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Internationale GSA Convention 2010 in Köln

30. Juni 2010 von Ralf R. Strupat

Am 10. und 11. September 2010 ist es wieder soweit – die internationale Trainer- und Speakerszene trifft sich in der Medienstadt Köln. “und action!” ist das Motto der wohl größten GSA Convention bisher, für die der bekannte Persönlichkeitstrainer und Moderator Cristián Gálvez die inhaltliche Verantwortung trägt.

Internationale GSA Convention 2010

Was können Speaker von den Medien lernen? Und wie können die Medien wirkungsvoller genutzt werden? Das sind die beiden Kernfragen, die im Mittelpunkt der diesjährigen GSA Convention stehen werden. Zahlreiche internationale Speaker haben bereits ihr Kommen zugesichert: Jörg Löhr, Dr. Florian Langenscheidt, Lenora Billings-Harris, CSP und Joachim de Posada werden ebenso ihr Wissen weitergeben wie zahlreiche Experten aus der Medienlandschaft.

Ich freue mich schon auf eine action-reiche Convention und bin begeistert, dass ich zahlreiche nette Kollegen dort wiedertreffen kann! Hier ein Foto aus 2009, wo ich mit Lothar Seiwert – dem neu gewählten GSA Präsidenten – aufgenommen wurde:

Prof.-Dr-Lothar-Seiwert-Ralf-R.-Strupat

Bei der Internationalen GSA Convention im vergangenen Jahr war einfach für jeden etwas dabei. Zahlreiche Workshops zu spannenden Themen rundeten die gelungene Veranstaltung ab. Von Tools und Skills für Start und Warm-up in Trainings, Stimm- und Körpersprache-Coachings, Anregungen für Buch- und Vortragstitel, Podcasts, Suchmaschinen-Optimierung bis hin zu Tipps, wie man schneller auf den Punkt kommt – die Veranstaltung zeigte sich so praxisnah wie kaum zuvor.

Wenn auch Sie Interesse haben, an der diesjährigen GSA Convention in Köln teilzunehmen, finden Sie weitere Informationen sowie die Möglichkeiten der Anmeldung unter www.gsa-convention.org.

14 Tage sind es noch bis zum Start der Fußball-Weltmeisterschaft in Südafrika und die Hiobsbotschaften im deutschen Team werden von Woche zu Woche mehr. War es vor einem Monat die Rippen-Verletzung vom neuen Stammtorhüter René Adler, mussten in der vergangenen Woche auch Nationalmannschaftskapitän Michael Ballack und sein Vertreter im Mittelfeld Christian Träsch verletzungsbedingt absagen. Können wir nun überhaupt noch Hoffnungen auf den Titel und ein neues Sommermärchen bei der WM in Südafrika haben?

Weltmeister oder nur Meister der Herzen?

An das Sommermärchen 2006 können wir uns alle noch erinnern – fast so, als wäre es erst ein Jahr her. Im eigenen Land wurden wir vor vier Jahren (leider nur) Weltmeister der Herzen. Dennoch überzeugte unsere Mannschaft durch leidenschaftlichen Fußball und vollen Einsatz für das Team. Die gute Leistung setzte das DFB-Team vor zwei Jahren bei der Europameisterschaft in der Schweiz und Österreich weiter fort. Erst im Finale stoppten die Spanier unser Team durch ein 1:0.

Mit dieser Ausgangslage könnten wir uns normalerweise entspannt zurücklehnen und uns auf ein spannendes Fußballfest vom 11. Juni bis 11. Juli 2010 in Südafrika freuen. Doch die Verletzungen wichtiger Leistungsträger und manch diskussionswürdige Entscheidung von Bundestrainer Joachim Löw beeinträchtigen unsere Vorfreude und Begeisterung ein wenig.

Die Aufstellung macht immer noch der Trainer

Gehen wir einmal durch die einzelnen Mannschaftsteile, so fällt auf, dass nur aus der Verteidigung kein Wehklagen zu hören ist. Die Torwartfrage ist bis zum heutigen Tag nicht eindeutig geklärt, da Jogi Löw es verpasst hatte, rechtzeitig einen zweiten Torwart zu benennen. Aller Voraussicht nach, wird Manuel Neuer zwischen den Pfosten stehen, aber sicher ist das nicht.

Das Mittelfeld macht uns derzeit wohl die meisten Sorgen. Hoffnungs- und Leistungsträger Michael Ballack wird verletzungsbedingt nicht an der WM teilnehmen können, sein Ersatz Christian Träsch verletzte sich ebenfalls. In unserem Mittelfeld fehlen weitere international erfahrene Spieler, die das Spiel gestalten können. Nicht umsonst werden Rufe nach Thorsten Frings oder Sami Khedira laut.

Im Sturm wird Miro Klose vermutlich gesetzt sein. Bei den Bayern – seinem derzeitigen Club – ist Klose hauptsächlich Auswechselspieler. Und auch sein Sturmpartner Lukas Podolski hat alles andere als eine gute Saison beim 1. FC Köln hinter sich. Immerhin trifft er im Nationalmannschaftsdress.

Müssen wir also Angst haben um den Titel oder das frühzeitige Aus nach der Vorrunde? Ich persönlich glaube nicht, dass wir diese Angst haben müssen. Deutschland war schon immer eine gute Turnier-Mannschaft, die vor Ort bewiesen hat, welcher Team-Geist in den 23 Spielern steckt. Und auf diesen Spirit und diese BeGEISTerung sollten wir uns ebenso einlassen.

Der Song zur Fußball-WM

5. Mai 2010 von Ralf R. Strupat

Heute auf den Tag genau sind es noch 36 Tage bis zum Anpfiff der Fußballweltmeisterschaft in Südafrika. Dann werden wir wieder in Fanmeilen gebannt auf Videoleinwände schauen, schwarz-rot-gelbe Fahnen schwenken und unsere Mannschaft (hoffentlich) bejubeln.

Und seit einigen Wochen ist auch endlich der passende WM-Hit veröffentlicht. Der offizielle Coca Cola WM-Song ist auch mein persönlicher Favorit für begeisternde Fan-Stimmung vor, während und nach den WM-Spielen. Hören Sie doch einfach mal herein und lassen Sie sich von der Stimmung mitreißen.

Vorsicht: Ohrwurm-Gefahr!

Möglicherweise kommt die Warnung zu spät und Sie haben sich das Video bereits angesehen. Italienische, irische, deutsche und mexikanische Fans reißen die Arme in die Höhe, das runde Leder landet im Tor-Netz und die Begeisterung kennt keine Grenzen. So wünschen wir uns den Fußball-Sommer! Und das Lied verbindet alles: Schlachtrufe der Fans, afrikanische Trommeln und Rhythmen sowie den typischen Fußballsound.

Erinnern Sie sich noch an den Hit der WM 2006 im eigenen Land? Was ist aus „54, 74, 90, 2010“ von den Sportfreuden Stiller geworden? Welche (alten und neuen) Fußballhits dürfen für Sie bei keiner WM-Feier fehlen? Ich freue mich auf Ihre Vorschläge.

Girls Day – Was sind typische „weibliche“ Berufe?

20. April 2010 von Ralf R. Strupat

Jeden vierten Donnerstag im April gibt es einen ganz besonderen Tag für Schülerinnen. Seit inzwischen zehn Jahren erhalten junge Mädchen Einblicke in Berufsfelder, die sie während ihrer Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Am 22. April steht der nächste Girls Day vor der Tür.

Schülerinnen erhalten Einblick in „Männerberufe“

Krankenschwester, Erzieherin, Grundschullehrerin und Arzthelferin – die Liste der eher typischen Frauenberufe lässt sich mit Sicherheit noch fortführen. Dass Frauen lieber soziale Berufe wählen und die Männer oftmals Berufe wählen, in denen sie mehr „anpacken“ und entscheiden, scheint außer Frage zu stehen. Doch warum ist das so? Warum gibt es in Vorständen und Führungsetagen immer noch vergleichsweise wenige Frauen? Warum studieren nicht mehr Abiturientinnen Maschinenbau oder andere Ingenieurswissenschaften?

Mädchen ab der fünften Klasse lernen beim Girls Day Berufsbereiche aus Technik, Naturwissenschaften und IT kennen. Die Mädchen erhalten einen Einblick in oft unbekannte Bereiche und können so erste Kontakte zur Arbeitswelt knüpfen, schreiben die Veranstalter des Girls Day auf ihrer Website.

Was passiert mit den Jungen beim Girls Day?

Seit über zehn Jahren werden die Mädchen beim Girls Day gefördert, doch wie sieht es mit einer Förderung der Jungen in der Schule aus? Immer mehr Verbände und Vereinigungen kritisieren die fehlende Unterstützung für das eigentlich „starke Geschlecht“. Auf den beiden Websites http://www.respekt-jungs.de/ und http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/ finden Sie eine gute Übersicht zu Angeboten für heranwachsende Jungen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Girls Day gemacht? Haben Sie in Ihrem Unternehmen am 22. April Schülerinnen und welche Informationen und Aktionen haben Sie für diesen Tag vorbereitet? Ich bin gespannt auf Ihre Antworten.

Am heutigen Dienstag sind es noch genau 100 Tage bis zum Anpfiff der Fußball-WM im Soccer City Stadium in Johannesburg. Mit immer größer werdender Vorfreude schaut die Fußballwelt nach Südafrika. In meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich Ihnen jemanden vorstellen, der das wundervolle Land jeden Tag neu entdeckt und sich vor 18 Jahren entschieden hat, mit seiner Familie in Südafrika zu leben. Michael Frauen ist 51 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchter in der Nähe von Johannesburg. Dort betreibt er die Website www.pearlsofafrica.de.

Michael, wie lange leben Sie bereits in Südafrika?

Das ist nicht ganz einfach zu beantworten. Das erste Mal kam ich 1985 nach Johannesburg für ein großes Unternehmen mit weltweiten Filialen. Von 1989 bis 1992 war ich dann in Hong Kong, Japan und den USA unterwegs, aber es zog mich dann wieder nach Südafrika. Muss wohl daran liegen, dass mich der Virus “Africanus Bactus” gebissen hatte. Inzwischen lebe ich seit 22 Jahren in Südafrika.

Was war Ihre Motivation nach Südafrika zu ziehen?

Bei meinem ersten Aufenthalt war es der Job. Bei meinem zweiten Aufenthalt war der Job die Chance in meine Wahlheimat Südafrika zurückzukehren.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Ihren vorherigen Wohnorten und Südafrika?

Ich habe wie gesagt in Deutschland, Asien und den USA gelebt. Der Unterschied ist einfach die Herzlichkeit der Menschen, das Klima, der viele Sonnenschein begeistert einfach das Gemüt und dann ist da noch diese unglaubliche Weite des Landes.

In Ihrer Bildergalerie erkennt der Besucher schnell, dass Sie sehr gerne fotografieren. Was war das bisher spannendste Erlebnis, dass Sie beim Fotografieren hatten?

Mein spannendstes Erlebnis bei der Fotografie war, als ich hautnah ein Shooting von Elefanten machen konnte. Meine Begeisterung für Elefanten ist sehr groß, da diese Tiere ein ganz starkes Einfühlungsvermögen haben. Ich konnte unter einem Elefanten stehen und direkt sein Gebiss fotografieren. Das ist schon cool und dabei dann auch eine ruhige Hand für die Kamera zu behalten, ist schon ein beeindruckendes Gefühl.

Viele Menschen schwärmen von Südafrika. Was macht, Ihrer Meinung nach, die Begeisterung für Südafrika aus?

Südafrika ist einfach cool, die Freundlichkeit der Menschen, die Akzeptanz der verschiedenen Kulturen, die Landschaften, Tiere und die weiten Strände am Meer. Sie haben auf der einen Seite die großen Metropolen wie Johannesburg, Kapstadt und Durban und auf der anderen Seite wieder die einsamen endlosen Straßen der Karoo. Die vielfältigen Kontraste des Landes machen es einfach spannend. Es gibt für jeden etwas. Meine Erfahrung ist, dass die meisten Besucher bei ihrer Abreise mit voller Begeisterung schon im Kopf ihre nächste Reise nach Südafrika planen.

Was versprechen Sie sich von der Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Jahr in Südafrika? Wird es eine ähnliche Begeisterungswelle geben, wie bei der WM 2006 in Deutschland?

Das ist eine gute Frage. Ich hoffe sehr, dass Südafrika mehr im positiven Rampenlicht steht. Fußball ist einer der Nationalsportarten der Südafrikaner und an Begeisterung sollte es da nicht fehlen, dass hat ja der Confederations Cup im letzten Jahr bereits gezeigt. Viele Südafrikaner haben sich ihr Ticket für die WM schon gesichert. Ich denke es, wird schon eine ähnliche Begeisterung wie bei der WM 2006 in Deutschland auslösen, aber eben afrikanisch. Wichtig ist für mich, dass wir der Welt ein gutes Image zeigen und die Jahre danach sind wichtig für die Tourismusindustrie und die damit verbundenen Arbeitsplätze.

Vielen Dank Michael für Ihre Antworten.

“Dies ist unser Jahr. Es ist unsere Zeit”

24. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Erinnern Sie sich noch an das Sommermärchen 2006? Ganz Deutschland war im Fußball-Fieber. Erstmals wurden ganze Fanmeilen mit überdimensionalen Videoleinwänden aufgebaut. Zu der Zeit entstand auch ein neuer Begriff, der mit Sicherheit noch für lange Zeit mit dem Fußballsommer 2006 in Erinnerung gebracht wird – „Public Viewing“. In diesem Jahr soll zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent der neue Fußballweltmeister ermittelt werden, doch die ganz große Begeisterung bleibt bisher aus.

Offener Brief des WM-Organisationschefs

Der Südafrikaner Danny Jordaan ist der Organisationschef des Gastgeberlandes. Er fiebert den 64 WM-Spielen bereits seit Monaten entgegen. Davon dass alles glatt laufen wird und die Zuschauer in zehn „Weltklassestadien“ tollen Fußball erleben werden, geht Jordaan aus. Doch auch wenn die WM-Verantwortlichen dem Großereignis des Jahres in Südafrika bereits mit großer Vorfreude und Begeisterung entgegen sehen, so ist ein Großteil der Bevölkerung noch skeptisch.

Aus diesem Grund entschied sich der WM-Organisationschef zum Jahreswechsel zu einem offenen Brief an die Südafrikaner und schrieb: „Ke nako – Es wird Zeit.“ Unter der gleichen Überschrift wie mein heutiger Beitrag schrieb Danny Jordaan über die Vorteile, die die Weltmeisterschaft für das Land am Kap der Guten Hoffnung bringen wird.

Wie mehrere Studien ermittelten, soll die WM rund 415.000 neue Arbeitsplätze schaffen und mehr als 4 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen. Erstmals soll sogar die Möglichkeit bestehen, die Spiele live über einen neuen Handy-Standard zu verfolgen. Wie auch bei den olympischen Winterspielen, die derzeit im kanadischen Vancouver laufen, sind sportliche Großereignisse immer wieder eine gute Gelegenheit neue Übertragungsstandards ausgiebig zu testen oder bereits einzuführen.

Vuvuzelas sorgen für Begeisterung

Bereits bei der Generalprobe zur Fußball-WM, dem Confederations-Cup im letzten Jahr, zeigten die Südafrikaner, was auf die Stadionbesucher und Fernsehzuschauer zukommen wird. Mit den speziellen südafrikanischen Blasinstrumenten, den sogenannten Vuvuzelas, sorgten die Besucher zwar für Stimmung im Stadion, doch vielen Fernsehzuschauern ging das Tröten mit bis zu 130 Dezibel zu weit. Dennoch sprach sich der Fußballweltverband FIFA im Juni 2009 gegen ein Verbot auf. Vielleicht auch dadurch soll die Begeisterung der Südafrikaner für das Ereignis weiter gefördert werden. Gleichzeitig bekommen die Staatsbürger des Gastgeberlandes die Eintrittskarten vergünstigt, um leeren Stadien entgegen zu wirken.

Lassen Sie sich von der Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika anstecken und vielleicht erleben wir auch im Juni und Juli wieder ein Sommermärchen, wie vor vier Jahren. 2010 aber mit dem richtigen Weltmeister und der heißt dann Deutschland.

„Unser Star für Oslo“ begeistert Kritiker

3. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Vor wenigen Wochen startete die soundsovielte Staffel der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ – kurz DSDS. Mit noch mehr Geschmacklosigkeiten, obszöneren Sprüchen und immer verrückteren Kandidaten versucht der Kölner Privatsender Quote zu erzielen. Ein ganz positives Gegenbeispiel zeigt der ansonsten so um Quoten bemühte Stefan Raab mit seinem neuen Casting-Format „Unser Star für Oslo“.

Stefan Raab sucht Grand-Prix-Hoffnung

Der letzte und bisher auch einzige deutsche Sieg beim Eurovision Song Contest stammt aus 1983. Damals überzeugte Nicole mit „Ein bisschen Frieden“ das europaweite Publikum. In den letzten Jahren kamen die Deutschen nie über einen der hinteren Plätze hinaus. Als einer der größten Geldgeber und Unterstützer des Musikwettbewerbs waren die Platzierung der letzten Jahre mehr als enttäuschend. Gute Plätze konnten Anfang des Jahrzehnts Stefan Raab und der von ihm produzierte Guildo Horn erreichen. Aus diesem Grund springt nun Stefan Raab als Retter in der Not in die Bresche und versucht, die Begeisterung für den Grand-Prix auch in Erfolg umzuwandeln.

Gemeinsam mit der ARD sucht der vielseitig begabte Entertainer und Musiker nun den deutschen Kandidaten für den diesjährigen Grand-Prix in Oslo. Und die erste Auswahlrunde am Dienstagabend überraschte mit wirklich tollen Stimmen. Keine Beleidigungen oder Erniedrigungen bekamen die Kandidaten von der prominenten Jury (Marius Müller-Westernhagen und Yvonne Catterfeld) um die Ohren geworfen, sondern gute konstruktive Kritik für durchweg gute und unverbrauchte Stimmen. Statt irgendwelcher Pseudo-Interpreten traten zehn junge Musiker auf, die spürbar ihre Musik mochten. Mit so viel Freude für die Musik muss doch ein Platz zumindest unter den Top Ten am 29. Mai in Oslo drin sein. Drücken wir unseren Kandidaten im Vorausscheid schon mal kräftig die Daumen.

Wann darf ich wieder zum Zahnarzt, Papa?

22. Januar 2010 von Ralf R. Strupat

Wie können Sie es schaffen, dass kritische Kunden zu begeisterten Kunden werden und gerne wieder zu Ihnen kommen? Bei meinem Blogger-Kollegen Steffen Adler habe ich dazu eine wirklich verrückte und gleichzeitig doch so gute Idee gelesen: Ein Kinderzahnarzt, zu dem die Kinder gerne hingehen und sich sogar auf den nächsten Besuch freuen.

Zahnarzt und Begeisterung – ein Widerspruch in sich?

Nur „zähneknirschend“ werden die meisten von uns zum Zahnarzt gehen! Der mindestens einmal jährliche Besuch beim Dentisten ist für viele von uns eine leidige Pflichtübung. Auch wenn das Resultat strahlend weiße und schöne Zähne sein sollen, so löst der Zahnarztbesuch mit Sicherheit keine große Begeisterung aus.

Nach einem Besuch der Zahnarztpraxis für Kinder von Rebecca Otto fragte die Tochter von Steffen Adler ihren Vater „Wann darf ich wieder zum Zahnarzt, Papa?“ Scheinbar hat es der kleinen Patienten in der Zahnarztpraxis so gut gefallen, dass ein erneuter Besuch bei der Ärztin kein Problem darstellt.

Wie Sie bei kleinen Kunden große Begeisterung auslösen können

Wenn Sie sich die Website der Zahnarztpraxis für Kinder ansehen, werden Sie schnell sehen, warum die Kinder so gerne zu Rebecca Otto gehen. Alle Räume sind kunterbunt und liebevoll gestaltet. Im Wartezimmer stehen Bobby Cars für die Kinder zur Verfügung, die Liegen im Behandlungszimmer sind wahlweise in mädchen-rosa oder himmel-blau gehalten. Farbkonzepte, die die kleinen Kunden auf jeden Fall ansprechen und auch bei den Eltern mit Sicherheit für Begeisterung sorgen.

Es ist – zugegeben – nicht mehr die allerneueste Kinowerbung, die uns klar machen möchte, dass die Print-Zeitung nicht tot ist und dass ein Abo der Welt Kompakt eine lohnenswerte Investition ist. Verena Delius veröffentlichte heute in ihrem Weblog einen tollen Artikel, warum sie beim Betrachten des folgenden Clips Gänsehaut bekommt.

Ein wenig erinnert der Clip an die Werbekampagne Du bist Deutschland. Dabei ging es um mehr Kinderfreundlichkeit in Deutschland. Warum Verena Delius den Clip ihren Lesern empfiehlt?

“Weil ich ihn gerne Leuten zeige, um Ihnen mein Weltbild zu verdeutlichen. Weil er für mich die Zeit in der wir gerade leben so unheimlich gut beschreibt”, schreibt die Bloggerin dazu. Und das finde ich auch!

Kennen Sie das auch:

  • Glücksgefühle, wenn wir bei ebay gewinnen?
  • Herzklopfen, wenn uns ein neuer Flirt über Skype kontaktiert?
  • Kopfschütteln, wenn wir uns dabei ertappen zum 30. Mal am Tag Spiegel Online aufzurufen?

Dann gehören Sie auch zur neuen Generation, die sich selbst und den Ex-Freund googelt und für 21 Tage Musik auf der Festplatte speichert, aber keinen Urlaub mehr hat. Ich stimme mit meiner Blogger-Kollegin überein, dass der Clip für die weltkompakt die heutige Zeit wirklich gut beschreibt.

Ist es nicht eine begeisternde (Online-)Welt, in der wir derzeit leben? Als „Generation der Wagemutigen und Unkonzentrierten“ ergeben sich jeden Tag ganz neue Möglichkeiten. Und jeden Tag stellt sich uns die Frage neu: Hat uns das Internet umzingelt oder umzingeln wir gerade die Welt?

Neue Höhenflüge dank Adler-Seminar

13. Januar 2010 von Ralf R. Strupat

Wachsen Sie über sich hinaus und lassen Sie mit uns den Adler fliegen! Ralf R. Strupat der Umsetzungsexperte für gelebte KundenBegeisterung und Deutschlands Nummer 1 Problemlösungsexperte Ardeschyr Hagmaier entwickeln mit Ihnen gemeinsam eine Strategie, die Sie wachsen lässt. Sichern Sie sich für das neue Seminar bis zum 12. Februar 2010 den Frühbucherpreis und melden Sie sich noch heute an!

Hagmaier und Strupat: Zwei Experten für Ihre Höhenflüge

Sie wollen Ihre eigenen Grenzen erweitern oder sogar überwinden? Wachsen Sie sowohl im privaten als auch beruflichen Bereich und wechseln Sie den Blickwinkel. Mit einem Blick aus der Vogelperspektive ergeben sich für Sie neue Ziele, auf die Sie sich im neuen Jahr konzentrieren können. Ralf R. Strupat und Ardeschyr Hagmaier entwickeln gemeinsam mit Ihnen neue und vor allem umsetzbare Strategien für Ihr persönliches und berufliches Wachstum.

Überzeugen Sie sich selbst von der Kraft und Energie! Wie der Umsetzungsexperte für gelebte KundenBegeisterung und Deutschlands Nummer 1 Problemlösungsexperte Sie zum Wachsen bringen wollen, erfahren Sie in dem Power-Seminar. Im Gepäck hat Ardeschyr Hagmaier den Falkner Pierre Schmidt. Der Greifvogel-Experte wird mit seinem Adler ins Begeisterungsland kommen und Ihnen zeigen, wie der König der Lüfte Höhen erklimmt und doch immer majestätisch schwebt.

Höhenflüge im Begeisterungsland – Jetzt schnell anmelden

Am 16. März 2010 heben Ralf R. Strupat, Ardeschyr Hagmaier und Falkner Pierre Schmidt gemeinsam mit Ihnen im Begeisterungsland ab. Sichern Sie sich bis zum 12. Februar 2010 den Frühbucherpreis. Zu Essen gibt es – passend zum Thema des Adler Seminars einen Enten-Snack. Wir freuen uns auf Sie im Begeisterungsland in Versmold!