Archiv für November 2011

Warum Männer vom Mars sind und Frauen von der Venus!?

29. November 2011 von Ralf R. Strupat

Wenn wir uns mit den Kaufentscheidungen von Konsumgütern befassen, stellen wir fest, dass fast 80 Prozent der Käufe Frauen tätigen. Das war nicht immer so; in den 70er und auch 80er Jahren war es noch vielfach der Mann, der entschieden hat, welches Auto beispielsweise für die Familie passend ist.

Heute treffen Frauen diese Entscheidung – und sind somit ein wichtigen Faktor in der modernen Wirtschaft.

Warum Männer vom Mars sind und Frauen von der Venus!?

Das in Deutschland noch nicht weit verbreitete „Gendermarketing“, zeigt auf, welche Möglichkeiten Unternehmen und Dienstleister haben, um das konsumfreudige, weibliche Geschlecht zu erreichen.

Frauen ticken anders – Männer aber auch!

Das „Gendermarketing“ möchte vermitteln, dass weibliche Verbraucherwünsche oft nicht mit den männlichen Wünschen übereinstimmen und beschreibt, wie diese verschiedenen Wünsche im Marketing von Unternehmen Gehör finden können. Frauen kaufen heute neben dem neuen Auto auch Waschmaschinen, Bohrmaschinen und Kaffeevollautomaten – aus ihnen ist längst eine eigene Zielgruppe für Unternehmen geworden.

Und das nicht nur im Bereich von Mode, Schuhen, Handtaschen, Kosmetik und Accessoires! Trotz dieser Entwicklung nehmen viele Unternehmen die Herausforderung nicht an, Frauen gemäß ihrer Kaufkraft speziell anzuwerben.

Frau Sommer und Tante Tilly gibt es nicht mehr

In den meisten Waschmittelwerbungen wird die Frau immer noch als „Hausmütterchen“ dargestellt, deren Hauptaugenmerk es ist, sich darum zu kümmern, dass die „Lieben“ auf saubere Kleidung zurückgreifen können!

Doch gerade junge, moderne Frauen ticken anders – und das muss auch bei uns in den Köpfen verankert sein … in Amerika und in einigen skandinavischen Ländern ist die Betrachtungsweise wie im Gendermarketing schon seit langem Bestandteil der dortigen Marketingstrategie!

Bildquelle: Amy Walters – Fotolia.com

Den Wunschzettel an das Christkind per Post versenden

28. November 2011 von Ralf R. Strupat

Alle Jahre wieder bekommen das Christkind und der Weihnachtsmann Briefe von hunderttausenden von Kindern zugeschickt. Im letzten Jahre waren es über 600.000 Briefe, die in Himmelpforten, Himmelstadt und Engelskirchen ankamen. Also für die beiden „Weihnachtsexperten“ eine Menge zu lesen und zu erledigen ;-) !

Den Wunschzettel an das Christkind per Post versenden

Handschriftliche Briefe an den Weihnachtsmann

Die Post richtet in den „himmlischen Orten“ alljährlich eine Weihnachtspostfiliale ein, in der die Weihnachtspost der zumeist jungen Briefeschreiber beantwortet wird. Jeder Brief, der bis zum 15.12. dort eingeht, erhält auch eine Rückantwort – diese Antwort ist zwar ein standardisiertes Schreiben, aber alle Briefe persönlich beantworten, das kann auch das Christkind und der Weihnachtsmann nicht leisten! Die Kinder teilen Ihre Wünsche für das Weihnachtsfest mit – nicht nur um Spielsachen und Süßigkeiten wird in den Briefen gebeten, sondern auch darum, dass es in der Familie nicht mehr so viel Streit gibt oder dass der Opa wieder gesund werden möge.

Weihnachtspostamt über 40 Jahre alt

Seit 1967 gibt es das „Himmlische Postamt“ im Himmelsthür – es ist somit das älteste Weihnachtspostamt in Deutschland. Wer seinen Wunschzettel noch rechtzeitig abschicken möchte, hier ist die Liste der richtigen Adressen für die Wunschlisten:

  • Bayern: An das Christkind, Kirchplatz 3, 97267 Himmelstadt
  • Brandenburg: An den Weihnachtsmann, Weihnachtspostfiliale, 16798 Himmelpfort
  • Niedersachsen: An das Christkind, Postfach 10 01 00, 21709 Himmelpforten
  • Niedersachsen: An den Weihnachtsmann, 31137 Himmelsthür
  • Niedersachsen: An den Weihnachtsmann, 31535 Neustadt am Rübenberge/Himmelreich
  • Nordrhein- Westfalen: An das Christkind, 51777 Engelskirchen
  • Niedersachsen: An den Nikolaus, Nikolausdorf, 49681 Garrel/Nikolausdorf
  • Saarland: An den Nikolaus, 66351 Großrosseln/St. Nikolaus

… ganz wichtig: Bitte den Absender nicht vergessen, sonst gibt es keinen Antwortbrief ;-) !

Bildquelle: makuba – Fotolia.com
Liste Weihnachtspostämter: Hannoversche Allgemeine Zeitung online

„An apple a day keeps the doctor away“ – wer kennt diesen Spruch nicht! Ja, es stimmt wirklich, Äpfel essen ist gesund und hält uns fit. Hat ein Apfel durchschnittlich doch auch nur etwa 85 Kalorien, dafür viel Kalium und einen hohen Vitamin C Gehalt sowie wichtige Fruchtsäuren. Äpfel sind ballaststoffreich und stillen den kleinen Hunger.

Heimische Äpfel essen – das fördert die Gesundheit und kann das Klima schützen

Im Garten steht ein Apfelbaum …

Zudem ist der Kauf von heimischen Äpfeln auch für das Klima gut, denn der Apfel vom Bauern nebenan ist nicht mehrere tausend Kilometer transportiert worden, um hier in Deutschland gegessen zu werden. Laut einer Umfrage isst jeder Deutsche pro Jahr durchschnittlich 60 Äpfel und die Zahl steigt noch an. Äpfel sind lecker, erfrischen durch ihren hohen Wassergehalt und lassen sich problemlos überall mit hinnehmen.

Ganz einfach frisches Obst genießen

Sie benötigen keine spezielle Transportverpackung und lassen sich immer und überall verzehren. Selbst wenn Sie kein Messer zur Hand haben, brauchen Sie nur kraftvoll zubeißen und schon können Sie den Apfel genießen!

… wenn Sie noch keinen Apfelbaum im eigenen Garten haben, im Frühjahr ist wieder Pflanzsaison – mit etwas Glück können Sie vielleicht bereits im darauffolgenden Herbst die ersten eigenen Äpfel ernten! :-)

Bildquelle: TrudiDesign – fotolia.com

Wenn Sie selbst an gemeinnützigen Projekten beteiligt sind, wissen Sie ja, wieviel Freude und Begeisterung bei einer Mitarbeit aufkommen kann. Diese Projekte und auch das Ehrenamt – neudeutsch Fundraising – leben von der aktiven Mitarbeit und Unterstützung ihrer Teilhaber. Ob nun durch nicht bezahlte Mitarbeit, sogenannte Zeitspenden, durch Sachspenden oder Geldspenden – jeder hilft so mit, wie er kann und möchte.

Menschen für ein Ehrenamt oder für gemeinnützige Projekte begeistern

Nicht nur die großen Organisationen wie Greenpeace, WWF, das rote Kreuz, die Johanniter und die vielen anderen setzen seit Jahren auf die Spendierfreudigkeit und Mithilfe der Menschen.

Gemeinsam packen wir´s

Doch auch das unbezahlte Engagement in der eigenen Gemeinde oder im Ort sollte nicht zu kurz kommen. Wenn Ihr Nachbar Sie nach Unterstützung für den angedachten Kinderspielplatz fragt oder der Förderverein der örtlichen Grundschule noch Mitstreiter für eine Renovierung sucht und Sie direkt anspricht, sagen Sie sicherlich nicht nein. Hat der direkte Kontakt doch wesentlich höhere Aussichten auf Erfolg als manche Postwurfsendung, die in unserem Briefkasten landet.

Selber mitmachen und die Begeisterung direkt spüren

Wir im BeGEISTerungsLand haben mit unserer Initiative für mehr.begeisterung.de schon für mehr Begeisterung für alle Lebensbereiche aufgerufen! Heute arbeiten wir begeistert mit sozialen Einrichtungen zusammen – dabei öffnen wir den Geist, das Herz und ganz oft auch die Augen!

Machen Sie mit, werden Sie selbst aktiv und lassen sich von einer gemeinnützigen Mitarbeit bei einer guten Sache begeistern!

Bildquelle: Christian Schwier – Fotolia.com

Nutzen Sie diese einfachen Übungen vor Ihrem Computer, um sich fit und beweglich zu halten. In den Bildschirmpausen lassen sich die zwölf Tibeter ganz einfach „nachturnen“ – so beugen Sie Verspannungen und Rückenschmerzen vor. Fördern Sie Ihren Stoffwechsel und aktivieren Sie Ihren Energiestrom.

Zwölf Tibeter für den Bildschirmarbeitsplatz helfen Ihnen, damit Ihr Rücken gesund bleibt!

Begeistern Sie sich für die zwölf Tibeter, den Bürosport für jedermann.

Einfache Übungen, die jeder sofort nachturnen kann

Jede Übung sollte zehn bis fünfzehn Sekunden dauern. Langsames und gleichmäßiges Atmen ist für den Übungserfolg ebenfalls ausschlaggebend. Zwischen den einzelnen „Tibetern“ stehen Sie kurz auf und lockern den Körper durch leichtes Schütteln – denn der beste Effekt entsteht, wenn sich die kurzen Muskelanspannungen und die Entspannungsphasen abwechseln.

Die Übungen hat die Arbeiterkammer Wien zusammengetragen und stellt sie nun auch als PDF-Plakat zur Verfügung. Darauf ist anschaulich erklärt, wie Sie die zwölf Übungen auf einem Stuhl sitzend absolvieren.

Kurze Pausen sorgen für Entlastung

… übrigens sind kurze Pausen von der Bildschirmarbeit von vielen Arbeitgebern ausdrücklich gewünscht! Nehmen Sie sich zwischendurch zwei, drei Minuten Zeit, um dem Körper und der Seele etwas Gutes zu tun.

Verraten Sie mir gerne Ihre Tipps und Tricks, wie Sie sich vor dem Bildschirm entspannen und Ihre Arbeitsmotivation erhalten!

Bildquelle: pirotehnik – Fotolia.com

Frau SIgrid MArkstein (SIMA) führt professionelle und individuelle Stadtführungen in und um Dresden durch. Ihre Gäste sind begeistert von Ihren Führungen und von ihr – sie bewegt Menschen, denn sie vermittelt ihr Wissen mit einen Portion Entertainment und besonderem Engagement!

Unser Team, das häufig in der Region um Dresden unterwegs ist, ist begeistert von ihrer Arbeit! Mit den von ihr geprägten Begriffen GELOTOLOGIE, PROMENADOLOGIE und TAUTOLOGIE erhalten die Sehenswürdigkeiten ein neues Gesicht ;-) !

FREI-tag in Dresden

Individuelle Städteführungen begeistern die Gäste!

Für den 11.11.2011 gibt es ein ganz besonderes Schmankerl – FREI-tag in Dresden! Wer an diesem Tag um 11.11 Uhr zu dem öffentlichen Rundgang kommt und in gelb-schwarz gekleidet ist, der darf kostenfrei an der Stadtführung teilnehmen. … also auf nach Dresden!

Bildquelle: Sigrid Markstein

Siegertypen gesucht und in Hamburg gefunden!

7. November 2011 von Ralf R. Strupat

Das Team von Eckhard Senger Gebäudetechnik GmbH & Co. KG hat an der Geberit Challenge am 28.10.2011 in Hamburg teilgenommen und erfolgreich den dritten Platz geholt!

In diesem Wettkampf ging es um Geschick, Geschwindigkeit und Kompetenz. Die Mannschaften traten gegen starke Konkurrenten an und mussten knifflige Installationsaufgaben lösen.

Dritter Platz bei der Geberit Challenge in Hamburg

Wir gratulieren Henning Senger und seinem gesamtem TEAM! WOW – eine echt starke Leistung!

Siegertypen gesucht und in Hamburg gefunden!

Thorsten Hindersmann und Orhan Bajrami, die strahlenden Senger-Siegertypen :-) nehmen die Trophäe stellvertretend für das gesamte Team entgegen!

Das erklärte Ziel: Die Kunden begeistern!

Lesen Sie mehr zu dieser Erfolgsgeschichte und erfahren, warum die Firma Senger ein buntes Ei in der Gebäudetechnik ist.

Eine begeisternde Partnerschaft mit der VHS Ravensberg

3. November 2011 von Ralf R. Strupat

Mit der VHS Ravensberg haben wir seit einiger Zeit einen tollen Partner an unserer Seite – das Team aus dem BeGEISTerungsLand freut sich heute schon darauf, demnächst weitere, gemeinsame Schritte zu unternehmen!

Besonders schön ist es, dass sich die Begeisterung bereits breit gemacht hat ;-) ! Schauen Sie sich dazu diesen absolut begeisternden Kinospot der VHS an; der macht wirklich Lust aufs Lernen!

WOW!

Dieser Spot berührt – bewegt – begeistert, genau wie der Slogan der VHS Ravensberg!

Heute schon begeistert?

Die VHS setzt sich dafür ein, allen Einwohnerinnen und Einwohnern, egal welchen Alters, ein qualitativ gutes, sozial ausgewogenes, bedarfsgerechtes, preiswertes und innovatives Weiterbildungsangebot zur Verfügung zu stellen. Die Institution ist ein modernes, lebendiges Dienstleistungsunternehmen, welches es in vielen Bereichen versteht, Begeisterung zu entfachen und die Freude am Lernen und Arbeiten zu vermitteln.

Lust aufs Lernen neu entfachen

Durch eine tolle Arbeitsatmosphäre, die von gegenseitiger Wertschätzung geprägt ist, macht es einfach Spaß, dabei zu sein und sich voll einzubringen! Bei der VHS Ravensberg stehen immer die Menschen im Mittelpunkt – und das sind die Kursteilnehmerinnen und Kursteilnehmer!

Wer Lust aufs Lernen bekommen hat, sollte sich das neue Kursprogramm Herbst 2011 genau anschauen – ob Sie nun eine neue Sprache lernen möchten oder kreativ tätig sein wollen, hier finden Sie mit Sicherheit genau Ihren Kurs!