Letzte Woche „absolvierte“ mein Sohn Arne wieder einmal sein Schlagzeugtraining – wofür ich mich in dem Moment nicht wirklich begeistern konnte! Anschließend erhielt ich von ihm etwas Nachhilfe zur heilenden Kraft der Musik … Da ist bestimmt auch etwas für Sie dabei?
… versuche es doch einfach mal mit Musik!
Die heilende Kraft der Musik:
Lieder von Franz Schubert können Liebeskummer, Frust und Stress bekämpfen. Musik von Johann Sebastian Bach – vor allem seine Toccata – kann schwache Nerven stärken. Der Bolero von Ravel vermag depressive Zustände zu lindern oder unter Umständen ganz zu heilen. Beethovens Mondscheinsonate wirkt gegen Stress. Chopins Nocturnes oder Tschaikowskis Schwanensee senken zu hohen Blutdruck.
Bei Schlafstörungen wirkt das Wiegenlied von Brahms. Es wurde von ihm ganz bewusst als Einschlafhilfe erschaffen und in der Folge von ihm mehrmals umgeschrieben, bis ihm Eltern bestätigten: Es wirkt. Seither haben Millionen Mütter und Väter mit diesem Lied ihre Kinder in den Schlaf begleitet. Musik von Mozart macht Schmerzen bei der Zahnbehandlung und Zahnschmerzen allgemein erträglicher. Mit Walzermusik von Johannes Strauß und mit Schuberts Ave Maria stärkt man die Nerven.
Evergreens und Oldies wirken wunderbar gegen Konzentrationsstörung und machen auch bei wenig Schlaf wieder fit. Sanfte Barmusik kann bei einer Gastritis zu einer schnelleren Heilung führen. Charleston vertreibt schlechte Laune.
Quelle: BANKHOFERS KLEINES GLÜCKSBUCH
Viel Spaß mit diesen Musiktipps – Probieren Sie es doch einfach einmal aus!






















