Archiv für die Kategorie „Begeisterung“

Begeisterung pur für jedes Alter

13. August 2010 von Ralf R. Strupat

“Begeisterung ist eine Jugendkrankheit; heilbar durch Reue in kleinen Dosen, verbunden mit äußerlicher Anwendung von Erfahrung.”  Als ich vor kurzem über dieses Zitat von Ambrose Bierce gestolpert bin, wurde ich doch etwas stutzig. Keine Begeisterung im Alter? Das kann doch gar nicht stimmen!

Natürlich, im Alter gehen die alltäglichen Dinge nicht mehr so leicht von der Hand wie früher. Zipperlein hier und Wehwehchen dort kommen schon mal häufiger vor. Und wenn es hier drückt und dort zwickt, wird der Besuch beim Arzt regelmäßiger. Aber dass im Alter die Begeisterung nachlässt, kann gar nicht stimmen. Schauen Sie sich doch einmal dieses Video an…

Motivation zum Mitmachen -- der Körperzellen Rock

Das sieht nun wirklich nicht nach nachlassender Begeisterung aus, ganz im Gegenteil! Hier ist nicht nur jede Zelle voll gut drauf. Anstatt einfach nur dazusitzen und dem Lied zu lauschen, werden hier die Arme geschwungen und die Hüften kreisen. Niemand muss aufgefordert werden, um mitzumachen: Jung oder Alt, keinen hält es mehr auf den Stühlen. Die Motivation, mal wieder etwas Neues auszuprobieren, etwas, das es in dieser Form nicht jeden Tag zu erleben gibt, ist auf dem Video herrlich anzusehen.

So einfach können ein Lied und ein Tanz die Menschen begeistern und motivieren! Es sind die Kleinigkeiten, die uns Freude machen und zum Mitmachen bringen, und das immer wieder auf’s Neue. Und wir haben es ja gesehen: Auch im Alter klappt das noch ziemlich gut.

Männer machen sich in Frauenberufen rar

6. August 2010 von Ralf R. Strupat

Es ist für uns nicht ungewöhnlich, sich von einem Mann die Haare schneiden zu lassen. Dennoch arbeiten im Friseurhandwerk wesentlich mehr Frauen als Männer. Und wie sieht das generell in den anderen Bereichen der sogenannten „typischen“ Frauenberufe aus? Kennen Sie etwa einen Sekretär, einen Arzthelfer oder eine männliche Hebamme persönlich? Haben Sie von Nageldesignern, Kosmetikern oder Hauswirtschaftern gehört oder kennen Sie Männer, die in diesen Berufen arbeiten?

Kosmetiker

Okay, im Pflege- und Betreuungsbereich gibt es durchaus bereits zahlreiche Alten- und Krankenpfleger und auch etliche Kindergärtner. Dennoch arbeiten im Einzelhandel, beispielsweise in den Bäckereien und Fleischereien immer noch weit mehr Frauen als Männer. Wie kommt es, dass junge Frauen sich mehr und mehr für Männerberufe wie Kfz-Mechaniker, Tischler und im Ingenieurswesen ausbilden lassen und ihren Weg in der „männlichen“ Arbeitswelt suchen? Für viele junge Männer dagegen ist es undenkbar, sich auch nur für „Frauenberufe“ zu interessieren.

Brauchen Männer mehr Ansehen in ihrem Job?

Liegt das vielleicht daran, dass der geringe Prestigemangel der Frauenberufe und auch die bescheidenere Bezahlung Männer oft abschreckt? Die „typischen“ Frauenberufe werden in unserer Gesellschaft immer noch als „weniger wert“ betrachtet und durchschnittlich auch schlechter bezahlt als Männerberufe. Die Möglichkeiten einer Weiterqualifizierung in sogenannten Frauenberufen sind meist sehr begrenzt und oft auch gar nicht vorgesehen.

Die weibliche Emanzipierung hat unsere Gesellschaft ja bereits erreicht, wie sieht es jetzt mit der männlichen aus? In Punkto Berufswahl muss sich hier noch einiges tun – zumal wir Deutschen in den kommenden Jahren verstärkt „Manpower“ in den Alten- und Pflegebereichen benötigen werden. Wie stehen Sie zum Thema Männer in „typischen“ Frauenberufen? Schreiben Sie mir einen Kommentar, ich freue mich – nach meinem Urlaub – auf den Austausch mit Ihnen!

“Wir lieben Lebensmittel” – diese Werbekampagne von EDEKA gibt es bereits seit einigen Jahren, doch auch die neuen Spots lassen in der Kreativität nicht nach. Es ist einfach klasse, in welch einfachen Worten und mit welch simpler Idee diese Werbefilme kreativ und witzig umgesetzt werden. In jedem Spot wird in wenigen Minuten eine andere kleine Einkaufsgeschichte erzählt. Immer sind diese kleinen Anekdoten zum Schmunzeln und ich finde es wunderbar, dass normale Menschen wie ich und du die Hauptrollen in diesen Spots spielen.

200 g Leberwurst für Herrn Müller

So kann sich jeder in die Situation hineinversetzen und fühlt sich gleich gut aufgehoben. Die EDEKA-Spots sind eine meiner Lieblingswerbekampagnen im Fernsehen, da es hier um Mitarbeitermotivation, Begeisterungsfähigkeit und Freude am Verkaufen geht. Wer sich mal im Netz umschaut, findet auch andere begeisterte Blogger, die sich über die “Wir lieben Lebensmittel”-Kampagne von EDEKA ausgelassen haben. In einem schönen Beitrag von Michael Blanz habe ich eine tolle Deutung der Werbespots gefunden:

  • Die Mitarbeiter sind Experten in ihrem Bereich.
  • Die Mitarbeiter stehen zu 100 % hinter den Produkten, die sie verkaufen.
  • Es ist stets ein Erlebnis bei EDEKA einzukaufen.
  • Die Mitarbeiter kennen nicht nur den Kunden und seine Wünsche, sondern lieben ihre Kunden.

Fazit: Aus “Wir lieben Lebensmittel“ wird “Wir lieben unsere Kunden”

Einfach mehr lächeln! Dem menschlichen Gehirn ist es egal, aus welchem Grund gelächelt wird. Ob aus Freude oder einfach grundlos. Die dafür zuständigen Muskeln  signalisieren dem Gehirn, dass es jetzt Glückshormone freizusetzen hat. Und wie einige von uns sicherlich wissen, wirken diese Glückshormone auch entzündungshemmend, schmerzstillend und schärfen sogar die Wahrnehmung.

Schenk´ Deinem Nächsten ein Lächeln

Das klingt doch wie ein Rat von damals: “Lächeln beflügelt Dich und Deine Nächsten!” Doch es stimmt, Lächeln hebt die Stimmung – selbst wenn es nicht immer ganz ehrlich gemeint ist. Verschiedenste Untersuchungen haben gezeigt, dass derjenige, der häufig lächelt oder lacht, nicht nur körperlich entspannt, sondern auch leichter lernt. Dieses Ergebnis hat auch eine Untersuchung der Marquette University in Wisconsin USA hervorgebracht. Nach der Auswertung stand fest: Wer 30 Minuten nach einem Lernvorgang lacht, kann sich anschließend besser an das Gelernte erinnern.

Mit einem Lächeln geht alles besser

Dies ist doch ein prima Tipp für alle Schüler und Studenten – einfach mal ausprobieren und mir mitteilen, ob es bei Ihnen auch geklappt hat!

Begeisterung_smiley

Wer öfter lächelt, kann sogar länger leben. Das fanden kanadische Forscher bereits 2004 in einer Feldstudie mit 5000 Probanden heraus. Die positiv eingestellten Teilnehmer hatten aufgrund der vermehrten Traktionen der Lachmuskeln und der daraus resultierenden Hormonausschüttung über das Gehirn verstärkte Gesundheitseffekte zu verzeichnen. Das ging sogar so weit, dass ein intakteres Immunsystem und eine geringere Stressanfälligkeit sowie eine bis zu sieben Jahre höhere Lebenserwartung festgestellt werden konnten.

… lassen Sie uns mit gutem Beispiel vorangehen und motivieren Sie die Menschen in Ihrer Umgebung mit einem Lächeln!

Mit offenen Augen durch die Welt

22. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

Es passiert bestimmt jedem von uns einmal: Egal ob im Supermarkt, im Park oder auf der Straße, ab und an gehen wir mit Scheuklappen durch’s Leben. Der Tunnelblick nach vorne blendet alles andere einfach aus. So fallen uns viele Dinge – ob kurios, witzig oder einfach nur zum Schmunzeln – gar nicht mehr auf. Aber sind es nicht gerade diese Kleinigkeiten, die uns so begeistern? Dagegen gibt es aber ein ganz einfaches Mittelchen: Die Scheuklappen absetzen und mit offenen Augen durch die Welt gehen!

Schauen Sie sich doch einmal um: Es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern noch ganz viele Farben dazwischen, die es zu entdecken gilt! Mit offenen Augen durch die Welt gehen bedeutet, nicht nur große Dinge zu sehen. Auch Kleinigkeiten machen das Leben schöner und begeistern oftmals. Eine neue Eissorte in der Eisdiele nebenan entdecken, einen alten Schulkameraden auf der Straße wiedertreffen oder einfach spontan über einen Witz im Radio lachen: Das macht glücklich. Und dafür lohnt es sich, die Augen offen zu halten.

Kuriose Kleinigkeiten begeistern

Unser Leben besteht aus vielen Dingen, manchmal sind wir traurig, dann wieder fröhlich, zufrieden und manchmal auch gestresst. Die Welt ist so, mal bunt, verrückt, wild, und dann aber auch wieder streng oder ernst. Und ab und zu ist sie sogar lustig und skurril. Eine begeisterte Leserin meines Blogs schickte mir vor ein paar Tagen dieses Bild aus der schönen Kurstadt Bad Oeynhausen mit der Anmerkung, dass es sich lohnt, offenen Blickes durch die Welt zu gehen.

Bad Oeynhausen

…jetzt schön in Form kommen! Stadtmarketing in Bad Oeynhausen

… und es stimmt: Wer mit wachem Blick durch das Leben geht, sieht mehr von der Welt. Und wenn das nicht manchmal auch die Lachmuskeln kitzelt…!

Das Traditionsunternehmen Halloren-Pralinen aus Halle an der Saale hat speziell für die Hochzeit der schwedischen Königstochter Victoria drei verschiedene Pralinen in den Geschmacksrichtungen Blaubeer, Preiselbeer und Nuss-Nougat entwickelt, die es für eine begrenzte Zeit ausschließlich auf dem schwedischen Markt zu kaufen geben wird.

Halloren-Pralinen aus Deutschland sollen den Schweden die Hochzeit ihrer Kronprinzessin versüßen. Das Unternehmen erwartet von dieser Aktion nicht nur eine Umsatzsteigerung, sondern vor allem auch einen Imagegewinn über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Deutsche Schokoladenprodukte sollen den schwedischen Genießer begeistern

Deutschlands älteste Schokoladenfabrik ist vor allem für seine schokoladenumhüllten Kugeln aus Sahne- und Kakaocreme bekannt -- die Halloren-Kugeln. Neben den berühmten Kugeln fertigen die Hallenser aber unter anderem auch Pralinen, Schoko-Riegel, Schoko-Becher sowie Weihnachtsmänner und Osterhasen. Übrigens werden auch die leckeren Mövenpick Schokoladen und Pralinen in Ostdeutschland produziert.

Insgesamt stellt Halloren mit rund 500 Mitarbeitern mehr als 180 Schokoladenprodukte her. Das börsennotierte Unternehmen verbuchte im vergangenen Jahr trotz Wirtschaftskrise einen Rekordumsatz und erzielte auch im ersten Quartal 2010 ein zweistelliges Wachstum.

Obwohl Deutschlands älteste Schokoladenfabrik, zeigt sich das Unternehmen keinesfalls „verstaubt“ – ein Facebook Account ist bereits eingerichtet und auf der Unternehmens-Website als Button sichtbar dargestellt. Einfach mal anklicken und sehen, was sich auf dem Account so tut!

“Begeisterung” oder “Es müllert wieder”

28. Juni 2010 von Ralf R. Strupat

Ich kann hier viel über das Thema Begeisterung schreiben, oder Sie schauen sich einfach kurz das folgende Video an:

Die Begeisterung über den Achtelfinal-Sieg der deutschen Mannschaft ist groß. Englands “Lions” zeigten sich gestern Nachmittag gegen das junge deutsche Team hingegen mit wenig Biss. Vielmehr war bereits in der ersten Halbzeit klar, dass hier das abgewandelte Sprichwort “Löwen, die brüllen, beißen nicht” galt. Der Endstand von 4:1 gegen den Erzrivalen versetzte deutschlandweit Millionen von Fussballfans in einen Freudentaumel.

In allen größeren Städten trafen sich hunderttausende beim Public Viewing zum Spiel ihrer WM-Mannschaft gegen England. Und die Begeisterung hielt bis zum Schluss! Etwa 10 Minuten nach dem Anpfiff liefen “unsere Jungs” zu 100-prozentiger Hochform auf und es ging direkt nach vorne. 1:0 durch Klose in der 20. Minute, das 2:0 in der 32. Spielminute erzielt durch Lukas Podolski; das einzige gezählte Gegentor der Engländer fiel in Minute 37 durch Upson. Danach ließ Thomas Müller den deutschen Traum vom grandiosen Einzug ins Viertelfinale durch seine beiden Treffer zum 3:1 in der 67. und zum 4:1 in der 70. Spielminute Wirklichkeit werden. Vor ca. 41.000 Zuschauern im ausverkauften Stadion in Bloemfontein zeigten Jogis Jungs Fussball der Spitzenklasse. Und das vermeintliche Tor der Engländer war gar keins, wie diese Aufnahme zweifelsfrei belegt (*grins*):

fussball-england-keintor

Alle Fans -- ob jung oder alt -- können ihr Glück kaum fassen und auch diejenigen, die sich nicht unbedingt als Fussballfan bezeichnen würden, sind von der fantastischen Stimmung im ganzen Land begeistert. In ganz Deutschland gab es wohl kaum jemanden, der nicht ab 15.45 Uhr vor dem Fernseher oder beim Public Viewing dem entscheidenden Spiel um den Einzug ins Viertelfinale entgegenfieberte. Die WM in Südafrika -- schon jetzt ist für viele der Traum vom “Sommermärchen 2010″ in Erfüllung gegangen.

Wer lenkt Sie eigentlich?

24. Juni 2010 von Ralf R. Strupat

Diese Frage fand einer unserer jüngsten Fans auf einem Schild in der Autostadt in Wolfsburg:

Wer lenkt Sie eigentlich?

Die 10-jährige Anna-Lea hat es fotografiert. Sie war bei einem Mitarbeitertraining der Firma Sieckendieck dabei und hat mich dort kennen gelernt. Als sie das Schild in der Autostadt fand, rief sie zu ihren Eltern: “Das ist doch was für Herrn Strupat!” und knipste drauf los.

Liebe Anna-Lea, wir haben uns über Deine Einsendung ganz doll gefreut und sind begeistert, dass Du bei diesem Schild an mich gedacht hast!

Vor wenigen Wochen hat “unsere” Lena  beim Eurovision Songtest in Olso die Nachfolge von Friedensengel Nicole angetreten. Deutschland im Ausnahmezustand: Unser Star für Oslo und Stefan Raab versetzen die Nation in Freudentaumel. Ankunft am nächsten Tag auf dem Hannoveraner Flughafen mit hohem medialen Interesse -- “Like a Satellite” auf allen Kanälen. Wer hat Ende Mai nicht dieses Lied mitsummen müssen, wenn es mal wieder im Radio oder einer Nachrichtensendung gespielt wurde?

Doch allzu oft verfliegt die Begeisterung ebenso schnell, wie sie gekommen ist. “Strohfeuer” nennt sich dieses interessante Phänomen. Wenn Sie heute in die Zeitung schauen oder den Fernseher einschalten, scheint der Satellit die Umlaufbahn bereits schon wieder verlassen zu haben.

Nach Lena kommt Uwu Lena

Doch Stefan Raab wäre nicht Stefan Raab, wenn er nicht schon das nächste Ass im Ärmel hätte. Nicht nur den Bloggerkollegen aus der Werbeszene kommt der Verdacht, dass es sich bei der jüngsten “Amateur-Produktion” von “Uwu Lena” um einen geschickten Schachzug aus dem Hause Raab.TV handeln könnte. Hier erstmal der Clip “Schland o Schland”:

Und hier das passende Statement vom Werbeblogger:

…die ganze Geschichte wäre ein geplantes Vermarktungsprojekt, bei dem zumindest ein Teil der beteiligten Profiteure mit ein wenig “Astroturfing” nachgeholfen hat, um noch schnell eine breite Aufmerksamkeitsbasis für einen aktuellen WM-Song nachzulegen

Besonders der Begriff “Astroturfing” hat es mir angetan -- noch nie gehört, aber sehr interessant, da direkt verlinkt:

Der Begriff Astroturfing bezeichnet – insbesondere im amerikanischen Sprachraum – Public-Relations- und kommerzielle Werbeprojekte, die darauf abzielen, den Eindruck einer spontanen Graswurzelbewegung vorzutäuschen. Ziel ist dabei, den Anschein einer unabhängigen öffentlichen Meinungsäußerung über Politiker, politische Gruppen, Produkte, Dienstleistungen, Ereignisse usw. zu erwecken, indem das Verhalten vieler verschiedener und geographisch getrennter Einzelpersonen zentral gesteuert wird.

Ob Astroturfing, Lena-Kopie “Schland o Schland” oder der Eurovision Song Contest -- am Ende kommt es darauf an, das Feuer der Begeisterung hoch zu halten. Die Medien und ihre Vertreter á la Raab & Co. wissen genau, wie sie das schaffen. Sie nutzen geschickt jede Welle, um zu neuen Erfolgen zu reiten. Die Zuschauer freut es; sie werden vor lauter Euphorie einfach an den Strand gespült.

Wie gelingt es Unternehmen und Organisationen, ebenfalls auf dieser “Welle der Begeisterung” zu surfen? Wo sehen Sie die Herausforderungen und Gefahren? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Kundenbegeisterung auf dem Lande

16. Juni 2010 von Ralf R. Strupat

Dieser Artikel stammt von meiner Kollegin Jennifer Zacher, die vor einigen Tagen den neuen Hofladen der Fleischerei Reinert hier in Versmold besucht hat. Meine Eltern sind auch absolute Fans und kaufen regelmäßig dort ein. Kundenbegeisterung “auf dem Lande” – live aus Versmold.

“Weil wir Wurst lieben” lautet der Slogan der Privat-Fleischerei Reinert. Dies ist mir noch einmal ganz besonders bewusst geworden, als ich in der vergangenen Woche die neue Hof-Fleischerei von Reinert in Versmold besucht habe. Ich bin wirklich begeistert! Ich hatte gar nicht mitbekommen, dass der Laden hier im letzten Monat eröffnet wurde, aber ich war ja auch im Urlaub und keine echte Versmolderin. Außerdem findet die offizielle Eröffnungsfeier erst übermorgen statt, noch ist es also nicht zu spät!

reinert-versmold-hofladen

Der Charme einer Hof-Fleischerei auf dem Lande

Die Hof-Fleischerei bietet wirklich einen besonderen Charme. Wo gibt es noch einen solch traditionellen Ansatz, dass die Waren direkt nebenan in der ursprünglichen Art und Weise verkauft werden? In einer Pressemeldung von Reinert heißt es:

“An der Bedienungstheke, die ausschließlich mit Fachkräften besetzt ist, und im Selbstbedienungsbereich können die Kunden Reinert’s beliebte Wurst- und Schinkenwaren sowie Frischfleisch und Grillprodukte mit kompetenter und persönlicher Beratung kaufen. Neben den bekannten Reinert-Produkten hält die Hof-Fleischerei auch immer ein paar ganz besondere Leckerbissen bereit. Dazu gehören tagesfrische Fleischwurst, frische Mettenden und andere hausgemachte Produkte.”

Neben der Tradition steht also auch die Qualität im Vordergrund. Qualität in Hinblick auf die Produkte, aber auch hinsichtlich der Beratung. Gerade dieser persönliche Service, der ein wenig an die guten Alten Zeiten á la “Tante Emma” erinnert, macht den Besuch im Hofladen zu einem Einkaufserlebnis der besonderen Art.

Auch einige unserer Kunden und Partner im Begeisterungsland haben schon begeistert berichtet. Unsere Buchhändlerin aus dem Ort hat erzählt, dass ihr Mann sogar Reinert-Produkte mit nach Tokyo genommen hat. Vom Lande in die große weite Welt – mit viel Charme und erstklassiger Qualität verschafft sich die Begeisterung schnell Raum …