Archiv für Dezember 2010

Es ist doch jedes Jahr das gleiche, am Ende eines Jahres lassen wir das vergangene Jahr Revue passieren und stecken uns für das kommende Jahr neue Ziele. Aber Achtung – oft sind diese Ziele nicht exakt genug formuliert oder auch nur halbherzig dahergesagt. So können diese guten Vorsätze nicht zielführend umgesetzt werden und scheitern nicht selten schon in den ersten Wochen. Haben Sie sich für 2011 auch etwas fest vorgenommen und sind sicher, dieses auch zu verwirklichen?

Sylvester

Damit Sie Ihre Ziele erfolgreich verfolgen und umsetzen können, empfehlen Experten oft, Ziele am besten immer nach der SMART Regel zu formulieren. Mit Hilfe dieser Formel können Sie Ihre Zielformulierung überprüfen und gegebenenfalls präzisieren.

S wie Spezifisch – Ist das Ziel eindeutig und präzise formuliert?

M wie Messbar – Kann ich anhand von Zahlen, Daten, etc erkennen, ob das Ziel erreicht ist? (Was, wann, wie viel, wie oft)

A wie Anspruchsvoll – Ist das gesetzte Ziel anspruchsvoll und bietet einen erstrebenswerten Mehrwert?

R wie Realistisch – Ist das Ziel überhaupt erreichbar?

T wie Terminiert – Sind feste, verbindliche Termine gesetzt?

Erreichung von Zielen sorgt für Begeisterung

Konkrete Formulierungen sind der erste Schritt in die richtige Richtung. Falsch wäre solch eine Formulierung: “Ich will mehr mit meinem Partner unternehmen”. Richtig muss es lauten: “Ich werde ab 01. März jeden Monat zweimal mit meinem Partner ins Kino/Theater/Museum gehen”.

Setzen Sie sich nur Ziele, die Sie realistisch betrachtet, auch erreichen können. Wählen Sie ein vernünftiges Maß, so macht die Erreichung des gesteckten Ziels keinen zusätzlichen Stress!

Mein Team und Ich wünschen Ihnen ein gutes Gelingen bei der Verwirklichung Ihrer Ziele für das neue Jahr 2011 und hoffen, dass Ihnen die SMART Formel bei der Konkretisierung eine Hilfe ist.

Bildquelle: Matthias Falke – Fotolia.com

Wertvolle Erkenntnis – Unternehmer sein kann man lernen!

28. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Wieder einmal schauen mein Team und ich auf einen begeisterten und stimmungsvollen Leseabend zurück. Stefan Merath war am 30. November 2010 unser Gast und zog die rund 50 Gäste gleich von Beginn an in seinen Bann. Mit seiner sympathischen, ruhigen und sehr authentischen Art erklärte er seinem Publikum, welche Erlebnisse und Erfahrungen er in seiner Unternehmerlaufbahn gemacht hat.

Sein Erfolgsbuch Der Weg zum erfolgreichen Unternehmer schrieb er ausschließlich für Unternehmer und nicht für Manager! Doch was ist nun der Unterschied zwischen Unternehmern, Selbständigen und Managern? Stefan Merath schafft Bewusstsein in vielerlei Hinsicht!

 Stefan Merath, Gesine Klack und Ralf Strupat

Was sind Sie? Unternehmer, Manager oder Fachkraft?

Er unterschied deutlich die Aufgaben einer Fachkraft, die für die operativen Tätigkeiten verantwortlich ist,  einem Manager, der Systeme schafft und einem Unternehmer.

Um die Aufgaben eines Unternehmers zu verdeutlichen, teilte er diese in sieben Bereiche auf:

  1. Entwicklung von Vision und Werten
  2. Strategie & Positionierung
  3. andere Menschen = externe Strategie
  4. Entlastung
  5. Umsetzung & Kontrolle
  6. Entwicklung der eigenen Persönlichkeit
  7. Übergabe an den Nachfolger

Der einzige Zweck eines Unternehmens ist es, seinen Kunden Nutzen zu bieten!

Sind Sie neugierig geworden oder fühlen sich gar angesprochen? Wollen Sie mehr über den „Weg zum erfolgreichen Unternehmer“ wissen, dann besuchen Sie doch auch einen Vortrag unseres Referenten Stefan Merath.

Viele Zuhörer hat Stefan Merath an diesem spannenden und informativen Abend zum Nachdenken angeregt! Auch mich und mein Team…

Dieses Buch ist übrigens auch ein prima Geschenk … und das nicht nur zu Weihnachten!

Frohe und gesegnete Weihnachten

24. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Mein Team und ich wünschen allen treuen Leserinnen und Lesern des BegeisterungsBlogs eine schöne und besinnliche vorweihnachtliche Zeit, ein wundervolles Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2011!

Lassen Sie es sich an den Feiertagen gut gehen und nutzen die Zeit auch dafür, um für 2011 die richten Weichen zu stellen. Fragen Sie sich zwischen den Jahren oder über den Jahreswechsel einmal intensiv: Wie viel Begeisterung steckt in meinem täglichen Tun und Handeln, in meinen Gedanken, in meinem Leben? Ohne diese Begeisterung versinkt auch der sonnigste Wintertag im Trüben.

Weihnachten

Dazu diese Zeilen, die uns im Dezember erreichten und die wir begeistert an Sie weitergeben möchten:

Das wird der schönste Wintertag.

Die Sonne wärmt mit ferner Glut

das kalte Land und all Getier.

Komm mit in diese weiße Pracht,

nimm Abstand von der Tages Last.

Aufmerksam und wach sei jeder Schritt,

bringt Ruh und Frieden Dir statt Hast.

                                               Lutz Steffen

Umso klarer wollen wir uns jeden Tag aufs Neue zur Begeisterung bekennen, einer Begeisterung, die in unseren Familien und Unternehmen, im Umgang mit Freunden, Kollegen, Mitarbeitern und Kunden, in Schulen und der Politik Vertrauen schafft, uns den Mut zum Handeln gibt und – nicht nur an kalten Wintertagen – die Herzen der Menschen erwärmt.

In diesem Sinne freuen wir uns auf ein begeisterndes Jahr 2011!

Bildquelle: Engel – Fotolia.com

——– Original-Nachricht ——–
Betreff:    Begeisterung geglückt!! – Dezember 2010
Datum:    Wed, 15 Dec 2010 00:44:15 +0100
Von:    Claudia Werner
An:    STRUPAT.KundenBegeisterung!

Es ist schon soooo spät, aber ich muss es noch loswerden:

Liebes STRUPAT-TEAM,

das war wieder ein ganz toller Abend, Sie alle sind zur Höchstform aufgelaufen!!

Herr Strupat, ich habe mich lange nicht soooo dolle amüsiert!
Wunderbar, mit wie viel Witz Sie dieses heikle Thema “Wie sag´ ich´s meinem Chef” oder “Wann merkt er es endlich mal, wie sehr alle mitdenken und mitmachen – und zwar ohne Aufforderung” angegangen sind!

Besten Humor kann ich Ihnen als Rheinländerin hier und heute bescheinigen!! Das Tollste: schon kann man sich über diese Themen gar nicht mehr wirklich aufregen (Ist ja manchmal so, oder?), sondern in Anbetracht der Tatsache, wie Sie alles dargeboten und erzählt haben, klappt auch ein leichtes Schmunzeln – schließlich sind ja Chefs auch nur Menschen!

Wir saßen sehr weit vorn – zweimal habe ich zu meiner Kollegin gesagt: “Oh ist das schade, dass unser Chef das jetzt nicht hören kann, das passt ja genau!!!” Als Ihr Vortrag zu Ende war und wir nach unten gingen, sahen wir mit Erstaunen: Unser Chef war wirklich auch anwesend – und hat alles gehört!!! Toll!!

I S C H   B I N   B E J E I S T E R T !!!

Ja, Frau Zacher, die Plätzchen schmecken wirklich 1a, so das Feedback von mir als Konditormeister-Tocher! Ein Päcklein habe ich auf dem Nachhauseweg bereits “geschafft”! Besonders gut sind die mit Mohn und Kaffee!! Die anderen 3 Päckchen müssen aber wenigstens bis Samstag halten!!! Lieben Dank an alle Mitbäcker!

I S C H   B I N   B E J E I S T E R T !!!

Auch vielen Dank für den leckeren Imbiss! Besonders die “Erzgebirgswurst” mit den Waldbeeren und dem gleichnamigen Senf war total lecker – dazu der Kartoffelsalat, toll!

I S C H   B I N   B E J E I S T E R T !!!
J A,  S O   I S T   D A S   I M   B E G E I S T E R U N G S L A N D!!

Ich wünsche Ihnen allen noch eine gemütliche Adventszeit,
in der auch Sie vor Begeisterung überschäumen!

Ich werde jetzt schnell schlafen gehen und ab morgen
G    ganz
E    einfach
I      in
S    Situationen
T     trainieren!

Sieht etwa so aus wie nachfolgendes Bild…

Himmelsschwein

Claudia Werner

Dipl.GrafikDesignerin

Ein Abend wo die BeGEISTerung nur so sprühte!

20. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Überglücklich schreibe ich diese Zeilen … und sofort breitet sich wieder dieses glückliche Strahlen auf meinem Gesicht aus und ich bekomme direkt wieder eine Gänsehaut, wenn ich an den 14.12.2010 denke.

Welch wundervoller, bezaubernder Abschluss einer großartigen Lesereihe 2010! Wir sind stolz, gemeinsam mit Gesine Klack und ihrem Team der Buchhandlung Krüger eine bunte Lesereihe mit hochkarätigen Autoren sowie Referenten und großartigen Gästen erfolgreich gemeistert zu haben.

Dieser Abend war ein wahres Highlight – es hat alles perfekt gepasst!

Trotz eisiger Minusgrade und Massen von Schnee ( siehe Foto vom eingeschneiten BegeisterungsLand unten rechts) haben knapp 60 Gäste den Weg zu uns ins BegeisterungsLand gefunden – darunter zahlreiche Fans, die uns die komplette Lesereihe treu begleitet haben.

Ein ganz herzliches DANKE gilt all unseren tollen Partnern und Gästen, die die Lesereihe mit ihrem Spirit und Geist haben zu dem werden lassen, was sie ist – etwas Großes, das für viel Innovation und Inspiration in der Wirtschaft gesorgt hat! Die tollen Feedbacks bestätigen uns auch in 2011 mit einer besonderen Lesereihe durchzustarten. Sie erfahren von uns davon!

Im BeGEISTerungsLand

Unser Chef Ralf R. Strupat hat die Zuhörer in seinen Bann gezogen und auf charmante und amüsante Weise gezeigt, wie einfach doch MitarbeiterBegeisterung funktioniert. Wer mehr erfahren will, bekommt die passende Lektüre gleich bei uns,  ”Der Eiertanz“ – MitarbeiterBegeisterung als entscheidender Führungsfaktor“.

Neben den bereichernden Gesprächen und der vorweihnachtlichen Stimmung, hat mich besonders das Engagement und der Tatendrang unserer Gäste fasziniert. Sie sind unserer Aufforderung – besser gesagt unserem Wunsch – gefolgt, aktiv zu werden und die drei Buchstaben TUN (Nicht unnötig trödeln) gleich umzusetzen. Über 70 Päckchen und Tüten von köstlichem Weihnachtsgebäck (siehe Foto unten links), das wir mit zehn Versmolder Unternehmern zusammen mit dem Konditormeister Ulrich Welpinghaus gebacken haben.

Der Erlös geht dem Projekt “Mehr Begeisterung für unsere Hauptschule Versmold” zu Gute. Die Schüler der 9. Klassen sollen im nächsten Frühjahr in den Genuss eines eigenen Adlerseminars kommen. Der Abend stand unter einem Stern für “mehr Begeisterung” und somit haben mehr als 30 Gäste zugegriffen und ihre persönlichen Grüße (siehe Foto mit Grußkarten oben links) an die Liebsten gleich bei uns in die Post gegeben. Da werden sich viele Menschen ganz schön freuen!

Und dann gab´s noch ein Highlight!! Wir haben mit unserer lieben Kollegin Gabriele Mestemacher ihr neues Lebensjahr begrüßt (siehe Foto oben rechts) und zusammen nach der Lesung reingefeiert :-) ! Welch ein Start …

Für uns hätte der Abend nicht schöner sein können! Allen Beteiligten gebührt ein riesengroßes DANKE und schön, dass IHR dabei seid!!

Von Herzen,

Ihre Jennifer Zacher vom Team STRUPAT.KundenBegeisterung!

Zwischen Gelb und Rot ist Orange die richtige Wahl

17. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Anfang der 70er Jahre wurde die Farbe Orange „gesellschaftsfähig“ – ausgerechnet die Hippie-Bewegung brachte Orange damals ganz groß in Mode. Auch die Werbung sprang auf diesen Zug auf – denken Sie doch einmal an Creme 21. Orange war die angesagte Farbe dieser wilden Zeit; selbst Autos, wie der Käfer und der VW-Bus waren damals Orange. Wer heute zwischen 35 und 45 Jahre alt ist, kann sich sicherlich noch gut daran erinnern, dass Lampen, Tapeten, Kleidungsstücke und sehr viele Gegenstände in der Küche Orange waren.

Rund um das Thema und die Farbe Orange im U gibt es im Dortmunder U – Zentrum für Kunst und Kreativität eine tolle Ausstellung; diese ist noch bis zum 16. Januar 2011 für Besucher geöffnet.

Orange wird gerne als Warn-Farbe verwendet; sie symbolisiert „Achtung, hier ist was los!“. Deshalb finden wir Orange bei Textmarkern, Sicherheitskleidung oder Schwimmwesten genauso wie bei Aufklebern, die uns vor gefährlichen Stoffen warnen sollen.

Wer „Orange“ denkt, ist auf dem Weg in die Zukunft

Aus der Mischung von Gelb und Rot entsteht Orange, je nachdem wie viel Gelb oder Rot verwendet wird, ist die Farbe mal etwas blasser oder kräftiger. Auf jeden Fall definieren auch Farbpsychologen wie Eva Heller die Farbe Orange „als Weg zum Ziel“.

 Orange macht Laune

Diese Farbe strahlt Wärme aus, hat Leuchtkraft und wirkt freundlich und lebendig. Orange ist stimulierender als alle anderen Farben. Orange verleiht jedem Raum angenehme Wärme; diese Farbe fördert die Kommunikation und strahlt Aktivität aus. Orange Gegenstände beispielsweise wirken klar und heiter, aktivieren die Lebensgeister und zeigen so eine sonnige Seite. Die Farbe Orange fördert die Kreativität, weil sie inspirierend auf den Geist wirkt. Sie macht optimistisch und weckt das Vertrauen in die eigenen Fähigkeiten.

Und ist es nicht auch so, dass uns ein Glas Orangensaft am Morgen den Start in den Tag versüßt und die Lebensgeister erweckt?

Bei uns im BegeisterungsLand ist fast alles Orange, da wir auf die Wirkungskraft dieser Farbe setzen: Orange für gute Stimmung, Kontaktfreundigkeit und die Bereitschaft, Neues zu entdecken!

Bildquelle: Franck Boston – Fotolia.com

Der demografische Wandel ist in aller Munde! Die erschreckende Erkenntnis: Die Gruppe der Menschen über 50 – die sogenannten Best Ager – ist schon heute die einzig wachsende Zielgruppe. Zudem nimmt die Bevölkerungsdichte ab. Doch wie kann der Handel darauf reagieren, wie bereiten wir uns auf die „neuen“ Kundenbedürfnisse vor? Ein Handlungsbedarf ist ab sofort gefragt, denn gerade in dieser Kundengruppe steckt enormes Potenzial und eine lukrative Kaufkraft.

Wolfgang Ronzal und Ralf Strupat

Zu diesem Thema erlebten im November 2010 rund 40 Gäste einen spannenden und informativen Abend mit dem sympathischen Vertriebsexperten Wolfgang Ronzal im BegeisterungsLand. Zu Gast in Versmold war der charismatische Referent aus Wien, der ein gefragter Experte auf diesem Gebiet (und nicht nur, weil er selbst dieser Zielgruppe angehört) ist.

Wolfgang Ronzal empfiehlt:

„50plus entscheidet Ihr Überleben am Markt. Es wird höchste Zeit. Sensibilisieren Sie vor allem Ihre jüngeren Führungskräfte und Mitarbeiter, gestalten Sie Ihre 50plus-Strategie, entwickeln Sie neue Produkte und Leistungen.“

Seine gesammelten Erfahrungen, was ältere Menschen wirklich wollen und wie Sie Ihr Unternehmen für Ältere fit machen, können Interessierte in seinem Buch 30 Minuten Marketing 50plus nachlesen.
Unsere Quintessenz des Abends: Vorausschau ist gefragt! Bieten Sie Lösungen an, bevor das Problem überhaupt entstehen kann.

… übrigens, das Buch ist auch als Weihnachtsgeschenk bestens geeignet!

Der Flashmob oder wenn Werbung sich neue Wege sucht!

13. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Der Flashmob ist eine neuere Form von Aktionskunst, die manchmal auch als virales Marketing gelten kann. Das Wort Flashmob setzt sich aus den englischen Begriffen Flash wie Blitz und mob von mobilis gleich beweglich zusammen, und bedeutet eine aufgewiegelte Volksmenge oder quirlige Menschenmenge. Ein Flashmob findet auf öffentlichen Plätzen oder in öffentlichen Gebäuden statt, deshalb können nichtinformierte Menschen auch ganz einfach in einen Flashmob hineingeraten.

Die Teilnehmer, die sich nicht persönlich kennen müssen, sind vorher über den genauen Ablauf per Weblogs, Online-Communitys, E-Mails oder über Mobiltelefone informiert worden. Ein Flashmob, dass ist das geplante Zusammentreffen von Menschen, die eine bestimmte Handlung zu einer bestimmten Zeit an einem bestimmten Ort durchführen wollen. Das kann einfach sein, dass auf ein akustisches Signal hin in der Bewegung innegehalten wird, die Teilnehmer sich spontan umarmen, herumspringen oder laut anfangen zu singen. Dazu schauen Sie sich bitte das Video des Flashmobs im Einkaufszentrum Werrepark in Bad Oeynhausen an.

Begeisterung über gelungenen Flashmob

Diese Aktionen sind auch in der Hinsicht etwas besonderes, als dass die nichteingeweihten Personen völlig überrascht reagieren. Manch einer schüttelt den Kopf und fragt sich wohl, was das denn für ein Unsinn ist – andere wiederum finden diese Inszenierung so spannend, dass sie es sofort via Handy filmen und ihren Freunden mitteilen oder den Film ins Netz stellen. Die Verbreitung dieser Flashmobs läuft ausschließlich übers Internet und gilt als eine der Neuerungen der Online-Community, die hauptsächlich die neuen Medien wie Internet, Smartphones und die neuen Tablet-PCs benutzen. Ein besonders schönes Beispiel ist der Flashmob von T-Mobile auf dem Londoner Flughafen.

Zunehmend nutzen auch die großen Unternehmen diese Kanäle, um darüber Produkte und Dienstleistungen in den Focus zu stellen. Was halten Sie von diesen neuen Kanälen? Schreiben Sie mir gerne dazu einen Kommentar.

Begeistert über Nachbarschaftshilfe im Winter

9. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Jetzt in den Tagen des großen Schneefalls müssen öfter die Gehwege und Einfahrten vom Schnee befreit werden. Schauen Sie beim Schneeräumen doch auch mal nach rechts und links zu Ihren Nachbarn. Sind diese Einfahrten bereits geräumt oder liegt der Schnee dort noch unberührt auf den Wegen?

Schnee wegräumen

Gerade ältere oder nicht mehr so mobile Personen haben oft Schwierigkeiten, den Gehweg oder die Einfahrt freizumachen. Helfen Sie diesen Nachbarn einfach und unkompliziert, indem Sie dort den Schnee wegräumen und die Wege freihalten.

Eine gute Tat am Tag sorgt für gute Stimmung

Das ist ein kleiner Akt der Nächstenliebe und sorgt bei vielen Betroffenen immer wieder für Begeisterung. Hilfe dort, wo sie gebraucht wird, Hilfe im Kleinen, unmittelbar in nächster Nähe, dass ist es doch, was viele von uns leisten können. Schauen wir doch einfach wieder genauer hin – so entdecken bestimmt auch Sie etwas, dass Sie für einen Menschen in Ihrer näheren Umgebung tun können. Ob es das Hochtragen der schweren Einkaufstasche ist, das Mülltonne an die Straße stellen oder die Fahrt zum Arzt – jeder kann helfen und so schnell und unkompliziert Nächstenliebe leben.

… außerdem sagte schon Albert Schweitzer: Vollbringe jeden Tag eine gute Tat für die du nicht bezahlt wirst! Das steigert die eigene Zufriedenheit und sorgt so für mehr Ausgeglichenheit. Was meinen Sie? Schreiben Sie mir gerne dazu – ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Bildquelle: Kathrin39 – Fotolia.com

Winterlandschaft lädt ein, um neue Kraft zu tanken

3. Dezember 2010 von Ralf R. Strupat

Jetzt ist ganz OWL bereits von einer weißen Schneedecke eingehüllt und bietet vielen Wanderern und Spaziergängern ein ausgesprochen schönes Bild. Wer kann, nutzt diese Tage, um sich in der prächtigen weißen Landschaft zu erholen; mit dickem Wintermantel, Mütze, Handschuhen und den warmen Stiefeln geht es raus in die Natur! Genießen Sie einfach mal die kalte, reine Winterluft und lassen den Gedanken freien Lauf.

Winterlandschaft

So tanken Sie neue Kraft und schöpfen frische Ideen, die sich dann in den kommenden Wochen oder gleich am Anfang des neuen Jahres mit neuem Elan umsetzen lassen. Nehmen Sie Ihren Hund auf den Winterspaziergang mit; Sie werden sehen, dass es sich lohnt – seine Freude im Schnee zu schnüffeln und herumzutoben wird sich positiv auf Sie auswirken!

Wann haben Sie das letzte Mal einen Schneemann gebaut?

Gehen Sie doch mal mit den Kindern in den Schnee, um eine Schneeballschlacht zu erleben. Bauen Sie mit Ihnen einen Schneemann oder rodeln einen Abhang herunter; ein Wintertag im Schnee kann so viel Glück bringen! Nutzen Sie diese schönen Wintertage, um neue Kraft für kommende Aufgaben zu tanken. … und immer daran denken, schlechtes Wetter gibt es nicht, nur die unpassende Bekleidung.

Also nichts wie rein in die warme Wintergarderobe und raus in die Natur, um die weiße Landschaft zu erkunden! Was meinen Sie? Haben Sie bereits schöne Momente in der weißen Winterlandschaft erlebt? Schreiben Sie mir gerne – ich freue mich auf Ihre Kommentare.

Bildquelle: Frank Michna