Archiv für die Kategorie „Kundenbindung“

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft!

24. August 2010 von Ralf R. Strupat

Immer wieder mache ich die Erfahrung, das bereits ganz einfache Gesten, wie beispielsweise ein kurzes Telefonat oder eine kleine Karte, um mitzuteilen, dass der gewünschte Artikel im Laden zur Abholung bereit liegt, in Sachen Kundenbindungs-maßnahmen schon viel bewirken. Der Aufwand für solche Mitteilungen sind minimal, aber so zeigen Sie Ihren Kunden bereits mit einfachsten Mitteln, das sie Ihnen wichtig sind und Sie sich gerne um ihre Wünsche kümmern. Egal, um welche Branche es sich handelt, es gilt immer: Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft. Dabei geht es nicht um den Wert, sondern um die Geste, die damit verbunden wird.

Kundenbindung mit Herz

Besonders nett finde ich beispielsweise das Weihnachtsgeschenk eines befreundeten Apothekers an seine Kunden. Jedes Jahr lässt er einige hundert Handcremes weihnachtlich verpacken und verzieren, um diese dann in der Adventszeit an die Kundschaft zu verschenken. Alle Kunden wissen bereits aus den Vorjahren, was sich in den Päckchen befindet – freuen sich aber immer wieder über diese kleine Aufmerksamkeit. Und genau das macht es doch aus! Die kleinen Dinge im Leben, die uns aber immer wieder sagen: Du liegst mir am Herzen und bist mir wichtig!

Begeisterung über eine Scheibe Fleischwurst

©-hs-creator---Fotolia

©-hs-creator---Fotolia

Probieren Sie das mal aus – Sie werden sehen, mit wie wenig Aufwand Sie hier bereits eine Menge bewirken können. … denken Sie einfach an Ihre Kindheit zurück; damals wollten Sie mit Ihrer Mutter doch auch immer wieder in der Fleischerei einkaufen, wo es eine frische Scheibe Fleischwurst auf die Hand gab! Das kann übrigens durchaus als Kundenbindungsmaßnahme für die Zukunft betrachtet werden. Schreiben Sie mir gerne und berichten von Ihren Kindheitserlebnissen beim Einkaufen!

Verwandeln Sie Kunden in begeisterte Kunden

20. August 2010 von Ralf R. Strupat

„Die beste und teuerste Werbekampagne lohnt nicht, wenn sie ihr Ziel verfehlt.“ – Diesen Satz las ich vor einigen Tagen bei Recherchearbeiten im Internet. Und der ist bei mir haftengeblieben; ich habe mir dazu mal so meine Gedanken gemacht. Für ortsansässige Einzelhändler, Handwerker aber auch für Betreiber von Internet-Shops und auch für große Filialisten gilt im Grunde noch immer eines: Die beste und persönlichste Art für sich zu werben, ist es immer noch, aus zufriedenen Kunden aktive Empfehler für neue Kunden zu machen. … und diese Art der Werbung ist auch noch die günstigste!

Gefällt mir-Button drücken!

Ob als „Mund-zu-Mund-Propaganda“ oder als „Gefällt mir-Button“ – begeisterte Kunden haben heutzutage überall die Möglichkeit, Freunden, Bekannten und Verwandten mitzuteilen, welche Produkte oder Dienstleistungen ihnen gefallen und welche sie anderen Menschen mit gutem Gewissen weiterempfehlen können. Eine nette Begrüßung im Geschäft, echtes Interesse am Kunden und an seinem Kaufwunsch sowie kompetente Fachberatung und ein freundliches „Auf Wiedersehen Frau Meyer“ sind unerlässliche Voraussetzungen, um aus „einfachen Kunden“ begeisterte Kunden zu machen.

©-Robert-Kneschke---Fotolia.com

©-Robert-Kneschke---Fotolia.com

Motivierte Verkäufer auf den ersten Blick erkennen

Bei Kundenbefragungen wurde zudem herausgefunden, dass Kunden erheblichen Wert auf Verkaufspersonal legt, welches Freude am ausgeübten Beruf ausstrahle, ehrlich dem Kunden gegenüber sei, Authentizität ausstrahlen und den Kunden als Mensch wahrnehmen würde. Ehrlich gemeinte Äußerungen kommen beim Kunden auch so an; aufgesetzte, gespielte Freundlichkeit dagegen wird instinktiv vom Verbraucher erkannt und abgestraft. Gerade im Bereich der Reklamationsbearbeitung müssen Mitarbeiter so geschult werden, dass sie fähig sind, eine „Kaufenttäuschung“ in eine „Umtausch-Begeisterung“ zu verwandeln. Wenn Sie auf diesem Gebiet bereits Erfahrungen gesammelt haben, dann schreiben Sie mir gerne einen Kommentar!

“Wir lieben Lebensmittel” – diese Werbekampagne von EDEKA gibt es bereits seit einigen Jahren, doch auch die neuen Spots lassen in der Kreativität nicht nach. Es ist einfach klasse, in welch einfachen Worten und mit welch simpler Idee diese Werbefilme kreativ und witzig umgesetzt werden. In jedem Spot wird in wenigen Minuten eine andere kleine Einkaufsgeschichte erzählt. Immer sind diese kleinen Anekdoten zum Schmunzeln und ich finde es wunderbar, dass normale Menschen wie ich und du die Hauptrollen in diesen Spots spielen.

200 g Leberwurst für Herrn Müller

So kann sich jeder in die Situation hineinversetzen und fühlt sich gleich gut aufgehoben. Die EDEKA-Spots sind eine meiner Lieblingswerbekampagnen im Fernsehen, da es hier um Mitarbeitermotivation, Begeisterungsfähigkeit und Freude am Verkaufen geht. Wer sich mal im Netz umschaut, findet auch andere begeisterte Blogger, die sich über die “Wir lieben Lebensmittel”-Kampagne von EDEKA ausgelassen haben. In einem schönen Beitrag von Michael Blanz habe ich eine tolle Deutung der Werbespots gefunden:

  • Die Mitarbeiter sind Experten in ihrem Bereich.
  • Die Mitarbeiter stehen zu 100 % hinter den Produkten, die sie verkaufen.
  • Es ist stets ein Erlebnis bei EDEKA einzukaufen.
  • Die Mitarbeiter kennen nicht nur den Kunden und seine Wünsche, sondern lieben ihre Kunden.

Fazit: Aus “Wir lieben Lebensmittel“ wird “Wir lieben unsere Kunden”

Einfach mehr lächeln! Dem menschlichen Gehirn ist es egal, aus welchem Grund gelächelt wird. Ob aus Freude oder einfach grundlos. Die dafür zuständigen Muskeln  signalisieren dem Gehirn, dass es jetzt Glückshormone freizusetzen hat. Und wie einige von uns sicherlich wissen, wirken diese Glückshormone auch entzündungshemmend, schmerzstillend und schärfen sogar die Wahrnehmung.

Schenk´ Deinem Nächsten ein Lächeln

Das klingt doch wie ein Rat von damals: “Lächeln beflügelt Dich und Deine Nächsten!” Doch es stimmt, Lächeln hebt die Stimmung – selbst wenn es nicht immer ganz ehrlich gemeint ist. Verschiedenste Untersuchungen haben gezeigt, dass derjenige, der häufig lächelt oder lacht, nicht nur körperlich entspannt, sondern auch leichter lernt. Dieses Ergebnis hat auch eine Untersuchung der Marquette University in Wisconsin USA hervorgebracht. Nach der Auswertung stand fest: Wer 30 Minuten nach einem Lernvorgang lacht, kann sich anschließend besser an das Gelernte erinnern.

Mit einem Lächeln geht alles besser

Dies ist doch ein prima Tipp für alle Schüler und Studenten – einfach mal ausprobieren und mir mitteilen, ob es bei Ihnen auch geklappt hat!

Begeisterung_smiley

Wer öfter lächelt, kann sogar länger leben. Das fanden kanadische Forscher bereits 2004 in einer Feldstudie mit 5000 Probanden heraus. Die positiv eingestellten Teilnehmer hatten aufgrund der vermehrten Traktionen der Lachmuskeln und der daraus resultierenden Hormonausschüttung über das Gehirn verstärkte Gesundheitseffekte zu verzeichnen. Das ging sogar so weit, dass ein intakteres Immunsystem und eine geringere Stressanfälligkeit sowie eine bis zu sieben Jahre höhere Lebenserwartung festgestellt werden konnten.

… lassen Sie uns mit gutem Beispiel vorangehen und motivieren Sie die Menschen in Ihrer Umgebung mit einem Lächeln!

Full Service – das war gestern!

12. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

Full-Service? Fast alle Billig-Fluggesellschaften haben den Service gestrichen! Und auch Air Berlin, die größte deutsche Fluggesellschaft, lässt richtig nach! Jedes Extra wird auch extra bezahlt und das nicht zu knapp! Engere Sitzreihen, weniger Platz, mehr Passagiere in der Kabine sind keine Ausnahme, sondern bei allen Billigfliegern an der Tagesordnung. So habe ich das live erlebt beim Rückflug von Faro (Portugal) nach Deutschland.

Service-Wüste in der Luft

Einige Fluggäste waren entsetzt über die extrem langen Wartezeiten an den Flug-Schaltern und in der Halle. Die Gebühren für Übergepäck werden bereits ab 1 kg Zusatzgepäck berechnet, da heißt es beim Packen: Geschickt überlegen, was wirklich gebraucht wird! Gebühren für die Sitzplatzreservierung, und und und – da ist der Flug eigentlich gar nicht mehr so günstig wie vorher angenommen. Und vom Service am Bord wollen wir gar nicht sprechen – da war die Kaugummi kauende Stewardess nur das Sahnehäubchen!

full_service_das_war_gestern

Versteckte Kosten, die erst auf den zweiten Blick auffallen, mangelnder Flugkomfort und dann auch noch ein mühsames Stornieren des Fluges – alles in allem muss das Nervengerüst noch gut in Takt sein, sonst ist ein Verzicht auf das Fliegen das einzig Vernünftige. Wer billig fliegen will, der darf keine Ansprüche stellen, sondern muss damit zufrieden sein, im Flieger überhaupt sitzen zu können. Denn auch in diese Richtung hat es ja schon Überlegungen gegeben. Sitzplätze abschaffen und zu Stehplätzen umwandeln; für den Toilettengang zahlen und zwar jedes Mal!

Schlechter Ruf für Billigflieger

Die Stiftung Warentest hat zehn Billigflieger getestet. Die neuste Untersuchung eines Marktforschungsinstituts bescheinigt einigen einen schlechten Ruf. So erhielten Ryanair, Easyjet, Germanwings und Condor im Prüfpunkt Preistransparenz ein “Mangelhaft”.
Laut Stiftung Warentest ist günstiges Fliegen nach wie vor möglich. Jedoch tricksen einige Airlines immer noch bei der Preisangabe. Zusatzangebote, wie bevorzugtes Einsteigen oder diverse Versicherungen waren bei der Online-Buchung weiterhin voreingestellt. Die Airlines locken mit billigen Preisen, die nach dem Buchen oft in die Höhe schnellen.

Wenn jemand seinen Flug nicht antreten kann, hat er kaum Möglichkeiten, sein Geld zurückzuerhalten. Durch hohe Gebühren ist Umbuchen meist nicht lohnenswert und Informationen zum Stornieren von Flügen suchen Sie auf vielen Webseiten vergeblich. Dabei sind die Fluglinien verpflichtet, Steuern und Gebühren einer nicht angetretenen Flugreise zurückzuerstatten.

Nach wie vor gilt: Wer früh genug bucht und keinen Service erwartet, der kann preiswert ans Ziel kommen – und dies meist auch pünktlich. Alle anderen werden von den Billig-Airlines enttäuscht sein!

Kundenbegeisterung auf dem Lande

16. Juni 2010 von Ralf R. Strupat

Dieser Artikel stammt von meiner Kollegin Jennifer Zacher, die vor einigen Tagen den neuen Hofladen der Fleischerei Reinert hier in Versmold besucht hat. Meine Eltern sind auch absolute Fans und kaufen regelmäßig dort ein. Kundenbegeisterung “auf dem Lande” – live aus Versmold.

“Weil wir Wurst lieben” lautet der Slogan der Privat-Fleischerei Reinert. Dies ist mir noch einmal ganz besonders bewusst geworden, als ich in der vergangenen Woche die neue Hof-Fleischerei von Reinert in Versmold besucht habe. Ich bin wirklich begeistert! Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass der Laden hier im letzten Monat eröffnet wurde, aber ich war ja auch im Urlaub und keine echte Versmolderin. Außerdem findet die offizielle Eröffnungsfeier erst übermorgen statt, noch ist es also nicht zu spät!

reinert-versmold-hofladen

Der Charme einer Hof-Fleischerei auf dem Lande

Die Hof-Fleischerei bietet wirklich einen besonderen Charme. Wo gibt es noch einen solch traditionellen Ansatz, dass die Waren direkt nebenan in der ursprünglichen Art und Weise verkauft werden? In einer Pressemeldung von Reinert heißt es:

“An der Bedienungstheke, die ausschließlich mit Fachkräften besetzt ist, und im Selbstbedienungsbereich können die Kunden Reinert’s beliebte Wurst- und Schinkenwaren sowie Frischfleisch und Grillprodukte mit kompetenter und persönlicher Beratung kaufen. Neben den bekannten Reinert-Produkten hält die Hof-Fleischerei auch immer ein paar ganz besondere Leckerbissen bereit. Dazu gehören tagesfrische Fleischwurst, frische Mettenden und andere hausgemachte Produkte.”

Neben der Tradition steht also auch die Qualität im Vordergrund. Qualität in Hinblick auf die Produkte, aber auch hinsichtlich der Beratung. Gerade dieser persönliche Service, der ein wenig an die guten Alten Zeiten á la “Tante Emma” erinnert, macht den Besuch im Hofladen zu einem Einkaufserlebnis der besonderen Art.

Auch einige unserer Kunden und Partner im Begeisterungsland haben schon begeistert berichtet. Unsere Buchhändlerin aus dem Ort hat erzählt, dass ihr Mann sogar Reinert-Produkte mit nach Tokyo genommen hat. Vom Lande in die große weite Welt – mit viel Charme und erstklassiger Qualität verschafft sich die Begeisterung schnell Raum …

Der etwas andere Fuhrpark in Kiel!

7. Juni 2010 von Ralf R. Strupat

Warum symbolisieren Bobby-Cars beim TEAM Baucenter in Kiel einen DER Erfolgsfaktoren? Seit Jahren (!) stehen diese Bobby-Cars in der  Freiausstellung, einem 1000 Quadratmeter großen Musterpark, der an 365 Tagen des Jahres 24 Stunden für seine Besucher offen steht.

bobby-cars-kiel2

Die Bobby-Cars warten während der Öffnungszeiten des Baucenters auf die kleinen und großen Kunden – bei jedem Wind und Wetter heißt es: “Morgens rausstellen, abends reinstellen”. Der Fuhrpark ist mittlerweile ganz schön gewachsen! Die neueste Erweiterung ist ein Gabelstapler – natürlich der Hit.

bobby-cars-kiel

Wissen Sie, solche und ähnliche Ideen wurden von vielen KOPIERT. Meist allerdings nur einige Wochen, dann “schaffte” man es einfach nicht mehr. Oder man suchte die Fahrzeuge nach zwei Monaten – sie waren einfach weg: “Wahrscheinlich wurden sie von bösen Kunden geklaut!”

Nicht so in Kiel! Sehen Sie den kleinen aber feinen Unterschied: Chef Detelef Jahnke handelt KONSEQUENT und die Mitarbeiter haben KAPIERT. Das und vieles mehr, macht das Team Baucenter Kiel zum ErfolgReichen “bunten Ei” der Branche.

Beratungsdiebstahl im RTL-Beitrag

1. Juni 2010 von Ralf R. Strupat

Beratungsdiebstahl ist in diesen Tagen ein besonderes Schlagwort – zunehmend verdrängt das Online-Geschäft den klassischen Einzelhandel. “Lassen Sie sich im Fachgeschäft beraten und kaufen dann trotzdem im Internet?” fragte das Team von RTL explosiv in einem Beitrag, der Ende April ausgestrahlt wurde. Und machte gleichzeitig den Praxistest – würden Kunden im Fachgeschäft eine Beratungsgebühr bezahlen? Die meisten nicht, sie waren zum Teil so verärgert, dass sie keinen Fuß mehr in den Laden setzen wollten.

beratungsdiebstahl

Im etwa 5-minütigen Beitrag wurde ich dreimal kurz interviewt:

“Wir freuen uns, ein Schnäppchen zu machen, nur wir prüfen dann nicht. Wir sind so ‘Liebe macht blind’, wir verlieben uns in diesen Preis.”

“Wir erliegen dieser Verlockung: ‘Schnäppchen, Rabatt’. Man hat herausgefunden in der Gehirnforschung, wenn Rabatt aufleuchtet, dann leuchtet auch bei uns auch im Gehirn was auf.”

Ich hab ein schönes Beispiel aus einem kleinen Dorf, wo eine Kundin sagt: ‘Mensch, wissen Sie, es ist schade, dass Sie zumachen, dass es Ihr Geschäft morgen nicht mehr gibt’, und da sagt die Chefin: ‘Wissen Sie, hätte ich Ihr Gesicht hier viermal im Jahr gesehen, müsste ich heute nicht schließen!’ Und das ist so ein bisschen, was die Zukunft prägen wird. Unsere Innenstädte werden veröden und der Internethandel wird den Platz einnehmen.”

Was halten Sie von dieser These?

Das Fazit im RTL-Beitrag zum Beratungsdiebstahl lautet: Im Einzelhandel wird sich eine Beratungsgebühr nicht durchsetzen, obwohl viele Geschäfte draufzahlen, wenn sie nur beraten, dann aber nichts loswerden.

Soweit muss es nicht kommen. Im Seminar “Beratungsdiebstahl muss nicht sein” am 13. September 2010 zeige ich, wie Sie sich davor schützen und gegen Beratungsdiebstahl wehren.

Lernen Sie von Deutschlands besten Vertriebsprofis

22. April 2010 von Ralf R. Strupat

Geballtes Vertriebs-Know-how erleben Sie am 10. Juni 2010 in Lüdenscheid. Ralf R. Strupat gilt als einer der besten Vertriebsexperten Deutschlands und wird Ihnen ebenso wie Christian Farago und Lars Schäfer ansprechende Konzepte vorstellen, die nicht  nur die Kunden begeistern, sondern auch die Mitarbeiter neu motivieren. Kommen Sie ins StrategieCentrum Südwestfalen und erleben Sie einen mitreißenden Tag.

BeGEISTernd verkaufen!

Lassen Sie alte Gewohnheiten los und werden Sie bunt! Mit seinem Buch Das bunte Ei hat Ralf R. Strupat den Grundstein als Autor gelegt. Das Buch ist inzwischen in der zweiten Auflage erschienen. Doch der begeisterte Vertriebsexperte glänzt nicht nur auf Papier. Erst im direkten Kontakt erleben Sie das volle Potential, das vom Begeisterungs-Experten ausgeht.

Damit Unternehmen und Mitarbeiter kapieren und nicht nur kopieren, müssen sie die KundenBegeisterung zum Unternehmensziel erklären und die gelebte BeGEISTerungskultur als Ganzes betrachten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einen Kleinbetrieb oder ein Großunternehmen leiten – Kunden müssen Sie bei jeder Firmengröße und Branche begeistern können. Diese BeGEISTerung gelingt allerdings nur, wenn auch Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert werden und sich mit ganzem Herzen und Begeisterung im Unternehmen einbringen.

Spannende Vorträge rund um Kundenbegeisterung und -bindung

Neben Ralf R. Strupat werden am 10. Juni 2010 im StrategieCentrum in Lüdenscheid auch der Verkaufs- und Kommunikationstrainer Lars Schäfer und der Vertriebstrainer Christian Farago aus ihren reichhaltigem Erfahrungsschatz berichten. Wie sich ansprechende Angebote durch „geistige Brandstiftung“ in Aufträge umwandeln, erklärt Christan Farago. Lars Schäfer referiert darüber, wie Sie durch emotionales Verkaufen Kunden an sich binden können.

Den genauen Ablauf der Veranstaltung im StrategieCentrum Lüdenscheid können Sie dem Flyer entnehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Lüdenscheid. Hotelzimmer zum Sonderpreis stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter:

Flyer Top-Tends-im-Vertrieb

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de
http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

dm-Chef Werner: Ohne Kundenbindung zum Erfolg

23. März 2010 von Ralf R. Strupat

Im Interview mit dem Münchener Verlag Werben&Verkaufen spricht der Gründer der dm-Drogeriekette Götz Werner über seine Beweggründe, weshalb er auf klassische Werbung und Rabatte verzichtet und wie in seinem Haus die Mitarbeitermotivation gefördert wird.

Mitarbeiter-Motivation ohne finanzielle Anreize

„Ich muss Verhältnisse schaffen, die bewirken, dass sich die Mitarbeiter selbst motivieren“, erklärt Götz Werner, Gründer der dm-Drogeriekette im Interview. Wie dies möglich ist, zeigt der 66-Jährige in seinem Unternehmen. Ohne Boni und Prämien schafft es die Drogerie-Kette nach Aussage von Werner, die Mitarbeiter zu motivieren und aufgeschlossen gegenüber dem Kunden zu sein. Wenn eine Kundin in eine dm-Filiale komme, dann ist die Verkäuferin, die vor der Kundin stehe, in diesem Moment die „allerwichtigste Kraft, die wir haben“, so der Unternehmensgründer.

Mit weniger Standorten als beispielsweise der direkte Mitbewerber Schlecker sieht Götz Werner dem Wettbewerb recht gelassen entgegen. Auf die Frage der Redakteurin, wie es die Drogerie-Kette trotz der geringeren Standorte Kunden auch für Zahnpasta und Klopapier an sich zu binden, kommt vom Unternehmensgründer eine überraschende Antwort: „Wir streben gar keine Kundenbindung an. Die Frage lautet vielmehr: Wie schaffen wir es, dass sich die Kunden mit uns verbinden wollen?“

Durch eine größere Glaubwürdigkeit und Nachhaltigkeit sollen die Kunden dazu bewogen werden, weitere Wege auf sich zu nehmen, um in einem dm-Markt einzukaufen und nicht den Discounter an der nächsten Ecke zu wählen.  „Es gibt nichts, was man nicht besser machen kann… Selbstzufriedenheit ist gefährlich“, mahnt Götz Werner. Hier sei allerdings darauf zu achten, dass die Abgrenzung zwischen Authentizität und PR-Floskeln stets gewahrt bleibt.

Warum die „Lernlinge“ bei dm einen Theaterworkshop besuchen und dm schon vor über 20 Jahren Bio-Produkte einführte, lesen Sie im vollständigen Interview mit Götz Werner.