Archiv für August 2009

Nicht unmöglich: Mission BeGeisterung

31. August 2009 von Ralf R. Strupat

Mission-Begeisterung

Besonders freue ich mich, wenn mir meine Kunden (team Baucenter in Neustadt) aus der Seele sprechen: Mission: Begeisterung. Warum sollen die Mitarbeiter im Lager nicht daran erinnert werden, worin die Mission besteht. Gestatten Sie mir einige Interpretationsmöglichkeiten. Gemeint ist:

  • Kundenbegeisterung – auch hinter den Kulissen
  • BeGeisterung: Mit Leib UND Seele für Kunden da sein
  • Das Ziel vor Augen haben: Nicht einfach nur z. B. Bretter schneiden, sondern Kunden begeistern

Service-Wüste Deutschland missionieren

Häufig sprechen wir über die Service-Wüste Deutschland. Die Mission: Begeisterung dient insofern auch dazu,  den Menschen (Kunden) als Oase „zu dienen“. Ein Tropfen auf den heißen Stein?

Der Kunde ist König – und das fängt schon bei EINEM Kunden an. Mit einem Schild allein ist es jedoch nicht getan: KundenbeGeisterung fängt im Kopf an. Ein Brett (Schild) vor selbigem kann jedoch ein Anfang sein – zumindest dann, wenn es eine Botschaft enthält.

Rhetorikseminare Teil 2: Sprechen, ohne zu stocken?

27. August 2009 von Ralf R. Strupat

Unser Redefluss bestimmt, wie schnell wir reden. Wie aber erkennen wir, ob wir zu schnell, zu langsam reden, stocken, oder ob alles „im Fluss“ ist? In dem zweiten Teil unserer Rhetorikseminare trainieren wir unseren Redefluss, und damit unseren Sprachrhythmus, aber auch Betonung und Intonation.

Viele Menschen haben die Angewohnheit, insbesondere in stressigen Situationen zu schnell zu reden – andere wiederum kriegen kaum ein Wort heraus. Dies bedeutet jedoch nicht notwendigerweise, dass ein stockender Lesefluss schlecht sein muss, wie das folgende Beispiel eindrucksvoll zeigt.

Ebenso ist es möglich, Pausen  in der Kommunikation gezielt zu nutzen: Der Rhythmus kann für den Erfolg oder Misserfolg eines Gesprächs entscheidend sein. Die folgende Rede von Barack Obama zeigt auf eindrucksvolle Weise, wie sich mit einer gezielten „Taktung“ Emotionen erzeugen lassen und Nachhaltigkeit erzielt wird – Rhetorikseminare eignen sich dazu, den Redefluss auf diese Weise besonders wirkungsvoll einzusetzen.

Rhetorikseminare: Lernen Sie, im Takt zu bleiben

Haben Sie bemerkt, wie der heutige US-amerikanische Präsident etwa bei 1:20 seinen Rhythmus zusätzlich mit seinen Fingern taktet? Die Wirkung, die Barack Obama erzielt, spricht für sich selbst. Auch wenn er heute ein Top-Redner ist, so dürften hinter diesem Erfolg doch diverse Rhetorikseminare stecken.

Versuchen Sie selbst, Ihre Finger als „Taktstock“ zu verwenden. Merken Sie, wie sich Ihre Stimme verändert? Auf diese Weise steigern Sie die Wirkung, die Sie in Ihrem Hörer entfachen, um ein Vielfaches.

In dem nächsten Kurs unserer Reihe „Rhetorikseminare“ zeige ich Ihnen, wie Sie Ihr Gegenüber (im positiven Sinne) überreden, ohne sich zu „überreden“.

Fragen zum Begeisterungsblog

26. August 2009 von Ralf R. Strupat

Brigitte Vornheder von Gitti´s Blumenlädchen in Bad Oeynhausen

„Rosige“ Zeiten in der Krise… für Brigitte Vornheder, Inhaberin eines Blumenladens aus Bad Oeynhausen ist dies kein Widerspruch. Lesen Sie, wie sich Kunden mit Blumen begeistern lassen. Kleiner Tipp: In der BeGeisterungsfähigkeit von Mitarbeitern und Kunden liegt ein Schlüssel zum Erfolg. Aber lesen Sie selbst:

  • Mit welcher Aktion haben Sie zuletzt bei Ihren Kunden für Begeisterung gesorgt? Was war Ihre erfolgreichste Aktion, mit der Sie sogar neue Kunden hinzu gewonnen haben?
    Bei einem „Tag der offenen Tür“ in einem Altenheim hier in Bad Oeynhausen – da haben wir  etliche Gestecke und Blumenarrangements ausgestellt und auch direkt, also „frisch vor Publikum“ gebunden. Durch diese Aktion und ähnliche andere Aktionen habe ich diverse Kunden für meinen Blumenladen gewinnen können. Viele der so entstandenen Kontakte dauern bis heute an und einige meiner Kunden sehe ich wöchentlich in meinem Laden.
  • Wann wurden Sie persönlich zuletzt als Kunde begeistert?Also ehrlich gesagt – das weiß ich so genau gar nicht mehr; ich kann mich da an keine konkrete Begebenheit erinnern! Aber durch eine positive Mund-zu-Mund-Propaganda wird mein Kundenkreis stetig größer. Davon bin ich eigentlich immer noch hin und weg! Ich mache in dem Sinne ja keine Werbung, und dennoch „läuft“ der Laden!
  • Wie begeistert sind Ihre Mitarbeiter? Glauben Sie, dass Sie durch eine erhöhte Mitarbeitermotivation noch mehr Kunden an sich binden könnten?Meine Mitarbeiter lieben ihren Beruf und das spüren auch die Kunden – wenn jemand ohne „Herzblut“ einen Blumenstrauß binden soll und das auch noch nach Farbvorgaben des Kunden, dann kann daraus kein schöner Strauß werden, der auch noch gefällt! So funktioniert das in unserem Business nicht – bei uns müssen die Kunden miterleben, wie viel Spaß es den Mitarbeitern macht, Blumen und Grün mit Accessoires so zusammenzubringen, dass die Augen der Kunden leuchten. … und nur wenn es so läuft, kommen die Kunden auch wieder und werden zu Stammkunden – sie sind es gewohnt, bei uns immer so bedient zu werden, dass sie glücklich den Laden verlassen!
  • Lassen sich Kunden in Zeiten der Krise leichter begeistern, oder muss man sich als Unternehmer zurzeit mehr einfallen lassen? Gibt es bei Ihnen Strategien, in der Krise neue Chancen zu erkennen und zu nutzen?
    Eine Krise oder wirtschaftliche Flaute ist bei uns nicht zu spüren – ganz im Gegenteil, ich habe gemerkt, dass sich gerade zurzeit meine Kunden gerne selbst oder Freunden, Verwandten oder lieben Bekannten etwas gönnen und eine Freude bereiten, indem sie Blumen kaufen oder verschenken. Und was noch auffällt ist, dass vor allem bei Beerdigungen nicht gespart wird – hier kann es nicht üppig genug sein und wir alle wissen ja, dass gerade Trauerfloristik ihren Preis hat!

Alte Werte gewinnen in Zeiten der Krise an Bedeutung – findet auch Brigitte Vornheder, Floristin aus Leidenschaft. Auf dieses Thema komme ich demnächst noch öfter zu sprechen. Denn gerade hier sehe ich ein Potential, Menschen (Kunden) zu begeistern.

Ausbildung zum Pommes-Experten

25. August 2009 von Ralf R. Strupat

“Gehse inne Stadt wat macht dich da satt ‘ne Currywurst …” Zugegeben, eine leckere Currywurst ist schon was Feines… aber darf es auch ein wenig mehr sein?  Wenn die Currywurst nicht reicht, kommt meistens die Pommes ins Spiel.

Das dachte sich auch Dieter Richter, Inhaber einer der zurzeit erfolgreichsten Fleischereien Deutschlands. Doch einfach nur eine Sorte Pommes anzubieten, kommt bei dem Fleischermeister aus Leidenschaft buchstäblich nicht in die  Tüte.

Goldgelbe Begeisterung mit Dieter Richter: Es ist nicht alles Fett, was glänzt

Begeisterung_Pommesexperte

Für eine begeisternde Pommes-Verköstigung braucht es schon etwas Vielfalt: Wenn verschiedene Pommes-Sorten auch noch in unterschiedlichem, stets frischen Fett goldgelb knusprig geröstet werden, verbinden sich Currywurst und Pommes zu einem kulinarischen Festmahl.

Aber Vorsicht: Der größte Anfängerfehler ist, am Anfang zu viel zu essen … und nach acht Portionen schon nicht mehr zu können…

1200 Euro für Sportkleidung …

24. August 2009 von Ralf R. Strupat

… kommt es so sehr auf die richtige Betonung an?

Diese nicht unwesentliche Summe wollten meine Frau und das Trainerteam am Ort ausgeben, um eine großzügige Spende der Sparkasse der Kinderleichtathletik zugute kommen zu lassen. Was würden Ihre Mitarbeiter wohl dazu sagen, wenn sie binnen kurzer Zeit in etwa eine ganze Tagesgage erwirtschaften könnten?

Begeisterung sieht anders aus

Das Einkaufsteam wurde leider ebenso enttäuscht, wie meine Frau. Schlechte Beratung, kein Service….  1200 Euro für Sportbekleidung waren offenbar wenig Anreiz, um die Mitarbeiter vor Ort zu begeistern.

Und das, obwohl wir das Jahr 2009 schreiben, eben jenes, wo doch jeder Cent zählt. Ich finde es unglaublich – zumal wir gerade am Ort in Zusammenarbeit mit der Kommune an einem großen Projekt mitwirkten, damit die dortigen Einzelhändler an Attraktivität für ihre Kunden zulegen: Fassaden wurden verschönert, Schaufenster gestaltet, Produktpräsentationen optimiert… und dann das.

Liebe Kommunalpolitiker und Einzelhändler: Menscherlebnis geht vor Materialerlebnis! Was nützt der schönste Laden, wenn “Zombies” darin  rumlaufen…?

Von der Ente zum Adler?

20. August 2009 von Ralf R. Strupat

Lesung im Begeisterungsland zeigt  eindrucksvolle Metamorphose für den beruflichen Erfolg

Gestatten Sie mir eine etwas „unverschämte“ Frage: Sind Sie eine Ente? Nicht weil ich Sie beleidigen möchte. Im  Gegenteil. Ich freue mich, wenn sie begeistert sind.

In jedem von uns steckt etwas von einer Ente: So fehlt vielen von uns häufig der Auftrieb, um beruflich richtig durchzustarten. Ganz schön schwierig, in dieser Situation begeisterungsfähig zu sein. Immer die gleichen Bahnen ziehen,  die gleichen Aufträge, einfach keine Möglichkeit, sich zu entfalten.

Um mit wirklich „allen“ Wassern gewaschen zu sein, verlassen Sie besser den eigenen Ententeich, werden flügge und erkunden andere Gewässer in ihrem beruflichen „Revier“. Mit anderen Worten: Werden Sie zum Adler. Entdecken Sie Herausforderungen und Chancen, indem Sie von oben über den eigenen Tellerrand hinausblicken.

Ente oder Adler: Und mit welchen Flügeln sind Sie unterwegs?

Und nun zu Ihrer Antwort: „Nein“ haben Sie also gesagt. Verstehe ich gut. Wäre auch meine Antwort gewesen. Wer möchte schon eine Ente sein – Donald Duck lässt herzlich grüßen. Aber sind Sie in Ihrem Revier wirklich schon so majestätisch, wie der königliche Adler?

Ente oder Adler“ – Ardeschyr Hagmaier, Trainer, Trainer-Ausbilder, Vertriebsleiter sowie Mitglied der Geschäftsführung bei der INtem Trainergruppe in Mannheim zeigt uns am  01.09.2009, wie wir die richtige Thermik zu finden, um uns weit über alles empor zu heben und vom Problemsucher zum Lösungsfinder zu werden. Einen „majestätischeren“ Startschuss für unsere Lese- und Vortragsreihe im Begeisterungsland hätten wir uns kaum wünschen können. Lassen Sie sich inspirieren, verblüffen, begeistern. >> Zur Lese- und Vortragsreihe im Begeisterungsland

Nach dem ersten Streich folgt nun der zweite: Diesmal konnten wir Dieter Obermeyer für uns gewinnen, der mit seiner Digital Foto Factory aus Löhne schon für Furore gesorgt hat. Begeisterung ist hier das Stichwort – nur so findet Dieter Obermeyer die richtigen Kunden, Motive und Motivation für sich und seine Mitarbeiter:

  1. Mit welcher Aktion haben Sie zuletzt bei Ihren Kunden für Begeisterung gesorgt? Was war Ihre erfolgreichste Aktion, mit der Sie sogar neue Kunden hinzu gewonnen haben?
    Das ist zwar bereits einige Zeit her – da habe ich mit dem Hochstativ Portrait-Aufnahmen vom Kaiser Wilhelm gemacht. Das Kaiser Wilhelm Denkmal in Porta Westfalica ist ja vielen Menschen bekannt und Portrait-Aufnahmen von des Kaisers Gesicht in gut 12 Metern Höhe sind ja auch eine echte Seltenheit! Diese Fotos haben viele Menschen total fasziniert und durch die Veröffentlichung der Bilder habe ich etliche neue Kunden gewonnen. So ging es mit den Hochbildern erst richtig los – ich habe mit dieser Aktion in unserer Region für Furore gesorgt.
  2. Wann wurden Sie persönlich zuletzt als Kunde begeistert?
    Ich habe einen Flyer erhalten, der mich echt vom Hocker gehauen hat – daraufhin habe ich sofort Kontakt mit dem Absender aufgenommen und daraus ist eine bis heute andauernde Geschäfts- und auch schon freundschaftliche Beziehung erwachsen.
  3. Wie begeistert sind Ihre Mitarbeiter? Glauben Sie, dass Sie durch eine erhöhte Mitarbeitermotivation noch mehr Kunden an sich binden könnten?
    Ja, das glaube ich auf jeden Fall! Meine Auszubildenden und Praktikanten binde ich immer aktiv in die Arbeitsprozesse mit ein, so dass sie ständig an den Projekten mit beteiligt sind und sich auch mit einbringen können. Meine Erfahrung ist, dass die jungen Leute dann meistens so begeistert sind und der Funke auch immer auf die Kunden überspringt und diese mächtig von unserem Einsatz beeindruckt sind.
  4. Lassen sich Kunden in Zeiten der Krise leichter begeistern, oder muss man sich als Unternehmer zurzeit mehr einfallen lassen? Gibt es bei Ihnen Strategien, in der Krise neue Chancen zu erkennen und zu nutzen?
    In diesen schweren Zeiten muss man sich sicher mehr anstrengen als in Zeiten, wo „die See ruhig vor einem liegt“ – aber seine Kunden mit neuen, frischen Ideen zu begeistern, das kommt auch in Krisenzeiten gut an!

Neulich … in der Autowaschanlage

18. August 2009 von Ralf R. Strupat

Letzte Woche war es verdammt heiß – 30 C° im Schatten sind für norddeutsche Verhältnisse schon bemerkenswert, und mein Auto hatte dringend eine Wäsche nötig. Also fuhr ich am Samstag auf direktem Weg in die Autowaschanlage. Das war ja klar – nicht nur ich hatte diesen Gedanken, sondern auch ungefähr 20 andere Personen, die vor mir in der Schlange warteten.

Nun ja – was hilft´s. Ich stieg aus und ging in den kleinen Container neben der Waschstraße, um eine Waschprogrammmarke zu kaufen. Ein netter jüngerer Herr Anfang dreißig verkaufte mir die verlangte Premiumwäsche „Super-Soft“ und ich bekam meine Waschmarke – und ein leckeres Milchspeiseeis am Stiel – kostenlos – mit den Worten gereicht:

„Bitte sehr, damit Sie sich während der Wartezeit etwas abkühlen können!“

Ich war zuerst überrascht und dann total begeistert von dieser tollen Idee!

So ein leckeres Eis hat mir die Wartezeit bis zur Einfahrt in die Waschstraße versüßt und ich war richtig gut drauf – mein sauberes Auto hat mir an diesem Tag noch viel mehr Spaß gemacht als sonst.

… auf meine Waschstraße und meinen Waschstraßenmann lasse ich so schnell nichts kommen!

Das obige Video zeigt, wie schwer es ist, andere für sich zu begeistern. Man „schwirrt“ umher und ist ständig auf der Suche nach einem potentiellen Partner. Gar nicht so leicht, sich in dem harten Konkurrenzkampf zu behaupten; nicht einmal, wenn – wie in diesem Video – eigentlich alles wächst und gedeiht.
Ungleich schwerer hätten es unsere süßen Marienkäfer, wenn sie – wie wir – in einer Zeit der Krise lebten. Ohne Wirtschaftswachstum bleiben die Erträge aus – Zeit also, dass wir gerade jetzt zum Gärtner werden und in die Zukunft unserer Unternehmen investieren.

Mit neuen Unternehmensstrategien aus der Krise steuern

Für mehr Wachstum in Ihrem Unternehmen: Seien Sie „flüssig“. Liquide Mittel freisetzen, kann eine Maßnahme aus der Krise sein. Viel wichtiger ist jedoch die so genannte fluide Intelligenz: Ideen, Strategien, einfach neue Wege – in dem Seminar „Erfolgreich in schwierigen Zeiten“ präsentiert Ihnen Ralf R. Strupat, wie Ihre Kunden auch in der Krise auf Sie fliegen.

Nachdem wir (zwischen dem 6./7. und dem 10./11. Lebensmonat) die so genannte Lallphase überstanden haben, geht es bald explosionsartig los. Wir lernen neue Wörter und fangen an zu reden – meist ein Leben lang. Während unserer Adoleszenz (dem Erwachsenwerden) lernen wir schließlich, immer besser zu reden – dies ist unser natürliches Rhetoriktraining.

Rhetorikseminare: “Rhetorik” ist ein Synonym für “besser reden”

Keine Frage, die Fähigkeiten, zu kommunizieren und andere von unseren Ideen zu überzeugen, werden im Laufe der Zeit besser – und gleichzeitig schlechter. Wer kann schon von sich behaupten, ein Top-Redner zu sein? So wie Sie Ihre Stärken im Umgang mit anderen Menschen haben, so gelingt es Ihnen sicherlich nicht immer, wirklich jeden Kunden zu überzeugen. Und das ganz bestimmt nicht deshalb, weil Ihr Produkt nicht gut genug ist. Hierbei können Rhetorikseminare helfen.

Kunden wollen begeistert werden: Rhetorikseminare helfen, zu begeistern

Hierzu stehen Ihnen zahlreiche Methoden zur Verfügung: In einer kleinen Blogserie biete ich Ihnen kurze Rhetorikseminare, in denen Sie Tipps und Tricks kennenlernen, um vor Kunden und Kollegen besser zu reden.