Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

“You are great!“

25. März 2010 von Ralf R. Strupat

Wollten Sie nicht immer schon hören, wie großartig und besonders Sie sind? Wenn Sie das Gefühl kennen, dass niemand Ihre Talente wahrnimmt oder zu schätzen weiß, dann schauen Sie sich das nachfolgende Video in Ruhe an. Zugegeben, das heutige Video ist etwas länger, aber ich kann Ihnen versichern, dass die Viertelstunde bestens investiert ist. Ich persönlich habe das Video bei meinem Blogger-Kollegen Michael Blanz entdeckt und war sofort begeistert.

Ihren Mitmenschen ein Lächeln ins Gesicht zaubern

„Ein Kompliment ist für einen Menschen wie Benzin für einen Motor“, sagt die Wiener Psychologin und Psychotherapeutin Gerti Senger. Und jede Menge „Gratis-Benzin“ verteilt der Mann im Videoclip. Vom deprimierten Angestellten über die frustrierten Sicherheitskräfte bis zum Unternehmenschef bekommen alle Menschen in der Umgebung ernst gemeinte Komplimente. Sogar George W. Bush jun. und Saddam Hussein werden gelobt.

Plötzlich gibt es Frieden zwischen Israelis und Palästinensern und die Dental-Industrie boomt. Ist es denn wirklich so einfach? Nein, natürlich ist es nicht so einfach. Aber die Aussage des Videos fasziniert mich. Bis auf einen Menschen kann der Mann alle in seiner Umgebung direkt begeistern, nur eine Frau nicht. Sein ehrgeiziges Ziel ist es von dem Zeitpunkt des ersten Treffens an, diese eine Frau zum Lächeln zu bringen. Ob und wenn ja, wie der Parkhauswächter es schafft, dass Herz der Frau zu erobern und ihr ein Lächeln abzugewinnen, das müssen Sie schon selbst sehen.

Komplimente – eine unerschöpfliche Quelle?

Irgendwann weiß auch unser Held im Video nicht mehr weiter. Er kann keine Komplimente mehr verteilen, ist komplett ausgebrannt und hilflos. Da wird es Zeit, dass ihm jemand zur Seite springt. Und das ist auch im wahren Leben so! Niemand kann sein Leben lang Menschen begeistern und positiv anstecken. Manchmal braucht selbst der größte Geber von Begeisterung eigenes frisches Benzin, um den Motor am Laufen zu halten.

Was denken Sie über den Video-Clip? Gefällt er Ihnen oder halten Sie Ihn für absolut kitschig und übertrieben? Ich freue mich auf Ihre Antworten.

Zehn begeisterte Teilnehmer beim Adler-Seminar

19. März 2010 von Ralf R. Strupat

Nicht umsonst wird er als König der Lüfte bezeichnet. Majestätisch hebt der Adler vom Arm des Falkners ab und schwingt mit großer Anmut über die Versmolder Felder. Haben Sie schon einmal einen Adler von Ihrem Arm starten lassen? Beim gemeinsamen Adler-Seminar der beiden Experten Ardeschyr Hagmaier und Ralf R. Strupat hatten die begeisterten Teilnehmer dazu am 16. März 2010 die Möglichkeit.

Ralf R. Strupat (li.) und Ardeschyr Hagmaier

Ralf R. Strupat (li.) und Ardeschyr Hagmaier

Durch Adler-Seminar eigene Grenzen überwinden

„Ich musste schon eine Hemmschwelle, ja sogar eine Grenze überwinden, bevor der Falkner mir den Adler auf den Arm setzen konnte“, berichtet eine der zehn Teilnehmerinnen unseres gemeinsamen Adler-Seminars mit Deutschlands Problemlösungsexperten Nummer 1, Ardeschyr Hagmaier. Doch die Erlebnisse, die danach folgten, waren für die Teilnehmerin einfach beeindruckend.

„Ganz besonders haben mich der große Schnabel und die wahnsinnigen Augen beeindruckt. Wer so einen Schnabel aus nächster Nähe gesehen hat, weiß, wie gefährlich diese Tiere in Wirklichkeit sind.“ Und aus diesem Grund erfuhren die zehn Teilnehmer unseres Adler-Seminars im Begeisterungsland in Versmold aus erster Hand Interessantes über das Leben und Verhalten der majestätischen Greifvögel. Nicht von ungefähr gehört der Adler dieser Vogelgattung an. „Selbst durch den Lederschutz spürten wir die Kraft der Krallen auf unseren Armen“, erzählt die Teilnehmerin weiter.

Doch nicht nur ihre eigenen Grenzen mussten die Teilnehmer unseres Seminars lernen zu überwinden. „Es ging auch ganz viel um Vertrauen“, verrät die Teilnehmerin. Neben dem Vertrauen in die eigene Person mussten die Teilnehmer auch zu den drei Adlern ein besonderes Verhältnis aufbauen. Falkner Pierre Schmidt erklärte, dass der Adler immer nur dahin auch zurückkehre, wo er sich wohlfühlt.

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Adler-Seminars

Die Teilnehmerinnen und Teilnehmer des Adler-Seminars von Ralf R. Strupat (li.) und Ardeschyr Hagmaier (Mitte)

Durch Adler praktische Beispiele für die eigene Zielstrategie

Mithilfe dieses unvergesslichen Adler-Rundflugs fiel es Ardeschyr Hagmaier und Ralf R. Strupat nicht schwer, den zehn Teilnehmerinnen und Teilnehmern die Adler-Strategie näher zu bringen. Durch den Vergleich zum König der Lüfte erklärte Hagmaier, wie Sie Ihre eigenen Grenzen erweitern, überwinden und Ihren Blickwinkel wechseln und sich auf neue Ziele konzentrieren können – sowohl privat als auch beruflich.

„Für mich war es eine sehr schöne Erfahrung und die Zeit mit dem Adler hat mich beeindruckt“, resümiert die Teilnehmerin. Hatten Sie bereits die Gelegenheit, dass sich ein Adler von Ihrem Arm aus in die Lüfte erhob? Was begeistert Sie an diesen Tieren ganz besonders? Ich freue mich auf Ihre Kommentare und Mails.

Mit der richtigen Motivation zum Frühjahrsputz

18. März 2010 von Ralf R. Strupat

Haben Sie in den letzten Tagen vor der Haustür etwas bemerkt? Es wird endlich wärmer. Die Sonne hat inzwischen so viel Kraft, dass sie bereits im Laufe eines Tages den ostwestfälischen Schnee zum Schmelzen bringen kann. Und gleichzeitig offenbaren die ersten schönen Sonnenstrahlen in der eigenen Wohnung auch mehrere unschöne Stellen, dazu gehören bestimmt auch bei Ihnen die Fenster. Heute möchte ich Ihnen ein paar Tipps und Tricks für den Frühjahrsputz geben, mit denen Sie die lästige Aufgabe mit Motivation und Schwung angehen können.

Machen Sie sich einen Plan für Ihren Frühjahrsputz

Um ein Vorgehen konstruktiv und effektiv voranzutreiben, ist ein Plan immer die beste Lösung, so auch beim Frühjahrsputz. Überlegen Sie sich vor dem Putzen, was Sie alles aufräumen und säubern möchten und gucken Sie, ob Sie alle dafür benötigten Reinigungsmittel und Putzutensilien haben. Vor dem befreienden Frühjahrsputz sollten Sie Ihre Wohnung komplett aufräumen und hierbei lohnt sich ein genaueres Hinsehen.

Benötigen Sie noch alle Dinge, die in Ihrer Wohnung herumstehen oder gibt es mehrere Staubfänger? Befreien Sie sich von allem unnötigen Krempel und schaffen Sie Platz für Neues. Damit der Frühjahrsputz Ihnen gut von der Hand geht, ist lockere Kleidung, in der Sie sich gut bewegen können und festes Schuhwerk am praktischsten.

Mit der Lieblingsmusik den Frühjahrsputz angehen

Ihnen fehlt jetzt immer noch der nötige Schwung und die Aussicht auf eine, mit der Sonne um die Wette strahlenden, Wohnung motiviert Sie auch weiterhin nicht vollends? Suchen Sie sich Ihre stimmungsvollste Lieblingsmusik aus. Drehen Sie die Lautstärke voll auf (jedenfalls so laut, dass sich die Nachbarn nicht beschweren) oder schnappen Sie sich Ihre Kopfhörer und iPod. Egal, ob Sie beim Fensterputzen oder Wischen sind, mit den Lieblingssongs geht alles mindestens doppelt so leicht von der Hand. Und wenn Sie mit mehreren Leuten in einem Haus wohnen, dann starten Sie doch eine große Gemeinschaftsaktion zum Frühjahrsputz.

Haben Sie weitere Tipps und Tricks, wie Sie persönlich den Frühjahrsputz mit Schwung erledigen? Worauf freuen Sie sich beim anstehenden Frühling am meisten? Schreiben Sie mir, ich freue mich auf Ihre Tipps und Meinungen zum Frühjahrsputz.

Wenn Schauspieler die Oscar-Rede im Badezimmer üben

10. März 2010 von Ralf R. Strupat

Am 7. März 2010 blickte die ganze Welt nach Los Angeles, wo im Kodak Theatre zum 82. Mal die Academy Awards verliehen wurden. Die in Deutschland vielmehr unter dem Titel „Oscars“ bekannten Awards waren das Top-Thema in der vergangenen Woche. Und ein paar Überraschungen gab es während der über dreistündigen Veranstaltungen – sehr zur Freude der Zuschauer – auch.

Schon mit acht Jahren die Rede geübt

Über die Gewinner und Verlierer der Oscar-Nacht muss ich hier gar nicht mehr viel schreiben. Christoph Waltz hat für seine Rolle in Quentin Tarantinos Meisterwerk „Inglourious Basterds“ den Oscar für die besten Nebenrolle bekommen, der Beitrag mit deutscher Beteiligung „Das weiße Band“ ging komplett leer aus und James Camerons 3D-Abenteuer „Avatar“ bekam deutlich weniger Awards als viele vermutet hatten. Soweit die wichtigsten Informationen zu den Filmen. Mich interessieren aber viel mehr die Menschen hinter den Filmen und ihre Dankesreden vor einem Millionenpublikum.

Wem würden Sie vor Millionen von Menschen danken, wenn Sie die Chance dazu bekämen? Ihren Eltern, Geschwistern, Lebensgefährten oder guten Freunden? Nicht nur die Frage, wem ich danke, finde ich außerordentlich spannend, sondern auch die Frage wie danke ich und was sage ich. Kate Winslet überraschte bei ihrer Dankesrede zur Auszeichnung 2009 mit dem Satz: „Ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich diese Rede schon tausend Mal gehalten habe“, erklärte die Schauspielerin, die für ihre Rolle in „Der Vorleser“ 2009 ausgezeichnet wurde. „Ich war etwa acht Jahre alt und starrte in den Badezimmerspiegel, in der Hand eine Shampooflasche statt der Statue hier.“ Was für ein Gefühl muss es für Schauspieler sein, wenn sie sich teilweise bereits seit ihrer Kindheit auf diesen Moment vorbereitet haben?

Ist die Oscar-Dankesrede das Höchste der Gefühle?

In diesem Jahr mussten sich die Gewinner ganz besonders kurz fassen. Wie die Filmakademie ein paar Tage vor der Verleihung bekannt gab, wurde die Redezeit für die Preisträger auf 45 Sekunden reduziert. In einem Beitrag der FAZ erfahren Sie mehr über die bewegendsten und spektakulärsten Dankesreden der letzten Jahrzehnte.

Hama nicht!

8. März 2010 von Ralf R. Strupat

Wie sieht Ihrer Meinung nach ein optimales Verkaufsgespräch aus? Der Kunde wird im richtigen Moment vom Personal angesprochen, der Verkäufer bzw. die Verkäuferin ist nicht zu aufdringlich und bietet Ihnen einen echten Mehrwert? Das sehen die beiden bekannten Comedians Michael „Bully“ Herbig und Rick Kavanian (Bullyparade, Der Schuh des Manitu) etwas anders. „Hama nicht!“, schmettern die beiden in herrlichstem bayrischen Dialekt und zeigen einmal mehr auf höchst unterhaltsame Art, wie Kundenzufriedenheit vermutlich nicht hergestellt werden kann.

Am heutigen Dienstag sind es noch genau 100 Tage bis zum Anpfiff der Fußball-WM im Soccer City Stadium in Johannesburg. Mit immer größer werdender Vorfreude schaut die Fußballwelt nach Südafrika. In meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich Ihnen jemanden vorstellen, der das wundervolle Land jeden Tag neu entdeckt und sich vor 18 Jahren entschieden hat, mit seiner Familie in Südafrika zu leben. Michael Frauen ist 51 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchter in der Nähe von Johannesburg. Dort betreibt er die Website www.pearlsofafrica.de.

Michael, wie lange leben Sie bereits in Südafrika?

Das ist nicht ganz einfach zu beantworten. Das erste Mal kam ich 1985 nach Johannesburg für ein großes Unternehmen mit weltweiten Filialen. Von 1989 bis 1992 war ich dann in Hong Kong, Japan und den USA unterwegs, aber es zog mich dann wieder nach Südafrika. Muss wohl daran liegen, dass mich der Virus “Africanus Bactus” gebissen hatte. Inzwischen lebe ich seit 22 Jahren in Südafrika.

Was war Ihre Motivation nach Südafrika zu ziehen?

Bei meinem ersten Aufenthalt war es der Job. Bei meinem zweiten Aufenthalt war der Job die Chance in meine Wahlheimat Südafrika zurückzukehren.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Ihren vorherigen Wohnorten und Südafrika?

Ich habe wie gesagt in Deutschland, Asien und den USA gelebt. Der Unterschied ist einfach die Herzlichkeit der Menschen, das Klima, der viele Sonnenschein begeistert einfach das Gemüt und dann ist da noch diese unglaubliche Weite des Landes.

In Ihrer Bildergalerie erkennt der Besucher schnell, dass Sie sehr gerne fotografieren. Was war das bisher spannendste Erlebnis, dass Sie beim Fotografieren hatten?

Mein spannendstes Erlebnis bei der Fotografie war, als ich hautnah ein Shooting von Elefanten machen konnte. Meine Begeisterung für Elefanten ist sehr groß, da diese Tiere ein ganz starkes Einfühlungsvermögen haben. Ich konnte unter einem Elefanten stehen und direkt sein Gebiss fotografieren. Das ist schon cool und dabei dann auch eine ruhige Hand für die Kamera zu behalten, ist schon ein beeindruckendes Gefühl.

Viele Menschen schwärmen von Südafrika. Was macht, Ihrer Meinung nach, die Begeisterung für Südafrika aus?

Südafrika ist einfach cool, die Freundlichkeit der Menschen, die Akzeptanz der verschiedenen Kulturen, die Landschaften, Tiere und die weiten Strände am Meer. Sie haben auf der einen Seite die großen Metropolen wie Johannesburg, Kapstadt und Durban und auf der anderen Seite wieder die einsamen endlosen Straßen der Karoo. Die vielfältigen Kontraste des Landes machen es einfach spannend. Es gibt für jeden etwas. Meine Erfahrung ist, dass die meisten Besucher bei ihrer Abreise mit voller Begeisterung schon im Kopf ihre nächste Reise nach Südafrika planen.

Was versprechen Sie sich von der Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Jahr in Südafrika? Wird es eine ähnliche Begeisterungswelle geben, wie bei der WM 2006 in Deutschland?

Das ist eine gute Frage. Ich hoffe sehr, dass Südafrika mehr im positiven Rampenlicht steht. Fußball ist einer der Nationalsportarten der Südafrikaner und an Begeisterung sollte es da nicht fehlen, dass hat ja der Confederations Cup im letzten Jahr bereits gezeigt. Viele Südafrikaner haben sich ihr Ticket für die WM schon gesichert. Ich denke es, wird schon eine ähnliche Begeisterung wie bei der WM 2006 in Deutschland auslösen, aber eben afrikanisch. Wichtig ist für mich, dass wir der Welt ein gutes Image zeigen und die Jahre danach sind wichtig für die Tourismusindustrie und die damit verbundenen Arbeitsplätze.

Vielen Dank Michael für Ihre Antworten.

“Dies ist unser Jahr. Es ist unsere Zeit”

24. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Erinnern Sie sich noch an das Sommermärchen 2006? Ganz Deutschland war im Fußball-Fieber. Erstmals wurden ganze Fanmeilen mit überdimensionalen Videoleinwänden aufgebaut. Zu der Zeit entstand auch ein neuer Begriff, der mit Sicherheit noch für lange Zeit mit dem Fußballsommer 2006 in Erinnerung gebracht wird – „Public Viewing“. In diesem Jahr soll zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent der neue Fußballweltmeister ermittelt werden, doch die ganz große Begeisterung bleibt bisher aus.

Offener Brief des WM-Organisationschefs

Der Südafrikaner Danny Jordaan ist der Organisationschef des Gastgeberlandes. Er fiebert den 64 WM-Spielen bereits seit Monaten entgegen. Davon dass alles glatt laufen wird und die Zuschauer in zehn „Weltklassestadien“ tollen Fußball erleben werden, geht Jordaan aus. Doch auch wenn die WM-Verantwortlichen dem Großereignis des Jahres in Südafrika bereits mit großer Vorfreude und Begeisterung entgegen sehen, so ist ein Großteil der Bevölkerung noch skeptisch.

Aus diesem Grund entschied sich der WM-Organisationschef zum Jahreswechsel zu einem offenen Brief an die Südafrikaner und schrieb: „Ke nako – Es wird Zeit.“ Unter der gleichen Überschrift wie mein heutiger Beitrag schrieb Danny Jordaan über die Vorteile, die die Weltmeisterschaft für das Land am Kap der Guten Hoffnung bringen wird.

Wie mehrere Studien ermittelten, soll die WM rund 415.000 neue Arbeitsplätze schaffen und mehr als 4 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen. Erstmals soll sogar die Möglichkeit bestehen, die Spiele live über einen neuen Handy-Standard zu verfolgen. Wie auch bei den olympischen Winterspielen, die derzeit im kanadischen Vancouver laufen, sind sportliche Großereignisse immer wieder eine gute Gelegenheit neue Übertragungsstandards ausgiebig zu testen oder bereits einzuführen.

Vuvuzelas sorgen für Begeisterung

Bereits bei der Generalprobe zur Fußball-WM, dem Confederations-Cup im letzten Jahr, zeigten die Südafrikaner, was auf die Stadionbesucher und Fernsehzuschauer zukommen wird. Mit den speziellen südafrikanischen Blasinstrumenten, den sogenannten Vuvuzelas, sorgten die Besucher zwar für Stimmung im Stadion, doch vielen Fernsehzuschauern ging das Tröten mit bis zu 130 Dezibel zu weit. Dennoch sprach sich der Fußballweltverband FIFA im Juni 2009 gegen ein Verbot auf. Vielleicht auch dadurch soll die Begeisterung der Südafrikaner für das Ereignis weiter gefördert werden. Gleichzeitig bekommen die Staatsbürger des Gastgeberlandes die Eintrittskarten vergünstigt, um leeren Stadien entgegen zu wirken.

Lassen Sie sich von der Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika anstecken und vielleicht erleben wir auch im Juni und Juli wieder ein Sommermärchen, wie vor vier Jahren. 2010 aber mit dem richtigen Weltmeister und der heißt dann Deutschland.

Begeisterung für die Arten des Meeres

19. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Es ist gar nicht so schwer tausende von Menschen für das Leben im Meer zu begeistern, wie das nachfolgende Video zeigt. Im ersten Moment dachte ich, dass es sich eventuell um eine überdimensionale Videoleinwand handelt. Doch was Sie in dem viereinhalb Minuten langen Videoclip zu sehen bekommen, ist wirklich atemberaubend!

Taucher wirken wie Nebendarsteller

Das beeindruckende Video stammt aus dem Churaumi Aquarium im japanischen Okinawa. Dort gibt es das -- nach eigenen Angaben -- zweitgrößte Becken der Welt. Zu Beginn sehen Sie am unteren linken Bildschirmrand einen Taucher, der am Boden entlang läuft. Schnell werden dadurch die Größenverhältnisse in diesem Aquarium deutlich.

Eine riesengroße Panorama-Scheibe gestattet den Besuchern einen wirklich atemberaubenden Anblick von meterlangen Haien, Manta-Rochen und vielen weiteren Lebewesen der Unterwasserwelt. Durch die hervorragende Beleuchtung des Beckens und der wunderbaren musikalischen Untermalung des Clips gehört dieses Video derzeit zu meinen Lieblings-Clips im Internet.

Majestätische Bewegungen begeistern die Besucher

Schon jeder von uns hat im Kino oder im Fernsehen Meeresbewohner in Aktion gesehen. Von Flipper über den weißen Hai bis zum computeranimierten Clown-Fisch Nemo reicht die Palette an Hauptfiguren aus dem größten Lebensraum der Erde. Aber wie besonders und majestätisch die Tiere wirklich sind, können wir – ohne nass zu werden – in diesem japanischen Aquarium und noch bequemer im Internet sehen. Ein Video, dass sich auf jeden Fall lohnt!

Frische Seminare im BegeisterungsLand

17. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Die ersten Sonnenstrahlen in diesen Tagen lassen uns bereits erahnen, dass der Frühling nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Mit dem Ende der Winterzeit hat auch unsere Winterpause ein Ende und wir starten mit neuen Seminaren ab März mit neuer Energie durch und wollen auch Sie begeistern. Lernen Sie unsere Seminar-Angebote im ersten Halbjahr 2010 kennen.

Vom Adlerflug bis zur FISH!-Strategie – Lassen Sie sich begeistern!

In ungeahnte Höhen werden wir mit Deutschlands Problemlösungsexperten Nr. 1, Ardeschyr Hagmaier am 16. März 2010 aufsteigen. Hagmaier wird an Ihrem privaten und beruflichen Erfolg feilen und Ihnen zu ganz neuen Sichtweisen aus der Adlerperspektive verhelfen. In Begleitung eines Falkners werden wir gemeinsam mit Ihnen einen Adler steigen lassen.

Mit einer Reise ins BegeisterungsLand geht es am 22. April 2010 packend weiter. Und auch der Mai verspricht dieses Jahr ein Highlight zu werden. „Begeisterung als Lebenselixier“ lautet der Titel unseres Mai-Seminars, das Begeisterungsexperte Ralf R. Strupat leitet.

Sechs spannende Seminare im BegeisterungsLand

Ende Mai und Anfang Juni haben wir den Experten für die FISH!-Philosophie Virgil Schmid wieder bei uns zu Besuch. Anhand des weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle, USA zeigt uns der Schweizer Schmid warum dieser Markt vom US-Fernsehsender CNN zum beliebtesten Arbeitsplatz der Vereinigten Staaten gewählt wurde und was wir in Deutschland davon lernen können.

Melden Sie sich für unsere Begeisterungs-Seminare unter http://www.begeisterung.de/cgi-bin/seminare.cgi an. Wir freuen uns auf Sie!

Was spornt uns am Arbeitsplatz am meisten an?

16. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Ist es die Gehaltserhöhung, eine anspruchsvolle Tätigkeit oder ein nettes und kollegiales Umfeld, das uns am Arbeitsplatz am stärksten anspornt und zu neuen Höchstleistungen treibt? Nach einer aktuellen Studie des Harvard Businessmanagers sind ein Zufriedenheitsgefühl durch die Arbeit, ein gutes Arbeitsklima und das eigenverantwortliche Handeln die wichtigsten Faktoren für eine motivierte Arbeitsweise.

Zufriedenheitsgefühl und gutes Arbeitsklima am Arbeitsplatz

Insgesamt 3.400 Arbeitnehmer – vom Angestellten bis zum Manager mit Personalverantwortung – nahmen an der Umfrage teil. Die Diskussionen über höhere Managergehälter und Bonuszahlungen klingeln noch in unseren Ohren nach, da überrascht es, dass die Auswertung der Umfrage des Harvard Businessmanagers zu einem ganz anderen Ergebnis kommt.

Anfang 2008 wurde die Umfrage per Fragebogen und über das Internet gestartet, schreib das Magazin auf seiner Website. Nach der Kategorisierung in regionale Herkunft, Geschlecht, Alter, Hierarchieebene und Tätigkeitsbereich die Initiatoren 23 Faktoren vor, die von den Teilnehmern auf einer fünfstufigen Skala bewertet wurden.

Auf die ersten Plätze wählten diese, „dass ihnen die Arbeit ein Zufriedenheitsgefühl geben muss, dass ein gutes Arbeitsklima herrscht und sie eigenverantwortlich handeln können“. Weiterhin wichtig sind für die Befragten ein sicherer Arbeitsplatz, die Verwirklichung eigener Lebensziele und die Herausforderung der Tätigkeit.

Unterschiede zwischen Managern und Mitarbeitern

Zwischen einzelnen Berufsgruppen gibt es nach den Ergebnissen der Studie Unterschiede. Sichere Arbeitsplätze sind für Menschen unter 25 Jahren und über 50 Jahren besonders wichtig im Gegensatz zu Managern. Für sie steht das eigenverantwortliche Handeln, die Herausforderung der Tätigkeit sowie die Aufgabe selbst im Fokus. Eine Kündigungsdrohung wirkt auf die Arbeitnehmer wenig motivierend. Gespräche mit dem Vorgesetzten sowie die Gewährung von Autonomie und Selbstverantwortung gelten, laut Umfrageergebnis zu den Aspekten, die den Arbeitnehmer am stärksten fördern.

Welche Methoden kennen und nutzen Sie um Ihre Mitarbeiter zu begeistern? Wodurch lassen Sie sich selbst am Arbeitsplatz begeistern? Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch!