Archiv für April 2010

Was für ein schönes Geschenk!

27. April 2010 von Ralf R. Strupat

Kürzlich bekamen wir von Dieter Lohmann folgendes Gedicht gewidmet, für das wir uns ganz herzlich bedanken. Herr Lohmann, wir sind beGEISTert und sagen HERZLICHEN DANK!

Das Anagramm

Ein Mensch spricht jeden Tag vom „Geist

und glaubt zu wissen, was das heißt.

Der Geist macht kreativ und klug!

Der Mensch fühlt: Das ist nicht genug?

Kann man es wohl anagrammieren?

Ganz leis beginnt er zu probieren

Zunächst hat der den G E I S T zerpflückt

und wieder neu zurechtgerückt.

Die neue Summe heißt jetzt: „S I E G T !“

Wohl das, was ihm am Herzen liegt.

Der Mensch hat – nebenbei – entdeckt,

dass auch noch „S T EI G !“ dahinter steckt.

Nun kann er mit Erfolg berichten:

„Das Wort GEIST hat viele Schichten!“

(Anmerkung:

Auch STRUPAT ist recht interessant,

weil man „START UP“ drin wieder fand.)

Weitere tolle Gedichte von Dieter Lohmann finden Sie in den Bänden „Gesammelte Gedanken – Was einem in Beelen so einfiel (2005) und „Ein Gedicht kommt vorbei! – Gesammelte Gedanken (2007). Die Homepage von Dieter Lohmann ist derzeit unter www.dieterlohmann.info leider nicht erreichbar.

Lernen Sie von Deutschlands besten Vertriebsprofis

22. April 2010 von Ralf R. Strupat

Geballtes Vertriebs-Know-how erleben Sie am 10. Juni 2010 in Lüdenscheid. Ralf R. Strupat gilt als einer der besten Vertriebsexperten Deutschlands und wird Ihnen ebenso wie Christian Farago und Lars Schäfer ansprechende Konzepte vorstellen, die nicht  nur die Kunden begeistern, sondern auch die Mitarbeiter neu motivieren. Kommen Sie ins StrategieCentrum Südwestfalen und erleben Sie einen mitreißenden Tag.

BeGEISTernd verkaufen!

Lassen Sie alte Gewohnheiten los und werden Sie bunt! Mit seinem Buch Das bunte Ei hat Ralf R. Strupat den Grundstein als Autor gelegt. Das Buch ist inzwischen in der zweiten Auflage erschienen. Doch der begeisterte Vertriebsexperte glänzt nicht nur auf Papier. Erst im direkten Kontakt erleben Sie das volle Potential, das vom Begeisterungs-Experten ausgeht.

Damit Unternehmen und Mitarbeiter kapieren und nicht nur kopieren, müssen sie die KundenBegeisterung zum Unternehmensziel erklären und die gelebte BeGEISTerungskultur als Ganzes betrachten. Dabei spielt es keine Rolle, ob sie einen Kleinbetrieb oder ein Großunternehmen leiten – Kunden müssen Sie bei jeder Firmengröße und Branche begeistern können. Diese BeGEISTerung gelingt allerdings nur, wenn auch Ihre Mitarbeiter zu Höchstleistungen motiviert werden und sich mit ganzem Herzen und Begeisterung im Unternehmen einbringen.

Spannende Vorträge rund um Kundenbegeisterung und -bindung

Neben Ralf R. Strupat werden am 10. Juni 2010 im StrategieCentrum in Lüdenscheid auch der Verkaufs- und Kommunikationstrainer Lars Schäfer und der Vertriebstrainer Christian Farago aus ihren reichhaltigem Erfahrungsschatz berichten. Wie sich ansprechende Angebote durch „geistige Brandstiftung“ in Aufträge umwandeln, erklärt Christan Farago. Lars Schäfer referiert darüber, wie Sie durch emotionales Verkaufen Kunden an sich binden können.

Den genauen Ablauf der Veranstaltung im StrategieCentrum Lüdenscheid können Sie dem Flyer entnehmen. Wir freuen uns auf Ihren Besuch in Lüdenscheid. Hotelzimmer zum Sonderpreis stehen in begrenzter Anzahl zur Verfügung. Weitere Informationen finden Sie unter:

Flyer Top-Tends-im-Vertrieb

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de
http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/

http://www.strategiecentrum-suedwestfalen.de/veranstaltungen/die-top-trends-im-vertrieb.htm

Girls Day – Was sind typische „weibliche“ Berufe?

20. April 2010 von Ralf R. Strupat

Jeden vierten Donnerstag im April gibt es einen ganz besonderen Tag für Schülerinnen. Seit inzwischen zehn Jahren erhalten junge Mädchen Einblicke in Berufsfelder, die sie während ihrer Berufsorientierung nur selten in Betracht ziehen. Am 22. April steht der nächste Girls Day vor der Tür.

Schülerinnen erhalten Einblick in „Männerberufe“

Krankenschwester, Erzieherin, Grundschullehrerin und Arzthelferin – die Liste der eher typischen Frauenberufe lässt sich mit Sicherheit noch fortführen. Dass Frauen lieber soziale Berufe wählen und die Männer oftmals Berufe wählen, in denen sie mehr „anpacken“ und entscheiden, scheint außer Frage zu stehen. Doch warum ist das so? Warum gibt es in Vorständen und Führungsetagen immer noch vergleichsweise wenige Frauen? Warum studieren nicht mehr Abiturientinnen Maschinenbau oder andere Ingenieurswissenschaften?

Mädchen ab der fünften Klasse lernen beim Girls Day Berufsbereiche aus Technik, Naturwissenschaften und IT kennen. Die Mädchen erhalten einen Einblick in oft unbekannte Bereiche und können so erste Kontakte zur Arbeitswelt knüpfen, schreiben die Veranstalter des Girls Day auf ihrer Website.

Was passiert mit den Jungen beim Girls Day?

Seit über zehn Jahren werden die Mädchen beim Girls Day gefördert, doch wie sieht es mit einer Förderung der Jungen in der Schule aus? Immer mehr Verbände und Vereinigungen kritisieren die fehlende Unterstützung für das eigentlich „starke Geschlecht“. Auf den beiden Websites http://www.respekt-jungs.de/ und http://www.neue-wege-fuer-jungs.de/ finden Sie eine gute Übersicht zu Angeboten für heranwachsende Jungen.

Welche Erfahrungen haben Sie mit dem Girls Day gemacht? Haben Sie in Ihrem Unternehmen am 22. April Schülerinnen und welche Informationen und Aktionen haben Sie für diesen Tag vorbereitet? Ich bin gespannt auf Ihre Antworten.

Was Sie als Verkäufer lieber sein lassen sollten

13. April 2010 von Ralf R. Strupat

Bereits vor einigen Wochen schrieb ich über einen Artikel meines Blogger-Kollegen Michael Blanz und auch heute möchte ich ein paar Gedanken aus seinem Verkaufsblog noch einmal weitergeben. Michaels Texte lese ich sehr gerne und ich bin immer wieder begeistert von seinen Ideen und Ausführungen. Nun aber genug der Werbung ;) und ran an das Thema für heute:

10 Dinge, die Sie nicht tun sollten, wenn…

Über Michael Kessler und sein Format „Kesslers Knigge“ können wir geteilter Meinung sein. Das Video, über das Michael auf seiner Seite bloggt, inspirierte mich, ein paar Gedanken über das Geheimnis vom begeisterndem Verkaufen zu formulieren. Doch sehen Sie sich zuerst das Video an.

Die Frage, die uns jetzt auf der Zunge brennt, ist natürlich, wie wir als Verkäufer anders an die Kunden herangehen können, um sie in begeisterte Kunden zu verwandeln. Wenn wir in größeren Geschäften überhaupt noch Verkäufer finden, verstecken sich diese meist schnell hinter Regalen oder schlagen einen großen Bogen um den hilfesuchenden Kunden. Und genau damit verfehlen sie ihre eigentliche Aufgabe.

Mit Mitarbeitermotivation die Kunden begeistern

Unser heutiges Dilemma liegt demnach nicht in der Angst des Verkäufers vor dem Kunden, sondern prinzipiell an der fehlenden Motivation der Verkäufer, ihr Produkt oder ihre Dienstleistung an den Mann (oder die Frau) bringen zu wollen. Der Chef der Drogeriemarktkette dm, Götz Werner, erreicht eine Mitarbeitermotivation ganz ohne finanzielle Anreize. Viel wichtiger ist es nach seiner Aussage, dem Mitarbeiter verständlich zu machen, dass jeder einzelne Verkäufer im Gespräch mit dem Kunden zur „allerwichtigsten Kraft“ wird.

Wie erreichen Sie in Ihrem Unternehmen eine größtmögliche Mitarbeitermotivation? Schaffen Sie finanzielle Anreize und wenn ja, verändert sich die Zufriedenheit der Mitarbeiter spürbar? Spüren Sie als Kunde im Geschäft die Angst des Verkäufers oder wie sehen Ihre Erfahrungen beim Einkauf aus? Ich freue mich auf Ihre Nachrichten und Kommentare.

Wie amerikanische Fischhändler Sie begeistern können

6. April 2010 von Ralf R. Strupat

Waren Sie schon einmal an einem Sonntag früh morgens auf dem Hamburger Fischmarkt? Für jeden Hamburgbesucher ist dieser Markt ein Muss: Menschentrauben reihen sich vor den Wagen der Händler, Marktschreier brüllen sich ihre Verkäufer-Seele aus dem Leib und mittendrin die Nachtschwärmer von der Reeperbahn. Hier sollten Sie mindestens einmal zum Frühaufsteher werden! Einen ganz ähnlichen und weit über die Stadtgrenzen hinaus bekannten Fischmarkt gibt es auch in Seattle, USA. Doch was hat der Hamburger Fischmarkt mit unserem nächsten Seminar zu tun? Gemeinsam mit dem FISH!-Experten Virgil Schmid zeige ich Ihnen, wie sich die FISH!-Philosophie von anderen Strategien unterscheidet.

httpv://www.youtube.com/watch?v=TbtsfyrEF_c

Spielerisch zu mehr Begeisterung und Energie

Die Philosophie des Schweizer FISH!-Experten Virgil Schmid geht auf den weltberühmten Pike-Place-Fischmarkt in Seattle zurück. Dieser war bis in die 1960er-Jahre ein ganz gewöhnlicher Teil des gesamten Pike-Place-Marktes, bis John Yokoyama ihn aufkaufte. Wie aus diesem gewöhnlichen Markt eine der größten Besucher-Attraktionen von Seattle werden konnte, verraten der FISH!-Experte und ich Ihnen in unserem Seminar am 31. Mai und 1. Juni 2010 im BegeisterungsLand in Versmold. Melden Sie sich noch heute an und gewinnen Sie im wahrsten Sinne des Wortes spielerisch mehr Energie, Begeisterung und neue Kreativität.

Mit der Kombination aus FISH!-Philosophie und unserer KundenBegeisterungsStrategie schaffen Sie es, fördernde und begeisternde Aufbruchstimmung bei Ihren Mitarbeitern und Kollegen zu erzeugen. Mit unserem Power-Workshop bieten wir Ihnen ein unvergessliches und gewinnbringendes Seminar mit echtem Mehrwert für Sie, Ihre Kollegen und Mitarbeiter.

Frühbucher sparen bis zum 30. April beim FISH!-Seminar

Wir haben Ihr Interesse geweckt und Sie wollen uns kennen lernen? Dann freuen wir uns, Sie beim gemeinsamen FISH!-Seminar mit Virgil Schmid begrüßen zu können. Melden Sie sich bis zum 30. April 2010 mit unserem Frühbucher-Rabatt zum FISH!-Seminar auf unserer Website an. Wir freuen uns auf Ihren Besuch im BegeisterungsLand in Versmold.