Archiv für die Kategorie „Motivationstraining“

Für Unternehmen muss sich auch im nächsten Jahr 2012 alles um eine sinnvolle Verknüpfung des stationären Handels mit dem Online Handel drehen. In Handel und Vertrieb schließen sich die Wege nicht länger aus, sondern verbinden sich – getragen von einer BeGEISTerungskultur im Vertriebsteam – das ist die Kundenbegeisterung 3.0!

Kunden wünschen auch weiterhin die persönliche Beratung im Geschäft vor Ort und wollen zudem den bequemen Weg der Bestellung übers Internet nutzen. Manche Unternehmen haben dies bereits erkannt; so gibt es bei immer mehr Supermärkten die Möglichkeit, online zu bestellen oder per Smartphone zu ordern. Die Lieferung erfolgt frei Haus. Ein Schuhgeschäft bietet ebenfalls die Kombination aus Online-Bestellung inkl. Nutzung einer Bestellhistorie und persönlicher Beratung an.

Für den Handel sind die Möglichkeiten grenzenlos, unter einer Voraussetzung: Der Vertrieb überlegt sich eigene Strategien, um die Kunden im wahrsten Sinne des Wortes auf allen Kanälen zu begeistern. So lassen sich brachliegende Synergien nutzen und neue Vertriebs-Chancen schaffen.

Unglaubliche Ressourcen im Vertrieb 2012 nutzbar machen – mit Volldampf zur Kundenbegeisterung 3.0

Der GEISTlauf wird zur gelebten Kultur

Der Erfolg durch das Erreichen geplanter Ziele muss dem GEISTlauf, Erfolg durch gelebte BeGEISTerung in allen Bereichen, weichen. Ja, man braucht klare Ziele, solide Planung, fundierte Entscheidungen, gute Prozesse, nach wie vor. Aber das allein reicht nicht mehr aus. Der Vertriebserfolg entscheidet sich „auf den letzten Metern“ und tolle Online-Shops bringen kein Geld, wenn kaufwillige Kunden auf unfreundliche Mitarbeiter treffen. Kurzum – die Begeisterungskultur darf nicht fehlen!

Begeisterung ist ein Kreislauf, der nicht unterbrochen werden darf: Motivierte Vorgesetzte, die Mitarbeiter gut führen, bewirken Begeisterung, und motivierte Mitarbeiter begeistern wiederum die Kunden. Der Schlüssel in diesem Erfolgskreislauf ist ein positiver GEIST im Unternehmen, die Summe der Wertvorstellungen und Kernziele, die das tägliche Handeln im Unternehmen und den Umgang der Menschen miteinander prägt.

Die neue Ressource: TeamGEIST

Power-Teams erzielen im Vertrieb eine ganz andere Durchschlagkraft. Durch neue Lösungen, Ideen und Synergieeffekte wird die Mitarbeiterzufriedenheit signifikant erhöht. Das Ergebnis sind eine höhere Motivation, gelebte Begeisterung und letztendlich auch eine bessere Mitarbeiterbindung. Dabei muss der TeamGEIST weit über den reinen Vertrieb hinausgehen. Dass sich Außen- und Innendienst verstehen müssen, versteht sich von selbst. Doch auch alle anderen Abteilungen müssen von einem gemeinsamen TeamGEIST getragen werden.

Um das sicherzustellen, könnten einzelne Mitarbeiter für einige Tage im Jahr in andere Bereiche hineinschnuppern – so ist das Verständnis höher und umso besser funktioniert die Kommunikation, nicht nur intern, sondern – und hier schließt sich der GEISTlauf – auch wieder extern, hinaus zum Kunden.

Die Führungskräfte im Unternehmen spielen dabei eine entscheidende Rolle und sind Vor-Bilder für eine gelungene Teamarbeit. Die Führung bringt das Team zum Brennen, für die eigenen Produkte, für die Ziele. Die Führung bringt den Vertrieb in allen Unternehmensbereichen ins Rollen.

Auf zu neuen Ufern!

Zwei Trends stehen für 2012 im Vertrieb also im Vordergrund: Die sinnvolle Verknüpfung zwischen Online- und stationärem Handel sowie die durchschlagende Kraft von Powerteams im Vertrieb. Beides muss in den Unternehmen über alle Bereiche hinweg gelebt werden, dann haben auch kleine und mittelständische Betriebe eine gute Chance, die Zukunft zu gestalten. Kunden wird es immer genug geben, doch nur, wer diese immer wieder aufs Neue begeistern kann, wird letztendlich auch erfolgreich verkaufen.

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Immer mehr Senioren surfen im Netz

19. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Laut der neuesten Statistiken nutzen bereits mehr als 35 Prozent aller Senioren jenseits der 60 das Internet. Diese Entwicklung ist zu begrüßen, denn die heutigen Silver Surfer, wie die älteren Internet Benutzer auch bezeichnet werden, sind offen für neue Technik und Angebote. Rentner heute sind kaum mehr mit denen vor 10 oder 15 Jahren zu vergleichen.

Immer mehr Senioren surfen im Netz

Über 60jährige sind heute modisch gekleidet, fahren flotte Autos, verreisen oft und gerne und nutzen auch die modernen Möglichkeiten der Technik. Dazu gehört, neben dem Mobiltelefon, auch das Internet.

Silver Surfer nehmen zu

Und der Anteil der Senioren mit Interesse am Internet steigt weiter an. Haben sich doch inzwischen auch die Angebote im Netz an die älteren User angepasst – vorne liegen hier insbesondere der Gesundheitsbereich, Urlaubsportale und digitale Nachschlagewerke. Die Angebote im Bereich der PC Schulungen für Senioren sind enorm gestiegen, was im wesentlichen wohl mit einer vermehrten Nachfrage begründet ist. Lassen sich Nutzen und Kosten eindeutig gegenüberstellen, stehen ältere User dem Internet besonders aufgeschlossen entgegen. Viele meinen, dass das Internet auch mit für eine Verbesserung der Lebensqualität sorgt.

Begeisterung für neue Medien

So ist es auch nicht verwunderlich, dass heute bereits jeder dritte Senior über 65 einen Internetanschluss besitzt und diese Technik in seinen Alltag integriert hat. Die Kommunikation mit den Familienmitgliedern via E-Mail oder per Skype ist für viele von ihnen bereits selbstverständlich. Weitere Pluspunkte für das Internet und die neuen Medien sind, dass auch ältere Menschen, deren Mobilität eingeschränkt ist, trotzdem einkaufen oder beispielsweise Online-Banking nutzen können.

Deshalb ist es wichtig, den Funken der Begeisterung für neue Techniken in unserer immer älter werdenden Gesellschaft immer wieder neu zu entfachen!

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Wenn Sie selbst an gemeinnützigen Projekten beteiligt sind, wissen Sie ja, wieviel Freude und Begeisterung bei einer Mitarbeit aufkommen kann. Diese Projekte und auch das Ehrenamt – neudeutsch Fundraising – leben von der aktiven Mitarbeit und Unterstützung ihrer Teilhaber. Ob nun durch nicht bezahlte Mitarbeit, sogenannte Zeitspenden, durch Sachspenden oder Geldspenden – jeder hilft so mit, wie er kann und möchte.

Menschen für ein Ehrenamt oder für gemeinnützige Projekte begeistern

Nicht nur die großen Organisationen wie Greenpeace, WWF, das rote Kreuz, die Johanniter und die vielen anderen setzen seit Jahren auf die Spendierfreudigkeit und Mithilfe der Menschen.

Gemeinsam packen wir´s

Doch auch das unbezahlte Engagement in der eigenen Gemeinde oder im Ort sollte nicht zu kurz kommen. Wenn Ihr Nachbar Sie nach Unterstützung für den angedachten Kinderspielplatz fragt oder der Förderverein der örtlichen Grundschule noch Mitstreiter für eine Renovierung sucht und Sie direkt anspricht, sagen Sie sicherlich nicht nein. Hat der direkte Kontakt doch wesentlich höhere Aussichten auf Erfolg als manche Postwurfsendung, die in unserem Briefkasten landet.

Selber mitmachen und die Begeisterung direkt spüren

Wir im BeGEISTerungsLand haben mit unserer Initiative für mehr.begeisterung.de schon für mehr Begeisterung für alle Lebensbereiche aufgerufen! Heute arbeiten wir begeistert mit sozialen Einrichtungen zusammen – dabei öffnen wir den Geist, das Herz und ganz oft auch die Augen!

Machen Sie mit, werden Sie selbst aktiv und lassen sich von einer gemeinnützigen Mitarbeit bei einer guten Sache begeistern!

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Nutzen Sie diese einfachen Übungen vor Ihrem Computer, um sich fit und beweglich zu halten. In den Bildschirmpausen lassen sich die zwölf Tibeter ganz einfach „nachturnen“ – so beugen Sie Verspannungen und Rückenschmerzen vor. Fördern Sie Ihren Stoffwechsel und aktivieren Sie Ihren Energiestrom.

Zwölf Tibeter für den Bildschirmarbeitsplatz helfen Ihnen, damit Ihr Rücken gesund bleibt!

Begeistern Sie sich für die zwölf Tibeter, den Bürosport für jedermann.

Einfache Übungen, die jeder sofort nachturnen kann

Jede Übung sollte zehn bis fünfzehn Sekunden dauern. Langsames und gleichmäßiges Atmen ist für den Übungserfolg ebenfalls ausschlaggebend. Zwischen den einzelnen „Tibetern“ stehen Sie kurz auf und lockern den Körper durch leichtes Schütteln – denn der beste Effekt entsteht, wenn sich die kurzen Muskelanspannungen und die Entspannungsphasen abwechseln.

Die Übungen hat die Arbeiterkammer Wien zusammengetragen und stellt sie nun auch als PDF-Plakat zur Verfügung. Darauf ist anschaulich erklärt, wie Sie die zwölf Übungen auf einem Stuhl sitzend absolvieren.

Kurze Pausen sorgen für Entlastung

… übrigens sind kurze Pausen von der Bildschirmarbeit von vielen Arbeitgebern ausdrücklich gewünscht! Nehmen Sie sich zwischendurch zwei, drei Minuten Zeit, um dem Körper und der Seele etwas Gutes zu tun.

Verraten Sie mir gerne Ihre Tipps und Tricks, wie Sie sich vor dem Bildschirm entspannen und Ihre Arbeitsmotivation erhalten!

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Siegertypen gesucht und in Hamburg gefunden!

7. November 2011 von Ralf R. Strupat

Das Team von Eckhard Senger Gebäudetechnik GmbH & Co. KG hat an der Geberit Challenge am 28.10.2011 in Hamburg teilgenommen und erfolgreich den dritten Platz geholt!

In diesem Wettkampf ging es um Geschick, Geschwindigkeit und Kompetenz. Die Mannschaften traten gegen starke Konkurrenten an und mussten knifflige Installationsaufgaben lösen.

Dritter Platz bei der Geberit Challenge in Hamburg

Wir gratulieren Henning Senger und seinem gesamtem TEAM! WOW – eine echt starke Leistung!

Siegertypen gesucht und in Hamburg gefunden!

Thorsten Hindersmann und Orhan Bajrami, die strahlenden Senger-Siegertypen :-) nehmen die Trophäe stellvertretend für das gesamte Team entgegen!

Das erklärte Ziel: Die Kunden begeistern!

Lesen Sie mehr zu dieser Erfolgsgeschichte und erfahren, warum die Firma Senger ein buntes Ei in der Gebäudetechnik ist.

Der Trend begann in Frankreich, genauer gesagt in Paris; dort verschönern viele Mitarbeiter in den Büros die Fenster mit Post-it-Kunstwerken. In den gegenüberstehenden Gebäuden liegen die Mitarbeiter mancherorts sogar im regelrechten Wettstreit darüber, wer die schönsten Fensterbilder aus Post-its kreiert. Jetzt sorgt das zweckentfremdete Büromaterial auch in Deutschland für Aufsehen, denn der Trend ist nun auch bei uns angekommen.

Post-it-Kunstwerke am Arbeitsplatz sorgen in Paris für Begeisterung

Einige Auszüge aus dem künstlerischen Wirken können Sie unter www.postitwar.com sehen – machen Sie sich selbst ein Bild über die Kunstwerke aus den kleinen selbstklebenden Zettelchen.

Selbstklebende Zettel als übergroße Sonnenblumen oder Superman

So nehmen die Angestellten nun den Kampf gegen eine mögliche Langeweile am Arbeitsplatz auf und haben diese kreative Beschäftigung entdeckt. Seit diesem Sommer können die Passanten in den Fenstern von vielen Unternehmen in Paris die bunten Kunstwerke aus den kleinen Klebezetteln bewundern. Wie ein Lauffeuer sprach sich die Idee herum und nun sind in ganz Paris Wettkämpfe um das schönste und kreativste Fensterbild aus Post-its entstanden. Viele Mitarbeiter und auch die Vorgesetzten sehen in dieser künstlerischen Betätigung auch eine soziale Komponente, so gebe es heute viel mehr Kontakte mit den Mitarbeitern anderer Firmen. Auch in Hamburg und Köln hat man bereits erste Fensterbilder aus Post-its gesichtet!

Durch Post-its zu mehr Kreativität

In Frankreich unterstützen viele Chefs und Arbeitgeber die Künstler in den eigenen Reihen – es hat wohl auch noch keine Beschwerden über einen erhöhten Verbrauch an Post-its gegeben und auch haben die Mitarbeiter die Arbeit nicht vernachlässigt. Die französischen Führungskräfte begrüßen es sogar, dass sich die Mitarbeiter für eine gewisse Zeit vom Bildschirm lösen, um so der Kreativität neuen Nährwert zu geben. Damit die Kunstwerke nicht zu Schaden kommen, wenn der Fensterputzer im Anmarsch ist, haben etliche Chefs sich entschlossen, die Kunstwerke der Mitarbeiter auf große Papierflächen zu kleben und aufzubewahren.

… mal sehen, ob sich dieser Trend auch in Ostwestfalen durchsetzt :-) !

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Eine gute Woche lang, vom 27.08. bis zum 04.09.2011 fand in der niedersächsischen Hauptstadt Hannover die Ideen Expo statt. Das ist die größte europäische Veranstaltung für Wissenschaft und Technik – vornehmlich für Schüler und Studenten gedacht, können sich hier natürlich auch erwachsene Neugierige informieren und sind bestimmt auch das eine oder andere Aha-Erlebnis begeistert.

Ideen Expo in Hannover – das interessanteste Klassenzimmer der Welt

Auf der Ideen Expo lässt sich einiges selbst ausprobieren, dazu laden weit über 100 Workshops ein. Ganze Schulklassen sind hierzu herzlichst eingeladen.

Kinder für Wissenschaft und Technik begeistern

Die Begeisterung für Wissenschaft und Technik zu fördern, gehört zu den Aufgaben dieser interessanten Messe. Gefördert und unterstützt werden die Macher und Initiatoren der Ideen Expo von Unternehmen wie Volkswagen, Niedersachsen Metall, der Salzgitter AG sowie von Forschungseinrichtungen, dem Niedersächsischen Handwerk und Universitäten. Hier kann der Nachwuchs mehr erfahren, selbst ausprobieren und bekommt anhand von 500 Exponaten erklärt, was in den Themenbereichen Chemie, Biologie, Informatik und Physik im Arbeitsleben so passiert. Wie cool das ist, neben dem schulischen, theoretischen Wissen selbst zu sehen und selbst zu erfahren, wie sich dieses Wissen in der Praxis anwenden lässt, erfahren die Kids beispielsweise auf dieser einmaligen Veranstaltung.

Wieso, weshalb, warum? Wer nicht fragt, bleibt dumm…

Wie ein Erdgas Bohrturm funktioniert, wie und warum fährt ein Auto mit nur einem Liter Diesel auf 100 Kilometern und wie entsteht eigentlich eine Fernsehsendung? Warum fährt ein Motorrad auch mit Strom aus der Steckdose? Diese spannenden Fragen und noch hundert andere beantworten die Fachleute und Spezialisten für alle Bereiche. Eine tolle Idee, mit der ganzen Klasse das nächste Mal zur Ideen Expo zu reisen – in zwei Jahren ist es ja wieder soweit!

Bildquelle: Privat

Oft hat der Tag nicht genug Stunden, um auch all die Arbeiten und Aufgaben zu erledigen, die wir uns manchmal vorgenommen haben. Dabei kann ein cleveres Zeitmanagement helfen, damit wir das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren. Denn eigentlich ist es gar nicht so schwer, die richtige Zeitplanung zu finden und auch einzuhalten.

Besseres Zeitmanagement schafft neue Freiräume und mehr Lebensqualität

Viele Menschen planen in bestimmten Zeitabschnitten, sprich, was muss ich heute, was diese Woche, was diesen Monat und was muss in diesem Jahr noch erledigt sein. Hierbei kommt es darauf an, dass sich niemand selbst beschummelt, denn nur realistische Ziele können Sie auch erreichen.

Realistische Ziele steigern die Motivation und Begeisterung

Wer sich Ziele steckt, die für ihn unerreichbar sind, der frustriert sich nur selbst und verliert so die Motivation und Begeisterung an seinen Aufgaben. Deshalb ist es sinnvoll, festzulegen, welche Aufgaben und Tätigkeiten erste Priorität haben und wirklich wichtig sind. Was können Sie an Mitarbeiter oder Kollegen delegieren und was fällt in den Bereich „eher unwichtig“ – wer sich seine Aufgaben so einteilt, stellt schnell fest, wie entspannt es sein kann, ohne „Zeiträuber“ zu leben. Ein Zeitmanagement ist nicht nur auf der beruflichen Ebene von Vorteil, sondern kann auch im privaten Umfeld für Entlastung und Entstressung sorgen.

Mehr Zeit für die Familie

So haben Sie mehr Zeit für den Partner oder die Kinder und können auch einmal einen neu gewonnenen Zeitpuffer für sich selbst nutzen. So gewinnen Sie neue Energie, Motivation und Begeisterung! Die Planung, in der zur Verfügung stehenden Zeit bestimmte Aufgaben und Tätigkeiten zu erledigen, sollte stets einer Überprüfung standhalten können. Sind die gesteckten Ziele noch realistisch? Haben Ihre Zeitplanungen in der letzten Woche oder im letzten Monat gepasst? Gestehen Sie sich ein, wenn Sie Ziele nicht erreicht haben und korrigieren Sie dann die Zeitplanung.

… Rom ist ja bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut worden und selbst ein hoher Berg lässt sich Stein für Stein abtragen!

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Sommer 2011 – Ein Sommer der kein richtiger Sommer ist?

11. August 2011 von Ralf R. Strupat

Im Sommer wünschen wir uns Sommerwetter mit Sonnenschein, Temperaturen deutlich über 20 Grad und lauen Sommerabenden. Damit ist es allerdings in diesem Jahr eher selten; der Sommer 2011 lässt uns buchstäblich im Regen stehen! Die Sommerferien fallen wohl ins Wasser – allerdings nicht, wie von vielen gewünscht, ins Schwimmbecken der Freibäder oder Badeseen.

Sommer 2011 – Ein Sommer der kein richtiger Sommer ist?

Nicht nur für die Daheimgebliebenen unter uns, sondern auch für viele Schüler und die ansässigen Freizeitbetriebe, Beachclubs und Eisdielen verspricht die Wettervorhersage keine echte Besserung.

Alternative Vorschläge erwünscht

Wenn der Sommer kein richtiger Sommer ist, wie gehen wir am Besten damit um? Trotz kühler Temperaturen doch mal ein Eis essen gehen, eine Fahrt in den Freizeitpark machen oder spontan einen Zoobesuch starten – das macht auch Spaß, wenn die Sonne nicht scheint und eine Jacke dabei sein muss. Ansonsten ist auch ein Regentag ideal, um einmal mehr ins Kino zu gehen, eine Ausstellung zu besuchen, die eigentlich schon lange auf dem Programm stand oder sich fest in ein spannendes Buch zu vertiefen.

Cabrio Fahrer wenig begeistert

Besonders gebeutelt sind diejenigen unter uns, die sich schon das ganze Jahr über darauf gefreut haben, im Sommer mit ihrem Cabrio offen durch die Landschaft zu brausen und sich den Sommerwind um die Nase wehen zu lassen. Leider blieben in diesem Sommer die meisten Dächer geschlossen – nur einige wenige Sonnentage konnten die Fahrerinnen und Fahrer voll auskosten.

Da hilft kein Jammern und Wehklagen – das Wetter können wir noch nicht beeinflussen, deshalb heißt es: Genießen Sie den Sommer trotzdem – und machen Sie das Beste aus Ihren Sommerferien! …sie sind eh viel zu schnell wieder vorbei!

Bildquelle: Ramona Heim – Fotolia.com

Sommer, Sonne, Strand und Meer… Genau das wünschen sich viele Deutsche im Urlaub. Und Mallorca, der Deutschen liebste Insel und hier und da sogar als 17. Bundesland bekannt, hat noch viel mehr zu bieten! Immer mehr Unternehmen und Verbände erkennen die Vorzüge von Mallorca als „Tagungsinsel“ und nutzen diese für ihre Veranstaltungen. Ob Jubiläumsfeier für Kunden, Jahreszielbesprechung, Meeting des Vorstands oder Seminar für Mitarbeiter – wundervolle Club-Anlagen oder abgelegene Fincas laden einfach zum Tagen auf der Insel ein.

„Strupat goes Mallorca“ – eine ganz besondere Insel lädt zum Träumen, Feiern und Tagen ein

Ab in den Süden!

Ich selbst war vor kurzem als Speaker zu Gast bei der IGA OPTIC eG.  Sie hatte zum 30. Geburtstag für ihre Mitglieder einen Unternehmertag auf Mallorca organisiert. 300 Augenoptiker waren der Einladung gefolgt und gemeinsam haben wir ein großartiges Event erlebt. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team der IGA OPTIC! Ihre Begeisterung war von der ersten bis zur letzten Sekunde spürbar. Sie haben das sowieso schon traumhaft schöne Ambiente des Robinson Club in Cala d’Or zu einem begeisternden Umfeld für alle Teilnehmer und Referenten gemacht.

Und wie sieht es mit Ihnen aus? Haben auch Sie schon einmal darüber nachgedacht anderen Ländern, über den normalen Urlaub hinaus, auch für den begeisternden Erfolg im täglichen Geschäftsleben den Vorzug zu geben? Zumindest für ein paar Tage?

Sommer, Sonne, Stand und Meer …

Also wenn es das nächste Mal soweit ist, bin ich gerne für Sie, Ihr Team und Ihre Gäste mit dabei – als Coach, Moderator oder Speaker. Gerne unterstützen wir Sie, damit auch Ihre Tagung oder Ihr Seminar unter der südlichen Sonne zu einem grandiosen Erfolg wird! Die richtige Mischung zwischen Weiterbildung und Entspannung, zwischen neuen Erkenntnissen und Erholung kommt bei den Teilnehmern immer wieder begeisternd an und bringt nachweislich mehr Erfolg.

Übrigens: Kaum auf der Insel gelandet, hatte ich ein spannendes Interview mit dem Mallorca Magazin „Zufriedene Kunden gehen nicht fremd!“

Viel Spaß beim Lesen und Träumen – vielleicht ja schon von Ihrem nächsten Event auf der Insel ;-)