellit die Umlaufbahn bereits schon wieder verlassen zu haben.

Nach Lena kommt Uwu Lena

Doch Stefan Raab wäre nicht Stefan Raab, wenn er nicht schon das nächste Ass im Ärmel hätte. Nicht nur den Bloggerkollegen aus der Werbeszene kommt der Verdacht, dass es sich bei der jüngsten “Amateur-Produktion” von “Uwu Lena” um einen geschickten Schachzug aus dem Hause Raab.TV handeln könnte. Hier erstmal der Clip “Schland o Schland”:

Und hier das passende Statement vom Werbeblogger:

…die ganze Geschichte wäre ein geplantes Vermarktungsprojekt, bei dem zumindest ein Teil der beteiligten Profiteure mit ein wenig “Astroturfing” nachgeholfen hat, um noch schnell eine breite Aufmerksamkeitsbasis für einen aktuellen WM-Song nachzulegen

Besonders der Begriff “Astroturfing” hat es mir angetan -- noch nie gehört, aber sehr interessant, da direkt verlinkt:

Der Begriff Astroturfing bezeichnet – insbesondere im amerikanischen Sprachraum – Public-Relations- und kommerzielle Werbeprojekte, die darauf abzielen, den Eindruck einer spontanen Graswurzelbewegung vorzutäuschen. Ziel ist dabei, den Anschein einer unabhängigen öffentlichen Meinungsäußerung über Politiker, politische Gruppen, Produkte, Dienstleistungen, Ereignisse usw. zu erwecken, indem das Verhalten vieler verschiedener und geographisch getrennter Einzelpersonen zentral gesteuert wird.

Ob Astroturfing, Lena-Kopie “Schland o Schland” oder der Eurovision Song Contest -- am Ende kommt es darauf an, das Feuer der Begeisterung hoch zu halten. Die Medien und ihre Vertreter á la Raab & Co. wissen genau, wie sie das schaffen. Sie nutzen geschickt jede Welle, um zu neuen Erfolgen zu reiten. Die Zuschauer freut es; sie werden vor lauter Euphorie einfach an den Strand gespült.

Wie gelingt es Unternehmen und Organisationen, ebenfalls auf dieser “Welle der Begeisterung” zu surfen? Wo sehen Sie die Herausforderungen und Gefahren? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Fußball-WM 2010 in Südafrika sorgt für Begeisterung

13. Juni 2010 von Ralf R. Strupat

Dieser Tage lässt sich das Wort “Begeisterung” kaum von der Fußball-WM 2010 in Südafrika trennen. Schon seit Monaten fiebern die Fans diesem Großereignis entgegen. Und auch hier im Begeisterungs-Blog ist die Fußball-WM schon mehrfach aufgetaucht. Die “Bafana Bafana” haben am Freitag mit dem respektablen Unentschieden gegen Mexiko schon einen tollen Auftakt hingelegt – heute ist endlich die deutsche Nationalelf gegen Australien dran. Egal, wie es ausgeht und wer am Ende Fußball-Weltmeister wird, das folgende Akronym zeigt, wieso die WM 2010 für Begeisterung sorgt:

  • B = Ballsport auf hohem Niveau
  • E = Elf Freunde, die miteinander und gegen andere Teams spielen
  • G = Gewinnen wollen alle, das ist sicher
  • E = Elfmeter sorgen für die nötige Spannung
  • I = Ins Tor muss der Ball; das Ziel ist klar
  • S = Strategien werden von den Trainern festgelegt
  • T = Training, denn ohne Vorbereitung geht es nicht
  • E = Erholung in den Spielpausen ist wichtig
  • R = Reisen müssen die Spieler von Stadion zu Stadion
  • U = Unparteiische sorgen für die Einhaltung der Spielregeln
  • N = Nationalstolz gehört natürlich auch mit dazu
  • G = Gemeinschaft unter den Fans und den Spielern

Denken Sie daran: Das Runde muss immer in das Eckige. Das ist nicht nur beim Fußball so. Vielleicht fallen Ihnen ja noch andere schöne Vergleiche ein, in Bezug auf die WM 2010 oder auf das Wort “Begeisterung”. Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Nachrichten. Besonders schöne Einsendungen und nette Rückmeldungen veröffentlichen wir gerne hier im Begeisterungs-Blog.

Der etwas andere Fuhrpark in Kiel!

7. Juni 2010 von Ralf R. Strupat

Warum symbolisieren Bobby-Cars beim TEAM Baucenter in Kiel einen DER Erfolgsfaktoren? Seit Jahren (!) stehen diese Bobby-Cars in der  Freiausstellung, einem 1000 Quadratmeter großen Musterpark, der an 365 Tagen des Jahres 24 Stunden für seine Besucher offen steht.

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Die Bobby-Cars warten während der Öffnungszeiten des Baucenters auf die kleinen und großen Kunden – bei jedem Wind und Wetter heißt es: “Morgens rausstellen, abends reinstellen”. Der Fuhrpark ist mittlerweile ganz schön gewachsen! Die neueste Erweiterung ist ein Gabelstapler – natürlich der Hit.

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Wissen Sie, solche und ähnliche Ideen wurden von vielen KOPIERT. Meist allerdings nur einige Wochen, dann “schaffte” man es einfach nicht mehr. Oder man suchte die Fahrzeuge nach zwei Monaten – sie waren einfach weg: “Wahrscheinlich wurden sie von bösen Kunden geklaut!”

Nicht so in Kiel! Sehen Sie den kleinen aber feinen Unterschied: Chef Detelef Jahnke handelt KONSEQUENT und die Mitarbeiter haben KAPIERT. Das und vieles mehr, macht das Team Baucenter Kiel zum ErfolgReichen “bunten Ei” der Branche.

14 Tage sind es noch bis zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika und die Hiobsbotschaften im deutschen Team werden von Woche zu Woche mehr. War es vor einem Monat die Rippen-Verletzung vom neuen Stammtorhüter René Adler, mussten in der vergangenen Woche auch Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack und sein Vertreter im Mittelfeld Christian Träsch verletzungsbedingt absagen. Können wir nun überhaupt noch Hoffnungen auf den Titel und ein neues Sommermärchen bei der WM in Südafrika haben?

Weltmeister oder nur Meister der Herzen?

An das Sommermärchen 2006 können wir uns alle noch erinnern – fast so, als wäre es erst ein Jahr her. Im eigenen Land wurden wir vor vier Jahren (leider nur) Weltmeister der Herzen. Dennoch überzeugte unsere Mannschaft durch leidenschaftlichen Fußball und vollen Einsatz für das Team. Die gute Leistung setzte das DFB-Team vor zwei Jahren bei der Europameisterschaft in der Schweiz und Österreich weiter fort. Erst im Finale stoppten die Spanier unser Team durch ein 1:0.

Mit dieser Ausgangslage könnten wir uns normalerweise entspannt zurücklehnen und uns auf ein spannendes Fußballfest vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 in Südafrika freuen. Doch die Verletzungen wichtiger Leistungsträger und manch diskussionswürdige Entscheidung von Bundestrainer Joachim Löw beeinträchtigen unsere Vorfreude und Begeisterung ein wenig.

Die Aufstellung macht immer noch der Trainer

Gehen wir einmal durch die einzelnen Mannschaftsteile, so fällt auf, dass nur aus der Verteidigung kein Wehklagen zu hören ist. Die Torwartfrage ist bis zum heutigen Tag nicht eindeutig geklärt, da Jogi Löw es verpasst hatte, rechtzeitig einen zweiten Torwart zu benennen. Aller Voraussicht nach, wird Manuel Neuer zwischen den Pfosten stehen, aber sicher ist das nicht.

Das Mittelfeld macht uns derzeit wohl die meisten Sorgen. Hoffnungs- und Leistungsträger Michael Ballack wird verletzungsbedingt nicht an der WM teilnehmen können, sein Ersatz Christian Träsch verletzte sich ebenfalls. In unserem Mittelfeld fehlen weitere international erfahrene Spieler, die das Spiel gestalten können. Nicht umsonst werden Rufe nach Thorsten Frings oder Sami Khedira laut.

Im Sturm wird Miro Klose vermutlich gesetzt sein. Bei den Bayern – seinem derzeitigen Club – ist Klose hauptsächlich Auswechselspieler. Und auch sein Sturmpartner Lukas Podolski hat alles andere als eine gute Saison beim 1. FC Köln hinter sich. Immerhin trifft er im Nationalmannschaftsdress.

Müssen wir also Angst haben um den Titel oder das frühzeitige Aus nach der Vorrunde? Ich persönlich glaube nicht, dass wir diese Angst haben müssen. Deutschland war schon immer eine gute Turnier-Mannschaft, die vor Ort bewiesen hat, welcher Team-Geist in den 23 Spielern steckt. Und auf diesen Spirit und diese BeGEISTerung sollten wir uns ebenso einlassen.

Immer wieder gerne veröffentliche ich tolle und motivierende Zitate auf meiner Homepage und über meinen Twitter-Account. Eines der Zitate, das mich am meisten begeistert ist leider 72 Zeichen zu lang für einen Tweet. Aus diesem Grund möchte ich meinen heutigen Blog-Eintrag folgendem Zitat widmen. Es beschreibt – meiner Meinung nach – genau das Gefühl von Begeisterung, das sowohl für uns persönlich wichtig ist und gleichzeitig aber auch ungeahnte Energien in unseren Mitarbeitern und Kollegen frei werden lässt.

„Wenn Du ein Schiff bauen willst, dann trommle nicht Männer zusammen um Holz zu beschaffen, Aufgaben zu vergeben und die Arbeit einzuteilen, sondern lehre die Männer die Sehnsucht nach dem weiten, endlosen Meer.“

Die Begeisterung und Sehnsucht als Kompass

Dieses Zitat stammt vom französischen Schriftsteller und Piloten Antoine de Saint-Exupéry. Als Flieger kannte de Saint-Exupery mit Sicherheit das Gefühl von Freiheit hoch über den Wolken und die Sehnsucht nach fernen Ländern. Denn der Autor des „Kleinen Prinzen“ flog nicht nur innerhalb Frankreichs, sondern reiste immer wieder auf den afrikanischen Kontinent, wo auch viele seiner Geschichten spielen.

Doch zurück zum Zitat: In einem Satz bringt Antoine de Saint-Exupéry hier das Prinzip von Begeisterung auf den Punkt. Als Initiator muss ich das Feuer, das in mir brennt, und die Leidenschaft für eine Aufgabe an meine Kollegen und Mitarbeiter weitergeben können. Da ich viele Mitarbeiter angeheuert habe, um ein Schiff zu bauen, ist klar, dass ich keine Nuss-Schale entwickeln möchte, sondern ein großes und mächtiges Schiff, das den Stürmen und Wellen auf hoher See bestmöglich trotzen soll.

Mit Begeisterung zum Ziel

Für mein Vorhaben brauche ich ein starkes Team, das mindestens genauso motiviert ist, wie ich selbst. Und um diese Motivation zu erreichen, reicht es nicht aus, Aufgaben zu verteilen und das Schiff zu bauen. Der Wunsch meiner Mannschaft muss sein, gemeinsam mit mir auf dem Schiff die Weiten des Meeres zu entdecken und die innere Sehnsucht zu stillen. Die stärkste Begeisterung für eine Aufgabe wird somit dadurch erreicht, den Geist der Mitarbeiter anzusprechen und sie somit zu beGEISTern.

Doch was sind Ihre Schiffe und für welche Sehnsucht steht bei Ihnen das weite, endlose Meer? Ich freue mich auf Anregungen, Kritik und Ihre Kommentare.

Der Song zur Fußball-WM

5. Mai 2010 von Ralf R. Strupat

Heute auf den Tag genau sind es noch 36 Tage bis zum Anpfiff der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Dann werden wir wieder in Fanmeilen gebannt auf Videoleinwände schauen, schwarz-rot-gelbe Fahnen schwenken und unsere Mannschaft (hoffentlich) bejubeln.

Und seit einigen Wochen ist auch endlich der passende WM-Hit veröffentlicht. Der offizielle Coca Cola WM-Song ist auch mein persönlicher Favorit für begeisternde Fan-Stimmung vor, während und nach den WM-Spielen. Hören Sie doch einfach mal herein und lassen Sie sich von der Stimmung mitreißen.

Vorsicht: Ohrwurm-Gefahr!

Möglicherweise kommt die Warnung zu spät und Sie haben sich das Video bereits angesehen. Italienische, irische, deutsche und mexikanische Fans reißen die Arme in die Höhe, das runde Leder landet im Tor-Netz und die Begeisterung kennt keine Grenzen. So wünschen wir uns den Fußball-Sommer! Und das Lied verbindet alles: Schlachtrufe der Fans, afrikanische Trommeln und Rhythmen sowie den typischen Fußballsound.

Erinnern Sie sich noch an den Hit der WM 2006 im eigenen Land? Was ist aus „54, 74, 90, 2010“ von den Sportfreuden Stiller geworden? Welche (alten und neuen) Fußballhits dürfen für Sie bei keiner WM-Feier fehlen? Ich freue mich auf Ihre Vorschläge.