Archiv für die Kategorie „Motivationstraining“

Nachdem Katja Kerschgens zugesagt hat und am 25. Mai eine Lesung zum Thema „Reden straffen statt Zuhörer strafen“ bei uns im BeGEISTerungsLand stattfinden wird, sind wir in losem Kontakt miteinander geblieben. Ich selbst habe „Die Redenstrafferin“ live noch nicht erlebt und bin auch deshalb schon sehr gespannt auf ihren Vortrag – mich begeistern eben auch straff gehaltene Reden und spannend gestaltete Vorträge!

Tolles Feedback macht neugierig auf „Die Redenstrafferin“ Katja Kerschgens!

Umso mehr habe ich mich darüber gefreut, dass auch die Autorin selbst es kaum noch erwarten kann, im BeGEISTerungsLand die Lesungs-Bühne zu betreten.

Wichtige Techniken für eine straffe Rede – das können auch Sie lernen

Wenn auch Sie nun auch gespannt sind, wie Sie Ihre Zuhörer begeistern können, melden Sie sich jetzt zur Lesung an. Erfahren Sie aus erster Hand, wie Sie Ihre Vorträge in ihrer Wirkung erhöhen und lernen Sie, wie Redner sich auf wesentliche Kernaussagen und die wichtigsten Zahlen konzentrieren und die Inhalte so bildstark wie möglich präsentieren. Überraschen Sie mit Fakten und einfachen Tricks, die dabei helfen, dass Ihre Zuhörer an Ihnen dran bleiben!

Ein Lesung im BeGEISTerungsLand lohnt sich übrigens immer und kostet nicht die Welt – für 22,- Euro pro Abend sind Sie dabei. Also nicht warten, sondern starten und in die interessante Welt der Rhetorik eintauchen!

Bildquelle: Privat

Ich freue mich, dass ich heute einen Gastbeitrag meines Bloggerkollegen Ole Becker veröffentlichen darf, dessen Inhalt auch mir sehr am Herzen liegt. Die nachhaltige Mitarbeiterbegeisterung ist ein Thema, über das wir nicht genug berichten können; denn etliche Unternehmen benötigen in diesem Bereich professionelle Unterstützung:

Führungskräfte sind gefordert

Der Erfolg eines Unternehmens hängt stark von der Motivation seiner Mitarbeiter ab, da sich hoch motivierte Mitarbeiter mehr engagieren. Die Mitarbeitermotivation zu fördern und zu erhalten, ist daher eine herausfordernde Aufgabe aller Führungskräfte.

Nachhaltige Mitarbeitermotivation: Wie Arbeitgeber ihre Mitarbeiter begeistern können

In vielen Unternehmen beschränkt sich die Mitarbeitermotivation auf finanzielle Anreize oder Auszeichnungen. Diese Instrumente können kurzfristigen Erfolg zeigen, sofern sie nicht zu destruktiven Konkurrenzsituationen führen. Für eine konstant hohe Motivation sind sie jedoch nicht ausreichend. In unserer Gesellschaft beschränken sich die Bedürfnisse der Menschen nicht mehr allein auf die materielle Ebene. Existenz sichernde Notwendigkeiten sind in der Regel erfüllt. Daher gewinnen immaterielle Bedürfnisse, wie soziale Einbindung, Anerkennung und Selbstverwirklichung, immer mehr an Bedeutung. Ob sich die eigenen Mitarbeiter durch die bisher gesetzten Anreize motiviert sehen, können Führungskräfte auch auf Portalen zur Arbeitgeberbewertung im Internet überprüfen.

Teamgeist stärken

Da Menschen unterschiedliche Ziele haben, reagieren sie auch auf verschiedene Motivationsanreize. Die Motivation wird letztendlich umso höher sein, je besser die individuellen Motive mit den Anforderungen und Bedingungen des Arbeitslebens harmonieren. Wenn zum Beispiel ein sehr kreativer Mitarbeiter nur für einfache Sachbearbeitungsaufgaben eingesetzt wird, ist die Gefahr der Demotivation groß. Darüber hinaus gibt es noch weitere Faktoren, die für ein gutes Arbeits- und Betriebsklima ausschlaggebend sind. Ganz wichtig ist es, dass die Mitarbeiter den konkreten Beitrag ihrer Tätigkeit zum Unternehmenserfolg erkennen und somit ihre Arbeit als sinnvoll empfinden können. Eine offene und effiziente Informationskultur ist generell äußerst wichtig. Dazu gehört auch, dass Probleme offen, jedoch konstruktiv angesprochen werden.

Nicht nur ein gutes Verhältnis zwischen Mitarbeitern und Führungskräften trägt zu einem guten Betriebsklima bei, sondern auch der Zusammenhalt im Team. Deswegen sollte das Erschaffen künstlicher Konkurrenzsituationen vermieden werden. Durch gelegentliche gemeinsame Unternehmungen kann der Teamgeist zusätzlich gestärkt werden.

Begeisterte Botschafter des eigenen Unternehmens

Wichtig für die Mitarbeitermotivation ist auch die Anerkennung der Leistungen durch regelmäßiges und glaubwürdiges Feedback. Zusätzlich müssen die Mitarbeiter das Gefühl bekommen, sich im Unternehmen entwickeln zu können. Dafür ist viel Engagement vonseiten der Vorgesetzten notwendig, die natürlich auch ihre Vorbildfunktion erfüllen müssen. Zu einer Motivationssteigerung kann es bereits führen, wenn die Mitarbeiter stärker in die Festlegung ihrer persönlichen Ziele einbezogen werden. So werden Unter- und Überforderungen vermieden und die Beschäftigten spüren das Vertrauen der Vorgesetzten. Der Weg zur Erreichung der Ziele sollte dem Mitarbeiter möglichst selbst überlassen werden.

Nicht zu vergessen sind auch die Rahmenbedingungen. Wenn zum Beispiel familienfreundliche Arbeitszeiten ermöglicht werden, das Arbeitsumfeld ansprechend gestaltet ist oder kostenlose Getränke zur Verfügung stehen, kann sich schnell ein positiver Effekt auf die Mitarbeitermotivation einstellen. Insgesamt ist allerdings viel Fingerspitzengefühl und Erfahrung der Führungskraft notwendig, damit motivierte Mitarbeiter letztendlich zu begeisterten Botschaftern des eigenen Unternehmens werden.

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Nicht nur große Konzerne wie Audi, BMW oder Bosch haben bereits erkannt, dass das Arbeitnehmerpotential der kommenden Jahre die Generation 50 Plus ist. Der Demografiewandel verändert auch Deutschland – Prognosen sagen voraus, dass bis zum Jahr 2050 die Gesamtbevölkerung im Vergleich zum Stand heute um mindestens sechs Prozent abnimmt, die Zahl der über 60 jährigen jedoch ungefähr um 12 Prozent zunimmt. Daraus resultiert eindeutig, dass auch mittelständische Unternehmen bereits heute umdenken müssen, wollen sie nicht in einigen Jahren ohne geeignete, qualifizierte Mitarbeiter dastehen!

Ältere Mitarbeiter sind wertvolles Kapital für deutsche Unternehmen

Manche Unternehmen setzen bereits auf eine ausgewogene Altersstruktur und den sogenannten Generationen-Mix – so können jüngere und ältere Mitarbeiter in vielen Bereichen voneinander profitieren. Innovative, neue Ideen der jüngeren Belegschaft lassen sich so hervorragend mit dem Know how und der oft jahrzehntelangen Erfahrung der älteren Mitarbeiter verbinden.

In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist

Verschiedene Arbeitszeitmodelle, wie beispielsweise die Altersteilzeit, eignen sich bestens dafür, ältere Mitarbeiter lange im Unternehmen zu halten. Auch spielen – neben der körperlichen Gesunderhaltung – gezielte Weiterbildungsmaßnahmen und Angebote eine große Rolle, um gerade den älteren Mitarbeitern die Chance zu geben, sich für kommende anspruchsvolle Tätigkeiten zu stärken. Bei Bosch beispielsweise absolvierten Arbeitnehmer im Alter zwischen 45 und 64 Jahren ein Mental- und Körpertraining, das über zehn Wochen ging. Das Ergebnis war verblüffend, verbesserten sich die geistigen Fähigkeiten doch stark, die Mitarbeiter verfügten über eine bessere Konzentrationsfähigkeit, konnten sich erheblich mehr merken, arbeiteten motivierter als vorher und waren in der Lage Probleme weit strategischer zu lösen. Das Unternehmen Bosch hat daraus gelernt und Denksporttrainings entwickelt, die die älteren Arbeitnehmer künftig geistig trainieren und so für den Erhalt dieser wichtigen Arbeitskräfte sorgen.

Wie erhalten Sie das wertvolle Kapital der älteren Mitarbeiter in Ihrem Betrieb? Gibt es dazu bereits spezielle Maßnahmen bei Ihnen im Unternehmen?

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Am Montag hat die Maus Geburtstag!

4. März 2011 von Ralf R. Strupat

Am 07. März feiert die Sendung mit der Maus ihren 40 sten Geburtstag und alle, die sie kennen und lieben feiern mit! Wer kann sich nicht daran erinnern, wie Armin und Christof verständlich erklärten, wie die roten Streifen in die Zahnpasta gelangen, warum der Waschbär Waschbär heißt oder warum es abends dunkel wird? Die Sendung mit der Maus weiß eben alles! Seit nunmehr 40 Jahren erklären die Maus und der Elefant Kindern wie was auf der Welt funktioniert. Diese Kindersendung hat viele von uns über Jahre begleitet – und wenn neben der Unterhaltung noch etwas Wissenswertes hängen geblieben ist, umso besser.

Am Montag hat die Maus Geburtstag!

Die Lach- und Sachgeschichten begeistern nicht nur die Kleinsten, denn laut einer Untersuchung des WDR liegt das Durchschnittsalter der Zuschauer bei 40 Jahren.

Besser lernen mit Spaß und Begeisterung

Es freuen sich also auch die Erwachsenen über diese tolle Sendung mit den schönen, einfachen Erklärungen, die die Moderatoren auf unterhaltsame Art und Weise rüberbringen. Das ist auch das Prinzip der Sendung: Unterhaltung bieten und mit Spaß etwas Lernen, das auch hängenbleibt. So sollte auch der Unterricht in den Kindergärten und Schulen gestaltet sein, denn nur, wer mit Spaß bei der Sache ist, lernt gerne und kann das Gelernte dann auch umsetzen! Das geht den Erwachsenen übrigens auch so! Mein Tipp: Immer neugierig bleiben und sich die Freude am lebenslangen Lernen erhalten. Das Team aus dem BeGEISTerungsLand und ich wünschen der Sendung mit der Maus, der Ente und dem blauen Elefanten jedenfalls weiterhin viel Erfolg und noch viele tolle Themen für weitere Lach- und Sachgeschichten.

Mich interessiert Ihre Meinung zum Thema „mit Spaß lernt sich´s besser“ – schreiben Sie mir gerne einen Kommentar dazu. Ich freue mich auf Nachrichten von Ihnen!

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Gesunder Körper = Knete in der Tasche

28. Januar 2011 von Ralf R. Strupat

Kann eine firmeninterne Gesundheitsprämie für Mitarbeiter, die sich das Jahr über nicht krank melden, ein Ansporn sein, um vielleicht auch privat mehr für die Gesundheit oder Gesunderhaltung zu tun? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister: Die einen finden es klasse, dass beispielsweise ein Unternehmer aus Dortmund jeden seiner 240 Mitarbeiter mit 1.000 Euro belohnt, wenn ein Jahr lang keine Krankmeldung vorliegt.

Gesundbleibprämie

Die anderen kritisieren diesen Ansatz und meinen, dass die Unternehmen besser dafür Sorge tragen müssen, dass Angestellte und Arbeiter gesund bleiben und nicht diejenigen belohnen sollten, die sich krank zur Arbeit schleppen und womöglich noch Kolleginnen und Kollegen anstecken.

Krank zur Arbeit oder doch lieber ins Bett legen?

Doch bei aller Kritik wirkt die Prämie anscheinend, denn der Krankenstand in dem Dortmunder Betrieb ist verschwindend gering. Der Chef selbst sagt, dass das Prinzip der Belohnung gerecht sei und er damit Mitarbeiter, die gesund leben, belohnen und das „Blaumachen“ eindämmen wolle. Aus seiner Sicht gibt es keinen Grund, diese Gesundheitsprämie wieder abzuschaffen, denn seine Mitarbeiter wollen auf 1.000 Euro zusätzlich nicht mehr verzichten!

Sollte dieses Modell Schule machen?

Bereits vor zwei Jahren berichtete die Zeitung Rheinische Post über das Düsseldorfer Verkehrsunternehmen Rheinbahn, das ihren Mitarbeitern sogar rückwirkend für 2008 eine solche Prämie gezahlt hat. War ein Mitarbeiter im Vorjahr nicht länger als fünf Tage krank, bekam er eine Belohnung von 500 Euro nachträglich ausgezahlt. Selbst diejenigen, die unter zehn Krankheitstagen blieben, konnten sich noch über eine Prämie von 250 Euro freuen. Mit dieser Maßnahme versucht das Unternehmen, den Krankenstand im Betrieb weiter zu verringern.

Was meinen Sie, ist eine solche „Gesundheits-Belohnungs-Prämie“ wirklich sinnvoll und senkt die Krankenstände in den Unternehmen oder kommt es dadurch zu mehr Unmut zwischen den Mitarbeitern? Schreiben Sie mir gerne Ihre Meinung – ich freue mich auf Kommentare von Ihnen!

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Wer seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen beispielsweise zum Geburtstag eine kleine Freude machen möchte, sollte nicht irgendeine Aufmerksamkeit verschenken, sondern sich an den Vorlieben der Mitarbeiter orientieren. Deshalb ist es hilfreich, eine Liste zu führen, auf der zum Beispiel die Farben, Blumensorten und Pralinenmarken vermerkt sind, die besonders gut ankommen.

Mitarbeiterbegeisterung steigern

Mitarbeiterbegeisterung steigern

Wer würde sich nicht über einen Blumenstrauß zum Geburtstag freuen? Die ganz große Freude erleben Sie allerdings dann, wenn es für Frau Müller ein weißer Tulpenstrauß ist, da sie diese Blumen am liebsten mag! So ist die Freude gleich doppelt groß und Ihre Mitarbeiterin ist begeistert. Es zählt einfach noch mehr, wenn rüberkommt, dass der Vorgesetzte sich an bestimmte Lieblingsblumen seiner Mitarbeiter erinnert.

So sorgen Sie mit geringem Aufwand dafür, dass die Mitarbeiterbegeisterung in Ihrem Unternehmen gesteigert wird.

Ich freue mich über Ihre Kommentare zu diesem Thema. Schreiben Sie mir, wie in Ihrem Unternehmen ein Mitarbeitergeburtstag gefeiert wird!

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Wie stellen Sie fest, wie gerne Ihre Mitarbeiter bei Ihnen arbeiten? Sehen Sie es ihnen an der Nasenspitze an oder wissen Sie es aus einem persönlichen Gespräch mit Ihren Mitarbeitern? Sie selbst können bereits im Vorfeld viel dafür tun, dass sich Ihre Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen wohlfühlen. Gehen Sie einmal anhand des Peopledynamix-Modells von Gerhard Maier durch Ihr Unternehmen und notieren sich, ob Sie diese „Arbeitnehmer-Bindungsfaktoren“ berücksichtigt haben. Gerhard Maier unterscheidet die Mitarbeiterbindungsfaktoren in weiche und harte Faktoren. Wir haben die folgenden drei Punkte Arbeitsplatz, Gesundheit – diese gehören zu den weichen Faktoren – und den harten Faktor Wertschöpfungsbeitrag einmal herausgegriffen und möchten diese näher erläutern.

Zufriedenheit fängt beim Arbeitsplatz an

Insbesondere die Gestaltung des Arbeitsplatzes ist wichtig, um den Mitarbeitern ein Wertschätzungsgefühl zu vermitteln. Der Arbeitsplatz soll bedarfsgerecht und ergonomisch gestaltet sein und dem Mitarbeiter müssen die notwendigen Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt werden. Auch die Frage nach dem Umgang mit Verbesserungsvorschlägen für den Arbeitsplatz spielt hier eine entscheidende Rolle. Ich selbst habe auch schon einmal erlebt, dass ein Bürostuhl bereits zu einem Politikum werden kann und so die Effektivität eines Mitarbeiters stark gebremst wird.

Beim Thema Gesundheit steht wieder die Ergonomie des Arbeitsplatzes im Vordergrund. Dies ist übrigens nicht nur an Büroarbeitsplätzen wichtig, sondern spielt heutzutage auch in den Produktionsstraßen vieler Automobil- und Maschinenhersteller eine wesentliche Rolle. Um den Zusammenbau von Autos möglichst in einer angenehmen Haltung zu ermöglichen, sind die Arbeitsabläufe komplett rückenfreundlich umgestaltet worden. Die vorgeschriebenen Sicherheitsvorschriften sind von Seiten der Arbeitnehmer und des Arbeitgebers immer einzuhalten. Viele Unternehmen bieten bereits kostenfrei für Ihre Mitarbeiter gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Massagen, Fitness, Wellness oder eine Betriebssportgruppe an. Beispielsweise kenne ich ein Ventiltechnikunternehmen, welches allen Mitarbeitern und deren Familien ermöglicht, kostenfrei das komplette Angebot eines Fitness-Studios zu nutzen. Dieses Angebot findet bei sehr vielen Angestellten und Arbeitern großen Anklang und wird regelmäßig genutzt. So fördert der Betrieb die Gesunderhaltung des Mitarbeiters aktiv, was auch dem Unternehmen zugute kommt.

Beim Wertschöpfungsbeitrag geht es um den Beitrag des einzelnen Mitarbeiters am Unternehmenserfolg. Hier spielt es natürlich eine große Rolle, welche Funktion der Mitarbeiter im Wertschöpfungsprozess einnimmt. Der Arbeitgeber erzielt mit einer angemessenen Unterstützung eine Steigerung der Wertschöpfung des einzelnen Mitarbeiters. Dazu gehören auch die Wertschätzung der eigenen Arbeit sowie die Wertschätzung des Vorgesetzten an der Arbeit. Auch Gerhard Maier sieht beispielsweise in betriebsinternen Informationsveranstaltungen zum Thema Unternehmensentwicklung Potential, um den Wertschöpfungsbeitrag eines jeden einzelnen Mitarbeiters zu stärken. Eine direkte, zeitnahe Meldung über die Erreichung der gesteckten Ziele, beispielsweise nach dem Geschäftsjahr oder nach dem erfolgreichen Abschluss eines Projektes, gibt allen Mitarbeitern Sicherheit und erhöht die Motivation zur Erreichung von neuen Zielen.

Weitere weiche Faktoren sind:

  • Teamarbeit
  • Mitarbeiterführung
  • Unternehmenskultur
  • Serviceleistungen
  • Familienfreundlichkeit
  • Arbeitseinsatz

 

Zu den harten Faktoren zählen:

  • Mitarbeiterintegration
  • Mitarbeiterbetreuung
  • Gesamtvergütung
  • Personalentwicklung
  • Zieltransparenz
  • Fähigkeiten
  • Karriereperspektiven

Selbstverständlich ersetzt das Abarbeiten der vorstehenden Punkte nicht das persönliche Gespräch mit Ihren Mitarbeitern. Die Liste soll Ihnen hier nur als Arbeitsgrundlage dienen, die Ihnen den Weg zu mehr MitarbeiterBegeisterung in Ihrem Unternehmen erleichtert!

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Es ist doch jedes Jahr das gleiche, am Ende eines Jahres lassen wir das vergangene Jahr Revue passieren und stecken uns für das kommende Jahr neue Ziele. Aber Achtung – oft sind diese Ziele nicht exakt genug formuliert oder auch nur halbherzig dahergesagt. So können diese guten Vorsätze nicht zielführend umgesetzt werden und scheitern nicht selten schon in den ersten Wochen. Haben Sie sich für 2011 auch etwas fest vorgenommen und sind sicher, dieses auch zu verwirklichen?

Sylvester

Damit Sie Ihre Ziele erfolgreich verfolgen und umsetzen können, empfehlen Experten oft, Ziele am besten immer nach der SMART Regel zu formulieren. Mit Hilfe dieser Formel können Sie Ihre Zielformulierung überprüfen und gegebenenfalls präzisieren.

S wie Spezifisch – Ist das Ziel eindeutig und präzise formuliert?

M wie Messbar – Kann ich anhand von Zahlen, Daten, etc erkennen, ob das Ziel erreicht ist? (Was, wann, wie viel, wie oft)

A wie Anspruchsvoll – Ist das gesetzte Ziel anspruchsvoll und bietet einen erstrebenswerten Mehrwert?

R wie Realistisch – Ist das Ziel überhaupt erreichbar?

T wie Terminiert – Sind feste, verbindliche Termine gesetzt?

Erreichung von Zielen sorgt für Begeisterung

Konkrete Formulierungen sind der erste Schritt in die richtige Richtung. Falsch wäre solch eine Formulierung: “Ich will mehr mit meinem Partner unternehmen”. Richtig muss es lauten: “Ich werde ab 01. März jeden Monat zweimal mit meinem Partner ins Kino/Theater/Museum gehen”.

Setzen Sie sich nur Ziele, die Sie realistisch betrachtet, auch erreichen können. Wählen Sie ein vernünftiges Maß, so macht die Erreichung des gesteckten Ziels keinen zusätzlichen Stress!

Mein Team und Ich wünschen Ihnen ein gutes Gelingen bei der Verwirklichung Ihrer Ziele für das neue Jahr 2011 und hoffen, dass Ihnen die SMART Formel bei der Konkretisierung eine Hilfe ist.

Bildquelle: Matthias Falke – Fotolia.com

Der positive Geist im Unternehmen ist ein Schlüsselthema in meinem neuen Buch „Der Eiertanz“, das am 18. November veröffentlicht wird. Hier geht es weniger um Geister als um den Kreislauf der BeGEISTerung, der zwischen den Mitarbeitern, ihren Vorgesetzten und natürlich den Kunden stattfindet und immer am Laufen bleiben sollte. Ohne Unterbrechung dieses wichtigen Kreislaufs funktioniert es auch mit der BeGEISTerung – auf Kundenseite ebenso wie auf der Mitarbeiterseite! Bestellen Sie Ihr Buchexemplar bereits jetzt vor und freuen sich auf viele interessante Anstöße zu diesem Thema. Vorab für Sie ein kurzer Auszug aus meinem neuen Buch:

Das Erfolgsmodell der Zukunft: Der Geistlauf

Unternehmen, die sich für eine Begeisterungskultur entscheiden und diese Kultur erfolgreich leben, stoßen eine Aufwärtsspirale an und werden zu «bunten Eiern» im grauen Einerlei austauschbarer Angebote. Viele solcher Unternehmen habe ich in meinem letzten Buch, «Das bunte Ei», vorgestellt: Zum Beispiel den Schuhgroßhändler Pölking, der sich als Partner seiner Kunden versteht und den Einzelhändlern einen «Rundumservice» vom Internetauftritt über Seminare oder Sortiments- und Flächenplanung bis zum Finanzmanagement bietet. Oder die Fleischerei Richter aus dem sächsischen Oederan, die nach der Wende vom Kleinbetrieb auf inzwischen weit über 100 Filialen expandierte und heute über 700 Mitarbeiter beschäftigt. Solche Leistungen sind nur möglich, wenn die Mitarbeiter mitziehen. KundenBegeisterung geht nicht ohne MitarbeiterBegeisterung, und für diese BeGEISTerung müssen Unternehmen aktiv sorgen. Es wird also allerhöchste Zeit, den MbO-Management-Zirkel durch einen weiteren Erfolgskreis zu ergänzen – den Geistlauf.

Begeisterung ist ein Kreislauf

BeGEISTerung ist ein Kreislauf, der zwischen Vorgesetzten, Mitarbeitern und Kunden stattfindet und nicht unterbrochen werden darf. Motivierte Vorgesetzte, die ihre Mitarbeiter gut führen, bewirken BeGEISTerung, und motivierte Mitarbeiter begeistern wiederum die Kunden. Der Schlüssel in diesem Erfolgskreislauf ist ein positiver Geist im Unternehmen. Unter «Geist» verstehen wir bei STRUPAT.Kundenbegeisterung! die Summe der Wertvorstellungen und Kernziele, die das tägliche Handeln in einem Unternehmen und den Umgang der Menschen miteinander ebenso prägt wie die langfristige Ausrichtung. Als Kunde oder Geschäftspartner spürt man etwas von diesem Geist, sobald man ein Unternehmen betritt: Herrscht hier dicke Luft, lustlose Routine oder fröhliche Geschäftigkeit? Wie präsentiert sich das Unternehmen nach außen, im Internet wie im direkten Kundenkontakt? Was will man leisten für seine Kunden und auf welche Weise?

Es ist sicher kein Zufall, dass viele der erfolgreichsten Unternehmen unserer Tage einen Geist besitzen, der Mitarbeiter wie Kunden begeistern kann. Dazu zählt etwa Google mit seinem ungewöhnlichen Firmenmotto «Don’t be evil» (Tu nichts Böses) und seiner spielerischen Firmenkultur, zu der nicht nur die immer neuen Gimmicks beim Google-Schriftzug auf der Suchmaske gehören, sondern auch die Freiheit der Mitarbeiter, ein Fünftel ihrer Zeit für das Austüfteln neuer Produkte zu verwenden, oder gemeinsame Volleyballturniere, bei denen «niemand zögert, einen Volleyball auf ein Mitglied der Unternehmensführung zu schmettern». Können Sie sich das in einem deutschen Traditionskonzern vorstellen? …“

Freuen Sie sich auf die nächsten Tage und weitere kurze Passagen aus meinem neuen Buch!

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Wir alle fühlen uns in der sogenannten Komfortzone wohl, denn hier ist uns das Leben vertraut. In dieser Zone brauchen wir keine Angst haben, besteht sie doch aus ganz viel Routine, die uns nur zu vertraut ist. Vertraute Abläufe sind bequem und risikolos, manchmal allerdings auch langweilig und starr, findet ein Mensch in dieser Zone doch kaum geistige Erweiterung oder eine Art von mentalem Wachstum. Alles verläuft immer gleich; zuhause in der Partnerschaft ebenso wie im Arbeitsalltag. Eigentlich ist jeder Tag so wie der vorherige – und der nächste wird wieder so werden wie der vergangene Tag! Wer so lebt, kann sehr leicht den Anschluss im Beruf verpassen oder die menschliche Neugierde auf Neues aufs Spiel setzen.

veraenderung

Seien Sie doch mal wieder mutig und verlassen die bewährte „Tretmühle“ – trauen Sie sich Veränderungen zu.

Veränderungen positiv wahrnehmen und neue Begeisterung versprühen

Vertreten Sie in Gesprächsrunden doch einmal Ihre Meinung, argumentieren Sie ruhig einmal leidenschaftlicher für eine Sache oder melden sich beispielsweise bei der Volkshochschule zu einem Kurs in Business-Englisch an. Entwickeln Sie sich weiter und treten in die sogenannte Lernzone ein; hier erwartet Sie Neues und Spannendes, das Ihr Leben auf jeden Fall bereichern wird. Lernen Sie so ungewohnte Situationen zu meistern und erweitern Sie den eigenen Horizont. Erleben Sie, wie aufregend es sein kann, wenn außergewöhnliche Situationen erlebt und „überlebt“ werden.

Wieder aufblühen und neue Wege erschließen

Menschen blühen durch das Hineingleiten in die Lernzone auf und erfinden sich oft ganz neu. Das hat natürlich auch Auswirkungen auf die Ausstrahlung und das Verhalten dieser Personen, ganz gleich, ob es sich hier um Mitarbeiter oder Vorgesetzte handelt. Die erlebten Erfolge lassen diese Menschen offener werden und sie füllen auch ihren Job mit neuer Begeisterung. Übrigens haben Personen, die sich in der Lernzone wohl fühlen und sich dort „ausbreiten“, dann auch eine vergrößerte Komfortzone! Probieren Sie es doch einfach einmal aus – wer nicht wagt, der nicht gewinnt!

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