Archiv für März 2011

So oder ähnlich könnten wir den Projekttag vom 14. März beschreiben, den die 56 Versmolder Hauptschüler der neunten Klasse mit ihrem Adler-Seminar verbracht haben. Im Umgang mit den majestätischen Greifvögeln lernen die Jugendlichen, wie wichtig es ist, nicht als Ente sondern als Adler durchs Leben zu gehen.

Der Adler ist gelandet! - Jetzt kommt es auf die Eigenmotivation an

 

Sie sollen so erfahren, dass sie nur dann Erfolg im Leben haben, wenn sie stets hellwach sind, ihre volle Aufmerksamkeit in ihre Aufgaben stecken und „Biss“ zeigen – wie ein Adler, der gibt bei der Jagd nach Beute (Erfolg) auch niemals auf.

Schulleitung und Klassenlehrer sind begeistert vom Projekttag „Adlerflug“

Der Projekttag mit den 56 Versmolder Schülern war ein wirklich bunter, ereignis- und ergebnisreicher Tag – das meint auch die Schulleiterin Elisabeth Suer, die das Projekt „Adlerflug“ am liebsten mit in das Schulprogramm der Hauptschule Versmold aufnehmen möchte und sich dafür stark macht.

Mein besonderer Dank gilt neben dem Team der Falknerei Pierre Schmidt auch Ardeschyr Hagmaier, meinem Kollegen, der als Problemlösungsexperte Nummer 1 in Deutschland und Autor des Buchs „Ente oder Adler“ bereits mehrmals zu Besuch im BegeisterungsLand war, dafür, dass sich dieser wichtige Projekttag für die Schüler kostenlos möglich machen ließ.

Beide unterstützen das Projekt nach Kräften; Ady Hagmaier durch seinen kurzweiligen Input und pfiffigen Workshop „Ente oder Adler – Vom Problemsucher zum Lösungsfinder“ und Pierre Schmidt mit den beeindruckenden großen Greifvögeln, die die Adlerprinzipien spürbar werden ließen. Mein Team und ich haben die Türen des BegeisterungsLandes für die Schüler gerne geöffnet, denn wir wollen, dass die Jugendlichen sich begeistern und wissen, welche Erfolgsschritte Ihnen helfen, um einen guten Start in ihr Berufsleben zu meistern!

  … und unser „Patenkind“, der stolze Weißkopfseeadler Alaska war übrigens auch mit von der Partie! 

Wir  wünschen uns, dass diese Form des „Adlerseminares“ im BegeisterungsLand auch für die  nachfolgenden neunten Schülerklassen stattfinden kann, denn die Kombination von Wissensvermittlung gepaart mit Freude und spannendem Erlebnischarakter der besonderen Art, ist nicht nur eine tolle Erfahrung, sondern auch Ansporn zur Selbstmotivation und Begeisterungsfähigkeit!

Bild Mitte rechts: Von links nach rechts – Ady Hagmayer, Elisabeth Suer (Schulleiterin der HSV), Ralf R. Strupat, Thorsten Klute (Bürgermeister von Versmold), Pierre Schmidt (Falknerei Pierre Schmidt), Herr Ottmann (Klassenlehrer der 9a), Frau Kuper (Klassenlehrerein 9b) und in der Mitte Weißkopfseeadler “Alaska”

Am Mittwoch, den 06. April ist es wieder soweit – die MEiM, die Messe für mehr Erfolg im Mittelstand bietet allen Interessierten eine großartige Plattform, um einen ganzen Tag lang wertvolle Kontakte zu generieren, das Wissen zu erweitern und die gewonnenen Erkenntnisse für die eigenen Zwecke besser zu nutzen. Den Rahmen für diesen erlebnisreichen Tag bietet die Stadthalle in Bielefeld.

Herzlich willkommen zur MEiM

Besucher erleben viele Unternehmen aus der Region, die ihre Produkte und Dienstleistungen präsentieren und an die 40 Fachvorträge, in denen die verschiedenen Experten von neuesten Ideen und Trends aus der Wirtschaft berichten. Sie können sich Ihren eigenen Tagesplan zusammenstellen – so verpassen Sie keinen der für Sie wichtigen Vorträge!

Ralf R. Strupat als Keyspeaker

In diesem Jahr bin auch ich als Keyspeaker auf der MEiM vertreten und werde um 13.20 Uhr im kleinen Saal der Messehalle Bielefeld den Fachvortrag zum Thema „Das bunte Ei – mit Kundenbegeisterung gewinnen“ halten. Mit meinen Ausführungen möchte ich den Messebesuchern in erster Linie verdeutlichen, dass sie heute mehr tun müssen, als Kunden „nur“ zufrieden zu stellen. Denn es ist wirklich so und einige von Ihnen wissen es auch bereits – wer Kunden langfristig binden will, muss überraschen, verblüffen und begeistern!

Wenn Sie Lust haben, die Flamme der Begeisterung auch selbst zu verspüren und diese an Ihre Kunden weitergeben wollen, sind Sie recht herzlich zu meinem Vortrag auf der MEiM eingeladen. Melden Sie sich an und genießen, neben den Fachvorträgen, ein unterhaltsames Rahmenprogramm mit Get togehter und Live-Musik!

Nicht nur große Konzerne wie Audi, BMW oder Bosch haben bereits erkannt, dass das Arbeitnehmerpotential der kommenden Jahre die Generation 50 Plus ist. Der Demografiewandel verändert auch Deutschland – Prognosen sagen voraus, dass bis zum Jahr 2050 die Gesamtbevölkerung im Vergleich zum Stand heute um mindestens sechs Prozent abnimmt, die Zahl der über 60 jährigen jedoch ungefähr um 12 Prozent zunimmt. Daraus resultiert eindeutig, dass auch mittelständische Unternehmen bereits heute umdenken müssen, wollen sie nicht in einigen Jahren ohne geeignete, qualifizierte Mitarbeiter dastehen!

Ältere Mitarbeiter sind wertvolles Kapital für deutsche Unternehmen

Manche Unternehmen setzen bereits auf eine ausgewogene Altersstruktur und den sogenannten Generationen-Mix – so können jüngere und ältere Mitarbeiter in vielen Bereichen voneinander profitieren. Innovative, neue Ideen der jüngeren Belegschaft lassen sich so hervorragend mit dem Know how und der oft jahrzehntelangen Erfahrung der älteren Mitarbeiter verbinden.

In einem gesunden Körper steckt ein gesunder Geist

Verschiedene Arbeitszeitmodelle, wie beispielsweise die Altersteilzeit, eignen sich bestens dafür, ältere Mitarbeiter lange im Unternehmen zu halten. Auch spielen – neben der körperlichen Gesunderhaltung – gezielte Weiterbildungsmaßnahmen und Angebote eine große Rolle, um gerade den älteren Mitarbeitern die Chance zu geben, sich für kommende anspruchsvolle Tätigkeiten zu stärken. Bei Bosch beispielsweise absolvierten Arbeitnehmer im Alter zwischen 45 und 64 Jahren ein Mental- und Körpertraining, das über zehn Wochen ging. Das Ergebnis war verblüffend, verbesserten sich die geistigen Fähigkeiten doch stark, die Mitarbeiter verfügten über eine bessere Konzentrationsfähigkeit, konnten sich erheblich mehr merken, arbeiteten motivierter als vorher und waren in der Lage Probleme weit strategischer zu lösen. Das Unternehmen Bosch hat daraus gelernt und Denksporttrainings entwickelt, die die älteren Arbeitnehmer künftig geistig trainieren und so für den Erhalt dieser wichtigen Arbeitskräfte sorgen.

Wie erhalten Sie das wertvolle Kapital der älteren Mitarbeiter in Ihrem Betrieb? Gibt es dazu bereits spezielle Maßnahmen bei Ihnen im Unternehmen?

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Im BeGEISTerungsLand startet die Lesereihe 2011

15. März 2011 von Ralf R. Strupat

Ende März ist es endlich wieder soweit, unsere beliebte Lesereihe startet in eine neue Runde. Die Lesereihe 2011 geht nun zum dritten Mal an den Start und möchte Ihnen mit den regelmäßigen Lesungen im BeGEISTerungsLand immer wieder neue Highlights der besonderen Art bieten! In Kooperation mit Gesine Klack von der Buchhandlung Krüger stellen wir auch in diesem Jahr wieder Bestseller-Autoren und ihre neuesten Werke vor.

Lesereihe 2011 - Christian Görtz

Den Anfang macht am Do., den 31.03.2011, der Dipl.-Betriebswirt Christian Görtz, der seit mehr als zwanzig Jahren als Marketingexperte tätig ist und erfolgreich Selbstständige, Freiberufler sowie kleine und mittelständische Unternehmen aus allen Branchen in vielen Fragen rund um das Marketing berät.

Neukundengewinnung durch Marketingkooperationen

Sein Buch „Mehr Umsatz durch Marketingkooperationen“ zeigt Ihnen anschaulich, wie Sie günstig und schnell – auch in Zeiten des härter werdenden Wettbewerbs – neue Kunden gewinnen. Gerade die Möglichkeiten der Marketingkooperation sind sehr vielfältig – nur haben die meisten eben noch nicht an diese Spielarten der Kooperation gedacht. Ob gemeinsame Werbeaktionen, zueinander passende Promotions oder Vertriebskooperationen – der Marketingprofi Christian Görtz zeigt auf, welche Möglichkeiten einer Kooperation es gibt, wie Sie sie für Ihr Unternehmen anbahnen und erfolgreich in die Praxis umsetzen. Seien Sie gespannt auf viele Beispiele, die Ihnen veranschaulichen, dass auch Sie durch geschickte Marketingkooperationen neue Kunden gewinnen können.

Nutzen Sie gleich Ihre Chance und melden sich noch heute an! Ein BeGEISTerungsAbend der Lesereihe kostet Sie nur 22,- Euro pro Person – schnell einen der begehrten Plätze sichern und das Anmeldeformular ausfüllen. Wir freuen uns auf Sie und sagen heute schon HERZLICH WILLKOMMEN zur Lesereihe 2011 im BeGEISTerungsland!

Frühjahrsputz tut auch der Seele gut

11. März 2011 von Ralf R. Strupat

Dass ein Frühjahrsputz in den eigenen vier Wänden auch der Seele gut tut wissen viele Menschen, da sie das bereits selbst einmal erlebt haben. Nach sorgfältigem Aufräumen, Ausmisten und Saubermachen ist es so, dass uns eine innere Ruhe und Zufriedenheit heimsucht, die für unsere Seele richtig gut ist. Nach erfolgreich erledigter Arbeit steigt die Laune um etliche Grade an und wir sind mit uns und der Welt im Reinen.

Nach den dunklen Monaten auch den Arbeitsplatz auf Vordermann bringen

Das gleich gilt übrigens auch für unseren Arbeitsplatz. Ein chaotischer, vollgepackter Arbeitsplatz muss nicht unbedingt etwas mit Kreativität zu tun haben – auch Sprüche wie: „ Ein Genie beherrscht das Chaos“, stoßen nicht immer auf Zustimmung.

Frühjahrsputz tut auch der Seele gut

Wenn ein Schreibtisch beispielsweise unter der Last von Papierbergen zusammenzubrechen droht, dann bescheinigen Experten für Arbeitsorganisation diesem Mitarbeiter keinen besonderen Arbeitseifer, sondern wohl eher eine fehlende Arbeitsstruktur. Wer in dem Chaos auf seinem Schreibtisch oder in den Schreibtischschubladen nicht mal mehr das Gesuchte auf Anhieb findet, für den ist es sicherlich an der Zeit, Ordnung in das Durcheinander zu bringen und sich von lästigem Ballast zu befreien.

Freiraum schaffen und wieder aufatmen

Vielen Menschen bereiten voll gestellte und mit Unterlagen überhäufte Schreibtische Unbehagen; es kann soweit gehen, dass ein regelrechtes Gefühl der Eingeengtheit diese Personen überkommt. Wer sich nun schwer damit tut, beispielsweise die Weihnachtskarten der Geschäftspartner und Lieferanten vom letzten Jahr rigoros auszusortieren und diese lieber noch aufbewahren möchte, der kann solche Schriftstücke in einer separaten Schachtel aufbewahren. Bei der nächsten Aufräumaktion ist es dann gar nicht mehr so schlimm, sich von diesen Dingen zu verabschieden.

Schreiben Sie mir gerne in einem Kommentar, wie Sie es mit dem Frühjahrsputz am eigenen Arbeitsplatz halten. Oder gehören Sie zu den Personen, die Ihren Arbeitsplatz jeden Abend pikobello aufgeräumt verlassen? Ich freue mich auf Ihre Nachrichten zu diesem Thema!

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Gestern jährte sich der Weltfrauentag zum hundertsten Mal. In den letzten 100 Jahren haben sich Frauen und Männer mit Themen wie Wahlrecht für Frauen und dem Abtreibungsrecht beschäftigt. Das ist heute in Deutschland Schnee von gestern – jetzt geht es neben dem immerwährenden Thema Gleichberechtigung auch um die Frauenquote. Durch die Arbeitsministerin Ursula von der Leyen hat das Thema erneut Zündstoff bekommen, plädiert diese doch für eine Frauenquote von 30 Prozent in den deutschen Unternehmen.

100 Jahre Weltfrauentag und die Frage nach der Frauenquote

Ob sich diese Quote in den nächsten Jahren „von oben verordnen“ lässt, bleibt allerdings fraglich.

Eine Quotenfrau als Führungskraft?

Welche Frau möchte schon gerne als die „Quotenfrau“ gelten? Auch die Unternehmen sind weitgehend wenig begeistert davon, dass der Gesetzgeber eine Quote für Frauen in Führungspositionen vorschreiben will. Warum es allerdings auch heute noch so ist, dass viele Frauen in ihrem Beruf nicht die gleichen Karrierechancen wie ihre männlichen Kollegen haben oder für die gleiche Tätigkeit weitaus geringer bezahlt sind, lässt sich nicht so einfach erklären. Selbst eine gleiche oder sogar bessere Qualifikation ändert daran oft nichts.

Frauen Potenzial der Zukunft

Wir müssen uns allerdings in Zeiten von Fachkräftemangel und der geringer werdenden Verfügbarkeit von hochqualifiziertem Personal neu orientieren und auf den Pool der gut ausgebildeten jungen Frauen zurückgreifen, deren Anzahl in den letzten Jahren enorm gestiegen ist. Dieses Potenzial birgt für viele Unternehmen große Chancen – wer diesen hochmotivierten Arbeitnehmerinnen attraktive Angebote macht und die Karrierechancen im Unternehmen aufzeigt, kann sich hier die Führungskräfte von morgen sichern.

Was sagen Sie zu einer verordneten Frauenquote? Bringt das so den Durchbruch für Frauen in Führungspositionen oder müssen Unternehmen von sich aus erkennen, welches Potenzial Frauen dem Betrieb bieten? Mich interessiert Ihre Meinung zu diesem Thema – schreiben Sie mir doch einen Kommentar. Ich freue mich auf Nachricht von Ihnen!

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Am Montag hat die Maus Geburtstag!

4. März 2011 von Ralf R. Strupat

Am 07. März feiert die Sendung mit der Maus ihren 40 sten Geburtstag und alle, die sie kennen und lieben feiern mit! Wer kann sich nicht daran erinnern, wie Armin und Christof verständlich erklärten, wie die roten Streifen in die Zahnpasta gelangen, warum der Waschbär Waschbär heißt oder warum es abends dunkel wird? Die Sendung mit der Maus weiß eben alles! Seit nunmehr 40 Jahren erklären die Maus und der Elefant Kindern wie was auf der Welt funktioniert. Diese Kindersendung hat viele von uns über Jahre begleitet – und wenn neben der Unterhaltung noch etwas Wissenswertes hängen geblieben ist, umso besser.

Am Montag hat die Maus Geburtstag!

Die Lach- und Sachgeschichten begeistern nicht nur die Kleinsten, denn laut einer Untersuchung des WDR liegt das Durchschnittsalter der Zuschauer bei 40 Jahren.

Besser lernen mit Spaß und Begeisterung

Es freuen sich also auch die Erwachsenen über diese tolle Sendung mit den schönen, einfachen Erklärungen, die die Moderatoren auf unterhaltsame Art und Weise rüberbringen. Das ist auch das Prinzip der Sendung: Unterhaltung bieten und mit Spaß etwas Lernen, das auch hängenbleibt. So sollte auch der Unterricht in den Kindergärten und Schulen gestaltet sein, denn nur, wer mit Spaß bei der Sache ist, lernt gerne und kann das Gelernte dann auch umsetzen! Das geht den Erwachsenen übrigens auch so! Mein Tipp: Immer neugierig bleiben und sich die Freude am lebenslangen Lernen erhalten. Das Team aus dem BeGEISTerungsLand und ich wünschen der Sendung mit der Maus, der Ente und dem blauen Elefanten jedenfalls weiterhin viel Erfolg und noch viele tolle Themen für weitere Lach- und Sachgeschichten.

Mich interessiert Ihre Meinung zum Thema „mit Spaß lernt sich´s besser“ – schreiben Sie mir gerne einen Kommentar dazu. Ich freue mich auf Nachrichten von Ihnen!

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Der ehemalige Verteidigungsminister ist gerade über seine Mogeleien gestolpert und musste wegen der Plagiatsaffäre seinen Hut nehmen. Auch wenn es um den Lebenslauf für eine Bewerbung geht, haben viele Personalchefs schon die haarsträubensten Dinge erlebt. Da werden Zeugnisse oder gar Diplome gefälscht und Noten „verschönert“, Auszeiten im Ausland als Sprachurlaub getarnt oder gar große Lücken im Lebenslauf als Zeit der ehrenamtlichen Tätigkeit verkauft.

Bitte keine Schummeleien - das gilt auch für die Bewerbung!

Aufpassen müssen diese Kandidaten dann beim Vorstellungsgespräch – sehr leicht geraten die Bewerber im Gespräch bei den gefälschten Daten dann ins Schwimmen, weil sie auf gestellte Fragen keine überzeugenden Antworten geben können.

Mogeln ist kein Kavaliersdelikt!

So kann leicht der Verdacht der Mogelei aufkommen und wir alle wissen ja: Wer einmal mogelt oder lügt, dem glaubt niemand mehr! Deshalb ist es gerade am Anfang eines Arbeitsverhältnisses wichtig, Klarheit zu schaffen, um nicht gleich das Vertrauen durch Mogeleien zu beschädigen oder gar zu zerstören. Trotz Lücken im Lebenslauf oder abgebrochenem Studium ist es nicht unmöglich, den Traumjob zu finden. Wer ehrlich ist und seine echten Stärken in der Bewerbung herausstellen kann, hat die besten Chancen – auch beim Vorstellungsgespräch!

Wie sehen Sie das – ist bei Ihnen eine kleine Schummelei erlaubt oder ist das Mogeln ein echtes „no go“? Ich bin gespannt auf Ihre Meinungen und freue mich auf Kommentare von Ihnen.

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