Archiv für die Kategorie „Kommunikationstraining“

In viele Städten und Städtchen in der ganzen Region wurden in der letzten Woche die Vorbereitungen für die Weihnachtsmärkte abgeschlossen. Heute oder in den kommenden Tagen geht es los: Die Bürgermeister und Bürgenmeisterinnen eröffnen die jeweiligen Weihnachtsmärkte und die Aussteller hoffen auch in diesem Jahr wieder auf gute Geschäfte. Wenn auch noch kein Schnee gefallen ist, so spielt doch zumindest die Temperatur mit; drei bis vier Grad machen auf jeden Fall schon mal Lust auf heiße Getränke und Co. Das Highlight auf einigen Weihnachtsmärkten in der Region sind die Eisbahnen; hier wird das volle Programm geboten. Kleine Eislaufshows á la Holiday on ice bringen eine schöne Abwechslung für das Publikum. Selbst Schlittschuhlaufen macht natürlich auch sehr viel Spaß! Probieren Sie es aus, nach wenigen Minuten sind Sie wieder in Balance und können vergnügt einige Runden auf der Eisbahn drehen!

Weihnachtsmarkt

Weihnachtsmärkte bringen schöne Abwechslung in kalter Jahreszeit

Wer noch Anregungen für seine Geschenke braucht, kann sich auf den Weihnachtsmärkten schöne Ideen holen. An den Ständen mit traditionellem Handwerk lässt sich durchaus das eine oder andere aus der Region oder aus aller Welt finden. Ein kleiner Tipp: Gehen Sie doch einmal mit Ihren Kollegen oder vielleicht sogar der ganzen Abteilung auf den Weihnachtsmarkt. Vielleicht in der verlängerten Mittagspause; so kommen Sie auch mit denjenigen Kollegen ins Gespräch, mit denen Sie sonst wenige Berührungspunkte haben. Bei leckeren kulinarischen Spezialitäten und einem heißen Winter-Apfelsaft (natürlich alkoholfrei!) können Sie so einiges erfahren, was im Betrieb unausgesprochen bleibt. Schreiben Sie mir gerne, ob auch Sie mit Ihren Kollegen und Mitarbeitern einen Besuch auf dem Weihnachtsmarkt planen!

 Bildquelle: LianeM – Fotolia.com

Jetzt ist es bald soweit, mein neues Buch „Der Eiertanz“ wird morgen veröffentlicht – ich freue mich schon darauf! Bestellen Sie Ihr persönliches Exemplar und lesen, was es mit den 7 Ks auf sich hat. Das erste K beschäftigt sich ausführlich mit dem Thema Kommunikation und dessen Bedeutung als wichtigstes Führungsinstrument. Kommunikation ist ein überaus spannendes Thema, welches uns jeden Tag aufs Neue begegnet. Haben Sie einmal darüber nachgedacht, ob Sie alles genauso verstehen, wie es Ihr Gesprächspartner gesagt hat? Dass Sie das Gesagte gehört haben, davon gehe ich aus. Wie ist das gesprochene Wort bei Ihnen angekommen und wie interpretieren Sie es? Das ist doch viel spannender zu erfahren. In einem kurzen Auszug aus meinem neuen Buch möchte ich auf diese Thematik eingehen:

„ …1. Kommunikation

Ihr wichtigstes Führungsinstrument ist das Wort. Geführt wird durch reden, durch kommunizieren. Wenn Sie es schaffen, Ihre Mitarbeiter im Gespräch wirklich zu erreichen, die Anliegen Ihres Gegenübers zu verstehen und Ihre Anliegen deutlich rüberzubringen, ist viel gewonnen. Das hört sich einfacher an, als es ist, denn Kommunikation ist weit komplizierter, als wir uns im Alltag häufig klarmachen. Sie sagen beispielsweise ganz neutral (wie Sie meinen): «Frau Meyer, Sie denken dran, dass das Protokoll heute fällig ist, oder!?», und Frau Meyer ist zwei Tage verschnupft, weil sie sich von Ihnen «gemaßregelt» fühlt. Oder Sie selbst sind verärgert, weil Mitarbeiter Müller Ihnen eine Information über Tage schuldig bleibt, obwohl Sie ihn doch gebeten haben, sich «gleich» darum zu kümmern. Die häufigste Form der Kommunikation sei das Missverständnis, hat ein kluger Mensch einmal behauptet. Das liegt vor allem daran, dass wir weit weniger «sachlich» und «rational» sind, als wir alle gern glauben.

Kommunikationswissenschaftler gehen davon aus, dass die Sachebene unser Miteinander nur zu etwa einem Siebtel bestimmt. Gefühle und Emotionen, unausgesprochene Erwartungen und Einstellungen prägen dagegen die Beziehungsebene, auf deren Konto der Löwenanteil unserer Reaktionen geht. Dass dieses «Eisbergmodell» der Kommunikation tatsächlich stimmt, merkt an immer dann, wenn man «vernünftig» mit jemandem reden möchte, zu dem die Beziehung nicht stimmt. Ein gutes Verhandlungsergebnis zwischen zwei Geschäftspartnern, die sich zutiefst unsympathisch sind oder die sich misstrauen, ist fast unmöglich, da mögen die ausgetauschten Argumente noch so stichhaltig sein. Und wenn Frau Meyer findet, dass Sie ohnehin zu viel kontrollieren, reagiert sie auf eine arglos gemeinte Bemerkung eben allergisch. 

Kommunikation

 Interessant ist in diesem Zusammenhang eine Studie der Psychologin Claudia Eilles-Matthiesen, die über hundert Berufstätige Tagebuchprotokolle nach Chefgesprächen führen ließ. Ergebnis: «Jedes fünfte Gespräch (…) löst negative Gefühle wie Angst oder Selbstzweifel aus und wird als selbstwertbedrohlich erlebt.» Wenn Sie also mit jedem Ihrer Mitarbeiter ein Gespräch pro Tag führen, ist die Gefahr groß, dass er eines pro Woche davon als «kränkend» empfindet. Da reichen meiner Erfahrung nach oft kleine Kommentare oder Gesten, die einem fast unbemerkt durchrutschen – ein Augenverdrehen, ungeduldiges Abwinken oder eine ironische Bemerkung. Ich kenne den Fall eines Junganwalts, der in einer Frankfurter Großkanzlei seine Kündigung einreichte, nachdem der Chef ihn nach einigen superstressigen Monaten freitags gegen 17 Uhr im Mantel vor dem Fahrstuhl antraf. Eine spöttische Bemerkung des Vorgesetzten – «Ich wusste gar nicht, dass Sie einen Halbtagsjob haben, Herr Sowieso» – brachte das Fass zum Überlaufen.

Weil das Thema Kommunikation im Führungsalltag so enorm wichtig ist, finden Sie im nächsten Kapitel ausführliche Tipps dazu («So reden Sie am besten mit Ihrer Mannschaft», Seite 129ff.). Daneben hilft einem schon das Bewusstsein für die Untiefen der Kommunikation, das einen vorsichtiger formulieren und eher mal ein klärendes Gespräch suchen lässt. Verbessern Sie Ihre Kommunikationsstärke auch durch regelmäßige Fortbildungen. «Richtig miteinander reden» lernt man während der üblichen Ausbildung kaum. 

2. Konsequenz

Halten Sie sich an Regeln, die Sie aufgestellt haben, und zwar kom promisslos. Wer heute so und morgen anders verfährt, wer in ähnlichen Situationen ganz verschieden reagiert oder von den Mitarbeitern unterschiedliches Verhalten verlangt, wird in ihren Augen unberechenbar. Ein Extrembeispiel für Inkonsequenz sind tyrannische Chefs. Wenn Sie selbst einmal das Vergnügen hatten, für jemanden zu arbeiten, der Sie gestern als «totale Niete» beschimpfte und heute bei ähnlichen Ausgangsbedingungen über den grünen Klee lobt, kennen Sie den Effekt dieses Verhaltens: Man stumpft ab …“

Freuen Sie sich auf die weiteren 6 Ks und deren Bedeutung! Dies und noch viel mehr in meinen neuen Buch “Der Eiertanz” – Bestellen Sie Ihr Exemplar noch heute.

Bildquelle: hpunkt.de-Fotolia.com

Vom Adler lernen und im Beruf durchstarten

24. September 2010 von Ralf R. Strupat

In der vergangenen Woche haben sich wieder viele Teilnehmer – unter anderem vier „Wiederholungstäter“, die mittlerweile zu richtigen Fans geworden sind – zum Adler-Seminar im Begeisterungsland eingefunden. Alle Teilnehmer betrachten ehrfürchtig die riesigen Vögel; Bussarde, Falken und den König der Vogelwelt – den Weißkopfseeadler. „Wir Menschen können sehr viel von diesen faszinierenden Vögeln lernen,“ sagte Falkner Pierre Schmidt. Und das ist es auch, warum sich die kleine Gruppe hier versammelt hat; den Blick aus der Adlerperspektive wagen und sich mit mehr Selbstvertrauen ins Berufsleben wagen.

Haltung trägt bereits viel zum Erfolg bei

Diese These unterstützt auch Ardeschyr Hagmaier, der Fachmann für Persönlichkeitsentwicklung und Autor des Buches „Ente oder Adler“. Er ist ein gern gesehener Gast im Begeisterungsland und vermittelte auch diesmal wieder, dass jeder eine Wahl hat: Entweder quakend im Teich sitzen oder die Welt aus der Vogelperspektive zu betrachten. Diese Wahl hat auch der Abschlussjahrgang der Hauptschule Versmold, wenn die Schülerinnen und Schüler demnächst auf Ausbildungsplatzsuche gehen. Deren Leiterin Elisabeth Suer und die Lehrerin Anke Vernohr nahmen dieses Mal am Adler-Seminar teil, um zu entscheiden, ob auch ihre Schüler von den Raubvögeln lernen können. Die Hauptschulleiterin möchte für ihre Schüler etwas bewegen und ihnen einen geeigneten Weg ins weitere Leben aufzeigen.

Ein Tag mit dem König der Vögel

Teilnehmer und Team mit Adler "Alaska"

Teilnehmer und Team mit Adler "Alaska"

Da hilft so ein Tagesseminar natürlich enorm; wir vom Begeisterungsland und Ardeschyr Hagmaier halten die Seminare für die Hauptschüler kostenlos ab, jedoch muss die Arbeit des Falkners bezahlt werden. Wenn also nun jemand als Sponsor mitwirken möchte, sehr gerne – unter 05423-944510 nehmen Sie direkt Kontakt mit der Schule auf.

Zum Schluss kommt ja bekanntlich das Beste: Unser Teilnehmer Bernd Kelbassa hat es so schön formuliert: „Danke für die schönen Stunden bei Euch, die leider wie im Flug so schnell vorbei waren, aber für immer in unseren Köpfen bleiben!“

Ach übrigens, für den Weißkopfadler „Alaska“, den Sie mit dem Team auf dem Foto sehen, haben wir beGEISTert eine Patenschaft übernommen!

Kaufabsichten führen nicht immer zum gewünschten Ergebnis

1. September 2010 von Ralf R. Strupat

Vor ein paar Tagen wurde mir folgendes Erlebnis geschildert: Aus meinem Bekanntenkreis entschloss sich ein Familienvater, nach einem neuen Auto Ausschau zu halten. Die Familie fährt jetzt einen VW Sharan und interessierte sich für einen Mercedes Kombi. Nun fährt der Ehemann also zum Mercedes Automobilhändler in seinem Wohnort und trägt einem engagierten Verkäufer sein Anliegen vor. Es scheint alles klar zu sein und auch einer Probefahrt in einem Vorführmodell mit der gewünschten Motorisierung steht nichts mehr im Wege – so scheint es.

Erlebnis Autokauf

Also machen sich die beiden auf den Weg ins Außengelände, wo sich der Wagen befand. Der Verkäufer übergibt den Wagenschlüssel an den Interessenten; der setzt sich hinters Steuer und stellt sich den Fahrersitz ein, da schwingt die Beifahrertür auf und der Autoverkäufer setzt sich auf den Beifahrersitz. Ein unverständlicher Blick des potentiellen Autokäufers trifft auf den Beifahrer, der sich daraufhin folgendermaßen äußert: „Probefahrten von Interessenten, die bislang eine Fremdmarke fahren sind, werden bei uns nur gestattet, wenn ein Verkäufer an der Probefahrt teilnimmt!“ Auf die Frage „Warum denn dieses?“ wird dem total perplexen Familienvater nur geantwortet „Das ist eine Anordnung der Geschäftsleitung. Ich weiß auch nicht so genau, warum wir so verfahren sollen!“
©-Katja-Sucker---Fotolia.com

Kundenbegeisterung total verfehlt

Da hat der Kaufinteressent den Schlüssel aus dem Schloss gezogen, ist ausgestiegen und hat dem jungen Autoverkäufer diesen wieder in die Hand gedrückt. „Ich denke, dass ein Mercedes aus diesem Autohaus doch nicht das richtige Fahrzeug für mich und meine Familie ist. Vielen Dank für die Mühe!“ Mit diesen Worten verabschiedete sich der Mann und fuhr mit seinem VW Sharan direkt zu einem anderen Autohaus. …als kleine Anmerkung darf ich noch hinzufügen, dass die Familie jetzt stolzer Besitzer eines Audi A6 Avant ist. Kundenbegeisterung und Neukundengewinnung sieht wirklich anders aus!

“Wir lieben Lebensmittel” – diese Werbekampagne von EDEKA gibt es bereits seit einigen Jahren, doch auch die neuen Spots lassen in der Kreativität nicht nach. Es ist einfach klasse, in welch einfachen Worten und mit welch simpler Idee diese Werbefilme kreativ und witzig umgesetzt werden. In jedem Spot wird in wenigen Minuten eine andere kleine Einkaufsgeschichte erzählt. Immer sind diese kleinen Anekdoten zum Schmunzeln und ich finde es wunderbar, dass normale Menschen wie ich und du die Hauptrollen in diesen Spots spielen.

200 g Leberwurst für Herrn Müller

So kann sich jeder in die Situation hineinversetzen und fühlt sich gleich gut aufgehoben. Die EDEKA-Spots sind eine meiner Lieblingswerbekampagnen im Fernsehen, da es hier um Mitarbeitermotivation, Begeisterungsfähigkeit und Freude am Verkaufen geht. Wer sich mal im Netz umschaut, findet auch andere begeisterte Blogger, die sich über die “Wir lieben Lebensmittel”-Kampagne von EDEKA ausgelassen haben. In einem schönen Beitrag von Michael Blanz habe ich eine tolle Deutung der Werbespots gefunden:

  • Die Mitarbeiter sind Experten in ihrem Bereich.
  • Die Mitarbeiter stehen zu 100 % hinter den Produkten, die sie verkaufen.
  • Es ist stets ein Erlebnis bei EDEKA einzukaufen.
  • Die Mitarbeiter kennen nicht nur den Kunden und seine Wünsche, sondern lieben ihre Kunden.

Fazit: Aus “Wir lieben Lebensmittel“ wird “Wir lieben unsere Kunden”

Lernen Sie von Deutschlands besten Vertriebsprofis

22. April 2010 von Ralf R. Strupat

Geballtes Vertriebs-Know-how erleben Sie am 10. Juni 2010 in Lüdenscheid. Ralf R. Strupat gilt als einer der besten Vertriebsexperten Deutschlands und wird Ihnen ebenso wie Christian Farago und Lars Schäfer ansprechende Konzepte vorstellen, die nicht  nur die Kunden begeistern, sondern auch die Mitarbeiter neu motivieren. Kommen Sie ins StrategieCentrum Südwestfalen und erleben Sie einen mitreißenden Tag.

BeGEISTernd verkaufen!

Lassen Sie alte Gewohnheiten los und werden Sie bunt! Mit seinem Buch Das bunte Ei hat Ralf R. Strupat den Grundstein als Autor gelegt. Das Buch ist inzwischen in der zweiten Auflage erschienen. Doch der begeisterte Vertriebsexperte glänzt nicht nur auf Papier. Erst im direkten Kontakt erleben Sie das volle Potential, das vom Begeisterungs-Experten ausgeht.

Damit Unternehmen und Mitarbeiter kapieren und nicht nur kopieren, müssen sie die KundenBegeisterung zum Unternehmensziel erklären und die gelebte BeGEISTerungskultur als Ganzes betrachten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einen Kleinbetrieb oder ein Großunternehmen leiten – Kunden müssen Sie bei jeder Firmengröße und Branche begeistern können. Diese BeGEISTerung gelingt allerdings nur, wenn auch Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert werden und sich mit ganzem Herzen und Begeisterung im Unternehmen einbringen.

Spannende Vorträge rund um Kundenbegeisterung und -bindung

Neben Ralf R. Strupat werden am 10. Juni 2010 im StrategieCentrum in Lüdenscheid auch der Verkaufs- und Kommunikationstrainer Lars Schäfer und der Vertriebstrainer Christian Farago aus ihren reichhaltigem Erfahrungsschatz berichten. Wie sich ansprechende Angebote durch „geistige Brandstiftung“ in Aufträge umwandeln, erklärt Christan Farago. Lars Schäfer referiert darüber, wie Sie durch emotionales Verkaufen Kunden an sich binden können.

Den genauen Ablauf der Veranstaltung im StrategieCentrum Lüdenscheid können Sie dem Flyer entnehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Lüdenscheid. Hotelzimmer zum Sonderpreis stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter:

Flyer Top-Tends-im-Vertrieb

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de
http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

Frische Seminare im BegeisterungsLand

17. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Die ersten Sonnenstrahlen in diesen Tagen lassen uns bereits erahnen, dass der Frühling nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Mit dem Ende der Winterzeit hat auch unsere Winterpause ein Ende und wir starten mit neuen Seminaren ab März mit neuer Energie durch und wollen auch Sie begeistern. Lernen Sie unsere Seminar-Angebote im ersten Halbjahr 2010 kennen.

Vom Adlerflug bis zur FISH!-Strategie – Lassen Sie sich begeistern!

In ungeahnte Höhen werden wir mit Deutschlands Problemlösungsexperten Nr. 1, Ardeschyr Hagmaier am 16. März 2010 aufsteigen. Hagmaier wird an Ihrem privaten und beruflichen Erfolg feilen und Ihnen zu ganz neuen Sichtweisen aus der Adlerperspektive verhelfen. In Begleitung eines Falkners werden wir gemeinsam mit Ihnen einen Adler steigen lassen.

Mit einer Reise ins BegeisterungsLand geht es am 22. April 2010 packend weiter. Und auch der Mai verspricht dieses Jahr ein Highlight zu werden. „Begeisterung als Lebenselixier“ lautet der Titel unseres Mai-Seminars, das Begeisterungsexperte Ralf R. Strupat leitet.

Sechs spannende Seminare im BegeisterungsLand

Ende Mai und Anfang Juni haben wir den Experten für die FISH!-Philosophie Virgil Schmid wieder bei uns zu Besuch. Anhand des weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle, USA zeigt uns der Schweizer Schmid warum dieser Markt vom US-Fernsehsender CNN zum beliebtesten Arbeitsplatz der Vereinigten Staaten gewählt wurde und was wir in Deutschland davon lernen können.

Melden Sie sich für unsere Begeisterungs-Seminare unter http://www.begeisterung.de/cgi-bin/seminare.cgi an. Wir freuen uns auf Sie!

Neulich… an der Frischetheke

3. November 2009 von Ralf R. Strupat

Eine gute Bekannte berichtete mir neulich von einem Service-Erlebnis der besonderen Art. Sie wollte für ihren Mann gerne Hähnchen in Wermut-Sahne-Sauce kochen, schön mit Bandnudeln und … Sie merken schon – mir läuft da jedes Mal das Wasser im Munde zusammen… :-)

Auf jeden Fall stand meine Bekannte neulich also vor der Frischetheke eines bekannten Supermarkts, um das Geflügel Ihrer Wahl zu erstehen:

“NEIN! Geflügel gibt es heute nicht!”, war die schnelle Antwort der Verkäuferin.

Und sie setzte in schrillem Ton fort: “Montags gibt es NIE Geflügel, da wird immer erst geschlachtet!”

Was der Mangel an Geflügel mit mangelhaftem Kundenservice zu tun hat

Meine Bekannte hat sich in diesem Moment einfach vor den Kopf gestoßen gefühlt. Nicht der Mangel an Geflügel, sondern der Umgang mit ihr war einfach “mangelhaft”. Wer auf seinen Wunsch ein allzu deutliches “NEIN” hört und im Nachsatz erklärt bekommt, warum er diesen Wunsch gefälligst auch nicht haben dürfte (“Montags gibt es schließlich NIE Geflügel!“), fühlt sich einfach belämmert – oder “geflügelt”, ganz wie Sie wollen.

Der Ton macht die Musik – und die klingt mit freundlichen Worten und einer kundenorientierten Ausdrucksweise gleich viel harmonischer. Was wären konkrete Alternativen gewesen? Hier mal ein paar Beispiele:

  • “Gerne biete ich Ihnen Geflügelfleisch wieder morgen an. Uns ist absolut frische Ware sehr wichtig und deshalb schlachten wir immer erst am Montag, damit das Fleisch nicht über das Wochenende liegt. Womit darf ich Sie denn heute verwöhnen?”
  • “Vielen Dank für Ihre Bestellung. Ab morgen ist Geflügelfleisch wieder im Haus, da wir Montags immer ganz frisch schlachten. Was darf ich Ihnen heute Leckeres anbieten?”
  • “Bei Geflügelfleisch denke ich immer gleich an Hähnchen in Wermut-Sahne-Sauce… hm, lecker! – Sicher haben Sie auch ein ganz leckeres Gericht im Kopf. Da wir Montags immer ganz frisch schlachten, ist Geflügelfleisch ab Dienstag im Angebot – wie wäre es denn mit einem Stück Rinderfilet?”

Der kleine Unterschied liegt in der positiven Musik

Erkennen Sie den Unterschied? Statt “NEIN, das geht NICHT!” drehe ich die Antwort ins Positive um. Ich drücke aus, wann es das Produkt wieder gibt und erkläre, aus welchem Grund (absolute Frische, Qualität etc.) es derzeit nicht verfügbar ist. Gleichzeitig biete ich eine Alternative an und zeige damit, dass mir Kundenzufriedenheit wichtig ist. So bleibt die Tür offen, um dem Kunden zumindest am nächsten Tag den Traum vom Hähnchen in Wermut-Sahne-Sauce erfüllen zu können.

Begeisterungsblog startet JETZT!

2. August 2009 von Ralf R. Strupat

Mit einem begeisterten Auftakt starten wir Anfang August 2009 das Begeisterungsblog der STRUPAT.KundenBegeisterung aus Versmold (Westfalen). Mein Name ist Ralf R. Strupat und ich begrüße Sie ganz herzlich in unserem Online-Magazin zum Themenbereich “Begeisterung”.

Themen im Begeisterungsblog der STRUPAT.KundenBegeisterung

Zusammen mit meinem Team unterstützen wir Unternehmen, Kundenbegeisterung zu leben. Wir begleiten Sie auf dem Weg, sich positiv von der Masse abzuheben. Wir sind querdenkende Unterstützer, die Ihre Flamme der Begeisterung entzünden!

In diesem Sinne beschäftigt sich das Begeisterungsblog mit Themen wie:

  • Kundenbindung
  • Kundenzufriedenheit
  • Mitarbeitermotivation
  • Mitarbeiterführung
  • Personalführung
  • Motivationstraining
  • Kommunikationstraining
  • Rhetoriktraining
  • u.v.m.

In spannenden Blogserien werden wir im Begeisterungsblog zeigen, wie Sie Ihre Kunden nicht nur zufrieden stellen, sondern “attraktiv auffallend anders als alle anderen” sogar begeistern. In Interviews erzählen andere Unternehmer, wie sie ihre Kunden begeistern – und natürlich kommen auch die Kunden zu Wort. Gerne erzähle ich Ihnen auch von meinen eigenen Erfahrungen als Kunde und was mich wirklich begeistert.

Kommunikation im Begeisterungsblog ist keine Einbahnstraße

Ich freue mich auf einen begeisternden Austausch mit Ihnen. Nutzen Sie einfach die Kommentarfunktion im Begeisterungsblog oder twittern Sie mit mir, senden Sie mir eine kurze Nachricht per XING oder greifen gerne auch zum Hörer. Zusammen mit meinem Team bin ich gerne für Ihre Anliegen und Fragen da – die Begeisterungsoffensive startet JETZT!