Archiv für Juli 2010

“Wir lieben Lebensmittel” – diese Werbekampagne von EDEKA gibt es bereits seit einigen Jahren, doch auch die neuen Spots lassen in der Kreativität nicht nach. Es ist einfach klasse, in welch einfachen Worten und mit welch simpler Idee diese Werbefilme kreativ und witzig umgesetzt werden. In jedem Spot wird in wenigen Minuten eine andere kleine Einkaufsgeschichte erzählt. Immer sind diese kleinen Anekdoten zum Schmunzeln und ich finde es wunderbar, dass normale Menschen wie ich und du die Hauptrollen in diesen Spots spielen.

200 g Leberwurst für Herrn Müller

So kann sich jeder in die Situation hineinversetzen und fühlt sich gleich gut aufgehoben. Die EDEKA-Spots sind eine meiner Lieblingswerbekampagnen im Fernsehen, da es hier um Mitarbeitermotivation, Begeisterungsfähigkeit und Freude am Verkaufen geht. Wer sich mal im Netz umschaut, findet auch andere begeisterte Blogger, die sich über die “Wir lieben Lebensmittel”-Kampagne von EDEKA ausgelassen haben. In einem schönen Beitrag von Michael Blanz habe ich eine tolle Deutung der Werbespots gefunden:

  • Die Mitarbeiter sind Experten in ihrem Bereich.
  • Die Mitarbeiter stehen zu 100 % hinter den Produkten, die sie verkaufen.
  • Es ist stets ein Erlebnis bei EDEKA einzukaufen.
  • Die Mitarbeiter kennen nicht nur den Kunden und seine Wünsche, sondern lieben ihre Kunden.

Fazit: Aus “Wir lieben Lebensmittel“ wird “Wir lieben unsere Kunden”

Einfach mehr lächeln! Dem menschlichen Gehirn ist es egal, aus welchem Grund gelächelt wird. Ob aus Freude oder einfach grundlos. Die dafür zuständigen Muskeln  signalisieren dem Gehirn, dass es jetzt Glückshormone freizusetzen hat. Und wie einige von uns sicherlich wissen, wirken diese Glückshormone auch entzündungshemmend, schmerzstillend und schärfen sogar die Wahrnehmung.

Schenk´ Deinem Nächsten ein Lächeln

Das klingt doch wie ein Rat von damals: “Lächeln beflügelt Dich und Deine Nächsten!” Doch es stimmt, Lächeln hebt die Stimmung – selbst wenn es nicht immer ganz ehrlich gemeint ist. Verschiedenste Untersuchungen haben gezeigt, dass derjenige, der häufig lächelt oder lacht, nicht nur körperlich entspannt, sondern auch leichter lernt. Dieses Ergebnis hat auch eine Untersuchung der Marquette University in Wisconsin USA hervorgebracht. Nach der Auswertung stand fest: Wer 30 Minuten nach einem Lernvorgang lacht, kann sich anschließend besser an das Gelernte erinnern.

Mit einem Lächeln geht alles besser

Dies ist doch ein prima Tipp für alle Schüler und Studenten – einfach mal ausprobieren und mir mitteilen, ob es bei Ihnen auch geklappt hat!

Begeisterung_smiley

Wer öfter lächelt, kann sogar länger leben. Das fanden kanadische Forscher bereits 2004 in einer Feldstudie mit 5000 Probanden heraus. Die positiv eingestellten Teilnehmer hatten aufgrund der vermehrten Traktionen der Lachmuskeln und der daraus resultierenden Hormonausschüttung über das Gehirn verstärkte Gesundheitseffekte zu verzeichnen. Das ging sogar so weit, dass ein intakteres Immunsystem und eine geringere Stressanfälligkeit sowie eine bis zu sieben Jahre höhere Lebenserwartung festgestellt werden konnten.

… lassen Sie uns mit gutem Beispiel vorangehen und motivieren Sie die Menschen in Ihrer Umgebung mit einem Lächeln!

Mit offenen Augen durch die Welt

22. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

Es passiert bestimmt jedem von uns einmal: Egal ob im Supermarkt, im Park oder auf der Straße, ab und an gehen wir mit Scheuklappen durch’s Leben. Der Tunnelblick nach vorne blendet alles andere einfach aus. So fallen uns viele Dinge – ob kurios, witzig oder einfach nur zum Schmunzeln – gar nicht mehr auf. Aber sind es nicht gerade diese Kleinigkeiten, die uns so begeistern? Dagegen gibt es aber ein ganz einfaches Mittelchen: Die Scheuklappen absetzen und mit offenen Augen durch die Welt gehen!

Schauen Sie sich doch einmal um: Es gibt nicht nur schwarz und weiß, sondern noch ganz viele Farben dazwischen, die es zu entdecken gilt! Mit offenen Augen durch die Welt gehen bedeutet, nicht nur große Dinge zu sehen. Auch Kleinigkeiten machen das Leben schöner und begeistern oftmals. Eine neue Eissorte in der Eisdiele nebenan entdecken, einen alten Schulkameraden auf der Straße wiedertreffen oder einfach spontan über einen Witz im Radio lachen: Das macht glücklich. Und dafür lohnt es sich, die Augen offen zu halten.

Kuriose Kleinigkeiten begeistern

Unser Leben besteht aus vielen Dingen, manchmal sind wir traurig, dann wieder fröhlich, zufrieden und manchmal auch gestresst. Die Welt ist so, mal bunt, verrückt, wild, und dann aber auch wieder streng oder ernst. Und ab und zu ist sie sogar lustig und skurril. Eine begeisterte Leserin meines Blogs schickte mir vor ein paar Tagen dieses Bild aus der schönen Kurstadt Bad Oeynhausen mit der Anmerkung, dass es sich lohnt, offenen Blickes durch die Welt zu gehen.

Bad Oeynhausen

…jetzt schön in Form kommen! Stadtmarketing in Bad Oeynhausen

… und es stimmt: Wer mit wachem Blick durch das Leben geht, sieht mehr von der Welt. Und wenn das nicht manchmal auch die Lachmuskeln kitzelt…!

Der Igel ruft: “Ich bin schon da!”

19. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

Am vergangenen Dienstag war es soweit – unsere Lese- und Vortragsreihe 2010 hat begonnen. Nach einer erfolgreichen Veranstaltungsreihe 2009 sind wir zusammen mit Gesine Klack (Inhaberin der Buchhandlung Krüger aus Versmold) frisch in die zweite Runde gestartet!

Den Auftakt hat Thomas Kilian, Inhaber der Werbeagentur Thoxan übernommen. Nach einem informativen Vortrag von knapp einer Stunde inkl. einer faszinierenden Erfolgsformel, ging es in den fachlichen Austausch.

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Unsere Gäste und auch wir als Team konnten mit Herrn Kilian inspirierend und fundiert diskutieren. Praktische Tipps und wichtige Erfolgsgeheimnisse wurden mit auf den Weg gegeben und Herr Kilian, dessen Arbeit wir sehr schätzen, hat durch sein fachmännisches Know-how geglänzt und sich als wahrer Experte gezeigt. So war allen am späten Abend klar, dass Neukundengewinnung im Internet kein Märchen ist, sondern mit Unterstützung des Igel-Faktors daraus eine persönliche Erfolgsgeschichte werden kann!

Was den Abend abgerundet hat, war der “Lese- & Diskussionsgenuss” unter freiem Himmel – denn wir haben den Abend Open Air im bezaubernden Garten unseres Begeisterungslandes genießen dürfen!

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Herzlichen DANK an Herrn Kilian, Gesine, mein Team und die tollen Gäste, die den Abend gemeinsam zu einer Bereicherung gemacht haben! Auf bald bei XING und Co. ;-) !

Mitarbeiter mit mutigen Aktionen

15. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

Der Beruf Filialleiter bzw. Filialleiterin ist eine Führungsposition. Hier wird eine Handels-Filiale in ökonomischer, fachlicher und personeller Hinsicht geleitet. Das bedeutet eine große Verantwortung. Deshalb ist es unbedingt nötig, dass sich FilialleiterInnen ihrer Verantwortung bewusst sind.

Gute Kommunikations- und Führungsfähigkeiten, Organisationsgeschick, Fachwissen, Berufserfahrung und Kundenorientierung sind Fähigkeiten, die FilialleiterInnen haben müssen. Aber auch die Begeisterung für den Service und die angebotenen Produkte darf nicht zu kurz kommen!

KundenBegeisterung ist gefragt

Im Rahmen der Abschlussprüfung  der 2. Staffel des „FührungsNachwuchsFilialen“begeisterten die angehenden Filialleiterinnen durch mutige Aktionen an der Frische-Theke.
Und hier meine ich nicht die tolle Deko – DAS könnten ja auch Andere machen.

Fleischerei RichterFrischethekenteam Fleischerei Richter

Aber, haben Sie schon einmal „Ballspieleinlagen“ der Mitarbeiter vor der Theke erlebt?  Hier werden Pässe gelegt, Bälle angenommen und es zeigte sich, dass manche Mitarbeiter auch Meister am Ball sind. Wenn die Trillerpfeife ertönt, gibt es für die Kunden kostenlose „Knacker“ oder weitere verführer“frische“ Köstlichkeiten aus der Fleischtheke.

Kleine Geschenke erhalten die Freundschaft

Freigetränke in den deutschen Nationalfarben Schwarz-Rot-Gold erfreuen die Kunden an heißen Tagen besonders. In der Fleischerei Richter aus Oederan lebt die KundenBegeisterung! Wir fordern: MEHR davon, ein solches Beispiel sollte ruhig Schule machen, denn KundenBegeisterung ist auch ein Bestandteil der Kundenbindung – und wer möchte seine liebgewonnenen Kunden nicht in regelmäßigen Abständen wieder begrüßen dürfen!

Das gilt im übrigen natürlich nicht nur für den Einzelhandel, sondern betrifft auch Handwerksbetriebe, Dienstleister sowie das Hotel- und Gaststättengewerbe. Auch hier wären „mutige Aktionen“ für die Belebung der KundenBegeisterung von Vorteil – denn nur, wer seine Kunden begeistert, sorgt auch dafür, dass Kunden Kunden bleiben.

In den Mokassins des anderen gehen

14. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

„Bevor du über einen Menschen urteilst, musst du mindestens 3 Monde in dessen Mokassins gehen!“

Diese indianische Redensart war mir immer schon sympathisch; aber ich weiß auch, dass sie im Alltag oft nicht so einfach durchzuhalten ist.

Dennoch: Ich empfehle dieses Sprichwort nicht nur JEDEM Chef und JEDER Führungskraft, sondern halte mich auch selbst daran. Sei es in der Notaufnahme eines Krankenhauses oder beim Ausliefern von Baumaterial; denn erst dann sehe ich die Dinge auch von der anderen Seite. So kann sich jeder viel besser in sein Gegenüber hineinversetzen und wird auch ein anderes Verständnis ihm gegenüber entwickeln.

Ralf Strupat im Auslieferungslaster

Ralf Strupat in der Notaufnahme

Jeden Tag sind wir immer wieder in der Situation, uns ein Urteil über einen anderen zu bilden. Und das geht oft sehr schnell; manchmal allerdings liegen wir mit unserem schnellen Urteil total daneben.

Nicht vorschnell urteilen

Es gibt aber Situationen, in denen ist es ratsam, vorsichtiger mit seinem Urteil umzugehen. Viel zu schnell ist da etwas gesagt, was dem Gegenüber schadet und der Person selbst oder ihren Tätigkeiten nicht gerecht wird. Oft wird ganz undifferenziert gesprochen; vorschnell verallgemeinert oder moralisch Druck gemacht.

Wer selbst schon einmal “in den Mokassins anderer Menschen eine Meile gelaufen ist“, wie das indianische Sprichwort sagt, hat darauf einen anderen Blick und mehr Verständnis für sein Gegenüber.

Full Service – das war gestern!

12. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

Full-Service? Fast alle Billig-Fluggesellschaften haben den Service gestrichen! Und auch Air Berlin, die größte deutsche Fluggesellschaft, lässt richtig nach! Jedes Extra wird auch extra bezahlt und das nicht zu knapp! Engere Sitzreihen, weniger Platz, mehr Passagiere in der Kabine sind keine Ausnahme, sondern bei allen Billigfliegern an der Tagesordnung. So habe ich das live erlebt beim Rückflug von Faro (Portugal) nach Deutschland.

Service-Wüste in der Luft

Einige Fluggäste waren entsetzt über die extrem langen Wartezeiten an den Flug-Schaltern und in der Halle. Die Gebühren für Übergepäck werden bereits ab 1 kg Zusatzgepäck berechnet, da heißt es beim Packen: Geschickt überlegen, was wirklich gebraucht wird! Gebühren für die Sitzplatzreservierung, und und und – da ist der Flug eigentlich gar nicht mehr so günstig wie vorher angenommen. Und vom Service am Bord wollen wir gar nicht sprechen – da war die Kaugummi kauende Stewardess nur das Sahnehäubchen!

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Versteckte Kosten, die erst auf den zweiten Blick auffallen, mangelnder Flugkomfort und dann auch noch ein mühsames Stornieren des Fluges – alles in allem muss das Nervengerüst noch gut in Takt sein, sonst ist ein Verzicht auf das Fliegen das einzig Vernünftige. Wer billig fliegen will, der darf keine Ansprüche stellen, sondern muss damit zufrieden sein, im Flieger überhaupt sitzen zu können. Denn auch in diese Richtung hat es ja schon Überlegungen gegeben. Sitzplätze abschaffen und zu Stehplätzen umwandeln; für den Toilettengang zahlen und zwar jedes Mal!

Schlechter Ruf für Billigflieger

Die Stiftung Warentest hat zehn Billigflieger getestet. Die neuste Untersuchung eines Marktforschungsinstituts bescheinigt einigen einen schlechten Ruf. So erhielten Ryanair, Easyjet, Germanwings und Condor im Prüfpunkt Preistransparenz ein “Mangelhaft”.
Laut Stiftung Warentest ist günstiges Fliegen nach wie vor möglich. Jedoch tricksen einige Airlines immer noch bei der Preisangabe. Zusatzangebote, wie bevorzugtes Einsteigen oder diverse Versicherungen waren bei der Online-Buchung weiterhin voreingestellt. Die Airlines locken mit billigen Preisen, die nach dem Buchen oft in die Höhe schnellen.

Wenn jemand seinen Flug nicht antreten kann, hat er kaum Möglichkeiten, sein Geld zurückzuerhalten. Durch hohe Gebühren ist Umbuchen meist nicht lohnenswert und Informationen zum Stornieren von Flügen suchen Sie auf vielen Webseiten vergeblich. Dabei sind die Fluglinien verpflichtet, Steuern und Gebühren einer nicht angetretenen Flugreise zurückzuerstatten.

Nach wie vor gilt: Wer früh genug bucht und keinen Service erwartet, der kann preiswert ans Ziel kommen – und dies meist auch pünktlich. Alle anderen werden von den Billig-Airlines enttäuscht sein!

Orakel Oktopus in leckeren Variationen

9. Juli 2010 von Ralf R. Strupat

Noch schwimmt er im Aquarium, doch viele der deutschen Fans würden Paul nach seinem Spanien-Tipp am liebsten so schnell wie möglich auf dem Grill sehen. Paul sei wachsam, sonst geht es dir an den Kragen! Viele leckere Varianten, wie ein Tintenfisch bekömmlich zuzubereiten ist, gibt es in jedem mediterranen Kochbuch zu lesen.

Köstlich gegrillt, knusprig gebraten, in Weißweinsoße oder kalt in Essigsud eingelegt, häppchenweise im Salat oder als panierte Tintenfischringe frittiert – die Möglichkeiten, der Orakel-Krake Paul nach seinem WM-Tipp ein würdiges Ende zu setzen, sind schier grenzenlos.

Vor dem Halbfinale hat sich Paul ausgerechnet für Spanien entschieden. Ob er gar nicht weiß, dass ausgerechnet dort seine Artgenossen in zahlreichen traditionellen Gerichten im Kochtopf, auf dem Grill oder in der Pfanne landen? Doch die Spanier denken um; sind geradezu begeistert von Paul: Nach seinem sechsten richtigen Tipp ist “Pulpo Paul” im Spanien zum Star aufgestiegen und vielleicht wird Tintenfisch sogar aus dem offiziellen Paella-Rezept herausgenommen?

Ist Krake Paul doch ein Spanier?

In Deutschland dagegen steht Oktopus nach dem WM-Tipp von Paul ganz oben auf der Speisekarte. Und das Beste: Zurzeit ist Grillsaison!

Als ca. 31 Mio Zuschauer vor Leinwand oder Flachbildfernseher die Niederlage der deutschen Fußball-Nationalmannschaft miterlebten, tauchte “Kraken-Paul“ längst entspannt durchs Becken des Aquariums in Oberhausen. Und der Tintenfisch behielt Recht – Deutschland verpasste den Einzug ins Endspiel. Aber mal ehrlich, was weiß ein Tintenfisch schon von Fußball?

Das Traditionsunternehmen Halloren-Pralinen aus Halle an der Saale hat speziell für die Hochzeit der schwedischen Königstochter Victoria drei verschiedene Pralinen in den Geschmacksrichtungen Blaubeer, Preiselbeer und Nuss-Nougat entwickelt, die es für eine begrenzte Zeit ausschließlich auf dem schwedischen Markt zu kaufen geben wird.

Halloren-Pralinen aus Deutschland sollen den Schweden die Hochzeit ihrer Kronprinzessin versüßen. Das Unternehmen erwartet von dieser Aktion nicht nur eine Umsatzsteigerung, sondern vor allem auch einen Imagegewinn über die Grenzen Deutschlands hinaus.

Deutsche Schokoladenprodukte sollen den schwedischen Genießer begeistern

Deutschlands älteste Schokoladenfabrik ist vor allem für seine schokoladenumhüllten Kugeln aus Sahne- und Kakaocreme bekannt – die Halloren-Kugeln. Neben den berühmten Kugeln fertigen die Hallenser aber unter anderem auch Pralinen, Schoko-Riegel, Schoko-Becher sowie Weihnachtsmänner und Osterhasen. Übrigens werden auch die leckeren Mövenpick Schokoladen und Pralinen in Ostdeutschland produziert.

Insgesamt stellt Halloren mit rund 500 Mitarbeitern mehr als 180 Schokoladenprodukte her. Das börsennotierte Unternehmen verbuchte im vergangenen Jahr trotz Wirtschaftskrise einen Rekordumsatz und erzielte auch im ersten Quartal 2010 ein zweistelliges Wachstum.

Obwohl Deutschlands älteste Schokoladenfabrik, zeigt sich das Unternehmen keinesfalls „verstaubt“ – ein Facebook Account ist bereits eingerichtet und auf der Unternehmens-Website als Button sichtbar dargestellt. Einfach mal anklicken und sehen, was sich auf dem Account so tut!