Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Wenn Schauspieler die Oscar-Rede im Badezimmer üben

10. März 2010 von Ralf R. Strupat

Am 7. März 2010 blickte die ganze Welt nach Los Angeles, wo im Kodak Theatre zum 82. Mal die Academy Awards verliehen wurden. Die in Deutschland vielmehr unter dem Titel „Oscars“ bekannten Awards waren das Top-Thema in der vergangenen Woche. Und ein paar Überraschungen gab es während der über dreistündigen Veranstaltungen – sehr zur Freude der Zuschauer – auch.

Schon mit acht Jahren die Rede geübt

Über die Gewinner und Verlierer der Oscar-Nacht muss ich hier gar nicht mehr viel schreiben. Christoph Waltz hat für seine Rolle in Quentin Tarantinos Meisterwerk „Inglourious Basterds“ den Oscar für die besten Nebenrolle bekommen, der Beitrag mit deutscher Beteiligung „Das weiße Band“ ging komplett leer aus und James Camerons 3D-Abenteuer „Avatar“ bekam deutlich weniger Awards als viele vermutet hatten. Soweit die wichtigsten Informationen zu den Filmen. Mich interessieren aber viel mehr die Menschen hinter den Filmen und ihre Dankesreden vor einem Millionenpublikum.

Wem würden Sie vor Millionen von Menschen danken, wenn Sie die Chance dazu bekämen? Ihren Eltern, Geschwistern, Lebensgefährten oder guten Freunden? Nicht nur die Frage, wem ich danke, finde ich außerordentlich spannend, sondern auch die Frage wie danke ich und was sage ich. Kate Winslet überraschte bei ihrer Dankesrede zur Auszeichnung 2009 mit dem Satz: „Ich würde lügen, wenn ich nicht zugeben würde, dass ich diese Rede schon tausend Mal gehalten habe“, erklärte die Schauspielerin, die für ihre Rolle in „Der Vorleser“ 2009 ausgezeichnet wurde. „Ich war etwa acht Jahre alt und starrte in den Badezimmerspiegel, in der Hand eine Shampooflasche statt der Statue hier.“ Was für ein Gefühl muss es für Schauspieler sein, wenn sie sich teilweise bereits seit ihrer Kindheit auf diesen Moment vorbereitet haben?

Ist die Oscar-Dankesrede das Höchste der Gefühle?

In diesem Jahr mussten sich die Gewinner ganz besonders kurz fassen. Wie die Filmakademie ein paar Tage vor der Verleihung bekannt gab, wurde die Redezeit für die Preisträger auf 45 Sekunden reduziert. In einem Beitrag der FAZ erfahren Sie mehr über die bewegendsten und spektakulärsten Dankesreden der letzten Jahrzehnte.

Hama nicht!

8. März 2010 von Ralf R. Strupat

Wie sieht Ihrer Meinung nach ein optimales Verkaufsgespräch aus? Der Kunde wird im richtigen Moment vom Personal angesprochen, der Verkäufer bzw. die Verkäuferin ist nicht zu aufdringlich und bietet Ihnen einen echten Mehrwert? Das sehen die beiden bekannten Comedians Michael „Bully“ Herbig und Rick Kavanian (Bullyparade, Der Schuh des Manitu) etwas anders. „Hama nicht!“, schmettern die beiden in herrlichstem bayrischen Dialekt und zeigen einmal mehr auf höchst unterhaltsame Art, wie Kundenzufriedenheit vermutlich nicht hergestellt werden kann.

Am heutigen Dienstag sind es noch genau 100 Tage bis zum Anpfiff der Fußball-WM im Soccer City Stadium in Johannesburg. Mit immer größer werdender Vorfreude schaut die Fußballwelt nach Südafrika. In meinem heutigen Blogbeitrag möchte ich Ihnen jemanden vorstellen, der das wundervolle Land jeden Tag neu entdeckt und sich vor 18 Jahren entschieden hat, mit seiner Familie in Südafrika zu leben. Michael Frauen ist 51 Jahre alt und lebt mit seiner Frau und seinen beiden Töchter in der Nähe von Johannesburg. Dort betreibt er die Website www.pearlsofafrica.de.

Michael, wie lange leben Sie bereits in Südafrika?

Das ist nicht ganz einfach zu beantworten. Das erste Mal kam ich 1985 nach Johannesburg für ein großes Unternehmen mit weltweiten Filialen. Von 1989 bis 1992 war ich dann in Hong Kong, Japan und den USA unterwegs, aber es zog mich dann wieder nach Südafrika. Muss wohl daran liegen, dass mich der Virus “Africanus Bactus” gebissen hatte. Inzwischen lebe ich seit 22 Jahren in Südafrika.

Was war Ihre Motivation nach Südafrika zu ziehen?

Bei meinem ersten Aufenthalt war es der Job. Bei meinem zweiten Aufenthalt war der Job die Chance in meine Wahlheimat Südafrika zurückzukehren.

Welche Unterschiede gibt es zwischen Ihren vorherigen Wohnorten und Südafrika?

Ich habe wie gesagt in Deutschland, Asien und den USA gelebt. Der Unterschied ist einfach die Herzlichkeit der Menschen, das Klima, der viele Sonnenschein begeistert einfach das Gemüt und dann ist da noch diese unglaubliche Weite des Landes.

In Ihrer Bildergalerie erkennt der Besucher schnell, dass Sie sehr gerne fotografieren. Was war das bisher spannendste Erlebnis, dass Sie beim Fotografieren hatten?

Mein spannendstes Erlebnis bei der Fotografie war, als ich hautnah ein Shooting von Elefanten machen konnte. Meine Begeisterung für Elefanten ist sehr groß, da diese Tiere ein ganz starkes Einfühlungsvermögen haben. Ich konnte unter einem Elefanten stehen und direkt sein Gebiss fotografieren. Das ist schon cool und dabei dann auch eine ruhige Hand für die Kamera zu behalten, ist schon ein beeindruckendes Gefühl.

Viele Menschen schwärmen von Südafrika. Was macht, Ihrer Meinung nach, die Begeisterung für Südafrika aus?

Südafrika ist einfach cool, die Freundlichkeit der Menschen, die Akzeptanz der verschiedenen Kulturen, die Landschaften, Tiere und die weiten Strände am Meer. Sie haben auf der einen Seite die großen Metropolen wie Johannesburg, Kapstadt und Durban und auf der anderen Seite wieder die einsamen endlosen Straßen der Karoo. Die vielfältigen Kontraste des Landes machen es einfach spannend. Es gibt für jeden etwas. Meine Erfahrung ist, dass die meisten Besucher bei ihrer Abreise mit voller Begeisterung schon im Kopf ihre nächste Reise nach Südafrika planen.

Was versprechen Sie sich von der Fußball-Weltmeisterschaft in diesem Jahr in Südafrika? Wird es eine ähnliche Begeisterungswelle geben, wie bei der WM 2006 in Deutschland?

Das ist eine gute Frage. Ich hoffe sehr, dass Südafrika mehr im positiven Rampenlicht steht. Fußball ist einer der Nationalsportarten der Südafrikaner und an Begeisterung sollte es da nicht fehlen, dass hat ja der Confederations Cup im letzten Jahr bereits gezeigt. Viele Südafrikaner haben sich ihr Ticket für die WM schon gesichert. Ich denke es, wird schon eine ähnliche Begeisterung wie bei der WM 2006 in Deutschland auslösen, aber eben afrikanisch. Wichtig ist für mich, dass wir der Welt ein gutes Image zeigen und die Jahre danach sind wichtig für die Tourismusindustrie und die damit verbundenen Arbeitsplätze.

Vielen Dank Michael für Ihre Antworten.

“Dies ist unser Jahr. Es ist unsere Zeit”

24. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Erinnern Sie sich noch an das Sommermärchen 2006? Ganz Deutschland war im Fußball-Fieber. Erstmals wurden ganze Fanmeilen mit überdimensionalen Videoleinwänden aufgebaut. Zu der Zeit entstand auch ein neuer Begriff, der mit Sicherheit noch für lange Zeit mit dem Fußballsommer 2006 in Erinnerung gebracht wird – „Public Viewing“. In diesem Jahr soll zum ersten Mal auf dem afrikanischen Kontinent der neue Fußballweltmeister ermittelt werden, doch die ganz große Begeisterung bleibt bisher aus.

Offener Brief des WM-Organisationschefs

Der Südafrikaner Danny Jordaan ist der Organisationschef des Gastgeberlandes. Er fiebert den 64 WM-Spielen bereits seit Monaten entgegen. Davon dass alles glatt laufen wird und die Zuschauer in zehn „Weltklassestadien“ tollen Fußball erleben werden, geht Jordaan aus. Doch auch wenn die WM-Verantwortlichen dem Großereignis des Jahres in Südafrika bereits mit großer Vorfreude und Begeisterung entgegen sehen, so ist ein Großteil der Bevölkerung noch skeptisch.

Aus diesem Grund entschied sich der WM-Organisationschef zum Jahreswechsel zu einem offenen Brief an die Südafrikaner und schrieb: „Ke nako – Es wird Zeit.“ Unter der gleichen Überschrift wie mein heutiger Beitrag schrieb Danny Jordaan über die Vorteile, die die Weltmeisterschaft für das Land am Kap der Guten Hoffnung bringen wird.

Wie mehrere Studien ermittelten, soll die WM rund 415.000 neue Arbeitsplätze schaffen und mehr als 4 Milliarden Euro in die Staatskasse spülen. Erstmals soll sogar die Möglichkeit bestehen, die Spiele live über einen neuen Handy-Standard zu verfolgen. Wie auch bei den olympischen Winterspielen, die derzeit im kanadischen Vancouver laufen, sind sportliche Großereignisse immer wieder eine gute Gelegenheit neue Übertragungsstandards ausgiebig zu testen oder bereits einzuführen.

Vuvuzelas sorgen für Begeisterung

Bereits bei der Generalprobe zur Fußball-WM, dem Confederations-Cup im letzten Jahr, zeigten die Südafrikaner, was auf die Stadionbesucher und Fernsehzuschauer zukommen wird. Mit den speziellen südafrikanischen Blasinstrumenten, den sogenannten Vuvuzelas, sorgten die Besucher zwar für Stimmung im Stadion, doch vielen Fernsehzuschauern ging das Tröten mit bis zu 130 Dezibel zu weit. Dennoch sprach sich der Fußballweltverband FIFA im Juni 2009 gegen ein Verbot auf. Vielleicht auch dadurch soll die Begeisterung der Südafrikaner für das Ereignis weiter gefördert werden. Gleichzeitig bekommen die Staatsbürger des Gastgeberlandes die Eintrittskarten vergünstigt, um leeren Stadien entgegen zu wirken.

Lassen Sie sich von der Vorfreude auf die Fußball-Weltmeisterschaft 2010 in Südafrika anstecken und vielleicht erleben wir auch im Juni und Juli wieder ein Sommermärchen, wie vor vier Jahren. 2010 aber mit dem richtigen Weltmeister und der heißt dann Deutschland.

Begeisterung für die Arten des Meeres

19. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Es ist gar nicht so schwer tausende von Menschen für das Leben im Meer zu begeistern, wie das nachfolgende Video zeigt. Im ersten Moment dachte ich, dass es sich eventuell um eine überdimensionale Videoleinwand handelt. Doch was Sie in dem viereinhalb Minuten langen Videoclip zu sehen bekommen, ist wirklich atemberaubend!

Taucher wirken wie Nebendarsteller

Das beeindruckende Video stammt aus dem Churaumi Aquarium im japanischen Okinawa. Dort gibt es das -- nach eigenen Angaben -- zweitgrößte Becken der Welt. Zu Beginn sehen Sie am unteren linken Bildschirmrand einen Taucher, der am Boden entlang läuft. Schnell werden dadurch die Größenverhältnisse in diesem Aquarium deutlich.

Eine riesengroße Panorama-Scheibe gestattet den Besuchern einen wirklich atemberaubenden Anblick von meterlangen Haien, Manta-Rochen und vielen weiteren Lebewesen der Unterwasserwelt. Durch die hervorragende Beleuchtung des Beckens und der wunderbaren musikalischen Untermalung des Clips gehört dieses Video derzeit zu meinen Lieblings-Clips im Internet.

Majestätische Bewegungen begeistern die Besucher

Schon jeder von uns hat im Kino oder im Fernsehen Meeresbewohner in Aktion gesehen. Von Flipper über den weißen Hai bis zum computeranimierten Clown-Fisch Nemo reicht die Palette an Hauptfiguren aus dem größten Lebensraum der Erde. Aber wie besonders und majestätisch die Tiere wirklich sind, können wir – ohne nass zu werden – in diesem japanischen Aquarium und noch bequemer im Internet sehen. Ein Video, dass sich auf jeden Fall lohnt!

Frische Seminare im BegeisterungsLand

17. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Die ersten Sonnenstrahlen in diesen Tagen lassen uns bereits erahnen, dass der Frühling nicht mehr allzu lange auf sich warten lässt. Mit dem Ende der Winterzeit hat auch unsere Winterpause ein Ende und wir starten mit neuen Seminaren ab März mit neuer Energie durch und wollen auch Sie begeistern. Lernen Sie unsere Seminar-Angebote im ersten Halbjahr 2010 kennen.

Vom Adlerflug bis zur FISH!-Strategie – Lassen Sie sich begeistern!

In ungeahnte Höhen werden wir mit Deutschlands Problemlösungsexperten Nr. 1, Ardeschyr Hagmaier am 16. März 2010 aufsteigen. Hagmaier wird an Ihrem privaten und beruflichen Erfolg feilen und Ihnen zu ganz neuen Sichtweisen aus der Adlerperspektive verhelfen. In Begleitung eines Falkners werden wir gemeinsam mit Ihnen einen Adler steigen lassen.

Mit einer Reise ins BegeisterungsLand geht es am 22. April 2010 packend weiter. Und auch der Mai verspricht dieses Jahr ein Highlight zu werden. „Begeisterung als Lebenselixier“ lautet der Titel unseres Mai-Seminars, das Begeisterungsexperte Ralf R. Strupat leitet.

Sechs spannende Seminare im BegeisterungsLand

Ende Mai und Anfang Juni haben wir den Experten für die FISH!-Philosophie Virgil Schmid wieder bei uns zu Besuch. Anhand des weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle, USA zeigt uns der Schweizer Schmid warum dieser Markt vom US-Fernsehsender CNN zum beliebtesten Arbeitsplatz der Vereinigten Staaten gewählt wurde und was wir in Deutschland davon lernen können.

Melden Sie sich für unsere Begeisterungs-Seminare unter http://www.begeisterung.de/cgi-bin/seminare.cgi an. Wir freuen uns auf Sie!

Was spornt uns am Arbeitsplatz am meisten an?

16. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Ist es die Gehaltserhöhung, eine anspruchsvolle Tätigkeit oder ein nettes und kollegiales Umfeld, das uns am Arbeitsplatz am stärksten anspornt und zu neuen Höchstleistungen treibt? Nach einer aktuellen Studie des Harvard Businessmanagers sind ein Zufriedenheitsgefühl durch die Arbeit, ein gutes Arbeitsklima und das eigenverantwortliche Handeln die wichtigsten Faktoren für eine motivierte Arbeitsweise.

Zufriedenheitsgefühl und gutes Arbeitsklima am Arbeitsplatz

Insgesamt 3.400 Arbeitnehmer – vom Angestellten bis zum Manager mit Personalverantwortung – nahmen an der Umfrage teil. Die Diskussionen über höhere Managergehälter und Bonuszahlungen klingeln noch in unseren Ohren nach, da überrascht es, dass die Auswertung der Umfrage des Harvard Businessmanagers zu einem ganz anderen Ergebnis kommt.

Anfang 2008 wurde die Umfrage per Fragebogen und über das Internet gestartet, schreib das Magazin auf seiner Website. Nach der Kategorisierung in regionale Herkunft, Geschlecht, Alter, Hierarchieebene und Tätigkeitsbereich die Initiatoren 23 Faktoren vor, die von den Teilnehmern auf einer fünfstufigen Skala bewertet wurden.

Auf die ersten Plätze wählten diese, „dass ihnen die Arbeit ein Zufriedenheitsgefühl geben muss, dass ein gutes Arbeitsklima herrscht und sie eigenverantwortlich handeln können“. Weiterhin wichtig sind für die Befragten ein sicherer Arbeitsplatz, die Verwirklichung eigener Lebensziele und die Herausforderung der Tätigkeit.

Unterschiede zwischen Managern und Mitarbeitern

Zwischen einzelnen Berufsgruppen gibt es nach den Ergebnissen der Studie Unterschiede. Sichere Arbeitsplätze sind für Menschen unter 25 Jahren und über 50 Jahren besonders wichtig im Gegensatz zu Managern. Für sie steht das eigenverantwortliche Handeln, die Herausforderung der Tätigkeit sowie die Aufgabe selbst im Fokus. Eine Kündigungsdrohung wirkt auf die Arbeitnehmer wenig motivierend. Gespräche mit dem Vorgesetzten sowie die Gewährung von Autonomie und Selbstverantwortung gelten, laut Umfrageergebnis zu den Aspekten, die den Arbeitnehmer am stärksten fördern.

Welche Methoden kennen und nutzen Sie um Ihre Mitarbeiter zu begeistern? Wodurch lassen Sie sich selbst am Arbeitsplatz begeistern? Ich freue mich auf einen regen Gedankenaustausch!

Wenn ich hier aus dem Fenster des Begeisterungslands in Versmold schaue, blicke ich auf eine weite weiße Landschaft – und das seit Wochen praktisch ununterbrochen. Von vielen meiner Bekannten und auch unserer Kunden höre ich derzeit immer häufiger ein einheitliches Klagen über die Wetterverhältnisse draußen. „Es wird Zeit, dass endlich wieder Frühling wird“ und „Langsam kann ich den Schnee nicht mehr sehen..“ sind nur zwei Beispiele für den Wunsch, den derzeit mit Sicherheit viele haben.

Nach dem eiskalten Tief „Keziban“ Ende Januar und Anfang Februar sollen uns bereits in diesen Stunden die Ausläufer des nächsten Tiefs „Queen“ erreichen, das wieder für Neuschnee sorgen wird. Ein Ende des, ehemals auch von mir als „weißer Pracht“ bezeichneten Schneefalls, ist also noch länger nicht in Sicht.

Machen wir das Beste aus dem kalten Winter!

Aus der Not eine Tugend zu machen, ist in diesen kalten Wintertagen nicht ganz so einfach, wie gesagt. Aber mal ehrlich: Es ist Winter und dazu gehören Minusgrade und Schnee einfach dazu. Ungewöhnlich ist das also nicht. Und trotzdem sind wir es nicht mehr gewohnt.

Haben Sie in diesem Jahr schon den Schlitten oder das Snowboard ausgiebig genutzt? Sie haben auch weiterhin die Gelegenheit dazu! Schnee liegt genug und wie das folgende Video zeigt, können Sie auch in flachen Gegenden mit dem nötigen Equipment das Beste aus dem kalten Winterwetter machen. Im wahrsten Sinne des Wortes ein „cooles“ Video. Lassen wir uns also noch einmal ganz neu begeistern von den letzten Winterwochen vor dem, von uns allen heiß ersehnten, Frühlingsanfang!

Kinderlachen steckt an

10. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Manchmal sind es die ganz kleinen Dinge, die uns begeistern. Ein nettes Lächeln, ein freundliches Wort oder auch nur ein paar komische Geräusche. Im folgenden Video können Sie sehen, wie leicht sich ein kleines Kind für lustige Geräusche begeistern lässt und herzhaft lacht. Viel Spaß beim Betrachten!

Ein Stück Aluminium, das begeistert

3. Februar 2010 von Ralf R. Strupat

Heute vor genau einer Woche schaute die Technikwelt gespannt nach San Francisco, wo Apple-Chef Steve Jobs nach über acht Jahren voller Gerüchte endlich das langersehnte iPad – eine Art Tablet-PC – der Öffentlichkeit vorstellte. Obwohl das iPad das Rad nicht neu erfindet, sind sowohl Verlage, Filmverleiher und Kunden schon jetzt hellauf begeistert von der neuesten Kreation aus dem Haus Apple.

Das iPad – Rettet diese Flunder den Printmarkt?

Um 11 Uhr Ortszeit betrat Apple-Chef Steve Jobs die Bühne des Buena Yerba Centers in San Francisco. Wie immer trug er dabei einen schwarzen Rollkragenpullover, Jeans und Turnschuhe. Alleine beim Auftritt Jobs’ gab es in vorfreudiger Erwartung der kommenden Neuvorstellungen enthusiastischen Applaus. „Come and see our latest creation“ hieß das Motto der Produktpräsentation. Dass ein Tablet-Mac vorgestellt werden würde, war so gut wie sicher.

Schon Wochen und Monate vor dem 27. Januar präsentierten Blogger, Magazine und andere Apple-Fans immer wieder neue Bilder, Namen und Patente, die mit der Alu-Flunder in Verbindung gebracht wurden. Die Begeisterung und die Gerüchte kannten vor dem offiziellen Präsentationstermin keine Grenze. Doch was begeistert die Menschen so sehr an den Produkten mit dem angebissenen Apfel?

Vorteile von Apple-Produkten

Mitte und Ende der 90er-Jahre waren Apple-Produkte eher eine Marktnische. Kaum jemand interessierte sich für die zwar hübschen, aber enorm teuren Produkte aus Kalifornien, dem Stammsitz des Unternehmens. Erst mit der Einführung des iPods vor rund acht Jahren änderte sich die Popularität schlagartig. Apple brachte mit dem iPod nicht den ersten MP3-Player auf den Markt und mit dem iPhone auch nicht das erste Telefon. Jedoch veränderten beide Produkte durch ihr selbstverständliches Bedienkonzept und das ansprechende Design die Marktsegmente nachhaltig. Was uns das iPad bringen wird, bleibt abzuwarten. Die Begeisterung und Vorfreude über die Vorstellung und die Auslieferung ab Frühjahr 2010 ist jedenfalls bereits heute enorm.