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	<title>Kommentare zu: Schrauben, schleifen, löten – Junge Frauen für technische Berufe begeistern</title>
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		<title>Von: Ulrike Brunneke</title>
		<link>http://www.begeisterung.de/blog/schrauben-schleifen-loeten-junge-frauen-fuer-technische-berufe-begeistern/comment-page-1#comment-122</link>
		<dc:creator>Ulrike Brunneke</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 04 Aug 2010 18:00:25 +0000</pubDate>
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		<description>Hallo Herr Strupat!
Ich stöbere gerade im Nezt und wollte mal schauen, was aus meinem Namen dort so alles gemacht wird und da stoße ich auf diesen interessanten Beitrag auf Ihrer Seite. Wir hatten bereits die Freude, uns mal begegnet zu sein, als wir kürzlich mit der Leitungsriege der Stadt bei Ihnen im Begeisterungsland waren - vielleicht erinnern sie sich.
Eine Idee bzw. Anregung für Sie schwirrte mir die Tage nach dem Seminar noch im Kopf herum und nun, da ich lese, dass Sie einem geschlechtspezifischen Blick in die Arbeitswelt offen eingestellt sind, möchte ich Ihnen meine Idee doch noch rückmelden:
In Ihrem Vortrag wurde deutlich, dass Sie mit vielen auch hochrangigen Firmen in Kontakt kommen. Mit Blick auf den bevorstehenden Fachkräftemangel erkenne ich leider wenig Aufgeschlossenheit bei Firmen, Frauen (ca.30-40 Jahre)für eine Teilzeitausbildung anzuwerben. Das ist Schade. Sie wissen, was Familienfrauen können und geleistet haben, wenn sie die Familienphase mit kleinen Kindern hinter sich gebracht haben. Es gibt relativ viele Frauen, die vor ihren Kindern keine Ausbildung hatten oder nach den Kindern in einen ganz neuen Beruf gehen würden, auch in Form einer neuen Ausbildung - allerdings in Teilzeit. Ich glaube, es täte Firmen gut, um diese Frauen zu werben, sie bringen viel Lebenserfahrung, Organisationsgeschick und Umsichtigkeit mit. In meiner Beratung erlebe ich häufig, dass die Frauen es von sich aus als Hemmschwelle ansehen, sich mit 40 noch mal für eine Ausbildung zu bewerben. Schließlich tun sie es nicht - schade. Es wäre doch für die Firmen ein Gewinn, sich in diese Richtung zu öffen, finden Sie nicht? 
Einen freundlichen Gruß!
Ulrike Brunneke</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Herr Strupat!<br />
Ich stöbere gerade im Nezt und wollte mal schauen, was aus meinem Namen dort so alles gemacht wird und da stoße ich auf diesen interessanten Beitrag auf Ihrer Seite. Wir hatten bereits die Freude, uns mal begegnet zu sein, als wir kürzlich mit der Leitungsriege der Stadt bei Ihnen im Begeisterungsland waren &#8211; vielleicht erinnern sie sich.<br />
Eine Idee bzw. Anregung für Sie schwirrte mir die Tage nach dem Seminar noch im Kopf herum und nun, da ich lese, dass Sie einem geschlechtspezifischen Blick in die Arbeitswelt offen eingestellt sind, möchte ich Ihnen meine Idee doch noch rückmelden:<br />
In Ihrem Vortrag wurde deutlich, dass Sie mit vielen auch hochrangigen Firmen in Kontakt kommen. Mit Blick auf den bevorstehenden Fachkräftemangel erkenne ich leider wenig Aufgeschlossenheit bei Firmen, Frauen (ca.30-40 Jahre)für eine Teilzeitausbildung anzuwerben. Das ist Schade. Sie wissen, was Familienfrauen können und geleistet haben, wenn sie die Familienphase mit kleinen Kindern hinter sich gebracht haben. Es gibt relativ viele Frauen, die vor ihren Kindern keine Ausbildung hatten oder nach den Kindern in einen ganz neuen Beruf gehen würden, auch in Form einer neuen Ausbildung &#8211; allerdings in Teilzeit. Ich glaube, es täte Firmen gut, um diese Frauen zu werben, sie bringen viel Lebenserfahrung, Organisationsgeschick und Umsichtigkeit mit. In meiner Beratung erlebe ich häufig, dass die Frauen es von sich aus als Hemmschwelle ansehen, sich mit 40 noch mal für eine Ausbildung zu bewerben. Schließlich tun sie es nicht &#8211; schade. Es wäre doch für die Firmen ein Gewinn, sich in diese Richtung zu öffen, finden Sie nicht?<br />
Einen freundlichen Gruß!<br />
Ulrike Brunneke</p>
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