Archiv für die Kategorie „Allgemeines“

Symphatisch im “Politzirkus” – Peter Haustein

24. April 2012 von Ralf R. Strupat

Für Peter Haustein, einen Politiker, der mich begeistert hat, bin ich vor einigen Tagen ins tiefste Erzgebirge gereist. Die interessanten Eindrücke und Informationen, die ich hierbei bekommen habe, möchte ich ihnen natürlich nicht vorenthalten:

Job, Hobby und Familie unter einen Hut zu bringen – dieses Problem kennen sie bestimmt auch. Auch Peter Haustein kennt dieses Problem. Denn das Hobby des Unternehmers ist die Politik. Dabei ist er sowohl im Bundestag, als auch als ehrenamtlicher Bürgermeister von Deutschneudorf tätig.  Allgemein stellt sich die Frage, ob man das noch als Hobby bezeichnen kann. Denn der Bundestag sei eine “extra Welt”, so Haustein. Doch obwohl Haustein seine freie Zeit damit verbringt, sich mit den den  verschiedensten Dingen für die Bürger auseinanderzusetzen, bekommt er dafür kaum Anerkennung. Auch seine Partei, die FDP, hat bessere Zeiten gesehen. Dennoch wahrt er die Begeisterung. “Man darf nicht resignieren und sich nicht ärgern – manchmal kommt es sowieso ganz anders”, erklärt Peter Haustein. Außerdem spricht er die Sprache das Volkes und bleibt wie er ist. Das begeistert, denn immer wieder stehen Politiker in der Kritik, auf Grund mangelnder Glaubwürdigkeit und Unnahbarkeit. Schön zu wissen, dass dies keineswegs der Regelfall ist.

Um noch mehr über Peter Haustein und Kunden- und Bürgerbegeisterung zu erfahren, schauen sie sich das Video von dem Interview an!

 

Titanic – vor 100 Jahren sank der Gigant

15. April 2012 von Ralf R. Strupat

Vor genau 100 Jahren, am 15.04.1912, geschah das Unglück – der als unsinkbar geltende Luxusliner “RMS Titanic” rammte einen Eisberg und ca. 1500 Passagiere starben. Das Ereignis wäre schon schrecklich genug, doch weitere Fakten sind erschreckend: In den Tagen vor dem Unglück gingen mehrere Telegramme anderer Schiffe ein, die vor Eisbergen im Nordatlantik warnten. Die Nachrichten hingen weitgehend unbeachtet am schwarzen Brett. Zwar wurde nach Eisbergen Ausschau gehalten, dies jedoch ohne Ferngläser. Moderne und perfekte Technik hilft nicht, wenn der Mensch leichtsinnig ist.

“Wer nicht auf das Kleine schaut, scheitert am Großen” (Laotse, chinesischer Philosoph, 3./4. Jh. v. Chr.)

In meinem Buch “Der Eiertanz” spielt der Untergang der Titanic ebenfalls eine Rolle. Denn auch im Unternehmen gilt das oben genannte Zitat. Die “kleinen” Dinge des Alltags werden oft unterschätzt, doch wenn diese nicht stimmen, nützen visionäre Höhenflüge in Sachen Zusammenhalt und Begeisterung wenig. Eine Begeisterungskultur ist die Summe vieler vermeintlicher “Kleinigkeiten”. Und die werden einfach viel zu wenig gelebt.

Genau genommen ist die TITANIC auch ein Beispiel für eine katastrophale Unternehmensführung: Selbstüberschätzung, falscher Ehrgeiz und mangelnde Weitsicht! Die Eisberge unserer Zeit sind der demografische Wandel, das Internet und die Globalisierung. Das Tückische an einem Eisberg ist ja, dass das meiste des Eisberges unter Wasser ist und die tatsächliche Dimension nicht erkennbar ist – so ist es sicherlich auch mit den Eisbergen unserer Zeit. Und – was sehen Sie, wenn Sie auf der Brücke Ihres Unternehmens (Ihrer Familie) stehen und durch das Fernglas sehen?  Ach und eines noch: denken Sie daran, Kursänderungen sind nicht mal so eben umgesetzt. Die TITANIC hat es schmerzhaft zu spüren bekommen.

Begeisterung als Doping

21. März 2012 von Ralf R. Strupat

Können sie sich noch an ihre Erlebnisse als Kind erinnern? An das Gefühl etwas Neues entdeckt zu haben, an ihre Offenheit und Entdeckerfreude? Wahrscheinlich nur an Bruchstücke. Doch wären diese Erinnerungen präsenter, wären viele Sorgen und Probleme des Erwachsenseins gar nicht existent.

Mit der Zeit geht vielen das verloren, was einem Kind pure Lebensfreude vermittelt: die Begeisterung. Ein Kleinkind erlebt zwanzig bis fünfzig mal am Tag einen Zustand größter Begeisterung. Dabei werden jedes Mal die emotionalen Zentren im Gehirn aktiviert. Die dort liegenden Nervenzellen haben lange Fortsätze, die in alle anderen Bereiche des Gehirns ziehen. Dies führt letztendlich dazu, dass neue Fortsätze gebildet werden, die für die Stabilisierung jener Verknüpfungen gebraucht werden, die für die Lösung eines Problems oder für die Bewältigung neuer Herausforderungen aktiviert wurden.

Aus diesem Grund werden wir bei den Sachen, die wir mit Begeisterung machen, so schnell besser. Jede Welle der Begeisterung löst in unserem Gehirn sozusagen ein selbsterzeugtes Doping aus. Also versuchen sie diese Begeisterung zu bewahren! Das Schlüsselwort hierbei heißt: Bedeutsamkeit. Damit wir uns für etwas begeistern, muss es bedeutsam für uns selbst sein. Aber was ist für uns noch bedeutsam? Wir sind gefangen in der Routine – wir funktionieren. Dabei leidet der eigentliche Reiz des Lebens. Um diesen zurückzuholen, müssen wir uns mit Begeisterung für alles, was uns bisher verschlossen war, öffnen!

Das Gehirn entwickelt sich so, wie und wofür es mit Begeisterung benutzt wird.

Mehr PolitikBegeisterung!

15. März 2012 von Ralf R. Strupat

Nach unserem letzten Thema SchulBegeisterung geht es heute um PolitikBegeisterung! Man merkt, dass heutzutage viele Menschen, vor allem Jugendliche, wenig Interesse an Politik haben. Dies sollte sich ändern! Denn das Politik durchaus begeistern kann zeigt unser Video.

Auch zum Thema PolitikBegeisterung hat Jennifer Zacher für sie mit Politikern gesprochen. Was unsere Politiker zu dem Thema Begeisterung sagen? Sehen sie selbst!

Ihre Meinung interessiert uns! Also sagen sie uns: Wie steht es um ihre PolitikBegeisterung?

Begeisterung in unseren Schulen

6. März 2012 von Ralf R. Strupat

BeGEISTerung nicht nur am Arbeitsplatz, sondern auch in der Schule – das finden wir super! Sozusagen Begeisterung für groß und klein :-)

Die Schüler über, für viele, ungewohnte Bereiche wie Politik informieren oder bei der Berufswahl unterstützen – Einsatz ist gefragt und erwünscht. Unterstützung durch die Politik ist hierbei natürlich ebenso erwünscht wie wichtig. Dass diese Unterstützung durchaus gegeben ist , fand Jennifer Zacher für sie heraus:

Sie sehen: Hier ist der Einsatz für Schüler da. Wie sieht es an ihren Schulen aus?

 

Durch Stellenanzeigen zum bunten Ei

1. März 2012 von Ralf R. Strupat

Ungewöhnliche Wege gehen, das ist auch bei der Mitarbeitersuche gefragt. So sieht man heute immer öfter neben herkömmlichen Zeitungsanzeigen o.ä. Anzeigen im Internet. Vorteil hierbei: Es ist viel kreativere Ausgestaltung möglich! Diese zieht Blick auf sich und folglich auch mehr Bewerber. Eine Anzeige dieser Art haben wir von der Internet-Shoppingseite amazon.de gesehen:

Sie sehen – es lohnt sich Zeit in ihre Anzeige zu investieren. Durch eine ungewöhnliche Anzeige heben sie sich von der Masse ab! Und schließlich wollen sie mit ihrer Anzeige Lust auf genau IHREN Arbeitsplatz machen. Vermitteln sie die Vorteile ihrer Firma und somit ihres Arbeitsplatzes.  Nehmen sie sich die Zeit und freuen sie sich auf begeisterte Bewerber!

Wie weit reicht Kundenbegeisterung?

25. Februar 2012 von Ralf R. Strupat

Diese Frage stellten wir uns als wir vor Kurzem von einem Vorfall bei einer bekannten Supermarktkette hörten:

Eine Kundin ging nach ihrem Einkauf in besagter Kette noch zu einem weiteren Geschäft. Ihren Wagen ließ sie auf dem Parkplatz des Supermarkts stehen. Dabei hatte sie die Parkscheibe ordnungsgemäß eingestellt in dem Fahrzeug liegen. Nach ca. 15 Minuten kam sie zu ihrem Fahrzeug zurück und fand ein “Knöllchen” der zuständigen Stadt vor, was sie sehr verärgert hat.

Knöllchen auf dem Parkplatz seines Unternehmens? Wir sagen: Kundenbegeisterung sieht anders aus!

Was denken sie? Reicht Kundenbegeisterung auch über das Innere des Ladens heraus, also z.B. auch “auf” dem Parkplatz? Wir sind gespannt auf ihre Meinung!

 

Autor trifft Autorin

22. Februar 2012 von Ralf R. Strupat

Wir sind begeistert! Und zwar von Katinka Buddenkotte. Sie war bei uns im Begeisterungsland und wir haben uns sehr über den Besuch einer tollen und bekannten Autorin gefreut! Ein Gespräch von Autor zu Autor ;-) Dabei haben wir erfahren das ihr erstes Buch in der ersten Auflage über Nacht ausverkauft war -wow!

Katinka Buddenkotte und Ralf R. Strupat im Begeisterungsland

Sie ist eine großartige Autorin und Kabarettistin – lesen lohnt sich! ;-)

Mitarbeitermotivation – aber wie?

16. Februar 2012 von Ralf R. Strupat

Mitarbeitermotivation – ein großes Stichwort. Denn hier liegen häufig Irrtümer vor. Zuerst muss man sich bewusst machen, dass Motivation eine Eigenleistung ist und sie als Chef nur zu dieser verhelfen können – sie können sie nicht erzwingen! Daher konzentrieren sie sich auf das, was sie wirklich ändern können – die Situation in der Ihr Mitarbeiter jeden Tag Leistung bringen soll.

Freies Arbeiten statt Einfügen

Überall sind Selbstverantwortung und Eigeninitiative gefordert. Übersetzt heißt das leider oft: lautloses Einfügen in die vom Chef definierte Organisation. Prüfen sie ob sie insgeheim erwarten: “Sei mir ähnlich”, denn damit unterbinden sie Verantwortung und wahre Motivation ihres Mitarbeiters – denn dieser kann nur durch freies Arbeiten seine Stärken und Kreativität zeigen und dadurch an Motivation gewinnen.

Fordern ja – aber im richtigen Maß!

Motivation erlangt ihr Mitarbeiter auch durch Erfolgserlebnisse. Die Bedingungen für diese zu schaffen ist ihre Aufgabe! Achten sie darauf, dass ihre Mitarbeiter nicht über- aber auch nicht unterfordert sind, denn beides zerstört Motivation. Legen sie Aufgaben gezielt fest und vereinbaren sie gemeinsam Ziele.

 

Bild: © ferkelraggae – Fotolia.com

 

BuSINNess Talk 2012 startet!

13. Februar 2012 von Ralf R. Strupat

Am 21.02.2012 ist es soweit – unser neues Konzept BuSINNess Talk 2012 geht an den Start.

Frau Christina Linke  - unsere charmante Rechtsanwältin – verleiht zusammen mit Ralf R. Strupat dem “trockenen” Thema Arbeitsrecht eine besondere Note! Thema des Abends:

ARBEITSRECHT mit GENUSS – Faule Eier feuern, Sahneschnitten finden!

Ehrfahren sie hier mehr und bekommen sie einen Vorgeschmack auf den Abend!

Hört sich spannend an? Fackeln sie nicht lange, BUCHEN sie gleich ihren Platz! Wir würden uns natürlich besonders freuen, wenn sie bei unserer gesamten Reihe 2012 dabei wären!

Bis nächste Woche!? – Wir freuen uns auf sie !