Artikel-Schlagworte: „Begeisterung“

Wir sind beGEISTert!

1. Februar 2012 von Laura Lin Strupat

Ungewöhnliche Wege gehen und damit  aktiv “anstoßen”?

Heribert Wendschlag ist jemand der uns begeistert! Überzeugt hat er uns, da er aktiv unterwegs ist. Hartnäckig, dabei höflich und mit nach vorne gerichtetem Blick – so verfolgt er seine Ziele!

Heribert Wendschlags kreative Idee hat uns begeistert!

 

Heribert Wendschlag ist Wegweiser zur Prozessoptimierung. Lernen sie seine Leistungen kennen!

Unser Tipp: Scheuen sie sich nicht ungewöhnliche Wege zu gehen – positiv Auffallen begeistert.

 

Durch Jahresplanung begeistern

24. Januar 2012 von Laura Lin Strupat

Motiviert und mit begeisternden Ideen in das neue Jahr starten – das ist wohl ein Vorsatz der für viele gilt. Doch das Einhalten von guten Vorsätzen ist für viele eine große Hürde, die aber keineswegs unüberwindbar ist – geht nicht gibt’s nicht! Unser Tipp zum Durchhalten ihrer Vorsätze: Erstellen sie einen Jahresplan! Ein beruflicher Jahresplan wird ihnen nicht neu erscheinen, dennoch sollten die Vorteile eines Jahresplan immer wieder vor Augen geführt werden. Sonst besteht die Gefahr die Jahreszielplanung aus Bequemlichkeit zu verschieben und letztlich gar ganz zu vergessen.

Nehmen wir als Beispiel eine wichtige Aufgabe, die sie nicht vergessen dürfen. Um diese nicht zu vergessen, schreiben sie sich zum Beispiel eine Erinnerung auf einen Post it-Zettel. Diesen kleben sie genau dorthin, wo sie oft hingucken. Sonst heißt es schnell “Aus den Augen aus dem Sinn”. Ähnlich verhält es sich mit einem Jahresplan. Haben sie diesen erstellt, werden ihnen ihre Ziele jedes Mal wenn sie auf ihren Jahresplan schauen wieder vor Augen geführt. Sie arbeiten zielgerichteter und motivierter.

Wie motiviert sind sie privat?

Auch privat hat man Vorsätze, auch im privaten gehört Motivation dazu, um die Familie zu beGEISTern! Also warum nicht auch einen privaten Jahresplan erstellen? Denn seien sie ehrlich, oft ist man nach der Arbeit erschöpft und würde am Liebsten die Beine hochlegen – die Motivation etwas zu unternehmen fehlt. Setzen sie sich doch mit ihrer Familie zusammen. Sie können zum Beispiel jeden dritten Samstag im Monat als Familientag festlegen und etwas besonderes planen und dies in den Jahresplan eintragen. Auch gemeinsame Feste oder der alljährliche Urlaub wird eingetragen. Und sie werden sehen – ihre Familie wird beGEISTert sein!

Willkommen im TEAM

16. Januar 2012 von Ralf R. Strupat

Wow! Unser neues Jahr startet so richtig gut! Gerade mal gut zwei Wochen alt, schon haben wir ein neues Team-Mitglied! Meine Tochter Laura Lin bereichert von nun an unser Team!

Laura Lin

Ihr Schwerpunkt: journalistische Tätigkeiten für unseren Blog!

Mit knapp 15 Jahren ist sie ein wahres Schreibtalent und seit Februar 2010  als Jung-Journalistin für das Westfalen-Blatt (Regionalteil Versmold) unterwegs. Spannende Beiträge zu regionalen Events gehen auf ihre Kappe :-) !

Und von nun an werden auch Sie immer wieder mal Beiträge von Laura Lin zum und um das Thema “Begeisterung” bei uns im Blog finden. Lassen Sie sich überraschen …

Mit BeGEISTerung, bitte!

10. Januar 2012 von Ralf R. Strupat

Der Jahresanfang ist dafür prädestiniert, inne zu halten und sich neue Ziele zu setzen. Dabei sollte man sich ruhig auch einmal selbst überprüfen, also einen ehrlichen Blick in den Spiegel riskieren.  Wie sieht es mit unserer Begeisterungsfähigkeit im Arbeitsalltag aus?

Bitte denken Sie einmal an die Situationen, in denen Sie selbst am leistungsfähigsten waren. Oft lag das an jemandem, der Sie inspiriert hat. Oder wir haben selbst das gewisse “Extra” mehr aus uns herausgelockt, weil wir mit einer großen Portion Begeisterung an eine Aufgabe oder ein Ziel herangegangen sind. Wichtiger als das fachliche Können ist in Top-Positionen die Fähigkeit, bei Mitarbeitern und Kunden ehrliche Begeisterung zu wecken. Eine echte Führungspersönlichkeit hat dieses “Feuer im Herzen”. Jetzt einmal in den Spiegel geschaut und Hand auf’ s Herz:
Wie sieht es bei uns im Alltag aus? Ganz oft hat sich die Begeisterung durch unglaublich viele Tagesaufgaben über Jahre hinweg schleichend verringert. Geblieben ist ein Haufen Asche mit etwas Glut. Warum? Der größte gefühlte Engpass unseres Lebens ist ZEIT!

Meine Erfahrung ist, je höher die Position desto weniger Zeit bleibt einer Führungskraft, einzelne Mitarbeiter im Unternehmen von den Zielen und Herausforderungen persönlich zu überzeugen. Hier steckt das allergrößte Potential für 2012: dem (Auf-) Wecken von Begeisterung in Teams und Mitarbeitern.

Authentizität und Selbst-Motivation sind die wichtigsten für die Begeisterung anderer. Wir werden Mitarbeiter nur mitreißen, wenn wir selbst zutiefst brennen. Das mag banal klingen – ist es aber nicht! Wichtig also ist, auf das eigene Energieniveau zu achten. Zu hoher Ehrgeiz und Perfektionismus führt zum berühmten “Hamster im Laufrad”, der zielstrebig auf den “Burnout” zustrampelt.

Der Zeitgeist 2012 …

Nutzen Sie den Jahresauftakt, um einen deutlichen Motivations- und Begeisterungsschub auszulösen. Wecken Sie einen authentischen Sturm der Begeisterung für die anstehenden Ziele und Aufgaben – ja auch für die eigenen Produkte oder Dienstleistungen und Ihren Unternehmensgeist. Fegen Sie damit die Asche von der Glut und bringen Sie das Feuer der Begeisterung wieder zum Brennen. Ich wünsche Ihnen von Herzen viel Erfolg dabei!

“In dir muss brennen, was du in anderen entzünden willst!” Hl. Augustinus

Wir brennen

6. Januar 2012 von Ralf R. Strupat

Der Dezember 2011 war einer der intensivsten unserer Agenturgeschichte. Nicht nur die spannenden Kundenworkshops zu Strategie und Jahreszielplanungen bei uns im BegeisterungsLand waren spitze – sondern auch wir selbst haben uns intensivst hinterfragt. Wir haben nach Engpässen in Abläufen und Methoden gesucht und Verbesserungen gefunden. Wir haben unseren Kurs überdacht, viele Entscheidungen neu getroffen, einen neuen Investitionsplan aufgestellt. Wir haben verschiedene Szenarien für uns selbst UND für die Zukunft unserer Partner aufgestellt. Ja, wir haben auch „blinde Flecken“ gefunden und auch an unserer eigenen Weiterbildung gearbeitet  … dann gab es auch erstmalig einen sehr guten Kollegenworkshop (Danke Virgil, das werden wir wiederholen!).

Mit Virgil Schmid auf der GSA 2011

Mit Virgil Schmid auf der GSA 2011

Wir haben viele neue Ideen und Geistesblitze für die Zukunft bekommen. Unsere Partner werden es sukzessiv spüren. Wir werden noch klarer und damit besser ;-)   Insgesamt hat unser Jahresaktionsplan ein Volumen – mit allen Unterlagen wie Fotoprotokolle etc. – von einem breiten Leitzordner. (Das wichtigste dabei sind die Ausführungspläne – sonst bleiben nur Wünsche und Absichtserklärungen übrig.)
Wir sind richtig „heiß“ auf das neue Jahr. Wir brennen dafür! Lassen Sie sich 2012 überraschen!
Ihnen von ganzem Herzen viel Erfolg und BeGEISTerung in 2012.

Bildquelle: GSA / Privat

Für Unternehmen muss sich auch im nächsten Jahr 2012 alles um eine sinnvolle Verknüpfung des stationären Handels mit dem Online Handel drehen. In Handel und Vertrieb schließen sich die Wege nicht länger aus, sondern verbinden sich – getragen von einer BeGEISTerungskultur im Vertriebsteam – das ist die Kundenbegeisterung 3.0!

Kunden wünschen auch weiterhin die persönliche Beratung im Geschäft vor Ort und wollen zudem den bequemen Weg der Bestellung übers Internet nutzen. Manche Unternehmen haben dies bereits erkannt; so gibt es bei immer mehr Supermärkten die Möglichkeit, online zu bestellen oder per Smartphone zu ordern. Die Lieferung erfolgt frei Haus. Ein Schuhgeschäft bietet ebenfalls die Kombination aus Online-Bestellung inkl. Nutzung einer Bestellhistorie und persönlicher Beratung an.

Für den Handel sind die Möglichkeiten grenzenlos, unter einer Voraussetzung: Der Vertrieb überlegt sich eigene Strategien, um die Kunden im wahrsten Sinne des Wortes auf allen Kanälen zu begeistern. So lassen sich brachliegende Synergien nutzen und neue Vertriebs-Chancen schaffen.

Unglaubliche Ressourcen im Vertrieb 2012 nutzbar machen – mit Volldampf zur Kundenbegeisterung 3.0

Der GEISTlauf wird zur gelebten Kultur

Der Erfolg durch das Erreichen geplanter Ziele muss dem GEISTlauf, Erfolg durch gelebte BeGEISTerung in allen Bereichen, weichen. Ja, man braucht klare Ziele, solide Planung, fundierte Entscheidungen, gute Prozesse, nach wie vor. Aber das allein reicht nicht mehr aus. Der Vertriebserfolg entscheidet sich „auf den letzten Metern“ und tolle Online-Shops bringen kein Geld, wenn kaufwillige Kunden auf unfreundliche Mitarbeiter treffen. Kurzum – die Begeisterungskultur darf nicht fehlen!

Begeisterung ist ein Kreislauf, der nicht unterbrochen werden darf: Motivierte Vorgesetzte, die Mitarbeiter gut führen, bewirken Begeisterung, und motivierte Mitarbeiter begeistern wiederum die Kunden. Der Schlüssel in diesem Erfolgskreislauf ist ein positiver GEIST im Unternehmen, die Summe der Wertvorstellungen und Kernziele, die das tägliche Handeln im Unternehmen und den Umgang der Menschen miteinander prägt.

Die neue Ressource: TeamGEIST

Power-Teams erzielen im Vertrieb eine ganz andere Durchschlagkraft. Durch neue Lösungen, Ideen und Synergieeffekte wird die Mitarbeiterzufriedenheit signifikant erhöht. Das Ergebnis sind eine höhere Motivation, gelebte Begeisterung und letztendlich auch eine bessere Mitarbeiterbindung. Dabei muss der TeamGEIST weit über den reinen Vertrieb hinausgehen. Dass sich Außen- und Innendienst verstehen müssen, versteht sich von selbst. Doch auch alle anderen Abteilungen müssen von einem gemeinsamen TeamGEIST getragen werden.

Um das sicherzustellen, könnten einzelne Mitarbeiter für einige Tage im Jahr in andere Bereiche hineinschnuppern – so ist das Verständnis höher und umso besser funktioniert die Kommunikation, nicht nur intern, sondern – und hier schließt sich der GEISTlauf – auch wieder extern, hinaus zum Kunden.

Die Führungskräfte im Unternehmen spielen dabei eine entscheidende Rolle und sind Vor-Bilder für eine gelungene Teamarbeit. Die Führung bringt das Team zum Brennen, für die eigenen Produkte, für die Ziele. Die Führung bringt den Vertrieb in allen Unternehmensbereichen ins Rollen.

Auf zu neuen Ufern!

Zwei Trends stehen für 2012 im Vertrieb also im Vordergrund: Die sinnvolle Verknüpfung zwischen Online- und stationärem Handel sowie die durchschlagende Kraft von Powerteams im Vertrieb. Beides muss in den Unternehmen über alle Bereiche hinweg gelebt werden, dann haben auch kleine und mittelständische Betriebe eine gute Chance, die Zukunft zu gestalten. Kunden wird es immer genug geben, doch nur, wer diese immer wieder aufs Neue begeistern kann, wird letztendlich auch erfolgreich verkaufen.

Bildquelle: Alx – Fotolia.com

Weihnachtswunder und Reisekoffer …

23. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Der heilige Abend und die Weihnachtstage sind ganz besondere Festtage!

Am heiligen Abend ist es so, als ob die Welt sich für einige Minuten langsamer dreht … und da passen unsere Reiseutensilien für 2012 ideal, denn wir nehmen Zeit und vieles mehr mit …

Sehen Sie selbst …

Das Wunder, das immer wieder begeistert :-) !

In diesem Sinne wünschen mein TEAM und ich Ihnen und Ihren Lieben von Herzen beSINNliche und GEISTreiche Festtage.

Genießen Sie die Zeit, um einmal innezuhalten und das Wunder und den Geist der Weihnacht zu spüren!

Dresdner Original im BeGEISTerungsLand!

22. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Unsere nette Partnerin SIgrid MArkstein (SIMA)! aus Dresden hat uns in der letzten Woche im BeGEISTerungsLand besucht.

Passend zur Vorweihnachtszeit überraschte sie uns mit einem zauberhaften, köstlichen Christstollen aus Dresden – mmmmh wie lecker! Lieben Dank für diesen köstlichen Gaumenschmaus!

Dresdner Original im BeGEISTerungsLand!

Begeisterung für gemeinsames Projekt in 2012

Frau Markstein ist in Dresden als SIMA für außergewöhnliche und begeisternde Städteführungen bekannt und beliebt.

Für das kommende Jahr haben wir ein neues Projekt in Kooperation geplant – wir freuen uns darauf, die nächsten, gemeinsamen Schritte 2012 zu unternehmen – in Dresden und auch in Halle/Westfalen!

Bildquelle: Ralf R. Strupat

Immer mehr Senioren surfen im Netz

19. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Laut der neuesten Statistiken nutzen bereits mehr als 35 Prozent aller Senioren jenseits der 60 das Internet. Diese Entwicklung ist zu begrüßen, denn die heutigen Silver Surfer, wie die älteren Internet Benutzer auch bezeichnet werden, sind offen für neue Technik und Angebote. Rentner heute sind kaum mehr mit denen vor 10 oder 15 Jahren zu vergleichen.

Immer mehr Senioren surfen im Netz

Über 60jährige sind heute modisch gekleidet, fahren flotte Autos, verreisen oft und gerne und nutzen auch die modernen Möglichkeiten der Technik. Dazu gehört, neben dem Mobiltelefon, auch das Internet.

Silver Surfer nehmen zu

Und der Anteil der Senioren mit Interesse am Internet steigt weiter an. Haben sich doch inzwischen auch die Angebote im Netz an die älteren User angepasst – vorne liegen hier insbesondere der Gesundheitsbereich, Urlaubsportale und digitale Nachschlagewerke. Die Angebote im Bereich der PC Schulungen für Senioren sind enorm gestiegen, was im wesentlichen wohl mit einer vermehrten Nachfrage begründet ist. Lassen sich Nutzen und Kosten eindeutig gegenüberstellen, stehen ältere User dem Internet besonders aufgeschlossen entgegen. Viele meinen, dass das Internet auch mit für eine Verbesserung der Lebensqualität sorgt.

Begeisterung für neue Medien

So ist es auch nicht verwunderlich, dass heute bereits jeder dritte Senior über 65 einen Internetanschluss besitzt und diese Technik in seinen Alltag integriert hat. Die Kommunikation mit den Familienmitgliedern via E-Mail oder per Skype ist für viele von ihnen bereits selbstverständlich. Weitere Pluspunkte für das Internet und die neuen Medien sind, dass auch ältere Menschen, deren Mobilität eingeschränkt ist, trotzdem einkaufen oder beispielsweise Online-Banking nutzen können.

Deshalb ist es wichtig, den Funken der Begeisterung für neue Techniken in unserer immer älter werdenden Gesellschaft immer wieder neu zu entfachen!

Bildquelle: Yuri Arcurs – Fotolia.com

Harmonie unter dem Weihnachtsbaum – warum denn nicht?

12. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Damit das Fest der Liebe auch friedvoll, stressfrei und ohne Streitigkeiten verläuft, sollten Sie einige Dinge beherzigen. Jeder wünscht sich, dass das Weihnachtsfest sehr harmonisch und besinnlich verläuft, doch im echten Leben ist es oft ganz anders. Es soll sogar schon Paare gegeben haben, die während der Feiertage so arg aneinander geraten sind, dass die Ehe oder die Partnerschaft vollends in die Brüche gegangen ist.

Harmonie unter dem Weihnachtsbaum – warum denn nicht?

Und gerade zu Weihnachten kommt es auch häufiger als sonst im Jahr zu Streitigkeiten zwischen einzelnen Familienmitgliedern. Warum ist das so und wie können wir dagegen vorgehen?

Stress und Streit vermeiden

Die Erklärung aus psychologischer Sicht ist, dass die Harmonie-Erwartung zu den Feiertagen so groß ist, dass gerade dies sich zu einem echten Stressfaktor ausweiten kann, dem viele Menschen einfach nicht standhalten. Das Weihnachtsfest mit der Familie und der Verwandtschaft ist bei manchen eher ein erzwungenes Miteinander, als dass sie sich darauf freuen, Zeit mit ihren Liebsten zu verbringen. Dies führt natürlich unweigerlich zu Stress, woraus sich Streit und Konflikte ergeben können.

Ein großer Stressfaktor ist auch, es allen gleich Recht zu machen; am Heiligen Abend feiern viele Familien zu Hause, am ersten Feiertag geht’s dann zu Oma und Opa nach Norddeutschland und am zweiten Weihnachtstag steht der Besuch bei Oma und Opa in Frankfurt an. Und wenn dann die Kinder im Teenager Alter noch maulen, weil sie eh lieber zuhause bleiben und „chillen“ wollen oder sich mit Freunden treffen möchten, ist die besinnliche Stimmung schnell im Eimer.

Gute Planung vorab ist die halbe Miete!

Deshalb ist es ratsam, im Vorfeld mit der Familie zu besprechen, wie sie das Weihnachtsfest gestalten wollen. Vielleicht ist es ja auch möglich, dass die Familie in einem Haus zusammenkommt und dort das Fest verbringt. Es reicht vielleicht aus, einen der Feiertage harmonisch zusammen zu verbringen; so bleibt den einzelnen Familienmitgliedern mehr Freiraum für eigene Besinnung und Entspannung.

Denn Stress entsteht meistens dann, wenn viele Menschen auf kleinstem Raum zusammenhocken und es keinen Rückzugsraum gibt. Ein weiterer Tipp: Organisieren Sie in den Wochen vor dem Fest den Ablauf, also Essen, Geschenke, den Baum und die festliche Dekoration – so können Sie die Weihnachtszeit in aller Ruhe, ohne Zeit- und Termindruck verbringen. Ihre Liebsten werden es Ihnen danken!

Bildquelle: Yuri Arcurs – Fotolia.com