„Du sollst den Kopf nicht in den Sand stecken“, sagt ein altes Sprichwort. Doch mit ein wenig Köpfchen und einer großen Portion Kreativität lassen sich atemberaubende Kunstwerke im wahrsten Sinn des Wortes „in den Sand setzen“. Während Deutschland noch auf der Suche nach seinem neuen „Supertalent 2009“ ist, hat die Ukraine ihren neuen Star bereits gefunden. Die Ukrainerin Kseniya Simonova rührte die Zuschauer der Talentshow in ihrem Heimatland sogar zu Tränen.
Kseniya Simonova erzählt Geschichten mit Sand
Spuren im Sand hinterlässt die junge Künstlerin in der ukrainischen Ausgabe des „Supertalents“ und rührte damit mehrere hundert Menschen im Studio und Millionen vor den Fernsehbildschirmen zu Tränen. Inzwischen sind ihre Künste auch im Internet zu sehen und begeistern auf Youtube und zahlreichen Weblogs mehr und mehr Zuschauer. Mit ihrem Finaltitel erzählt die 24-Jährige eine bewegende Liebesgeschichte während des Zweiten Weltkriegs.
Besonders beeindruckt war ich nicht nur von der Fingerfertigkeit und der Kreativität der jungen Künstlerin, sondern auch von der Rührung der Zuschauer. Die Musik während der Kunst-Performance sind traditionelle Stücke, die viele Ukrainer an die Zeit während und nach des Zweiten Weltkriegs erinnert. Das Youtube-Video haben inzwischen mehr als 9,5 Millionen Menschen gesehen. Kseniya Simonova wurde damit nicht nur durch die Fernsehshow, sondern auch durch eine Verbreitung bei Youtube und Weblogs berühmt – und das zu Recht, wie ich finde. Denn, wer so die Menschen begeistert und berührt, der hat zumindest den Titel „Talent“ verdient.











