Archiv für die Kategorie „Personalführung“

Kreativität ist gefragt!

15. Mai 2012 von Ralf R. Strupat

Langweilig – das fällt mir als Erstes ein wenn ich Samstags die Stellenanzeigen in den Tageszeitungen lese. Die lese ich nicht weil ich eine Stelle suche ;-) , sondern weil ich darauf warte endlich eine spannende und begeisternde Stellenanzeige zu finden. Meistens lese ich “ähnliche Anzeigen mit ähnlichen Texten die ähnliche Mitarbeiter für ähnliche Aufgaben suchen”. Da möchte ich mir gar nicht vorstellen wie dann die Bewerbungsgespräche ablaufen – mit “einer ähnlichen Begrüßung mit ähnlichen Fragen, ähnlicher Firmen-Vorstellung, ähnlichem Abschied, einer ähnlichen Absage und ähnlichen Zusage usw.”. Wo bleibt da die Spannung? – LANGWEILIG! Wer heute große Talente finden möchte, der muss gerade auf die “Kleinigkeiten” achten und dort anfangen! Stellen sie sich einmal vor, ein Bewerber kommt nach einem Bewerbungsgespräch nach Hause und der Partner fragt:”Na wie war’s?” Und die Antwort lautet:”Das war das Beste und interessanteste Bewerbungsgespräch das ich je geführt habe! Ich hoffe sehr, dass es mit der Stelle klappt!” Wow, das ist die Antwort die man sich als Arbeitgeber erhofft! Das gibt es nicht sagen sie? Doch, natürlich! Mit etwas Kreativität und Anstrengung können auch sie ihr Bewerbungsgespräch so gestalten, das genau diese Antwort gegeben wird. Und nur so sind die auf dem Weg zu einer echten Arbeitgebermarke. Ich wünsche ihnen VIEL Erfolg dabei.

Wer kennt das nicht – ein “faules Ei” im Unternehmen! TeamStimmung, Motivation, Unternehmesgeist sind gefährdet.
Der Versuch, sich im Guten zu trennen, endet sogar recht oft vor Gericht.
Das muss nicht sein! Wir haben die Lösung: Arbeitsrecht mit Genuss!

Vielleicht denken Sie “Arbeitsrecht mit Genuss” ist doch ein Widerspruch in sich!

Gemeinsam mit Christina Linke – Rechtsanwältin aus Osnabrück – zeigen wir Ihnen bei unserem BuSINNess Talk wie Sie sich von faulen Eiern trennen und Sahneschnitten finden!

Erfahren Sie hier wie …

Nutzen Sie Ihre Chance – seien auch Sie dabei!

Wir freuen uns auf einen großartigen Auftakt am 21.02.2012.

Buchen Sie gleich Ihren VIP-Platz!


 

Bei negativem Stress selbst die Reißleine ziehen!

15. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Niemand kennt Sie so gut, wie Sie sich selbst. Gerade in schwierigen Lebens- oder Arbeitssituationen sollten Menschen wahrnehmen, ob ihr Stresspegel sich in der Balance befindet oder sie sich vielleicht sogar bereits auf der Schwelle zum Burn-out befinden.

Bei negativem Stress selbst die Reißleine ziehen!

„Positiver“ Stress kann durchaus eine Antriebsfeder und ein Motor sein – allerdings sollte sich der Stresslevel auch wieder abbauen lassen. Wer frühzeitig bemerkt, dass es bei ihm in die falsche Richtung geht, der muss selbst regulierend eingreifen und sich Ruhepausen gönnen.

Erste Anzeichen nicht verdrängen

Manche Firmen bieten ihren Mitarbeitern firmenintern professionelle Hilfe an. Betroffene können dieses Angebot jederzeit wahrnehmen. Wer offen für diese Hilfe von außen ist, kommt schneller wieder ins „Fahrwasser“ zurück.

Erste Anzeichen von zu viel Stress sind Konzentrations- und Merkschwierigkeiten, steigende Fehlerquoten im Job und ein „Ein-Igeln“ in den eigenen vier Wänden. Wer diese ersten Zeichen erkennt, kann mit einfachen Mitteln gegen den Stress vorgehen.

Erfolgreich Entspannen will gelernt sein

Ausreichend Bewegung an der frischen Luft tut gut und auch ein Sport-Abo im Fitness Studio kann durchaus hilfreich sein. An freien Tagen einfach mal die Seele baumeln lassen, Musik hören und sich über einige Dinge Klarheit verschaffen, entspannt ebenfalls.

Wer diesen Prozess nicht allein bewältigen kann, dem stehen Experten, Coaches und Ärzte zur Verfügung, die zeigen, mit welchen Methoden Entspannung zu finden ist. Selbst Betroffene raten Leidensgenossen, sich nicht zu scheuen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen!

… nur wer ausgeglichen und entspannt ist, kann seinen Alltag begeistert leben!

Bildquelle: fotandy – Fotolia.com

Raus aus dem Mittelmaß

5. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Ähnliche Produkte, zu ähnlichen Preisen, in ähnlicher Qualität, ähnliche Mitarbeiter ? = Mittelmaß

Raus aus dem Mittelmaß

So wird, nein – so ist es jeden Tag (noch) schwerer im Vertrieb! Die Folge: Preiskampf.

Unternehmenserfolg findet NICHT im Mittelmaß statt!

Mittelmaß wird für viele Unternehmen tödlich: Mittelmaß ist tödlich!

UND es kommt noch „dicker“!

Die gleichen Gedanken, die wir uns gestern und heute über unsere Kunden machen, werden wir uns morgen über unsere Mitarbeiter machen! Bei vielen unseren Kunden hat der „War of Talents“ schon dramatisch begonnen. Unsere Rekrutierungsspezialistin Jennifer Zacher erhält fast täglich angespannte Anrufe unserer Kunden: „Teure Anzeigen und nicht eine einzige Bewerbung“.

Eins ist sicher: Nur mit guten – am besten mit den besten Mitarbeitern – mit begeisterten Mitarbeitern ist es möglich, erfolgreich zu sein und Kunden zu begeistern.

Mittelmaß ist tödlich

TREND 2012 = Arbeitgebermarke werden / sein / bleiben

Was tun Sie, um Ihre Mitarbeiter wirklich zu begeistern? Entwickeln Sie einen einzigartigen Teamgeist! Der Unternehmensgeist ist tatsächlich weit mehr als ein Stück Papier, er ist gelebte Kultur.

2011 – ein erfolgreiches, ein gutes Jahr. Die Fehler machen wir in guten Zeiten. Deshalb: ARBEITEN SIE INTENSIVST AN IHRER GANZHEITLICHEN BEGEISTERUNGSSTRATEGIE!

Geistlauf

Aus meiner Sicht gibt es keine echte Alternative dazu – es ist Ihre einzige Chance! Viel Erfolg dabei.

Ihr Ralf R. Strupat

Bildquellen: Ralf R. Strupat

So haben Silke und Henry Brockmeyer zur Eröffnung des dritten Gartencenters der Extraklasse nach Gütersloh eingeladen:

Einladung zur Eröffnung

Am Vorabend fand die feierliche Eröffnung mit über 100 geladenen Gästen statt – und wir waren mit dabei☺.

Gartencenter Neueröffnung in Gütersloh - Wir waren dabei!

Es war ein großartiger Abend mit tollen Gästen – wie Landrat Sven-Georg Adenauer, den Bürgermeisterinnen Maria Unger aus Gütersloh und Anne Rodenbrock-Wesselmann aus Halle. Auch die Architekten und Porta Möbel, die direkten Nachbarn am neuen Standort, waren mit an Bord. Für musikalische Untermalung sorgte an diesem besonderen Abend die Sing-a-Song-Siegerin Charleen White aus Bad Oeynhausen.

Magie lag in der Luft …

Was den Abend jedoch so besonders und einzigartig machte, war der Geist, die Stimmung, die Atmosphäre. Die Beiträge von allen Rednern haben begeistert – sie waren gespickt von Charme, Leichtigkeit und Witz! Und so manche Worte gingen richtig unter die Haut. Silke und Henry Brockmeyer haben betont, wie wichtig es ist, ein so großartiges TEAM wie das ihre zu haben, ohne das solche Erfolgsschritte gar nicht denkbar wären.

Wir sind stolz, Teil dieser Erfolgsgeschichte zu sein und gratulieren den BROCKIS – einem großartigen TEAM – von ganzem Herzen! Ihr seid wirklich ein buntes Ei!

Wir sind begeistert und freuen uns auf den weiteren, gemeinsamen Weg!

Bildquelle: Privat/Gartencenter Brockmeyer

Oft hat der Tag nicht genug Stunden, um auch all die Arbeiten und Aufgaben zu erledigen, die wir uns manchmal vorgenommen haben. Dabei kann ein cleveres Zeitmanagement helfen, damit wir das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren. Denn eigentlich ist es gar nicht so schwer, die richtige Zeitplanung zu finden und auch einzuhalten.

Besseres Zeitmanagement schafft neue Freiräume und mehr Lebensqualität

Viele Menschen planen in bestimmten Zeitabschnitten, sprich, was muss ich heute, was diese Woche, was diesen Monat und was muss in diesem Jahr noch erledigt sein. Hierbei kommt es darauf an, dass sich niemand selbst beschummelt, denn nur realistische Ziele können Sie auch erreichen.

Realistische Ziele steigern die Motivation und Begeisterung

Wer sich Ziele steckt, die für ihn unerreichbar sind, der frustriert sich nur selbst und verliert so die Motivation und Begeisterung an seinen Aufgaben. Deshalb ist es sinnvoll, festzulegen, welche Aufgaben und Tätigkeiten erste Priorität haben und wirklich wichtig sind. Was können Sie an Mitarbeiter oder Kollegen delegieren und was fällt in den Bereich „eher unwichtig“ – wer sich seine Aufgaben so einteilt, stellt schnell fest, wie entspannt es sein kann, ohne „Zeiträuber“ zu leben. Ein Zeitmanagement ist nicht nur auf der beruflichen Ebene von Vorteil, sondern kann auch im privaten Umfeld für Entlastung und Entstressung sorgen.

Mehr Zeit für die Familie

So haben Sie mehr Zeit für den Partner oder die Kinder und können auch einmal einen neu gewonnenen Zeitpuffer für sich selbst nutzen. So gewinnen Sie neue Energie, Motivation und Begeisterung! Die Planung, in der zur Verfügung stehenden Zeit bestimmte Aufgaben und Tätigkeiten zu erledigen, sollte stets einer Überprüfung standhalten können. Sind die gesteckten Ziele noch realistisch? Haben Ihre Zeitplanungen in der letzten Woche oder im letzten Monat gepasst? Gestehen Sie sich ein, wenn Sie Ziele nicht erreicht haben und korrigieren Sie dann die Zeitplanung.

… Rom ist ja bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut worden und selbst ein hoher Berg lässt sich Stein für Stein abtragen!

Bildquelle: © Thomas Jansa – Fotolia.com

Perfekte Termineinhaltung begeistert Patienten

27. Juli 2011 von Ralf R. Strupat

Wer kennt das nicht – trotz eines vereinbarten Termins warten Sie stundenlang beim Arzt im Wartezimmer darauf, endlich an die Reihe zu kommen. Während dieser unschönen, langen Wartezeit denken mache von uns sicherlich daran, was sie alles während dieser Zeit hätten tun können – Einkaufen, Auto waschen, Rasen mähen, schnell wieder im Büro sein und so weiter. Das steigert dann natürlich nicht unbedingt die Laune!

Perfekte Termineinhaltung begeistert Patienten

Andere wiederrum freuen sich sogar über diese Auszeit, die es ihnen ermöglicht, zum Beispiel Zeitschriften im Wartezimmer zu lesen oder einfach ihren Gedanken nachzuhängen. Auf jeden Fall ist die Stimmung in vollen Wartezimmern nicht immer die Beste!

Terminmanagement regelt Patientenfluss

So muss es nicht sein. Es geht auch ganz anders. Das beweist, dass ein cleveres Terminmanagement in Arztpraxen dafür sorgen kann, dass der Patientenfluss reibungslos funktioniert. Wie herrlich ist es doch, wenn die Wartezeit maximal zehn Minuten beträgt und die gutgelaunte Arzthelferin einem die Tür zum Behandlungsraum öffnet.

Vorliebe für „Kurzaufenthalt“ im Wartezimmer

Damit ein Arztbesuch möglichst kurz verläuft und Termine auch eingehalten werden können, dafür müssen allerdings beide Parteien sorgen; die Praxis mit einem funktionierenden Terminmanagement und die Patienten selbst mit der pünktlichen Einhaltung der vergebenen Termine. Nur wenn Praxisteam und Patienten am gleichen Strang ziehen, klappt es auch mit dem „Kurzaufenthalt“ im Wartezimmer!

Was haben Sie für Erfahrungen mit Arztterminen und Wartezeiten bei Ärzten gemacht? Schreiben Sie mir gerne einen Kommentar dazu – ich freue mich auf Ihre Nachricht!

Bildquelle: pix4U – Fotolia.com

Der Eiertanz kommt bei der Fachpresse gut an

14. April 2011 von Ralf R. Strupat

Die Fachzeitschrift „managerSeminare“  hat mein 2. Buch „Der Eiertanz“ testgelesen und mit Bestnoten bewertet. Das macht uns im BeGEISTerungsland stolz – wir freuen uns riesig über das großartige Feedback und die tolle Bewertung.

Der Eiertanz kommt bei der Fachpresse gut an

Lesen Sie hier selbst, wie gut das neueste Buch aus dem BeGEISTerungsland angekommen ist!

Durch MitarbeiterBegeisterung auf Erfolgskurs

Das Thema MitarbeiterBegeisterung als entscheidender Führungsfaktor wird im Buch „Der Eiertanz“ ausführlich und anschaulich behandelt. So können auch ambitionierte Chefs diese Tipps umsetzen, die vorher versucht haben, bestenfalls gleichgültige Mitarbeiter auf Kundenorientierung zu trimmen. Nutzen Sie Ihre Energie richtig und investieren Sie sie in den richtigen Geist im Unternehmen.

Wenn Sie das Thema MitarbeiterBegeisterung interessiert, bestellen Sie noch heute Ihr eigenes Buch-Exemplar und sorgen dafür, dass auch Ihr Schiff in Richtung BeGEISTerung die sieben Weltmeere befährt!

Gestern jährte sich der Weltfrauentag zum hundertsten Mal. In den letzten 100 Jahren haben sich Frauen und Männer mit Themen wie Wahlrecht für Frauen und dem Abtreibungsrecht beschäftigt. Das ist heute in Deutschland Schnee von gestern – jetzt geht es neben dem immerwährenden Thema Gleichberechtigung auch um die Frauenquote. Durch die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat das Thema erneut Zündstoff bekommen, plädiert diese doch für eine Frauenquote von 30 Prozent in den deutschen Unternehmen.

100 Jahre Weltfrauentag und die Frage nach der Frauenquote

Ob sich diese Quote in den nächsten Jahren „von oben verordnen“ lässt, bleibt allerdings fraglich.

Eine Quotenfrau als Führungskraft?

Welche Frau möchte schon gerne als die „Quotenfrau“ gelten? Auch die Unternehmen sind weitgehend wenig begeistert davon, dass der Gesetzgeber eine Quote für Frauen in Führungspositionen vorschreiben will. Warum es allerdings auch heute noch so ist, dass viele Frauen in ihrem Beruf nicht die gleichen Karrierechancen wie ihre männlichen Kollegen haben oder für die gleiche Tätigkeit weitaus geringer bezahlt sind, lässt sich nicht so einfach erklären. Selbst eine gleiche oder sogar bessere Qualifikation ändert daran oft nichts.

Frauen Potenzial der Zukunft

Wir müssen uns allerdings in Zeiten von Fachkräftemangel und der geringer werdenden Verfügbarkeit von hochqualifiziertem Personal neu orientieren und auf den Pool der gut ausgebildeten jungen Frauen zurückgreifen, deren Anzahl in den letzten Jahren enorm gestiegen ist. Dieses Potenzial birgt für viele Unternehmen große Chancen – wer diesen hochmotivierten Arbeitnehmerinnen attraktive Angebote macht und die Karrierechancen im Unternehmen aufzeigt, kann sich hier die Führungskräfte von morgen sichern.

Was sagen Sie zu einer verordneten Frauenquote? Bringt das so den Durchbruch für Frauen in Führungspositionen oder müssen Unternehmen von sich aus erkennen, welches Potenzial Frauen dem Betrieb bieten? Mich interessiert Ihre Meinung zu diesem Thema – schreiben Sie mir doch einen Kommentar. Ich freue mich auf Nachricht von Ihnen!

Bildquelle: © Wildwiese – Fotolia.com

Es ist uns gelungen – wir haben den Experten zum Thema „Variable Vergütung“ für uns gewinnen können. Gunther Wolf, Jahrgang 1964, Diplom-Ökonom und Diplom-Psychologe, Unternehmensberater ist seit 1984 als zertifizierter Management-Berater national und international tätig. Er ist ebenso als Buchautor wie auch als gefragter Redner und Key Note Speaker bekannt.

Intensiv-Seminar Variable Vergütung

Der Experte Gunther Wolf bereichert das BeGEISTerungsLand und unsere Gäste am Freitag, den 08.04.2011 mit einem Intensiv-Seminar und zeigt, wie genial einfach es sein kann, Unternehmen zu steuern, Führungskräfte zu entlasten und Mitarbeiter zu begeistern.

So bringen engagierte und flexible Mitarbeiter ein Unternehmen voran

Engagierte und flexible Mitarbeiter spielen gerade in wirtschaftlich turbulenten Zeiten eine besondere Rolle für den Erfolg eines Unternehmens. Was liegt also näher, als sie auch am Unternehmenserfolg zu beteiligen?

Gunther Wolf erklärt in dem Seminar anschaulich die Verbindung von Zielvereinbarung und variabler Vergütung. Ein von ihm entwickeltes System der Zieloptimierung löst vorhandene Widerstände in den Betrieben auf und sorgt für Akzeptanz, Transparenz und Nachhaltigkeit. Lernen Sie von dem Experten  alle erforderlichen Elemente der Konzeption und Steuerung eines motivierenden variablen Vergütungssystems kennen. Das Besondere ist, dass in diesem Seminar Ihre persönlichen Erfahrungen gerne mit einfließen können und an ganz konkreten Beispielen aus den Reihen der Teilnehmer Tipps für Ihren Berufsalltag mit auf den Weg gegeben werden.

Seien Sie dabei und buchen noch heute das sicher gewinnbringende Seminar – und setzen so mit Sales Performance Management in Ihrem Unternehmen Anreize für vertriebliche Spitzenleistungen und steigern Ihre Umsätze.

Lernen auch Sie Ihre Top-Verkäufer zu begeistern und zu binden. Wir freuen uns auf Sie und Ihre Teilnahme!