Archiv für die Kategorie „Veranstaltungen“

Wenn Schauspieler die Oscar-Rede im Badezimmer üben

10. März 2010 von Ralf R. Strupat

Am 7. März 2010 blickte die ganze Welt nach Los Angeles, wo im Kodak Theatre zum 82. Mal die Academy Awards verliehen wurden. Die in Deutschland vielmehr unter dem Titel „Oscars“ bekannten Awards waren das Top-Thema in der vergangenen Woche. Und ein paar Überraschungen gab es während der über dreistündigen Veranstaltungen – sehr zur Freude der Zuschauer – auch.

Schon mit acht Jahren die Rede geübt

Über die Gewinner und Verlierer der Oscar-Nacht muss ich hier gar nicht mehr viel schreiben. Christoph Waltz hat für seine Rolle in Quentin Tarantinos Meisterwerk „Inglourious Basterds“ den Oscar für die besten Nebenrolle bekommen, der Beitrag mit deutscher Beteiligung „Das weiße Band“ ging komplett leer aus und James Camerons 3D-Abenteuer „Avatar“ bekam deutlich weniger Awards als viele vermutet hatten. Soweit die wichtigsten Informationen zu den Filmen. Mich interessieren aber viel mehr die Menschen hinter den Filmen und ihre Dankesreden vor einem Millionenpublikum.

Wem würden Sie vor Millionen von Menschen danken, wenn Sie die Chance dazu bekämen? Ihren Eltern, Geschwistern, Lebensgefährten oder guten Freunden? Nicht nur die Frage, wem ich danke, finde ich außerordentlich spannend, sondern auch die Frage wie danke ich und was sage ich. Kate Winslet überraschte bei ihrer Dankesrede zur Auszeichnung 2009 mit dem Satz: „Ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich diese Rede schon tausend Mal gehalten habe“, erklärte die Schauspielerin, die für ihre Rolle in „Der Vorleser“ 2009 ausgezeichnet wurde. „Ich war etwa acht Jahre alt und starrte in den Badezimmerspiegel, in der Hand eine Shampooflasche statt der Statue hier.“ Was für ein Gefühl muss es für Schauspieler sein, wenn sie sich teilweise bereits seit ihrer Kindheit auf diesen Moment vorbereitet haben?

Ist die Oscar-Dankesrede das Höchste der Gefühle?

In diesem Jahr mussten sich die Gewinner ganz besonders kurz fassen. Wie die Filmakademie ein paar Tage vor der Verleihung bekannt gab, wurde die Redezeit für die Preisträger auf 45 Sekunden reduziert. In einem Beitrag der FAZ erfahren Sie mehr über die bewegendsten und spektakulärsten Dankesreden der letzten Jahrzehnte.

Am heutigen Dienstag sind es noch genau 100 Tage bis zum Anpfiff der Fußball-WM im Soccer City Stadium in Johannesburg. Mit immer größer werdender Vorfreude schaut die Fußballwelt nach Südafrika. In meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich Ihnen jemanden vorstellen, der das wundervolle Land jeden Tag neu entdeckt und sich vor 18 Jahren entschieden hat, mit seiner Familie in Südafrika zu leben. Michael Frauen ist 51 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchter in der Nähe von Johannesburg. Dort betreibt er die Website www.pearlsofafrica.de.

Michael, wie lange leben Sie bereits in Südafrika?

Das ist nicht ganz einfach zu beantworten. Das erste Mal kam ich 1985 nach Johannesburg für ein großes Unternehmen mit weltweiten Filialen. Von 1989 bis 1992 war ich dann in Hong Kong, Japan und den USA unterwegs, aber es zog mich dann wieder nach Südafrika. Muss wohl daran liegen, dass mich der Virus “Africanus Bactus” gebissen hatte. Inzwischen lebe ich seit 22 Jahren in Südafrika.

Was war Ihre Motivation nach Südafrika zu ziehen?

Bei meinem ersten Aufenthalt war es der Job. Bei meinem zweiten Aufenthalt war der Job die Chance in meine Wahlheimat Südafrika zurückzukehren.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Ihren vorherigen Wohnorten und Südafrika?

Ich habe wie gesagt in Deutschland, Asien und den USA gelebt. Der Unterschied ist einfach die Herzlichkeit der Menschen, das Klima, der viele Sonnenschein begeistert einfach das Gemüt und dann ist da noch diese unglaubliche Weite des Landes.

In Ihrer Bildergalerie erkennt der Besucher schnell, dass Sie sehr gerne fotografieren. Was war das bisher spannendste Erlebnis, dass Sie beim Fotografieren hatten?

Mein spannendstes Erlebnis bei der Fotografie war, als ich hautnah ein Shooting von Elefanten machen konnte. Meine Begeisterung für Elefanten ist sehr groß, da diese Tiere ein ganz starkes Einfühlungsvermögen haben. Ich konnte unter einem Elefanten stehen und direkt sein Gebiss fotografieren. Das ist schon cool und dabei dann auch eine ruhige Hand für die Kamera zu behalten, ist schon ein beeindruckendes Gefühl.

Viele Menschen schwärmen von Südafrika. Was macht, Ihrer Meinung nach, die Begeisterung für Südafrika aus?

Südafrika ist einfach cool, die Freundlichkeit der Menschen, die Akzeptanz der verschiedenen Kulturen, die Landschaften, Tiere und die weiten Strände am Meer. Sie haben auf der einen Seite die großen Metropolen wie Johannesburg, Kapstadt und Durban und auf der anderen Seite wieder die einsamen endlosen Straßen der Karoo. Die vielfältigen Kontraste des Landes machen es einfach spannend. Es gibt für jeden etwas. Meine Erfahrung ist, dass die meisten Besucher bei ihrer Abreise mit voller Begeisterung schon im Kopf ihre nächste Reise nach Südafrika planen.

Was versprechen Sie sich von der Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Jahr in Südafrika? Wird es eine ähnliche Begeisterungswelle geben, wie bei der WM 2006 in Deutschland?

Das ist eine gute Frage. Ich hoffe sehr, dass Südafrika mehr im positiven Rampenlicht steht. Fußball ist einer der Nationalsportarten der Südafrikaner und an Begeisterung sollte es da nicht fehlen, dass hat ja der Confederations Cup im letzten Jahr bereits gezeigt. Viele Südafrikaner haben sich ihr Ticket für die WM schon gesichert. Ich denke es, wird schon eine ähnliche Begeisterung wie bei der WM 2006 in Deutschland auslösen, aber eben afrikanisch. Wichtig ist für mich, dass wir der Welt ein gutes Image zeigen und die Jahre danach sind wichtig für die Tourismusindustrie und die damit verbundenen Arbeitsplätze.

Vielen Dank Michael für Ihre Antworten.

“Dies ist unser Jahr. Es ist unsere Zeit”

24. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Erinnern Sie sich noch an das Sommermärchen 2006? Ganz Deutschland war im Fußball-Fieber. Erstmals wurden ganze Fanmeilen mit überdimensionalen Videoleinwänden aufgebaut. Zu der Zeit entstand auch ein neuer Begriff, der mit Sicherheit noch für lange Zeit mit dem Fußballsommer 2006 in Erinnerung gebracht wird – „Public Viewing“. In diesem Jahr soll zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent der neue Fußballweltmeister ermittelt werden, doch die ganz große Begeisterung bleibt bisher aus.

Offener Brief des WM-Organisationschefs

Der Südafrikaner Danny Jordaan ist der Organisationschef des Gastgeberlandes. Er fiebert den 64 WM-Spielen bereits seit Monaten entgegen. Davon dass alles glatt laufen wird und die Zuschauer in zehn „Weltklassestadien“ tollen Fußball erleben werden, geht Jordaan aus. Doch auch wenn die WM-Verantwortlichen dem Großereignis des Jahres in Südafrika bereits mit großer Vorfreude und Begeisterung entgegen sehen, so ist ein Großteil der Bevölkerung noch skeptisch.

Aus diesem Grund entschied sich der WM-Organisationschef zum Jahreswechsel zu einem offenen Brief an die Südafrikaner und schrieb: „Ke nako – Es wird Zeit.“ Unter der gleichen Überschrift wie mein heutiger Beitrag schrieb Danny Jordaan über die Vorteile, die die Weltmeisterschaft für das Land am Kap der Guten Hoffnung bringen wird.

Wie mehrere Studien ermittelten, soll die WM rund 415.000 neue Arbeitsplätze schaffen und mehr als 4 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen. Erstmals soll sogar die Möglichkeit bestehen, die Spiele live über einen neuen Handy-Standard zu verfolgen. Wie auch bei den olympischen Winterspielen, die derzeit im kanadischen Vancouver laufen, sind sportliche Großereignisse immer wieder eine gute Gelegenheit neue Übertragungsstandards ausgiebig zu testen oder bereits einzuführen.

Vuvuzelas sorgen für Begeisterung

Bereits bei der Generalprobe zur Fußball-WM, dem Confederations-Cup im letzten Jahr, zeigten die Südafrikaner, was auf die Stadionbesucher und Fernsehzuschauer zukommen wird. Mit den speziellen südafrikanischen Blasinstrumenten, den sogenannten Vuvuzelas, sorgten die Besucher zwar für Stimmung im Stadion, doch vielen Fernsehzuschauern ging das Tröten mit bis zu 130 Dezibel zu weit. Dennoch sprach sich der Fußballweltverband FIFA im Juni 2009 gegen ein Verbot auf. Vielleicht auch dadurch soll die Begeisterung der Südafrikaner für das Ereignis weiter gefördert werden. Gleichzeitig bekommen die Staatsbürger des Gastgeberlandes die Eintrittskarten vergünstigt, um leeren Stadien entgegen zu wirken.

Lassen Sie sich von der Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika anstecken und vielleicht erleben wir auch im Juni und Juli wieder ein Sommermärchen, wie vor vier Jahren. 2010 aber mit dem richtigen Weltmeister und der heißt dann Deutschland.

Frische Seminare im BegeisterungsLand

17. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Die ersten Sonnenstrahlen in diesen Tagen lassen uns bereits erahnen, dass der Frühling nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Mit dem Ende der Winterzeit hat auch unsere Winterpause ein Ende und wir starten mit neuen Seminaren ab März mit neuer Energie durch und wollen auch Sie begeistern. Lernen Sie unsere Seminar-Angebote im ersten Halbjahr 2010 kennen.

Vom Adlerflug bis zur FISH!-Strategie – Lassen Sie sich begeistern!

In ungeahnte Höhen werden wir mit Deutschlands Problemlösungsexperten Nr. 1, Ardeschyr Hagmaier am 16. März 2010 aufsteigen. Hagmaier wird an Ihrem privaten und beruflichen Erfolg feilen und Ihnen zu ganz neuen Sichtweisen aus der Adlerperspektive verhelfen. In Begleitung eines Falkners werden wir gemeinsam mit Ihnen einen Adler steigen lassen.

Mit einer Reise ins BegeisterungsLand geht es am 22. April 2010 packend weiter. Und auch der Mai verspricht dieses Jahr ein Highlight zu werden. „Begeisterung als Lebenselixier“ lautet der Titel unseres Mai-Seminars, das Begeisterungsexperte Ralf R. Strupat leitet.

Sechs spannende Seminare im BegeisterungsLand

Ende Mai und Anfang Juni haben wir den Experten für die FISH!-Philosophie Virgil Schmid wieder bei uns zu Besuch. Anhand des weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle, USA zeigt uns der Schweizer Schmid warum dieser Markt vom US-Fernsehsender CNN zum beliebtesten Arbeitsplatz der Vereinigten Staaten gewählt wurde und was wir in Deutschland davon lernen können.

Melden Sie sich für unsere Begeisterungs-Seminare unter http://www.begeisterung.de/cgi-bin/seminare.cgi an. Wir freuen uns auf Sie!

Ein Stück Aluminium, das begeistert

3. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Heute vor genau einer Woche schaute die Technikwelt gespannt nach San Francisco, wo Apple-Chef Steve Jobs nach über acht Jahren voller Gerüchte endlich das langersehnte iPad – eine Art Tablet-PC – der Öffentlichkeit vorstellte. Obwohl das iPad das Rad nicht neu erfindet, sind sowohl Verlage, Filmverleiher und Kunden schon jetzt hellauf begeistert von der neuesten Kreation aus dem Haus Apple.

Das iPad – Rettet diese Flunder den Printmarkt?

Um 11 Uhr Ortszeit betrat Apple-Chef Steve Jobs die Bühne des Buena Yerba Centers in San Francisco. Wie immer trug er dabei einen schwarzen Rollkragenpullover, Jeans und Turnschuhe. Alleine beim Auftritt Jobs’ gab es in vorfreudiger Erwartung der kommenden Neuvorstellungen enthusiastischen Applaus. „Come and see our latest creation“ hieß das Motto der Produktpräsentation. Dass ein Tablet-Mac vorgestellt werden würde, war so gut wie sicher.

Schon Wochen und Monate vor dem 27. Januar präsentierten Blogger, Magazine und andere Apple-Fans immer wieder neue Bilder, Namen und Patente, die mit der Alu-Flunder in Verbindung gebracht wurden. Die Begeisterung und die Gerüchte kannten vor dem offiziellen Präsentationstermin keine Grenze. Doch was begeistert die Menschen so sehr an den Produkten mit dem angebissenen Apfel?

Vorteile von Apple-Produkten

Mitte und Ende der 90er-Jahre waren Apple-Produkte eher eine Marktnische. Kaum jemand interessierte sich für die zwar hübschen, aber enorm teuren Produkte aus Kalifornien, dem Stammsitz des Unternehmens. Erst mit der Einführung des iPods vor rund acht Jahren änderte sich die Popularität schlagartig. Apple brachte mit dem iPod nicht den ersten MP3-Player auf den Markt und mit dem iPhone auch nicht das erste Telefon. Jedoch veränderten beide Produkte durch ihr selbstverständliches Bedienkonzept und das ansprechende Design die Marktsegmente nachhaltig. Was uns das iPad bringen wird, bleibt abzuwarten. Die Begeisterung und Vorfreude über die Vorstellung und die Auslieferung ab Frühjahr 2010 ist jedenfalls bereits heute enorm.

„Unser Star für Oslo“ begeistert Kritiker

3. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Vor wenigen Wochen startete die soundsovielte Staffel der RTL-Castingshow „Deutschland sucht den Superstar“ – kurz DSDS. Mit noch mehr Geschmacklosigkeiten, obszöneren Sprüchen und immer verrückteren Kandidaten versucht der Kölner Privatsender Quote zu erzielen. Ein ganz positives Gegenbeispiel zeigt der ansonsten so um Quoten bemühte Stefan Raab mit seinem neuen Casting-Format „Unser Star für Oslo“.

Stefan Raab sucht Grand-Prix-Hoffnung

Der letzte und bisher auch einzige deutsche Sieg beim Eurovision Song Contest stammt aus 1983. Damals überzeugte Nicole mit „Ein bisschen Frieden“ das europaweite Publikum. In den letzten Jahren kamen die Deutschen nie über einen der hinteren Plätze hinaus. Als einer der größten Geldgeber und Unterstützer des Musikwettbewerbs waren die Platzierung der letzten Jahre mehr als enttäuschend. Gute Plätze konnten Anfang des Jahrzehnts Stefan Raab und der von ihm produzierte Guildo Horn erreichen. Aus diesem Grund springt nun Stefan Raab als Retter in der Not in die Bresche und versucht, die Begeisterung für den Grand-Prix auch in Erfolg umzuwandeln.

Gemeinsam mit der ARD sucht der vielseitig begabte Entertainer und Musiker nun den deutschen Kandidaten für den diesjährigen Grand-Prix in Oslo. Und die erste Auswahlrunde am Dienstagabend überraschte mit wirklich tollen Stimmen. Keine Beleidigungen oder Erniedrigungen bekamen die Kandidaten von der prominenten Jury (Marius Müller-Westernhagen und Yvonne Catterfeld) um die Ohren geworfen, sondern gute konstruktive Kritik für durchweg gute und unverbrauchte Stimmen. Statt irgendwelcher Pseudo-Interpreten traten zehn junge Musiker auf, die spürbar ihre Musik mochten. Mit so viel Freude für die Musik muss doch ein Platz zumindest unter den Top Ten am 29. Mai in Oslo drin sein. Drücken wir unseren Kandidaten im Vorausscheid schon mal kräftig die Daumen.

Neue Höhenflüge dank Adler-Seminar

13. Januar 2010 von Ralf R. Strupat

Wachsen Sie über sich hinaus und lassen Sie mit uns den Adler fliegen! Ralf R. Strupat der Umsetzungsexperte für gelebte KundenBegeisterung und Deutschlands Nummer 1 Problemlösungsexperte Ardeschyr Hagmaier entwickeln mit Ihnen gemeinsam eine Strategie, die Sie wachsen lässt. Sichern Sie sich für das neue Seminar bis zum 12. Februar 2010 den Frühbucherpreis und melden Sie sich noch heute an!

Hagmaier und Strupat: Zwei Experten für Ihre Höhenflüge

Sie wollen Ihre eigenen Grenzen erweitern oder sogar überwinden? Wachsen Sie sowohl im privaten als auch beruflichen Bereich und wechseln Sie den Blickwinkel. Mit einem Blick aus der Vogelperspektive ergeben sich für Sie neue Ziele, auf die Sie sich im neuen Jahr konzentrieren können. Ralf R. Strupat und Ardeschyr Hagmaier entwickeln gemeinsam mit Ihnen neue und vor allem umsetzbare Strategien für Ihr persönliches und berufliches Wachstum.

Überzeugen Sie sich selbst von der Kraft und Energie! Wie der Umsetzungsexperte für gelebte KundenBegeisterung und Deutschlands Nummer 1 Problemlösungsexperte Sie zum Wachsen bringen wollen, erfahren Sie in dem Power-Seminar. Im Gepäck hat Ardeschyr Hagmaier den Falkner Pierre Schmidt. Der Greifvogel-Experte wird mit seinem Adler ins Begeisterungsland kommen und Ihnen zeigen, wie der König der Lüfte Höhen erklimmt und doch immer majestätisch schwebt.

Höhenflüge im Begeisterungsland – Jetzt schnell anmelden

Am 16. März 2010 heben Ralf R. Strupat, Ardeschyr Hagmaier und Falkner Pierre Schmidt gemeinsam mit Ihnen im Begeisterungsland ab. Sichern Sie sich bis zum 12. Februar 2010 den Frühbucherpreis. Zu Essen gibt es – passend zum Thema des Adler Seminars einen Enten-Snack. Wir freuen uns auf Sie im Begeisterungsland in Versmold!

Boom in der Versmolder Jungschar

17. Dezember 2009 von Ralf R. Strupat

In meinem Weblog schreibe ich immer gerne über begeisternde Themen aus aller Welt, wie das mitreißende Hochzeitsvideo aus England oder die ukrainische Sandkünstlerin Kseniya Simonova, die in ihrem Heimatland Sieger der Casting-Show „Das Supertalent“ wurde. Doch viel lieber erzähle ich von beeindruckenden Erlebnissen, die praktisch vor meiner Haustür stattfinden. Eine solche Geschichte ist das „Jungschar-Projekt“ des CVJM Versmold.

Jungschar Versmold – Aufstieg wie Phönix aus der Asche

Dem CVJM Versmold ging es vor Monaten genauso, wie vielen anderen Vereinen, Gruppen und Verbänden. Diagnose: Mitglieder- und Teilnehmerschwund. Die Gruppenstunden im Gemeindehaus wurden nur noch von wenigen Teilnehmern im Grundschulalter besucht. Das konnte so nicht bleiben, dachten sich der Versmolder Jugendreferent Sebastian Plath und seine Frau Sandra. Und so machten die beiden gemeinsam mit den ehrenamtlichen Helfern aus der Not eine Tugend.

Statt die Kinder und Teenager zur wöchentlichen Jungschar einzuladen, veranstalteten die CVJM-Mitarbeiter ein großes monatliches Event, das die Kinder im Alter von sechs bis zwölf Jahren begeistern sollte. Das Team hatte Visionen, plante groß und lud alle Kinder aus der Umgebung ein. „In Versmold gibt es vor dem Gemeindehaus eine Fußgängerampel“, erzählte Sebastian Plath. „Mein Traum ist, dass so viele Kinder zum Jungschar-Projekt kommen, dass die Ampel für die Autofahrer die ganze Zeit auf rot steht.“ Das war vor etwas mehr als einem Jahr. Über 200 Kinder folgten jeder Einladung und erlebten begeisternde Freitagnachmittage im Gemeindehaus Versmold.

Machen Sie aus Ihrer Not eine Tugend!

Das Beispiel des örtlichen CVJMs ist nur ein Exempel und zeigt, wie Sie mit ein wenig Mühe und Einsatz aus einer Problemsituation einen Vorteil schlagen können. Aus dem Jungschar-Projekt in Versmold ist übrigens inzwischen eine wöchentliche Veranstaltung geworden, zu der nicht weniger Kinder kommen. Beschweren und klagen Sie nicht länger über Ihre Probleme, sondern werden Sie aktiv und begeistern Sie sich und Ihre Mitmenschen, damit Ihre Ampel für Sie schon bald auf grün steht.

Vorfreude auf große Sportereignisse im Neuen Jahr

11. Dezember 2009 von Ralf R. Strupat

Wenn ich auf 2010 blicke, dann freue ich mich schon ganz besonders auf zwei sportliche Großereignisse, die in der ersten Jahreshälfte anstehen. Nach vier Jahren Wartezeit wird am 10. Juni die Fußball-Weltmeisterschaft erstmalig auf dem afrikanischen Kontinent angepfiffen. Schon jetzt fiebern tausende Fans auf der ganzen Welt den verrückten Fußballwochen im europäischen Sommer entgegen. Ein halbes Jahr warten müssen wir aber nicht, denn schon im Februar werden wieder Millionen Menschen mit Begeisterung vor dem Fernseher sitzen und die Daumen drücken. Dann wird bei den olympischen Winterspielen in Kanada um die begehrte Goldmedaille und den höchsten Platz auf dem Treppchen mit aller Kraft und Leidenschaft gekämpft.

Dabei sein ist alles? Das olympische Motto begeistert

Am heutigen 11. Dezember sind es noch genau 181 Tage bis sich Gastgeber Südafrika und Mexiko im Eröffnungsspiel der Fußball-Weltmeisterschaft gegenüber stehen werden. 94.000 Menschen werden das Spiel live im Johannesburger Soccer City Stadium sehen können. Zusätzlich werden mehrere hundert Millionen Menschen das Geschehen auf dem Rasen vor ihrem Bildschirm verfolgen. Mit Sicherheit wird es auch in Deutschland wieder Fanmeilen und Public Viewing-Veranstaltungen geben. Wie groß war doch die Begeisterungswelle bei der Weltmeisterschaft im eigenen Land 2006. Daran denke ich noch heute gerne zurück.

Auch die Südafrikaner werden ihre Leidenschaft für den Fußball zeigen. Bereits der Confederations-Cup im letzten Jahr, als Vorbereitung auf die WM, zeigte, wie sich die Fußball-Fans auf das sportliche Großereignis freuen. Mit lauten Tröten, so genannten „Vuvuzelas“ übertönten die Fans beim Confederations-Cup alle andere Geräuschkulissen, so sehr feuerten sie ihre Mannschaften an.

Ganz so laut wird es bei den olympischen Winterspielen in Vancouver, Kanada wohl nicht werden. Und doch wird die Begeisterung hier nicht minder groß sein, wenn die Eisschnellläufer ihre Bahnen ziehen und nur Millisekunden nacheinander ins Ziel kommen, Bob-Fahrer versuchen, die Ideallinie im Kanal zu finden und die Biathleten und Ski-Springer auf der Jagd nach Rekorden sind.

Heiß auf Sport trotz Winterkälte

Obwohl es verrückt klingt, beide sportlichen Großereignisse liegen im Winter. In Kanada macht sich der Winter erst Ende März langsam auf den Rückzug. In Südafrika, auf der Südhalbkugel der Erde, wird der Winter im Juni dann gerade Einzug erhalten. Zwar wird im „Highveld“ in Johannesburg und auch in den anderen Spielorten kein Schnee fallen. Wärmer als sieben bis zehn Grad Celsius wird es aber im Juni am Südzipfel Afrikas nicht sein. Doch die kalten Wetterbedingungen werden – bei beiden Ereignissen – der Freude keinen Abbruch tun. Ich freue mich schon sehr auf die Olympischen Winterspiele und die Fußball-Weltmeisterschaft. Sind Sie auch schon gespannt? Wie sieht die Begeisterung bei Ihnen aus?

Vier Fragen an …

7. Dezember 2009 von Ralf R. Strupat

Seit 2004 beeindrucken Third Cucumber mit ihrem einzigartigen „Tangy Piker-Rock“, in dem Einflüsse aus englischsprachigem Pop-Rock und gitarrenlastigem Britpop zusammenfinden. Jari Rodewald, Kilian Leufker, Gregor Meyer und Frontsänger Lukas Odenthal – alle 4 Jungs stammen übrigens aus Osnabrück - begeistern mit ihren knackigen und vor allem fröhlich melodischen Songs, die im Ohr bleiben.
Ihre energiegeladenen Bühnenshows reißen jeden mit und begeistern durch Professionalität und Euphorie! Durch ihre einzigartig frische Präsenz ist gute Laune garantiert! Heute haben wir die Gelegenheit mit dem sympathischen Leadsänger Lukas Odenthal unsere Interview-Serie fortzuführen.

Third Cucumber

Lukas Odenthal, Kilian Leufker, Jari Rodewald und Gregor Meyer - die Jungs von Third Cucumber

Mit welcher Aktion haben Sie zuletzt bei Ihren Fans für Begeisterung gesorgt? Was war Ihre erfolgreichste Aktion, mit der Sie sogar neue Fans hinzu gewonnen haben?

Musik geht direkt ins Herz … und natürlich auch in den Kopf! Wir sorgen bei unseren Auftritten durch eine gute Bühnenshow und durch unsere live gespielten Stücke für totale Begeisterung bei den Fans.

Wenn ich z. B. bekannte Musikstücke in meiner eigenen Interpretation in der Fußgängerzone spiele, sind die Menschen sofort interessiert und bleiben stehen, um weiter zuzuhören. Viele sind von diesen Songversionen so begeistert, dass sie sich auch die Eigenkompositionen anhören und mache sogar eine CD mit unseren Songs kaufen wollen!

Wann wurden Sie persönlich zuletzt als Bandmitglied begeistert?

Total begeistert war ich von einem Auftritt vor mehr als tausend Menschen. Das ist für uns als Newcomer-Band total faszinierend; so eine Masse an Leuten, die vor einem steht und unseren Auftritt gespannt verfolgt. Die waren super gut drauf, haben uns zugejubelt – egal ob Eigenkomposition oder Coverstücke gespielt wurden!

Diese Begeisterung der Zuschauer und Fans überträgt sich natürlich auf die Band und das führt dazu, dass so ein Auftritt zu einem unvergesslichen Erlebnis für uns Bandmitglieder wird.

Wie begeistert sind eigentlich Ihre Mitarbeiter? Glauben Sie, dass Sie durch eine erhöhte Mitarbeitermotivation noch mehr Kunden an sich binden könnten?

Die Begeisterung findet innerhalb der Band fast immer einheitlich statt, da wir alle die Stimmung im Publikum ähnlich registrieren. Und nur, wenn die ganze Band alles gibt, sind die Auftritte auch so gut, dass die Begeisterung vom Publikum auf die Band überschwappt und umgekehrt.

Denn im Musikbusiness kann der eine nicht ohne den anderen, sprich die Band ist ohne gutes Publikum nicht zu begeistern und das Publikum ist nicht zu begeistern ohne gute Band! Einer durchweg motivierten Band sieht man die Spielfreude eben an und das wird vom Publikum und den Fans auch registriert und durch eine hohe Begeisterung belohnt!

Lassen sich Kunden in Zeiten der Krise leichter begeistern, oder muss man sich als Unternehmer zurzeit mehr einfallen lassen? Gibt es bei Ihnen Strategien, in der Krise neue Chancen zu erkennen und zu nutzen?

Meine Bandkollegen und ich haben noch keinen Unterschied bemerkt. In der Krise, in der wir ja jetzt alle stecken sollen, belohnen sich die Menschen gerne durch kleinere Aktivitäten, wie z. B. ein Konzertbesuch, mal ins Kino zu gehen usw.

Wir jedenfalls stellen keine nachlassende Begeisterung bei unseren Konzerten fest … und auch die Besucherzahl steigt eher, als das sie nachlässt. Für uns hat sich in diesen Krisenzeiten merklich nicht geändert.