Archiv für die Kategorie „Mitarbeiterführung“

Kreativität ist gefragt!

15. Mai 2012 von Ralf R. Strupat

Langweilig – das fällt mir als Erstes ein wenn ich Samstags die Stellenanzeigen in den Tageszeitungen lese. Die lese ich nicht weil ich eine Stelle suche ;-) , sondern weil ich darauf warte endlich eine spannende und begeisternde Stellenanzeige zu finden. Meistens lese ich “ähnliche Anzeigen mit ähnlichen Texten die ähnliche Mitarbeiter für ähnliche Aufgaben suchen”. Da möchte ich mir gar nicht vorstellen wie dann die Bewerbungsgespräche ablaufen – mit “einer ähnlichen Begrüßung mit ähnlichen Fragen, ähnlicher Firmen-Vorstellung, ähnlichem Abschied, einer ähnlichen Absage und ähnlichen Zusage usw.”. Wo bleibt da die Spannung? – LANGWEILIG! Wer heute große Talente finden möchte, der muss gerade auf die “Kleinigkeiten” achten und dort anfangen! Stellen sie sich einmal vor, ein Bewerber kommt nach einem Bewerbungsgespräch nach Hause und der Partner fragt:”Na wie war’s?” Und die Antwort lautet:”Das war das Beste und interessanteste Bewerbungsgespräch das ich je geführt habe! Ich hoffe sehr, dass es mit der Stelle klappt!” Wow, das ist die Antwort die man sich als Arbeitgeber erhofft! Das gibt es nicht sagen sie? Doch, natürlich! Mit etwas Kreativität und Anstrengung können auch sie ihr Bewerbungsgespräch so gestalten, das genau diese Antwort gegeben wird. Und nur so sind die auf dem Weg zu einer echten Arbeitgebermarke. Ich wünsche ihnen VIEL Erfolg dabei.

Titanic – vor 100 Jahren sank der Gigant

15. April 2012 von Ralf R. Strupat

Vor genau 100 Jahren, am 15.04.1912, geschah das Unglück – der als unsinkbar geltende Luxusliner “RMS Titanic” rammte einen Eisberg und ca. 1500 Passagiere starben. Das Ereignis wäre schon schrecklich genug, doch weitere Fakten sind erschreckend: In den Tagen vor dem Unglück gingen mehrere Telegramme anderer Schiffe ein, die vor Eisbergen im Nordatlantik warnten. Die Nachrichten hingen weitgehend unbeachtet am schwarzen Brett. Zwar wurde nach Eisbergen Ausschau gehalten, dies jedoch ohne Ferngläser. Moderne und perfekte Technik hilft nicht, wenn der Mensch leichtsinnig ist.

“Wer nicht auf das Kleine schaut, scheitert am Großen” (Laotse, chinesischer Philosoph, 3./4. Jh. v. Chr.)

In meinem Buch “Der Eiertanz” spielt der Untergang der Titanic ebenfalls eine Rolle. Denn auch im Unternehmen gilt das oben genannte Zitat. Die “kleinen” Dinge des Alltags werden oft unterschätzt, doch wenn diese nicht stimmen, nützen visionäre Höhenflüge in Sachen Zusammenhalt und Begeisterung wenig. Eine Begeisterungskultur ist die Summe vieler vermeintlicher “Kleinigkeiten”. Und die werden einfach viel zu wenig gelebt.

Genau genommen ist die TITANIC auch ein Beispiel für eine katastrophale Unternehmensführung: Selbstüberschätzung, falscher Ehrgeiz und mangelnde Weitsicht! Die Eisberge unserer Zeit sind der demografische Wandel, das Internet und die Globalisierung. Das Tückische an einem Eisberg ist ja, dass das meiste des Eisberges unter Wasser ist und die tatsächliche Dimension nicht erkennbar ist – so ist es sicherlich auch mit den Eisbergen unserer Zeit. Und – was sehen Sie, wenn Sie auf der Brücke Ihres Unternehmens (Ihrer Familie) stehen und durch das Fernglas sehen?  Ach und eines noch: denken Sie daran, Kursänderungen sind nicht mal so eben umgesetzt. Die TITANIC hat es schmerzhaft zu spüren bekommen.

Für Unternehmen muss sich auch im nächsten Jahr 2012 alles um eine sinnvolle Verknüpfung des stationären Handels mit dem Online Handel drehen. In Handel und Vertrieb schließen sich die Wege nicht länger aus, sondern verbinden sich – getragen von einer BeGEISTerungskultur im Vertriebsteam – das ist die Kundenbegeisterung 3.0!

Kunden wünschen auch weiterhin die persönliche Beratung im Geschäft vor Ort und wollen zudem den bequemen Weg der Bestellung übers Internet nutzen. Manche Unternehmen haben dies bereits erkannt; so gibt es bei immer mehr Supermärkten die Möglichkeit, online zu bestellen oder per Smartphone zu ordern. Die Lieferung erfolgt frei Haus. Ein Schuhgeschäft bietet ebenfalls die Kombination aus Online-Bestellung inkl. Nutzung einer Bestellhistorie und persönlicher Beratung an.

Für den Handel sind die Möglichkeiten grenzenlos, unter einer Voraussetzung: Der Vertrieb überlegt sich eigene Strategien, um die Kunden im wahrsten Sinne des Wortes auf allen Kanälen zu begeistern. So lassen sich brachliegende Synergien nutzen und neue Vertriebs-Chancen schaffen.

Unglaubliche Ressourcen im Vertrieb 2012 nutzbar machen – mit Volldampf zur Kundenbegeisterung 3.0

Der GEISTlauf wird zur gelebten Kultur

Der Erfolg durch das Erreichen geplanter Ziele muss dem GEISTlauf, Erfolg durch gelebte BeGEISTerung in allen Bereichen, weichen. Ja, man braucht klare Ziele, solide Planung, fundierte Entscheidungen, gute Prozesse, nach wie vor. Aber das allein reicht nicht mehr aus. Der Vertriebserfolg entscheidet sich „auf den letzten Metern“ und tolle Online-Shops bringen kein Geld, wenn kaufwillige Kunden auf unfreundliche Mitarbeiter treffen. Kurzum – die Begeisterungskultur darf nicht fehlen!

Begeisterung ist ein Kreislauf, der nicht unterbrochen werden darf: Motivierte Vorgesetzte, die Mitarbeiter gut führen, bewirken Begeisterung, und motivierte Mitarbeiter begeistern wiederum die Kunden. Der Schlüssel in diesem Erfolgskreislauf ist ein positiver GEIST im Unternehmen, die Summe der Wertvorstellungen und Kernziele, die das tägliche Handeln im Unternehmen und den Umgang der Menschen miteinander prägt.

Die neue Ressource: TeamGEIST

Power-Teams erzielen im Vertrieb eine ganz andere Durchschlagkraft. Durch neue Lösungen, Ideen und Synergieeffekte wird die Mitarbeiterzufriedenheit signifikant erhöht. Das Ergebnis sind eine höhere Motivation, gelebte Begeisterung und letztendlich auch eine bessere Mitarbeiterbindung. Dabei muss der TeamGEIST weit über den reinen Vertrieb hinausgehen. Dass sich Außen- und Innendienst verstehen müssen, versteht sich von selbst. Doch auch alle anderen Abteilungen müssen von einem gemeinsamen TeamGEIST getragen werden.

Um das sicherzustellen, könnten einzelne Mitarbeiter für einige Tage im Jahr in andere Bereiche hineinschnuppern – so ist das Verständnis höher und umso besser funktioniert die Kommunikation, nicht nur intern, sondern – und hier schließt sich der GEISTlauf – auch wieder extern, hinaus zum Kunden.

Die Führungskräfte im Unternehmen spielen dabei eine entscheidende Rolle und sind Vor-Bilder für eine gelungene Teamarbeit. Die Führung bringt das Team zum Brennen, für die eigenen Produkte, für die Ziele. Die Führung bringt den Vertrieb in allen Unternehmensbereichen ins Rollen.

Auf zu neuen Ufern!

Zwei Trends stehen für 2012 im Vertrieb also im Vordergrund: Die sinnvolle Verknüpfung zwischen Online- und stationärem Handel sowie die durchschlagende Kraft von Powerteams im Vertrieb. Beides muss in den Unternehmen über alle Bereiche hinweg gelebt werden, dann haben auch kleine und mittelständische Betriebe eine gute Chance, die Zukunft zu gestalten. Kunden wird es immer genug geben, doch nur, wer diese immer wieder aufs Neue begeistern kann, wird letztendlich auch erfolgreich verkaufen.

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Bei negativem Stress selbst die Reißleine ziehen!

15. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Niemand kennt Sie so gut, wie Sie sich selbst. Gerade in schwierigen Lebens- oder Arbeitssituationen sollten Menschen wahrnehmen, ob ihr Stresspegel sich in der Balance befindet oder sie sich vielleicht sogar bereits auf der Schwelle zum Burn-out befinden.

Bei negativem Stress selbst die Reißleine ziehen!

„Positiver“ Stress kann durchaus eine Antriebsfeder und ein Motor sein – allerdings sollte sich der Stresslevel auch wieder abbauen lassen. Wer frühzeitig bemerkt, dass es bei ihm in die falsche Richtung geht, der muss selbst regulierend eingreifen und sich Ruhepausen gönnen.

Erste Anzeichen nicht verdrängen

Manche Firmen bieten ihren Mitarbeitern firmenintern professionelle Hilfe an. Betroffene können dieses Angebot jederzeit wahrnehmen. Wer offen für diese Hilfe von außen ist, kommt schneller wieder ins „Fahrwasser“ zurück.

Erste Anzeichen von zu viel Stress sind Konzentrations- und Merkschwierigkeiten, steigende Fehlerquoten im Job und ein „Ein-Igeln“ in den eigenen vier Wänden. Wer diese ersten Zeichen erkennt, kann mit einfachen Mitteln gegen den Stress vorgehen.

Erfolgreich Entspannen will gelernt sein

Ausreichend Bewegung an der frischen Luft tut gut und auch ein Sport-Abo im Fitness Studio kann durchaus hilfreich sein. An freien Tagen einfach mal die Seele baumeln lassen, Musik hören und sich über einige Dinge Klarheit verschaffen, entspannt ebenfalls.

Wer diesen Prozess nicht allein bewältigen kann, dem stehen Experten, Coaches und Ärzte zur Verfügung, die zeigen, mit welchen Methoden Entspannung zu finden ist. Selbst Betroffene raten Leidensgenossen, sich nicht zu scheuen und professionelle Hilfe in Anspruch zu nehmen!

… nur wer ausgeglichen und entspannt ist, kann seinen Alltag begeistert leben!

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Raus aus dem Mittelmaß

5. Dezember 2011 von Ralf R. Strupat

Ähnliche Produkte, zu ähnlichen Preisen, in ähnlicher Qualität, ähnliche Mitarbeiter ? = Mittelmaß

Raus aus dem Mittelmaß

So wird, nein – so ist es jeden Tag (noch) schwerer im Vertrieb! Die Folge: Preiskampf.

Unternehmenserfolg findet NICHT im Mittelmaß statt!

Mittelmaß wird für viele Unternehmen tödlich: Mittelmaß ist tödlich!

UND es kommt noch „dicker“!

Die gleichen Gedanken, die wir uns gestern und heute über unsere Kunden machen, werden wir uns morgen über unsere Mitarbeiter machen! Bei vielen unseren Kunden hat der „War of Talents“ schon dramatisch begonnen. Unsere Rekrutierungsspezialistin Jennifer Zacher erhält fast täglich angespannte Anrufe unserer Kunden: „Teure Anzeigen und nicht eine einzige Bewerbung“.

Eins ist sicher: Nur mit guten – am besten mit den besten Mitarbeitern – mit begeisterten Mitarbeitern ist es möglich, erfolgreich zu sein und Kunden zu begeistern.

Mittelmaß ist tödlich

TREND 2012 = Arbeitgebermarke werden / sein / bleiben

Was tun Sie, um Ihre Mitarbeiter wirklich zu begeistern? Entwickeln Sie einen einzigartigen Teamgeist! Der Unternehmensgeist ist tatsächlich weit mehr als ein Stück Papier, er ist gelebte Kultur.

2011 – ein erfolgreiches, ein gutes Jahr. Die Fehler machen wir in guten Zeiten. Deshalb: ARBEITEN SIE INTENSIVST AN IHRER GANZHEITLICHEN BEGEISTERUNGSSTRATEGIE!

Geistlauf

Aus meiner Sicht gibt es keine echte Alternative dazu – es ist Ihre einzige Chance! Viel Erfolg dabei.

Ihr Ralf R. Strupat

Bildquellen: Ralf R. Strupat

Siegertypen gesucht und in Hamburg gefunden!

7. November 2011 von Ralf R. Strupat

Das Team von Eckhard Senger Gebäudetechnik GmbH & Co. KG hat an der Geberit Challenge am 28.10.2011 in Hamburg teilgenommen und erfolgreich den dritten Platz geholt!

In diesem Wettkampf ging es um Geschick, Geschwindigkeit und Kompetenz. Die Mannschaften traten gegen starke Konkurrenten an und mussten knifflige Installationsaufgaben lösen.

Dritter Platz bei der Geberit Challenge in Hamburg

Wir gratulieren Henning Senger und seinem gesamtem TEAM! WOW – eine echt starke Leistung!

Siegertypen gesucht und in Hamburg gefunden!

Thorsten Hindersmann und Orhan Bajrami, die strahlenden Senger-Siegertypen :-) nehmen die Trophäe stellvertretend für das gesamte Team entgegen!

Das erklärte Ziel: Die Kunden begeistern!

Lesen Sie mehr zu dieser Erfolgsgeschichte und erfahren, warum die Firma Senger ein buntes Ei in der Gebäudetechnik ist.

Der Trend begann in Frankreich, genauer gesagt in Paris; dort verschönern viele Mitarbeiter in den Büros die Fenster mit Post-it-Kunstwerken. In den gegenüberstehenden Gebäuden liegen die Mitarbeiter mancherorts sogar im regelrechten Wettstreit darüber, wer die schönsten Fensterbilder aus Post-its kreiert. Jetzt sorgt das zweckentfremdete Büromaterial auch in Deutschland für Aufsehen, denn der Trend ist nun auch bei uns angekommen.

Post-it-Kunstwerke am Arbeitsplatz sorgen in Paris für Begeisterung

Einige Auszüge aus dem künstlerischen Wirken können Sie unter www.postitwar.com sehen – machen Sie sich selbst ein Bild über die Kunstwerke aus den kleinen selbstklebenden Zettelchen.

Selbstklebende Zettel als übergroße Sonnenblumen oder Superman

So nehmen die Angestellten nun den Kampf gegen eine mögliche Langeweile am Arbeitsplatz auf und haben diese kreative Beschäftigung entdeckt. Seit diesem Sommer können die Passanten in den Fenstern von vielen Unternehmen in Paris die bunten Kunstwerke aus den kleinen Klebezetteln bewundern. Wie ein Lauffeuer sprach sich die Idee herum und nun sind in ganz Paris Wettkämpfe um das schönste und kreativste Fensterbild aus Post-its entstanden. Viele Mitarbeiter und auch die Vorgesetzten sehen in dieser künstlerischen Betätigung auch eine soziale Komponente, so gebe es heute viel mehr Kontakte mit den Mitarbeitern anderer Firmen. Auch in Hamburg und Köln hat man bereits erste Fensterbilder aus Post-its gesichtet!

Durch Post-its zu mehr Kreativität

In Frankreich unterstützen viele Chefs und Arbeitgeber die Künstler in den eigenen Reihen – es hat wohl auch noch keine Beschwerden über einen erhöhten Verbrauch an Post-its gegeben und auch haben die Mitarbeiter die Arbeit nicht vernachlässigt. Die französischen Führungskräfte begrüßen es sogar, dass sich die Mitarbeiter für eine gewisse Zeit vom Bildschirm lösen, um so der Kreativität neuen Nährwert zu geben. Damit die Kunstwerke nicht zu Schaden kommen, wenn der Fensterputzer im Anmarsch ist, haben etliche Chefs sich entschlossen, die Kunstwerke der Mitarbeiter auf große Papierflächen zu kleben und aufzubewahren.

… mal sehen, ob sich dieser Trend auch in Ostwestfalen durchsetzt :-) !

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Oft hat der Tag nicht genug Stunden, um auch all die Arbeiten und Aufgaben zu erledigen, die wir uns manchmal vorgenommen haben. Dabei kann ein cleveres Zeitmanagement helfen, damit wir das Wesentliche nicht aus den Augen verlieren. Denn eigentlich ist es gar nicht so schwer, die richtige Zeitplanung zu finden und auch einzuhalten.

Besseres Zeitmanagement schafft neue Freiräume und mehr Lebensqualität

Viele Menschen planen in bestimmten Zeitabschnitten, sprich, was muss ich heute, was diese Woche, was diesen Monat und was muss in diesem Jahr noch erledigt sein. Hierbei kommt es darauf an, dass sich niemand selbst beschummelt, denn nur realistische Ziele können Sie auch erreichen.

Realistische Ziele steigern die Motivation und Begeisterung

Wer sich Ziele steckt, die für ihn unerreichbar sind, der frustriert sich nur selbst und verliert so die Motivation und Begeisterung an seinen Aufgaben. Deshalb ist es sinnvoll, festzulegen, welche Aufgaben und Tätigkeiten erste Priorität haben und wirklich wichtig sind. Was können Sie an Mitarbeiter oder Kollegen delegieren und was fällt in den Bereich „eher unwichtig“ – wer sich seine Aufgaben so einteilt, stellt schnell fest, wie entspannt es sein kann, ohne „Zeiträuber“ zu leben. Ein Zeitmanagement ist nicht nur auf der beruflichen Ebene von Vorteil, sondern kann auch im privaten Umfeld für Entlastung und Entstressung sorgen.

Mehr Zeit für die Familie

So haben Sie mehr Zeit für den Partner oder die Kinder und können auch einmal einen neu gewonnenen Zeitpuffer für sich selbst nutzen. So gewinnen Sie neue Energie, Motivation und Begeisterung! Die Planung, in der zur Verfügung stehenden Zeit bestimmte Aufgaben und Tätigkeiten zu erledigen, sollte stets einer Überprüfung standhalten können. Sind die gesteckten Ziele noch realistisch? Haben Ihre Zeitplanungen in der letzten Woche oder im letzten Monat gepasst? Gestehen Sie sich ein, wenn Sie Ziele nicht erreicht haben und korrigieren Sie dann die Zeitplanung.

… Rom ist ja bekanntlich auch nicht an einem Tag erbaut worden und selbst ein hoher Berg lässt sich Stein für Stein abtragen!

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„Sahnehäubchen“ machen Kunden glücklich!

20. Juli 2011 von Ralf R. Strupat

Das vielgepriesene „Sahnehäubchen“ ist das Zuckerl, das über die übliche Leistungserbringung hinausgeht und den Kunden oftmals angenehm überrascht. Die reine Dienstleistung bezahlt der Kunde, der Service jedoch geht tiefer und das „Sahnehäubchen“ gehört dazu. Manchmal ist es halt eben genau dieses „Sahnehäubchen“, das einen zufriedenen Kunden zu einem begeisterten Kunden macht.

„Sahnehäubchen“ machen Kunden glücklich!

Beispielsweise der Buchladen, der es den Kunden erlaubt, bequem sitzend, einige Seiten des interessanten Buches im Laden zu lesen. Noch „sahniger“ wäre es, wenn dazu kostenlos an der Kaffeetheke ein leckeres Getränk gereicht würde! Oder die Waschstraße, die ihren Kunden an heißen Sommertagen ein gratis Eis spendiert (ich habe hier im Blog darüber berichtet).

Hunde lieben Paketfahrer mit Leckerlis

Ist es nicht toll, wenn Ihr Getränkelieferant kommt und die Getränkekisten tauscht und zusätzlich einige Flaschen einer neuen Limonadesorte mitbringt, damit Sie diese probieren können? Was halten Sie davon, wenn selbst Ihr Hund begeistert ist, weil der Paketfahrer bei Ihnen klingelt und Ihnen das heiß ersehnte Päckchen liefert und für das Tier ein Leckerli dabei hat? Es geht beim Thema „Sahnehäubchen“ nicht um den hohen Wert des Extra-Services, sondern darum, wie viel persönlichen Einsatz und Engagement der Verkäufer mitbringt.

Den Blick auf den Kunden richten

Viele Unternehmen haben hier den Blick für den feinen Unterschied verloren und halten bereits die angebotene Dienstleistung für eine Art Service am Kunden. Da müssen Vorgesetzte und Chefs mit ran und diesen Blickwinkel wieder in die richtige Richtung lenken – verschaffen Sie Ihren Mitarbeitern eine neue Sicht auf den Kunden und denken Sie immer daran, dass auch die „Sahnehäubchen“ Wertschätzung für den Kunden, Freundlichkeit und Entgegenkommen eine besonders Rolle für die Kundenbegeisterung spielen!

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Sommer, Sonne, Strand und Meer… Genau das wünschen sich viele Deutsche im Urlaub. Und Mallorca, der Deutschen liebste Insel und hier und da sogar als 17. Bundesland bekannt, hat noch viel mehr zu bieten! Immer mehr Unternehmen und Verbände erkennen die Vorzüge von Mallorca als „Tagungsinsel“ und nutzen diese für ihre Veranstaltungen. Ob Jubiläumsfeier für Kunden, Jahreszielbesprechung, Meeting des Vorstands oder Seminar für Mitarbeiter – wundervolle Club-Anlagen oder abgelegene Fincas laden einfach zum Tagen auf der Insel ein.

„Strupat goes Mallorca“ – eine ganz besondere Insel lädt zum Träumen, Feiern und Tagen ein

Ab in den Süden!

Ich selbst war vor kurzem als Speaker zu Gast bei der IGA OPTIC eG.  Sie hatte zum 30. Geburtstag für ihre Mitglieder einen Unternehmertag auf Mallorca organisiert. 300 Augenoptiker waren der Einladung gefolgt und gemeinsam haben wir ein großartiges Event erlebt. An dieser Stelle noch einmal ein herzliches Dankeschön an das gesamte Team der IGA OPTIC! Ihre Begeisterung war von der ersten bis zur letzten Sekunde spürbar. Sie haben das sowieso schon traumhaft schöne Ambiente des Robinson Club in Cala d’Or zu einem begeisternden Umfeld für alle Teilnehmer und Referenten gemacht.

Und wie sieht es mit Ihnen aus? Haben auch Sie schon einmal darüber nachgedacht anderen Ländern, über den normalen Urlaub hinaus, auch für den begeisternden Erfolg im täglichen Geschäftsleben den Vorzug zu geben? Zumindest für ein paar Tage?

Sommer, Sonne, Stand und Meer …

Also wenn es das nächste Mal soweit ist, bin ich gerne für Sie, Ihr Team und Ihre Gäste mit dabei – als Coach, Moderator oder Speaker. Gerne unterstützen wir Sie, damit auch Ihre Tagung oder Ihr Seminar unter der südlichen Sonne zu einem grandiosen Erfolg wird! Die richtige Mischung zwischen Weiterbildung und Entspannung, zwischen neuen Erkenntnissen und Erholung kommt bei den Teilnehmern immer wieder begeisternd an und bringt nachweislich mehr Erfolg.

Übrigens: Kaum auf der Insel gelandet, hatte ich ein spannendes Interview mit dem Mallorca Magazin „Zufriedene Kunden gehen nicht fremd!“

Viel Spaß beim Lesen und Träumen – vielleicht ja schon von Ihrem nächsten Event auf der Insel ;-)