Archiv für September 2010

Schlagzeugmusik oder die heilende Kraft der Musik

28. September 2010 von Ralf R. Strupat

Letzte Woche „absolvierte“ mein Sohn Arne wieder einmal sein Schlagzeugtraining – wofür ich mich in dem Moment nicht wirklich begeistern konnte! Anschließend erhielt ich von ihm etwas Nachhilfe zur heilenden Kraft der Musik … Da ist bestimmt auch etwas für Sie dabei?

Arne Strupat am Schlagzeug

… versuche es doch einfach mal mit Musik!

Die heilende Kraft der Musik:

Lieder von Franz Schubert können Liebeskummer, Frust und Stress bekämpfen. Musik von Johann Sebastian Bach – vor allem seine Toccata – kann schwache Nerven stärken. Der Bolero von Ravel vermag depressive Zustände zu lindern oder unter Umständen ganz zu heilen. Beethovens Mondscheinsonate wirkt gegen Stress. Chopins Nocturnes oder Tschaikowskis Schwanensee senken zu hohen Blutdruck.

Bei Schlafstörungen wirkt das Wiegenlied von Brahms. Es wurde von ihm ganz bewusst als Einschlafhilfe erschaffen und in der Folge von ihm mehrmals umgeschrieben, bis ihm Eltern bestätigten: Es wirkt. Seither haben Millionen Mütter und Väter mit diesem Lied ihre Kinder in den Schlaf begleitet. Musik von Mozart macht Schmerzen bei der Zahnbehandlung und Zahnschmerzen allgemein erträglicher. Mit Walzermusik von Johannes Strauß und mit Schuberts Ave Maria stärkt man die Nerven.

Evergreens und Oldies wirken wunderbar gegen Konzentrationsstörung und machen auch bei wenig Schlaf wieder fit. Sanfte Barmusik kann bei einer Gastritis zu einer schnelleren Heilung führen. Charleston vertreibt schlechte Laune.

Quelle: BANKHOFERS KLEINES GLÜCKSBUCH

Viel Spaß mit diesen Musiktipps – Probieren Sie es doch einfach einmal aus!

… und in Ostwestfalen wird doch gelacht!

27. September 2010 von Ralf R. Strupat

Unter dem Motto „MitWirkung zum Erfolg“ gab es in Versmold einen Abend der besonderen Art. Die beiden wundervollen Power-Referentinnen Iris Haag und Alexandra Hagemann bereicherten WIRKUNGSvoll das Begeisterungsland. Das Referentinnen-Dreamteam verstand es ausgezeichnet, alle Gäste davon zu überzeugen, dass die persönliche Wirkung entscheidend für den Erfolg des einzelnen ist. Immer dann, wenn Sie mit Kunden, Vorgesetzten und Mitarbeitern in Kontakt treten, wirken Sie – ob Sie es wollen oder nicht. Iris Haag und Alexandra Hagemann zeigten, wie sich die Wirkungskompetenz schnell und effektiv steigern lässt.

So wirkt BEGEISTERUNG

Mit optimaler Wirkung zum Erfolg

Mit optimaler Wirkung zum Erfolg

Die Teilnehmer hatten sehr viel Spaß, lachten oft und herzhaft und haben bei den verschiedenen Übungen aktiv mitgearbeitet – sozusagen sprühten vor BEGEISTERUNG die Funken! Keiner scheute sich und „kniff“ beispielsweise beim Korkensprechen. Die Beweisfotos sagen doch wohl alles!

Wer sich für seine optimale Wirkung interessiert, kann die neue CD von Iris Haag „Wirkung2 – Überzeugen mit Körpersprache & Stimme“ sowie weitere Informationen zu dieser sympathischen Trainerin unter www.iris-haag.de finden.

Ein herzliches DANKE an alle, die dabei waren – „Sie sind KLASSE!“

Vom Adler lernen und im Beruf durchstarten

24. September 2010 von Ralf R. Strupat

In der vergangenen Woche haben sich wieder viele Teilnehmer – unter anderem vier „Wiederholungstäter“, die mittlerweile zu richtigen Fans geworden sind – zum Adler-Seminar im Begeisterungsland eingefunden. Alle Teilnehmer betrachten ehrfürchtig die riesigen Vögel; Bussarde, Falken und den König der Vogelwelt – den Weißkopfseeadler. „Wir Menschen können sehr viel von diesen faszinierenden Vögeln lernen,“ sagte Falkner Pierre Schmidt. Und das ist es auch, warum sich die kleine Gruppe hier versammelt hat; den Blick aus der Adlerperspektive wagen und sich mit mehr Selbstvertrauen ins Berufsleben wagen.

Haltung trägt bereits viel zum Erfolg bei

Diese These unterstützt auch Ardeschyr Hagmaier, der Fachmann für Persönlichkeitsentwicklung und Autor des Buches „Ente oder Adler“. Er ist ein gern gesehener Gast im Begeisterungsland und vermittelte auch diesmal wieder, dass jeder eine Wahl hat: Entweder quakend im Teich sitzen oder die Welt aus der Vogelperspektive zu betrachten. Diese Wahl hat auch der Abschlussjahrgang der Hauptschule Versmold, wenn die Schülerinnen und Schüler demnächst auf Ausbildungsplatzsuche gehen. Deren Leiterin Elisabeth Suer und die Lehrerin Anke Vernohr nahmen dieses Mal am Adler-Seminar teil, um zu entscheiden, ob auch ihre Schüler von den Raubvögeln lernen können. Die Hauptschulleiterin möchte für ihre Schüler etwas bewegen und ihnen einen geeigneten Weg ins weitere Leben aufzeigen.

Ein Tag mit dem König der Vögel

Teilnehmer und Team mit Adler "Alaska"

Teilnehmer und Team mit Adler "Alaska"

Da hilft so ein Tagesseminar natürlich enorm; wir vom Begeisterungsland und Ardeschyr Hagmaier halten die Seminare für die Hauptschüler kostenlos ab, jedoch muss die Arbeit des Falkners bezahlt werden. Wenn also nun jemand als Sponsor mitwirken möchte, sehr gerne – unter 05423-944510 nehmen Sie direkt Kontakt mit der Schule auf.

Zum Schluss kommt ja bekanntlich das Beste: Unser Teilnehmer Bernd Kelbassa hat es so schön formuliert: „Danke für die schönen Stunden bei Euch, die leider wie im Flug so schnell vorbei waren, aber für immer in unseren Köpfen bleiben!“

Ach übrigens, für den Weißkopfadler „Alaska“, den Sie mit dem Team auf dem Foto sehen, haben wir beGEISTert eine Patenschaft übernommen!

Ja ist denn schon Weihnachten?

23. September 2010 von Ralf R. Strupat

Dieser geflügelte Werbespruch von Franz Beckerbauer fällt mir sofort wieder ein, wenn ich jetzt in den Supermarkt gehe und das ganze Weihnachtssortiment an Spekulatius, Dominosteinen und Lebkuchen vor mir sehe. Ja sicher, wer diese weihnachtlichen Leckereien bereits jetzt genießt, kann jedenfalls halbwegs sicher sein, dass sie frisch sind. … nur – wer möchte bereits im September Weihnachtsfeeling verspüren? Dem einen oder anderen schmeckt das Weihnachtsgebäck sicherlich das ganze Jahr über – ist schon recht! Bei mir hört´s jedoch dann auf, wenn ich meinen Einkauf weiter fortsetze und in der Getränkeabteilung die ersten Kisten mit Glühwein erblicke.

©-Teamarbeit---Fotolia.com

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Weihnachten im September

Leute, es ist September und ich hoffe immer noch auf einige schöne, warme Spätsommertage! Glühwein gehört auf den Weihnachtsmarkt – dort ist es herrlich, bei kalten Wintertemperaturen einen heißen Glühwein in den steif gefrorenen Händen zu halten und ihn langsam, Schluck für Schluck zu genießen, um sich so von innen zu wärmen. Saisonale Köstlichkeiten gehören doch eigentlich nur dann auf den Tisch, wenn die Jahreszeit und die Temperaturen stimmen!? Welche Meinung haben Sie zu diesem Thema? Ich freue mich auf Ihre Kommentare!

Wenn die Minibar wirklich nur „mini“ ist

21. September 2010 von Ralf R. Strupat

Immer wieder schreibe ich über die kleinen angenehmen oder auch manchmal ärgerlichen Vorfälle, die ich in den Hotels erlebe, wenn ich dort einchecke und übernachte. Vor kurzem war es dann mal wieder soweit …! Ich übernachtete in einem 4 Sterne Superior Hotel in der Nähe des Düsseldorfer Flughafens und die nette Dame am Empfang strahlte mich nach dem Einchecken und der Übergabe der Zimmerkarte an: „Die Minibar ist im Übernachtungspreis enthalten und der Genuss der Getränke für Sie kostenlos“.

Vorfreude ist doch die schönste Freude …

Voller Erwartung und Vorfreude wagte ich, gerade auf meinem Zimmer angekommen, gleich einen Blick in die Minibar…

Minibar im Sheraton

… und da war es wieder, dieses unschöne Gefühl der „ent-Täuschung“ – irgendwie peinlich oder? Was meinen Sie?

Service, so wie auch ich ihn mag

17. September 2010 von Ralf R. Strupat

Vor ein paar Tagen habe ich in einer Cafébar gesessen und zufällig mitbekommen, wie sich zwei Freundinnen am Nebentisch über den Besuch im Kosmetikinstitut unterhielten. Die eine Freundin erzählte ganz begeistert vom tollen Service in diesem Salon – obwohl sie nur einen Termin zur Fußpflege hatte. Eine nette Begrüßung durch die Kosmetikerin, ein verstellbarer Relaxsessel, der mit einem blütenweißen, angewärmten Flauschhandtusch bedeckt war und der pikobello saubere Behandlungsraum – diese Dinge ließen sie begeistert schwärmen.

©-inka-schmidt---Fotolia.com

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Das Gefühl, richtig gut aufgehoben zu sein, macht glücklich

Die Frage der Kosmetikerin „Darf ich Ihnen etwas zu trinken anbieten?“ wurde bejaht und mit dem Genuss eines leckeren Latte Macchiatos belohnt. Nach der äußerst angenehmen Behandlung unter penibler Einhaltung aller Hygienemaßnahmen bekam die Kundin am Empfangstresen mit dem Zahlungsbeleg die Probepackung einer neuen erfrischenden Fußcreme überreicht. Den Folgetermin konnte die Kosmetikerin dann auch sofort vereinbaren und eintragen. Die nette Dame nebenan schwärmte so sehr von ihrem Fußpflegeerlebnis, dass auch die Augen der Freundin leuchteten. So sieht Kundenservice aus, der begeistert!

Hotelservice vom Allerfeinsten …

15. September 2010 von Ralf R. Strupat

Ich mag kleine, feine Hotelgeschichten. Wenn Sie schon einen von meinen Vorträgen gehört haben, werden Sie das wissen. Als ich letzte Woche mit der taff-Ausbildungsgruppe der TEAM AG ein Seminar in einem Hotel abhielt, war ich direkt schon auf dem Parkplatz vom tollen Service für die Autofahrer begeistert. Nichts Großes, dennoch eine nette Geste für die Gäste. Wirklich kein Aufwand und echt nützlich … sehen Sie selbst!

Hotel-Parkplatz mit Mehrwert

Hotel-Parkplatz mit Mehrwert

… ist ein Erlebnis der besonderen Art!

Und das war nur der Anfang – der Service im Hotel war klasse! Die Ausbildungsgruppe und ich hatten den Extrawunsch, in einem gesonderten Raum gemeinsam das Länderspiel gegen Aserbaidschan zu schauen. Also verlegten die Hotel-Mitarbeiter kurzerhand ein Kabel und brachten einen Flachbildschirm herein – nicht irgendeinen Flachbildschirm, sondern einen richtigen Hammer von einem Flachbildschirm!
Der Hotelmanager selbst (!) holte den Fernseher aus der Originalverpackung und baute das Prachtstück auf. WOW – echt toller Service, der begeistert! Ach übrigens, das Spiel gegen Aserbaidschan hat die deutsche Mannschaft 6:1 gewonnen …

„Hasenstarker“ Kundenservice

9. September 2010 von Ralf R. Strupat

Eine tolle Bereicherung für unseren kleinen Ort Versmold ist das neue Schuhgeschäft unter dem Traditionsnamen „Nollmann“, das im August eröffnet hat. Wirklich begeistert hat mich natürlich das freundliche Interieur, das ganz in orange gehalten ist, meine Lieblingsfarbe. Toll finde ich, dass Nollmann auch einmal an Mütter und Väter gedacht hat: Eine so schöne Kundentoilette mit Wickelmöglichkeit für die Kleinsten gibt es meist noch nicht einmal in namhaften Designerschuhläden in Hamburg oder Berlin.

Die Kaffeebar im Ladengeschäft mit einem extrem guten Kaffee werden die Kunden ebenfalls schätzen lernen – die netten, freundlichen Mitarbeiter sind eine Wohltat für unsere so oft geschundenen Kundenseelen. Der überlebensgroße Hase Felix hat mich am Eingang persönlich begrüßt – echt eine nette Idee!

Ralf Strupat und Felix

Ralf Strupat und Felix

So macht Schuhe kaufen wieder Spaß

Die kleinkindgerechte Spielecke, die für Eltern gut einsehbar ist, scheint nur noch das Sahnehäubchen zu sein. – Ach nein, nicht zu vergessen sind die speziellen, höheren Anprobestühle für unsere älteren Mitbürger und natürlich die helle, freundliche Atmosphäre. Sagte ich schon, dass orange meine Lieblingsfarbe ist? :-)

Ich wünsche dem ganzen Team vom Schuhgeschäft Nollmann viel Erfolg und sage „Herzlich willkommen in Versmold!“ – Macht so weiter, wie ihr angefangen habt.

Einladung als Gastredner bei der IHK Bielefeld

7. September 2010 von Ralf R. Strupat

Zum 7. Dienstleister Forum der IHK Bielefeld am 31. August war ich als Gastredner zum Thema Mitarbeiter-Motivation und Kundenbegeisterung eingeladen. Im großen „Ostwestfalen-Saal“ des IHK-Gebäudes waren eine Menge interessierter Menschen versammelt und um kurz nach 15 Uhr war es dann soweit; aus meinem Vortrag erfuhren die Anwesenden, wie es in Unternehmen zurzeit um das Thema Motivation und Begeisterung bestellt ist.

©-hfox---Fotolia.com

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Vortrag über Mitarbeiter-Motivation und Kundenbegeisterung

Viele praktische Beispiele aus meiner täglichen Arbeit führten teils zu Erheiterung, teils zu zurückhaltenden Reaktionen, da einige sicher auch ihr eigenes Handeln widergespiegelt sahen. Nach meinem Beitrag bat ich die Zuschauer um Fragen, Anregungen oder auch Begebenheiten, die sie in ihrem Alltag erlebt haben. Sehr schön war die Ausführung eines Herrn, die ich hier kurz mit meinen eigenen Worten wiedergeben möchte. Es ging um das Thema, wie ein Außendienstler möglichst problemlos in die Chefetage vorgelassen wird und wie sich die Sekretärinnen in dieser Situation verhalten können.

Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt

Also ungefähr so: „Guten Tag Frau Christen, ich möchte gerne mit Herrn Müller sprechen!“

  • „Das tut mir leid, aber Herr Müller ist heute für niemanden zu sprechen!“
  • „Ich komme in einer sehr wichtigen Angelegenheit, bitte fragen Sie einmal bei ihm nach!“
  • Daraufhin Frau Christen – schon etwas entnervt: „Sie können mir ruhig glauben – Herr Müller hat heute für sie überhaupt keine Zeit!“
  • Der Besucher entgegnete daraufhin: „Ich glaube ganz bestimmt, dass Herr Müller Zeit für mich hat – denn ich bin der Insolvenzverwalter ihrer Firma!“

… ja so kann es gehen, also immer daran denken: Möglichst charmant bleiben und freundlich herausfinden, in welcher Angelegenheit ein Besucher um Gehör bittet!

Kaufabsichten führen nicht immer zum gewünschten Ergebnis

1. September 2010 von Ralf R. Strupat

Vor ein paar Tagen wurde mir folgendes Erlebnis geschildert: Aus meinem Bekanntenkreis entschloss sich ein Familienvater, nach einem neuen Auto Ausschau zu halten. Die Familie fährt jetzt einen VW Sharan und interessierte sich für einen Mercedes Kombi. Nun fährt der Ehemann also zum Mercedes Automobilhändler in seinem Wohnort und trägt einem engagierten Verkäufer sein Anliegen vor. Es scheint alles klar zu sein und auch einer Probefahrt in einem Vorführmodell mit der gewünschten Motorisierung steht nichts mehr im Wege – so scheint es.

Erlebnis Autokauf

Also machen sich die beiden auf den Weg ins Außengelände, wo sich der Wagen befand. Der Verkäufer übergibt den Wagenschlüssel an den Interessenten; der setzt sich hinters Steuer und stellt sich den Fahrersitz ein, da schwingt die Beifahrertür auf und der Autoverkäufer setzt sich auf den Beifahrersitz. Ein unverständlicher Blick des potentiellen Autokäufers trifft auf den Beifahrer, der sich daraufhin folgendermaßen äußert: „Probefahrten von Interessenten, die bislang eine Fremdmarke fahren sind, werden bei uns nur gestattet, wenn ein Verkäufer an der Probefahrt teilnimmt!“ Auf die Frage „Warum denn dieses?“ wird dem total perplexen Familienvater nur geantwortet „Das ist eine Anordnung der Geschäftsleitung. Ich weiß auch nicht so genau, warum wir so verfahren sollen!“
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Kundenbegeisterung total verfehlt

Da hat der Kaufinteressent den Schlüssel aus dem Schloss gezogen, ist ausgestiegen und hat dem jungen Autoverkäufer diesen wieder in die Hand gedrückt. „Ich denke, dass ein Mercedes aus diesem Autohaus doch nicht das richtige Fahrzeug für mich und meine Familie ist. Vielen Dank für die Mühe!“ Mit diesen Worten verabschiedete sich der Mann und fuhr mit seinem VW Sharan direkt zu einem anderen Autohaus. …als kleine Anmerkung darf ich noch hinzufügen, dass die Familie jetzt stolzer Besitzer eines Audi A6 Avant ist. Kundenbegeisterung und Neukundengewinnung sieht wirklich anders aus!