Archiv für die Kategorie „Mitarbeitermotivation“

Wer mittags in der Kantine oder der Mensa isst, hat nicht immer die Wahl zwischen traditionell und ökologisch erzeugten Lebensmitteln. In den meisten deutschen Kantinen gibt es nach wie vor nur traditionelle Lebensmittel, abgesehen vielleicht vom Obstangebot, welches auch dort schon oft aus dem Bio-Anbau stammt.

Bio-Produkte noch längst kein Standard in deutschen Unternehmen

Warum sind die Unternehmen in diesem Bereich nicht schon deutlich weiter? Gehören gesunde und bewusste Ernährung doch heute mit zu den wichtigsten Bedingungen, um fitte und motivierte Mitarbeiter zu bekommen. Dies haben einige deutsche Großunternehmen, Universitäten und Landesparlamente auch verstanden und bieten diese gesunde Kost an. Beispielsweise bei der Telekom oder bei Daimler Benz wird Wert auf frische und gesunde Bio-Produkte gelegt.

Produkte aus Bio-Anbau bereits für die Kleinsten

Auch in vielen Schulkantinen und Kindertagesstätten ist gesundes Essen aus dem Bio-Anbau zur Selbstverständlichkeit geworden. In jeder vierten Kantine – laut einer Umfrage – gibt es wenigstens ein Menü, welches aus Bio-Produkten besteht. So haben die Mitarbeiter nicht gerade eine grosse Auswahl, können so dennoch zwischen Bio- und Nicht-Bio-Produkten wählen.

In über 60 Prozent aller deutschen Kantinen werden manchmal auch Bio-Produkte angeboten oder in den Mahlzeiten mit verarbeitet. Diese Entwicklung lässt hoffen, ändern sich doch auch so vielleicht die Einkaufsgewohnheiten der Menschen und bringen sie auf einen neuen gesünderen Weg.

Wie sieht es bei Ihnen im Unternehmen aus? Essen Sie noch traditionelle Lebensmittel oder sind Sie bereits auf Bio-Produkte umgestiegen? Schreiben Sie mir gerne Ihre Erfahrung oder Meinung zum Thema Bio- oder Nicht-Bio-Werbemittel – ich freue mich auf Ihre Nachricht.

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Wenn ein Arbeitgeber anbietet, bestimmte Leistungen – beispielsweise anstelle einer Gehaltserhöhung – zu bewilligen, profitieren nicht nur die Mitarbeiter davon. Oft sind diese Nebenleistungen so attraktiv, dass die Arbeitnehmer sie ganz besonders wertschätzen – und solch ein zufriedener Mitarbeiter wird es sich immer gut überlegen, ob ein neuer Job in einem anderen Unternehmen für ihn in Frage kommt. Oft bleiben diese Mitarbeiter ihrem Unternehmen treu – und so zahlen sich Fringe Benefits auch für das Unternehmen aus!

Zu diesen sogenannten Fringe Benefits gehören beispielsweise:

  • Flexible Arbeitszeiten
  • Beteiligung an Kosten zur Kinderbetreuung
  • Zuschüsse zu Versicherungen
  • Zuschüsse zur Altersvorsorge
  • Geförderte Weiterbildungsmöglichkeiten
  • Zusätzlicher Urlaub (Vaterschaftsurlaub)
  • Firmenwagen
  • Vergünstigungen für Essen in der Kantine
  • Zuschüsse für die Benutzung von öffentlichen Verkehrsmitteln
  • Unternehmensprodukte zu kleinen Preisen
  • Tankgutscheine

Kinder gut untergebracht in Kita und Kindergarten

Finanzielle Unterstützung bei der Kinderbetreuung

Als besonders sinnvoll und wichtig werden von Arbeitnehmern die Kinderbetreuung und die flexiblen Arbeitszeiten gesehen. So ist es beispielsweise auch alleinerziehenden Mitarbeitern möglich, Kinder und Beruf entspannt unter einen Hut zu bekommen. Deshalb ist es für die Unternehmen, die sich mit Maßnahmen der Mitarbeiterbindung noch nicht beschäftigt haben, an der Zeit zu reagieren, um wichtige Fachkräfte – auch in Krisenzeiten – im Unternehmen zu halten.

Einige veröffentlichte Statistiken haben ermittelt, dass in den nächsten Jahren für viele Unternehmen das Thema Personalentwicklung und –rekrutierung von großer Bedeutung ist. Laut diesen Informationen fehlen in Deutschland qualifizierte Fachkräfte in etlichen Zweigen der Wirtschaft.

Dieses Thema wird uns in Zukunft noch weiter beschäftigen, verändert sich das berufliche Umfeld und unsere Arbeitswelt doch schnell und stetig. Mit welchen Fringe Benefits begeistern Sie Ihre Mitarbeiter oder begeistert Ihr Arbeitgeber Sie? Gibt es in Ihrem Unternehmen weitere Aspekte, die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter motivieren? Schreiben Sie mir gerne einen Kommentar – ich freue mich darauf, von Ihnen zu hören.

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Gesunder Körper = Knete in der Tasche

28. Januar 2011 von Ralf R. Strupat

Kann eine firmeninterne Gesundheitsprämie für Mitarbeiter, die sich das Jahr über nicht krank melden, ein Ansporn sein, um vielleicht auch privat mehr für die Gesundheit oder Gesunderhaltung zu tun? Bei dieser Frage scheiden sich die Geister: Die einen finden es klasse, dass beispielsweise ein Unternehmer aus Dortmund jeden seiner 240 Mitarbeiter mit 1.000 Euro belohnt, wenn ein Jahr lang keine Krankmeldung vorliegt.

Gesundbleibprämie

Die anderen kritisieren diesen Ansatz und meinen, dass die Unternehmen besser dafür Sorge tragen müssen, dass Angestellte und Arbeiter gesund bleiben und nicht diejenigen belohnen sollten, die sich krank zur Arbeit schleppen und womöglich noch Kolleginnen und Kollegen anstecken.

Krank zur Arbeit oder doch lieber ins Bett legen?

Doch bei aller Kritik wirkt die Prämie anscheinend, denn der Krankenstand in dem Dortmunder Betrieb ist verschwindend gering. Der Chef selbst sagt, dass das Prinzip der Belohnung gerecht sei und er damit Mitarbeiter, die gesund leben, belohnen und das „Blaumachen“ eindämmen wolle. Aus seiner Sicht gibt es keinen Grund, diese Gesundheitsprämie wieder abzuschaffen, denn seine Mitarbeiter wollen auf 1.000 Euro zusätzlich nicht mehr verzichten!

Sollte dieses Modell Schule machen?

Bereits vor zwei Jahren berichtete die Zeitung Rheinische Post über das Düsseldorfer Verkehrsunternehmen Rheinbahn, das ihren Mitarbeitern sogar rückwirkend für 2008 eine solche Prämie gezahlt hat. War ein Mitarbeiter im Vorjahr nicht länger als fünf Tage krank, bekam er eine Belohnung von 500 Euro nachträglich ausgezahlt. Selbst diejenigen, die unter zehn Krankheitstagen blieben, konnten sich noch über eine Prämie von 250 Euro freuen. Mit dieser Maßnahme versucht das Unternehmen, den Krankenstand im Betrieb weiter zu verringern.

Was meinen Sie, ist eine solche „Gesundheits-Belohnungs-Prämie“ wirklich sinnvoll und senkt die Krankenstände in den Unternehmen oder kommt es dadurch zu mehr Unmut zwischen den Mitarbeitern? Schreiben Sie mir gerne Ihre Meinung – ich freue mich auf Kommentare von Ihnen!

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Nach Dienstschluss gemeinsam sportlich aktiv sein

19. Januar 2011 von Ralf R. Strupat

Eine Betriebssportgruppe ist eine schöne Möglichkeit, um mit Kollegen und Kolleginnen, egal ob beispielsweise als feste Fußballmannschaft oder nur als lockere Gruppe, die einmal in der Woche gemeinsam zum Bowlen geht, näher ins Gespräch zu kommen. Bei dieser Gelegenheit wird oft auch über Privates miteinander gesprochen.

Betriebssportgruppe

So lernen sich die Mitarbeiter untereinander besser kennen und dies kommt auch dem Betrieb zu Gute. Wer sich näher kennt, kann seine Kollegen besser einschätzen. Zudem ist die sportliche Betätigung hilfreich, um Stress abzubauen und das Gemeinschaftsgefühl zu stärken.

Gemeinschaft und Begeisterung stärken

Größere Unternehmen bieten ihren Mitarbeitern oftmals eine breite Palette an Möglichkeiten zum Betriebssport an. Die kann von Aerobic und Handball über das Segeln bis hin zum Drachenboot fahren reichen. Als elftgrößte Betriebssportgruppe in NRW ist hier beispielsweise die Firma Gauselmann zu nennen. Das Unternehmen aus Espelkamp sieht in ihren Betriebssportgruppen zudem eine sehr gute Möglichkeit, um die ausländischen Beschäftigten besser zu integrieren.

So bietet Gauselmann im Kreis Minden-Lübbecke mit vielen Sportarten in der Betriebssportgruppe, in der heute bereits über 1.000 Mitglieder aktiv zusammen Sport treiben, eine tolle Plattform für die gemeinsame Freizeitbeschäftigung. Neben der Gesunderhaltung der Mitarbeiter ist hier noch der positive Nebeneffekt der Identifikation mit dem Unternehmen gegeben.

Spaß und Spiel in der Freizeit verbindet

Wie ich hörte, unterstützen die zuschauenden Mitarbeiter ihre fußballspielenden Kollegen gerne mit dem Schlachtruf: „Steht auf, wenn ihr Gauselmänner seid!“

Auch kleine und mittelständische Unternehmen können sich die positiven Aspekte zunutze machen – einfach einmal gemeinsam mit den Mitarbeitern überlegen, welche Sportart für die Belegschaft geeignet ist und dann eine Betriebssportgruppe gründen! Ich wünsche all denen, die sich bereits mit Kollegen und Kolleginnen nach Feierabend zum Sport treffen weiterhin viel Spaß und Erfolg!

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Wer seinen Mitarbeitern und Mitarbeiterinnen beispielsweise zum Geburtstag eine kleine Freude machen möchte, sollte nicht irgendeine Aufmerksamkeit verschenken, sondern sich an den Vorlieben der Mitarbeiter orientieren. Deshalb ist es hilfreich, eine Liste zu führen, auf der zum Beispiel die Farben, Blumensorten und Pralinenmarken vermerkt sind, die besonders gut ankommen.

Mitarbeiterbegeisterung steigern

Mitarbeiterbegeisterung steigern

Wer würde sich nicht über einen Blumenstrauß zum Geburtstag freuen? Die ganz große Freude erleben Sie allerdings dann, wenn es für Frau Müller ein weißer Tulpenstrauß ist, da sie diese Blumen am liebsten mag! So ist die Freude gleich doppelt groß und Ihre Mitarbeiterin ist begeistert. Es zählt einfach noch mehr, wenn rüberkommt, dass der Vorgesetzte sich an bestimmte Lieblingsblumen seiner Mitarbeiter erinnert.

So sorgen Sie mit geringem Aufwand dafür, dass die Mitarbeiterbegeisterung in Ihrem Unternehmen gesteigert wird.

Ich freue mich über Ihre Kommentare zu diesem Thema. Schreiben Sie mir, wie in Ihrem Unternehmen ein Mitarbeitergeburtstag gefeiert wird!

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Wie stellen Sie fest, wie gerne Ihre Mitarbeiter bei Ihnen arbeiten? Sehen Sie es ihnen an der Nasenspitze an oder wissen Sie es aus einem persönlichen Gespräch mit Ihren Mitarbeitern? Sie selbst können bereits im Vorfeld viel dafür tun, dass sich Ihre Mitarbeiter in Ihrem Unternehmen wohlfühlen. Gehen Sie einmal anhand des Peopledynamix-Modells von Gerhard Maier durch Ihr Unternehmen und notieren sich, ob Sie diese „Arbeitnehmer-Bindungsfaktoren“ berücksichtigt haben. Gerhard Maier unterscheidet die Mitarbeiterbindungsfaktoren in weiche und harte Faktoren. Wir haben die folgenden drei Punkte Arbeitsplatz, Gesundheit – diese gehören zu den weichen Faktoren – und den harten Faktor Wertschöpfungsbeitrag einmal herausgegriffen und möchten diese näher erläutern.

Zufriedenheit fängt beim Arbeitsplatz an

Insbesondere die Gestaltung des Arbeitsplatzes ist wichtig, um den Mitarbeitern ein Wertschätzungsgefühl zu vermitteln. Der Arbeitsplatz soll bedarfsgerecht und ergonomisch gestaltet sein und dem Mitarbeiter müssen die notwendigen Arbeitsmaterialien zur Verfügung gestellt werden. Auch die Frage nach dem Umgang mit Verbesserungsvorschlägen für den Arbeitsplatz spielt hier eine entscheidende Rolle. Ich selbst habe auch schon einmal erlebt, dass ein Bürostuhl bereits zu einem Politikum werden kann und so die Effektivität eines Mitarbeiters stark gebremst wird.

Beim Thema Gesundheit steht wieder die Ergonomie des Arbeitsplatzes im Vordergrund. Dies ist übrigens nicht nur an Büroarbeitsplätzen wichtig, sondern spielt heutzutage auch in den Produktionsstraßen vieler Automobil- und Maschinenhersteller eine wesentliche Rolle. Um den Zusammenbau von Autos möglichst in einer angenehmen Haltung zu ermöglichen, sind die Arbeitsabläufe komplett rückenfreundlich umgestaltet worden. Die vorgeschriebenen Sicherheitsvorschriften sind von Seiten der Arbeitnehmer und des Arbeitgebers immer einzuhalten. Viele Unternehmen bieten bereits kostenfrei für Ihre Mitarbeiter gesundheitsfördernde Maßnahmen wie Massagen, Fitness, Wellness oder eine Betriebssportgruppe an. Beispielsweise kenne ich ein Ventiltechnikunternehmen, welches allen Mitarbeitern und deren Familien ermöglicht, kostenfrei das komplette Angebot eines Fitness-Studios zu nutzen. Dieses Angebot findet bei sehr vielen Angestellten und Arbeitern großen Anklang und wird regelmäßig genutzt. So fördert der Betrieb die Gesunderhaltung des Mitarbeiters aktiv, was auch dem Unternehmen zugute kommt.

Beim Wertschöpfungsbeitrag geht es um den Beitrag des einzelnen Mitarbeiters am Unternehmenserfolg. Hier spielt es natürlich eine große Rolle, welche Funktion der Mitarbeiter im Wertschöpfungsprozess einnimmt. Der Arbeitgeber erzielt mit einer angemessenen Unterstützung eine Steigerung der Wertschöpfung des einzelnen Mitarbeiters. Dazu gehören auch die Wertschätzung der eigenen Arbeit sowie die Wertschätzung des Vorgesetzten an der Arbeit. Auch Gerhard Maier sieht beispielsweise in betriebsinternen Informationsveranstaltungen zum Thema Unternehmensentwicklung Potential, um den Wertschöpfungsbeitrag eines jeden einzelnen Mitarbeiters zu stärken. Eine direkte, zeitnahe Meldung über die Erreichung der gesteckten Ziele, beispielsweise nach dem Geschäftsjahr oder nach dem erfolgreichen Abschluss eines Projektes, gibt allen Mitarbeitern Sicherheit und erhöht die Motivation zur Erreichung von neuen Zielen.

Weitere weiche Faktoren sind:

  • Teamarbeit
  • Mitarbeiterführung
  • Unternehmenskultur
  • Serviceleistungen
  • Familienfreundlichkeit
  • Arbeitseinsatz

 

Zu den harten Faktoren zählen:

  • Mitarbeiterintegration
  • Mitarbeiterbetreuung
  • Gesamtvergütung
  • Personalentwicklung
  • Zieltransparenz
  • Fähigkeiten
  • Karriereperspektiven

Selbstverständlich ersetzt das Abarbeiten der vorstehenden Punkte nicht das persönliche Gespräch mit Ihren Mitarbeitern. Die Liste soll Ihnen hier nur als Arbeitsgrundlage dienen, die Ihnen den Weg zu mehr MitarbeiterBegeisterung in Ihrem Unternehmen erleichtert!

Bildquelle: Franz Pfluegl – fotolia.com

Ein Abend wo die BeGEISTerung nur so sprühte!

20. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Überglücklich schreibe ich diese Zeilen … und sofort breitet sich wieder dieses glückliche Strahlen auf meinem Gesicht aus und ich bekomme direkt wieder eine Gänsehaut, wenn ich an den 14.12.2010 denke.

Welch wundervoller, bezaubernder Abschluss einer großartigen Lesereihe 2010! Wir sind stolz, gemeinsam mit Gesine Klack und ihrem Team der Buchhandlung Krüger eine bunte Lesereihe mit hochkarätigen Autoren sowie Referenten und großartigen Gästen erfolgreich gemeistert zu haben.

Dieser Abend war ein wahres Highlight – es hat alles perfekt gepasst!

Trotz eisiger Minusgrade und Massen von Schnee ( siehe Foto vom eingeschneiten BegeisterungsLand unten rechts) haben knapp 60 Gäste den Weg zu uns ins BegeisterungsLand gefunden – darunter zahlreiche Fans, die uns die komplette Lesereihe treu begleitet haben.

Ein ganz herzliches DANKE gilt all unseren tollen Partnern und Gästen, die die Lesereihe mit ihrem Spirit und Geist haben zu dem werden lassen, was sie ist – etwas Großes, das für viel Innovation und Inspiration in der Wirtschaft gesorgt hat! Die tollen Feedbacks bestätigen uns auch in 2011 mit einer besonderen Lesereihe durchzustarten. Sie erfahren von uns davon!

Im BeGEISTerungsLand

Unser Chef Ralf R. Strupat hat die Zuhörer in seinen Bann gezogen und auf charmante und amüsante Weise gezeigt, wie einfach doch MitarbeiterBegeisterung funktioniert. Wer mehr erfahren will, bekommt die passende Lektüre gleich bei uns,  ”Der Eiertanz“ – MitarbeiterBegeisterung als entscheidender Führungsfaktor“.

Neben den bereichernden Gesprächen und der vorweihnachtlichen Stimmung, hat mich besonders das Engagement und der Tatendrang unserer Gäste fasziniert. Sie sind unserer Aufforderung – besser gesagt unserem Wunsch – gefolgt, aktiv zu werden und die drei Buchstaben TUN (Nicht unnötig trödeln) gleich umzusetzen. Über 70 Päckchen und Tüten von köstlichem Weihnachtsgebäck (siehe Foto unten links), das wir mit zehn Versmolder Unternehmern zusammen mit dem Konditormeister Ulrich Welpinghaus gebacken haben.

Der Erlös geht dem Projekt “Mehr Begeisterung für unsere Hauptschule Versmold” zu Gute. Die Schüler der 9. Klassen sollen im nächsten Frühjahr in den Genuss eines eigenen Adlerseminars kommen. Der Abend stand unter einem Stern für “mehr Begeisterung” und somit haben mehr als 30 Gäste zugegriffen und ihre persönlichen Grüße (siehe Foto mit Grußkarten oben links) an die Liebsten gleich bei uns in die Post gegeben. Da werden sich viele Menschen ganz schön freuen!

Und dann gab´s noch ein Highlight!! Wir haben mit unserer lieben Kollegin Gabriele Mestemacher ihr neues Lebensjahr begrüßt (siehe Foto oben rechts) und zusammen nach der Lesung reingefeiert :-) ! Welch ein Start …

Für uns hätte der Abend nicht schöner sein können! Allen Beteiligten gebührt ein riesengroßes DANKE und schön, dass IHR dabei seid!!

Von Herzen,

Ihre Jennifer Zacher vom Team STRUPAT.KundenBegeisterung!

Der demografische Wandel ist in aller Munde! Die erschreckende Erkenntnis: Die Gruppe der Menschen über 50 – die sogenannten Best Ager – ist schon heute die einzig wachsende Zielgruppe. Zudem nimmt die Bevölkerungsdichte ab. Doch wie kann der Handel darauf reagieren, wie bereiten wir uns auf die „neuen“ Kundenbedürfnisse vor? Ein Handlungsbedarf ist ab sofort gefragt, denn gerade in dieser Kundengruppe steckt enormes Potenzial und eine lukrative Kaufkraft.

Wolfgang Ronzal und Ralf Strupat

Zu diesem Thema erlebten im November 2010 rund 40 Gäste einen spannenden und informativen Abend mit dem sympathischen Vertriebsexperten Wolfgang Ronzal im BegeisterungsLand. Zu Gast in Versmold war der charismatische Referent aus Wien, der ein gefragter Experte auf diesem Gebiet (und nicht nur, weil er selbst dieser Zielgruppe angehört) ist.

Wolfgang Ronzal empfiehlt:

„50plus entscheidet Ihr Überleben am Markt. Es wird höchste Zeit. Sensibilisieren Sie vor allem Ihre jüngeren Führungskräfte und Mitarbeiter, gestalten Sie Ihre 50plus-Strategie, entwickeln Sie neue Produkte und Leistungen.“

Seine gesammelten Erfahrungen, was ältere Menschen wirklich wollen und wie Sie Ihr Unternehmen für Ältere fit machen, können Interessierte in seinem Buch 30 Minuten Marketing 50plus nachlesen.
Unsere Quintessenz des Abends: Vorausschau ist gefragt! Bieten Sie Lösungen an, bevor das Problem überhaupt entstehen kann.

… übrigens, das Buch ist auch als Weihnachtsgeschenk bestens geeignet!

In viele Städten und Städtchen in der ganzen Region wurden in der letzten Woche die Vorbereitungen für die Weihnachtsmärkte abgeschlossen. Heute oder in den kommenden Tagen geht es los: Die Bürgermeister und Bürgenmeisterinnen eröffnen die jeweiligen Weihnachtsmärkte und die Aussteller hoffen auch in diesem Jahr wieder auf gute Geschäfte. Wenn auch noch kein Schnee gefallen ist, so spielt doch zumindest die Temperatur mit; drei bis vier Grad machen auf jeden Fall schon mal Lust auf heiße Getränke und Co. Das Highlight auf einigen Weihnachtsmärkten in der Region sind die Eisbahnen; hier wird das volle Programm geboten. Kleine Eislaufshows á la Holiday on ice bringen eine schöne Abwechslung für das Publikum. Selbst Schlittschuhlaufen macht natürlich auch sehr viel Spaß! Probieren Sie es aus, nach wenigen Minuten sind Sie wieder in Balance und können vergnügt einige Runden auf der Eisbahn drehen!

Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmärkte bringen schöne Abwechslung in kalter Jahreszeit

Wer noch Anregungen für seine Geschenke braucht, kann sich auf den Weihnachtsmärkten schöne Ideen holen. An den Ständen mit traditionellem Handwerk lässt sich durchaus das eine oder andere aus der Region oder aus aller Welt finden. Ein kleiner Tipp: Gehen Sie doch einmal mit Ihren Kollegen oder vielleicht sogar der ganzen Abteilung auf den Weihnachtsmarkt. Vielleicht in der verlängerten Mittagspause; so kommen Sie auch mit denjenigen Kollegen ins Gespräch, mit denen Sie sonst wenige Berührungspunkte haben. Bei leckeren kulinarischen Spezialitäten und einem heißen Winter-Apfelsaft (natürlich alkoholfrei!) können Sie so einiges erfahren, was im Betrieb unausgesprochen bleibt. Schreiben Sie mir gerne, ob auch Sie mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt planen!

 Bildquelle: LianeM – Fotolia.com

„Ruhe im Karton“ ist keine MitarbeiterBegeisterung!

12. November 2010 von Ralf R. Strupat

Das Thema MitarbeiterBegeisterung entfacht in mir immer wieder ein Feuer der Begeisterung; dieses Thema treibt mich mit voran. Erfahren auch Sie in meinem neuen Buch „Der Eiertanz“, das am 18. November erscheint, mit welchen Fragen und Methoden Sie messen können, wie begeistert Ihre Mitarbeiter sind. Wie sieht es beispielsweise mit der Loyalität Ihrer Mitarbeiter gegenüber dem Unternehmen aus? Mögen Ihre Mitarbeiter ihre Arbeit? Bestellen Sie Ihr Buchexemplar jetzt schon vor und freuen sich darauf, bald zu erfahren, woran Sie MitarbeiterBegeisterung in Ihrem Unternehmen erkennen! Dazu vorab eine kurze Passage aus meinem neuen Buch:

 „… Bei Runners Point ist es der «Sportsgeist» im doppelten Wortsinne, der die BeGEISTerung fürs Laufen und Werte wie Fairness, Kollegialität, ambitionierte Ziele zur gelebten Alltagsphilosophie macht. MitarbeiterBegeisterung speist sich also aus zwei Quellen: Ein motivierender Geist ist wie der stetige Wind, der das Unternehmensschiff dauerhaft voranbringt. Begeisterungsmomente sind die frischen Windstöße, die ihm zusätzlich Schub geben und auch mal aus einer Flaute heraushelfen können.

Wie begeistert sind Ihre Mitarbeiter?

Vielleicht gehören Sie zu den Lesern, die bis hierher die eine oder andere Anregung mitgenommen haben, aber im Grunde denken: «Bei uns läuft es doch eigentlich ganz gut!» Herzlichen Glückwunsch! Nur: Was heißt «eigentlich»? Regt sich da etwa leiser Zweifel? Erfahrungsgemäß schätzen Vorgesetzte die Situation im eigenen Verantwortungsbereich oft positiver ein als ihre Mitarbeiter. Fragt man Chefs, ist die Stimmung prima, fragt man ihre Leute, runzeln diese die Stirn. Professor Walter Bungard vom Lehrstuhl für Wirtschafts- und Organisationspsychologie der Universität Mannheim hat Selbsteinschätzungen von Vorgesetzten mit Einschätzungen ihrer Mitarbeiter verglichen.

Der Eiertanz

Danach halten sich beispielsweise nur 29 Prozent der Chefs für autoritär, aber 70 Prozent der Mitarbeiter schätzen ihren Vorgesetzten als autoritär ein. «Den Mitarbeitern werden ihre Aufgaben/Ziele sorgfältig erläutert», sagen 75 Prozent der Chefs, doch nur 50 Prozent der Mitarbeiter. Und eine «Entscheidungsbeteiligung der Mitarbeiter an Vorgesetztenentscheidungen» sehen gar nur 7 Prozent der Mitarbeiter, aber 79 Prozent der Chefs.

Dass jeder bei einer solchen Befragung die Welt durch die eigene Brille sieht, sei dahingestellt. Dennoch wiegt sich mancher Chef in Sicherheit, solange die Kunden nicht in Scharen ausbleiben und die Mitarbeiter nicht meutern. Und echte BeGEISTerung für das Unternehmen ist etwas anderes als Ruhe im Karton oder laue Gleichgültigkeit. Woran erkennen Sie MitarbeiterBegeisterung? …“

Freuen Sie sich auf die nächsten kurzen Passagen aus meinem neuen Buch in den kommenden Tagen!

Bildquelle: Patrizia Tilly – Fotolia.com